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und
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—
Lernen, sich vom Unterricht berühren zu lassen
Gespräch mit Rav Dr. Michael Laitman – 07.06.2025 (nach Bearbeitung)
Schimon:
Was
ist
eigentlich
ein
wahres
Gebet?
Eines,
auf
das
der
Schöpfer
antwortet.
Schimon:
Wie
kann
ich
um
so
ein
Gebet
bitten,
damit
Er
antwortet?
Wir
lernen
das
aus
den
Artikeln
von
Rabash.
Ein
wahres
Gebet
ist
ein
Gebet,
auf
das
der
Schöpfer
antwortet.
Du
lässt
Ihm
keine
andere
Wahl,
als
dein
Gebet
über
deinen
Mangel
zu
hören
–
dass
es
echt
ist.
Schimon:
Wenn
Er
mir
nicht
antwortet,
dann
ist
es
wohl
kein
echtes
Gebet?
Von
deiner
Seite?
Schimon:
Ja.
Ja.
Schimon:
Ich
muss
also
jedes
Mal
verstehen,
welches
echte
Gebet
ich
Ihn
bitte.
Ja.
Dudi:
Was
macht
unser
Gebet
zu
einem
gemeinsamen
Gebet?
Wenn
wir
alle
auf
denselben
Zustand
ausgerichtet
sind.
Dudi:
Aber
jeder
hat
seine
eigene
Absicht.
Wo
befinden
wir
uns
dann
in
einem
wirklich
gemeinsamen
Gebet,
als
ob
wir
alle
dasselbe
erbitten?
Ich
weiß
nicht,
wie
ich
dir
antworten
soll.
Ein
gemeinsames
Gebet
ist,
wenn
alle
sich
in
einer
Partnerschaft
befinden.
Ich
habe
keine
Worte,
das
zu
erklären.
Schimon:
Gibt
es
einen
Unterschied,
ob
ich
den
Schöpfer
bitte
oder
ob
wir
als
Zehner
gemeinsam
bitten?
Natürlich
gibt
es
einen
Unterschied.
Schimon:
Wir
sollten
also
so
viel
wie
möglich
als
Zehner
beten
und
nicht
jeder
für
sich.
Ja
–
die
Bitte,
gemeinsam
zu
beten.
Sicherlich,
wenn
der
Schöpfer
bei
euch
ist,
dann
verpflichtet
ihr
Ihn,
euch
zu
beeinflussen.
Moschi:
Welche
Handlung
ist
am
hilfreichsten,
um
der
Gesellschaft
zu
dienen?
Wenn
ich
mich
betrachte
–
äußerlich
scheint
alles
in
Ordnung,
ich
mache
viele
Dinge
–,
aber
ich
bin
nicht
sicher,
ob
ich
das
Richtige
tue.
Ich
weiß
wirklich
nicht,
ob
ich
den
Freunden
die
Stimmung
hebe,
ob
ich
Wichtigkeit
vergrößere.
Ja,
ich
bin
Koordinator,
organisiere
Kongresse,
das
ist
meine
Aufgabe.
Ich
versuche
natürlich
auch,
Absicht
hineinzulegen.
Ich
bin
ziemlich
kreativ,
initiiere
Dinge
–
aber
ich
fühle
nicht,
dass
es
das
Maß
an
Einsatz
ist,
das
der
Schöpfer
verlangt
–
dass
ich
der
Gesellschaft
wirklich
diene.
Was
würdest
du
Leuten
wie
mir
empfehlen?
Was
ist
dein
Rat?
Was
heißt
es,
der
Gesellschaft
zu
dienen?
Ihnen
helfen,
den
Schöpfer
zu
entdecken.
Moschi:
Ich
könnte
sagen,
ich
habe
einen
Kongress
organisiert,
jetzt
organisiere
ich
wieder
einen,
und
klar
ist,
ein
Kongress
hilft
ihnen,
den
Schöpfer
zu
entdecken
–
aber
das
ist
nur
die
allgemeine
Richtung.
Gibt
es
etwas
Spezifischeres,
das
mir
zeigt,
wie
ich
der
Gesellschaft
dienen
kann?
Womit
kann
ich
ihr
dienen?
Am
sichersten
dienst
du
ihr,
wenn
du
für
sie
betest.
Sonst
ist
es
kein
echtes
Dienen.
Vlad:
Wie
wird
dieses
Prinzip
„Noch
ehe
sie
rufen,
werde
Ich
antworten“
zu
einer
dauerhaften
Verbindung?
Indem
man
ständig
für
die
Freunde
bittet.
Dudi:
Es
gibt
zwei
Arten
von
Genuss
–
den
Genuss
des
Lernens
und
den
Genuss
des
Lehrens.
Wie
kommt
man
in
einen
Zustand,
wo
das
Lernen
genauso
erfüllend
ist
wie
das
Lehren
–
auch
wenn
der
Stoff
bekannt
ist?
Dass
ich
etwas
empfange,
wenn
ich
lerne?
Dudi:
Ja,
genau
wie
beim
Lehren.
Wenn
ich
lerne,
empfange
ich,
ich
werde
erfüllt.
Dudi:
Beim
Lehren
wirst
du
erfüllt
–
und
beim
Lernen?
Mit
Schülern
oder
alleine?
Dudi:
Wenn
du
alleine
lernst,
einen
Artikel
liest
–
das
ist
Lernen.
Ja.
Dudi:
Hast
du
daran
Freude?
Ja.
Dudi:
Und
wenn
du
Schüler
unterrichtest?
Ja.
Dudi:
Was
ist
der
größere
Genuss?
Der
größere
Genuss
ist,
wenn
ich
alleine
lerne
und
selbst
Antworten
finde.
Dudi:
Warum
brauchen
wir
dann
Menschen?
Menschen
müssen
lernen,
damit
der
Schöpfer
Freude
daran
hat,
dass
sie
sich
erfüllen.
Dudi:
Was,
wenn
ich
einen
Freund
habe,
der
kein
Interesse
mehr
am
Unterricht
hat
–
er
ist
ein
„Alter
Hase“,
kennt
schon
alles
–
und
der
Schöpfer
bringt
ihn
in
einen
Zustand,
wo
ihm
langweilig
ist,
alles
scheint
vorhersehbar:
Fragen,
Antworten
…?
Das
kann
nicht
sein.
Ich
hatte
auch
mal
eine
kurze
Phase
so.
Aber
nein
–
wenn
jemand
mit
jemandem
zusammen
lernt,
nicht
unterrichtet,
sondern
lernt,
dann
kann
es
nicht
langweilig
sein.
Dudi:
Woher
kommt
Erneuerung?
Aus
dem
Lernen
selbst.
Dudi:
Angenommen
in
unseren
Morgenlektionen
–
woher
kann
Erneuerung
kommen?
Ich
kenne
schon
das
Material,
habe
die
Artikel
gelesen,
kenne
Fragen
und
Antworten.
Wenn
du
so
denkst,
solltest
du
nicht
kommen
–
du
entfernst
dich.
Dudi:
Was
würdest
du
einem
Freund
empfehlen,
der
so
empfindet?
Wie
kann
er
diesen
Zustand
überwinden?
Was
soll
er
tun?
Ich
denke,
er
sollte
sich
selbst
verändern.
Dem
Schöpfer
schreiben:
„Ich
muss
durch
den
Unterricht
mit
den
Freunden
gehen,
um
zu
Dir
zu
gelangen.“
Dudi:
Wenn
er
mein
Freund
im
Zehner
ist
–
kann
ich
ihm
helfen,
oder
ist
das
sein
privates
Konto?
Noch
mehr
so,
wenn
er
dein
Freund
im
Zehner
ist.
Dudi:
Was
bedeutet
das
–
dass
ich
ihm
etwas
schulde?
Ja.
Dudi:
Wie
kann
ich
ihm
helfen?
Kann
ich
ihm
Erneuerung,
Begeisterung
geben?
Ja
–
solche
Kräfte.
Dudi:
Allein
durch
meine
Gedanken
über
ihn,
meine
Sorge?
Ja.
Moschi:
Kannst
du
so
einen
Zustand
verstehen,
dass
ein
Freund
seit
dreißig
Jahren
lernt,
das
Material
kennt,
und
deshalb
keine
Erneuerung
in
den
Fragen
der
neuen
Schüler
sieht?
Oder
warst
du
nie
in
so
einem
Zustand?
Ich
kann
auch
in
so
einem
Unterricht
sein.
Moschi:
Du
verstehst
also
diesen
Zustand.
Ja
–
der
Mangel
ist
das
Problem.
Das
einzige
Problem
ist,
dass
uns
ein
Mangel
fehlt.
Selbst
wenn
wir
es
spüren,
ist
dieses
Gefühl
„Ich
lebe
–
ich
lebe.“
Wenn
ich
im
selben
Maß
spüren
würde,
dass
ich
tot
bin,
wäre
es
anders.
Moschi:
Verstandesmäßig
ist
es
klar
–
aber
wie
kommt
es
vom
Verstand
ins
Gefühl?
Was
ist
die
Methode,
vom
Intellekt
zum
Herzen
zu
gelangen?
Beten.
Es
bleibt
nichts
anderes
–
nur
beten.
Dudi:
Woher
bekommt
ein
Mensch
einen
Mangel?
Er
bekommt
den
Mangel
aus
dem
Heft
–
und
aus
noch
etwas.
Dudi:
Aus
Quellen?
Was
meinst
du
mit
„Heft“?
Nicht
aus
den
Quellen.
Die
Quellen
füllen
dich,
lehren
dich.
Dudi:
Vom
Rav?
Nein.
Die
Quellen
können
dich
nicht
füllen
–
du
musst
sie
lernen
und
erkennen,
dass
du
nicht
erreichst.
Dudi:
Daraus
entsteht
Mangel?
Ja.
Dudi:
Gibt
es
noch
andere
Wege,
einen
brennenden
Mangel
zu
erreichen?
Bis
hin
zum
Brennen
–
ja,
deshalb
offenbaren
sie
dir
den
Mangel
so,
dass
du
am
Ende
leuchtest.
Dudi:
Die
Quellen
sind
meine
Quelle,
um
mich
wieder
mit
Mangel
aufzuladen
–
um
die
Lücke
zu
erkennen
und
geladen
zu
werden.
Ja.
Vlad:
Der
Wille,
der
Mangel
–
das
ist
auch
ein
Geschenk
des
Schöpfers.
Er
gibt
ihn.
In
Ordnung
–
und?
Aber
zu
bitten,
zu
fordern
–
das
liegt
an
dir.
Roi:
Soll
ein
Mensch
erwarten,
vom
Unterricht
berührt
zu
werden
–
oder
ist
es
nicht
nötig,
dass
er
mit
Empfindungen
rausgeht?
Doch.
Roi:
Er
soll
berührt
sein.
Er
soll
berührt
sein.
Roi:
Gibt
es
einen
Unterricht,
bei
dem
der
Schöpfer
dem
Menschen
keine
Erneuerung
vorbereitet?
Nein.
Roi:
Also
bereitet
der
Schöpfer
mir
jeden
Tag
eine
Erneuerung.
Jeden
Tag.
Roi:
Diese
Erneuerung
–
wovon
hängt
es
ab,
ob
ich
sie
erfassen
kann?
In
dem
Maß
wie
der
Mensch
den
Schöpfer
erweckt,
ihm
zu
leuchten
–
vom
Schöpfer
zum
Menschen.
Roi:
Ich
muss
also
im
Unterricht
von
Ihm
fordern:
„Lass
mich
die
Erneuerung
erfassen,
die
Du
heute
für
mich
vorbereitet
hast“?
Ja.
Ein
Mensch
muss
nach
einem
Grund
suchen,
bewegt
zu
sein.
Gleichzeitig
geht
er
sicher
durch
Zustände,
die
weit
entfernt
von
Empfindung
sind.
Dudi:
Ist
Bewegung
im
Unterricht
ein
Zeichen
richtiger
Arbeit?
Ja.
Dudi:
Hat
jeder
Mensch
Raum,
bewegt
zu
sein?
Ja.
Dudi:
Und
wenn
ein
Mensch
nicht
bewegt
ist
–
ist
das
ein
Zeichen,
dass
er
nicht
richtig
arbeitet?
Das
ist
ein
Zeichen.
Ihr
stellt
Fragen,
die
ich
selbst
durchlaufen
habe.
Denn
ohne
einen
Mangel
für
die
Hilfe
des
Schöpfers
vorzubereiten
–
hat
man
hier
nichts
zu
tun.
Die
ganze
Weisheit
der
Kabbala
ist
darauf
aufgebaut.
Dudi:
Hilf
uns
mit
deiner
Erfahrung
–
was
tut
man
in
trockenen
Zeiten?
Weitermachen.
Schimon:
Selbst
wenn
der
Freund
weitermacht,
ist
er
nicht
bewegt.
Richtig
–
und?
Schimon:
In
jeder
Lektion
–
er
geht
nicht
ganz
rein
oder
raus
–
aber
ist
nicht
bewegt.
Wie
kann
man
einem
Freund
wirklich
helfen,
dass
er
von
jeder
Lektion
bewegt
ist?
Du
musst
allen
zeigen,
dass
du
bewegt
bist
–
es
allen
übermitteln,
einen
Eindruck
machen.
Schimon:
Ich
habe
dich
schon
oft
gefragt:
Jedes
Mal,
wenn
wir
dich
hören,
ist
es
ganz
neu.
Du
gibst
immer
etwas
Neues.
Du
hast
gesagt,
das
liegt
daran,
dass
wir
uns
verändern
–
und
deshalb
hören
wir
mehr.
Du
sagtest,
du
hast
schon
alles
gegeben,
und
durch
unsere
Veränderung
spüren
wir
mehr.
Ja.
Schimon:
Wie
kann
ein
Freund
wirklich
zu
so
einer
Veränderung
kommen
–
jedes
Mal?
Wie
können
wir
ihm
helfen?
Er
muss
an
sich
arbeiten.
Ilan:
Woher
nimmt
ein
Mensch
Kraft,
gegen
seinen
Stolz
zu
arbeiten?
Aus
seinem
Mangel.
Ilan:
Aber
Stolz
ist
wie
die
Wirbelsäule
des
Menschen
–
er
hat
Angst,
ihn
loszulassen.
Das
ist,
was
ihn
hält.
Und
unsere
ganze
Arbeit
ist,
Kraft
gegen
den
Stolz
hervorzubringen.
Woher
nimmt
man
diese
Kraft?
Wo
ist
sie
zu
finden,
um
damit
anzufangen?
Beten,
vom
Schöpfer
bitten.
Roi:
Wenn
du
sagst
„an
sich
arbeiten“
–
was
soll
der
Mensch
tun,
bevor
er
zum
Unterricht
kommt?
Er
soll
erwarten,
dass
er
–
wenn
er
mit
anderen
im
Unterricht
ist
–
für
die
Verbindung
zu
ihrem
Mangel
betet,
und
dass
der
Schöpfer
auf
den
gemeinsamen
Mangel
antwortet.
Roi:
Vom
Menschen
aus
gibt
es
keinen
Unterricht,
in
dem
er
keine
Gelegenheit
hat,
bewegt
zu
sein?
Nein.
Roi:
Wie
können
wir
diesen
Wandel
in
ihm
bewirken?
Ihr
müsst
überlegen,
wie
ihr
den
Menschen
berühren
könnt.
Roi:
Womit
genau
können
wir
helfen,
dass
er
vom
Unterricht
bewegt
wird?
Indem
ihr
scheinbar
weiter
seid
als
er.
Schimon:
Welche
Vorbereitung
sollte
er
treffen,
um
mit
Begeisterung
zum
Morgenunterricht
zu
kommen?
Daran
denken,
dass
er
vom
Unterricht
berührt
sein
will.
Dudi:
Wenn
ich
dich
jetzt
in
ein
Klassenzimmer
bringe,
wo
ich
Campus-Studenten
unterrichte
–
neue
Schüler
–
du
kennst
das
Material,
es
ist
wie
Kindergarten
für
dich
–
wovon
kannst
du
dann
berührt
sein?
Du
kennst
die
Fragen,
die
sie
stellen,
die
Zustände
…
Nein
–
es
hängt
davon
ab,
wie
du
es
ihnen
übermittelst.
Dudi:
Was
kannst
du
daraus
ziehen?
Wenn
du
in
so
einer
Klasse
sitzt
–
wie
im
Kindergarten
–,
du
siehst,
was
gelehrt
wird,
was
sie
fragen
werden
…
Ich
gehe
auf
die
Fragen
im
Unterricht
ein
–
und
mit
diesen
Fragen
wende
ich
mich
an
den
Schöpfer.
Dudi:
Kannst
du
auch
von
den
Kleinsten
etwas
Neues
empfangen?
Ja.
Dudi:
Was,
wie?
Ich
höre,
was
sie
sagen,
und
ich
will
auf
ihre
Fragen
antworten.
Oder
zwischen
ihnen
und
dem
Schöpfer
vermitteln
–
und
vom
Schöpfer
zu
ihnen
–
ich
will,
dass
das
geschieht.
Dudi:
Sie
fragen
einfache
Dinge:
Was
ist
der
Wille
zu
empfangen?
Was
ist
Verbindung?
Was
ist
der
Schöpfer?
Wozu
brauchen
wir
das?
Das
sind
die
schwierigsten
Fragen.
Dudi:
Und
wenn
du
diese
Fragen
hörst
–
was
hörst
du
darin?
Was
sie
sagen.
Dudi:
Wie
arbeitest
du
damit?
Ich
übersetze
diese
Fragen
in
meine
eigenen
Fragen
–
mit
Gefühl,
Verstand,
Gruppenarbeit
–
und
all
das
erhebt
sich
von
der
Gruppe
zum
Schöpfer.
Dudi:
Aber
nach
vierzig,
fünfzig
Jahren
täglichem
Kabbala-Studium
–
warum
fällt
es
dir
schwer,
jemandem
zu
erklären,
was
der
Schöpfer
ist?
Das
ist
eine
Antwort,
von
der
ich
nicht
weiß,
bei
wem
sie
liegt.
Dudi:
Wo
liegt
die
Schwierigkeit?
Warum
ist
etwas
schwer,
das
dir
schon
auf
der
Zunge
liegt?
Wer
ist
der
Schöpfer?
Dudi:
Wenn
dich
z. B.
ein
Neuling
fragt
–
du
könntest
es
im
Schlaf
aufsagen.
Warum
ist
es
dann
schwer?
Die
Schwierigkeit
liegt
darin,
es
richtig
auszudrücken.
Dudi:
Und
wo
liegt
deine
persönliche
Erneuerung,
dein
Fortschritt,
als
Ergebnis
dieser
Handlung?
Dass
ich
in
meinem
neuen,
gegenwärtigen
Zustand
jeden
Tag
dieselbe
Frage
neu
erwecke.
Roi:
Ist
es
eine
Frage
des
Charakters,
bewegt
zu
sein?
Gewohnheit
und
Charakter.
Roi:
Kann
man
sich
daran
gewöhnen,
bewegt
zu
sein?
Es
muss
eine
Vorbereitung
geben.
(Ende des Gesprächs)