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Morgenunterricht 14.10.2021 - Rav Dr. Michael Laitman - Nach Bearbeitung
Buch
"Schriften
von
Baal
HaSulam"
Seite
535,
Artikel
"Shamati",
Artikel 19, "Was bedeutet „Der Schöpfer hasst die Körper“ in der spirituellen Arbeit?"
Sprecher: Buch "Schriften von Baal HaSulam", Seite 535, "Shamati" Artikel 19, "Was bedeutet „Der Schöpfer hasst die Körper“ in der spirituellen Arbeit?", Spalte 2, beginnend mit "Man sollte wissen „Gott hat den einen gleich dem anderen gegenüber gemacht“."
Wir stehen schon einige Tage bei diesem Artikel, heute hoffen wir, dass wir ihn beenden werden. Und ich empfehle, dass jeder Einzelne oder jede Zehnergruppe trotzdem von Zeit zu Zeit zu diesem Artikel zurückkehrt, denn er ordnet uns wirklich den ganzen richtigen Ansatz zur Erlangung der Göttlichkeit.
Sprecher: Wir setzen wieder fort auf Seite 535, Spalte 2, beginnend mit "Man muss wissen".
"Man sollte wissen „Gott hat den einen gleich dem anderen gegenüber gemacht“. Das bedeutet, je mehr die Kedusha sich enthüllt, desto mehr erwacht die Sitra Achra. Das heißt, wenn der Mensch behauptet „es ist ganz mein“, dass also der ganze Körper zur Heiligkeit gehört, dann behauptet auch Sitra Achra, dass der ganze Körper Sitra Achra dienen muss.
Der Mensch muss wissen, wenn der Körper behauptet, zur Sitra Achra zu gehören, und mit seiner ganzen Kraft die bekannten Fragen „Wer und Was“ herausschreit, ist dies ein Zeichen dafür, dass der Mensch auf dem Weg der Wahrheit schreitet. Das bedeutet, dass seine ganze Absicht darin besteht, seinem Schöpfer Zufriedenheit zu bereiten."
Noch einmal "Deshalb".
"Der Mensch muss wissen, wenn der Körper behauptet, zur Sitra Achra zu gehören, und mit seiner ganzen Kraft die bekannten Fragen „Wer und Was“ herausschreit" wofür arbeite ich, für wen arbeite ich, warum, was brauche ich die spirituelle Arbeit und so weiter, "ist dies ein Zeichen dafür, dass der Mensch auf dem Weg der Wahrheit schreitet. Das bedeutet, dass seine ganze Absicht darin besteht, seinem Schöpfer Zufriedenheit zu bereiten. "
Er bekommt noch keine Antwort, keine Reaktion darauf, aber dass seine Absicht ist, zum Geben zu gelangen, dem Schöpfer Zufriedenheit zu bereiten, das ist schon klar, weil er Widerstand von Seiten seines Egos sieht, das ihm nicht erlaubt, irgendetwas zu tun, selbst kleinste Dinge, die er früher ohne nachzudenken tat, heute selbst nach viel Nachdenken, Überlegung, Anstrengung, fällt es ihm sehr schwer, etwas auszuführen, was zum Geben gehört, zur Verbindung und so weiter.
"Daher findet die hauptsächliche Arbeit gerade in diesem Zustand statt.
Und der Mensch muss wissen, dass dies ein Zeichen dafür ist, dass er mit dieser Arbeit das Ziel trifft. Und da er kämpft und mit seinen Pfeilen auf den Kopf der Schlange zielt" das ist Sitra Achra. "schreit sie und argumentiert mit den Fragen „Was und Wer“. Das bedeutet: „Was bringt euch dieser Dienst?“ und „Was wirst du damit gewinnen, dass du nur zum Nutzen des Schöpfers arbeitest und nicht zum Eigennutzen?“ Und die Frage „Wer“ weist auf Pharaos Anliegen hin, der die Frage stellte: „Wer ist der Herr, auf dessen Stimme ich hören soll?“"
Diese beiden Einwände hören wir insgesamt von unserem Ego, "Was ist diese Arbeit für euch", warum wollt ihr geben und nicht empfangen, und "Wer ist der Herr, dass ich auf seine Stimme hören soll?", warum ist es wichtiger, für jemanden zu arbeiten, ob Schöpfer oder andere, es ist nicht wichtig wer, aber jemand außerhalb von mir, sagt der Körper "warum ist das wichtiger als dass du für mich arbeitest?" Das sind eigentlich die zwei Fragen, in denen der Mensch immer ist, und wenn er wirklich in ihnen ist, ist das ein Zeichen, dass er wirklich richtig auf dem Weg ausgerichtet ist.
Frage: Was ist schlecht an diesen Fragen von Wer und Was?
Ausgezeichnet, das sind gute Fragen, man darf sie nicht löschen, sondern muss richtig mit ihnen arbeiten, denn ohne dass der Mensch sie richtig klärt und richtig auf sie antwortet, kann er nicht zur Spiritualität gelangen, zur Wahrheit, zur einen Kraft, in der der Schöpfer herrscht. Denn all diese Fragen haben viele Arten, all diese Fragen "Was und Wer" heißen "Was ist diese Arbeit für euch", das bedeutet, was ist die Arbeit zu geben, wofür musst du geben, du hast eine Natur, arbeite, verdiene, das war's. Zu geben ist gegen die Natur, das sind viele Kräfte, Verwirrungen in Verstand und Herz, du kannst überhaupt nicht darin sein, "Was ist diese Arbeit für euch".
Und auch die Arbeit "Wer", wen willst du bedienen? Wenn du für dich selbst arbeitest, dass du verstehst, was gut für dich ist und danach handelst wie in dieser Welt mit der Arbeit, Familie, allerlei Dinge, die du in deinem Leben erreichen willst, das heißt richtige Arbeit, dass du siehst, was du tun musst, um erfolgreich zu sein, zu verdienen. Aber einen verborgenen Schöpfer zu bedienen, von dem nicht bekannt ist, ob er überhaupt existiert, wer er ist, was er ist, was er vom Menschen will, bist du sicher, dass wenn du zum Geben gelangst, du zu ihm gelangst? Und überhaupt, wer ist er, dass du für ihn arbeiten musst, woher weißt du das sicher, und dagegen hast du die ganze Zeit dein Ego, das ständig den Schöpfer verbirgt.
Und deshalb sind diese beiden Fragen "Was ist diese Arbeit", das heißt, was ist Geben, und wer ist der Schöpfer? Diese beiden Dinge sind uns verborgen, ich sehe sie nicht am Horizont. Manchmal werden sie enthüllt und dann fühle ich mich schlecht. Wie kann ich von diesem schlechten Gefühl, dass ich den Schöpfer suche und nicht finde, dass ich vielleicht irgendeine Handlung des Gebens tun will, sagen wir, ich will, aber ich weiß nicht welche, wie und wem, warum und wie, wie kann ich mich in solcher Arbeit "Wer und Was" stärken. Das ist ein Problem.
"Dem Anschein nach ist die Frage „Wer” ein verstandesgemäßes Anliegen. Es ist ein übliches Verhalten, dass jemand, wenn er aufgefordert wird, für einen anderen zu arbeiten, wissen will, für wen er arbeiten soll. Wenn der Körper also behauptet: „Wer ist der Herr, dass ich seiner Stimme gehorchen soll“, ist dies ein vernünftiges Argument.
Nach der Regel aber, dass der Verstand kein Objekt für sich selbst ist, sondern vielmehr einem Spiegel entspricht, der das widerspiegelt, was sich in den Sinnen befindet, erscheint es so im Verstand: Das ist die Bedeutung von „Und die Söhne von Dan: Chushim (Sinne)“. Dies bedeutet, dass der Verstand nur danach urteilt, was die Sinne ihn untersuchen lassen und er muss einige Erfindungen und Behelfe finden, die den Anforderungen der Sinne entsprechen.
Mit anderen Worten, versucht der Verstand, den Wunsch der Sinne zu erfüllen."
Nochmal.
"Dies bedeutet, dass der Verstand nur danach urteilt, was die Sinne ihn untersuchen lassen und er muss einige Erfindungen und Behelfe finden, die den Anforderungen der Sinne entsprechen." Das Hauptsächliche bei uns sind trotzdem die Sinne, und die Sinne geben dem Verstand allerlei Beschreibungen, allerlei Formen, und dann bringt der Verstand das schon als verstandesmäßigen Einwand. Aber trotzdem hängt alles nur von den Sinnen ab, denn wir erinnern uns, dass die Grundlage der ganzen Schöpfung der Wille ist, und der Verstand kommt, um dem Willen in allerlei direkten, umgekehrten Formen zu dienen, aber letztendlich das auszuführen, was der ursprüngliche Wille will. "Mit anderen Worten, versucht der Verstand, den Wunsch der Sinne zu erfüllen. Der Verstand selbst hat jedoch keinen Bedarf, etwas zu fordern. Wenn also ein Verlangen nach dem Geben in den Sinnen besteht, arbeitet der Verstand nach einer Linie des Gebens und stellt keine Fragen, da er lediglich den Sinnen dient."
Es gibt hier viele Dinge, die wir klären können, wenn ihr wollt. Verstand und Sinn sind zwei Dinge, die uns lenken oder wir lenken sie, je nachdem, wie man sich zu ihnen verhält. Aber das ist das Hauptsächliche in der ganzen Schöpfung, Verstand und Sinn, das heißt Kopf und Herz, und sie müssen wir uns mehr und mehr erklären, sodass wir jedes Mal unterscheiden können, was Verstand ist und was Herz ist, Einwände des Verstandes und Einwände des Herzens und wie wir arbeiten, wie wir den Verstand und das Herz korrigieren.
Frage: Arbeiten wir am Anfang mit dem Verstand, als ob wir uns selbst durch die Arbeit in der Zehnergruppe überzeugen, dass der Schöpfer existiert und wir zu ihm gehen, und anscheinend kommt dann das Gefühl und der Verstand verändert sich. Arbeiten wir so?
Im Allgemeinen ist das richtig. Wir kommen zur Weisheit der Kabbala, weil wir wissen wollen, wir wollen erkennen, verstehen, was das Geheimnis des Lebens ist, wer das Leben lenkt, wie ich eintreten kann, um mein Leben zu lenken und so weiter. Das alles ist von Seiten des Verstandes, mir fehlt Wissen, mir fehlt der Verstand.
Aber danach lernen wir, und außer dass wir lernen, treten wir in eine höhere Behandlung ein, dass Kräfte auf uns wirken und beginnen, unsere Verlangen zu erweitern, und dann beginnen wir verwirrt zu sein, weil unser Verlangen wächst und es stellt allerlei Fragen im Verlangen, und die Fragen beginnen zu sein "Was ist diese Arbeit für euch"?
Wofür willst du geben oder warum sagt man dir zu geben, wenn du ganz empfangen und dich selbst füllen willst, was deine natürliche Neigung ist, sagen wir egoistisch, das bin ich, ich will mich selbst mit allerlei emotionalen und auch verstandesmäßigen Füllungen füllen.
Und hier sagt man mir in der Weisheit der Kabbala, "nein". Langsam, langsam, bis ich das verstehe, vergeht auch viel Zeit, du musst nicht mit deinem Verstand und mit deinem Gefühl arbeiten, sondern dich bemühen, zu göttlichem Gefühl und Verstand zu gelangen. Göttliches Gefühl und göttlicher Verstand heißt, dass du den Nächsten fühlst und erst danach dich selbst in dem Maße, wie du dem Nächsten helfen kannst. Dein Verstand muss auch nach dem Gefühl nur in diese Richtung arbeiten, wie man dem Nächsten hilft.
Und dann stellt sich heraus, dass diese Unterscheidungen, Definitionen, Werte des Gebens, an die ich nicht gewöhnt bin, die ich nicht will, die ich immer ablehne, plötzlich drücken sie mir in der Weisheit der Kabbala hinein, führen sie mir hinein und ich muss darin sein und ich will wirklich nicht. Es gibt Menschen, die dem Geben näher sind, der Nächstenliebe, "leben und leben lassen", sie helfen Menschen, ich bin nicht so, ich bin ein normaler Mensch. Ich habe kein Problem, ich will niemandem Schlechtes zufügen, aber zu rennen, um allen Gutes zu tun, fühle ich auch nicht, dass ich muss.
Und ich sehe auch um mich herum, dass Menschen nicht so handeln, jeder sorgt für sich selbst, für seine Familie, für seine Nation. Wenn wir über Klima sprechen, allerlei solche globalen Dinge, zu denen wir alle gehören, dann sorgen sich alle um die Erdkugel, vielleicht, aber nicht dass ich dazu eine natürliche Neigung habe. Und hier in der Weisheit der Kabbala höre ich, dass von mir verlangt wird, mich umzukehren. Was ist das? Kommunisten, Sozialisten, Idealisten, ich weiß nicht, wer diese Kabbalisten sind.
Sie sagen, "nein, das sind Naturgesetze", und wir wollen oder wollen nicht, wir werden sie erfüllen müssen. Und in der Natur gibt es nur eine Kraft, die die Kraft des Gebens und der Liebe ist. Deshalb würden wir die ganze Natur, wenn wir sie nicht verderben würden oder sie nicht mit unserem egoistischen Auge sehen würden, würden wir vollkommene Harmonie sehen, die "Garten Eden" oder "Höhere Welt" genannt wird. Aber soweit wir unser egoistisches böses Auge einbringen, verderben wir unsere Sicht, wir verkürzen unser Sichtfeld bis zu den Grenzen, die "diese Welt" genannt werden, und auch selbst in diesen Grenzen sehen und verstehen wir alles in verzerrter Form.
Was auch immer sein wird, wir werden unseren Ansatz zum Leben, zur Existenz, zur Natur ändern müssen, entweder auf dem guten Weg oder auf dem schlechten Weg. Normalerweise geschieht es auf beiden, was der Weg der "Mittleren Linie" genannt wird, so erklären sie uns. Aber wirklich, von Anfang an erschuf uns der Schöpfer, stellt uns in umgekehrter Form von sich selbst auf. Er erschuf den Willen zu empfangen, der im Geben arbeiten würde, der Adam und Eva wäre. Das heißt, der Wille zu empfangen mit Absichten um zu geben befinden sich im Garten Eden, das heißt, alle im Geben, alle innerhalb des Höheren Lichts, in der Kraft des Gebens, aber in diesem Zustand würden sie ihren Zustand nicht erlangen.
Und um ihnen Gefühl und Erkenntnis im Schöpfer zu geben, in der Erkenntnis des Schöpfers, wie der Schöpfer zu sein nach Gefühl und Verstand, dann müssen sie die entgegengesetzten Eigenschaften vom Schöpfer bekommen, denn jede Sache kann man nur von der Form untersuchen, die ihr entgegengesetzt ist. Und deshalb gibt es einen Bruch, das heißt "Sünde vom Baum der Erkenntnis", und wir beginnen vom Punkt des Bruchs. Jede Generation beginnt "ihre Sünde" zu korrigieren, was man nennt, "ihre Zerstörung", und so beginnen wir uns selbst zu erkennen.
Wenn wir also zu einem Zustand kommen, dass uns Naturkräfte drängen, mehr und mehr das System des Gebens zu erkennen gegenüber unserem System, das das System des Empfangens ist, dann sehen wir, dass es hier hauptsächlich zwei Fragen gibt, alles konzentriert sich auf zwei Fragen, eine verstandesmäßige Frage und eine gefühlsmäßige Frage. "Wer ist der Herr, dass ich auf seine Stimme hören soll?" Das ist gefühlsmäßig und "Was ist diese Arbeit für euch?" verstandesmäßige Frage. Und wir müssen an diesen beiden Fragen arbeiten. Durch sie, durch ihre Klärung können wir zum Verständnis gelangen, was es dagegen im System des Gebens gibt. Wir befinden uns im System des Empfangens, in Verstand und Herz, in Wer und Was, und können dann daraus zum System des Gebens gelangen, auch zu Wer und Was, zur Erkenntnis des Schöpfers und zum Gefühl der ganzen Existenz insgesamt. Dazu stehen wir eigentlich jetzt kurz davor zu gelangen.
Und selbst wenn wir nicht genau verstehen, was mit uns geschieht, soweit wir uns damit beschäftigen, ist es wie Kinder, die nicht genau wissen, womit sie sich beschäftigen, aber sie sind mit ihrem Spiel beschäftigt, und das Spiel selbst bringt sie voran. Sie beginnen zu sehen, dass es so und so und so und so gemacht werden muss. Sie lernen. Sie fallen, bekommen Schläge, weinen, aber zusammen damit wachsen sie so. Wie geschrieben steht, es gibt keinen Gerechten, der Gutes getan hat, es sei denn, er geht durch das Böse, "Es gibt keinen Gerechten auf Erden, der Gutes tut und nicht sündigt". Nur durch Sünden, durch Fehler, Irrtümer gelangt man zu den richtigen Handlungen, und so weiter.
Also nicht aufregen, gehen wir und tun. Diese Fragen, Was und Wer, sind die Hauptfragen in der Schöpfung. Sie entstehen daraus, dass wir aus einem verstandesmäßigen System und einem gefühlsmäßigen System zusammengesetzt sind.
Frage: Werden die Fragen von Wer und Was irgendwann enden oder werden sie sich in uns jedes Mal erneuern, damit wir uns über sie erheben?
Zu jedem Teil und Teil, dem kleinsten des ersten Menschen, als das ganze Gefäß des ersten Menschen zerbrach und sich in viele Teile teilte, hat jeder Teil auch eine Verbindung mit dem Schöpfer und hat einen Platz im Plan, wie alle sich wieder zusammen zu demselben Körper verbinden müssen, der "erster Mensch" genannt wird, was eigentlich ein Parzuf ist, oder Seele, und dort gibt es einen Platz für jeden Einzelnen, und ohne jemanden kann es nicht vollständig sein, es kann kein Gmar Tikun sein.
Deshalb befinden wir uns in diesem System, wir können nicht daraus fliehen, können nichts ändern außer Zustimmung und Beschleunigung auf dem Weg zu geben. Ich kann mein Kommen zum korrigierten Platz, zum korrigierten Zustand beschleunigen, und wenn ich das nicht tue, gibt es Kräfte in der Natur, die auf mich drücken und mich zwingen werden, trotzdem dazu zu gelangen, früher oder später. Ich kann nur die Entwicklung beschleunigen. Das ist sehr viel, denn ich kann jetzt in diesem Gilgul zu meinem persönlichen Gmar Tikun gelangen, und ich kann mich noch viele Gilgulim drehen, vielleicht mit noch anderen Menschen, die es auch nicht geschafft haben, das zu tun, oder sich dem überhaupt nicht genähert haben.
Also hängt alles von unserer Anstrengung ab, wie sehr wir diesen ersten Menschen zusammensetzen wollen, einen Mini-ersten-Menschen innerhalb unserer Zehnergruppe. Wie sehr wir wollen, dass dieses System wirklich lebendig zwischen uns ist, und wir danach klären, was die Beziehungen sind, die im richtigen Parzuf sein müssen, und dieses Parzuf zur Stufe der Welt Assija erheben, selbst dieser Welt, es durch alle Welten bis zur Welt Ein Sof erheben, durch 125 Stufen. Das ist eigentlich unser Ziel in unserer Arbeit in der Zehnergruppe.
Frage: Wenn du dich daran gewöhnst, um zu geben zu lernen und der Verstand schon nicht mehr "Wer" fragt, ist das die Mitte des Weges oder das Ende des Weges?
Ich kann nicht sagen, dieser Zustand kann in jedem Zustand sein. Es kann sein, dass im Menschen die Frage erwacht "wofür arbeite ich, und ich will nicht", und er widersetzt sich und schreit, und enthüllt wirklich den Hass zu der ganzen Sache, aber flieht nicht vom Weg. Und dann fast sofort danach fühlt er, dass gerade dadurch er eine Lösung hat, dass er mit ein wenig Veränderung in der Betrachtung dessen, was geschieht, voranschreiten kann.
Und deshalb ist unser Fortschritt gerade in Was und Wer, einmal verstandesmäßig, einmal gefühlsmäßig, und so noch mehr. Denn viele Male halte ich an und sage, "wofür tue ich, warum tue ich, es lohnt sich nicht für mich, ich habe nichts davon. Und in anderen Fällen bin ich unter dem Gefühl, dann ist mir der ganze Verstand egal, ich bin im Gefühl der Annäherung und des Fortschritts und der Entwicklung und all diese Verstandessachen, die ich hatte, sind schon nicht in meinem Kopf". Das Gefühl ist stärker als der Verstand, wenn es stark ist, wirkt, und der Verstand ist stärker als das Gefühl, wenn das Gefühl nicht wirkt, und dann können wir den Verstand erwecken. So arbeiten sie abwechselnd.
Frage: Es gibt ein Gefühl, dass es einen Teil auf dem Weg gibt, den wir ohne Stürze, ohne Abstiege durchgehen. Ist der hier beschriebene Zustand ein Zustand, wenn es keine Abstiege gibt oder ist er nach einem Abstieg?
Ich denke nicht, dass es Orte gibt, an denen es keinen Sturz, Abstieg gibt. Es steht geschrieben "Tausend Mal wird der Gerechte fallen und aufstehen". Es kann keinen spirituellen Aufstieg geben, wenn es davor keinen spirituellen Abstieg oder Sturz gibt. Denn du musst das zerbrochene Gefäß enthüllen, suchen, wie man es korrigiert, die ganze Umgebung für seine Korrektur organisieren, und danach aufsteigen. Sonst wie wirst du es machen? Deshalb gibt es ohne Abstiege keine Aufstiege, und Abstiege sind keine Abstiege, sie sind Aufstiege in der linken Linie. Wir nennen es Abstiege so kurz, aber es ist kein Abstieg, sondern man fügt mir Willen zu empfangen hinzu, dass ich enthülle, dass ich wieder und wieder falle, das ist damit ich diese Gefäße nehme und mit ihnen wieder zur Gruppe und zum Schöpfer näherkomme, und mich bemühe, mit all diesen Gefäßen, die sich im Sturz enthüllten, wieder und wieder zur Dwekut zu gelangen. Deshalb kann man nicht sagen, dass es einen Zustand des Aufstiegs ohne den ihm vorangehenden Abstieg gibt.
Mehr noch, es steht geschrieben, dass der größte Abstieg in den letzten Schritten zum Gmar Tikun hin sein wird, denn dort wird es sehr schwere Zustände auch auf unserer Erdkugel geben, in unserer Welt. Solche Wellen von Hunger und Grausamkeit zwischen allen Menschen, so sehr, dass ein Mensch nicht sicher sein wird, dass er in seinem Haus ist. Es steht geschrieben "Die Feinde des Menschen sind die Menschen seines Hauses" und noch und noch, deshalb gab es sogar Kabbalisten, die schrieben, "ich hätte nicht in so einem Zustand leben wollen". So sehr wollten sie uns diese Zustände vermitteln, dass jedes Mal, wenn wir uns großen Korrekturen nähern, davor werden wir größere Abstiege haben. Aber man muss verstehen, dass dieses ganze Bild, das wir fühlen, ein Bild ist, das in unserem Verstand ist, wie wir aus der Wahrnehmung der Wirklichkeit lernen.
Und deshalb, wenn wir wissen, wie man sich ihr nähert, wie man sie korrigiert, können wir sehen, dass die Welt gut ist, oder relativ gut und nicht so schrecklich. Das heißt, wir können die Welt verändern. Denn die Welt ist vom Wort "Verhüllung", Verhüllung ist wie Verbergung. In dem Maße, wie ich mein Ego unter dem Massach verberge, so sehe ich die wahre Welt, ich sehe den Schöpfer über mir. In dem Maße, wie ich es nicht verbergen kann, dann sehe ich das Gegenteil, den Bruch vor mir. Wir werden noch darüber sprechen, seht einfach, über wie viele Dinge man in diesem Artikel sprechen muss.
Schüler: Es ist trotzdem nicht klar. Einerseits schreibt er, dass wenn du dich daran gewöhnst, um zu geben zu arbeiten, der Verstand schon nicht die Frage "Wer" stellt. Aber andererseits scheint es, dass die Fragen wirklich bis zum Ende des Weges sein werden. Das verwirrt. Was ist das Wesen dieses Zustands, wenn der Verstand schon nicht "Wer" fragt?
Wir haben zwei Teile auf dem Weg. Ein Teil des Weges ist der Aufstieg von Malchut zur Stufe von Bina und ein Teil ist von der Mitte von Bina bis zu Keter. Wenn wir von Malchut zu Bina aufsteigen, wollen wir Eigenschaften des Gebens erwerben und deshalb wollen wir uns nicht mit den Gefäßen des Empfangens beschäftigen, nur geben, geben um zu geben, geben, sich verbinden und so weiter. Nachdem wir die Eigenschaften des Gebens erwerben, werden wir angezogen, sie zu benutzen, also was werde ich mit ihnen tun, wenn ich jetzt geben will? Ich befinde mich im Zustand einer Frau am Ende der Schwangerschaft, sie will sehr gebären, sie hat Geburtswehen, sie will schon den Fötus aus sich herausbringen, so sind wir, wenn wir zur Stufe von Bina gelangen und uns mit allen Eigenschaften von Bina füllen, im Geben, wir wollen das fortsetzen, und dann gebären wir aus uns selbst die zweite Phase, die zweite Hälfte des Weges, wir wollen schon zum Geben kommen. Und dann kommen wir zum Geben. Aber auch im Geben haben wir Aufstiege, Abstiege, allerlei Zustände, viel saftigere, gefühlsmäßigere als die vorherigen.
Frage: Ist die Arbeit der Kabbala ein ständiger Krieg zwischen diesen Fragen und dem Ziel?
Ich denke nicht, dass es ein Krieg ist. Man kann sagen, es ist ein Krieg, aber ich denke, es ist eine Feier. Schauen wir so darauf. Warum nicht? Ich denke, dass normale Menschen, die noch nicht zu irgendeiner Verbindung mit den Korrekturen gelangen, sich in Kriegszeit befinden. Krieg ums Überleben, zu verstehen, wofür ich lebe. Die meisten Menschen hätten überhaupt gern ihr Leben beendet und so weiter. Sie stehen unter der Herrschaft von Konzernen, allerlei Gesellschaften, die mit ihnen spielen, ihnen all den Müll verkaufen und diese rennen, um zu arbeiten, nur um den Müll zu kaufen, um das Bankkonto der Reichen zu füllen, die ihnen das verkaufen. Ich denke nicht, dass wir in der Art, wie wir auf das Leben schauen, etwas verloren haben. Wir haben eine Betrachtung, vielleicht haben wir noch nicht unsere Sicht auf die Welt geformt, aber trotzdem, wo wir uns befinden und wo die unglücklichen Menschen sich befinden, die nicht wissen, wofür sie leben und was das Ziel des Lebens ist, ihr Rennen die ganze Zeit ist nur zu erlangen, zu erlangen, wenigstens etwas, wie man sie im Fernsehen und die anderen Menschen lehrt. Wir nehmen uns wenigstens das Ziel der Arbeit, das Ziel des Lebens, das Ziel der ewigen, vollständigen Natur, auf die wir ausgerichtet sind. Wir haben es bis jetzt nicht geschafft, aber wir sind auf dem Weg, wenigstens, trotzdem schreiten wir zu etwas Ewigem und Vollständigem voran, und leben nicht wie alle.
Frage: Seinerzeit sagten Sie, dass Verstand auch eine Art Sinn ist. Auch unser Bewusstsein braucht Verstand und Gefühl. Nur in der Ergänzung des einen durch den anderen können wir zur Verarbeitung des Bildes der Wirklichkeit gelangen, uns arrangieren und alles. Wir brauchen auch das, sie ergänzen einander?
Das Hauptsächliche ist das Gefühl. Wille ist Gefühl, aber um verschiedenen Willen oder der Veränderung eines Willens, der sich die ganze Zeit verändert, Unterscheidungen zu geben, brauchen wir Verstand, denn der Verstand kritisiert das Gefühl. Das ist, was geschieht.
Schüler: Ist das mit rechter und linker Linie oder mit Eigenschaften der Schöpfung verbunden?
Danach werden wir in uns lernen, wie es verbunden ist, aber jetzt ist das Prinzip einfach, die ganze Schöpfung ist Gefühl, Wille. Wille ist das Material der Schöpfung, und Verstand brauchen wir nur, weil dieser Wille in viele Teile zerbrochen wurde und man sie in irgendeiner Form sammeln muss und daraus jedem Einzelnen auch Gewicht und Richtung geben muss, seinen Platz im neuen korrigierten System lokalisieren, deshalb brauchen wir Verstand. Das heißt, der Verstand entwickelt sich in dem Maße, wie wir die spirituelle Korrektur machen.
Schüler: Am Ende des Weges, wenn wir aufsteigen und uns mit dem Licht verbinden, wird der Verstand verschwinden?
Der Verstand wird nicht verschwinden, er wird auf derselben Ebene wie das Gefühl sein, beide werden zusammen benutzt, um die Vollkommenheit zu erlangen.
Frage: Wie nähert man sich dem Zustand, in dem wir der Spiritualität gegenüberstehen und beginnen, uns der wahren Quelle unserer Erweckung bewusst zu werden?
Wir müssen einfach voranschreiten, und in irgendeiner Phase, wenn wir auf dem Weg gehen, werden wir beginnen, genau zwischen Verstand und Gefühl zu unterscheiden, wie man dies einander gegenüberstellt, wie man in unserem Gefühl Stufen klärt, und entsprechend dazu Stufen für unseren Verstand.
Und die Verbindung zwischen Verstand und Gefühl wird in der Einkleidung des direkten Lichts innerhalb des zurückkehrenden Lichts festgelegt. Dann beginnen wir durch das "zurückkehrende Licht", das "direkte Licht" zu erforschen, zu verstehen, es zu empfangen und es zu fühlen, es in Verstand und Gefühl zu verstehen. Dort gibt es Verstand und Gefühl zusammen, und daraus werden wir zusammengesetzt sein können. Das wird kommen, ich denke ziemlich bald.
Frage: Was ist "Heiligkeit" und wie fühlen wir sie in der Zehnergruppe?
"Heiligkeit" heißt Geben und Liebe. Das sind zwei Wege, das heißt, es ist derselbe Weg in zwei Teilen, von "Malchut" bis "Bina" sind es Stufen des Gebens, und von "Bina" bis "Keter" sind es Stufen der Liebe. Von "Malchut" bis "Bina" sind es Handlungen "du sollst nicht tun", das heißt, sich nicht mit dem Willen zu empfangen zu beschäftigen, und von "Bina" zu "Keter" beginnen wir schon, uns mit dem Willen zu empfangen zu beschäftigen, aber um zu geben, deshalb gibt es dort Verbindung, was ein Ausdruck der Liebe ist.
Frage: Wenn der Verstand nur den Sinnen dient, warum scheint dann, wenn sich zum Beispiel ein Gefühl von Hass und Wille, dem Nächsten zu schaden, erweckt, der Verstand selbstständig Kosten-Nutzen von eigenem Schaden gegenüber Schaden für den Nächsten zu berechnen?
Der Verstand arbeitet nach dem Gefühl, das Gefühl ist stärker. Das ist die Antwort.
Frage: Sind auf der irdischen, materiellen Stufe das mein Verstand und mein Gefühl, und erscheinen der göttliche Verstand und das göttliche Gefühl in der Verbindung in der Zehnergruppe?
Ja.
Frage: Wie werden diese Fragen in der Zehnergruppe zum Ausdruck kommen?
Ein System einer Zehnergruppe muss wie die zehn Sefirot sein, wie ein Parzuf, die Verbindung muss wie in einem Parzuf sein, wir wissen nicht genau, was das ist, und jedes Mal verändert es sich. Wie wir Parzufim sehen, die sich verändern, wenn sie von Stufe zu Stufe in irgendeiner Welt aufsteigen, von Welt zu Welt, und so weiter, alles verändert sich, aber unsere ganze Arbeit ist nur, jeden sich selbst gegenüber den anderen zu annullieren, allen in der Zehnergruppe so viel wie möglich zu dienen, und so schreiten wir voran. Es gibt nicht mehr hinzuzufügen.
Frage: Wie helfen wir einander in der Zehnergruppe, durch diese Fragen voranzuschreiten?
Das Hauptsächliche ist durch das Beispiel.
Frage: Kann man sagen, dass der Verstand zum Gefühl annulliert ist, dass er sozusagen im Geben ist?
Nicht annulliert, sondern der Verstand hilft uns zu verstehen, wie, warum und wohin wir mit unserem Gefühl voranschreiten.
Frage: Aber er arbeitet sozusagen für das Gefühl?
Er arbeitet für das Gefühl.
Frage: Also was wir brauchen ist eigentlich umzukehren, dass das Gefühl für den Verstand arbeitet?
Nein, wir können das nicht tun. Wir können uns nur gefühlsmäßig mehr und mehr innerhalb der Zehnergruppen nähern, und dann werden wir daraus die neuen Unterscheidungen in Verstand und Gefühl verstehen. Wir werden verstehen, was wir fühlen, warum wir so fühlen, woher, und so weiter, nur aus der Annäherung in der Zehnergruppe. Nach vielen verschiedenen Handlungen und Zeit, es vergehen noch einige Monate und wieder fühlen wir, dass wir keine Wahl haben, sondern wir müssen uns noch mehr einander in innerer Form nähern.
Frage: Kann man also sagen, dass wir irgendein Gefühl der Verbindung erlangen, und schon in einer bestimmten Phase beginnen können, unseren Fortschritt in gemeinsamem Verstand und Gefühl der Zehnergruppe zu messen?
Ja, ja. Du kannst das auch an den Freunden sehen, es gibt solche, die mehr einander verachten, und es gibt solche, die sich mehr einander nähern, und so muss man ihnen Raum für die Erkenntnis des Bösen und für die Korrektur lassen.
Frage: Sind sowohl das Gefühl als auch der Verstand innerhalb der Zehnergruppe gemeinsam, oder nur das Gefühl?
Auch der Verstand. Wie kann ich ohne Verstand arbeiten? Vorerst ist mein Verstand völlig vom Gefühl getrennt, später gelangen wir zur Verbindung zwischen uns, und dann werden der Verstand und das Gefühl jedes Einzelnen und wir alle zusammen als zu einem System gehörend. Wir enthüllen, identifizieren sie schon in solcher Form.
Frage: Kann man sagen, dass das Gefühl sozusagen fühlt, dass es uns gehört, aber dass der Verstand wie von oben kommt?
Ja, es kann sein, dass es dir vorerst leichter fällt, so zu sagen. Aber die Wahrheit ist, sowohl der Verstand als auch das Gefühl, alles kommt von oben. Der Mensch ist sozusagen wie ein leerer Computer, in den du sowohl Software als auch Daten eingeben musst, also ist die Software der Verstand, und die Daten sind das Gefühl.
Frage: Wie verbindet man richtig das Puzzle von Gefühl und Verstand?
Das muss der Mensch aus seiner Erfahrung ausführen, aus seinen Anstrengungen. Sich bemühen, mit dem Verstand und mit dem Gefühl zusammen zu arbeiten.
Frage: Kann man sagen, dass Gefühl und Verstand auch wie die Arbeit von Seiten der "Gefäße" und von Seiten der "Lichter" sind?
Nein, es lohnt sich nicht.
Frage: Im Morgenunterricht mit den Freunden bekommt man Lebendigkeit und Gefühl von der tiefen Wahrheit, und im nächsten Moment und während des Tages bemüht sich der Verstand zu vergessen. Wie vergisst man nicht, was das Herz im Unterricht gefühlt hat?
Ich bin immer mit dem Telefon, wie üblich wie alle, ich habe denselben Morgenartikel im Telefon und ich kehre die ganze Zeit zu demselben Text zurück. Nicht zu demselben Text, der Artikel ist lang, und ich kann in ihm von oben nach unten und von unten nach oben über den ganzen Artikel spazieren, und dabei allerlei Unterscheidungen in mir erneuern. Das ist, was ich empfehle.
Frage: Kann man sagen, dass der Verstand durch dieselben Veränderungen gemessen wird, die wir in den Gefühlen haben?
Ja, das ist richtig, der Verstand wird gegeben, um das Gefühl zu messen. Du hast recht, er ist ein Hilfsmittel für das Gefühl. Das Hauptsächliche ist das Gefühl, und der Verstand wird nur gegeben, um die Gefühle zu klären, zwischen ihnen zu vergleichen, und daraus Zusammenfassungen zu machen, aber danach wieder das Gefühl zu aktivieren. Ja.
Frage: Können wir die Empfindsamkeit beeinflussen?
Sicherlich. Durch den Gedanken, durch Vertiefung in den Gedanken könnt ihr die Empfindsamkeit erhöhen. Ja. Je mehr ein Mensch in irgendein Phänomen vertieft ist, desto mehr beginnt er, für dieses Phänomen empfindsamer zu werden, für all die Nuancen, für all die Bestandteile darin.
Frage: Gibt es einen spirituellen Verstand der Zehnergruppe? Wenn ja, wie können wir ihn erlangen?
Sicherlich wird es einen spirituellen Verstand in der Zehnergruppe geben, sobald sie beginnt, eine Zehnergruppe zu sein, wenn alle sich miteinander verbinden, dann müsst ihr fühlen, nach einigen Anstrengungen zusammen zu sein, dass ihr ein gemeinsames Gefühl habt, gemeinsamen Verstand, Gedanke, Erkenntnis, Verständnis, dass schon etwas innerhalb der Verbindung zwischen euch geboren wird, was eine neue Sache ist, die "Parzuf" genannt wird.
Frage: Es steht geschrieben "Und das Zeichen ist, dass er kämpft und seine Pfeile zum Kopf der Schlange sendet, da sie schreit und Einwände von Was und Wer erhebt". Wie kann man sich vor dem Kopf der Schlange hüten?
Der Kopf der Schlange ist vorerst unser egoistischer Kopf, das heißt Kopf der Schlange. Deshalb sich vor ihm zu hüten ist nur dadurch, dass ich den Kopf des Empfangens gegen den Kopf des Gebens austausche, und damit verbinde ich mich mit den übrigen Köpfen meiner Freunde, und so werde ich davor gerettet, innerhalb der Schlange zu sein.
Frage: Welche Füllung passt zu den Fragen "Wer und Was"?
Nur Enthüllung der Eigenschaft des Gebens im Willen, und Enthüllung der Stärke der Verbindung im Kopf, im Gedanken.
Frage: Welche Struktur in der spirituellen Korrektur bauen wir mit Hilfe der Fragen?
Ohne Fragen geht es nicht. Wie auch in der Weisheit der Kabbala geschrieben steht, dass alles auf Fragen aufgebaut ist. Sagen wir auf diese Fragen "Wer und Was", die Grundlagen der Schöpfung. Alles ist auf Fragen aufgebaut und deshalb muss man Fragen stellen. Und ich bitte nur, denkt zweimal nach, bevor ihr Fragen stellt, dass diese Fragen die Freunde nicht verwirren, denn selbst wenn ihr die Antworten bekommt, aber diese Fragen sind zu eurem Schaden.
Man muss zuerst denken, wie ich durch meine Fragen anderen helfe. Wenn ich überhaupt anderen mit meiner Frage nicht helfe, dann stelle ich sie nicht. Denn ich schade damit nur anderen und auch mir. Also müssen wir unbedingt zu einem Zustand gelangen, dass nur die Fragen, die nach dem Artikel kommen, die alle eine Antwort hören wollen, nur solche Fragen stelle ich.
Frage: Wie werden die Fragen "Wer und Was" wachsen? In Quantität oder Qualität?
Nein, nur in Qualität, in der Tiefe. Je mehr wir auf dem Weg bis zum Gmar Tikun gehen, werden wir mit diesen Fragen "Wer und Was" sein. "Wer ist der Herr, dass ich auf seine Stimme hören soll", das heißt, warum muss ich auf die Kraft des Gebens hören und nicht auf meine Kraft des Empfangens, die in mir ist und mir Verstand und Gefühl lenkt? Und dass der Schöpfer mir die Fähigkeit gegeben hat, mich von meinem materiellen Verstand zu schälen und über die Spiritualität nachzudenken, also habe ich jetzt die Frage "Wer ist der Herr, dass ich auf seine Stimme hören soll" "und Was ist diese Arbeit für euch".
Als ob ich jetzt zwei Hausherren über mir habe. Es gibt einen törichten König, mit dem ich geboren wurde, das ist mein Ego, der Wille zu empfangen, so sehr bin ich in ihm und alles arbeitet für ihn, und ich unterscheide nicht, dass das nicht ich bin sondern er, so sehr alles was in mir ist ordne ich zu, alles gebe, alles arbeitet nur für meinen bösen Trieb. Das ist der böse König. Warum böse? Weil ich in ihm keinen Nutzen sehe. Er verführt mich nur, dass ich mehr und mehr tue und alles geht eigentlich zu ihm über. Das heißt "Reichtum verschlungen und er speit es aus", er verschlingt alle Ergebnisse meiner Anstrengung.
Außerdem gibt es noch "Was ist diese Arbeit für euch", warum wollt ihr aus der Arbeit für den alten und törichten König herauskommen, von dem ihr gefragt habt "Wer ist der Herr, dass ich auf seine Stimme hören soll"? Hier ist die Arbeit, wofür brauchen wir das? Wir müssen an der Größe der Eigenschaft des Gebens arbeiten, Nächstenliebe und Wichtigkeit des spirituellen Ziels anstelle des materiellen Ziels. Und nicht wie wir es den Anfängern sagen, dass du die kommende Welt haben wirst, ewig, vollständig. Das sicherlich, aber das ist nicht die Wahrheit. Die Wahrheit ist, dass wir schätzen müssen, eine Veränderung in unseren Werten machen müssen, dass die Kraft des Gebens und die Nächstenliebe höher ist, größer als die Kraft des Empfangens und die Selbstliebe.
Frage: Wenn ich es schaffe, über die persönlichen Fragen von "Wer und Was" zu arbeiten und mich zu erheben, wann werden die Fragen zu Fragen der Zehnergruppe?
Nein, sie müssen die Fragen der Zehnergruppe sein. Das ist alles. Wenn nicht die Fragen "Wer und Was", sind es keine Fragen von der Zehnergruppe. Das sind egoistische Fragen von jemandem dort in der Zehnergruppe. Fragen "Wer und Was", nur sie gehören zum Weg, nur sie sind spirituelle Fragen und nur auf sie müssen wir uns beziehen. Ich habe keine anderen Fragen im Leben.
Frage: Was sollen wir tun, wenn nicht richtige Gefühle kommen, die auf den Verstand gerichtet sind, und wie geht man zum göttlichen Verstand über?
Am sichersten ist es, sich der Gruppe zu nähern. Dass ich irgendeine Gruppenaktion habe, selbst physisch, und entsprechend entferne ich mich vom materiellen "Wer und Was" zum spirituellen "Wer und Was". Und wieder sage ich, ihr müsst in eurem Telefon einen Artikel haben und ihr müsst, und auch die Männer müssen, ihn wiederholen. Es reicht, zwei drei Zeilen zu lesen und schon habt ihr etwas, worüber ihr nachdenken könnt.
Frage: Ersetzen das spirituelle Gefühl und der spirituelle Verstand das materielle Gefühl und den materiellen Verstand oder kommen sie zu ihnen hinzu?
Das kommt abwechselnd, entweder das anstelle von dem oder sie fügen sich zueinander, bis der Mensch in die Spiritualität eintritt und sich schon wirklich in spirituellem Gefühl befindet. Darüber steht geschrieben "Die Seele des Menschen wird ihn lehren". Die Seele des Menschen lehrt ihn, er muss nur Anstrengungen an den Orten geben, die uns die Kabbalisten empfehlen. Aber wie es ihn voranbringt, weiß er nicht. Wir müssen einfach fortsetzen.
Frage: Warum stoßen wir die Menschen ab, die sich um uns sorgen? Wo ist hier das Gesetz "über alle Vergehen wird die Liebe bedecken"?
Ich weiß nicht genau, was du meinst, aber wenn es so geschieht, dass wir anstelle einer schönen und guten Beziehung eine umgekehrte Beziehung zurückgeben, dann müssen die Freunde im Menschen das richtige Gefühl erwecken, dass er "in Reue zurückkehrt", wie man sagt.
Frage: Was bedeutet es, das Ego zu verbergen und den Schöpfer vor mir zu öffnen?
Ich denke, dass wir in der Anziehung zur Nächstenliebe, zur Freundesliebe diese beiden Dinge zusammen lösen. Versteht nur, sowohl Männer als auch Frauen, dass wir keine Wahl haben, dass wir trotzdem zur Nächstenliebe gelangen müssen und durch die Nächstenliebe werden wir zu allen anderen Lösungen gelangen. Wir müssen zum System des ersten Menschen zurückkehren, in dem Maße, wie wir zu diesem System zurückkehren, zu diesem einen Gefäß, in diesem Maße werden wir die spirituelle Welt verstehen und fühlen und erlangen, unseren spirituellen Zustand.
Frage: In unserer spirituellen Arbeit versucht der Verstand, das Gefühl dazu zu bringen, sich für den Nächsten zu erwecken. Wie kann er dem Herzen helfen und es beschleunigen, ein echtes Gefühl der Liebe zum Nächsten zu entwickeln?
Man muss einfach erfüllen, was man uns sagt, wiederholt nochmal die Artikel von Rabash über die Gruppe. Wir beenden bald diesen Artikel, lasst uns so machen, dass ihr danach die Artikel von Rabash über die Gruppe wiederholt oder Zusammenfassungen von seinen Artikeln macht und diese Zusammenfassungen so oft wie möglich durchgeht, sogar jeden Tag.
Sprecher: Wir sind beim Absatz, der beginnt mit "Und der Verstand gleicht einem Menschen".
"Und der Verstand gleicht einem Menschen, der in den Spiegel schaut, um zu sehen, ob er schmutzig ist. Und alle schmutzigen Stellen geht er waschen und reinigen, da der Spiegel ihm zeigte, dass es in seinem Gesicht hässliche Dinge gibt, die man säubern muss." Nochmal.
"Und der Verstand gleicht einem Menschen, der in den Spiegel schaut, um zu sehen, ob er schmutzig ist. Und alle schmutzigen Stellen geht er waschen und reinigen, da der Spiegel ihm zeigte, dass es in seinem Gesicht hässliche Dinge gibt, die man säubern muss." Dasselbe muss der Verstand für uns tun, uns zeigen, wo wir schmutzig sind, damit wir wissen, wie wir uns reinigen und zur Identifikation mit dem Schöpfer gelangen.
"Am schwierigsten ist es jedoch zu wissen, was als hässlich gilt: Ist es der Wille zu empfangen, also dass der Körper verlangt, alles nur aus Eigennutz zu tun, oder ist der Wille zu geben ein hässliches Ding, das der Körper nicht leiden kann? Und das kann der Verstand nicht herausfinden, genauso wie der Spiegel nicht sagen kann, was hässlich und was schön ist, denn alles hängt von den Sinnen ab.
Wenn sich der Mensch daher angewöhnt, unter Zwang im Geben zu arbeiten, geht auch der Verstand den Linien des Gebens nach. Und sobald sich die Sinne daran gewöhnt haben, im Aspekt des Gebens zu handeln, kann der Verstand nicht mehr fragen „Wer?“."
Lesen wir nochmal vom Wort "Deshalb".
"Wenn sich der Mensch daher angewöhnt, unter Zwang im Geben zu arbeiten, geht auch der Verstand den Linien des Gebens nach." Ihr seht, durch das Gefühl, durch die gefühlsmäßige Anstrengung wirken wir auf den Verstand, so sind wir gebaut. "Wenn sich der Mensch daher angewöhnt, unter Zwang im Geben zu arbeiten," wenn ich mich zwinge und dem Nächsten geben will, etwas tun will, was zum Geben gehört "in der Art des Gebens zu arbeiten, dann wirkt auch der Verstand nach den Linien des Gebens." So ändere ich meine Natur. "kann der Verstand nicht mehr fragen „Wer?“" denn auch er arbeitet im Geben. "Wer" war die Frage, "Wer ist der Herr, dass ich auf seine Stimme hören soll?" Wofür soll ich im Geben arbeiten, jetzt gibt es keine solche Frage. "Wenn sich der Mensch daher angewöhnt, unter Zwang im Geben zu arbeiten, geht auch der Verstand den Linien des Gebens nach. Und sobald sich die Sinne daran gewöhnt haben, im Aspekt des Gebens zu handeln, kann der Verstand nicht mehr fragen „Wer?“.
Anders gesagt stellen die Sinne dann nicht länger die Frage „Was bringt dir dieser Dienst?“, weil sie schon in der Absicht zu geben arbeiten, und der Verstand ohnehin nicht mehr fragt „Wer?“.
Das Wesentliche in der Arbeit liegt also in der Frage „Was bringt dir dieser Dienst?“ liegt. Und wenn der Mensch den Körper fragen hört „Wer?“, liegt das daran, dass der Körper sich nicht erniedrigen will. Daher fragt er „Wer?“. Er scheint eine vernünftige Frage zu stellen, doch wie wir oben sagten, liegt die eigentliche Arbeit in Wahrheit im „Was?“." Je mehr wir uns mit dem Geben beschäftigen, desto mehr werden wir voranschreiten. Und entsprechend wird sich unser Verstand ändern.
Lesen wir nochmal vom Wort "Es stellt sich heraus".
"Anders gesagt stellen die Sinne dann nicht länger die Frage „Was bringt dir dieser Dienst?“, weil sie schon in der Absicht zu geben arbeiten, und der Verstand ohnehin nicht mehr fragt „Wer?“.
Das Wesentliche in der Arbeit liegt also in der Frage „Was bringt dir dieser Dienst?“ liegt. Und wenn der Mensch den Körper fragen hört „Wer?“, liegt das daran, dass der Körper sich nicht erniedrigen will. Daher fragt er „Wer?“. Er scheint eine vernünftige Frage zu stellen, doch wie wir oben sagten, liegt die eigentliche Arbeit in Wahrheit im „Was?“."
Das heißt, sich bemühen, Handlungen des Gebens zwischen uns zu tun, und damit werden wir voranschreiten.
Frage: Er sagt hier, dass nicht alles als Spiegel dienen kann und mir sagen kann, was in mir verdorben ist und was ich korrigieren muss. Gibt es einen anderen Spiegel, in den ich schauen kann, oder ist der Ansatz, dass ich nicht wichtig bin und es überhaupt keinen Sinn hat, solche Fragen zu stellen?
Was denn? Bitte, wenn es Fragen gibt, kannst du sie nicht verachten. So ist das System gebaut, dass trotzdem diese Fragen erwachen, und wenn sie erwachen, sind sie alle relevant. Die Frage ist, wie du sie sortierst und wie du auf sie reagierst, insgesamt.
Schüler: Wenn der Verstand ein Spiegel ist, der mir sicher lügt, gibt es einen anderen Spiegel, durch den ich die Wahrheit wissen kann?
Nur in der Form, dass du das Gefühl korrigierst, durch anti-egoistische Handlungen. Immer erwachen in dir egoistische Fragen und Handlungen, und du gehst in umgekehrter Form, absichtlich, mit Anstrengung, mit Wissen, dass du so handelst, und dann erwartest du als Ergebnis davon neue Unterscheidungen im Verstand.
Schüler: Aber wie weiß ich, dass die Unterscheidungen, die ich jetzt im Verstand bekomme, richtig und nicht egoistisch sind?
Nach deiner Anstrengung, noch und noch anti-egoistische Handlungen zu machen, anstatt das zu tun, was dir einfällt, tust du, was der Schöpfer von dir will. Du tauschst zwischen Pharao und Schöpfer aus, "Was ist diese Arbeit für euch", und "Wer ist der Herr, dass ich auf seine Stimme hören soll". Also arbeitest du in "Wer ist der Herr, dass ich auf seine Stimme hören soll", und daraus erreichst du den Inhalt von "Was ist diese Arbeit für euch".
Schüler: Und in dieser Anstrengung, Handlungen des Gebens zu tun, habe ich einen Spiegel, habe ich die Fähigkeit zu wissen, ob ich richtig arbeite oder nicht, oder ist das nicht wichtig und man muss einfach versuchen und tun?
Genau hast du Unterscheidungen, denn das geht genau gegen deinen bösen Trieb, gegen dein Ego. Du hast keine klareren Unterscheidungen. Sagen wir, du denkst daran, etwas für dich selbst zu tun, dann denke, wie du stattdessen etwas Gutes für die Zehnergruppe tun kannst, für die Freunde. Sicherlich wird dir das nicht einfach so in den Kopf kommen, sondern entweder siehst du so ein Beispiel, oder der Schöpfer schickt dir so eine Gelegenheit. Er gibt dir ein Verlangen, für dich selbst zu sorgen, und zusammen damit schickt er dir noch einen Gedanken, wie getrennt, dass du dich über dein Ego erheben kannst und eine Handlung des Gebens tun. So ist es.
Frage: Könnten Sie die Bedeutung dessen erklären, was geschrieben steht, dass ein Mensch sich daran gewöhnt, auf dem Weg des Zwangs zu arbeiten, in der Art des Gebens zu arbeiten?
Was ist die Bedeutung, dass der Mensch sich daran gewöhnt, auf dem Weg des Zwangs zu arbeiten? Dass er und die Freunde untereinander vereinbaren, dass sie jedes Mal in der Zehnergruppe an die Wichtigkeit der Verbindung erinnern. Und deshalb bemühen sie sich jedes Mal festzuhalten, wie man einen Ball in der Luft hält, wenn fünf oder zehn Menschen im Kreis stehen, und jeder gibt den Ball an die anderen weiter, und in solcher Form halten sie die ganze Zeit den Ball der Wichtigkeit der Spiritualität, der sich über ihnen in der Luft befindet. Das ist, was wir brauchen, das heißt Einfluss der Umgebung auf den Menschen.
Also lasst uns dem ein wenig Aufmerksamkeit geben, und Kraft und Zeit. In Ordnung?
Frage: Angesichts dessen, dass wir nichts annullieren, was heißt es, den Schmutz zu reinigen?
Alles, was mich hindert, die Wahrheit zu sehen, heißt "Schmutz".
Schüler: Wir sagen immer, dass wir nichts annullieren. Was bedeutet das also, was machen wir mit diesen Dingen?
Der Schmutz ist gut, denn er zeigt mir den Zustand, den ich reinigen muss, den Zustand, den ich korrigieren muss. Und deshalb habe ich Arbeit, das heißt, der Schmutz gibt mir Arbeit, denn durch die Entfernung des Schmutzes gelange ich zur Wahrheit.
Frage: Sie sagten, dass ein Mensch gefühlsmäßige und nicht verstandesmäßige Anstrengung machen muss. Was ist gefühlsmäßige Anstrengung?
Dass ich die Wichtigkeit des Gebens über die Wichtigkeit des Empfangens erheben will.
Schüler: Aber ich will, was ich will, was ist die Anstrengung dabei?
Die Anstrengung ist gegen den Willen, sonst ist es keine Anstrengung.
Schüler: Wie kann ich gegen den Willen sein?
Es tut mir leid, du hörst nicht, was ich sage. Denke nach, Anstrengung ist ein Ort, wo ich nicht will, und die Denklinie, meinen Willen ändern will, dort gehört es zur Anstrengung.
Frage: Wie korrigiere ich meine Einstellung zu den Mängeln, die ich in den Freunden sehe?
Über dem Verstand, über dem Wissen. Du musst wollen, nur wollen, die Freunde vollständig zu sehen. Warum? Weil das ein Zeichen sein wird, dass du voranschreitest, dass du vollständig in deiner Stufe bist. Denn soweit sich jetzt in ihnen allerlei negative Eigenschaften enthüllen, willst du sie mit Liebe bedecken.
Was bedeutet es, sie mit Liebe zu bedecken? Ich will nicht sehen, dass sie negativ sind, ich will sie positiv sehen. Wie in unserer Liebe zu Kindern sehen wir in ihnen nichts Schlechtes, sondern nur Gutes. Die Liebe verdirbt die Sicht, deshalb erscheint jeder Mutter ihr Kind als das schönste, das klügste, das beste. So müssen wir verstehen, dass das Wichtigste für uns ist, zur Stufe der Liebe zu gelangen.
Frage: Wenn ich mich annulliere, gilt das als Korrektur? Das heißt, wir durchlaufen viele Zustände zusammen, was heißt überhaupt Korrektur? Wenn ich zur nächsten Phase übergegangen bin, habe ich den Zustand korrigiert?
Es hängt davon ab, in welcher Form du übergehst. Es kann sein, dass du einfach sagst, ich habe keine Wahl, ich gebe auf, das ist keine Korrektur. Du musst zu einem Zustand gelangen, dass du dich über all deine Kritik erhebst, über all deine negative Einstellung zum Freund, und darüber bestimmst du, dass du ihn liebst, mit all den negativen Dingen, die in ihm sind, und du liebst ihn wirklich wie eine Mutter das Baby liebt.
Schüler: Und muss ich ihm das sagen?
Man muss nicht sagen, wozu sagen, es ist klar, dass jeder sich so zum anderen verhalten muss.
Schüler: Reicht es, dass ich ihm meine liebevolle Einstellung zu ihm zeige?
Man muss das nicht einmal zeigen. Alles hängt vom Geist der Gesellschaft ab. Das heißt "Lehre des Verborgenen", der Schöpfer enthüllt sich jedem in persönlicher Form, und auch wir müssen nicht in Liebe ausbrechen. Was, einander Blumen bringen?
Wenn diese Einstellung uns hilft, zur Freundesliebe, allen, dann ja, sprechen wir darüber. Aber wenn es nicht hilft und sogar schaden kann, uns die Freundesliebe verringern kann, weil wenn wir viel darüber sprechen, es den Wert verringert, dann sprechen wir nicht. Wie Männer, die meiste Zeit schweigen wir. Das ist die Natur der Frauen, mehr zu sprechen, und die Natur der Männer ist mehr nach innen gerichtet.
Frage: Gibt es einen Nutzen im Gebet, das aus dem Verstand und nicht aus dem Gefühl kommt?
Sicherlich gibt es auch darin Nutzen, aber es erscheint nur so dem Menschen. Es kann nicht sein, dass ein Gebet nur aus dem Verstand kommt, nein, das ist kein Computer. Das Gebet muss aus gefühlsmäßigen Unterscheidungen kommen, denn unsere Natur ist Wille, das heißt Gefühl.
Frage: Können Sie erweitern, wie die Frage "Wer" zum Gefühl gehört und die Frage "Was" zum Verstand gehört?
Wer ist der Herr, dass ich auf seine Stimme hören soll, das ist eine mehr verstandesmäßige Unterscheidung. Denn entweder der Schöpfer, der Wille zu geben, oder die Natur des Geschöpfs, der Wille zu empfangen, wer wird über mich herrschen? Also denke ich noch darüber in meinem Verstand nach.
Was die Arbeit im "Was" angeht? Sie ist mehr gefühlsmäßig, denn sie gehört mehr zu mir persönlich. Nicht wem ich dort oben gehöre, sondern was ist diese Arbeit? Das heißt, was wird von mir verlangt? Dass ich unter der Herrschaft des Willens zu empfangen bin, ist mir klar, und dass mein ganzes Gefühl in ihm ist, innerhalb des Willens zu empfangen. Und jetzt, wenn ich mein ganzes Gefühl, meinen Willen, zum Willen zu geben austauschen muss, dann bekommt er eine völlig andere Richtung. Wie werde ich damit arbeiten? Das ist eine mehr gefühlsmäßige Arbeit.
Frage: Wenn ein Mensch liest, dass er den Willen zu empfangen hassen soll, oder es ist ein absolutes Ereignis und es erzeugt irgendeine innere Gewalt. Ist es wichtig, diese innere Gewalt zu fühlen, oder müssen wir eine andere Einstellung zum Ego haben? Wie sollen wir mit ihm arbeiten, ohne mit ihm im Krieg zu sein?
Ich denke nicht, dass wir mit unserem Ego in irgendeiner Übereinkunft, in einem Waffenstillstand sein können, das wird uns nicht helfen. Es ist wie all die Abkommen zwischen Menschen oder Staaten, die einander hassen, uns nicht helfen. Das verschiebt nur für eine Weile und danach bricht der Hass noch mehr zwischen uns aus. Deshalb kann es keinen Frieden und keine Ruhe oder Abkommen mit dem bösen Trieb geben. Nur wie geschrieben steht, "Gib ihm in die Zähne, stumpfe seine Zähne ab", nur in solcher Form.
Du kannst ihn nicht töten. Du kannst nichts mit ihm machen außer ihn in die Ecke zu drängen und ihn dort festzuhalten. Er wird sicher jedes Mal von dort springen und du wirst ihn wieder unterwerfen müssen, und so jeden Tag.
Frage: Kann man sagen, dass meine Zehnergruppe mein Spiegel ist, der mir meine Mängel zeigt?
Richtig, meine Zehnergruppe ist der Spiegel, der mir die negativen Unterscheidungen zeigt. Das heißt, was ich in der Zehnergruppe sehen muss, ist wie sehr ich noch nicht vollkommen in meinem Geben zu ihnen bin, denn Geben zu ihnen ist Geben zum Schöpfer.
Schüler: Diese Liebe, die eigentlich die Augen bedeckt vor dem, was die Augen sehen, wird sie mir nicht danach die Möglichkeit verbergen, meine Mängel zu sehen? Die Liebe zur Zehnergruppe?
Nein, denn du musst diese Liebe zur Zehnergruppe verwirklichen, und du verwirklichst sie dadurch, dass du dich selbst, dein Ego ihnen gegenüber beugst. Also mach dir keine Sorgen, du verkleinerst und verbirgst dabei nicht dein Ego, im Gegenteil, du siehst mehr, wo du es korrigieren musst, wo du es gegenüber der Zehnergruppe beugen musst.
Frage: Kann ein Mensch sich dessen bewusst sein, dass sein Verstand oder sein Gefühl stark sind, oder dass sein Verstand stärker als sein Gefühl ist, oder dass sein Gefühl stärker als sein Verstand ist?
So gehen wir auf zwei Beinen, mal dieses und mal jenes, wir werden noch lernen zu gehen. Wir treten jetzt erst in diesen Prozess ein.
Frage: Was ist die genaue Definition von Gefühl in der Weisheit der Kabbala, ich hörte, dass Gefühl Daten sind. Was sind die Daten?
Was ihr gehört habt, will ich nicht hören, ich will die Frage hören, "Was ist das Gefühl?". "Gefühl", das ist was gefühlt wird, was den Willen zu empfangen des Menschen füllt. Das heißt Gefühl, ganz einfach.
Frage: Welche Handlung heißt Handlung des Gebens?
Geben heißt eine Handlung, die daraus hervorgeht, dass der Nächste oder ein Mensch, oder eine Zehnergruppe, oder die Welt, oder der Schöpfer, [mir wichtiger sind] als mein Wille, und dann benutze ich meinen Willen, um den Willen dieses Nächsten zu füllen.
Frage: Oft entstehen Fragen in der Zehnergruppe, aber die Fragen werden nicht von der ganzen Zehnergruppe verwirklicht, sondern nur von einem oder zwei Freunden. Wann gelten die Fragen schon nicht mehr als persönliche egoistische Fragen, sondern als Fragen der Zehnergruppe?
Ich denke, dass die Zehnergruppe von Anfang an zustimmen muss, dass alle Fragen, die innerhalb der Zehnergruppe entstehen, Fragen sind, die zur ganzen Zehnergruppe gehören, und nicht zu einem ja und zum anderen nein. Und wenn Frauen und Männer zusammen voranschreiten, dann gibt es nicht so etwas, dass eine Frage zu einem gehört und nicht zum anderen. Sondern alle Fragen sind für alle gleich wichtig, und alle Antworten werden bei allen gleich empfangen.
Frage: Aus völliger Verzweiflung an meinen eigenen Kräften, wie kann ich zum Ziel der Schöpfung voranschreiten?
Gerade aus der völligen Verzweiflung können wir zum Ziel der Schöpfung voranschreiten, denn wir haben niemanden mehr, auf den wir vertrauen können, außer auf den Schöpfer.
Frage: Was also tun?
Ganz einfach, was wir lernen. Sondern worauf verlasse ich mich? Auf meinen Verstand und mein Gefühl? Auf meine Kräfte?
(Ende des Unterrichts)