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Morgenstunde 07.12.2021 - Rav Dr. Michael Laitman - nach Bearbeitung
Buch "Schriften des Baal HaSulam", Teil Artikel "Shamati", Seite 566
Shamati 46. “Die Herrschaft Israels über die Klipot”
Heute haben wir im ersten Teil zwei kleine, aber sehr bedeutsame Artikel. Die Artikel, die wir jetzt durchgehen, sollen schrittweise in uns die richtige Einstellung zur Spiritualität aufbauen, damit wir wissen, worauf wir zugehen, inwieweit dies Dinge sind, die jedem geschehen müssen, der ein Verlangen hat, den Schöpfer zu enthüllen, an Ihm anzuhaften, und dass dieser Weg tatsächlich ein Weg ist, auf dem wir zuerst die Notwendigkeit enthüllen, aneinander anzuhaften. Und dann ist die Verbindung zwischen uns, die wir mit Kraft enthüllen, das Wesen dieser Verbindung ist der Schöpfer. Deshalb kann man ohne sich dem Nächsten anzunähern den Schöpfer nicht enthüllen.
Wir sehen anhand der Geschichte, anhand all dessen, was wir im Leben haben, anhand dessen, was zu uns vom Zerbrechen des Gefäßes von Adam haRishon kommt, dass sie beim Enthüllen der Kluft zwischen den Verlangen, zwischen den Teilen der Verlangen, zwischen den Seelen, zwischen den Menschen, die enthüllen, sie enthüllen genau den Ort, an dem wir den Schöpfer enthüllen müssen, bis der Schöpfer zwischen uns weilt. Die Neigung, sich anzunähern, um den Schöpfer zu enthüllen, um Ihm dadurch Zufriedenheit zu bereiten, Ihn über die Verlangen zu erheben, die in uns sind, welche egoistische Verlangen sind im Gegensatz zu den Verlangen, die außerhalb von uns sind, welche altruistische Verlangen sind, um zu geben - das ist es, was wir tun müssen. Das nennt sich "wenahafucho" (und es wurde umgekehrt), das Verlangen zu geben dem Verlangen zu empfangen vorzuziehen, oder die Natur des Schöpfers der Natur der Geschöpfe vorzuziehen. Das nennt sich, den Schöpfer über unseren Kopf zu erheben. Das nennt sich auch Herrschaft, wer herrscht.
"Die Herrschaft Israels über die Klipot". Die Klipot sind die Verlangen, die der Verbindung und dem Schöpfer entgegengesetzt sind. Es gibt also die Herrschaft Israels, das heißt die Neigung zur Enthüllung des Schöpfers über die ihr entgegengesetzten Kräfte. Wir müssen diese Verlangen verstehen, fühlen und richtig identifizieren, denn vielleicht verstehen wir nicht richtig, was mit uns geschieht. Jedes Mal, wenn ich an mich selbst denke und nicht an den Nächsten, wenn ich mich nach irgendeiner egoistischen Berechnung sehne, bin ich damit wirklich im Gegensatz zum Schöpfer. Der Schöpfer ist ein anti-egoistisches Beziehungssystem, das Gegenteil von dem, was wir heute haben, wo wir ständig alles danach betrachten, wie ich genießen kann und wie ich alles so einrichten kann, dass es für mich bequemer, besser und sicherer ist. Wie ich das umkehre, das nennt sich "wenahafucho". Wir kehren unsere Natur um mit Hilfe des Lichtes, das zur Quelle zurückführt, wobei der Schöpfer uns hilft, zum Zustand, dass die Kraft des Gebens, dass "die Shechina zwischen uns weilt", wie es heißt.
Sprecher: Shamati 46.
Shamati 46. Die Herrschaft Israels über die Klipot
"Ich hörte
Die Angelegenheit der Herrschaft Israels über die Klipot (Schalen) und umgekehrt die Herrschaft der Klipot über Israel. Und zuvor muss man verstehen, was „Israel“ ist, und was die „Völker der Welt“ sind.
An mehreren Stellen wird erklärt, dass „Israel“ als Innerlichkeit bezeichnet wird, genannt Kelim de Panim (Gefäße des Angesichts), mit denen man fähig ist, in der Absicht zu arbeiten, dem Schöpfer Freude zu bereiten.
Und die „Völker der Welt“ werden als Äußerlichkeit bezeichnet und als Kelim de Achoraim (Gefäße der Rückseite), deren ganze Ernährung aus dem Aspekt des Empfangens kommt und nicht des Gebens.
Die Herrschaft der Völker der Welt über Israel besteht darin, dass sie nicht in der Form des Gebens und mit Kelim de Panim arbeiten können, sondern nur mit Kelim de Achoraim. Und sie verführen die Diener des Schöpfers, die Lichter nach unten in die Kelim de Achoraim zu ziehen.
Und die Herrschaft Israels wird genannt: wenn [von Oben] Kraft gegeben wird, sodass jeder Einzelne in der Lage ist, in der Absicht zu arbeiten, dem Schöpfer Freude zu bereiten – das heißt ausschließlich in den Kelim de Panim. Und selbst wenn sie Chochma (Weisheit) heranziehen, geschieht dies nur in der Weise von „einem Weg, um hindurchzugehen, und nicht mehr [als das]“."
Nach dem Zerbrechen und der Einwirkung des Lichtes, das zur Quelle zurückführt, wenn die Gefäße beginnen, sich vom Tod zu erheben, über das um zu empfangen, in dem sie sich nach dem Zerbrechen befinden, dem Zerbrechen des Gefäßes von Adam haRishon, haben wir einen Prozess der Klärung und Korrektur.
Das Licht, das zur Quelle zurückführt, das Höhere Licht wirkt schrittweise und wirkt auf alle. Aber nach dem Zerbrechen befindet sich nicht jeder, nicht jeder zerbrochene Teil gleich mit den anderen, es gibt solche, in denen mehr Zerbrechen ist, und es gibt solche, in denen weniger Zerbrechen ist, und entsprechend dem Maß, wie sie fühlen und enthüllen, dass sie sich im Zerbrechen befinden, so erwachen sie. Sie erwachen dadurch, dass sie sich über das Zerbrechen erheben wollen, weil sie fühlen, dass es zu ihrem Schaden ist, bis sie sich irgendwie dem Licht, das zur Quelle zurückführt, nähern, und es erweckt sie nicht nur einfach, sondern gibt ihnen auch Unterscheidungen, dass die Annäherung an es nur gemäß der Gleichheit der Eigenschaften sein kann, so wie es gibt, so sollten auch diese Absichten in den zerbrochenen Geschöpfen geben. Dann beginnen sie, sich mehr und mehr dem Licht, das zur Quelle zurückführt, zu nähern, beginnen zu fühlen, dass ihre Korrektur von der Annäherung zwischen ihnen abhängt, eine nicht-egoistische Annäherung, sondern über ihrem Ego, und zum Zustand zurückzukehren, wie sie in Adam haRishon vor dem Zerbrechen waren, vor dem Ausbruch der Absicht um zu empfangen zwischen ihnen, die diese zerbrochenen Teile trennte und entfernte. Und so enthüllen diese zerbrochenen Teile schrittweise, die bereits Menschen in dieser Welt sind, dass dies der Weg der Korrektur ist.
Wenn Absichten um zu geben herrschen, ist das die Herrschaft Israels über den Willen zu empfangen, über die Völker der Welt. Wenn umgekehrt, die Absichten um zu empfangen noch über den Willen zu empfangen herrschen, ist das die Herrschaft der Völker der Welt über Israel und nicht nur über Israel allein. Deshalb hängt alles davon ab, welche Absicht hier die Herrschaft über die Gefäße hat. Alle Menschen bestehen aus zwei Teilen, aus Galgalta we Ejnaim und aus ACHaP, denn wir kommen aus einem Gefäß, das Adam haRishon ist. Alle seine Teile zerbrachen, fielen und vermischten sich, und begannen zu einem Zustand zu kommen, in dem das Höhere Licht nach dem Zerbrechen auf sie scheint und sie nach seiner Einwirkung auf sie sortiert. Es ergibt sich, dass jeder Teil beginnt, sich zum Höheren Licht zu erwecken, das auf ihn einwirkt, entsprechend dem Maß seiner Verdorbenheit. Die Gefäße, die mehr oder weniger verdorben sind, befinden sich in größeren oder kleineren Verlangen zu empfangen. Und so beginnen wir unsere Geschichte zu sehen, dass alles vom Erwachen der Gefäße zur Korrektur abhängt. So können wir alles sehen, was mit der Menschheit geschieht.
Natürlich verstehen diese Teile, die erwachen und fühlen, was geschieht, und beginnen, an diesem Prozess der Korrektur teilzunehmen, was mit ihnen geschieht. Gefäße, die vorerst nur den Willen zu empfangen allein haben und sich nicht einmal teilweise zum Willen zu geben erwecken, wissen nicht, was geschieht, sondern fließen ohne Wissen. Denn Wissen wird genannt, was wir im Unterschied zwischen dem Willen zu empfangen und dem Willen zu geben erwerben, zwischen der Natur des Schöpfers und der Natur der Geschöpfe, dass wir haben, wie wir sie ordnen, sie zueinander in Beziehung setzen können. Und dann, im Gegensatz und in der Verbindung der Unterscheidungen zwischen ihnen, erwerben wir tatsächlich die Kraft der Trennung und Verbindung, Analyse und Synthese unseres Wissens, unserer Eindrücke, und daraus haben wir wirklich die ganze Weisheit. Zuerst die Weisheit der Kabbala, wie man die in uns herrschende Kraft erlangt, wie man sie enthüllt, sie wirklich aus der Verhüllung herauszieht, und danach, wie wir selbst zu ihr voranschreiten und mit ihr an ihrer Arbeit bei der Klärung und Korrektur der zerbrochenen Gefäße teilnehmen können. Das nennt sich "Ein Mensch helfe seinem Nächsten", und es gibt noch weitere Prozesse, die wir durchlaufen müssen.
Heute treten wir in eine Phase ein, in der die vorerst ausgewählte Gruppe dazu gehört und verpflichtet ist, Galgalta we Ejnaim im allgemeinen Gefäß von Adam haRishon zu bauen, sich dem anzuschließen, was vor ihr Generationen von Kabbalisten gebaut haben, und sie muss zum ersten Mal in der Geschichte dieses Wissen auch allen Menschen der Welt verkünden, und auf diese Weise wird die Welt zur gewünschten Korrektur kommen.
Im Prozess, den wir durchlaufen, gibt es die Herrschaft Israels, das sind Gefäße, die ihrer Natur nach zur Enthüllung des Schöpfers hingezogen werden, weil das Höhere Licht auf sie scheint und sie sein Leuchten fühlen und sich deshalb zum Licht erwecken. Und es gibt solche, die sich noch nicht befinden, nicht fähig sind, das Licht zu fühlen, das zur Quelle zurückführt, das sie zum Guten und Gutes Tuenden zieht, deshalb werden sie noch "Völker der Welt" genannt, das heißt Verlangen, die sich noch nicht zum Schöpfer erwecken.
Und tatsächlich hat jeder Mensch sowohl Gefäße des Gebens, Gefäße von Galgalta we Ejnaim, Gefäße, die "Israel" genannt werden, als auch Gefäße von ACHaP, die "Gefäße der Völker der Welt" genannt werden, Gefäße des Empfangens, nur die Frage ist, ob sie sich vorerst erwecken oder nicht.
46. Die Herrschaft Israels über die Klipot
Shamati
"Die Angelegenheit der Herrschaft Israels über die Klipot, und ebenso umgekehrt die Herrschaft der Klipot über Israel."
Wir müssen auch verstehen, woher das kommt. Nach dem Zerbrechen der Gefäße von Adam haRishon, welches das allgemeine Gefäß ist, das der Schöpfer erschuf, begann die Klärung. Die Klärung war in den Generationen nach Adam, zehn Generationen von Adam haRishon bis Noah, und weitere zehn Generationen von Noah bis Abraham, in zwanzig Generationen gab es bereits Klärungen. Danach in Babylon vermischte sich alles wieder. Beim Turm zu Babel, wir müssen verstehen, dass alles, was jene Seelen der Kabbalisten klärten, die von Adam haRishon bis Abraham lebten, all das vermischte sich wieder, deshalb wird es "Babel" genannt, und man musste die Korrektur von neuem beginnen.
Diese Korrektur wurde von Abraham durchgeführt, und hier gab es wirklich eine sehr große Angelegenheit - die Kluft zwischen Abrahams Vater und Abraham selbst, wie gegensätzlich sie waren. Abrahams Vater war in ACHaP versunken und Abraham gehörte bereits zu Galgalta we Ejnaim. Dann begann die Klärung und begann die Unterscheidung, die Kluft zwischen Gefäßen, die aus Babylon kommen, aus dem Zustand, wo alles vermischt ist, zum Zustand der Klärung, deshalb war dort die erste Arbeit dessen, was zum um zu geben gehört und was zum um zu empfangen gehört. Und das ist eigentlich, was Abraham tat, er "zerbrach die Götzen", wie es heißt, das bedeutet, dass es in keinem Willen zu empfangen irgendeine gute Kraft gibt, der Wille zu empfangen hat nichts, all diese Verlangen haben nichts zu suchen. Wenn ihr die Höheren Kräfte enthüllen wollt, euch über euer Leben der Stufe des Belebten zu erheben, zur Stufe des Menschen aufzusteigen, der dem Schöpfer ähnlich ist, Ihn zu enthüllen, das Leben in einem Zustand einer höheren Stufe zu enthüllen als das, was ein Mensch in dieser Welt hat, dann müsst ihr euch miteinander verbinden, ihr müsst beginnen, euch zumindest auf der materiellen Ebene zu sammeln "wie ein Mensch mit einem Herzen". Deshalb "ganz Israel sind Freunde", und so müsst ihr euch verhalten. Natürlich ist das gegen euren Willen, der vom Zerbrechen kommt, natürlich ist das völlig gegen Verstand und Gefühl, aber das ist es, was der Mensch mit seinen Kräften, die er erhielt, sich über das erheben muss, was er hat, über seine Natur.
Deshalb gibt es hier eine Angelegenheit der Herrschaft der Gefäße des Gebens über die Gefäße des Empfangens, oder der Herrschaft der Gefäße des Empfangens über die Gefäße des Gebens, und sie stehen im Gegensatz zueinander. Deshalb sehen wir während der ganzen Geschichte den Kampf, der eigentlich mit Adam begann, aber in Richtung Abraham wurde er immer schärfer, heftiger. Es begann mit Abraham und Terach, Abrahams Vater, die bereits nicht mehr zusammenleben konnten und wirklich wie zwei gegensätzliche Stufen waren, zwei Zustände, die einander entgegengesetzt sind. Terach diente der Gottheit um zu empfangen und Abraham diente der Gottheit um zu geben, in der Gleichheit der Form. Deshalb schließen sich diejenigen, die verstehen und bereit sind und sich in etwas zugehörig fühlen wollen, die eine solche Neigung im Herzen fühlen, dass sie sich der Eigenschaft des Gebens nähern wollen, zwar wollen sie es nicht von ihrer Natur her, aber sie verstehen, dass hier eigentlich das große Prinzip ist, dass wenn man es erwirbt, dann steigt man zu einer höheren Stufe auf, sie schließen sich Abraham an, dem "Vater des Volkes", der Kraft, die die neue Nation vereint und ordnet, welche die Kraft des Gebens ist, die Kraft der Bina anstelle der Kraft der Malchut.
Das ist der Unterschied zwischen ihnen, dass die Kraft von Terach, Abrahams Vater, zu Malchut zog, und die Kraft Abrahams, des Vaters des Volkes, zu Bina zog. Deshalb trennten sich diese beiden ideologischen Gruppen, und natürlich ist Abrahams Gruppe eine neue Gruppe, eine schwache Gruppe, eine Gruppe, die seitdem unter den Völkern der Welt existieren muss, und es gibt immer einen Gegensatz zwischen ihr und den Völkern der Welt. Langsam klären sich diese Dinge, bis alle wissen werden, dass es keine Wahl gibt, sondern man muss über die Natur von ACHaP gehen, der Völker der Welt, des Egos, denn es gibt keine Wahl, wir wurden geboren, um aufzusteigen und zu einer höheren Stufe herauszugehen, um zu geben, was die wahre Natur ist, und wir fühlen sie nicht, weil wir vorerst alles durch unseren Willen zu empfangen betrachten.
"Die Angelegenheit der Herrschaft Israels über die Klipot, und ebenso umgekehrt die Herrschaft der Klipot über Israel." Das kommt aus jener Zeit von Abraham und Terach im alten Babylon. "Und zuerst muss man verstehen, was die Angelegenheit Israels ist und was die Völker der Welt sind." Die Völker der Welt sind der Wille zu empfangen, der in der ganzen zerbrochenen, zerschmetterten Natur herrscht, sehr unterschiedlich in jedem Einzelnen, und dadurch befinden sich die Menschen in Gegensatz, in Konfrontation, einerseits im Kampf miteinander, und andererseits verbinden sie sich aus Mangel an Wahl miteinander, um zu profitieren, um wirklich miteinander zu kämpfen. "Und zuerst muss man verstehen, was die Angelegenheit Israels ist und was die Völker der Welt sind." Israel ist yashar-El (direkt zum Schöpfer), die sich zum Schöpfer sehnen, und die Völker der Welt sind der Wille zu empfangen ohne das Gefühl seiner Verbindung zu seiner Quelle. Zwar kommen alle vom Schöpfer, aber es gibt solche, die fühlen, dass sie zu Ihm gehören, und es gibt solche, die nicht fühlen, dass sie zu Ihm gehören, das ist der Unterschied. Aber das ist, bis in jedem das Gefühl der Verbindung zum Schöpfer erwacht, dass er eigentlich zu Ihm gehört. Ein Mensch kann an irgendeinem Tag aufstehen und beginnen zu fühlen, dass er etwas von der Quelle des Lebens hat, vom Ziel des Lebens, "Wofür lebe ich? Wo ist die Höhere Kraft? Das fehlt mir im Leben", und so weiter. Das ist so, wie wir alle, die zu dieser Neigung zum Schöpfer gehören, so fühlten, jeder entsprechend seinem Zustand, seiner Stufe, seinen zerbrochenen Gefäßen.
"Und zuerst muss man verstehen, was die Angelegenheit Israels ist und was die Völker der Welt sind."
Zuerst muss man verstehen, dass in jedem von uns sowohl das eine als auch das andere ist. Nur gibt es solche, in denen sich bereits Gefäße des Gebens erwecken, und es gibt solche, in denen sich noch keine Gefäße des Gebens erwecken. Aber in jedem Einzelnen gibt es dennoch sowohl diese als auch jene, wie wir vom Zerbrechen der Gefäße lernen. Es gibt kein Gefäß, das nicht aus den vollständigen zehn Sefirot der Seele von Adam haRishon kommt, was "Garten Eden" genannt wird, die ein Zerbrechen durchlief und ihre zehn Sefirot die Absicht um zu empfangen erhielten. Aber vorher waren all diese zehn Sefirot in der Absicht um zu geben.
Und deshalb hat jeder Einzelne einen Teil, der mit dem Schöpfer verbunden ist, und einen Teil, der nicht mit dem Schöpfer verbunden ist, das ist in jedem Einzelnen. Und nur bei denen, bei denen sich bereits eine Verbindung zum Schöpfer erweckt, eine Sehnsucht nach dem Schöpfer, eine Neigung, Ihn zu enthüllen, weil von Ihm die Quelle des Lebens kommt, wie sie fühlen, dann fühlen sie auch ihr Leben etwas mehr über der Irdischkeit und werden dazu hingezogen. Deshalb werden sie entsprechend dieser Anziehung "Israel" genannt. Und jene, bei denen diese Verlangen, sich mit dem Schöpfer zu verbinden, sich noch nicht erwecken, werden Völker der Welt genannt.
Das ist etwas sehr, sehr Bewegliches und Veränderliches, denn in jeder Generation, in jedem Zustand gibt es solche und solche, die erwachen und sich dem Schöpfer nähern, um Ihn zu klären, Ihn zu erkennen. Natürlich wollen sie Ihn am Anfang um zu empfangen erkennen, verstehen, aber dennoch geschieht es so in jeder Generation. Wir sehen das in der Geschichte, die sich einmal in wahrer Form enthüllen wird, wie sehr unsere ganze Geschichte, der ganzen Menschheit, zu hundert Prozent nur aus der Klärung der zerbrochenen Gefäße durch das Höhere Licht hervorgeht.
"Und an vielen Stellen wird erklärt, dass Israel die Innerlichkeit genannt wird, genannt Gefäße der Vorderseite," Galgalta we Ejnaim, "mit denen man fähig ist zu arbeiten um zu geben, um dem Schöpfer Zufriedenheit zu bereiten." Das nennt sich "Israel", dass selbst wenn wir diese Gefäße noch nicht tatsächlich in uns haben, aber wir haben eine Anziehung dazu, irgendwie fühlen wir uns dazugehörig.
"Und die Völker der Welt werden die Äußerlichkeit genannt und Gefäße der Rückseite, deren ganze Nahrung aus dem Empfangen und nicht aus dem Geben kommt." Aber in jedem Einzelnen gibt es sowohl Gefäße der Vorderseite als auch Gefäße der Rückseite. Deshalb kommen alle aus nicht geklärten Eigenschaften, die neutral sind, von denen man nicht einmal sagen kann, dass sie Völker der Welt sind, denn Völker der Welt sind bereits ein geklärter Teil, der zu ACHaP gehört, und der Teil, der zum Geben geklärt ist, wird Galgalta we Ejnaim genannt. Also davor, wenn das Verlangen nicht geklärt ist und man es nicht teilen kann, womit ich geben kann und womit ich nicht geben kann, dann gehört dieses Verlangen zu Adam haRishon, zum System von Adam haRishon nach dem Zerbrechen, das nicht geklärt ist. Das ist eigentlich, was bei allen geschieht.
Deshalb ist es auch nicht richtig, Menschen, die nicht zum Schöpfer hingezogen werden, zu sagen, dass sie zu den Völkern der Welt gehören, denn Völker der Welt ist bereits ein Teil, der in etwas geklärt ist, dass er vorerst der Anhaftung entgegengesetzt ist. Darüber werden wir noch sprechen.
"Und die Völker der Welt werden die Äußerlichkeit genannt und Gefäße der Rückseite, deren ganze Nahrung aus dem Empfangen und nicht aus dem Geben kommt." Es gibt in jedem Einzelnen von uns sowohl diesen Teil, der Galgalta we Ejnaim, Israel genannt wird, als auch den Teil, der Gefäße der Rückseite, ACHaP, Ohr, Nase, Mund genannt wird, die sich in jedem Einzelnen befinden. Und dann ist die Herrschaft entweder von Galgalta we Ejnaim über ACHaP oder von ACHaP über Galgalta we Ejnaim.
Und die Klärung und Korrektur muss so sein, dass wir natürlich nicht löschen, uns nicht von ACHaP befreien, sondern im Gegenteil, wir verbinden es richtig mit Galgalta we Ejnaim, dass Galgalta we Ejnaim die Absicht um zu geben zwischen uns geben, und von zwischen uns, was "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" genannt wird, zum Schöpfer, was "Liebe den Ewigen, deinen Gott" genannt wird, und so werden wir uns korrigieren. Das ist die Korrektur, die Galgalta we Ejnaim, Israel, allen Gefäßen bringen wollen. Und die Gefäße von ACHaP, wie wir vorerst fühlen, in denen wir uns momentan befinden, wollen das nicht, sie wollen so bleiben, wie sie sind, und noch die Kenntnis des Schöpfers, die Kräfte des Schöpfers empfangen, ohne sich zu verändern. Das ist eigentlich die Natur von ACHaP.
Das ist, was er sagt: "Und die Völker der Welt werden die Äußerlichkeit genannt und Gefäße der Rückseite, deren ganze Nahrung aus dem Empfangen und nicht aus dem Geben kommt." Das ist gemäß der Natur, es gibt solche, bei denen dieser Teil sehr schwer ist, und es gibt solche, bei denen er relativ leicht ist, solche luftigen, leichten, sozusagen spirituellen Menschen. Aber tatsächlich muss jemand, der zu spirituellen Stufen kommt, ein sehr egoistischer Mensch sein, dessen ACHaP sehr schwer ist, und er wird sicher an seinem ACHaP arbeiten müssen, um es um zu geben zu korrigieren. Dass die Gefäße des Gebens, Galgalta we Ejnaim, über die Gefäße des Empfangens herrschen, über ACHaP, das ist große Arbeit, das nennt sich "die Arbeit Israels".
"Und die Herrschaft der Völker der Welt über Israel besteht darin, dass sie nicht in der Eigenschaft des Gebens und in den Gefäßen der Vorderseite arbeiten können," Galgalta we Ejnaim, "sondern nur in den Gefäßen der Rückseite," in ACHaP, "und dass sie die Diener des Schöpfers verführen," die bereits mit Galgalta we Ejnaim, Gefäßen des Gebens arbeiten, "dass sie die Lichter nach unten in die Gefäße der Rückseite ziehen sollen." Obwohl man die Lichter nicht in die Gefäße der Rückseite ziehen kann, denn das ist ein Gegensatz zwischen den Lichtern, die alle Kraft des Gebens sind, und den Gefäßen der Rückseite, deren Absicht um zu empfangen ist. Wir sprechen nicht über den Willen zu empfangen, wir sprechen über die Gefäße, über die Absichten. Die Verlangen bleiben dieselben Verlangen, nur die Absichten sind entweder um zu geben oder um zu empfangen. Wir wiegen die Gefäße eigentlich nur nach den Absichten, sortieren sie, klären sie, nur nach den Absichten.
Deshalb gehört derjenige, der sich in der Absicht um zu geben befindet, zu Galgalta we Ejnaim, wer zur Absicht um zu empfangen gehört, gehört zu ACHaP. Deshalb kann das alles beweglich und veränderlich sein, es kann sein, dass er heute in seinen Verlangen zu Israel gehört und morgen wird er in seinen Verlangen zu den Völkern der Welt gehören, oder umgekehrt. Alles hängt davon ab, wie sehr das Höhere Licht von oben scheint und dem Menschen gibt, die Gefäße zu klären, sie zu verstehen, sie zu fühlen, sie zu sortieren und sie zur Stufe des um zu geben zu erheben.
Das ist, was er sagt: "Und die Herrschaft der Völker der Welt über Israel besteht darin, dass sie nicht in der Eigenschaft des Gebens und in den Gefäßen der Vorderseite arbeiten können," Galgalta we Ejnaim, "sondern nur in den Gefäßen der Rückseite," in ACHaP, "und dass sie die Diener des Schöpfers verführen," die mit Galgalta we Ejnaim, Gefäßen des Gebens arbeiten, "dass sie die Lichter ziehen sollen", weil sie zu Galgalta we Ejnaim gehören und Höhere Lichter haben, dann "dass sie auch diese Lichter nach unten in die Gefäße der Rückseite ziehen sollen", zu ACHaP. Es gibt hier noch ein Erwachen seitens der Gefäße der Rückseite, seitens des nicht korrigierten Willens zu empfangen, dass er diese Lichter empfangen will, wissen will, verstehen will, alles zu sich ziehen will, was über ihm ist. Dadurch, dass er eine solche Herrschaft hat, ein solches Verlangen, hält er sozusagen die Gefäße fest, die zum Schöpfer aufsteigen wollen, und will sie so ausnutzen, dass er durch sie Licht für sich selbst zieht. Das ist die Herrschaft der Völker der Welt über Israel, die so herrschen wollen.
Gerade diese Gefäße von Galgalta we Ejnaim, die Yashar-El (direkt zum Schöpfer) genannt werden, die sich nach dem Schöpfer sehnen, waren in vielen Fällen, und auch in der Geschichte sehen wir das, unter der Herrschaft der Völker der Welt und taten, was die Völker der Welt ihnen zu tun befahlen, und dadurch verursachten sie natürlich große Probleme sowohl für sich selbst als auch für die Völker der Welt. Das heißt, die richtige Arbeit muss so sein, dass sowohl die Völker der Welt, die Gefäße von ACHaP, als auch die Gefäße von Galgalta we Ejnaim zusammen arbeiten, um zur Stufe des Gebens aufzusteigen, zum Schöpfer, von Malchut zu Bina.
"Und die Herrschaft Israels wird genannt, wenn Kraft gegeben wird, dass jeder Einzelne arbeiten kann um zu geben, um dem Schöpfer Zufriedenheit zu bereiten," wenn es eine solche Kraft in den zerbrochenen Gefäßen gibt, "das heißt nur in den Gefäßen der Vorderseite," dass es Kräfte gibt, und nur die Gefäße der Vorderseite zu klären und dem Schöpfer zuzuordnen, "und selbst wenn sie die Eigenschaft der Weisheit heranziehen, ist es nur von der Eigenschaft 'ein Weg, um darin zu passieren und nicht mehr'." Nur um noch Licht um zu geben heranzuziehen. Nicht die Gefäße des Empfangens zu benutzen, um sie zu füllen, sondern die Gefäße des Empfangens zu benutzen, um das Licht zu ihnen zu ziehen und dass dieses Licht nur durch sie hindurchgeht. Das heißt, dass es nicht um zu empfangen empfangen wird, sondern um zu geben.
Das ist eigentlich, was er sagt, das ist eigentlich, was wir wissen müssen. Es gibt darüber noch Handlungen und noch Unterscheidungen und sogar noch Korrekturen, aber wir können vorerst nicht darüber sprechen und können uns auch darin verwirren. Außer unseren Korrekturen, wobei die Kabbalisten diese Korrekturen in Tausende teilen, gibt es also sechstausend Jahre, und es gibt das siebte Tausend, was Gmar Tikun (Ende der Korrektur) ist, und Rabash erklärt im Namen des Baal HaSulam in der Einführung zum Buch "Pri Chacham", er erklärt in den Angelegenheiten der Sukka, dass Baal HaSulam in die Sukka eintrat und erklärte, dass es noch Korrekturen gibt, die achtes, neuntes und zehntes Tausend genannt werden. Wir sprechen vorerst nicht darüber, weil wir überhaupt keinen Kontakt mit diesen Stufen haben, das ist über uns und befindet sich in keinem Eindruck in unseren Gefäßen.
Aber bei dem, was hier ist, müssen wir verstehen, dass unsere ganze Arbeit ist, uns irgendwie zu den Kräften des Gebens zu bringen durch das Licht, das zur Quelle zurückführt, das man nur unter der Bedingung anziehen kann, dass wir uns bemühen, in der Form der Korrektur zu sein, und dann scheint das Höhere Licht entsprechend der Gleichheit der Form auf uns und so korrigieren wir uns.
Frage: Wenn Israel im Zehner sich in einer starken Absicht zum Geben befindet, gibt es im Zehner einen Zustand, in dem die Gefäße der Rückseite zum Schweigen gebracht werden?
In allem. Du kannst dich nicht von den Gefäßen befreien, es gibt sowohl Gefäße der Vorderseite als auch Gefäße der Rückseite. Ohne Gefäße der Rückseite würden wir überhaupt nicht existieren, unsere ganze Natur ist eigentlich Gefäße der Rückseite. Und wir können von den Gefäßen der Rückseite zu den Gefäßen der Vorderseite übergehen, zum Geben, das nennt sich "Galgalta we Ejnaim".
Aber von Anfang an gibt es so etwas wie Galgalta we Ejnaim nicht, von Anfang an sind wir Wille zu empfangen. Und wenn wir über einen Teil unserer Verlangen die Absicht um zu geben erwerben, drückt sich das darin aus, dass wir uns miteinander verbinden und von unserer Verbindung auch zur Verbindung mit dem Schöpfer ausrichten. Dann werden diese Gefäße, diese Verlangen, Galgalta we Ejnaim genannt und nach ihrer Neigung werden sie "Yashar-El", "Israel" genannt.
Schüler: Wie können wir in unserem Zehner sowohl die inneren Gefäße, die Galgalta we Ejnaim, als auch die äußeren, die ACHaP, in der richtigen Weise entwickeln?
Nach der Methode, die "Weisheit der Kabbala" genannt wird. Das heißt, was ist die Weisheit der Kabbala? Weisheit, wie man den Schöpfer in den Gefäßen des Geschöpfs enthüllt. Wie man sich dem Schöpfer von Seiten des Geschöpfs angleicht. Sich Ihm zu nähern, wie Er zu sein, das nennt sich, Einfluss vom Schöpfer durch Anstrengungen des Geschöpfs zu empfangen. Und diese Einflüsse, diese Lichter werden uns korrigieren und uns zu Menschen machen, die dem Schöpfer ähnlich sind.
Frage: Warum hat der Schöpfer uns gewählt, um als Übergangsaspekt zu dienen, als Kanal für die Korrektur der Welt?
Er hat nicht gewählt. Der Schöpfer ist das Höhere Licht, das von überall erscheint, wie man sagt "Seine Herrlichkeit füllt die Welt", der auf alle Gefäße einwirkt, schlechte und gute, und auf sie gleich scheint. Aber durch das Zerbrechen der Gefäße im allgemeinen System von Adam haRishon gibt es Gefäße, die mehr zerbrachen und weniger zerbrachen, die auf alle möglichen Arten zerbrachen entsprechend dem Willen zu empfangen, der sich in jedem Gefäß etablierte.
Wie wenn du zum Beispiel ein Gefäß zerbrichst und dann beginnen sich seine Teile zu ordnen, zu sortieren, und das Höhere Licht scheint auf sie und dann sieht man, welche Teile näher und welche Teile weiter vom Höheren Licht entfernt sind. Und das kann man nicht im Voraus sagen, denn das ist vom ganzen Gefäß nicht klar. Aber wenn das Gefäß zerbricht, dann enthüllt man all die natürlichen Elemente, die in jedem Teil waren, und wie sehr jedes Verlangen in seiner natürlichen Form vom Höheren Licht entfernt ist und wie sehr es ihm entgegengesetzt ist und in welchen Eigenschaften. Und das kann man ohne Zerbrechen nicht klären.
Deshalb muss das Zerbrechen geschehen. Und dann, aus dem Zerbrechen und aus der langen Klärung in Zeit und Anstrengungen, sowohl seitens des Schöpfers als auch seitens des Geschöpfs - denn auch der Schöpfer sagt: "Ich werde leiden", denn das sind sehr schwere Klärungen, die die Geschöpfe durchlaufen.
Und so beginnen wir aus diesen Klärungen zu sehen, gerade Unterschiede und Annäherung zwischen den Teilen des Schöpfers und den Teilen des Geschöpfs und wie sehr das Geschöpf sich selbst aus zerbrochenen Teilen aufbaut, denn ohne Zerbrechen hätte es sich nicht mit den zerbrochenen Teilen einander nähern können. Und dadurch, dass das Geschöpf sich in den zerbrochenen Teilen einer dem anderen nähert, das nennt sich "Ein Mensch helfe seinem Nächsten" und "Liebe der Freunde". Es beginnt dadurch, den Schöpfer aus den zerbrochenen Teilen zu sammeln, und deshalb wird dieser ganze Prozess "Bore" (Schöpfer), "Enthüllung des Schöpfers" genannt, dass es die zerbrochenen Gefäße zusammen vereinte und dadurch bauen wir Ihn eigentlich auf, diese Form, deshalb nennt es sich "komm und sieh". Und so erlangen wir diese Form, die wir machen.
Wir bitten, wir fordern, wir wollen, dass diese Form existiert, aber jedes Mal enthüllen wir uns wie ein Kind, das etwas machen will, aber bis wir ihm nicht helfen, wird es nicht geschehen.
Dasselbe hier. Aber hier gibt es eine tiefere Absicht, denn dadurch, dass wir etwas korrigieren wollen und nicht können, wenden wir uns an den Schöpfer und enthüllen unsere Verbindung mit Ihm. Wir erkennen, wer unser Vater ist und wie sehr wir Ihn brauchen und wir beginnen zusammen zu arbeiten. Deshalb werden wir Partner des Schöpfers bei der Korrektur genannt, und so enthüllen wir, wer Er ist und auch wer wir sind.
Und zusammen damit verbinden wir uns auch untereinander und auch mit Ihm und dann ergibt sich, dass wir zur vollständigen Form des Geschöpfs und zur vollständigen Form des Schöpfers kommen und beide existieren zusammen in Anhaftung. Das ist ein Ergebnis unserer Anstrengungen aus dem Zerbrechen.
Man muss also diesen ganzen Prozess vom Zerbrechen von Adam haRishon bis zur Auferstehung von Adam haRishon am Ende der Korrektur sehen, dass all das geschieht und über uns kommt und wir in diesem Prozess sind. Wenn man so auf all diese Dinge schaut, beginnt man richtiger die Geschichte zu verstehen, die Geographie, was heute mit uns geschieht, die Natur des Menschen, die Natur der Familie, Kinder, Eltern, alles, deshalb lohnt es sich für uns, uns ein wenig darin zu vertiefen.
Frage: Waren vor Abraham alle Völker der Welt Klipot? Im Text ordnet er die Völker der Welt den Klipot zu?
Nein. Klipot ist ein Teil, der der Heiligkeit entgegengesetzt ist, der nur in Menschen geklärt werden kann, die sich nach dem Schöpfer sehnen, und dann in denselben Verlangen, in denen sie vom Schöpfer empfangen wollen und nicht geben wollen, das nennt sich "Klipa". Deshalb gehört die Klipa nicht wirklich zu den Völkern der Welt, sie gehört zu denen, die "Diener des Schöpfers" genannt werden, jene, die sich nach der Enthüllung des Schöpfers sehnen, aber es um zu empfangen wollen. Einfache Menschen, die ihr auf der Straße seht, sind keine Klipa, sie befinden sich einfach auf der Stufe des Belebten. Und Menschen, die sich nach dem Schöpfer sehnen, aber sich noch nicht korrigiert haben, in ihnen gibt es Verlangen, die zum Schöpfer kommen und von Ihm fordern wollen, von Ihm empfangen wollen, wie wir zum Beispiel, und dann kann man sagen, dass wir uns vorerst unter der Herrschaft der Klipa befinden. Aber nicht einfach ein Mensch auf der Straße, das ist keine Klipa.
Deshalb muss man gut unterscheiden, sonst wäre das eine Geringschätzung der Menschen in dieser Welt. Sie befinden sich auf der Stufe des Belebten und Klipa ist ein umgekehrter Teil der Heiligkeit, der in Menschen sein kann, die zum Schöpfer gehören, die sich nach dem Schöpfer sehnen und nicht anders. Die Menschen, die sich auf der Straße befinden, was wollt ihr von ihnen, was haben sie empfangen, welches Erwachen haben sie vom Schöpfer empfangen, dass man über sie sagen kann, dass sie Klipa sind? Sie sind keine Klipa, sie befinden sich einfach auf der Stufe des Belebten, schaut nach ihren Verlangen, nach ihren Absichten, wie sie leben, wir nennen das Menschen in dieser Welt, aber in der Spiritualität steht geschrieben "Alle sind wie Vieh anzusehen".
Frage: Nachdem der Schöpfer alle Gefäße zerbrach, hat jede Seele einen Teil von Galgalta we Ejnaim und einen anderen Teil von ACHaP?
Ja. Jeder Teil aus dem Zerbrechen hat Galgalta we Ejnaim und ACHaP. Und wann dieser Teil erwacht, das hängt davon ab, welchen Teil Galgalta we Ejnaim er im Vergleich zu ACHaP hat und das Höhere Licht, das mit weniger oder mehr Kraft in verschiedenen Zeiten scheint. Auch hier gibt es ein Programm, das das Höhere Licht aktiviert, das weniger oder mehr in allen möglichen verschiedenen Leuchtungen scheint, und dadurch erwachen die zerbrochenen Gefäße. Das nennt sich "die Angelegenheit der Zeiten", die er uns erklärt, dass diese kleinen Leuchtungen die Angelegenheit der Zeiten sind, und so durchlaufen wir entsprechend dem, was sie uns leuchten.
Frage: Abraham trennte sich von Terach und wandte sich von den Völkern der Welt ab, wie macht man das in der Arbeit zwischen uns?
Eine Frage zur Sache. Denn wir befinden uns genau an diesem Punkt, wie wir uns von den Fragen Terachs zu den Fragen Abrahams wenden, von der Arbeit Terachs in ACHaP, in den Gefäßen des Empfangens, in den Verlangen um zu empfangen, zu den Verlangen des Gebens, zu Galgalta we Ejnaim, zur Arbeit Abrahams.
Wie machen wir das? Zuerst Verbindung im Zehner auf der materiellen Ebene, und danach Verbindung im Zehner auf spirituelle Weise soweit wie möglich, und innerhalb des Zehners den Schöpfer zu klären, den wir zwischen uns zusammensetzen wollen. Denn das nennt sich "komm und sieh", "ihr habt Mich gemacht". Wir müssen in der Gruppe dieses Gefühl der inneren Kraft der Gruppe etablieren, das ist der Schöpfer, deshalb "ihr habt Mich gemacht". Wenn wir es nicht machen, wird es nicht sein. Es wird Erweckungen von oben in besserer Form geben, oder weniger angenehm für uns, aber der Weg ist einfach. Wir müssen das System bauen, das Zehner genannt wird, und es zu einem Zustand bringen, und natürlich ist auch das durch Erweckung von oben, dass wir enthüllen, dass in ihm die allgemeine Kraft des Gebens weilt, die Schöpfer genannt wird.
Und das müssen wir von uns selbst aus tun, von Seiten der Gefäße, soweit wir verbunden, sehnsuchtsvoll, vereint sein wollen. Und es ist nicht wichtig, in welchem Zehner ich mich befinde, ich habe das erhalten, ich bin da hineingekommen, ich kann jetzt nicht etwas anderes, Neues suchen, wie man mir manchmal sagt, so etwas gibt es nicht. Wo du dich befindest, das nennt sich, dass der Schöpfer Seine Hand auf das gute Schicksal gelegt hat und sagt "nimm es dir".
Wir müssen verstehen, dass selbst wenn wir sozusagen selbst klären und suchen und in uns selbst an Orten und in Zehnern unterscheiden, und vielleicht gibt es einen bequemeren und besseren Ort, oder einen, der mehr zu mir passt, das ist nicht richtig, denn wo du hingefallen bist, bist du bereits von oben gefallen, und du musst im Zustand, in dem du dich befindest, dich bemühen, die Verbindung wie zwischen zehn Sefirot zu verwirklichen, und du als Malchut verbindest alle übrigen Freunde zusammen, und so wird jeder Freund von seinem Punkt aus dafür sorgen, alle Freunde zusammen zu verbinden, und dann werdet ihr zu einem Zustand kommen, in dem der Schöpfer sich zwischen euch enthüllen wird. Dann beginnen wir, die Weisheit der Kabbala praktisch zu lernen, aus den Verbindungen zwischen uns werden wir die Ergebnisse enthüllen wie in einem Labor.
Frage: Wenn ich bei mir selbst erkenne, dass ich in etwas Bestimmtem unter der Herrschaft der Klipa bin, wie kommt man dann aus dieser Herrschaft heraus?
Nur durch Verbindung, Überwindung in der Verbindung. Was kannst du tun? Du hast kein anderes Mittel, nur mit all deinen Kräften dich mehr mit den Freunden mit Herz und Seele zu verbinden, wie geschrieben steht, und dort dich zu bemühen, einen Zustand zu etablieren, in dem der Schöpfer sich enthüllen kann.
Schüler: Gibt es so etwas, dass ein Zehner unter der Herrschaft der Klipot steht, oder ist das nur auf der individuellen Ebene?
Es kann sein, aber wir sind noch nicht zu einem Zustand gekommen, dass das uns bedroht.
Schüler: Wenn Dinge schiefgehen, ist das ein Zeichen für die Herrschaft der Klipot?
Nein, das ist gerade Hilfe, die der Schöpfer uns zeigt. Er könnte es uns nicht zeigen, und dann würden wir nicht wissen, was zu korrigieren ist. Aber der Schöpfer zeigt uns, dass wir uns verirren, und dass wir aus diesem ungeklärten Zustand Korrekturen, Klärungen fordern müssen.
Alles ist in der Anstrengung, uns miteinander zu verbinden. Nur wenn wir uns bemühen, uns miteinander zu verbinden, kannst du vom Schöpfer bitten, dass Er die Verbindung klärt, sie stärkt, sie richtig vereint. Aber wenn du keine Anstrengung machst, worüber weinst du dann? Das ist wirklich eine Stimme in der Wüste.
Frage: Wie sollen wir uns nach Vereinigung sehnen, wenn nicht klar ist, worin die Trennung besteht?
Wir müssen uns aus jedem Zustand heraus nach Verbindung sehnen, denn gerade in der Sehnsucht nach Verbindung werden wir alle Zustände, die wir durchlaufen, klären und korrigieren können. Die Neigung zur Verbindung muss zuerst da sein, das nennt sich "Über alle Vergehen wird die Liebe decken".
Frage: Baal HaSulam schreibt hier, dass die Herrschaft Israels genannt wird, wenn wir in den Gefäßen der Vorderseite arbeiten können. Was bedeutet es, dass wir aus der Verbindung zwischen uns im Zehner in den Gefäßen der Vorderseite arbeiten?
Das bedeutet, dass wir nur mit Geben arbeiten, nur um einander zu geben. Nicht im Empfangen um zu geben, dazu sind wir noch nicht fähig, sondern nur im Geben um zu geben. Das heißt, ich unterstütze die anderen soweit wie möglich, und ich befinde mich sozusagen in ihrem Teil, unterstütze sie. Aber Korrekturen auf mich zu nehmen und sie durch mich hindurchzuleiten, dazu bin ich noch nicht fähig. Das nennt sich Zustände von "Katnut" (Kleinsein).
Schüler: Baal HaSulam fährt fort und sagt hier, dass selbst wenn sie die Eigenschaft der Weisheit heranziehen, geschieht das nur als Durchgangsweg.
Das ist bereits Arbeit mit ACHaP, mit den Gefäßen der Rückseite. Wir erheben die Gefäße der Rückseite zu den Gefäßen der Vorderseite, fügen sie zusammen, das nennt sich "ACHaP de Alija" (ACHaP des Aufstiegs), und beginnen auch in den Gefäßen der Rückseite um zu geben zu arbeiten. Das heißt, ich arbeite nicht daran, mich selbst dem Nächsten zuzuordnen, im Teil des Nächsten, sondern ich nehme auch diese Arbeit auf mich und arbeite in mir selbst, um diese Dinge zu korrigieren und sie ihm bereits in korrigierter Form zu übergeben. Das ist, wie wenn du arbeiten willst, dann kommst du entweder und hilfst dem Freund oder du nimmst einen Teil der Arbeit des Freundes und führst sie in deinen Gefäßen aus, aber das Ergebnis geht zu ihm über.
Schüler: Arbeite ich in jedem Fall immer nur mit den Gefäßen des Freundes und verwende meine Gefäße nicht zur Korrektur?
Nein. Du kannst deine Gefäße verwenden, um die Gefäße des Freundes zu korrigieren, aber du verwendest deine Gefäße, um in ihnen solche Systeme zu bauen, die alle zum Nutzen des Freundes arbeiten werden, das nennt sich "ein Weg, um darin zu passieren und nicht mehr". Das bedeutet, du verwendest sie nicht für dich selbst, sondern alles zum Nutzen des Freundes. Selbst deine Gefäße des Empfangens verwendest du ausschließlich, um den Freund zu unterstützen, ihm zu helfen, etwas für ihn zu tun.
Schüler: Was bedeutet es, dass ich die Gefäße der Freunde korrigiere?
Du verbindest dich mit den Gefäßen des Freundes und kannst mit ihm zusammen an der Handlung der zehn Sefirot teilnehmen. Du nimmst von ihm Verlangen und in diesen Verlangen arbeitest du, um ihn zu erfüllen. Oder du empfängst vom Freund seine Verlangen und fügst sie dir zu, und dadurch, dass sie in dir sind, korrigierst du sie. Das ist bereits etwas anderes. Das ist eine Frage des Arbeitsstils.
Wenn du deine Kräfte dem Freund zufügst, nennt sich das, dass du mit deinen Gefäßen des Gebens seine Gefäße unterstützt, du fügst sozusagen deine Galgalta we Ejnaim zu seinen zehn Sefirot hinzu. Nehmen wir an, du hast einen Freund (siehe Zeichnung Nr. 1) und du fügst ihm Galgalta we Ejnaim zu. Wenn ich meine Galgalta we Ejnaim zu Galgalta we Ejnaim des Freundes zufüge, ist das klar, ich gebe ihm mehr Erweckung von meiner Galgalta we Ejnaim zu seiner Galgalta we Ejnaim, damit er mehr Kräfte hat, und dann kann er auch mit seinen Gefäßen von ACHaP arbeiten.
Aber wenn ich auch mit meinen Gefäßen von ACHaP arbeiten kann, ist das bereits etwas anderes, dann muss ich die Gefäße meines ACHaP korrigieren und mich mit seinem ACHaP verbinden. Ich kann das nicht direkt tun, denn das sind meine egoistischen Gefäße und seine egoistischen Gefäße (siehe Zeichnung Nr. 2), ich muss hier einen besonderen Übergang zwischen mir und ihm machen. Dann mache ich es so, dass es durchgehen kann, aber nicht mehr. Das heißt, ich empfange die Lichter von oben (siehe blauer Pfeil in Zeichnung Nr. 2), aber nähere mich ihm oder ordne mich ihm zu und übergebe ihm, und bei mir bleiben sie nicht, deshalb nennt es sich "ein Weg, um darin zu passieren und nicht mehr". Aber ich ziehe diese Lichter von oben, arbeite sozusagen mit meinen Gefäßen des Empfangens, indem ich seine Gefäße des Empfangens zufüge. Man kann sagen, dass das während der Schwangerschaft (Ibur) geschieht, wenn die Mutter sich um den Embryo kümmert, sie empfängt alles sowohl für sich als auch für ihn und übergibt es ihm dann. Das werden wir noch lernen, im Moment ist das für uns nicht so wichtig.
Frage: Was ist die Quelle des Hasses gegen die Gefäße, die Israel genannt werden, seitens der Völker der Welt? Ist es der Formunterschied zwischen ihnen oder dass Israel die Völker der Welt nicht zum Geben zieht?
Wir ziehen sie nicht zum Geben, ziehen kein Höheres Licht für sie heran. Sie fühlen, dass wir etwas haben, das wir von ihnen gestohlen haben, dass wir es nicht mit ihnen teilen wollen, und das ist gemäß dem System richtig, deshalb ist der Hass auf Israel von den Völkern der Welt für alle Generationen, bis wir uns korrigieren, der richtige Übergang im Höheren Licht zu sein, im Einfluss des Schöpfers, in der Erkenntnis des Schöpfers, zu den Völkern der Welt.
Frage: Was ist diese Verführung, die die Diener des Schöpfers haben, das Licht nach unten zu ziehen? Wie drückt sich das in unserer Arbeit aus?
Dadurch, dass wir uns den Völkern der Welt nähern und uns mit ihren Verlangen vermischen, bemühen wir uns, in ihnen auch Verlangen nach etwas spiritueller Erhebung zu erwecken, und dann vermischen wir uns mit ihren Verlangen zu empfangen, denn sie haben keine anderen, um vom Schöpfer Korrekturen zu fordern, aber wir müssen uns mit diesen Verlangen vermischen, das heißt bereit sein, zusätzliche Gefäße des Empfangens zu empfangen. Aber das ist nicht jetzt, sondern nachdem Israel sich selbst korrigiert hat, sie durch die Stufe Ägyptens gehen werden und eine Erhebung durch den Empfang der Tora haben werden, durch das Höhere Licht, indem sie in den Willen zu geben eintreten, der "Land Israel" genannt wird, und den Tempel bauen werden, das heißt ein Gefäß, das ganz um zu geben ist, und dann werden wir in diesem Gefäß auch die Völker der Welt empfangen können, auch die zusätzlichen ACHaP.
Es ergibt sich, dass wir eine Struktur haben (siehe Zeichnung Nr. 3): hier Galgalta we Ejnaim, hier ACHaP und hier die Völker der Welt, die auch Galgalta we Ejnaim und ACHaP haben. Deshalb müssen wir Verbreitung machen, es gibt noch weitere Übergänge, aber insgesamt sind das die Dinge, die geschehen müssen. Zuerst müssen wir natürlich uns selbst korrigieren, die Angelegenheit ist hier, dass wir uns selbst korrigieren müssen, und danach korrigieren wir die Völker der Welt, das nennt sich "vollständige Erlösung".
Schüler: Was ist also die Verführung für die Diener des Schöpfers, das Licht nicht nach unten zu ziehen? Wie kann man sich nicht verführen lassen, wenn es eine solche Fähigkeit gibt?
Nein. Das Licht nicht nach unten zu ziehen bedeutet, solange du die Gefäße, die noch um zu empfangen sind, nicht korrigierst, darfst du für sie keine Füllung fordern, sondern nur Korrektur, das nennt sich "das Licht nicht nach unten ziehen" in den Gefäßen des Empfangens.
Schüler: Sie sagen die ganze Zeit "Klärung". Welche Fragen sollte ein Mensch sich selbst stellen, um richtig zu klären?
Wir müssen die ganze Zeit in Klärung sein: Was geschieht mit mir? In welchen Gefäßen befinde ich mich? Zu welchen Zuständen werde ich hingezogen? Was muss ich tun, um noch einen kleinen Schritt zur Korrektur zu machen? Die ganze Zeit in dieser Neigung zu sein. Wir müssen uns eigentlich von allem beeindrucken lassen, was wir in den Artikeln lesen, jeder Artikel ist ein Thema zur inneren Klärung jedes Einzelnen, des ganzen Zehners und unseres ganzen gemeinsamen Gefäßes. Und dennoch muss man auch sehen, wie sehr wir alle verbunden sind, zusammen mit dem Prozess, den die Welt durchläuft. Schaut auf das, was die Welt durchläuft, vertieft euch nicht darin, weil es Menschen verwirren wird, aber seht, dass die Welt beginnt, genau die Form zu erhalten, in der sie sich der Korrektur nähert, wir sehen, wie jetzt mehr und mehr enthüllt wird, sie befinden sich in der Erkenntnis des Bösen. Und die Wahrheit ist, sehr viele Menschen in der Welt können dem zustimmen, dass man sich verbinden muss, und in solch einer Korrektur kann man sich über alle Sorgen und Probleme der Welt erheben, aber sie glauben nicht, dass es möglich ist.
Frage: In welcher Form kann man den Willen des Freundes innerhalb des Zehners kennen?
Du musst im Voraus annehmen, dass der Wille des Freundes ganz ist, verbunden zu sein, sieh, was Rabash in den Artikeln über die Gesellschaft schreibt.
Frage: Wie drücken sich im Zehner Veränderungen und Klärungen der Herrschaft der Völker der Welt und der Herrschaft Israels in uns aus?
Das Ego, das zwischen uns ausbricht, das nennt sich "Herrschaft der Völker der Welt über uns", und umgekehrt, wenn wir manchmal uns miteinander verbinden können und in der Neigung zum gegenseitigen Geben sein können, das nennt sich "Herrschaft Israels".
Frage: Wie können wir verstehen, dass die Herrschaft der Kraft des Gebens über das Empfangen sich bereits in uns etabliert hat, zumindest auf irgendeine Weise?
Vorerst kommt das von oben und der Schöpfer hält uns, und wenn Er uns nicht halten würde, dann würden wir uns nicht selbst halten, wir würden auseinanderfallen, wir existieren durch die Gnade des Schöpfers, denn ich sorge mich nicht um die Verbindung. Schaut auf eine Mutter, wie sehr sie sich um ihr Baby sorgt, es ist die ganze Zeit in ihrem Kopf, die ganze Zeit gibt es Sorge in ihrem Herzen, sie kann sich nicht davon trennen, so müssen wir mit dem Zehner verbunden sein und daraus kommen wir auch zur Verbindung zwischen uns.
Frage: Die Klipa schützt die Frucht. Schützen auch die Völker der Welt Israel?
Ja, im Hass, in der negativen Beziehung zu Israel schützen sie Israel, sonst würde Israel sich in den Völkern der Welt auflösen.
Frage: Woher kommt das Verlangen, wie der Schöpfer zu sein, Ihm ähnlich zu werden? Im Moment erfasse ich von Ihm nur Schläge.
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun, Schläge oder keine Schläge, es gibt einfach ein Verlangen, das eine Neigung zum Schöpfer hat, einen Punkt im Herzen, und es gibt andere Verlangen, deshalb müssen wir wissen, wie wir sowohl das eine als auch das andere verwenden, und wissen, welches Verlangen in jedem Moment in uns, in mir spricht, so muss ich die ganze Zeit auf der Hut sein.
Frage: Was bedeutet es, dass obwohl Israel nur mit den Gefäßen der Rückseite arbeitet, sie nur als Durchgangsweg dient, ein Weg, um darin zu passieren und nicht mehr?
Nein, Israel dient mit seinen Gefäßen, mit den Gefäßen von Galgalta we Ejnaim und auch mit den Gefäßen von ACHaP, aber mit den Gefäßen von ACHaP dient es nur, um in Verbindung mit den Völkern der Welt zu sein, und solange es keine Verbindung hat, hat es keine Kraft, im Gebrauch der Völker der Welt zu sein, ihnen zu dienen, deshalb arbeitet es nur in seinen Gefäßen, den Gefäßen von Galgalta we Ejnaim.
Frage: Was ist dieser Zustand von "ein Weg, um darin zu passieren"?
"Ein Weg zu passieren" bedeutet, die Gefäße des Empfangens zu verwenden, nur nicht um zu empfangen, sondern um zu geben, um damit Galgalta we Ejnaim zu unterstützen. Das nennt sich Verwendung von ACHaP, das nennt sich ACHaP de Alija.
Frage: Muss der Mensch immer seine Absichten beherrschen oder gibt es einen Zustand, in dem er die andere Natur akzeptiert?
Nein. Unsere Natur bleibt Wille zu empfangen und nur nach den Absichten eigentlich, wie sehr sie über den Willen zu empfangen herrschen können, sehen wir, messen wir die Korrektur. Nur nach der Absicht. Alles kommt nach der Absicht und hat überhaupt nichts mit dem Willen selbst zu tun. Der Wille selbst verändert sich nicht, nur die Absicht über ihm verändert ihn. Wofür verwende ich diesen Willen, zu meinem Nutzen oder zum Nutzen des Nächsten. Das ist alles.
Frage: Wie füge ich meine Galgalta we Ejnaim zu Galgalta we Ejnaim des Freundes hinzu?
Wenn du und der Freund in der Eigenschaft des Gebens gegenüber dem Schöpfer sein wollt, dann arbeitet ihr in Galgalta we Ejnaim. Und wenn ihr einander geben wollt, dann gibt es keine Wahl, ihr müsst die ACHaPs aktivieren.
(Ende der Stunde)