Tägliche Lektion22. Aug. 2026(Morning)

Part 1 Lesson on the topic of "I to my Beloved, and my Beloved to me" (05.09.2022)

Lesson on the topic of "I to my Beloved, and my Beloved to me" (05.09.2022)

22. Aug. 2026

Dieses Transkript wurde mithilfe KI aus dem hebräischen Original übersetzt und nicht redaktionell bearbeitet.

Rohtranskript ohne abschließendes Lektorat. Fehler möglich.

Transkript der Morgenlektion vom 05.09.2022

„Ich bin meines Geliebten und mein Geliebter ist mein" – Ausgewählte Abschnitte aus den Quellen

Vom Anfang bis Minute 01:20:58

Vorleser: Lektion zum Thema „Ich bin meines Geliebten und mein Geliebter ist mein", ausgewählte Abschnitte aus den Quellen, ab Abschnitt Nr. 5. „Ich bin meines Geliebten und mein Geliebter ist mein". Rav, bitte.

Rav: Ja. Wir sind gerade im Monat Elul, und Elul ist das Akronym von „Ani leDodi weDodi li" – „Ich gehöre meinem Geliebten, und mein Geliebter gehört mir". Das ist auch eine ganz besondere Zeit, in der wir in den Zustand kommen können, dass wir uns verbinden – zuerst untereinander und danach mit dem Schöpfer. In dem Maß, in dem wir uns untereinander verbinden, können wir uns mit dem Schöpfer verbinden. Und nicht anders.

Vergessen wir das nicht. Normalerweise sehnen sich die Menschen nach dem Schöpfer und sagen: „Mit Ihm komme ich zurecht, ich will in Verbindung mit dem Schöpfer sein." Sie verstehen nicht, dass sich die Verbindung zum Schöpfer nur in dem Maß der Verbindung zwischen uns offenbart, zwischen den Freunden – von der Liebe zu den Geschöpfen zur Liebe zum Schöpfer. Nur so kommen wir dahin.

Deshalb wollen wir uns bemühen, die Beziehung zwischen uns richtig aufzubauen: die Absicht, die vom Herzen jedes Einzelnen zu den Herzen der Freunde geht und von allen, von allen Herzen, zum Schöpfer. So erreichen wir wenigstens unser Geben an Ihn – „Ich gehöre meinem Geliebten". Und danach werden wir würdig, wann immer der Schöpfer es will, „und mein Geliebter gehört mir": dass Er uns gibt und uns die Möglichkeit gibt, mit Ihm in enger Verbindung zu sein, in einem ewigen, vollkommenen Geben.

Bitte, Dodi.

2:24 Vorleser: Zitat Nr. 5 aus „Degel Machane Efraim".

„Es ziemt dem Einen, sich an den Einen zu klammern. Und wann ist das? Es ist dann, wenn die Israeliten in völliger Einheit gebündelt und verbunden sind. Zu dieser Zeit werden sie als eins angesehen, und der Schöpfer ist über ihnen, denn Er ist eins.

Aber wenn sich ihre Herzen trennen und sie voneinander getrennt sind, können sie nicht an dem Einen haften und der Schöpfer ist nicht auf ihnen. Vielmehr ist ein anderer Gott auf ihnen. Dies wird in dem Vers angedeutet: "Und ihr, die ihr aneinander klebt", was bedeutet, wenn ihr aneinander klebt und miteinander vereint seid: "Ihr lebt, ein jeder von euch." Wenn sie in einer Einheit sind. Dann ziemt es dem Einen, an dem Einen zu haften, und der Eine Schöpfer ist über ihnen." (Degel Machane Efraim, Wochenabschnitt Waetchanan)

Rav: Nochmal.

Vorleser: Nochmal Zitat 5.

„Es ziemt dem Einen, sich an den Einen zu klammern. Und wann ist das? Es ist dann, wenn die Israeliten in völliger Einheit gebündelt und verbunden sind. Zu dieser Zeit werden sie als eins angesehen, und der Schöpfer ist über ihnen, denn Er ist eins.

Aber wenn sich ihre Herzen trennen und sie voneinander getrennt sind, können sie nicht an dem Einen haften und der Schöpfer ist nicht auf ihnen. Vielmehr ist ein anderer Gott auf ihnen. Dies wird in dem Vers angedeutet: "Und ihr, die ihr aneinander klebt", was bedeutet, wenn ihr aneinander klebt und miteinander vereint seid: "Ihr lebt, ein jeder von euch." Wenn sie in einer Einheit sind. Dann ziemt es dem Einen, an dem Einen zu haften, und der Eine Schöpfer ist über ihnen." (Degel Machane Efraim, Wochenabschnitt Waetchanan) 4:53

Rav: Ja. Keine Fragen? Schön. Gut. Was habe ich hier hinzuzufügen? Ich weiß nicht, mir scheint, es steht alles da. Petach Tikwa 35.

Schüler: Vielen Dank, Rav. Sie haben gesagt, wir sind in einer besonderen Zeit, in einem besonderen Monat, und wir können uns untereinander verbinden. Was heißt das – sich untereinander verbinden?

Rav: Sich untereinander verbinden heißt: Wir sollen zuerst verstehen, dass wir nicht zum Schöpfer kommen, solange wir einander nicht so fühlen, wie jeder sich selbst fühlt. Das ist das Wichtige. Kiew.

5:56 Schüler (Übersetzung aus dem Russischen): Ja, lieber Rav, es steht geschrieben: „Es ziemt sich für den Einen, dem Einen anzuhaften." Wie sollen wir im Zehner auf diese Weise anhaften, dass wir dem Einen anhaften, als Einer?

Rav: Wenn ihr über das eine Ziel sprecht, über die eine Eigenschaft, die ihr erreichen müsst, um dieses eine Ziel zu erreichen – die Einheit –, dann bestimmt das schon, wie weit ihr euch annähert, bis ihr zu einem werdet. Wir bitten, dass der Schöpfer es tut, denn wir sind dazu nicht fähig; aber den Mangel danach zu haben, das können wir sehr wohl. Durch Neid, Begierde, Ehre, „einer helfe dem anderen" – dadurch, dass wir darüber sprechen, bekommen wir einen anfänglichen Mangel. Und danach bitten wir den Schöpfer immer mehr, eine ganze Weile lang; das kann viel Zeit dauern. Aber dann verstehen wir, dass wir ohne innere Verbindung zwischen uns, tief im Herzen, die Eigenschaft nicht erlangen, die uns dem Schöpfer näherbringen kann.

Und wenn wir uns annähern und sie zu erlangen anfangen, dann fühlen wir uns als einer und fühlen uns dem Schöpfer immer näher. So geschieht das. Mehr Worte kann ich nicht sagen, denn ihr seht: So viele Texte wir auch lesen – alles dreht sich um einige Dutzend Wörter, die wir schon kennen. Alles Übrige müssen wir in unserem Herzen ändern.

Latin… Ja?

Schüler (Übersetzung aus dem Russischen): Lieber Rav, es kann sein, dass das überhaupt der Hauptpunkt in unserer Arbeit ist.

Rav: Das ist der allerwichtigste Punkt, ja.

Schüler (Übersetzung aus dem Russischen): Wir machen einfach so viele Handlungen im Zehner, und das verschwindet uns sozusagen. Vielleicht sollte man eine besondere Übung machen, die den ganzen Tag über genau darauf ausgerichtet ist: wie man sich als einer fühlt, wie man einer ist.

Rav: Das ist ein Problem. Es gibt dafür kaum Worte. Unser Wortschatz ist nicht so geordnet, dass wir den Begriff „einer" fühlen und klären könnten. Immer wenn wir sagen „ein Mann", „ein Herz", „gemeinsam", ist das ziemlich künstlich; das enthüllt sich uns sofort als eine Art kleine Lüge. Deshalb muss man hier eine Art Wendung an sich selbst finden, damit das Herz diesen Begriff ohne Worte fühlt. So ist es. Latin 12.

9:55 Schüler (Übersetzung aus dem Spanischen): Guten Tag, danke. In welchem Moment können wir bemerken, dass der Schöpfer ein Teil von uns ist? Ist das etwas, das ich als einer fühle, so wie den Freund? Ist es etwas, das ich gegenüber dem Freund fühle, oder fühlt der ganze Zehner es gemeinsam?

Rav: Wir können das Geben des Schöpfers sogar fühlen, ohne uns zu einem zu verbinden – aber dieses Geben ist dann so, dass der Schöpfer uns erweckt. Das heißt noch nicht, dass wir dazu kommen, uns mit Ihm zu verbinden, zur Verbindung zwischen uns und Ihm. Wenn wir aber zur Verbindung untereinander kommen und von dort aus anfangen, uns mit dem Schöpfer zu verbinden, dann fangen wir Ihn sozusagen in unserem Netz. Und das ist schon ein anderes Gefühl: dass wir Ihn fassen und mit Ihm arbeiten können.

Das heißt, wir umarmen Ihn immer mehr, schließen Ihn in die Verbindung zwischen uns ein, geben Ihm gemeinsam und wollen wirklich vereint sein, um diese Eigenschaft zu enthüllen – was „einer, einzig, besonders" genannt wird, was „Schöpfer" genannt wird gegenüber unserem Begriff „Geschöpfe".

Das ist es, was wir machen müssen. Deshalb kann jeder Einzelne hier und da eine gewisse Nähe des Schöpfers zu sich fühlen; aber das kommt und geht, es hat keine Beständigkeit, und wir können mit dieser Unterscheidung nicht dauerhaft arbeiten. Wenn wir uns dagegen anstrengen, so viel wie möglich in Verbindungen untereinander zu sein, dann stabilisieren wir schon eine andere Form der Verbindung mit dem Schöpfer: Mehrere Eigenschaften mehrerer Freunde verbinden sich zusammen, um mit dem einen Schöpfer in Verbindung zu sein – dadurch, dass wir als einer sein wollen. Und dann ist das eine andere Verbindung: eine Verbindung, in der ein Austausch¹ der Gefühle und der persönlichen Zustände aller Freunde stattfindet, wobei wir alle untereinander und mit Ihm, mit dem Schöpfer, verbunden sind.

Und dann fangen wir Ihn wirklich wie in einem Netz, so wie ein Fisch im Netz gefangen wird. Darüber sagt der Schöpfer: „Meine Söhne haben Mich besiegt" – dass wir gesiegt haben, Ihn zu fangen und Ihn zwischen uns zu halten. Und all das dadurch, dass wir jedes Mal mehr und mehr Formen des Gebens auf uns nehmen. Wir lernen sie von Ihm; Er enthüllt uns verschiedene Formen des Gebens, und wir nehmen sie an und bemühen uns, sie an uns selbst zu fühlen. So kommen wir nach und nach, in dieser stufenweisen Arbeit, zur Angleichung der Form. Das nennt man „Ich gehöre meinem Geliebten, und mein Geliebter gehört mir". Das war's. Tschechoslowakei 3.

14:35 Schüler (Übersetzung aus dem Englischen): Lieber Rav, was ist die Kraft, die uns dazu führt, einander nahe zu sein, und die uns zu jener Einheit führt, von der hier die Rede ist?

Rav: Das ist die Notwendigkeit, den Schöpfer zu erlangen, Ihm zu geben, sich zu verbinden, Ihn zu fühlen, Ihn zu enthüllen. Diese Notwendigkeit: Ohne das sind wir Tiere, Vieh; und erst wenn wir zum Fühlen des Schöpfers kommen, werden wir Menschen genannt, Teile von Ihm. Und das ist es, was uns erweckt und uns voranbringt. Ja, Dodi.

15:32 Schüler: Sie haben die Lektion eröffnet und gesagt: Bemühen wir uns, die Beziehung zwischen uns aufzubauen, sodass die Absicht vom Herzen jedes Einzelnen zum Herzen der Freunde geht und gemeinsam zum Schöpfer. Was heißt das – meine Absicht geht zum Herzen der Freunde? Welche Absicht geht über?

Rav: Verbindung. Das ist die Hauptsache. Das ergibt sich aus einer einzigen Handlung, die der Schöpfer gemacht hat: Er hat den bösen Trieb erschaffen und ihn zerbrochen, damit wir mit diesen Teilen des bösen Triebs arbeiten können, um sie durch die Absicht zu verbinden, sodass wir den guten Trieb haben.

Schüler: Suche ich in der Lektion danach, den Freunden eine Absicht zu übermitteln, oder danach, eine gemeinsame Absicht von uns zum Schöpfer zu suchen?

Rav: Ich suche, wie ich mich mit den Freunden verbinde, damit daraus ein Geben an den Schöpfer hervorgeht.

Schüler: Und noch eine Frage. Wenn wir solche kurzen Abschnitte lesen – Sie sagen, dass sie sich tatsächlich wiederholen; am Ende ist die Botschaft: Verbindet euch untereinander zum Schöpfer. Sie haben keinen großen Wortschatz, alles kreist um diesen Punkt. Was ist die Arbeit beim Lesen jedes Abschnitts?

Rav: Ich will in den Abschnitt hineingehen, ich will mich bemühen, bewegt zu sein, beeindruckt zu sein von dem, was dort steht – das haben Kabbalisten geschrieben. Ich will in… „trembling" sein, wie sagt man?

Schüler: Zittern.

Rav: Zittern, ein inneres sozusagen, in dem der Kabbalist war, der das geschrieben hat. Danach sehnen wir uns, und nach und nach kommen wir dahin, dass unsere Erweckungen dem entsprechen, was geschrieben steht. Das war's. Noch etwas, Freunde? Nu, wenn nicht, dann gehen wir weiter.

17:53 Vorleser: Zitat Nr. 6. Rabash schreibt:

„"Erhebt den Ewigen, unseren Gott, und beugt euch vor seinem heiligen Berg, denn der Ewige, unser Gott, ist heilig."

"Erhöhen" bedeutet, dass wir, wenn man die Erhabenheit und Größe des Schöpfers erkennen will, dies nur durch Dwekut [Anhaftung] und Gleichwertigkeit der Form erlangen können. Was ist also "Gleichwertigkeit der Form" und wie erreicht man die Gleichwertigkeit der Form?

"Verneige dich vor Seinem heiligen Berg." Sich verbeugen bedeutet, sich zu ergeben. Es ist, wenn man seinen Verstand senkt und sagt, dass das, was der Verstand versteht oder nicht versteht - ich annulliere und unterwerfe es. Vor welcher Eigenschaft unterwerfe ich sie? Vor "Seinem heiligen Berg".

Har [Berg] bedeutet Hirhurim [Überlegungen], also Gedanken. "Sein Heiliger", denn "heilig" bedeutet von der Materie getrennt. Das bedeutet, dass er sich von dem Verlangen des Empfangens entfernt. "Verbeugen" bedeutet, den Körper zu unterwerfen - auch wenn er nicht einverstanden ist - und nur Gedanken der Kedusha [Heiligkeit] auf sich zu nehmen. Das ist die Bedeutung "Verneige dich vor Seinem heiligen Berg"." (Rabash, 128, „Erhebt den Ewigen, unseren Gott") 19:30

Rav: Keine Fragen. Gut, offenbar ist es oberflächlich betrachtet so – glatt.

Vorleser: Doch, es gibt welche.

Rav: Es gibt welche? Italien 4, please.

19:47 Schüler (Übersetzung aus dem Italienischen): Was sind die Gedanken der Kedusha?

Rav: Gedanken der Kedusha gibt es nicht viele: um zu geben. Das ist alles. So wie das Gegenteil „um zu empfangen" ist. Unsere Wirklichkeit muss uns nicht verwirren, sie ist gerade einfach. „Um zu empfangen" ist diese Welt, Gedanken der Tuma; und „um zu geben" ist die spirituelle Welt, Gedanken der Kedusha. Das war's? Gut. Dann Petach Tikwa 32.

20:44 Schüler: Rav, als Sie gerade gesagt haben, dass man fühlen und sich bemühen soll, in das Gefühl dessen hineinzukommen, was gelesen wird – das habe ich wirklich sehr stark gefühlt. Wie wichtig ist es, dass wir uns alle bemühen, in diesem Gefühl zu sein, in diesen Zustand hineinzukommen, den die Kabbalisten uns in diesen wunderbaren Abschnitten schreiben?

Rav: Es lohnt sich, so viel wie möglich. Und gemeinsam. Und danach lässt man es für einen Moment los, es wird uns gelöscht, und wir gehen wieder hinein. So ist es jedes Mal. Aus solchen Aus- und Eingängen – dass wir uns ständig annähern und entfernen – bauen wir die Verbindung immer stärker auf. Tel Aviv 3.

21:43 Schüler: Rav, meinen Verstand zu annullieren ist mit den Jahren etwas verständlicher geworden. Was kann man zur Annullierung hinzufügen?

Rav: Zur Annullierung? Das muss man von innen fühlen: wie weit ich mit dem Zustand einverstanden bin, dass ich mich selbst nicht fühle, dass ich nicht existiere. Dass alles, was die Kabbalisten sagen, was vielleicht die Gemeinschaft sagt, was der Lehrer sagt, für mich oben ist – über allem, was ich denken und bestimmen kann. Das ist Annullierung. Petach Tikwa 35.

22:36 Schüler: Vielen Dank, Rav. Er schreibt hier: „Werft euch nieder vor Seinem heiligen Berg." Was ist eigentlich „heilig"?

Rav: „Heilig" heißt abgesondert. Das Gegenteil von mir; das, was im Willen zu geben ist, im Über dem Verstand. Das nennt man heilig.

Schüler: Also, „Werft euch nieder vor Seinem heiligen Berg" – ich muss die Freunde die ganze Zeit zum Geben, zur Liebe drängen?

Rav: Richtig. Wie du zur Braut gesagt hast: „Du bist mir geweiht." Das heißt: Du bist von der ganzen Welt abgesondert und gehörst nur mir. Das nennt man heilig – abgesondert, abgesondert vom Empfangen, von unserem Ego. Dodi.

23:36 Schüler: Es steht geschrieben: „Und werft euch nieder", das heißt, den Körper zu unterwerfen, auch wenn er nicht einverstanden ist."

Rav: Ja.

Schüler: Wie unterwirft man den Körper, auch wenn er nicht einverstanden ist?

Rav: Durch Handlungen können wir das machen, durch Gebete können wir das machen. Bis von oben ein besonderes Leuchten kommt und uns heiligt; dann kommen wir zu Seinem heiligen Berg und fangen nach und nach an, uns auf Null zu bringen². Baltikum 2.

24:24 Schüler (Übersetzung aus dem Russischen): Dieser Berg – heißt das, dass es beide Eigenschaften gibt, sowohl die Eigenschaft des Empfangens als auch die des Gebens?

Rav: Sicher gibt es in jedem von uns auch die Kraft des Empfangens und die Kraft des Gebens. Was fragst du dazu?

Schüler (Übersetzung aus dem Russischen): Der Berg, Sein heiliger Berg – ist das, wenn beide Eigenschaften gerade zusammen da sind?

Rav: „Berg" kommt vom Wort „Grübeleien" – Zweifel, Widerstände; auf ihn zu klettern ist sehr schwer. Aber wenn man trotzdem klettert, mit Mühe und Not hinaufsteigt und doch hinaufsteigt, dann nennt man das: zu Seinem heiligen Berg kommen. Dadurch enthüllt man, was heilig ist, was abgesondert vom „um zu empfangen" ist – und das ist die Eigenschaft des Gebens. In Ordnung? Gut, Dodi.

Vorleser: Weiter mit Zitat Nr. 7?

Rav: Ja, ja.

Vorleser: Aus dem „Sohar für Alle".

„Es steht geschrieben: "Ich bin meines Geliebten, und Sein Verlangen ist nach mir." Am Anfang: "Ich bin meines Geliebten," und danach: "Und Sein Verlangen ist nach mir." "Ich bin meines Geliebten" bedeutet, zuerst einen Platz für ihn einzurichten mit einem Erwachen von unten, und dann: "Und Sein Verlangen ist für mich."

Die Gegenwart des Schöpfers ist bei den Gottlosen nicht vorhanden. Wenn ein Mensch kommt, um sich zu reinigen und dem Schöpfer näher zu kommen, ist die Gegenwart des Schöpfers über ihm. Es steht darüber geschrieben: "Ich gehöre meinem Geliebten", und dann: "Und sein Verlangen gilt mir", denn wenn jemand kommt, um sich zu reinigen, wird er gereinigt." („Sohar für Alle", „Lech Lecha", Artikel „Nach diesen Begebenheiten", Punkt 269) 26:35

Spanien 2.

Übersetzer: Er hat keine Frage, das war ein Versehen.

Rav: In Ordnung. Gut, dann gibt es keine Fragen. Wirklich alles klar. Gibt es etwas? Ah, Petach Tikwa 35. Bitte.

Schüler: Vielen Dank, Rav. Was heißt es eigentlich, zu kommen und sich zu reinigen – „der kommt, um sich zu reinigen"?

Rav: Kommen, um sich zu reinigen, heißt: Ich erwecke den Höheren, weil ich in der Eigenschaft des Gebens sein will wie Er, und ich mache dafür alle möglichen Vorbereitungen – ich will mit den Freunden verbunden sein, und ich will geben. Und weil ich mich so vorbereite, wende ich mich an den Schöpfer und bekomme dadurch am Ende eine Reaktion von Ihm: Ich fühle, dass ich anfange, mich entsprechend zu verändern. Ich fange an, weil ich fähig bin, mich in meiner Innerlichkeit den Freunden anzunähern; ich kann in mir mehr die Handlung des Gebens sehen, die Eigenschaft des Gebens, den Willen, den Freunden gegenüber zu geben, durch die Freunde zum Schöpfer. Das Herz mehr zu öffnen.

Das alles ist nicht einfach, aber ich fühle, dass es die richtige Richtung ist, und so komme ich voran. Manchmal dauert es lange, bis ein Mensch das überhaupt hört, dann bis er dem zustimmt, dann bis er anfängt, es umzusetzen. Das dauert lange, aber das ist der Weg und der Prozess. Focus Group.

Schüler: Rav, er beschreibt hier zwei Stufen. Zuerst „Ich gehöre meinem Geliebten" und danach „nach mir steht sein Verlangen" – so etwas wie das Erschaffen eines Kli vielleicht, und danach… Können Sie erklären, was diese zwei Stufen sind?

Rav: Nu, bei „Ich gehöre meinem Geliebten" ist klar, dass alles davon abhängt: Der Mensch muss anfangen. In Wahrheit fängt der Schöpfer an, aber wir fühlen das nicht; der Schöpfer erweckt unser Herz, und dann fangen wir irgendwie an, uns zu sehnen. Aber letztlich, wenn der Mensch mit allen Mitteln den Schöpfer immer mehr erweckt – dadurch, dass er sich mit der Gruppe verbindet –, weiß er nicht, dass der Schöpfer ihm das vorbereitet hat; er lernt, er versteht und fühlt nicht, dass der Schöpfer mit ihm lernt, und so weiter und so weiter. Aber dadurch, dass der Mensch in den Zustand kommt, in dem er den Schöpfer erweckt, geschieht „Ich gehöre meinem Geliebten" – und das nennt man „ein sich verbergender Gott"³: dass der Schöpfer immer der Erste ist.

Und wenn der Mensch darin handelt, entdeckt er, dass er den Schöpfer so erweckt – es scheint ihm, dass er den Schöpfer erweckt und nicht, dass der Schöpfer in ihm wirkt. Der Schöpfer enthüllt sich dann und ist sozusagen einverstanden, sich mit dem Menschen zu verbinden; das nennt man „Meine Söhne haben Mich besiegt". Aber all das ist ein Spiel von oben, so wie wir mit den Kindern spielen – in Wirklichkeit ist alles der Schöpfer. „Ich bin der Erste und Ich bin der Letzte." Italien 1. Nu, nu.

31:20 Schüler: Rav, diese erste Stufe – bevor es das Verlangen gibt: Womit kommt der Mensch eigentlich zum Schöpfer?

Rav: Damit, dass der Schöpfer den Menschen erweckt. Der Schöpfer schickt alle möglichen Boten, die Engel genannt werden, oder Menschen, oder Gelegenheiten, oder plötzlich ein Buch – irgendein Buch fällt dem Menschen in die Hand. So passiert das. Er hört von jemandem etwas.

Schüler: Warum muss das so sein? Wozu braucht der Schöpfer diese anfängliche Handlung von… Er erweckt mich doch, also…

Rav: Da steckt vieles drin. Später entdecken wir, dass die Hauptsache ist: Der Schöpfer kann sich nicht in unsere freie Wahl einmischen. Italien 1.

Schüler (Übersetzung aus dem Italienischen): Hier im Abschnitt steht, dass die Shechina nicht bei den Bösewichten ist. Aber wir, die wir uns selbst als Bösewichte fühlen, die wir im bösen Trieb sind – haben wir keine Hoffnung? Haben wir keine Hoffnung, die Shechina, die Göttlichkeit, kennenzulernen?

Rav: Du musst auf dem Weg die Bösewichte kennenlernen und dich bemühen, sie zu vertreiben; und in diesem Maß näherst du dich dem Schöpfer. Alle Bösewichte sind in dir. In Ordnung? Internet.

Schüler: MAK 17 fragt: Wenn man keine Worte finden kann, wie Sie am Anfang gesagt haben – wie kann man sonst herangehen und Verbindung ausdrücken?

Rav: Durch die Verbindung mit den Freunden wirst du gemeinsam mit ihnen nach und nach die Worte finden, und du wirst den Schöpfer erlangen, du wirst in den Zustand kommen, in dem du zu Ihm sprechen kannst. Bulgarien.

Schüler (Übersetzung aus dem Russischen): (keine Übersetzung)

Rav: (auf Russisch: Wiederhole noch einmal.)

34:10 Schüler (Übersetzung aus dem Russischen): Wie korrigiert man sich …?

Rav: Dieselben Eigenschaften, die mich stören, mich mit den Freunden zu verbinden, stören mich auch, mich mit dem Schöpfer zu verbinden. Deshalb muss ich zuerst dahin kommen, dass ich diese Eigenschaften, so wie sie sind, annulliere und an ihrer Stelle Eigenschaften entwickle, mit denen ich mich mit den Freunden verbinde. Und dann komme ich in den Zustand, in dem ich mich dadurch auch mit dem Schöpfer verbinden kann. Ganz einfach: Wir müssen zuerst an den Beziehungen zwischen uns lernen, um zu den richtigen Beziehungen mit dem Schöpfer zu kommen. Denn der Schöpfer ist verborgen, ich weiß nicht, was ich machen soll; ich sehe, dass die ganze Welt sozusagen sicher ist, dass sie eine Verbindung zum Schöpfer hat. Unsere Methode aber ist, dass wir zuerst in den Zustand kommen müssen, in dem wir uns untereinander verbinden. In Ordnung, Bulgarien?

Schüler (Übersetzung aus dem Russischen): Ja, Rav. Heißt das, dass das meine private, persönliche Arbeit ist?

Rav (Übersetzung aus dem Russischen): Das ist deine persönliche Arbeit. Ja. Petach Tikwa 35.

Schüler: Vielen Dank, Rav. Was heißt „nach mir steht sein Verlangen"?

Rav: Dass ich dann entdecke, dass der Schöpfer mich will.

Schüler: Wie genau entdecke ich das?

Rav: In dem Maß, in dem ich mich nach Ihm sehne, kann ich es entdecken – nicht sofort, sondern in dem Maß, in dem meine Sehnsucht richtig stabilisiert ist; dann fühle ich, dass „nach mir sein Verlangen steht".

Schüler: Kann ich dieses Verlangen nur durch die Freunde entdecken?

Rav: Du wirst sehen, wie es ist. Ja.

Schüler: Okay.

Rav: Petach Tikwa 7.

Schüler: Rav, ist es ein Teil unserer Arbeit, von den Fragen der Freunde beeindruckt zu sein, wirklich zu sehen, wie sehr das die Lektion voranbringt?

Rav: Wohin verschwindest du unterwegs?

37:02 Vorleser: Nochmal Eitan. Wiederhole die Frage.

Schüler: Ist es ein Teil unserer Arbeit, von den Fragen der Freunde beeindruckt zu sein, zu sehen, wie sehr das die Lektion voranbringt?

Rav: Ja, sicher. Ich bin von euren Fragen sehr, sehr beeindruckt. Das zwingt mich jedes Mal, wieder und wieder alle möglichen Unterscheidungen zu erwecken, die ich schon durchlaufen habe; aber dadurch, dass ich sie wiederhole, erneuern sich mir viele Dinge auf spirituelle Weise – nicht einfach im Wissen oder so, sondern auf spirituelle Weise. Deshalb denke ich, dass alle danach streben sollen zu hören, was die Freunde sagen und was ich antworte, denn gerade dadurch bauen wir das Netz der Verbindung zwischen uns auf, das gemeinsame Kli.

Woraus entspringt es? Woher kommt es? Woraus wird es gebaut? Daraus, dass jeder fragt und alle fragen, dass ich antworte und alle sich bemühen, die Antwort zu verstehen und sich sowohl in die Frage als auch in die Antwort einzuschließen. Die Kabbalisten schreiben, dass alles auf Frage und Antwort gebaut ist. In Ordnung? Petach Tikwa 19.

Schüler: Guten Morgen, Rav, guten Morgen, Freunde. Sie haben gestern gesagt, dass es etwas Besonderes an dieser Zeit von „Ich gehöre meinem Geliebten, und mein Geliebter gehört mir" gibt – an der Zeit, an der Periode, die wir jetzt lernen. Was ist an dieser Zeit besonders?

Rav: Erweckung.

Schüler: Was heißt das?

Rav: Elul ist ein Monat der Erweckung.

Schüler: Was heißt „Erweckung"?

Rav: Erweckung heißt: Das ist die Zeit, die dafür geeignet ist, dass das Herz des Menschen zum Schöpfer erwacht.

Schüler: Was ich frage: Gibt es eine spirituelle Verbindung zu einem materiellen Abschnitt dieser Welt?

Rav: Ja. Die gibt es auch.

Schüler: Wirklich?

Rav: Ja, ja. Es ist nicht einfach so, dass da nichts wäre. Es gibt sie. Es gibt noch viele Dinge, die wir nicht verstehen, nicht fühlen, nicht wissen. Ja.

Schüler: Das heißt, die Periode, in der man lernt, hat eine Bedeutung. Jede Periode…

Rav: Es gibt Zeiten zum Guten und Zeiten zum Schlechten. Das war's.

Schüler: Verstanden. Danke.

Rav: Gut. Latin 2.

39:45 Schüler (Übersetzung aus dem Spanischen): Es steht geschrieben: „und nach mir steht sein Verlangen". Wie erwecken wir das Verlangen des Schöpfers?

Rav: Dadurch, dass wir uns nach Ihm sehnen. Focus Group.

40:09 Schüler: Rav, ich wollte fragen: Was genau ist diese Handlung, dass der Mensch kommt, um sich zu reinigen?

Rav: Dass er sein Herz von allen möglichen Gedanken, Wünschen und Neigungen reinigen will, die nicht genau auf den Schöpfer gerichtet sind.

Schüler: Aber wo, wie passiert dieser Prozess, dass man das Herz reinigt?

Rav: Nur durch das Gebet. Nur durch das Gebet.

Schüler: Klar. Aus dem Abschnitt ergibt sich einfach, dass das eine sehr, sehr persönliche Arbeit des Menschen ist. Wo kommt hier seine Arbeit im Zehner in Bezug auf die ganze Arbeit der Reinigung des Herzens hinein?

Rav: Das ist auch den Freunden gegenüber. Wenn ich sage, dass wir uns für den Schöpfer reinigen müssen, dann richte ich mich zuerst auf die Freunde aus, denn ohne das kann ich Ihm nicht anhaften. Der Schöpfer ist das Allgemeine; ich kann nur zu Ihm kommen, wenn ich mich mit den Freunden verbinde. Wenn ich mich allein auf den Schöpfer ausrichte, ist das nicht richtig, das ist nicht richtig. Man kann so vielleicht irgendeine private Neigung prüfen, aber auch das ist nicht richtig; sondern alle Dinge prüfen wir nur, wenn wir uns mit den Freunden verbinden und mit ihnen zum Schöpfer.

41:53 Schüler: Was heißt es dann, dass das Herz den Freunden gegenüber rein ist?

Rav: Dass ich Verbindung mit allen will, dass ich für alle sorge und alle zum Schöpfer dränge, und dass ich der Letzte sein will, der hilft und tut. PT 25.

42:20 Schüler: In einem Zustand, in dem ich nicht weiß, wie ich mich verbinden und wie ich beten soll – ich will es. Was soll ich machen?

Rav: Schweigen und hören. Mach es einfach so, und du wirst sehen, dass es sich nach und nach doch ändert. Aber ohne Vorwürfe – ohne Vorwürfe gegen irgendetwas und gegen irgendjemanden, weder gegen die Organisation noch gegen die Freunde noch gegen den Zehner noch gegen den Schöpfer. Sondern höre die ganze Zeit nur zu und versuche, es ins Herz zu bringen. Das ist alles. Mak 17.

43:20 Schüler (Übersetzung aus dem Russischen): Eine solche Frage: Unser Zehner hat heute an der Vorbereitung zur Lektion teilgenommen, wir fühlen so eine Verbindung zwischen uns. Wie geht man aus dieser Verbindung heraus in den Zustand der Verbindung mit dem Schöpfer über?

Rav: Ihr müsst untereinander vereinbaren, dass ihr alle Willen, Verlangen, Absichten und Neigungen zusammen verbindet und sie nur auf den Schöpfer ausrichtet, und dass ihr wollt, dass sich in Ihm alles verbindet und Ihm gibt. Das ist die stärkste Handlung, die von der Gruppe ausgehen kann. PT 7.

44:33 Schüler: Rav, was heißt es, sich immer genauer auf den Schöpfer auszurichten?

Rav: Das geschieht dadurch, wie sehr wir uns untereinander verbinden und dafür sorgen, dass die Verbindung zwischen uns insgesamt sehr, sehr punktuell und scharf ist. Und dann richten wir sie auf den Schöpfer aus.

Schüler: Das Punktuelle, Scharfe – es fühlt sich an, als wäre die Verbindung gerade sehr zerstreut und breit.

Rav: Richtig, richtig. Und das sagt euch, dass ihr daran arbeiten müsst. Denn es gibt keinen Schöpfer, es gibt keinen Ort, es gibt nichts, worauf ihr euch ausrichten könntet – außer gerade auf das Zentrum der Verbindung zwischen euch; dort ist Er. Ihr baut Ihn auf, ihr stabilisiert diesen Begriff „Schöpfer". Er existiert nicht; Er erfüllt alles und macht alles, und alles, alles, alles – aber wo? Nirgends. Sondern nur in der Verbindung zwischen euch: Wenn ihr die Verbindung zwischen euch stabilisiert, im Zentrum eurer Verbindung, in eurer Übereinkunft, in eurer Arbeit – dort ortet ihr, dass es diese Eigenschaft ist, die ihr erlangt. „Ihr habt Mich gebaut", sagt Er. Dort baut ihr Ihn auf und stabilisiert Ihn und haftet Ihm an. Es kommt sozusagen heraus, dass ihr Ihn gebärt. In Ordnung? Gut. Was machen wir, Dodi? Machen wir noch einen?

Schüler: Ja.

Rav: Bitte.

46:42 Vorleser: Zitat 8, Baal HaSulam.

„Dem alle Geheimnisse Kennenden ist das Bestrebungsmaß des menschlichen Herzens zur Annährung mit dem Schöpfer bekannt, was immer noch unterbrochen werden kann, Gott behüte! Deswegen erhöht der Schöpfer die Bestrebung, das heißt die Anfänge des Siwug. Wenn der Mensch der Stimme des Schöpfers lauscht, wie es geschrieben steht: „Der Schöpfer ist dein Schatten“, so fällt er nicht vor dem steigenden Schmerz der Bestrebung, weil er sieht und hört, dass die Shechina genauso wie er aufgrund der wachsenden Sehnsucht leidet, und so kommt es selbstverständlich dazu, dass er voranschreitet und sich mit jedem Mal bekräftigt in seinen Bestrebungen und seine Sehnsucht fühlt, bis er die volle und vollkommene Bestrebung erreicht, eine starke und ewige Verbindung.

Wie Rashbi in „Idra Suta“ (Sohar) sagt: „ Ich bin für meinen Geliebten, und mir gilt seine Leidenschaft. All die Tage, an denen ich an diese Welt gefesselt war, mit den einzigen Fesseln verband ich mich mit dem Schöpfer – deswegen gilt mir jetzt Seine Leidenschaft“ , „bis der über die verborgenen Tiefen der Schöpfung Wissende ihm versichert, dass er nie wieder zu seiner Narrheit zurückkehren wird“; aus diesem Grunde wird er dessen würdig, „Hej zu Waw für immer zurückzuführen“, was heißt, dass es zum Ende des Siwug und zur Einführung von Atara in die Jashna im verborgenen Sinn zum „großen Blasens des Shofars“ kommt." (Baal HaSulam, Brief 19) 48:31

Rav: Nochmal, Dodi.

48:35 Vorleser: Nochmal Zitat 8, Baal HaSulam.

„Dem alle Geheimnisse Kennenden ist das Bestrebungsmaß des menschlichen Herzens zur Annährung mit dem Schöpfer bekannt, was immer noch unterbrochen werden kann, Gott behüte! Deswegen erhöht der Schöpfer die Bestrebung, das heißt die Anfänge des Siwug. Wenn der Mensch der Stimme des Schöpfers lauscht, wie es geschrieben steht: „Der Schöpfer ist dein Schatten“, so fällt er nicht vor dem steigenden Schmerz der Bestrebung, weil er sieht und hört, dass die Shechina genauso wie er aufgrund der wachsenden Sehnsucht leidet, und so kommt es selbstverständlich dazu, dass er voranschreitet und sich mit jedem Mal bekräftigt in seinen Bestrebungen und seine Sehnsucht fühlt, bis er die volle und vollkommene Bestrebung erreicht, eine starke und ewige Verbindung.

Wie Rashbi in „Idra Suta“ (Sohar) sagt: „ Ich bin für meinen Geliebten, und mir gilt seine Leidenschaft. All die Tage, an denen ich an diese Welt gefesselt war, mit den einzigen Fesseln verband ich mich mit dem Schöpfer – deswegen gilt mir jetzt Seine Leidenschaft“ , „bis der über die verborgenen Tiefen der Schöpfung Wissende ihm versichert, dass er nie wieder zu seiner Narrheit zurückkehren wird“; aus diesem Grunde wird er dessen würdig, „Hej zu Waw für immer zurückzuführen“, was heißt, dass es zum Ende des Siwug und zur Einführung von Atara in die Jashna im verborgenen Sinn zum „großen Blasens des Shofars“ kommt." (Baal HaSulam, Brief 19) 50:31

Spanien 1.

50:38 Schüler (Übersetzung aus dem Spanischen): Hallo an alle. Rav, können Sie uns einfacher erklären, was die große Tkia ist? Das Geheimnis der „großen Tkia"?

Rav: Das Geheimnis der „großen Tkia" ist der Siwug zwischen dem Menschen und dem Schöpfer im Empfangen um zu geben, in der höchsten gegenseitigen Form – die persönliche Endkorrektur des Menschen. Karmiel.

51:20 Schüler: Danke, Rav. Ich habe gehört, dass Sie geantwortet haben, dass der Schöpfer sich nicht in unsere freie Wahl einmischen kann; aber Er stellt uns die Störungen, damit wir keinen Erfolg haben. Wie kommt man dann zur richtigen Wahl?

Rav: Nur durch die Verbindung mit den Freunden können wir klären, wo wir wirklich sind. Ein einzelner Mensch ist nicht fähig, ein Ziel zu bestimmen, und auch nicht, wo er dem Ziel gegenüber steht und wie er sich auf das Ziel ausrichtet – er kann es nicht. Überall, wo wir uns befinden, brauchen wir drei oder wenigstens zwei Punkte, um richtig ausgerichtet zu sein. Ein einzelner Mensch weiß es nicht, er kann von jeder Richtung sagen, dass sie die richtige ist – nur wenn er mit den Freunden zusammen ist, mindestens das Minimum einer Mehrheit, also zwei. Aber es ist wünschenswert, dass es bis zu zehn sind. Klar? Gut. PT 4.

52:43 Schüler: Rav, was heißt es, auf die Stimme des Schöpfers zu hören? Wie macht man das?

Rav: Dafür muss man zur Stufe von Bina kommen, zum Or Chassadim; dann werden wir hören. Danach kommt die Stufe des Sehens, das Or Chochma. PT 29.

53:10 Schüler: Vielen Dank, Rav. Es steht: „Deshalb mehrt Er, gepriesen sei Er, Seine Berührungen, das heißt die Anfänge der Vereinigungen." Was sind Seine Berührungen und die Vereinigungen?

Rav: Dadurch, dass wir nicht davon ablassen, uns anzunähern und den Schöpfer zur Verbindung mit uns zu erwecken, und alles machen, was nötig ist, erwecken wir Ihn zur Berührung, zur Verbindung mit uns. Und dann kommt Er und ist da, Er enthüllt sich in der Verbindung. Das war's. Die Enthüllung in der Verbindung nennt man den Anfang der Vereinigung, den Anfang der Berührung.

Schüler: Darf ich noch eine Frage stellen, Rav?

Rav: Nu?

Schüler: Wie verbindet man die private Arbeit und die Arbeit in der Gruppe?

Rav: Das musst du selbst prüfen. Mak 29.

54:14 Schüler: Es ist nicht ganz verständlich, was hier steht: dass er unter der Sehnsucht leidet und zugleich in seiner Sehnsucht stärker wird. Was ist das?

Rav: Je mehr er fühlt, dass er fern ist, desto mehr wirkt gerade das so, dass es das Verlangen in ihm vergrößert. PT 19.

54:44 Schüler: Ja. Was bedeutet dieser Satz: „denn er sieht und hört, dass auch die heilige Shechina in seinem Maß leidet"? Kann die Shechina leiden?

Rav: Ja, sie kann. Das nennt man „das Leid der Shechina".

Schüler: Was heißt das? Was ist der Begriff „Leid der Shechina"?

Rav: „Das Leid der Shechina" heißt, dass der Schöpfer darunter leidet, dass der Mensch von Ihm alle Mittel bekommt, um sich anzunähern, und sich doch nicht annähert. French.

55:16 Schüler (Übersetzung aus dem Englischen): Guten Morgen, Rav und Freunde. Wir verbinden uns im Lauf des Tages sehr oft mit unseren Freunden. Welche Gedanken sollen wir während dieser Verbindung haben, und was soll die Absicht während der Verbindung mit den Freunden sein?

Rav: Nur, uns auf den Schöpfer auszurichten, damit wir auf dieselbe Welle kommen: So wie Er sich zu uns verhält, so wollen wir uns zu Ihm verhalten. Dass wir in denselben Kanal der Verbindung zwischen uns eintreten, und dann kommen wir entsprechend weiter näher. Und so wollen wir jedes Mal, wenn wir zur Zeit des Verbindens kommen, sagen wir es so, festlegen, dass wir uns alle gemeinsam verbinden und uns zuerst auf die Verbindung untereinander ausrichten und danach auf den Schöpfer – und genau gemäß derselben Eigenschaft, mit der auch der Schöpfer sich zu uns verhält. In Ordnung? Italien 1.

Schüler (Übersetzung aus dem Italienischen): Hier steht etwas über das Zeugnis. Was heißt es, dass Er über ihn bezeugt? Was ist dieses Zeugnis?

Rav: „Zeugnis" heißt, nu, so etwas wie eine Tatsache. Ich weiß nicht, wie man Zeugnis erklären soll. Nu. Zeugnis kann ein Beweis sein. Tschechoslowakei 3.

Schüler (Übersetzung aus dem Englischen): Lieber Rav, eine Frage aus dem Zehner. In Abschnitt Nr. 8 steht: „das Hej zum Waw zurückzuführen". Was ist damit gemeint? Wovon ist die Rede?

Rav: Das ist unser Wille zu empfangen – ihn in „um zu geben" zu verwandeln. Hej ist Malchut, der Wille zu empfangen; Waw ist Seir Anpin, die Absicht zu geben. Beide zu verbinden nennt man „das Hej zum Waw zurückzuführen". Kiew 1.

58:20 Schüler (Übersetzung aus dem Russischen): Hallo, Rav. In Abschnitt 8 steht, dass der Mensch aus den Leiden heraus nicht absteigt und nicht fällt, in seiner starken Verbindung mit… Was ist das für eine Gefahr, dass er dadurch fallen könnte?

Rav: Ich weiß nicht, wie man euch das übersetzt hat. Wenn der Mensch sich die ganze Zeit bemüht, sich in der Linie zu halten, die auf den Schöpfer ausgerichtet ist, und sie so stark wie möglich durch die Verbindung mit den Freunden stärkt, dann wird er nicht fallen. Er hat nichts anderes, woran er sich in der Linie festhalten kann, die ihn mit dem Schöpfer verbindet – nur die Verbindung mit den Freunden.

Schüler (Übersetzung aus dem Russischen): Gibt es eine Gefahr – so wie ich es verstehe –, dass der Schöpfer versucht, uns zu den Leiden der Shechina zu bringen, und dass der Mensch gerade aus diesen Leiden heraus vom Weg abfallen kann? Gibt es so etwas?

Rav: Nein, nein. Gibt es nicht. Nu, die Letzte, PT 35.

Schüler: Vielen Dank, Rav. Rav, was heißt „der Kenner der Geheimnisse bezeugt, dass er nicht mehr zu seiner Narrheit zurückkehren wird"?

Rav: Dass der Schöpfer schon weiß, dass der Mensch immer mehr auf dem geraden Weg gehen wird. Und wann ist das? Wenn der Mensch alles erfüllt, was davor im Vers steht. Gut, wir gehen schnell zum Internet.

60:23 Schüler: Rav, ist es in Ordnung, dass sich die Fragen auf die vorherigen Abschnitte beziehen?

Rav: Ja.

Schüler: KabU 9: Wie erreicht man praktisch Unterwerfung und Niederwerfung im Zehner? Wie übt man die Unterwerfung im Zehner?

Rav: Ich kann das nicht so einfach sagen. Wir müssen die ganze Zeit wieder dieselben Worte durchgehen, die ganze Zeit mit dem Zehner arbeiten. Es dauert lange, bis der Mensch überhaupt hört, bis er sich damit verbindet, bis er anfängt, damit zu arbeiten, bis er fühlt, wo sein Platz im Zehner ist – zu dem er sozusagen ständig zurückkehrt und ihn festigt. Das dauert lange. Weiter.

Schüler: Türkei 1 fragt. In Abschnitt 5 schreibt er: „Sie können nicht dem Einen anhaften, und der Name weilt nicht auf ihnen, Gott behüte, sondern ein fremder Gott weilt, behüte, auf ihnen." Was ist „ein fremder Gott"?

Rav: Ihr Wille zu empfangen, der anfängt, sie zu überwältigen, und sozusagen auf ihnen weilt, auf ihnen sitzt. Ja?

Schüler: PT 37: Der Schöpfer reicht sich dem Freund durch den Zehner dar, lernt mit ihm, spricht mit ihm, erscheint vor ihm – das ist das Spiel des Schöpfers. Wie spielt man mit dem Schöpfer zurück, was sind die Spielregeln?

Rav: Wir haben nichts mit dem Schöpfer zu spielen außer durch die Verbindung zwischen den Freunden. Dass wir die Verbindung zwischen den Freunden auf Ihn, auf den Schöpfer, ausrichten wollen – das ist unser ganzes Spiel.

Schüler: Letzte Frage von PT 30: Vorhin gab es einen Zustand, in dem es nicht viele Fragen gab. Zeigt das einen Fortschritt und dass der Stoff schon in unseren Herzen ist?

Rav: Das sagt gar nichts aus. Ich will darauf keine Antworten geben, weder zum Guten noch zum Schlechten. Es gibt eben Zeiten, das war's. Wir gehen dann wohl zu den Frauen über.

Vorleser: Fragen der Frauen.

Rav: Bitte, Fragen der Frauen.

62:54 Schüler: Fragen der Frauen, Rav. Von PT 2: Warum fühlt der Mensch am Anfang des Weges eine klarere Sehnsucht nach dem Schöpfer, und mit der Zeit verschwimmt das Gefühl der Sehnsucht? Wie belebt man es wieder?

Schüler: Rav, wir hören Sie nicht.

Rav: Sag es bitte noch einmal.

Schüler: Ich wiederhole. Von PT 2: Warum fühlt der Mensch am Anfang des Weges eine klarere Sehnsucht nach dem Schöpfer, und mit der Zeit verschwimmt das Gefühl der Sehnsucht? Wie belebt man es wieder?

Rav: Um sie zu vergrößern, um sie zu entwickeln – deshalb wirken die früheren Sehnsüchte nicht mehr so wie vorher. Bei uns wird das immer so aus dem Herzen vergessen. Man muss daran arbeiten. Weiter.

Schüler: Von Hebrew 1: „Von der Liebe zu den Geschöpfen zur Liebe zum Schöpfer" – aber wie verwechselt man materielle und spirituelle Liebe nicht? Wie hütet man sich vor psychologischen Formen der Liebe?

Rav: Das geht durch die Verbindung mit den Freunden, eine andere Möglichkeit sehe ich nicht. Es kann nicht sein, dass ein Mensch die Richtung richtig hält und selbst nicht vom Weg abweicht, wenn er nicht verbunden ist. Gerade die Verbindung mit den Freunden ist hier das Wichtigste. Wir dürfen keine einzige Bewegung machen, wenn wir nicht vorher die Verbindung mit den Freunden erneuern. Nehmt das auf die ernsteste Weise. Ja.

Schüler: Von MAK 20: Wenn man sagt „Wenn Israel zusammengebunden und in vollkommener Einheit miteinander verbunden ist, dann werden sie als Einer betrachtet" – heißt das Einheit mit ganz Bnei Baruch oder nur mit dem Zehner?

Rav: Zuerst einmal mit dem Zehner. Warum sage ich: zuerst mit dem Zehner? Weil es eine Verwirrung wäre, wenn ich auch „mit Bnei Baruch" sagen würde; der Mensch wüsste dann nicht, wo er ist, und würde durcheinanderkommen. Also soll er sicher nur an seinem Zehner haften, nur an ihm, und das richtet ihn schon richtig auf das Ziel aus. Und danach, um genau zum Ziel zu kommen, werden wir auch unsere Verbindung zwischen unserem Zehner und den übrigen Zehnern erweitern müssen. Weiter.

65:48 Schüler: Von MAK 39: Kann man sagen, dass wir, je näher wir der Eigenschaft der Liebe und des Gebens kommen, desto klarer das Geben des Schöpfers an uns fühlen?

Rav: Sicher. „Ich gehöre meinem Geliebten, und mein Geliebter gehört mir" – genau so geschieht das. Weiter.

Schüler: Von Latin 22: In Abschnitt 7 steht: „Sobald der Mensch kommt, um sich zu reinigen, und sich dem Heiligen, gepriesen sei Er, annähert, weilt die Shechina auf ihm." In Bnei Baruch zu sein deutet auf die Absicht hin, sich zu reinigen – weilt die Göttlichkeit auf uns?

Rav: Ganz sicher ja, nur enthüllen wir es noch nicht. Weiter.

Schüler: Von Unity: Was heißt es, die Formen des Gebens des Schöpfers weiterzugeben?

Rav: Die Formen des Gebens des Schöpfers weiterzugeben heißt, von unserer Seite ein Kli des Gebens zu bauen, in dem wir Sein Geben fühlen werden.

Schüler: Das war's, Rav, danke.

Rav: In Ordnung. Wo sind wir jetzt, Dodi?

Vorleser: Abschnitt Nr. 9.

Rav: 9. Nu, wir lesen noch 9 und vielleicht 10.

Vorleser: Okay.

Rav: Wir nähern uns dem Ende…

Vorleser: Wir beenden ihn… Abschnitt Nr. 9, Baal HaSulam.

„Wenn also ein Mensch in einen Zustand kommt, in dem er keinerlei Unterstützung hat, dann wird sein Zustand schwarz, was die niedrigste Unterscheidung in der Höheren Welt ist, und daraus wird Keter für den Niederen, da das Gefäß von Keter ein Gefäß des Gebens ist.

Denn die niedrigste Unterscheidung im Höheren ist Malchut, die nichts Eigenes hat, was bedeutet, dass sie nichts hat. Und nur auf diese Weise wird sie Malchut genannt. Was bedeutet, dass, wenn er das Königreich des Himmels auf sich nimmt – was in einem Zustand geschieht, in dem er nichts Eigenes hat – und das mit Freude, wird danach daraus Keter, das ein Gefäß des Gebens ist, das reinste Kli. Anders gesagt, wird der Empfang von Malchut im Zustand der Dunkelheit danach zum Kli von Keter – zu einem Gefäß des Gebens." (Baal HaSulam, „Shamati", 42, „Worauf deutet in der Arbeit das Akronym Elul – ‚Ich gehöre meinem Geliebten, und mein Geliebter gehört mir'") 68:23

Rav: Gut, ich sehe, es wird nicht erfasst. Also nach und nach noch einmal.

Vorleser: Nochmal Abschnitt Nr. 9.

„Wenn also ein Mensch in einen Zustand kommt, in dem er keinerlei Unterstützung hat, dann wird sein Zustand schwarz, was die niedrigste Unterscheidung in der Höheren Welt ist, und daraus wird Keter für den Niederen, da das Gefäß von Keter ein Gefäß des Gebens ist.

Denn die niedrigste Unterscheidung im Höheren ist Malchut, die nichts Eigenes hat, was bedeutet, dass sie nichts hat. Und nur auf diese Weise wird sie Malchut genannt. Was bedeutet, dass, wenn er das Königreich des Himmels auf sich nimmt – was in einem Zustand geschieht, in dem er nichts Eigenes hat – und das mit Freude, wird danach daraus Keter, das ein Gefäß des Gebens ist, das reinste Kli. Anders gesagt, wird der Empfang von Malchut im Zustand der Dunkelheit danach zum Kli von Keter – zu einem Gefäß des Gebens." (Baal HaSulam, „Shamati", 42, „Worauf deutet in der Arbeit das Akronym Elul – ‚Ich gehöre meinem Geliebten, und mein Geliebter gehört mir'") 69:52

Rav: Das heißt: Wenn ein Mensch einen schwarzen Zustand durchläuft, Dunkelheit, ohne jede Zukunft, ohne dass ihm etwas aus der Gegenwart oder aus der Zukunft leuchtet, und ihn trotzdem durchläuft, dann nennt man das, dass er Malchut des Höheren durchläuft, die schwarz ist. Und daraus kommt er danach zu Keter des Unteren – das ist schon sein Keter, das leuchtet –, und so kommt er voran. Deshalb: aus der Dunkelheit zum Licht, aus der Dunkelheit zum Licht, so machen wir es. Lies bitte noch einmal, Dodi.

70:40 Vorleser: Nochmal Zitat 9. „Wenn also ein Mensch in einen Zustand kommt, in dem er keinerlei Unterstützung hat, dann wird sein Zustand schwarz, was die niedrigste Unterscheidung in der Höheren Welt ist, und daraus wird Keter für den Niederen, da das Gefäß von Keter ein Gefäß des Gebens ist." 71:09

Rav: Das heißt: Aus Malchut des Höheren, aus dem Schwarzen – wenn er durchhält und weitermacht, wird daraus Keter des Unteren, und das leuchtet schon und gehört ihm.

Vorleser: „Denn die niedrigste Unterscheidung im Höheren ist Malchut, die nichts Eigenes hat, was bedeutet, dass sie nichts hat. Und nur auf diese Weise wird sie Malchut genannt. Was bedeutet, dass, wenn er das Königreich des Himmels auf sich nimmt – was in einem Zustand geschieht, in dem er nichts Eigenes hat – und das mit Freude, wird danach daraus Keter, das ein Gefäß des Gebens ist, das reinste Kli. Anders gesagt, wird der Empfang von Malchut im Zustand der Dunkelheit danach zum Kli von Keter – zu einem Gefäß des Gebens." (Baal HaSulam, „Shamati", 42, „Worauf deutet in der Arbeit das Akronym Elul – ‚Ich gehöre meinem Geliebten, und mein Geliebter gehört mir'")

Petach Tikwa 9.

Schüler: Rav, damit also Malchut des Höheren, das Gefühl der Dunkelheit, sich in Keter des Unteren verwandelt – muss man warten, oder gibt es hier noch eine zusätzliche Bedingung? Denn er schreibt hier, dass man es annehmen muss…

Rav: Was heißt warten? Im Warten machst du keine einzige Handlung – wieso sollte sich dann plötzlich etwas ändern?

Schüler: Einerseits sagen wir manchmal, dass ein Mensch in diesem Zustand den Rahmen halten muss – wenn er keine Kraft, keine Energie hat, muss er den Rahmen halten, weiter zu den Lektionen kommen, zur Verbreitung…

Rav: Er muss alles machen, wozu er fähig ist.

Schüler: Ja. Aber hier gibt es sozusagen eine zusätzliche Bedingung: Es steht, man solle es sogar mit Freude annehmen.

Rav: Ja, ja. Sicher.

Schüler: Und dann eine weitere Bedingung…

Rav: Die zusätzliche Bedingung? Dass er es mit Freude annimmt, wie du sagst – jeden einzelnen Zustand, weil jeder Zustand vom Schöpfer kommt.

Schüler: Ja, aber in diesem Zustand kann ein Mensch normalerweise keine Freude fühlen.

Rav: Dass du nicht jeden Zustand mit Freude fühlen kannst, ist dein Problem; aber jeden Zustand bekommst du vom Schöpfer, um voranzukommen. Das war's. Man steigt in der Kedusha auf. Und wenn du fröhliche, schöne, leichte Zustände willst, ist das dein Problem – das heißt nicht, dass du vorankommen willst.

Schüler: Entschuldigung, ich versuche es vielleicht ein letztes Mal. Ja, im Verstand – ich habe viele Male gehört, dass man in diesem Zustand alles so betrachten muss, dass es vom Schöpfer kommt, und es mit Freude annehmen soll und so weiter. Aber in der Praxis, wenn der Zustand fällt, fühle ich sagen wir keine Freude, ich fühle Schwärze. Was macht man dann?

Rav: Was macht man dann? Man hält sich an dem fest, woran man kann – besonders an der Umgebung. Was bleibt dir in der Zeit des Abstiegs? Nur, sich an der Umgebung festzuhalten.

74:24 Schüler: Ja, das war meine Frage. Ich verstehe also, dass man weiter am Rahmen festhalten muss, das ist klar. Ich frage, ob es darüber hinaus noch eine Handlung gibt, denn hier schreibt er sozusagen etwas, das über das Festhalten hinausgeht…

Rav: Ja, der Rahmen, wie du gesagt hast, das stimmt – das sind die Lektionen und alles, was wir machen. Außer den Absichten: Bei den Absichten kannst du jetzt gar nichts machen; du machst sie trotzdem auf künstliche Weise – du liest, schreibst, sprichst, aber ohne das ausgerichtete Herz. Und nach und nach erwacht das Herz wieder. Moskau 1.

Schüler (Übersetzung aus dem Russischen): Guten Morgen, Rav und weltweites Kli. Ich erinnere mich, dass Sie einmal in einer Lektion erzählt haben, dass es die schwarze Malchut gibt – so etwas wie einen furchtbarsten Zustand, in dem der Mensch nicht versteht, wer er ist, was er ist, das Bewusstsein verschwindet und nur seine Betrachtung bleibt. Ist davon hier die Rede, oder ist von einem allgemeinen Zustand des Zehners die Rede?

Rav: Beides kann sein. Es kann in beide Richtungen sein. MAK 6.

Schüler (Übersetzung aus dem Russischen): Danke, Lehrer. Wie kann aus so einem schwarzen Zustand, in dem du gar nichts Eigenes hast, ein Keter erscheinen, ein reines, gebendes Kli?

Rav: Gerade so. Das ist der Prozess: Aus dem schwärzesten Zustand kommt der leuchtendste Zustand. Das ist so, wie in der Nacht die größte Dunkelheit vor dem Morgen ist, gegen Morgen, vor dem Sonnenaufgang. So ist es.

Schüler (Übersetzung aus dem Russischen): Was heißt es, diesen schwarzen Zustand zu durchlaufen?

Rav: Dass ich mich trotzdem danach sehne, den Morgen zu sehen. Dass ich zum Tageslicht komme, zur Kraft des Gebens, die wieder in mir erwacht. Zur Kraft des Gebens. Petach Tikwa 27.

Schüler: Ja. Warum kommt die Entwicklung, sowohl in der Spiritualität als auch in der Materie, eigentlich aus zwei entgegengesetzten Kräften? Warum muss man sich gerade aus zwei entgegengesetzten Kräften entwickeln?

Rav: Wie könnte es bei uns, bei den Geschöpfen, überhaupt etwas geben, das nicht aus zwei entgegengesetzten Kräften besteht? Die eine Kraft sind wir, die Kraft des Empfangens; und die zweite Kraft ist, dass wir dem Schöpfer ähnlich werden wollen – das ist die Kraft des Gebens. Klar? Gut. Petach Tikwa 19.

Schüler: Kann man sagen, dass Malchut der Wille zu empfangen ist? Warum frage ich? Er sagt: „…die von sich aus gar nichts hat. Und nur in dieser Form wird sie Malchut genannt. Das heißt: Wenn er das Königreich des Himmels auf sich nimmt…" Ist Malchut der Wille zu empfangen?

Rav: Mir scheint, ich habe dir das vielleicht vor zwanzig Jahren gesagt.

Schüler: Ja schon, in zwanzig Jahren habe ich es schon vergessen. Denn er sagt: „sie hat von sich aus gar nichts" – was ist damit gemeint? Dass ich um nichts bitten soll?

Rav: Dass sie von sich aus gar nichts stabilisieren kann, weil sie nur Wille zu empfangen ist.

Schüler: Warum sagt er mir dann, dass man nichts braucht und sich nur mit dem Himmel verbinden und sein soll…

Rav: Ihre Korrektur ist, dass sie ganz im Geben sein wird.

78:40 Schüler: Das heißt, ich soll mich bemühen, in dieser Welt sozusagen um nichts zu bitten? Ist es das, was er mir sagt?

Rav: Ja.

Schüler: Mich endgültig zu annullieren?

Rav: Ja. Das hörst du nach zwanzig Jahren.

Schüler: Nein – endgültig sich annullieren, in diesem Leben nichts zu fordern, ist es das, was Sie mir sagen?

Rav: Sicher gar nichts. Sag mir nur: Was hast du aus diesem Leben zu nehmen?

Schüler: Wieso, ich brauche meinen Lebensunterhalt, ich brauche dies, ich brauche das.

Rav: Es reicht dir. Es reicht schon, das war's, hör auf.

Schüler: Was, nichts für mich selbst?

Rav: Ja.

Schüler: Gut. Danke.

Rav: Jetzt weißt du es und hörst auf zu empfangen. Wunderbar. Ja, Dodi.

Schüler: Wie kann man einerseits mit dem Zustand einverstanden sein, in dem man sich befindet, zum Beispiel einem schwarzen Zustand, und andererseits auch eine Veränderung fordern?

Rav: Ich will eine Veränderung zum Guten fordern, zum „um zu geben", nicht für mich selbst.

Schüler: Und ich will auch mit dem Zustand einverstanden sein, den ich bekommen habe.

Rav: Ich selbst bin mit dem Zustand einverstanden, den ich bekommen habe; aber ich bin nicht damit einverstanden, dass es unmöglich ist, außerhalb von mir zu geben. Deshalb stört das eine das andere nicht. Das ist eine gute Frage, die du gestellt hast – schreib sie auf, damit sie irgendwo festgehalten ist, sowohl die Frage als auch die Antwort. Asien.

Schüler: Danke, Rav. Ist die Dunkelheit das Fehlen des Geschmacks am Geben, und die Freude kommt daher, dass du deinen wahren Zustand entdeckst? Danke.

Rav: Die Dunkelheit kommt vom Mangel an Chassadim – dass du nicht geben willst.

Schüler: Und die Freude daher, dass du das entdeckt hast?

Rav: Ja. USA Northeast.

Schüler (Übersetzung aus dem Englischen): Haben wir in diesem Zustand die Möglichkeit, den Freunden mit Freude zu dienen, unabhängig vom Ergebnis, das wir bekommen? Ist die Arbeit, den Freunden Freude zu geben?

Rav: Ja.

Bis hierher 01:20:58

Rav: Wo sind wir, Dodi?

81:00 Vorleser: Zitat 10.

Rav: Oh, insgesamt. Nu, in Ordnung, 10.

„Dafür gibt es jedoch eine Bedingung, denn der Mensch kann den Zustand der Enthüllung nicht erlangen, bevor er nicht den Zustand Achoraim (Rückseite) erhält, den Zustand der Verhüllung des Angesichtes, und sagt, dass ihm dies so wichtig sei, wie die Enthüllung des Angesichtes. Das heißt, man muss voller Freude sein, als hätte man schon die Enthüllung des Gesichtes erlangt.

Man kann jedoch nicht darin verharren und die Verhüllung im selben Ausmaß wie die Enthüllung schätzen, außer wenn der Mensch im Zustand des Gebens arbeitet. Nur dann kann er sagen: „Es ist mir nicht wichtig, was ich während der Arbeit fühle, denn für mich ist das Wichtigste, dass ich dem Schöpfer geben möchte. Und wenn der Schöpfer versteht, dass Er zufriedener sein wird, wenn ich im Zustand von Achoraim arbeite, bin ich einverstanden.“" (Baal HaSulam, „Shamati", 42, „Worauf deutet in der Arbeit das Akronym Elul – ‚Ich gehöre meinem Geliebten, und mein Geliebter gehört mir'")

Rav: Keine Fragen. Dann lies noch einmal.

Vorleser: Nochmal Zitat 10, Baal HaSulam.

„Dafür gibt es jedoch eine Bedingung, denn der Mensch kann den Zustand der Enthüllung nicht erlangen, bevor er nicht den Zustand Achoraim (Rückseite) erhält, den Zustand der Verhüllung des Angesichtes, und sagt, dass ihm dies so wichtig sei, wie die Enthüllung des Angesichtes. Das heißt, man muss voller Freude sein, als hätte man schon die Enthüllung des Gesichtes erlangt.

Man kann jedoch nicht darin verharren und die Verhüllung im selben Ausmaß wie die Enthüllung schätzen, außer wenn der Mensch im Zustand des Gebens arbeitet. Nur dann kann er sagen: „Es ist mir nicht wichtig, was ich während der Arbeit fühle, denn für mich ist das Wichtigste, dass ich dem Schöpfer geben möchte. Und wenn der Schöpfer versteht, dass Er zufriedener sein wird, wenn ich im Zustand von Achoraim arbeite, bin ich einverstanden.“" (Baal HaSulam, „Shamati", 42, „Worauf deutet in der Arbeit das Akronym Elul – ‚Ich gehöre meinem Geliebten, und mein Geliebter gehört mir'")

New York 4.

83:36 Schüler (Übersetzung aus dem Englischen): Rav, normalerweise hören wir, dass mit einem Menschen etwas nicht stimmt, wenn er sich freut, wenn etwas Schlechtes passiert, und wenn er sich freut, wenn etwas Gutes passiert. Was ist hier also der Unterschied?

Rav: Wir messen nach der Angleichung der Form, wann wir dem Schöpfer nahe sind und wann nicht – das ist unsere ganze Arbeit. Nach deinen Worten wäre es überhaupt nicht wichtig, wo ich mich befinde. Mir ist wichtig, wo ich mich befinde, denn der Schöpfer will, dass ich Ihm so nah wie möglich bin: „Kehrt um, Söhne Israels, bis zum Schöpfer, deinem Gott." Spanien 1.

84:26 Schüler (Übersetzung aus dem Spanischen): Rav, kann man also im Zustand der einfachen oder der doppelten Verhüllung immer diese Beziehung von „Ich gehöre meinem Geliebten" stabilisieren?

Rav: Ja, sicher. Bei der doppelten Verhüllung nicht so sehr, aber bei der einfachen Verhüllung sicher. Ich muss eigentlich die ganze Zeit auf „Ich gehöre meinem Geliebten" ausgerichtet sein und zu genau dem Zustand kommen, in dem „mein Geliebter mir gehört" – dass ich die Reaktion des Schöpfers auf mich fühle. Baltikum 3.

Schüler (Übersetzung aus dem Russischen): Wie kann ein Mensch verstehen, dass er dem Schöpfer gibt?

Rav: Durch die Gruppe ist es am sichersten, denn dort sieht er, dass er gibt, aus sich herausgibt, investiert.

Schüler (Übersetzung aus dem Russischen): Darf ich noch einmal, Rav: Gibt es eine Verbindung zwischen dem Genuss des Menschen und dem Genuss des Schöpfers?

Rav: Ich kann es nicht sagen – wie könnte ich fühlen, wie der Schöpfer sich an mir erfreut? Ich kann das nur innerhalb meines eigenen Genusses sehen, im „um Ihm zu geben".

Schüler (Übersetzung aus dem Russischen): Letzte Frage, wenn möglich: Soll man sich irgendwie bemühen, den Zustand der Achoraim zu genießen?

Rav: In jedem Zustand kann man genießen – aber genießen, dass ich insgesamt auf das Ziel der Schöpfung ausgerichtet bin. KabU 7.

86:45 Schüler (Übersetzung aus dem Englischen): Hallo Rav, wie soll man sich bemühen, daran zu denken, dass Er gut ist, dass Er immer nur Gutes tut? Denn genau das ist schwer zu behalten, wenn wir durch diese Zustände gehen.

Rav: Nu, was ist mit der Übersetzung?

Vorleser: Die war da, hast du Eli nicht gehört? Eli noch einmal.

Schüler: Er fragt: Wie kann man in jedem einzelnen Zustand, den wir durchlaufen, daran denken, dass der Schöpfer gut und Gutes tuend ist? Denn das ist das Problem, gerade das ist schwer zu behalten.

Rav: Nu, was kann man machen – schreib es dir überall auf, wo du bist, damit du jedes Mal siehst, dass der Schöpfer gut und Gutes tuend ist. Süden 1.

Schüler: Guten Morgen, Rav. Hier im Abschnitt wird das wie ein direktes Gespräch mit dem Schöpfer beschrieben. Wo kommt hier der Zehner hinein, wie drückt sich das in der Arbeit im Zehner aus? Können Sie das ein wenig erklären?

Rav: Ich habe die Frage nicht verstanden.

Schüler: Im Abschnitt wird es wie ein direktes Gespräch mit dem Schöpfer beschrieben: dass ich einverstanden bin und der Schöpfer mir Zustände schickt.

Rav: Ja, ja.

Schüler: Wo kommt hier der Zehner hinein, wie drückt sich das in der Arbeit im Zehner aus?

Rav: Der Zehner ist mit mir zusammen: Alles, was ich mir vorstelle und zum Schöpfer schicke, alles, was ich mit dem Schöpfer spreche, geht durch den Zehner, durch meine Verbindung mit dem Zehner.

Schüler: Muss das in meinem Gedanken sein?

Rav: Im Gedanken.

Schüler: Danke.

Rav: Nu, und die Letzte, PT 31.

Schüler: Ein Freund aus dem Zehner fragt: Woran soll man sich festhalten, wenn es Zustände gibt, in denen man kein Licht am Ende des Tunnels sieht, wenn es Bedrohungen auf dem Weg gibt, die die ganze Wirklichkeit verbergen?

Rav: Die Augen schließen und sich am Zehner festhalten – das ist es, was ich sagen kann. In Ordnung, wo sind wir – 11?

Vorleser: Ja.

Rav: Bitte.

Vorleser: Zitat Nr. 11, Baal HaSulam.

„Als erstes am Morgen, wenn er aus dem Schlaf aufsteht, sollte er den ersten Moment mit Dwekut an Ihn heiligen, sein Herz dem Schöpfer ausschütten, damit er ihn während der vierundzwanzig Stunden des Tages bewahrt, so dass kein müßiger Gedanke in seinen Geist kommt und er es nicht für unmöglich oder über der Natur stehend hält.

In der Tat ist es das Bild der Natur, das eine eiserne Trennwand bildet, und man sollte die Trennwände der Natur, die er fühlt, aufheben. Vielmehr muss er zuerst glauben, dass die Trennwände der Natur nicht von Ihm abschneiden. Danach sollte er aus tiefstem Herzen beten, auch um etwas, das über seinem natürlichen Verlangen liegt.

Verstehe dies immer, auch wenn Formen, die nicht von Kedusha [Heiligkeit] sind, dich durchqueren, und sie werden augenblicklich aufhören, wenn du dich daran erinnerst. Sieh zu, dass du dein Herz ausschüttest, dass der Schöpfer dich fortan vor dem Aufhören der Dwekut mit Ihm bewahren wird. Allmählich wird sich dein Herz an den Schöpfer gewöhnen und sich danach sehnen, Ihm in Wahrheit anzuhängen, und der Wunsch des Ewigen wird durch dich gelingen." (Baal HaSulam, Brief 18) 90:49

Rav: Lies noch einmal.

Vorleser: Nochmal 11.

„Als erstes am Morgen, wenn er aus dem Schlaf aufsteht, sollte er den ersten Moment mit Dwekut an Ihn heiligen, sein Herz dem Schöpfer ausschütten, damit er ihn während der vierundzwanzig Stunden des Tages bewahrt, so dass kein müßiger Gedanke in seinen Geist kommt und er es nicht für unmöglich oder über der Natur stehend hält.

In der Tat ist es das Bild der Natur, das eine eiserne Trennwand bildet, und man sollte die Trennwände der Natur, die er fühlt, aufheben. Vielmehr muss er zuerst glauben, dass die Trennwände der Natur nicht von Ihm abschneiden. Danach sollte er aus tiefstem Herzen beten, auch um etwas, das über seinem natürlichen Verlangen liegt.

Verstehe dies immer, auch wenn Formen, die nicht von Kedusha [Heiligkeit] sind, dich durchqueren, und sie werden augenblicklich aufhören, wenn du dich daran erinnerst. Sieh zu, dass du dein Herz ausschüttest, dass der Schöpfer dich fortan vor dem Aufhören der Dwekut mit Ihm bewahren wird. Allmählich wird sich dein Herz an den Schöpfer gewöhnen und sich danach sehnen, Ihm in Wahrheit anzuhängen, und der Wunsch des Ewigen wird durch dich gelingen." (Baal HaSulam, Brief 18) 92:39

Rav: 12.

Vorleser: Zitat Nr. 12, Baal HaSulam schreibt, Shamati 1.

„Daher ist dem Menschen die Verpflichtung auferlegt, sich Ratschläge zu holen, wie er dem Schöpfer Genuss bereiten kann, und natürlich, wenn er einen Genuss haben wird, wird auch der Schöpfer diesen fühlen. Daher soll er immer danach streben, im Gemach des Schöpfers zu weilen und die Möglichkeit zu haben, sich in den Schatzkammern des Schöpfers zu vergnügen, wodurch er natürlich auch dem Schöpfer Genuss bereiten wird. Somit müssen all seine Bestrebungen um des Schöpfers willen sein." (Baal HaSulam, „Shamati", 1, „Es gibt keinen außer Ihm") 93:30

Rav: Nochmal.

Vorleser: Nochmal.

„Daher ist dem Menschen die Verpflichtung auferlegt, sich Ratschläge zu holen, wie er dem Schöpfer Genuss bereiten kann, und natürlich, wenn er einen Genuss haben wird, wird auch der Schöpfer diesen fühlen. Daher soll er immer danach streben, im Gemach des Schöpfers zu weilen und die Möglichkeit zu haben, sich in den Schatzkammern des Schöpfers zu vergnügen, wodurch er natürlich auch dem Schöpfer Genuss bereiten wird. Somit müssen all seine Bestrebungen um des Schöpfers willen sein." (Baal HaSulam, „Shamati", 1, „Es gibt keinen außer Ihm") 94:10

Rav: Wir machen eine Pause und gehen zum zweiten Teil über.

Vorleser: Dann singen wir gemeinsam ein Lied und gehen dann zum nächsten Teil über.

(Ende von Teil 1)