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29 srpna - 15 prosince 2020

Lesson 12. zář 2020

Lesson on the topic of "Work with Faith Above Reason", lesson 21

12. zář 2020
To all the lessons of the collection: Work with Faith Above Reason 2020

Dieses Transkript wurde mithilfe KI aus dem hebräischen Original übersetzt und nicht redaktionell bearbeitet.

Morgenunterricht 12.09.2020 - Rav Dr. Michael Laitman - Nach Bearbeitung

Die Arbeit im Glauben über dem Verstand - Ausgewählte Auszüge aus den Quellen

Sprecher: Wir setzen unser Thema "Die Arbeit im Glauben über dem Verstand" fort, wir sind bei Auszug Nr. 37 angekommen.

"Die Arbeit im Glauben über dem Verstand", das bedeutet, über unserem Willen. Es ist nicht so, dass wir uns einfach unserem Willen widersetzen, nein. Denn dem Willen zu widerstehen können wir mit einem größeren Willen, und dann wäre es "der eine Kuh gegen einen Esel tauscht", wie es heißt. Sondern hier ist es etwas anderes. Es ist nicht so, dass ich einen kleinen Willen gegen einen größeren Willen tausche, sondern ich tausche die Kraft der Trennung gegen die Kraft der Verbindung, die Kraft des Empfangens gegen die Kraft des Gebens.

Es steht geschrieben: "Wer ist ein Held? Der seinen Trieb besiegt", also überwindet man den Willen, so wie wir in vielen Fällen in unserem Leben den Willen überwinden, wenn wir ein größeres Ziel haben, stellen wir es vor uns und handeln so, um es immer mehr zu vergrößern.

Wenn dieses Ziel in den Augen der Öffentlichkeit, einer großen Allgemeinheit, in den Augen der Welt respektiert wird, dann ist es sicherlich leicht für mich, darauf zuzugehen, denn ich werde dann respektierter, akzeptierter, für alle verständlicher. Ich bekomme Unterstützung von allen, auch wenn ich nicht mit ihnen darüber spreche, aber sagen wir Sport, alle machen dort etwas, eine Sache der Mode, also macht man es, weil es Unterstützung gibt. Bin ich also dabei ein Held? Nein, ich bin kein Held, ich suche nur Unterstützung, und dann überwinde ich meinen Trieb, und ich habe womit ich ihn überwinden kann, die Meinung der Gesellschaft, die Meinung der Umgebung, und so schreite ich voran.

In der Spiritualität wird das nicht Held genannt, und deshalb haben wir hier einen Ort zum Nachdenken, was es bedeutet, dass ich von der Umgebung unterstützt werde. Ich muss von der Umgebung Unterstützung erhalten, und ohne die Unterstützung der Umgebung kann ich nicht vorankommen. Aber hier ist die Frage, wozu schreite ich voran? Ist mein Ziel außerhalb meines Willens oder nicht? Wenn es innerhalb meiner Willen ist, die sein können, dann wähle ich durch die Umgebung, das nennt sich "eine Kuh gegen einen Esel tauschen", das heißt, das eine gegen das andere, und das ist kein Problem, es lohnt sich für mich.

Und beim Helden, der seinen Trieb besiegt, ist es so, dass ich meinen Trieb des Willens zu empfangen besiege und zum Willen zu geben übergehe. Das ist überhaupt nicht in mir, in keiner Unterstützung, ich habe nichts, sondern ich erhalte von der Gesellschaft Stärkung, dass sie sich sozusagen damit beschäftigen, und dann klettere ich langsam langsam. Es steht geschrieben, ein Held, der seinen Trieb besiegt, aber "Wer ist der Held der Helden? Derjenige, der seinen Feind zu seinem Freund macht".

Das bedeutet, dass ich anfange, meinen bösen Trieb zu lieben, dadurch dass er zum guten Trieb geworden ist, dadurch dass er mir hilft. Ich respektiere ihn, ich verwandle den Willen zu empfangen, dass er arbeitet um zu geben. Das heißt, "Zimzum, Massach, Or Choser", und empfangen um zu geben ist die wahre Arbeit. Also nicht dass wir schon dazu übergehen können, aber wir müssen in der Zwischenzeit wissen, dass dies eigentlich unsere Neigung ist, die Richtung.

Wir müssen in allem in unserem Leben sehen, in allem in der Welt, dass wir uns im Guten befinden. Es gibt nichts Böses. Einfach in welche Richtung ich mich auch wende, und egal was ich fühle, egal was ich höre, was passiert, in allem sehe ich Gutes, weil es vom Schöpfer kommt, denn "Es gibt niemanden außer Ihm", und dann fühle ich mein Leben, dass ich ganz nur im Guten verweile.

Aber im Guten, [das bedeutet] ob es mit der Gruppe verbunden ist, die ich unterstütze und sie unterstützen mich in jedem Moment bei dem, was ich tue und denke, und auch dass wir darin zusammen am Schöpfer festhalten. So stabilisieren wir langsam langsam unser spirituelles Leben, obwohl wir uns noch in der Materialität befinden, aber aus diesen Anstrengungen heraus, wie ein Baby, wie ein kleines Kind, dem man etwas zum Spielen gibt und es weiß nicht, weiß schon, aber hält etwas fest und macht etwas, so sind wir.

Das heißt, wir sind nicht wie alle Menschen in der Welt, sogar [es gibt solche] Religiöse, die sagen "Alles kommt vom Schöpfer und deshalb, auch wenn wir leiden, nehmen wir es von Ihm an". Wir müssen zu einem Zustand kommen, wo wir in allem nur Gutes fühlen, weil alles vom Schöpfer kommt. Und nicht dass ich mir eine Beruhigungspille mache, oder irgendeine Wunderpille, dass ich in allem nur Gutes sehe, irgendeine Droge. Es steht geschrieben, dass die Tora das Lebenselixier und das Todeselixier ist, dass sie das um zu empfangen tötet und es in um zu geben verwandelt, und dadurch kommen wir zu einer Welt, die ganz gut ist, wo auch der böse Trieb zum guten Trieb wird.

Wir müssen zu einem Zustand kommen, wo wir durch die Unterstützung der Umgebung und die Bitte an den Schöpfer um Hilfe, in allen Zuständen, in denen wir uns befinden, besonders in unserer allgemeinen Zeit in der Welt, sehen, dass alles von Tag zu Tag nur Fortschritt zum Guten ist. Und das ist nicht nur zu meinem Nutzen oder zum Nutzen der Zehnerschaften oder zum Nutzen von "Bnei Baruch", sondern es ist zum Nutzen der ganzen Menschheit, weil der Schöpfer uns dadurch die Gelegenheit gibt, uns Ihm zu nähern und das Böse in Gutes zu verwandeln. Wir kommen nicht zur guten Welt, zur spirituellen Welt, außer in dem Maße, wie wir unseren bösen Trieb in den guten Trieb verwandeln. Dadurch bauen wir ein spirituelles Kli auf, in dem man Spiritualität fühlt.

Deshalb müssen wir von Tag zu Tag, wenn wir sehen, wie sich die Welt entwickelt, sehen, wie wir für uns selbst und für unsere Gruppen, und danach vielleicht sogar für die ganze Welt verstehen können, dass wir zum Guten voranschreiten. So sehr wir mit materiellen Augen sehen, dass wir uns verschlechtern und von Tag zu Tag in Hilflosigkeit, in Mangel an Mitteln, in Mangel an Befriedigung, in Mangel an Wissen sind, was wir von heute auf morgen tun werden, und das ist in der ganzen Welt und es wird noch weiter geschehen und geschehen, nicht umsonst haben wir vor einem halben Jahr darüber gesprochen und werden in einem weiteren halben Jahr darüber sprechen, diese Sache wird voranschreiten wie die letzte Kugel, wie die Zeit des Messias. Denn bis wir nicht zur ziehenden Kraft kommen, die "Messias" genannt wird, die uns zieht, werden wir Verschlechterung fühlen, und das ist zu unserem Nutzen, damit wir die Notwendigkeit der Hilfe von oben erlangen. Das ist es, was wir tun müssen. Das heißt, uns anzustrengen, all die böse Kraft, die in uns ist, zu versuchen zu denken, zu suchen, wie wir sie zur guten Kraft verwandeln.

Es gibt nichts Gutes in der Welt, der Schöpfer erschuf nur den bösen Trieb, "Ich erschuf den bösen Trieb", und einen guten Trieb habe ich nicht erschaffen, sondern was habe ich erschaffen? "Die Tora als Gewürz". Ihr wollt den bösen Trieb in den guten Trieb verwandeln, bitte, ihr habt die Tora als Gewürz. Höheres Licht, das entsprechend der Notwendigkeit, entsprechend der Forderung, eurer Notwendigkeit, der richtigen Bitte, denn das drückt sich in der richtigen Bitte aus, dieses Höhere Licht befindet sich in absoluter Ruhe, und in dem Maße, wie ihr wirklich den Willen zu empfangen in den Willen zu geben verwandeln wollt, die Trennung in Verbindung, den Hass in Liebe, bitte, ihr habt womit, ihr habt ein Mittel. Deshalb nicht weinen, sondern tun, was nötig ist, alles liegt in euren Händen. Und mehr als das gibt es nicht. Der Schöpfer gab den bösen Trieb und gab uns ein Mittel, mit dem wir ihn in den guten Trieb verwandeln können, und wir müssen das gute Leben gewinnen, um mit Ihm auf derselben Ebene zu sein, in Umarmung, in der ewigen und vollkommenen Welt.

Workshop

Wie bauen wir unser System auf gesunde, konkrete Weise auf, sodass wir wirklich auf alles, worauf wir schauen und ich es in meinem bösen Trieb sehe, wie verwandle ich es durch das Licht, das zum Guten zurückführt, in den guten Trieb, und im guten Trieb fühle ich Verbindung zwischen uns und auch den Schöpfer, der sich zwischen uns offenbaren wird. Wie halten wir uns so, treiben uns selbst an, das Leben so zu sehen?

Denn nur darin gibt es Leben, es gibt keine anderen Leben, nur das Böse zu sehen, und wie wir überall, wie ein Alter, der die ganze Zeit sucht, was er verloren hat, wie sehen wir überall, wie wir das Licht, das zum Guten zurückführt, anziehen und das Böse vor unseren Augen in Gutes verwandeln?

Es steht geschrieben, dass er seinen Feind zu seinem Freund macht.

Sprecher: Es gibt einen Auszug aus Rabash 3, Artikel "Held der Helden".

"Wer ist der Held der Helden, derjenige, der seinen Feind zu seinem Freund macht" (Avot deRabbi Natan Kapitel 23). Auf dem Weg der Moral ist zu erklären, dass Held "der seinen Trieb besiegt" genannt wird (Avot Kapitel 4), das heißt, dass er mit dem guten Trieb arbeitet und den bösen Trieb unterwirft. Und "Held der Helden", das heißt, derjenige, der auch mit dem bösen Trieb arbeitet, wie die Weisen sagten "Mit deinem ganzen Herzen - mit deinen beiden Trieben" (Brachot 54), dass auch der böse Trieb ein Diener des Herrn ist. Es stellt sich heraus, dass er seinen Feind, das heißt den bösen Trieb, zu seinem Freund macht. Und da auch der böse Trieb ein Diener des Herrn ist, stellt sich heraus, dass er hier eine größere Arbeit hat, deshalb wird er Held der Helden genannt."

Das liegt noch vor uns, wir werden uns darum bemühen. Aber wir sprechen durch die Gruppe, das ist praktischer.

Es gibt [Fälle], wo ich in der Gruppe einigen Freunden nahe bin und einigen Freunden fern. Wie werde ich es in der Gruppe so machen, dass ich mich einfach zu allen gleich verhalte? Nicht auf dieselbe Weise wie eine Mutter zu ihren Kindern, die alle liebt, aber zu jedem anders verhält. Wie werden wir so in unseren Beziehungen zu den Freunden kommen, dass ich mich mit ihnen verbinden will, dass ich mich mit ihnen verbinde, dass ich zu ihnen hingezogen werde, dass ich sie liebe, jeden in einem anderen Maß, auf eine andere Art, die von einem zum anderen hervorsticht, aber trotzdem fühle ich, dass ich für jeden eine eigene Form der Liebe habe, entsprechend ihm. Versucht es.

Wir haben in der Gruppe alle möglichen Freunde, die mehr oder weniger sind, zu denen wir uns auf alle möglichen Arten verhalten, aber zu jedem mit Liebe. Wie entwickle ich eine solche Beziehung in der Gruppe, dass ich zu jedem, wie eine Mutter zu ihren Kindern, mich mit unterschiedlicher Liebe verhalte? Aber ja, so ist es.

Zum Beispiel schaue ich besonders auf eine bestimmte Gruppe, es gibt dort Philosophen, aber ich muss zu ihnen eine Form der Liebe entwickeln, zu jedem einzelnen von ganzem Herzen. Wie mache ich das? Das nennt sich, dass ich mich in der Liebe der Freunde befinde. Wie Rabash schreibt, nicht dass die Freunde mich lieben, sondern ich liebe die Freunde. Das nennt sich "Liebe der Freunde". Wie mache ich das?

Und noch möchte ich euch daran erinnern. Niemals das Gegenteil spielen, Gott bewahre, in Hass, in Abstoßung, in Entfernung, niemals. Niemals solche Übungen machen, als ob, kommt, wir klären, wo wir wirklich sind. Nein, das ist verboten. Das ist nachdem wir den Zimzum und Massach erreicht haben und das Licht der Chassadim erwerben, die Stufe der Katnut, dann werden wir anfangen, den bösen Trieb in uns selbst anzuziehen, die Awiut zu erwecken und darauf schon den Teil des Kli zu machen, der Or Chochma offenbart. Das ist noch weit, aber es ist auf dem Weg. Aber nicht jetzt, jetzt spielen wir nicht, wir wollen wirklich nur zu einem Zustand kommen, wo wir Liebe zwischen uns fühlen.

Und übrigens, jeden Tag, wenn ich zum Unterricht komme, muss ich prüfen, ob ich meine Liebe zu den Freunden, zu allen weltweiten Bnei Baruch fülle, wie Wasser etwas füllt, fülle ich alle Abstände zwischen uns mit meiner Liebe. Und ich prüfe nicht, wer sie sind, was sie sind, in wie viel sie sind und in wie viel nicht, sondern so viel ich kann, fülle ich alle Abstände zwischen uns mit Liebe. Dadurch ziehe ich das Licht an, das zum Guten zurückführt. Vor dem Unterricht ist das Pflicht. Es gibt darüber auch Verse, wir finden sie später.

Also schreibt bitte auf, denn das ist eine Pflichtübung vor jedem Morgen- oder Abendunterricht, egal, vor jedem Unterricht. Das ist auch eine Pflichtübung bei jedem Gruppentreffen, den Zehnerschaften.

Was wir noch brauchen: Fühle ich, dass ich meine Zehnerschaft und nach ihr die ganze Menschheit zum Schöpfer ziehe? Nur dadurch kann ich "Diener des Herrn" genannt werden. Sicherlich muss ich den Schöpfer bitten, dass Er mir Kraft gibt, Kraft sie zu verbinden, Kraft sie zu ziehen, ihnen das Gefühl der Wichtigkeit in demselben Ziel zu bringen, wohin wir kommen müssen. Dass ich vom Schöpfer bitten will, dass Du mir sogar über meinem Verstand und Gefühl gibst, dass mir das Ziel nicht so wichtig ist, dass ich dich alle und die ganze Welt zu Dir ziehen will. Das nennt sich Diener des Herrn zu sein, entsprechend dem Schöpfungsplan zu arbeiten, entsprechend dem Willen des Schöpfers, auf dasselbe Ziel zu, das Er uns gesetzt hat. Sogar und hauptsächlich das, über meinem Gefühl und Verstand.

Hier muss ich in Betracht ziehen, ob der Schöpfer mir dazu Anziehung gibt, Richtung, Erweckung, entzündet mich oder nicht, und Ihm dafür danken, dass Er mir keinen Willen gibt, sondern Er gibt mir dadurch einen Platz von mir selbst aus, es zu wollen. Er gibt mir nicht genau die Fähigkeit, das Ziel zu sehen, sondern Er gibt mir dadurch die Möglichkeit, das Ziel selbst zu klären. Und dass ich es gegen meinen Willen tue, dann heißt es, dass ich ein Diener des Schöpfers bin. Das ist eine sehr hohe Stufe. Es steht über Moses geschrieben "Diener des Herrn".

So müssen wir uns identifizieren, dass wir vom Diener Pharaos, unseres Egos, zum Diener des Herrn kommen. "Diener des Herrn" ist, dass ich über dem Gefühl und Verständnis, über dem Verstand festlegen will, dass alle Ziele des Schöpfers für mich notwendig werden und ich mich selbst und die ganze Welt dazu ziehe.

Hier müssen wir offenbaren, dass ich ohne die Hilfe der Freunde, ohne die Hilfe des Schöpfers das nicht ausführen kann, aber die Hauptsache für mich ist, die ganze Zeit die Richtung zu bewahren und die Nichtigkeit meiner Kräfte zu offenbaren. Wie Rabash mir zu sagen pflegte: "Jetzt weißt auch du, dass du ein Lappen bist". Das ist gut, denn dann, über das Lappen-Sein hinaus, das in seinem Gefühl das Niedrigste sein muss, kein Wissen und keine Kräfte und nichts, sondern darüber hinaus trotzdem, mit einer kleinen Kraft, einem Gramm, das der Schöpfer ihm gelassen hat, erwacht er und zieht zum Ziel.

Darin offenbart er die spirituelle Stufe, den Anfang der Spiritualität. Und deshalb ist der Zustand des Dieners, die Stufe "Diener" sehr respektiert. Denn du bist nicht Diener deines Egos, sondern du bist Diener des Schöpfers.

Frage: Als Sie jetzt die Anweisung gaben, auf das ganze weltweite Kli zu schauen und zu versuchen, es mit Liebe zu füllen, egal wer sie sind, wie Wasser, das sich ausbreitet, das ist eine so emotional schwierige Sache, mit etwas zu arbeiten, das 100% Gefühl ist. Wie kann man dort Dinge identifizieren? Es scheint völlig verschwommen zu sein.

Wir müssen suchen, und wenn wir nicht finden, dann wenden wir uns an den Schöpfer. Letztendlich haben wir sicherlich weder spirituelles Gefühl noch spirituellen Verstand, sondern wir haben nur einen Anfang, den Punkt im Herzen. Und daraus entwickeln wir uns, indem der Schöpfer diesem Punkt jedes Mal leuchtet, entweder mit der guten Kraft oder mit der bösen Kraft, sozusagen im Licht oder in der Dunkelheit, damit wir uns die ganze Zeit an Ihn wenden und Er uns zieht. Das nennt sich, dass wir uns in der Zeit des Messias befinden, dass Er uns dann zieht, aber das muss mit der vorherigen Bitte von uns sein. Und nicht fürchten, wir werden so gehen.

Warum erwähne ich trotzdem die ganze Welt? Weil von Tag zu Tag die Schritte, mit denen die Welt sich verschlechtert, solche sind, dass wir so schnell wie möglich uns selbst mit der Welt einschließen müssen, und dann gibt uns das einen Hebel, einen Antrieb, so einen Push zum Aufstieg, damit wir sie ziehen können.

Schüler: Bei dieser Handlung der Auflösung, sie ist eine Handlung, die sich noch sehr kurz anfühlt. Das heißt, ich denke nur daran.

In was die Auflösung?

Schüler: Auflösung wie Wasser in meiner Liebe zur Zehnerschaft, zum weltweiten Kli, Sie sagten, einfach sozusagen die Räume zwischen ihnen mit Liebe zu füllen.

Ja.

Schüler: Ich fühle, dass das eine sehr kurze Handlung ist, ich schaffe es nicht, sie länger als einen Moment zu halten, weil ich nichts zu tun habe, nachdem ich einen Moment daran denke.

Moment. Nein, ich fülle alle Räume zwischen allen Freunden, zwischen allen Egoisten mit meiner Liebe und ich will sie mit meiner Liebe zu einem Körper verbinden und jeder von ihnen wird in seinem Stolz bleiben, in seinem Ego, wie die Zellen in unserem Körper. Aber es gibt eine Verbindung, es gibt eine höhere Kraft über jedem Organ im Körper, die allen Organen Befehle gibt, wie sie für die gegenseitige Arbeit sorgen sollen. So ist es. Das ist nur dadurch. Und es gibt allgemeine Befehle im Körper. Wenn diese Kraft, die zwischen allen verbindet, verschwindet, stirbt der Körper. Jedes Organ kann stark und gut sein, was passiert mit ihm? Die Verbindung zwischen ihnen verschwindet. Das nennt sich Tod.

Schüler: Also liebe ich die Freunde, ich liebe das weltweite Kli, aber was genau habe ich noch zu tun?

Du willst sie die ganze Zeit in derselben Kraft halten, die sie zusammen verbindet. Bis du anfängst zu fühlen, dass es zum Körper des Parzuf wird, zur Zehnerschaft, und innerhalb dieser Zehnerschaft kannst du anfangen, dich von diesem Körper aus zum Schöpfer zu verhalten, und der Schöpfer zu diesem Körper, den du für Ihn gebaut hast. Das nennt sich, dass du Ihm ein Geschenk bringen willst, dass Er darin herrscht, dass Er sich darin offenbart. Das ist Sein Genuss, sich in den Unteren zu offenbaren, und du bereitest diesen Körper für den Schöpfer vor, dass Er genießt.

Das ist dein Geschenk, das ist deine Portion, die du Ihm bringst. Dass "fülle sie, verbinde sie, offenbare Dich in ihnen", denn du weißt, dass das Sein Genuss ist. Er hat nicht mehr, dafür erschuf Er die Geschöpfe. Und dann wirst du dadurch Diener des Herrn genannt, dass du diese Anstrengung machst. Das sind sehr emotionale Dinge einerseits, andererseits müssen wir sie zusammen sehr konsequent ausführen. Und ich freue mich zu fühlen, dass es viele Freunde gibt, die mich verstehen und zu dieser Neigung bereit sind.

Frage: Was ist der Unterschied zwischen der Arbeit mit dem Ego in der Menschheit und der Arbeit mit dem Ego in der Gruppe?

Wir beziehen uns auf unser Ego wie auf ein Mittel, über dem wir uns verbinden müssen. Das ist wie wir im Parzuf lernen, dass es Awiut gibt, über der Awiut gibt es Zimzum, dass wir nicht mit der Awiut um zu empfangen arbeiten wollen, und wir bauen den Massach, um mit dieser Awiut zur Verbindung zwischen uns um zu geben zu arbeiten, und dann kommen wir in Kontakt mit der Höheren Kraft, mit dem Schöpfer, damit unsere ganze Arbeit von uns aus ist, Ihm zu geben.

Aber wie wirst du Ihm geben? Er braucht nichts. Deshalb geben wir von der Zehnerschaft zu anderen Zehnerschaften, und so weiter und weiter. Bis wir zu einem Zustand kommen, wo wir das ganze Kli von Adam HaRishon korrigieren, und das nennt sich "Gmar Tikun". Und was macht man dann? Ich weiß nicht, aber wirklich, wenn damit alles endet, dann haben wir einen sehr schrecklichen, sehr schlechten Zustand, denn wir haben sozusagen uns selbst korrigiert und alles getan. Sondern man muss verstehen, dass in dieser gegenseitigen Arbeit, diese zu jenen, und jene zu jenen, viele Organe im Körper Adam HaRishons, wenn sie anfangen wie in einem Ball zu arbeiten, dann geben sie dadurch dem Schöpfer die Möglichkeit sich zu offenbaren, und das ist Sein Genuss, und dann befinden wir uns in gegenseitiger Arbeit.

In der Zwischenzeit ist es so, danach offenbart sich uns noch etwas, aber das ist schon nicht aus der Weisheit der Kabbala, sondern darüber. Es gibt Teile in der Weisheit der Kabbala, die Geheimnisse der Tora sind, darüber sprechen wir später.

Frage: Die Freunde zu vergrößern, ihre Wichtigkeit, das ist Gruppenarbeit mit den Freunden. Gibt es einen Platz für die Bitte an den Schöpfer, dass Er mir die Größe der Freunde zeigt?

Wende dich an den Schöpfer und bitte, dass Er dir ein Beispiel gibt, denn du weißt nicht, wie man das macht. Wende dich auch an die Gruppe und frage sie, sucht solche Artikel, die euch das erklären, und sicherlich müssen wir klären.

Frage: Gestern versammelte sich die Zehnerschaft, und die Wahrheit ist, ich habe noch nie so etwas gefühlt, zum ersten Mal ergoss sich gewaltige Liebe zwischen den Freunden und wir fühlten sozusagen, dass Sie heute darüber sprechen würden. Meine Frage ist: Sie sagten, dass man es konkret zu jedem der Freunde fühlen muss, und vorher sagten Sie, dass Liebe eine allgemeine Decke ist, die alle bedeckt, alle Freunde zusammen. Wie soll es richtig geschehen, zwischen uns, zwischen uns allen, als etwas Eines, das zwischen uns verbindet, oder gegenüber jedem einzelnen der Freunde?

Das muss sich stabilisieren. Ich will hier nichts festlegen, das muss einfach zwischen euch sich stabilisieren, sich klären, sich verdeutlichen. Es gibt hier keine Worte, du weißt, über Liebe gibt es auch nicht so viel zu schreiben, außer irgendeiner Poesie, aber es wird sich zwischen euch klären.

Schüler: Und noch sagten Sie, dass dieses Gefühl der Liebe ein Kriterium des Lichts ist, das auf uns einwirkt. Das heißt, wenn wir es zwischen uns in der Zehnerschaft fühlen, ist es wie ein Zeichen, dass das Licht wirkt?

Ja, richtig. Alles Gute in Bezug auf den anderen ist ein Ergebnis der Einwirkung des Lichts auf uns.

Frage: Sie erwähnten, dass ein Mensch fühlen muss, dass er die Zehnerschaft zieht, und dann ob er fühlt, dass er die Welt zieht. Was bedeutet es, zu fühlen, dass er die Welt zieht? Zu fühlen, dass man die Zehnerschaft zieht, verstehe ich, wir arbeiten zusammen, verbinden uns zusammen, aber wie zu fühlen, dass ich die Welt ziehe, ist das möglich?

Du wirst dich anstrengen, die Zehnerschaft zur Verbindung zu ziehen, und dann wirst du dich anstrengen zu fühlen, dass du willst, dass in dieser Verbindung alle Menschen der Welt eingeschlossen werden, alle Weltenbewohner, und dass du darin die richtige, gute Zukunft der Welt siehst. Versuche und du wirst sehen, dass es möglich ist zu fühlen, zwar ist es weit, zwar ist es momentan nicht in der physischen Wirklichkeit vor uns, aber es gibt in der Kraft und es gibt in der Tat, also in der Kraft kannst du anfangen, es dir vorzustellen.

Frage: Was ist der Unterschied zwischen den Schöpfer als gut allein zu fühlen oder als gut mit der Zehnerschaft?

Dass der Schöpfer in mir gefühlt wird, als sich auf mich persönlich beziehend, muss man prüfen, ob das nicht meine egoistische Form ist, die sich so zeigt, sondern die richtige Form der Beziehung des Schöpfers zu uns ist nur durch die Zehnerschaft. Wenn ich keine Verbindung zwischen den Freunden fühle, habe ich kein Kli, mit dem ich Verbindung zum Schöpfer habe. In dem Maße, wie ich mich mit den Freunden verbinde, kann ich durch die Verbindung zwischen uns fühlen, wie der Schöpfer sich zu uns verhält, und sogar zu mir persönlich innerhalb der Zehnerschaft trotzdem. Ich kann nicht die Beziehung des Schöpfers zu mir allein fühlen, nein, denn zehn und nicht neun, zehn und nicht elf, Er bezieht sich nur auf das Kli. Außerhalb des Kli oder zu einem Punkt im Kli gibt es keine Möglichkeit, die Spiritualität zu fühlen, denn das Höhere Licht, das kommt, kommt zu zehn Teilen, die zumindest in gewissem Maß miteinander verbunden sind.

Frage: Wie kann ich ein Beispiel für die Zehnerschaft sein, sodass die Freunde nicht die Fehler machen, die ich gemacht habe?

Du musst nicht an die Fehler denken, die waren, niemand darf sich rückwärts wenden, das nennt sich, dass er im Rückzug arbeitet, so etwas gibt es nicht, sondern nur vorwärts. Und dass du an die Zustände denkst, die du durchgemacht hast, die nicht in Ordnung sind, sagst du dadurch sozusagen zum Schöpfer, dass Du alles machst, also hast Du mir nicht gute Dinge gemacht, ich bedauere meine Vergangenheit. Du musst für das Böse danken wie für das Gute, und über alles, was du durchgemacht hast, sagen, es war notwendig in meiner Erziehung, beim Wachsen, zu durchlaufen, und ich danke dem Schöpfer, dass Er mich so durchgebracht hat. Und nicht das Gegenteil, wer sich rückwärts wendet, wird zur Eigenschaft von Sodom und Gomorra, zu Lots Frau.

Frage: Warum wird, wenn man in der Gruppe arbeitet, sozusagen die Tora als Gewürz, die Er erschuf, verwirklicht, kommt man zu einem Zustand, wo das Herz mehr zu Stein wird, anstatt weicher zu werden?

Das ist völlig in Ordnung, ihr schreitet voran, also offenbart das Höhere Licht euch mehr und mehr das Ego, das in euch ist. Wie werdet ihr voranschreiten, wenn euer Ego sich nicht mehr offenbart? "Jeder, der größer ist als sein Freund, dessen Trieb ist größer als seiner", und deshalb müsst ihr nur danken, dass ihr voranschreitet und das Höhere Licht in euch noch mehr und mehr Platz zur Arbeit offenbart, sonst werdet ihr nicht voranschreiten. Ihr seid zu irgendeiner Stufe aufgestiegen, sagen wir Nummer 2, wie werdet ihr zu Nummer 3 aufsteigen, wenn sich nicht wieder der böse Trieb offenbart und alle möglichen Reibungen zwischen euch, Müdigkeit, Hilflosigkeit, Orientierungslosigkeit und alle möglichen Dinge? Sicherlich, und das wird noch wachsen und wachsen. Deshalb müsst ihr nur gegenseitige Hilfe zwischen euch entwickeln.

Frage: Sie erwähnten vorhin, dass man Diener des Herrn sein muss. Worin drückt sich das aus, was ist dieser Begriff Diener des Herrn?

"Diener des Herrn" ist, dass auf jeden Fall, was auch immer sein wird, er nichts für sich selbst hat. Wie für einen Diener, er hat nichts, man gibt ihm nur Kraft zu arbeiten, und das ist was er will, und er ist bereit, die ganze Arbeit auszuführen, nichts davon zu empfangen. Ein Diener hat nichts außer Kräften, die man ihm gibt, um auszuführen, was nötig ist, und du willst darin sein und nichts für dich selbst, überhaupt.

Schüler: Gibt es eine Verbindung zwischen Diener des Herrn und dem Bedürfnis, gegenüber den Freunden, gegenüber deiner Zehnerschaft annulliert zu sein?

Das ist eines der Mittel, bis man gegenüber dem Schöpfer kommt und in allen Stufen. "Diener" ist schon eine sehr ernsthafte Stufe, dass du dich nicht nur in geben um zu geben befindest, du arbeitest dort in empfangen um zu geben, du investierst deinen Willen zu empfangen um zu geben.

Frage: Ich fühle, dass ich auf einer sehr niedrigen Stufe bin, was soll meine Herangehensweise gegenüber den Freunden sein, damit wir alle zusammen gegen die Neigung zum bösen Trieb kämpfen können?

Artikel von Rabash über die Gruppe lesen und wissen, wie man das, was er schreibt, innerhalb der Gruppe verwendet. So werdet ihr die Gruppe aufbauen, bis ihr anfangt, innerhalb der Gruppe spirituelle Phänomene zu fühlen, das ist was sein muss. Einfach ein Rat: Ihr nehmt Artikel von Rabash über die Gruppe und ihr strengt euch an, die Gruppe aufzubauen, die Beziehungen zwischen euch entsprechend dem, was in diesen Artikeln geschrieben steht. Insgesamt sind es zehn, zwölf, fünfzehn kurze Artikel, und die ganze Zeit euch anstrengen, sie zu verwirklichen, so voranzuschreiten, und dann werdet ihr zum Gefühl der Spiritualität kommen.

Frage: Am Anfang des Unterrichts sagten Sie, dass ein Held derjenige ist, der seinen bösen Trieb unterdrückt. Das fühlt sich wie ein großes Monster in mir an, in welche Richtung soll ich arbeiten?

Nein, "Held der Helden" ist derjenige, der mit seinem Ego um zu geben arbeitet. Es gibt Arbeit, wir lernen vom spirituellen Parzuf, dass er Zimzum auf seinen Willen macht, und sich über seinem Willen befindet in geben um zu geben, und dann leuchtet ihm nur Or Chassadim. Das nennt sich "Held", der seine Willen überwindet. Es gibt eine noch größere Stufe, die "empfangen um zu geben" genannt wird, dass er sogar mit seinem Willen arbeitet, um dem Schöpfer zu geben, das ist eigentlich das wahre Geben, und er wird "Held der Helden" genannt, dass er nicht nur mit der Kraft des Gebens arbeitet, geben um zu geben, mit Or Chassadim, sondern auch mit Or Chochma arbeitet er um zu geben, das nennt sich "Held der Helden".

Wir werden zu all diesen Dingen kommen, es ist stufenweise, die Hauptsache ist, sich nicht zu verwirren.

Frage: Nehmen wir an, ich sehe, dass ein Freund einen anderen Freund kritisiert, oder dass er die Zehnerschaft kritisiert, oder mich. Bedeutet das, dass der Freund nicht korrigiert ist und deshalb kann er keine positiven Eigenschaften sehen, oder dass ich nicht korrigiert bin, dass ich so ein Bild sehe, dass er mich kritisiert, oder die Zehnerschaft, oder einen anderen Freund. Was soll ich tun, wenn ich ein Bild sehe, dass ich unter Kritik stehe, oder dass ein anderer Freund unter Kritik steht, oder dass die Zehnerschaft unter Kritik steht. Was soll ich tun?

Du hast keine Wahl, in all diesen Fällen, außer dich an die Zehnerschaft zu wenden und mit ihnen zusammen zu klären. Denn "Augen haben sie und sehen nicht", es kann sein, dass das, was du siehst, nicht richtig ist. Sondern nur sich an die Zehnerschaft wenden, ihnen das Problem erklären, und dass sie dir helfen, die Situation zu klären.

Schüler: In allen drei Fällen?

Ich kenne nicht all diese Philosophien. Vielleicht ja, vielleicht nein, es fehlt ihm, oder es fehlt ihm nicht. Ich sage praktisch, nur so zu machen. Wendet euch und sprecht miteinander und klärt. Das ist immer sicher richtig, wenn ihr zusammen klärt. Und wenn du anfängst, Berechnungen zu machen, vielleicht ist es so, und vielleicht ist es so, das ist dein Verstand, deine Philosophie. Berühre das nicht.

Frage: Nachdem Sie Unterstützung von den Freunden fühlen und sie auch im Geben unterstützen, in der Sehnsucht, die Methode zum Schöpfer zu lernen in allem, was uns passiert, und danach gibt es ein Gefühl der Entfernung, des Bruchs, und auch starke Angst, genau wie ich jetzt habe, was soll man damit tun? In dieser Angst fühle ich, dass mir etwas passiert, dass ich aufhöre zu hören, aufhöre zu halten?

Bete zum Schöpfer, bitte den Schöpfer um Hilfe. Wenn du dich nicht an die Gesellschaft wenden und um Hilfe bitten kannst, wende dich an den Schöpfer. Oder sowohl an das eine als auch an das andere. Aber fange an, aus diesem Zustand herauszukommen, es ist verboten, einfach darin zu bleiben. Das ist nicht gut. Gerade aus diesen Zuständen kann man viel Nutzen erlangen.

Frage: Wie hilft eine Zehnerschaft einer anderen Zehnerschaft?

Normalerweise ist es durch das Beispiel. Aber das ist ein Problem, ich spreche in der Zwischenzeit nicht darüber, und hier müssen wir noch voranschreiten. Normalerweise ist es durch Beispiel, helft ihnen, der Zehnerschaft, die fragt, wie ihr es normalerweise macht. Und noch richtiger, lernt mit ihnen zusammen, was darüber bei Rabash geschrieben steht. Und wenn ihr dieses Material nicht findet, dann wendet euch an unsere Freunde hier, an die, die euch helfen müssen, Material für euch zu finden, wo ihr die Antwort findet, wie eine Zehnerschaft sagen wir einer Zehnerschaft hilft. Es gibt nicht so viel Material darüber, weil die Kabbalisten normalerweise über die Zehnerschaft an sich sprachen. Aber so wie sich ein Mensch zu einem Menschen innerhalb der Zehnerschaft verhält, so müssen wir daraus die Beziehung der Zehnerschaft zur Zehnerschaft sehen.

Frage: Was fehlt, oder was ist zu tun, um überzugehen vom Gefühl, dass die Zehnerschaft eine notwendige Bedingung ist, um meinen bösen Trieb zu besiegen, dazu, dass Sie ein notwendiges Element für den Fortschritt der Zehnerschaft sind, und dass sie ihren bösen Trieb besiegt?

Du willst die Zehnerschaft benutzen, um dich selbst zu füllen. Und der spirituelle Fortschritt ist, dass du die Zehnerschaft vorwärts schiebst, zum Schöpfer hin. Also versuche solche Handlungen zu machen, dass du die Zehnerschaft nimmst und sie zum Schöpfer ziehst, und dann wirst du anfangen zu fühlen, wie man richtig mit ihnen arbeitet.

Schüler: Gibt es hier eine Verbindung von Ursache und Wirkung?

Ich sage dir, was du tun musst. Und außerdem fangt an zu arbeiten, praktisch zu arbeiten, und dann wird sich euch alles klären. Gerade von eurer Zehnerschaft fühle ich, dass all diese Dinge verschwommen sind, nicht aus der Handlung kommen. Versucht es, und dann werdet ihr eine Antwort bekommen. Und wenn nicht, dann wird es sich anfühlen, dass ihr Fragen aus der Erfahrung bringt.

Frage: Können Sie uns lehren oder sagen, wie man mit Liebe bedeckt, wie man sich richtig zu Freunden verhält, die nicht regelmäßig an Unterrichten, an Gruppentreffen teilnehmen. Ich persönlich denke, dass das kein Freund ist, sondern irgendein Schüler?

Ich empfehle euch, wenn ihr etwas zwischen euch macht, zwischen denen, die anwesend sind, dass ihr versucht, auch an die zu denken, die nicht anwesend sind. Versucht an sie zu denken, dass ihr wollt, dass sie zwischen euch sind, dass sie sich mit euch zusammen einschließen. Und in Gedanken, in eurem Willen, werdet ihr auch auf sie einwirken, und ihr werdet sehen, dass wenn ihr wirklich denkt, dass sie kommen und zwischen euch sein werden, dann wird es geschehen, der Schöpfer wird es für euch tun. Versuche es. Versucht zusammen an die abwesenden Freunde zu denken, dass ihr wollt, dass sie zwischen euch sind.

Frage: Wenn Sie jetzt keine Kraft haben, sich zu wenden, weder an den Schöpfer noch an die Zehnerschaft, Sie fühlen, dass Sie von Ihrem Ego isoliert sind, und Sie haben keine Kraft zu bitten, sich zu wenden, das ist der Zustand, was tun?

Im Unterricht sein, und die ganze Zeit so viel wie möglich denken, dass du unter dem Einfluss des Unterrichts sein willst. In jedem Unterricht gibt es das Licht, das zum Guten zurückführt, und dass es auf dich einwirkt. Und sich anstrengen, mit allen Freunden bei allen Ereignissen zu sein. Wenn es irgendeine Mahlzeit gibt, man macht zusammen Lechaim bei etwas, oder sie sprechen miteinander, strenge dich an, dabei zu sein. Strenge dich an, in jedem Zustand zu sein, wo sie zusammen sind, du wirst von ihnen Einfluss bekommen. Das bringt sehr voran, sehr.

Frage: Bezüglich der Arbeit in der Zehnerschaft, die Struktur, die in der Zehnerschaft existiert, ist, dass es einen festen Kern gibt, deren Kameras die ganze Zeit im Unterricht eingeschaltet sind. Ist das genau der Punkt, wo man Anstrengungen investieren muss, damit alle, die in den äußeren Kreisen sind, näher kommen?

Was ist die Frage, wie man sie zusammensammelt? Macht solche Handlungen, die Menschen zusammensammeln. Sicherlich auf virtuelle Weise, aber macht solche Handlungen. Sammle sie, lest zusammen etwas, sprecht über etwas, was euch wichtig ist in der spirituellen Erreichung, und es wird geschehen. Aber es ist nicht so, dass ihr nur einander seht, kaum, während des Unterrichts. Man muss mit Kraft, mit Kraft, gemeinsame Handlungen machen.

Frage: Derselbe Diener, der in ständiger Unterwerfung sein muss, aber er ist auch von der Gnade seines Herrn abhängig, wie arbeiten wir damit in der Zehnerschaft?

Alle befinden sich so, jedes Mal in verschiedenen Zuständen. Vereinigt euch zusammen und wendet euch an den Schöpfer.

Frage: Wenn es möglich ist, das Bild zu erweitern, das Sie am Anfang des Unterrichts sagten, dass ich die Kamera und die Übertragung öffne, und ich sehe das ganze weltweite Kli, und ich fülle alle Räume mit Liebe. Ist es möglich, diesen Begriff "Liebe" zu öffnen, womit fülle ich die Zehnerschaft, alle Zehnerschaften?

Das ist eine Sache der Anstrengung des Herzens und der Vorstellung. Versuche es auszuführen.

Schüler: Diese Liebe ist nach Zimzum, Massach und Or Choser?

Nein, das ist jetzt, jetzt für alle.

Schüler: Also noch einmal, diese Liebe, Sie sagten es so schön, und es füllte so sehr, und es muss auch jetzt sein, es ist nicht nur am Anfang, während des ganzen Unterrichts muss es so eine Beziehung geben, nicht?

Richtig, sonst wofür ist der Unterricht?

Schüler: Also wie machen Sie das, helfen Sie uns bitte.

Ich mache es mit innerer Anstrengung. Nichts außer dem.

Schüler: Anstrengung in was?

Im Willen. Ich will, dass mein Wille, der zwischen allen ist, dazu führt, dass der Schöpfer in Seiner Liebe, dass alle Freunde in Liebe zwischen ihnen, füllen, dass die eine Liebe von unten nach oben wie ein Kli sein wird, um Liebe von oben nach unten zu empfangen. Liebe oder Geben, das ist nicht wichtig.

Schüler: Das heißt, ich sehe die Beziehung der Liebe zwischen den Freunden, dass sie darin sind, und ich bitte, mit ihnen zusammen zu sein und dass der Schöpfer hilft?

Sowohl die Freunde, als auch du zu ihnen, und sie zu dir, und auch der Schöpfer ist dort. Ja, man muss das sehen. Versuche, es ist eine Sache der Arbeit. Es ist nicht so, dass du so einschaltest und es geschieht. Die Anstrengungen, gerade sie sind hier wichtig.

Frage: Sie sagen die ganze Zeit, dass wenn plötzlich irgendeine Situation in der Zehnerschaft ist, man sich versammeln und zusammen sprechen muss. Muss das die ganze Zeit im Format eines Kreises geschehen, eines Workshops mit allen Zehnerschaften?

Es ist wünschenswert, dass ihr einmal am Tag miteinander in der Zehnerschaft sprecht. Wie an jedem Arbeitsplatz gibt es einen Zustand, wo alle kommen und in irgendeiner Sitzung zusammen sind, auch hier. Wir klären den aktuellen Zustand, den gewünschten Zustand, und so schreiten wir voran.

Frage: Wenn ich keine Verbindung mit den Freunden fühle, dann habe ich kein Kli. Können Sie erklären, es gibt Freunde, es gibt einen Mangel, was ist es, Verbindung zwischen uns zu fühlen und wie weiß ich, dass ich sie richtig fühle?

Fahre fort und sieh, wie du zur Festlegung des Zustands auf richtige Weise kommen kannst. Wende dich an den Schöpfer, dass Er dir hilft. Dafür gibt es keine Antwort. Ich kann dir keine Werkzeuge in die Hand geben, mit denen du prüfst, wie du es gerne hättest.

Sprecher: Wir lernen Auszüge zum Thema "Arbeit im Glauben über dem Verstand", wir sind bei Auszug Nr. 37 angekommen, aus Rabashs Artikel "Und Jakob wohnte im Land der Wanderschaft seines Vaters".

"dass der böse Trieb in seinem Körper nicht zulässt, an den Glauben an den Schöpfer über dem Verstand zu glauben, dadurch nimmt er ihm jeden Geschmack, sodass in jeder Sache, zu der er beginnt, sich irgendeiner spirituellen Sache zu nähern, er fühlt, dass alles trocken ist ohne jede Lebensfrische.

Und da der Mensch seine Arbeit begonnen hat, da man ihm sagte, und er daran glaubt, was man ihm sagte, dass die Tora die Tora des Lebens ist, wie geschrieben steht: "Denn sie sind euer Leben und die Länge eurer Tage" und wie geschrieben steht (Psalmen 19): "Begehrenswerter als Gold und viel Feingold, und süßer als Honig und Honigseim."

Und wenn der Mensch dies betrachtet und er sieht, dass an allem der böse Trieb schuld ist, und gut das Übel spürt, was er ihm verursacht, dann fühlt er über sich selbst, was geschrieben steht (Psalmen 34): "Viele Übel treffen den Gerechten" über sich selbst, das heißt, über ihn wird dieser Vers gesagt.

Dann schaut er, was der Vers weiter sagt: "aber aus allen rettet ihn der Schöpfer". Dann beginnt er zum Schöpfer zu schreien, dass Er ihm helfe, denn alles, was ihm in den Sinn kam zu tun, hat er bereits getan, und ihm hilft nichts, und schon denkt er, dass über ihn gesagt wird: "Alles, was deine Hand zu tun findet mit deiner Kraft, tue". Und dann kommt die Zeit der Rettung, die Rettung, dass der Schöpfer ihn vom bösen Trieb rettet, soweit, dass von heute an der böse Trieb sich ihm bereits unterwirft und ihn zu keiner Übertretung mehr verleiten kann."

(Rabash, Artikel 12 "Und Jakob wohnte im Lande der Fremdlingschaft seines Vaters" 1985)

Es ergibt sich also, dass der beste Zustand ist, dass ich fühle, wie sehr ich mich in sehr schweren Zuständen befinde, aus denen ich nicht herauskommen kann, und ich keine andere Wahl habe, als mich an den Schöpfer zu wenden und Ihn um Rettung zu bitten. Und nicht, dass es mir leichter wird, weil ich sehr schwer fühle, und nicht, dass es mir schöner und angenehmer wird, weil ich wirklich sehr große Leiden fühle, sondern ich bitte nur um eine Sache: Gib mir die Möglichkeit, dass ich aus diesen Zuständen heraus - verändere sie nicht, denn ich glaube, dass das, was ich empfange, meine Zustände sind - nur hilf mir, aus diesen Zuständen heraus Dir zu geben. Es ergibt sich, dass wir aus jedem Zustand nicht bitten "rette mich daraus", sondern aus diesen Zuständen heraus "gib mir die Möglichkeit, über dem Zustand zu sein". Was bedeutet über dem Zustand? Nicht, dass ich mich von diesem Zustand befreie, sondern dass ich Dir geben kann. Wie schlecht es mir auch geht, dieses Übel verwandle ich in einen Hebel, um Dir damit Gutes zu geben.

Das heißt, alle schlechten Dinge, die kommen, bitten wir nicht, dass sie verschwinden, sondern wir bitten um jedes Gefühl, jede Kraft aus diesen Zuständen heraus, dem Schöpfer zu danken, sich an Ihn zu wenden, an Ihm anzuhaften, Ihm zu geben. Denn wenn dieser Zustand verschwindet, habe ich nichts, wovon ich geben kann. Denn nur im Maße der Schwierigkeit, in der ich mich im Zustand befinde, wird diese Härte zum "um zu geben". Die Grobheit wird zum Maß des Gebens, auf das ich Zimzum, Massach, Or Choser mache. Ich bitte nicht, dass es mir leicht und gut geht, sondern wie gerade am Ort, wo es schlecht ist, schlecht für meinen Willen zu empfangen, ich mich über meinen Willen zu empfangen erhebe, ihn nicht so sehr berücksichtige, obwohl ich ihn sehr gut fühle, ich fühle in ihm Schlechtes, aber ich erhebe mich, weil es hier für mich die Möglichkeit gibt, gerade dem Schöpfer zu geben. Und das ist mir wichtiger, als dass ich mich selbst bedrängt, schmerzend, krank, nicht in Ordnung, nicht gut, verwirrt, ängstlich und so weiter fühle. Wenn wir über alles sprechen, was ein Mensch fühlen muss, dadurch dass der Schöpfer zu ihm gibt und es als schlecht offenbart, dann können wir verstehen, dass nur wenn er sich mit der Gemeinschaft verbindet und Or Machsir Lemutaw anzieht, er das in den wahrhaft guten Zustand verwandeln kann. Das betrifft unsere privaten Angelegenheiten.

Was unsere allgemeinen Angelegenheiten betrifft, befinden wir uns jetzt in einem solchen Zustand in der Welt. Schaut auf die Welt, was geschieht mit uns? Die Menschheit befindet sich in Hilflosigkeit, sucht, allerlei Weise wollen daran verdienen, einige Ämter, einige Dinge, es gibt die Angelegenheit der Wahlen. Es ist nicht wichtig, was geschehen wird. Solange die Menschheit nicht versteht, dass sie nicht suchen muss, wie sie herauskommt und zu dem Leben zurückkehrt, das sie hatte, sondern dass sie suchen muss, wie sie richtig und gut lebt, dass gut das Richtige ist, und nicht dass man dem Geld und Reisen und allerlei Dingen nachrennt, wie wir verwirren und einander beherrschen - solange wir das nicht verstehen, ich spreche über die ganze Menschheit, solange wir dafür keine Korrekturen erbitten, Kräfte, um uns richtig zu verbinden, damit wir alle zusammen dazu kommen, gegenseitig und zum Schöpfer zu geben, werden all diese Pandemien nicht vorübergehen, sondern nur ihre Formen wechseln von kleinem Übel zu größerem Übel und noch größerem und so weiter.

Frage: Rabash beschreibt hier einen Zustand, in dem ein Mensch nicht über den Verstand gelangen kann, aber weil man ihm sagte, dass er glaubt, dass die Tora die Tora des Lebens ist, kann er voranschreiten. Die Frage ist, was ist dieser Glaube, den man ihm sagte, wenn es nicht Glaube über dem Verstand ist?

Er beginnt mit einfachem Wissen, nicht einmal Glaube, einfachem Wissen, dass er nichts zu tun hat, und all diese Schläge kommen, er weiß nicht woher, und er hat nur einen Fadenende, irgendeine Möglichkeit vielleicht zu sehen, durch die Weisheit der Kabbala, den Zustand in einer anderen Weise als die ganze Menschheit sieht, und dann sucht er. Auf diese Weise, am Anfang, ein Fadenende.

Schüler: Also ist es Wissen, nicht Glaube.

Es ist noch nicht Glaube, aber so kommt er zum Glauben.

Frage: Im Anschluss an die vorherige Frage, was ist dieser Zustand, der Glaube in der spirituellen Arbeit genannt wird?

Glaube in der spirituellen Arbeit ist die Kraft des Gebens.

Frage: Rabash schreibt hier, als ob es sich nur auf mich bezieht, aber wie soll man das auf die Zehnergruppe beziehen?

Du, dadurch dass du fühlst, dass es zu dir gehört, wendest du dich damit an die Gruppe. Das muss dich zur Gruppe lenken.

Frage: Wenn ich unangenehme Gefühle erlebe, ist es klar, wie man sich an den Schöpfer wendet, wie man sich an die Gruppe wendet, weniger.

Ich fühle mich schlecht, ich muss nachdenken, warum erweckt mich der Schöpfer auf diese Weise? Es ist, damit ich mich über mein persönliches Übel hinweg mit Liebe an die Gruppe wende und durch sie an die ganze Menschheit. Denn das ist eigentlich meine wahre Arbeit und mein wahrer Zustand, der sein sollte. Und dass ich mich schlecht fühle, ist nur, damit ich weiß, wie ich richtig über diesem Übel mich an das allgemeine Kli wende und durch es an den Schöpfer.

Frage: Was ist gemeint, wenn geschrieben steht "dass von heute an der böse Trieb sich ihm bereits unterwirft und ihn zu keiner Übertretung mehr verleiten kann"? Man sagt, dass der Trieb sich nicht aufhebt bis zum Ende der Korrektur, er ist immer Hilfe gegen ihn.

Der böse Trieb hebt sich nicht auf bis zum Ende der Korrektur, sondern wird nur mehr und mehr korrigiert zum Geben willen, und er offenbart sich in uns vom Leichten zum Schweren, das heißt, jedes Mal offenbart sich der böse Trieb, der sich von Tag zu Tag offenbart, in größerer, grausamerer, verwirrterer Form und so weiter. Wir müssen verstehen, dass wir jeden Tag so mit ihm arbeiten müssen, ihn zur Gruppe bringen und, wenn wir in der Gruppe sind, Hilfe von oben erbitten, vom Schöpfer, dass Er auf uns leuchte und dieser böse Trieb korrigiert wird.

Frage: Bezüglich der niedrigen Zustände, über die du gesprochen hast, wenn ein Mensch ausgeschaltet ist, nehmen wir an, ich bin in einem völlig entgegengesetzten Zustand, und das ist es, was mich dazu bringt, Fragen zu stellen, und ich denke, ich verstehe, was mein Rav sagt - wie soll man arbeiten, damit ich, wenn dieser niedrige Zustand kommt, ihn korrigieren kann, wie du sagst, mich in diesen hohen Zuständen halten kann?

Es gibt hier zwei Zustände: Entweder war ich vorher gut mit der Gruppe verbunden und befinde mich daher in Vorbereitung innerhalb der Gruppe, und alles, was sich mir als Zusatz des bösen Triebs offenbart, ist wie die linke Linie, und ich arbeite mit der rechten Linie, und so überwinde ich und gehe in der mittleren Linie vorwärts. Oder wenn ich nicht genug mit der Gruppe verbunden bin, dann wirft mich die Offenbarung des bösen Triebs nach unten, und ich muss mich ihm gegenüber annullieren, mich der Gruppe gegenüber annullieren, und so erwache ich langsam. Aber trotzdem ist meine ganze Arbeit in der Annullierung. Jede Stufe beginnt mit Zimzum, und dann über dem Zimzum setze ich die Korrektur des Kli fort.

Frage: Je mehr wir uns mit größerer Intensität an den Schöpfer wenden, erscheint auch Ehrfurcht vor dem Schöpfer. Wofür erscheint diese Ehrfurcht, was ist die Korrektur der Ehrfurcht?

Über Ehrfurcht lies im Sohar, im ersten Gebot, dem ersten Gesetz, was Ehrfurcht ist. Ehrfurcht ist das Wichtigste, das Größte, und sie ist das Fundament für unsere ganze Korrektur. Dort erklären sie, dass es drei Arten von Ehrfurcht gibt. Wir müssen nicht in Ehrfurcht vor unserem Zustand sein, wie du meinst, sondern in Ehrfurcht: Kann ich dem Schöpfer aus dem Zustand, in dem ich mich befinde, geben? Darin soll ich Furcht haben. Oder nicht. Wenn ich ständig in dieser Furcht als Fundament meiner Beziehung zum Leben bin, ob ich in jedem Moment des Lebens dem Schöpfer Genuss gebe, mich auf Ihn beziehe, auf Ihn schaue? Die ganze Zeit in irgendeiner Verbindung mit Ihm, Neigung zu Ihm bin - das ist das Fundament für meine ganze Korrektur. Dann werden alle anderen Stufen der Furcht nicht zu dir kommen, denn du fürchtest bereits, wie du dem Schöpfer gibst, und deshalb wirst du alle Veränderungen nur als Mittel empfangen, wie du Ihm gibst. Das Leben wird völlig anders. Versuche es.

Frage: Was geschieht, wenn wir Schwierigkeit bei einem Freund sehen und jede Handlung versuchen, um ihn aufzurichten, und trotz aller Versuche er in demselben Zustand fortsetzt, dass er mit sich selbst ist?

Schaut, es kann sein, dass es viel Zeit braucht. Trotzdem haltet ihn, dass er unter euch bleibt. Und außerdem versucht, mit seiner Familie zu sprechen. Mit seiner Frau. Eine Frau beeinflusst ihren Mann sehr, sehr stark, und es kann sein, dass es ihm hilft, besonders in Lateinamerika. Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass die Frauen dort sehr stark, zielgerichtet, schön darin sind und ihre Männer beeinflussen können. Überhaupt, überall auf der Welt, wenn eine Frau will, beeinflusst sie ihren Mann sehr. So hat uns der Schöpfer erschaffen, wir haben uns dessen nicht zu schämen. Wir sind schwach gegenüber Frauen.

Frage: Du sagst uns, zu fühlen, den Platz zwischen uns mit Liebe zu füllen. Wenn ich alle Freunde liebe, kann ich die Verbindung zwischen uns allen fühlen, aber wenn ich auch nur ein wenig einen von ihnen verabscheue, wird die Verbindung schwächer?

Nein, das ist auf dem Weg. Du bemühst dich die ganze Zeit, mit ihnen eine gleiche Beziehung aufzubauen. Wenn du dich bemühst, zwischen ihnen wirklich eine gleiche Beziehung zu allen aufzubauen, dass du dich über dein ganzes Ego erhebst, das dich lenkt, dich zu einem gegenüber dem anderen zu verhalten, mehr oder weniger, beginnst du mehr und mehr die Zehnergruppe als eins zu fühlen, aber es gibt darin die Gefahr, dass du dich quasi von der Zehnergruppe entfernst, weil du dich nicht prüfst, jede Zehnergruppe ist quasi irgendein totes Datum, [aber] nein. Wenn du alle wirklich in gleicher Weise fühlen willst, dass jeder zwar sehr verschieden ist, aber er für dich wertvoll ist wie alle, dann kommst du zum Zentrum der Zehnergruppe und dort kannst du den Schöpfer offenbaren. In einer solchen Verbindung zwischen ihnen erreichst du den Begriff des Einen. Eins ist der Schöpfer.

Frage: Nachdem wir den Abschnitt gelesen haben, sagtest du, es sei nicht wichtig, wie wir uns fühlen, die Hauptsache ist, ob wir geben, dem Schöpfer Genuss bereiten. Was bedeutet das?

Du wirst fühlen und dann uns erzählen.

Frage: Im Abschnitt wird in Bezug auf den bösen Trieb, in Bezug auf den Geschmack gesagt. Wenn es Geschmack gibt, verstehe ich, dass es eine Verbindung mit dem Höheren gibt. Was ist der Geschmack, der in Bezug auf den bösen Trieb sein soll?

Eigentlich bitterer Geschmack, wenn du richtig schaust.

Frage: Im Artikel gibt Rabash das Gefühl, dass es ein einfacher Prozess ist. Dass alles, was ein Mensch tun muss, ist, zum Schöpfer um Hilfe zu schreien. Und dass es nicht einer ist, sondern die Gruppe als Ganzes. Ist es richtig zu sagen, dass die Zehnergruppe als eins schreien muss? Und hier versammeln wir uns Tag für Tag zu vielen Treffen während des Tages und diskutieren und machen Workshops und bereiten uns auf die Morgenlektion vor. Wie kommen wir zusammen und schreien auf eine solche Weise, dass wir es als Schrei der ganzen Zehnergruppe fühlen und das Ergebnis sehen, dass der Schöpfer der Zehnergruppe antwortet?

Ich verstehe, was er fragt, und ihr schreitet wirklich schön voran, und was ihr fragt, wird sich in euch offenbaren. Es wird sich als gemeinsame Kraft offenbaren, und ihr werdet fühlen, dass ihr aus ihr heraus euch an den Schöpfer wendet, das heißt, das Herz der Gruppe zu fühlen. Es gibt eine Kraft, die euch zusammen verbindet, das ist viel, aber verbunden. Und es gibt den Begriff einer Kraft - mir scheint, heute seid ihr dreizehn, ich habe nicht gezählt - und wenn statt dreizehn als Verbundene einer kommt, ist einer bereits nicht mehr auf der Stufe der Zehnergruppe, sondern auf der Stufe über ihr. In einer solchen Vereinigung, von dreizehn zu einem, durchbrecht ihr zur nächsten, höheren Stufe. Und dann fügt man euch auf der höheren Stufe Willen zu empfangen hinzu, bösen Trieb, Probleme, Durcheinander. Und dann beginnt ihr wieder zu fühlen, dass es das ist, was euch trennt, trotz der vorherigen Verbindung. Aber die Störungen, die kommen, trennen euch. Und dann beginnt ihr wieder, an ihnen zu arbeiten. Und so kommt ihr jedes Mal von zehn zu einem, von zehn zu einem. Einige solche Übungen und ihr beginnt die höhere Kraft zu fühlen, die so in euch wirkt.

Frage: Müssen wir durch einen Zustand der Niedrigkeit gehen, um den bösen Trieb zu korrigieren, und in welcher Form können die Freunde in der Zehnergruppe handeln, wenn ich im Zustand der Niedrigkeit bin?

Es steht bei Rabash geschrieben, dass wenn ein Mensch sieht, dass sein Freund sich in Niedrigkeit befindet, er zu ihm hinabsteigen muss, zu seinem Zustand, und sich mit ihm verbinden und ihn nach oben erheben muss. Das heißt, er macht über sich ein zusätzliches Parzuf. Er steigt nach unten, aber eigentlich bleibt er oben, sonst fällt er zusammen mit dem Freund.

Und verbindet sich mit seinem äußeren Parzuf mit dem Freund, dass sie sich zusammen fühlen. Und danach aktiviert er sein oberes Parzuf und beginnt so, beide zu erheben. Das ist die Arbeit. Versucht darüber zu sprechen und vielleicht sogar etwas in der Zehnergruppe umzusetzen.

Frage: Die Zehnergruppe zu drängen, ist das eine Angelegenheit von Gabbai und Schaz?

Nein. Es ist eine Angelegenheit von Schaz und Gabbai, aber nicht dass einer oben ist, einer vorne und einer hinten. Gabbai und Schaz arbeiten zusammen überall, wo die Zehnergruppe sich befindet. Sie bemühen sich, eine Arbeitsordnung durch den Gabbai zu machen, sozusagen, und das Gebet durch den Schaz. Und eigentlich kann es in einem Menschen sein, in einem Diensthabenden für jeden Tag.

Frage: Vor nicht langer Zeit hast du über das Herz der Zehnergruppe gesprochen. Wie gelangt man zum Herz der Zehnergruppe, wie beeinflusst die Anzahl der Freunde in Treffen, in gemeinsamen Veranstaltungen die Qualität der Arbeit zwischen den Freunden?

Es ist wünschenswert, dass es eine Anzahl ist. Zehn, vielleicht zwölf, dreizehn, aber nicht zu groß. Und sich zu bemühen, dadurch dass wir Artikel lesen, sie zusammen zu verstehen, sie zusammen zu fühlen. Und so kalibrieren wir unsere Herzen zum richtigen, gegenseitigen Gefühl für dasselbe äußere Phänomen für alle. Und so nähern wir die Herzen an.

Deshalb sind die Artikel von Rabash oder die Abschnitte, die wir klären, sehr wichtig für uns, um die Herzen anzunähern und sie auf ein Ziel auszurichten.

Frage: Eine Frage von der Zehnergruppe. Wenn wir den bösen Trieb fühlen und es steht geschrieben "das ist die Zeit der Rettung", wie ist es Zeit der Rettung, wenn man nur den bösen Trieb fühlt?

Es ist gut, wenn ihr nur den bösen Trieb fühlt. Aber seid ihr euch bewusst, dass ihr den bösen Trieb fühlt oder nicht? Wenn ihr den Trieb fühlt und über ihn sagt, dass er "böse" ist, dann habt ihr bereits irgendeine Unterscheidung gegenüber dem Guten. Beginnt zu arbeiten.

Schüler: Er beginnt und sagt, dass die ganze Angelegenheit mit der Klage des Menschen ist, dass er keinen Geschmack und keine Frische fühlt. Alles wird ihm trocken. Und als ob der Trieb kommt und ihm den Geschmack nimmt, wenn er beginnt, sich einer spirituellen Sache zu nähern.

Ja.

Frage: Scheinbar, warum muss er mit einer Klage kommen? Man sollte sagen "Wunderbar. Jetzt habe ich einen Platz, ohne Geschmack zu arbeiten".

Welches Arbeiten? Er hat nichts zu arbeiten, weder im Guten noch im Schlechten. Wenn ich nicht zur Spiritualität hingezogen werde, dann werde ich nicht hingezogen. Wenn ich wenigstens von der Spiritualität abgestoßen werde. Aber wenn weder das eine noch das andere, dann befinde ich mich wie Menschen draußen, wie die ganze Welt.

Schüler: Also spricht er hier über einen Zustand der Trennung, Gleichgültigkeit sozusagen?

Ja. Es gibt nichts Schlimmeres, es ist schwer, daraus herauszukommen. Wirklich müssen Freunde mich auf einer Trage nehmen und in die Gruppe bringen und mich neben sie auf den Boden legen wie einen Toten, und dass ich mit ihnen bin. Und dass ich langsam irgendwie von ihnen beeindruckt werde.

Schüler: Und in einem solchen Zustand ist es einem Menschen erlaubt zu bitten, Geschmack zu fühlen und Leben in der spirituellen Arbeit, auf dem Weg zu fühlen, ist es erlaubt, um so etwas zu bitten?

Es ist erlaubt, sicher ist es erlaubt. Was heißt nein, wenn er beten kann, entweder zu den Freunden oder zum Schöpfer, im Gegenteil, nur nicht gleichgültig bleiben.

Sprecher: 38 aus dem Artikel von Rabash "Das Schlagen der Gedanken zum Menschen"

"Wegen des Auftreffens des Höheren Lichtes auf den Massach entstanden funkelnde Lichter, die diesen Massach durchdrangen" (Das Studium der zehn Sefirot, Teil 3, Kapitel 4, Punkt 6).

Wir können das “Thema des Auftreffens” als jene Gedanken interpretieren, die den Menschen bewegen, ihn beunruhigen und ermüden, und ihn zum Nachdenken anregen. Und all dies, weil er einen Massach hat.

Wenn er den Massach aufrechterhält und bereit ist, weiter auf dem Weg des Schöpfers zu gehen, der als "Vernunft" oder "Klärung" betrachtet wird, und er begreift, dass es gut für ihn ist, den Glauben über dem Verstand anzunehmen, ruft er zusätzliches Licht auf der höheren Stufe hervor; denn die Freude kommt gerade durch die Klärung. [...]

Und obwohl er die Wichtigkeit der höheren Stufe nicht wirklich fühlt, findet die Klärung durch einen Massach statt, der als Versuch bezeichnet wird, der eine Verhüllung ist..

Wenn er aber den Massach aufrechterhält, d. h. den Massach nicht aufhebt, verursacht dies Freude auf der höheren Stufe und dann gibt man ihm Freude von Oben. In dem Maße, in dem er die Wichtigkeit des Höheren über dem Verstand angenommen hat, erstreckt sich dasselbe Maß der Größe des Höheren auf ihn innerhalb des Verstandes, nicht mehr und nicht weniger.

(Rabash. Ausgewählte Notizen. 2. Das “Auftreffen” der Gedanken im Menschen)

Frage: Rabash schreibt im Abschnitt, den wir gelesen haben, dass wenn du wirklich irgendeine Störung oder Leiden fühlst und du es überwindest, das an der Liebe der Freunde arbeitet und zu diesem Gefühl kommt, das dich erfüllt. Wie gelangt man von diesem Zustand zum Zustand, dass du Freude von oben erweckst und nicht nur hier für dich selbst bist?

Du kannst keine Freude oben erwecken, außer wenn ihr eine Zehnergruppe als eins seid, wenigstens in einer solchen Neigung. Denn der Unterschied zwischen den Stufen ist, dass zehn gleich eins oben ist. Man fügt Willen zu empfangen von oben hinzu, und dieses Eine entwickelt sich zu einer neuen Zehnergruppe, quasi eine neue Zehnergruppe, neuer Wille, sie müssen auch aus sich eins machen, und dann steigen sie auf. Und auf diese Weise steigen sie auf. Deshalb dem Schöpfer für sich allein Zufriedenheit zu bereiten, kann wirklich nicht sein.

Frage: Kommt die Kraft des Zimzum aus der Sicht der Größe der Freunde?

Ja. Alles kommt durch die Größe der Freunde, alle spirituellen Unterscheidungen nur durch die Größe der Freunde, was wie ein Kli ist, denn es wird zum Kli, in dem du beginnst, spirituelle Unterscheidungen zu empfangen. Die Größe der Freunde ist quasi die erste Bedingung, dass dann die Zehnergruppe in deinem Herzen wird, "in deinen Augen" wird es genannt, "in deinem Herzen als eins".

Frage: Was bedeutet "in dem Maß, in dem er die Wichtigkeit des Höheren über dem Verstand empfing"? Wie kann man den Höheren über dem Verstand empfangen, was wird das genannt?

Dass du dich einfach vorerst dem Höheren unterwirfst, das wird genannt, dass du Seine Wichtigkeit, Seine Herrschaft über deinem Verstand empfängst. Das ist vorerst, danach kommt das höhere Licht und ordnet uns die Dinge. Es ist nicht so, dass wir fähig sind, eine Stufe über dem Verstand aufzubauen, sondern es ist durch die Einwirkung des höheren Lichts. Aber wir machen alle Vorbereitungen, damit das höhere Licht einwirkt und uns diese Stufe des Glaubens formt, die Kraft des Gebens, die Kraft von Bina, über dem Verstand über der Kraft von Malchut.

Frage: Die Klärungen, die ich nach der Lektion mache, meine Gedanken und Neigungen während des Tages ziehen mich nach links und rechts. Einerseits trennt es mich und andererseits muss ich mich mit der Gesellschaft verbinden, um zurückzukehren. Genießt der Schöpfer den Prozess, den ich durchmache?

Ja. Wenn du zur Klärung gehörst, dann bitte ich, dass du klärst, bevor du etwas fragst. Und sage einen Satz.

Schüler: Es ist schwer, es in einem Satz zu beschreiben.

So etwas gibt es nicht, schreibe vor dir auf, was du fragen wirst, kürze deine ganze Erklärung auf einen oder zwei Sätze. Kläre mit den anderen. Du hast eine Gruppe, versuche mit ihnen zusammen die Frage zu klären, bevor du fragst. Aber es gibt keine Wahl, so fragt man nicht. Es ist ein Zeichen, dass du selbst nicht genau verstehst, was du fragst. Man muss im Voraus schreiben, ich kann dir hier zeigen, in den Abschnitten, die wir heute lernen, was ich vor der Lektion mit euch aufgeschrieben habe, woran es sich lohnt, euch zu erinnern. Denkst du, ich komme einfach wie irgendein Schauspieler auf die Bühne und mache irgendeine Improvisation? Das ist nicht seriös, ich muss verantwortlich sein für das, was ich tue, damit es wirklich vom Anfang der Lektion bis zum Ende der Lektion einen Fluss, einen Fortschritt gibt. Und deshalb verstehe ich, was sein muss, aber um trotzdem einige klare Schritte vorwärts umzusetzen, muss ich es aufgeschrieben haben.

Wir hatten an der Universität viele Professoren, und es gab einen Alten, der aus seiner Tasche ein Blatt herauszog, schaute, es wieder in die Tasche steckte und sprach. Nach einer Viertelstunde zog er es wieder heraus, schaute, steckte es zurück und sprach. Und das war wirklich der Lehrplan und der Arbeitsplan und der Fortschritt, und wir schätzten ihn sehr, aber wenn er wie du gesprochen hätte? Wir wollen aus den Fragen aller lernen.

Frage: Ich habe verstanden, dass einer nicht zählt, und was ist mit Gabbai und Schaz, macht jeder von ihnen dem Schöpfer Zufriedenheit?

Niemand bereitet dem Schöpfer Zufriedenheit außer im Maße, wie er in der Zehnergruppe eingeschlossen ist.

Schüler: Aber Gabbai ist in der Zehnergruppe eingeschlossen, nicht wahr? Er sorgt für die Zehnergruppe?

Es ist nicht wichtig, ob es Gabbai ist oder nicht Gabbai, jeder nach dem Maß, wie er in der Zehnergruppe eingeschlossen ist, bereitet Zufriedenheit. Gabbai und Schaz machen Arbeit im Namen der Gruppe, und im Maße, wie sie ihre Arbeit richtig machen, gewinnt die ganze Gruppe, und sie müssen schätzen, dass sie damit der Gruppe dienen und nicht dem Schöpfer dienen.

Also bringt kein [Beispiel] von Gabbai oder Schaz, die gegenüber dem Schöpfer hervorstechen. Sie stechen nicht hervor, sie kommen, um zu dienen, unter der Gruppe zu sein.

Frage: Unsere ganze spirituelle Entwicklung ist durch die Größe der Freunde, aber es gibt einen Freund in der Zehnergruppe, der wissen möchte, was er tun soll, um die Beziehungen mit einem anderen Freund zu verbessern, mit dem er schon lange Zeit nicht auskommt.

Dann soll er sich an die ganze Zehnergruppe wenden, dass sie ihm helfen, gute Beziehungen mit jenem Freund zu knüpfen. Es gibt hier keine menschliche Rechnung, irgendein Stolz, irgendeine solche oder andere Beziehung, "er hat mich verletzt, ich will nicht mit ihm sprechen". Es gibt hier etwas Ewiges, Vollständiges, Großes. Welche Rechnungen kann es geben? Ich gehe zur Zehnergruppe und bitte, dass die Freunde mir helfen, die Beziehungen mit diesem Freund zu ordnen, ich habe keine andere Wahl, nicht alle kommen, wenn ich das nicht tue, bohre ich ein Loch in unser Boot.

Frage: Wie geht man mit dem Leid der Vielen um? Wie Rabbi Akiva lachte, als der Tempel zerstört wurde, was müssen wir tun, besonders jetzt, wo es das Coronavirus gibt und die Welt leidet. Wie arbeitet man damit?

Wir dürfen nicht wie Rabbi Akiva lachen, denn Rabbi Akiva sah den Plan von hier bis zum Ende der Korrektur einschließlich unseres Zustands, und er sah, dass es in noch 2000 Jahren eine solche Gruppe "Bnei Baruch" geben wird und du darüber eine Frage stellen wirst, und deshalb lachte er über alles, was in seinen Tagen geschah, denn all das war notwendige Vorbereitung der Zerstörung, des Bruchs zu jenem Zustand, in dem wir uns heute befinden.

Und deshalb müssen wir gerade in Fortsetzung zu Rabbi Akiva die ganze Menschheit zur Verbindung ziehen, denn damals war es notwendig, dass sie sich trennen und brechen, obwohl er ihnen "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" zurief, denn er musste bis zum letzten Moment sie erwecken, und wir müssen uns auf solche Weise von unten nach oben bemühen, vom Bruch, uns an sie auch mit "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" zu wenden, von der Zehnergruppe zu weiteren Kreisen, den Weg fortzusetzen.

Schüler: Ich verstehe und stelle mir vor, wie ich privat arbeite und es schaffe, die Arbeit zu tun, die du gesagt hast, aber in der allgemeinen Korrektur, was mache ich mit diesem Leid des Leidens der Welt?

Du musst ihr Leid fühlen und dagegen eine Heilung fühlen, die richtig für jenes Leid sein muss. Ich lache nicht über die Öffentlichkeit, die leidet, Gott behüte, die Familien, die Kinder, die ganze Welt leidet, acht Milliarden Menschen leiden. Es gibt heute keinen, der nicht leidet, und darüber beginnen sie endlich zu schreiben.

Das heißt, der erste Schlag der Pandemie ist vorüber, jetzt beginnen alle, sich in ihrem Verstand zu erholen, es wird noch Platz, zu verstehen und von der Seite zu beobachten, was geschieht, was mit uns sein wird, und deshalb ist es schön, was geschieht. Ich lese einfach in Artikeln aus allerlei Quellen außer dem israelischen Fernsehen, dort sind sie noch in irgendeinem Trip, [schwatzen], dass es etwas Schreckliches ist, aber allgemein sehe ich, dass es bereits seriöse Artikel gibt, die darüber sprechen, dass was war, war, und was sein wird, ist nicht das, was war, und das ist bereits eine gute Phase.

Also müssen wir jetzt nur erklären, was man tun muss, damit das, was sein wird, gut sein wird. Was die integrale, globale Natur, in der alles verbunden ist, von uns fordert, und das offenbart sich so sehr in unseren Tagen, dass ich denke, dass Menschen heute es bereits aufnehmen können.

Ich denke, dass auch in Israel sie beginnen können zu hören, und in der Regierung kann es sein, dass sie auch beginnen können zu hören, denn es gibt keine Wahl. Es gibt keine Wahl. Wer langsam, ich denke nicht, dass sie auf diese Dinge plötzlich, sofort springen können, es ist auch nicht nach ihrem Geist und der politischen Plattform, aber sie können bereits verstehen, dass sie sich in diese Richtung verändern müssen und dann wirklich gewinnen werden.

Frage: Kannst du erklären, warum die Klärung im Glauben über dem Verstand mittels des Massach Freude bringt? Was ist dieser Mechanismus, wenn du ihn wirklich klar erklären kannst?

Weil die Freude sich aus der Einwirkung des höheren Lichts offenbart. "Freude aus guten Taten", wie sie schreiben, deshalb freuen wir uns.

Frage: Am Anfang des Abschnitts sagt er, dass das höhere Licht schlägt, in was?

Massach.

Frage: Ich möchte die Frage von Belarus fortsetzen. Die Freude aus unserer Arbeit, dass wir dem Schöpfer Freude aus der Arbeit verursachen, werden auch wir Freude aus der Arbeit empfangen, oder entscheidet nur der Schöpfer, wann wir uns freuen und wann nicht?

Du musst zu dem Zustand kommen, dass wenn du den Schöpfer erfreust, das die größte Freude ist, die in dir sein kann. Es gibt nichts Größeres. Versuche darüber nachzudenken und darüber zu lesen. Es gibt darüber Dinge.

Frage: Meine Frage: Kann ein Mensch sich ohne Zehnergruppe, Gruppe, Umgebung entwickeln?

Ohne Zehnergruppe? Ohne Zehnergruppe kannst du dich nicht entwickeln. Verlasse dann deine ganze Angelegenheit. Du hast keine Möglichkeit in der Weisheit der Kabbala, in der Spiritualität dich zu entwickeln, wenn du nicht in irgendetwas das System von Adam haRischon errichtest, das zerbrochen wurde.

Frage: In unserer Arbeit, was ist Massach, und wie können wir ihn in der Zehnergruppe aufrechterhalten?

"Massach" ist die Kraft der Überwindung über meinen egoistischen Willen zu empfangen, dass ich ihn überwinde, um Handlungen des Gebens und der Nächstenliebe mehr zu schätzen als Handlungen des Gebens an mich selbst und Selbstliebe.

Schüler: Er schreibt im Artikel "in dem Maß, in dem er die Wichtigkeit des Höheren über dem Verstand empfing, wird ihm dasselbe Maß der Größe des Höheren in den Verstand gezogen". Was bedeutet das? Und welcher Verstand ist das genau, des Menschen, der Zehnergruppe?

In dem Maß, wie der Massach mit Or Choser den Genuss für sich selbst zurückweist und den Höheren mehr schätzt, darin kann er danach den Höheren erreichen.

Frage: Du hast erzählt, dass du vor der Lektion die Abschnitte durchgehst, die du lehren wirst, und Notizen aufschreibst. Ich wollte fragen, ob das deine Empfehlung auch für uns ist, vor der Lektion die Abschnitte zu lesen, ein wenig durchzugehen, uns Dinge aufzuschreiben?

Im Gegenteil, warum nicht? Alles ist offen. Was, suchen wir hier irgendwelche Überraschungen? Auf keinen Fall. Wir wollen wissen, gerade so viel diskutieren, wie wir das Material verstehen, und kommen jetzt noch... Eine Lektion ist eine Klärung innerhalb der Verbindung zwischen uns, nicht darin, dass wir jeder mit seinem kleinen, egoistischen, engen Verstand verstehen, was geschrieben steht, darin werden wir nichts verstehen. Die Lektion kommt, damit wir uns verbinden, und innerhalb unserer Verbindung beginnen zu klären. Und was ich vor der Lektion verstehe, verstehe ich allein. Und selbst wenn ich mich mit anderen verbinden will, ist es trotzdem eine Verbindung nur von meiner Seite, und das reicht nicht.

Aber dass wir zusammen in der Lektion uns verbinden und zwischen uns klären wollen, im Zusammenhang zwischen uns das Thema der Lektion, das ist etwas anderes, das ist bereits Spiritualität, das sind bereits Handlungen, die wir erwecken, sie in Adam haRischon offenbaren, im allgemeinen Kli. Versteht ihr? Es ist völlig anders. Deshalb, dass ich das vor der Lektion mache, darin bemühe ich mich nur, das Material zu kennen, mich dafür zu erwecken, mich mit euch zu verbinden, soweit ich mich bereits mit euch verbinde, und die Stabilisierung des Kli für heute zu verursachen. Aber danach, wenn ihr euch verbindet und ihr in Aktion seid, ist es völlig anders, dazu kommt das Licht bereits vom vollständigen Kli, das sich verbinden wird, das sich korrigieren wird, deshalb muss es Vorbereitung geben.

Schüler: Soweit ich mich erinnere, hast du in der Vergangenheit gesagt, dass du zur Lektion kommst, du weißt nicht einmal, was wir lernen, man sagt dir das Material und du schaust, und währenddessen lernst du. Das ist, woran ich mich erinnere, was du gesagt hast.

Richtig. Aber Vorbereitung von mir gab es. Ich habe euch gesagt, dass Rabash sah, dass ich eine Stunde vor der Lektion bereits "Schamati" lese, und mich fragte, ich sagte ihm "Ja, ich lese 'Schamati' vor der Lektion". Das heißt, von zwei Uhr nachts bis ich zur Lektion komme, sogar davor stehe ich auf und lese Schamati. Da bezog er sich darauf so sehr, sehr ernst auf besondere Weise, mit großer Wertschätzung. Das ist, was wir tun müssen.

Schüler: Bezüglich des Lernens selbst. Wir lesen in den letzten Monaten manchmal einen kleinen Abschnitt und klären ihn während der ganzen Lektion. Manchmal lesen wir nicht einmal einen Abschnitt, und es gibt viele Fragen. Erfordert das von uns ein anderes Lernen, eine andere Beziehung, diese Sache?

Nein, denn unser Ziel ist die Verbindung zwischen uns, und in der Verbindung die spirituellen Unterscheidungen zu klären. Und wenn es nicht in der Verbindung zwischen uns ist, werden wir nicht zu spirituellen Unterscheidungen kommen, sondern es werden zwischen uns wie jetzt noch nur materielle Unterscheidungen sein. Versteht ihr? Es ist ein sehr großer Unterschied, und dazu müssen wir kommen. Deshalb haben wir keine Wahl, außer während der Lektion uns zu bemühen zu sein wie "ein Mensch mit einem Herzen".

Frage: Bezüglich des Zitats. Was bedeutet es, den Massach zu überwinden und den Massach nicht aufzuheben? Und warum bringt das Freude zum Höheren?

Wenn ich überwinde und den Massach nicht aufhebe, sondern sogar umgekehrt, ich will ihn bewahren, ihn stärken, über den Massach aufsteigen, das heißt, dass ich ganz im Geben bleiben will, und auch meinen Willen zu empfangen will ich über den Zimzum ziehen, über den Massach, dass ich mit ihm arbeite, um zu geben willen, dann im Maße dieser Anstrengung beginne ich spirituelle Unterscheidungen zu offenbaren. In meiner Anstrengung, so offenbart es sich. Meine Anstrengung wird zu Or Choser, und darin offenbart sich bereits etwas vom Or Yaschar.

Frage: Die Frage von New York fortzusetzen. Im Artikel steht geschrieben, dass er nicht mehr Wichtigkeit fühlt, und die Klärung geschieht mittels des Massach, der "Prüfung" genannt wird, das heißt, die Eigenschaft des Gebens. Was ist die Freude von der Eigenschaft der Verhüllung, und was ist Massach?

Meine Freude darin, dass ich meinen Willen zu empfangen verhülle, mit Kraft ihn nach innen bringe und über meinem Willen zu empfangen arbeite, dass ich deinen Willen fühle und dir geben will und nicht meinen Willen zu empfangen, dass ich mir selbst geben wollte. Also alles, was ich mir selbst geben wollte, verwandle ich jetzt in den Willen, dir zu geben. Das wird genannt "Mich selbst einschränken", "Massach", dass ich meine Handlung verwandle, statt mir zu geben, zu dir, und "Or Choser". Das ist die Arbeit. Langsam werden wir mehr und mehr darüber sprechen und dann umsetzen. Wir sind dem nahe. Nahe.

Frage: Diese Arbeit, es ergibt sich, dass sie mehr im Verstand ist?

Nein, vom Verstand musst du am Gefühl arbeiten. Nicht im Verstand allein machst du das, vom Verstand am Gefühl arbeiten. Versucht solche Übungen zu machen. Ja? Ich habe mit meinen Kindern solche Übungen gemacht. Ich sprach zu meiner kleinen Tochter, der Frau von Shai. Was habe ich gemacht? Ich fragte, liebst du Fische? Sie liebt Fische. Sie war klein, sechs, sieben Jahre alt, ja? Ich sagte ihr: "Nu, wenn du Fisch liebst, dann küsse ihn, bevor du ihn isst. Nu?" Kann nicht. Warum, wenn du liebst? Solche Dinge muss man machen, damit spielen, dass wir genau wissen: Gefühl, Verstand, mir, dir. Versucht es.

Frage: Von dem, was ich verstanden habe, versucht er, von dir eine Definition des Begriffs "Verstand" zu verstehen, wegen der englischen Übersetzung, die irreführen kann. Was ist genau Daat - Erreichung, Erkenntnis, Auffassung. Was ist es?

Über dem Verstand, über dem Verstehen, das wird genannt "über dem Verstand".

(Ende der Lektion)