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Morgenunterricht 19.04.2002
Buch "Schriften von Rabash" Band 2, Artikel "Stufen der Leiter", Seite 1028 Artikel "Was bedeutet, bevor der ägyptische Fürst fiel, wurden ihre Schreie nicht erhört, in der Arbeit"
Rav: Der Artikel "Was bedeutet, bevor der ägyptische Fürst fiel, wurden ihre Schreie nicht erhört, in der Arbeit". Was bedeutet, dass bevor der ägyptische Fürst fiel, die Schreie der Kinder Israels nicht gehört wurden? Vielleicht sollte es umgekehrt sein, dass ihre Schreie erhört wurden und dann der ägyptische Fürst fiel.
Die Sache ist, dass "Sein Wille zu geben an die Geschöpfe", das ist das Ziel der Schöpfung, das Geschöpf zu erschaffen und es zur höchsten, besten Stufe zu bringen, zur Ewigkeit, zur Vollkommenheit, zum Erfassen der ganzen Wirklichkeit, nur möglich ist nach dem, was dieses Geschöpf in sich selbst fühlt, fühlt Vollkommenheit, Ewigkeit, Größe des Schöpfers, man braucht ein Gefäß, den Willen, dass er genau in Größe, in Quantität und in Qualität dem Schöpfer entspricht. Und dass dieser Wille ein Wille von Seiten des Geschöpfs sein wird, sodass das Geschöpf fühlt, dass es empfängt, dass es erfasst, dass es seins ist.
Und da vor der Schöpfung der Schöpfer allein existierte, gibt es hier ein Problem, den Willen zu empfangen zu erschaffen, der seine Eigenständigkeit fühlt, dass er will und dass es sein Wille ist. Deshalb braucht man so viele Stufen, in der ganzen Abfolge, die das Geschöpf durchläuft, nur um zu einem Willen zu gelangen, der eigenständig sein wird, von Seiten des Geschöpfs selbst, in Quantität und Qualität genau um den ganzen Schöpfer zu fühlen, und außerhalb davon in einer Qualität gleich dem Schöpfer zu sein.
Und dieser ganze Plan wird "Gedanke der Schöpfung, Gutes zu tun an Seine Geschöpfe" genannt. Das heißt, nicht nur den Willen zu erschaffen, sondern dass der Wille eigenständig sein wird. Und nicht nur ihn zu füllen, sondern dass dieser Wille sich selbst füllt, sodass er dann fühlt, dass er der Empfangende ist, dass er der Genießende ist. Und nicht dass er fühlt, dass er der Empfangende und der Genießende ist, sondern dass er der Gebende und der dem Schöpfer Vergnügen Bereitende ist, dann erfasst er die Stufe des Schöpfers in ihrer Fülle.
Deshalb entfaltet sich der Wille zu empfangen, wie wir lernen, aus den vier Phasen des Direkten Lichts, aus der Spitze des Yud, aus dem Punkt Etwas aus Nichts, und er befindet sich noch unter der Herrschaft des Lichts, unter der Herrschaft des Schöpfers. Bis er zu einer Entfernung gelangt, dass es möglich ist, ihn zu zerbrechen, das heißt, ihn bereits in zwei Teile zu trennen, nicht nach den Willen, sondern nach den Absichten. Man fügt dem Willen zu empfangen eine Absicht hinzu und dann senkt man ihn an einen Ort, der am weitesten entfernt ist, der "diese Welt" genannt wird. Und man gibt ihm hier, am weitesten entfernten Punkt von der Göttlichkeit, eine solche Entfernung, dass er seine Wurzel, seinen Ursprung überhaupt nicht fühlt, woher er kommt, ob er von irgendeinem Ort kommt, ob es jemanden gibt, der ihn erschaffen hat, ob es jemanden gibt, der Vorsehung hält, ihn erhält.
Und dann gibt man diesem Willen zu empfangen Dinge, die dem Gegenteil seines Willens entsprechen, die Leiden genannt werden, dass aus diesen Leiden, neben dem Willen zu empfangen, sich ein Verstand, ein Intellekt, zu entwickeln beginnt, durch den der Wille zu empfangen die Quelle der Leiden erfasst, ihre Kausalität in einem Maße, dass er beginnt zu fragen "Was ist der Sinn unseres Lebens", dann beginnt er voranzuschreiten, zu erkennen, woher die Leiden kommen. Und noch sind diese Leiden tierische Leiden, Leiden des Daseins. Mangel an Vergnügen, sogenannte "menschliche" Vergnügen, Vergnügen, die man während der Verhüllung des Schöpfers fühlen kann. Vergnügen für... tierische Vergnügen, das heißt, was der Körper verlangt und was der menschliche Teil im Menschen verlangt, das ist Geld, Ehre, Wissen.
Bis der Mensch zu einem Zustand entwickelt wird, dass sein Wille sich in zwei zu spalten beginnt, dass er in diesem Willen seine Quelle zu entdecken beginnt. Das heißt, der Wille befindet sich immer als Wille und bleibt Wille, aber er beginnt in diesem Willen seine Quelle zu entdecken. Und einmal entdeckt er dann ein Bild der Welt, das die Quelle, den Schöpfer, verhüllt, und einmal ein solches Bild, dass er sozusagen den Schöpfer aus diesem Bild sieht.
Das, was den Schöpfer verhüllt, wird "Pharao" genannt. Und das, was ihn offenbart, ist der Schöpfer selbst. Und dann teilt sich sein Wille in den guten Trieb und den bösen Trieb. Und die Periode, in der er bereits beginnt, diesen Willen zu klären, wird ab dem Alter von 13 Jahren und weiter genannt. Und aus der Spaltung und dem Zusammenstoß dieser beiden Faktoren, Pharao und Schöpfer in ihm, gelangt er zu einem Zustand, dass er das Exil fühlt. Was heißt "Exil"? Dass es Pharao gibt, der vor ihm die Quelle der Wirklichkeit verhüllt, die Quelle der Geschehnisse, was geschieht.
Das heißt, von hier aus, was ist die Erlösung? Die Erlösung ist, auf die klarste Weise zu sehen, in allen Sinnen, dass der Schöpfer die Quelle der ganzen Wirklichkeit ist, dass Er alles in allem Bewusstsein des Menschen tut. Wenn das offenbart wird, heißt es "Erlösung", "Auszug aus Ägypten". Das ist es. Das heißt, dass "der König von Ägypten fiel", wie Rabash schreibt, und dann sieht man, dass sie auch keinen König, keinen Fürsten Ägyptens hatten, sondern der Schöpfer so gegenüber dem Menschen durch Pharao spielte. Einmal und einmal in der Offenbarung seiner selbst, um durch den Zusammenstoß dieser beiden Dinge den Willen des Menschen, den Verstand, das Bewusstsein, die Wahrnehmung, die Unterscheidungen im Menschen zu bringen, in einen Zustand, dass er wirklich in jedem Detail, das es im Schöpfer gibt, das es in der Wirklichkeit gibt, es entdecken und sich damit verbinden kann.
Andernfalls, wenn es diese Zusammenstöße im Menschen nicht gäbe während der ganzen Zeit, die "Exil Ägyptens" genannt wird, dann hätte er keine Unterscheidungen, um in der Göttlichkeit zu sehen, im Schöpfer alles zu sehen, was dort ist, sondern er würde sehen, was "ein einfaches Licht, das die ganze Wirklichkeit füllt" genannt wird.
Und so, dadurch dass Pharao ihm Schläge gibt und der Schöpfer ihn verpflichtet, zu Pharao zu gehen, und jedes Mal befindet er sich in Kämpfen, dann werden in ihm Gefäße geboren, Unterscheidungen, Empfindlichkeit in Quantität und Qualität jedes Mal anders, sodass insgesamt, wenn er alle Teile sozusagen erfasst, Zellen innerhalb dieses Sinns des Fühlens des Schöpfers, dann wird der Schöpfer offenbart. Und es gibt ein Problem auf dem Weg, den Willen zu bauen, dass er genau angepasst sein wird, gleich in Größe und entgegengesetzt dem Schöpfer und im Geben gleich dem Schöpfer, weil man ihn in negativem Gefühl jedes Mal erschaffen muss, dass es fehlt, noch fehlt und noch fehlt und noch fehlt, bis diese Größe in der Größe des Schöpfers sein wird.
Es stellt sich heraus, je mehr man voranschreitet, fühlt man mehr Negation, mehr Dunkelheit, das, was "Dunkelheit Ägyptens" genannt wird. Die Nacht des Auszugs aus Ägypten, das ist der dunkelste Zustand, um Mitternacht. Und hier gibt es ein Problem, um zu diesem Zustand zu gelangen, muss der Mensch für sich eine Umgebung bauen. Deshalb schreibt Baal HaSulam im Artikel "Die Freiheit", dass die einzige Wahl des Menschen ist, eine solche Umgebung zu bauen, die ihn die ganze Zeit unterstützt, die ganze Zeit bewahrt, die ganze Zeit ihm hilft, diesen ganzen Weg zu durchlaufen, sodass das Gefühl, das Gefühl der Negation der Göttlichkeit, die Verwirrung, die er von den Störungen hat, die der Schöpfer ihm sendet, ihn nicht aus dem Schlachtfeld werfen.
Weil unser Problem im Grunde ist, das Tempo der von oben verpflichteten Entwicklung einzuhalten. Ich muss mich entwickeln. Die ganze Welt, die ganze Menschheit, ich darin, jeder von uns ist verpflichtet, sich nach dem Plan zu entwickeln, jedes Geschöpf zur Stufe des Schöpfers zu bringen. Ob sie wollen oder nicht wollen, dieser Motor arbeitet und alles wird zum Ziel hin getrieben.
Aber wenn ich durch die Umgebung für mich einen Mechanismus baue, dass ich schneller voranschreiten kann, als die Natur die ganze Schöpfung verpflichtet voranzuschreiten, und jeden von uns, dann schreite ich sozusagen in meinem freien Willen voran und dann fühle ich in jeder Handlung, in jedem Schritt Annehmlichkeit, wie ich dem entgegengehe, was ich erfassen will. Wenn ich nicht das Tempo der allgemeinen Entwicklung der Wirklichkeit einhalte, hinter ihm zurückbleibe, dann wirkt diese Kraft, die die ganze Wirklichkeit verpflichtet, zum Ziel der Schöpfung voranzuschreiten, diese Kraft wirkt auf mich grausam und verpflichtet mich, mich trotzdem zu entwickeln, aber durch Leiden, durch viele Schläge, durch Dehnung der Zeit, wie soll man sagen?
Schüler: Ausdehnung der Zeit.
Rav: Ausdehnung der Zeit, dass die Zeit sich dann ausdehnt. Und anstatt irgendeinen Willen zu erfassen, von einem Willen, von einem zweiten Willen, erfassen wir jedes Mal einen Willen, sodass es ein Wille in der Größe des Schöpfers am Ende sein wird, dann stellt sich heraus, dass um die nächste Stufe des Willens zu erfassen, ich darin in Leiden vielleicht einige hundert Jahre versenkt sein kann, in mehreren Reinkarnationen, anstatt es durch die Gesellschaft zu tun, durch die Gruppe, durch die Bücher, das alles wird Umgebung genannt, Bücher, Rav und Freunde, Gruppe, das wird Umgebung genannt. Durch die Umgebung kann ich es vielleicht innerhalb einiger Stunden, Tage, Wochen tun.
Was wenn nicht, andernfalls, die Kraft, die ich von der Gruppe als Kraft empfange, die mich verpflichtet voranzuschreiten, dadurch dass ich von den Freunden aufsauge, wie sie schon sind, wo sie sind, durch Neid auf sie, durch allerlei Eigenschaften, die vielleicht nicht so gut erscheinen mögen, ja, dass ich von ihnen ihren Willen empfange, kann das funktionieren, das heißt, ich kann von ihnen innerhalb einiger Stunden empfangen, was mir fehlt, anstatt Dutzende und Hunderte von Jahren in irgendwelchen Nöten zu sein, bis ich verstehe, und trotzdem zum Lernen und zur Gesellschaft und zu einem solchen Voranschreiten komme.
Das heißt, es gibt hier, wie Rabash schreibt, nicht vom Schlachtfeld zu fliehen, es gibt hier einfach eine Verpflichtung für den Menschen, dafür zu sorgen, dass er nicht vom Schlachtfeld flieht, dass er für sich diese Umgebung baut, die ihn vorantreibt und schneller als die allgemeine Kraft, die alle verpflichtet voranzuschreiten.
Ja.
Schüler: Wie kann es sein, dass Neid mich zum Ziel vorantreibt, wenn er mich herabsetzt?
Rav: Nicht nur Neid treibt mich zum Ziel voran. Es gibt in mir nichts Gutes oder Schlechtes, dass ich so Gut oder Schlecht bestimme, ja, das einfach so erschaffen wurde, nicht zum Zweck des Erreichens des Ziels. Wir fühlen uns hier, wie wir uns fühlen, aber nach dem, was wir lernen, kamen wir hierher von der höchsten Stufe. Und alles, was jetzt in uns ist, das sind jene Eigenschaften, die durch die Massachim, wie wir lernen, die besten Eigenschaften sein werden.
Das heißt, es gibt jetzt in mir nichts, was an sich schlecht ist. Die Form seiner Benutzung, seines Gebrauchs vorläufig, für jetzt ist schlecht. Aber nicht, dass die Sache selbst, diese Eigenschaft an sich. Deshalb müssen wir keine Eigenschaft des Menschen korrigieren. Wir müssen nur zum Ziel streben, und dann entsprechend dem, wie sehr wir streben, alle Eigenschaften in uns, Charaktereigenschaften sogar, allerlei Dinge, danach werden wir sehen, dass sie Sefirot genannt werden, alle Teile des Willens, sagen wir so, unseres, sie werden uns helfen. Und deshalb muss ich keine Eigenschaft in mir verbergen oder unterdrücken und auch keinen Willen in mir.
Die Kabbala arbeitet nicht daran, sie sagt das Gegenteil. Wenn ein Mensch etwas in sich unterdrückt, tötet er irgendeinen Teil des Geschöpfs in sich, sondern wir müssen nur nach dem Gesetz gehen, das Licht darin bringt ihn zum Guten zurück. Dass durch das Lernen, durch die Beschäftigung mit allerlei Handlungen, die ich in der Gesellschaft mache, ich, hauptsächlich ist es während des Lernens, dass ich darüber denke, dass ich mich selbst korrigieren will, dann kommt zu mir das Umgebende Licht und korrigiert mich und zieht mich vorwärts.
Das Licht, das zum Guten zurückbringt, das ist im Grunde die Kraft der Korrektur. Es gibt keine andere Kraft zur Korrektur, und es ist dem Menschen verboten, sich vorzustellen, dass er überhaupt fähig ist, über sich selbst zu sagen, welche Eigenschaften schlecht sind und welche gut, und diese verlangen solche Korrektur und jene solche, und er wird jetzt auf selektive Weise gehen, um zu wählen, was in ihm zu korrigieren ist und was nicht. Das, es gibt keine größere Torheit, als zu bestimmen, dass ich darin etwas verstehe.
Deshalb muss ich nur dort arbeiten, wo es den Punkt der freien Wahl gibt. Das heißt, eine Umgebung zu bauen, die auf mich einwirken wird. Ich muss auf jeden Fall von außen eine Kraft empfangen, die mich vorwärts zieht. Von außen, das ist entweder Umgebung oder Schöpfer. Schöpfer, ich kann leider vorläufig nicht auf eine solche Weise auf ihn einwirken, dass er mir hilft. Noch habe ich nicht genug Willen, dass er antwortet, denn er antwortet nur auf den vollständigen Willen, und die Umgebung, sie baut in mir den Willen, auf den ich mich dann wenden kann, und dann das Licht darin, das zum Guten zurückbringt.
Ja.
Schüler: Einerseits sagen wir, dass wir die ganze Zeit einen immer größeren Mangel bauen müssen, und im Grunde ist der Auszug aus Ägypten sozusagen die Überquerung der Barriere, um Mitternacht, sozusagen mit der größten Dunkelheit. Und andererseits schreibt Baal HaSulam, dass bis der Mensch nicht zur Zustimmung mit der Verhüllung gelangt in dem Sinne, dass er sagt, dass sozusagen die Verhüllung das Beste für ihn ist, kann er nicht zur Offenbarung gelangen. Wie kann der Mensch bei sich einerseits den Aufbau eines Mangels ordnen, sodass er danach strebt und es ihn verrückt macht und er nicht schlafen kann, und andererseits sagt er, ah, in Ordnung, aber ich stimme zu, nun, das ist, was sein muss?
Rav: Eine sehr gute Frage, wie bauen wir einerseits einen Mangel, und Zustimmung, dass wir uns darin befinden, andererseits. Das ist, weil es in uns zwei Systeme gibt, die Mocha und Liba genannt werden. Liba, das heißt Herz, Wille, das nur fühlt. Und du kannst ihm nicht sagen, du fühlst gut, während es schlecht fühlt, oder umgekehrt. Und Mocha, das heißt das Bewusstsein des Menschen, sagen wir auf einfachere Weise so, das Bewusstsein des Menschen, dass, wenn mir jetzt sogar der Zahn schmerzt und ich nicht weiß, was zu tun ist, gehe ich trotzdem, obwohl ich nicht will nach dem Tier in mir, nach dem Gehirn, äh nach dem Herzen, aber nach dem Verstand gehe ich zum Arzt und er tut mir noch mehr weh, gibt mir eine Spritze und beginnt dort, einen Nerv herauszuziehen, ja, ich sage, weil ich wirklich Schmerz habe, das ist ein Beispiel, das alle durchmachen, ja, und dann bezahle ich ihn noch und danke ihm, weil ich am Ende verstehe, verstehe, nicht fühle, verstehe, dass es mir danach gut gehen wird.
Also wenn wir nicht diese beiden Mechanismen entwickeln, Mocha und Liba, werden wir einfach ein Tier sein, das nur innerhalb seiner Natur fühlt, was zu tun ist. Der Mensch, weil er einen Mechanismus von Mocha hat, kann die Zukunft näher bringen und für die Zukunft tun, was nach der Gegenwart überhaupt überhaupt nicht lohnt. Und je mehr er die Zukunft weiter entfernt sehen kann und sie als Gegenwart in Betracht ziehen kann, ist er ein größerer Mensch.
Sieh, es gibt Menschen, die zwanzig, dreißig Jahre arbeiten, um etwas zu erreichen. Aber sie erreichen wirklich, wenn sie erreichen, erreichen sie etwas Großes. Und es gibt einen Menschen, der nur in einem Lebensmittelladen arbeiten kann. Gegeben, genommen, gegeben, genommen. Dass die Bezahlung an Ort und Stelle ist, das sind Groschen, aber an Ort und Stelle, und gut für ihn, was sicher ist, ist sicher. Sein Verstand ist klein, nicht zu mehr fähig.
Wir, man verlangt von uns eine sehr große Entwicklung des Mocha. Ich muss bereit sein, den ganzen Prozess der Korrektur durchzulaufen, und ich stimme sozusagen darauf zu, ja, das ist es. Und nicht einfach so sagt der Schöpfer, komm zu Pharao. Ich selbst bin nicht fähig, das zu tun, und ich hätte so etwas nicht wollen können, sondern ich weiß, dass es sich für mich lohnt, mit ihm zusammen zu gehen und mich selbst zu korrigieren für ein sehr fernes Ziel. Vielleicht nach fünf, sieben, zehn Jahren vielleicht sogar, gelange ich nur zur Göttlichkeit wirklich.
Aber es lohnt sich für mich, das zu tun, weil ich im Grunde in diesem Leben keine andere Erfüllung sehe, für die es sich lohnt zu leben. Wenn der Mensch diesen Punkt die ganze Zeit klärt, dann flieht er nicht vom Schlachtfeld.
Schüler: Ist der Mensch wirklich fähig, in der größten Dunkelheit zu halten, sodass er nicht schlafen kann vom Gefühl her, ist er fähig, ein solches Wissen zu halten, ist der Mensch wirklich fähig?
Rav: Was meinst du? Du fragst so, ob der Mensch von jedem Zustand aus voranschreiten kann?
Schüler: Nein, ich frage in dieser Dunkelheit, in diesem schrecklichen Gefühl eines Abstiegs, wie es keinen gibt, bin ich wirklich fähig, ein Wissen im Kopf zu halten, dass diese Dunkelheit wirklich ist, ich leide wirklich...
Rav: Nicht in allen Zuständen bin ich fähig, mich im Gefühl der Anwesenheit des Schöpfers, im Gefühl des Ziels zu halten. Und nicht dass nicht in allen Zuständen, man kann sagen in keinem Zustand, weil wir aus Misserfolgen lernen, aus der Negation lernen wir die Bejahung. Das heißt, ich muss jedes Mal versuchen und scheitern, versuchen und scheitern, aber nicht dass ich gehe zu scheitern, ich gehe zu gelingen, und dann ist das Scheitern kein Scheitern. Das Scheitern ist einfach, dass sie mir noch einen leeren Willen zeigen, den ich danach verwirkliche.
Deshalb siehst du, jedes Mal, der Weg, den wir gehen, ist ein Weg, der zwei Arten von Zuständen umfasst, und zwei Arten von Gefühlen, und sie widersprechen sich jedes Mal, und der Mensch befindet sich die ganze Zeit im Druck zwischen beiden. Zu halten ist nur durch die Umgebung möglich. Ich stelle mir keinen Menschen vor, der wirklich voranschreitet und allein hält. Das heißt, es kann sein, dass er lernt, gestern rief einer an, ein Israeli aus Oslo. Er lebt dort schon 17 Jahre, er sagt, ich lese die Site (englischsprachige Website), ich bin auch dort im hebräischen Forum. Er schreitet nicht voran. Er schreitet nicht voran. Er fühlt nicht, dass ihm Kräfte fehlen.
Gut, er lernt, gesegnet sei Er, du verstehst so, voll Material haben wir, er ist sehr dankbar dafür, fühlt keinen Mangel, dass er fällt und nicht fähig ist, daraus herauszukommen, ein Zeichen, dass er nicht voranschreitet.
Wirklich der Zustand, wo ist das Zeichen des Voranschreitens? Dass der Mensch einer äußeren Kraft bedürftig wird. Und Baal HaSulam schreibt darüber an Hunderten von Stellen.
Ja.
Schüler: Ein Mensch, der in irgendeinem Zustand ist, wann schreitet er zum Zustand voran, wann durchläuft er eine Stufe in seinem Gefühl?
Rav: Wann schreitet ein Mensch von Stufe zu Stufe voran? Das heißt, wann ist der Zustand zur Verwirklichung gelangt und er verlässt ihn bereits und geht weiter? Wenn er in diesem Zustand die ganze Bitterkeit und Entfernung vom Schöpfer fühlt. Dann gebiert dieser Zustand den nächsten Zustand von selbst. Jedes Mal, wenn wir uns in irgendeinem Zustand befinden, sind wir doch, wie wir von oben nach unten hinabgestiegen sind, bis zu dieser Welt und auch in ihr die niedrigste Stufe, beginnen wir jetzt auf dem Rückweg einfach über dieselben Stufen zu gehen, nur dass die Änderung in welchem Tempo und in welcher Form ich diese Stufen durchlaufe, darin ist im Grunde meine Wahl.
Alle Gegebenheiten befinden sich schon in der Seele, das heißt alles, alle Stufen sind schon, und mein ganzer Pfad zurück ist bereits im Voraus bestimmt. Nur was nicht bestimmt ist, wie ich mich dazu verhalte, wie ich es baue, oder aus Willen oder gezwungenermaßen. Auf dem Weg der Tora oder auf dem Weg der Leiden, das wird genannt. Nicht dass es zwei Wege nach oben gibt, ja, sondern Weg wird meine Beziehung zu meinem Aufstieg genannt, das ist es.
Deshalb, in dem Moment, wo ich die ganze Stufe fühle, wie sehr ich vom Schöpfer entfernt bin, wie sehr ich das Gegenteil von ihm bin, wie sehr diese Sache negativ ist und ich will sie in positiv verwandeln, darin endet die Stufe. Und dann steige ich zur nächsten Stufe auf, um die noch größere Bitterkeit zu fühlen, wie sehr ich das Gegenteil bin, und wie sehr ich entfernt bin, und so weiter, du verstehst, wie viele seelische Kräfte man braucht, um die ganze Zeit in Mängeln zu halten.
Aber wenn ich das Ziel verstehe, Unterstützung von der Gruppe empfange, die mir die ganze Zeit im Mocha hilft zu halten, dass das Ziel lohnenswert ist, groß ist, dann werden diese Leiden süß, weil ich durch sie den Schöpfer sehe, ja? Und dann, dadurch dass ich ihn in das Bild einbringe, dann versüße ich dieses Bild, verwandle es wirklich, wie wir ohne Salz nicht essen können, wie wir brauchen, dass es irgendeinen... in jedem Geschmack von uns muss es eine innere Brechung geben, sonst fühle ich nicht.
Weil ich nicht gut oder schlecht fühle, ich fühle dies gegenüber jenem. Wenn ich sehr hungrig bin, dann an der Grenze zwischen Mangel, zwischen Hunger, und zwischen dem Vergnügen, das im Essen ist, zwischen dem Eintreten des Essens, dort fühle ich den Geschmack. Dass ich das erste Stück einführe, dann an der Grenze, an der Begegnung zwischen ihnen fühle ich den Geschmack, das ist unser ganzes Gefühl, so arbeitet es.
Deshalb brauche ich jedes Mal, dass ich die Kraft habe, den Mangel an der Grenze mit Vergnügen zu entdecken, und das ist jedes Mal ein sehr scharfes, unangenehmes Gefühl, und hier braucht man Umgebung.
Das ist es? Nun.
Schüler: Rav, ich habe verstanden, dass Sie sozusagen die Arbeit mit dem Mocha betonen, der das Liba ziehen wird, und ich weiß, dass es die ganze Zeit das Tauziehen zwischen ihnen gibt, am Ende müssen auch Mocha und Liba gleich sein, also wie passt das zusammen? Das heißt, kann auch das Liba auf das Mocha einwirken?
Rav: Ich möchte jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen, denn was ich jetzt über Mocha und Liba erkläre, das sind sehr einfache Dinge, so, ich mache absichtlich aus ihnen... das ist ein Mechanismus von... am Ende haben wir ein Gefäß des Willens zu empfangen und eine Absicht, die über ihm gebaut wird, entweder um zu empfangen oder um zu geben. Und dann werden diese beiden Dinge bei uns in Mocha und Liba in körperlicher Form ausgedrückt, eine Übertragung davon. Wir werden das noch lernen. Es ist mir schwer, es so zu erklären, dass es für alle verständlich und interessant sein wird.
Ja.
Schüler: Er spricht dort im Artikel über Mutter und über Frauen, es gibt dort noch eine Sache mit Mutter und mit Frauen. Wie eine Verbindung, die Frage, was ist die Absicht in der Spiritualität?
Rav: Ich weiß nicht, gib mir den Abschnitt, dann sage ich dir, was dort ist.
Ja.
Schüler: Er spricht auch im Artikel, wenn er über die Fabrik spricht, zehnfach Lohn zu erhalten, und er spricht auch über den Lebensunterhalt des Körpers, wir sprechen viel darüber, über das lo lishma, dass das lo lishma das Empfangen von Spiritualität im Grunde ist, was danach die Klipot werden. Meine Frage ist, wenn das lo lishma zu lishma wird, ist das irgendein Verständnis in der Überquerung der Barriere, oder begleitet mich das bis zur Vollständigen Korrektur? Das heißt, ist das lo lishma, sozusagen dass das ist, was die Klipot repräsentieren, ist das noch Arbeit, die lo lishma ist, oder ist das dort schon alles lishma jenseits der Barriere?
Das heißt, wo gibt es die Veränderung bei dem Menschen, dass er aus dem lo lishma zu lishma kommt, denn im Moment ist das mein Treibstoff, die Frage ist, ob bei der Barriere sich mein Treibstoff schon ändert und ich mit anderen Parametern arbeite, oder ob ich noch am lo lishma arbeite?
Rav: Nach der Barriere ändert sich der Treibstoff des Menschen, er geht aus der doppelten Verhüllung und der einfachen Verhüllung, die er vor der Barriere hat, zur Offenbarung.
Wieder, wie ich sagte, was ist Erlösung und was ist... was ist Exil und was ist Erlösung. Das ist das Gefühl, dass der Schöpfer existiert und Vorsehung hält und die ganze Wirklichkeit lenkt. Das ist der Unterschied, dass wenn du ihn nicht fühlst, heißt es, dass du dich im Exil befindest, wie jetzt. Du kannst denken, hören, aber am Ende fühlst du nicht, und deshalb bestimmt das nicht dein Leben.
Und dass du beginnst, das in all deinen Sinnen zu fühlen, dass nur eine Kraft das ist, die wirkt, und nicht Pharao und nicht der Hausherr und nicht Arafat und nicht Persien und nicht ich weiß nicht wer, und nicht deine Frau und nicht überhaupt niemand, Er bestimmt und lenkt durch all diese Dinge deinen ganzen Zustand. Und auch was mit dir innen geschieht, Zustandswechsel, Gesundheit, alles alles alles, von innen und von außen, dass nur ein Punkt in dir all diese Veränderungen erkennen wird und dass er sich dadurch vervollkommnet. Das ist der Beginn der Seele, der Punkt im Herzen. Das ist es.
Also, dass du entdeckst, dass Er allein macht, von innen und von außen alles um dich herum, ja, das ist, wie geschrieben steht, dass diese beiden Lichter, inneres und äußeres, das Gefäß reiben, ja? Wie Wasser. Und dann wird dadurch das Gefäß gebaut.
Schüler: Aber wir wissen, dass auch im Zustand des Fühlens des Schöpfers es Klipot gibt...
Rav: Auch Klipot, die du als Klipot fühlst, das sind Kräfte, die nicht... dass sie die Existenz des Schöpfers verdunkeln, dann verdunkeln sie ihn nicht mehr so, dass er sozusagen nicht existiert, sondern dass du dich selbst dienen kannst, ihm, ihnen, egal auf welche Weise, in ihrer Form um zu empfangen.
Wie Adam HaRishon vor der Sünde, das ist einfach das allgemeine Beispiel, um zu erklären, was Klipot sind, denn sonst ist es schwer zu beschreiben, was das ist. Das heißt, dass es dir scheint, dass du hier gehen und sozusagen auf dem Weg der Heiligkeit gewinnen kannst, und im Grunde ist das nicht richtig, das ist die Klipa. Die Klipa kann nicht sagen, Liebling, empfange und das ist es, wenn du dich in der Spiritualität befindest, das ist klar, dass nicht das die Misserfolge sind, nicht das ist, was den Menschen... nicht davon verwirrt sich der Mensch.
Schüler: Und das ist meine Frage, das heißt, der Treibstoff bis zur Barriere, das ist im Grunde ziemlich klar für mich, sozusagen für einen Menschen, dessen Natur es ist zu empfangen, um zu empfangen, dass das das lo lishma ist, das heißt, was kommt mir aus der Spiritualität heraus, warum gehe ich dorthin, was kommt mir davon. Meine Frage ist genau so, wenn nach der Barriere und dem Fühlen des Schöpfers noch immer mein Treibstoff ist, was kommt mir irgendwo in der nächsten Stufe heraus.
Rav: Immer ist mein Treibstoff, was wird mir sein, aber was wird mir sein vor der Barriere, das ist, was wird mir sein, ja? Das ist Angst, nicht zu gewinnen, Angst zu sterben und nicht zu gewinnen, Angst zu leiden und nicht... und so weiter. Und nach der Barriere ist es auch, was wird mir sein, aber was wird mir sein auf andere Weise, wie kann ich Ihm geben. Das ist auch, was wird mir sein, nur auf andere Weise.
Schüler: Das heißt lishma schon? Das heißt die Barriere zu überqueren?
Rav: Und das heißt lishma. Aber immer durch den Willen zu empfangen fühlen wir und messen, wir haben keinen anderen Maßstab, und wodurch etwas zu tun. Wenn ich nicht genießen werde, werde ich ihm nicht geben. Ich gebe ihm im Grunde mein Vergnügen, was ich genieße, das ist, was er fühlen und genießen muss.
Schüler: Also wenn wir immer über lo lishma sprechen, wird lishma kommen, das ist in der Überquerung der Barriere. Die Überquerung der Barriere...
Rav: Der Unterschied zwischen lo lishma und lishma, ob ich eine Absicht habe, dass dadurch dass ich genieße, er genießt, oder dass ich genieße und an ihn kann ich nicht nicht denken und keine Rechnung machen, ja. Das ist der ganze Unterschied, ob ich ihn mit meinem Vergnügen verbinde oder ihn nicht mit meinem Vergnügen verbinde. Einfach. Das ist das ganze... aber das verändert eine Welt um uns herum. Wir können jetzt nicht so sehr... wir können nicht beschreiben, wie sehr die Verbindung mit dem Schöpfer in meinen Vergnügen, in meinen Willen, die ganze Erfüllung in meinen Gefäßen verändert, und dann fühle ich eine andere Welt. Das ist es. Dass Er im Allgemeinen Ewigkeit ist, Vollkommenheit, alles... nur diese Verbindung bestimmt meine Welt.
Ja.
Schüler: Ich spreche über Seite 41 im ersten Absatz.
Rav: So ist es.
Nun? Ja.
Schüler: Was dort der Titel des Artikels ist, ich habe das nicht verstanden.
Rav: Was, und das heißt...?
Schüler: Ja, von dem, was er sagt... dritte Zeile.
Rav: Auf Seite 41, 41, schreibt er "Und das heißt 'lo lishma'. Aber 'aus lo lishma kommt lishma'. Deshalb lohnt es sich, sogar in lo lishma zu beginnen, aus dem Grund, dass er am Ende zu lishma kommen wird." Also es lohnt sich, so beginnen wir wirklich, "Und wie der Rambam sagt", auf welche Weise beginnen wir lo lishma, um zu lishma zu gelangen, "'Deshalb, wenn man die Kleinen lehrt, und die Frauen, und allgemein das einfache Volk, um Lohn zu empfangen, bis ihr Verstand sich mehrt'."
Das heißt, es gibt in uns allerlei solche Unterscheidungen, die "Kleine", "Frauen", "einfaches Volk" genannt werden, dass wenn ich beginne, die Methode des Voranschreitens zum Schöpfer zu lernen, selbst wenn ich nur diese Unterscheidungen habe und nicht mehr, diese Kräfte, diese Eigenschaften, kann ich auch aus ihnen voranschreiten und zu einem Zustand gelangen, dass ich sie korrigiere und zum Ziel gelange. Und so beginnen alle im Grunde, niemand wird als großer Kabbalist geboren, niemand.
Jeder hat andere Vorbereitungen, entsprechend dem, was er in den vorherigen Reinkarnationen durchlaufen hat, aber niemand wird bereits mit fertigen Eigenschaften geboren, um Göttlichkeit zu fühlen und in der Höheren Welt zu leben. Alle müssen... sonst, wie kann es sein, du verstehst, dass die Willen sind, Spiritualität zu fühlen, du musst sie sozusagen aus den Leiden heraus einen nach dem anderen in dir selbst erschaffen. Sonst wirst du diese Mängel nicht fühlen und nicht die Erfüllungen in ihnen fühlen.
Es gibt keine Wahl, nur einen nach dem anderen nach dem anderen nach dem anderen zu durchlaufen, du verstehst. Das ist keine Sache, die ich von außen durch etwas anderes kaufen kann, sondern jeder und jeder muss den ganzen Weg durchlaufen. Und man gibt dir nur die Gelegenheit, oder das in Freude und kurz zu durchlaufen, den Weg zu verkürzen, oder es mit solch einem Ziehen und Leiden zu machen. Das ist es.
Jetzt, was bedeutet Ziehen und Leiden helfen dir oder verhindern dich? Du durchläufst auf jeden Fall diese Stufen, nur jedes Mal, bis du den Verstand in jeder Stufe empfängst, leidest du, empfängst Schläge, die dich auf jeden Fall wieder in denselben Zustand wie vorher zurückbringen.
Sagen wir jetzt, ich stehe vor einer Schwierigkeit, es ist mir leid, ich will nicht. Das Ziel ist fern, es kann sein, dass sie recht haben, und was sie sprechen, habe ich schon einige Monate gehört, und kurz, ich fühle nicht, dass ich hier bleiben kann. Ich gehe nach Hause. Jetzt, für einige Jahre ist mein Leben wieder zur gewöhnlichen Bahn zurückgekehrt. Es beginnen, Schläge zu kommen, Leiden, in der Zwischenzeit verbindest du sie nicht mit irgendeinem Grund. Ah, alle leiden so in der Welt, und dann gehst du so herum. Du kannst das Leben beenden, wieder geboren werden, bis du im Grunde wieder zu demselben Gedanken zurückkehrst, dass man irgendwie vom Leben gerettet werden muss, wieder mit derselben Frage "Was ist der Sinn unseres Lebens", wieder gelangst du zur Kabbala. Also im Grunde und wieder befindest du dich in einem Zustand, dass du Unterstützung von der Umgebung erhalten musst.
Das heißt, wenn du dann im vorherigen Zustand dich an die Umgebung gewandt hättest und von ihr Unterstützung, Willen, Begeisterung, Eindruck empfangen hättest, ein wenig die Größe des Ziels zu fühlen, es von jemandem zu hören, dann wärst du vorangeschritten. Stattdessen gehst du für einige Dutzend Jahre und kehrst zum selben Ort zurück, nur jetzt bist du bereiter, die Umgebung zu hören. Das ist, was sich insgesamt ändert. Das ist es.
Also die ganze Lehre ist, um uns diesen Ausgang für einige Dutzend Jahre in jeder Stufe zu ersparen, in jedem Schritt, sondern vorwärts zu gehen, ohne zur Seite zu fliehen. Das ist alles. Das ist unsere ganze Wahl und das ist es.
Auch der Zustand von heute, der Nation, all diese Dinge, man hätte das auf irgendeine schöne Weise durchlaufen können. Sieh, was wir durchlaufen müssen, wie viel mehr wir Schläge empfangen müssen, bis die Gesamtheit der Nation versteht, dass es auf jeden Fall anscheinend irgendeine Kraft von oben gibt, dass es für uns irgendeine... dass es einen Plan gibt, dass es auf uns irgendeine Verpflichtung gibt, etwas zu tun, es gibt für uns irgendeine Mission, wir müssen anscheinend etwas tun in der Welt, dass von uns etwas verlangt wird, nicht einfach so hassen uns alle, denn auf einmal alle.
Nun? Bis der Mensch jetzt beginnt, seine Frage zu stellen, sieh, wie viele Schläge man durchlaufen muss, er braucht Unterscheidungen über Unterscheidungen... es wäre möglich gewesen, das in Einfachheit sozusagen zu machen, geschrieben, sieh, das ist... nein. Nicht fähig. Das ist der Unterschied zwischen Leiden und Tora. Das ist... will nicht... wir werden sehen, du wirst sehen, wie sehr das, man geht die ganze Zeit in den Weg der Leiden.
Baal HaSulam schreibt auf sehr einfache Weise, das Lernen der Kabbala wird das Wichtigste sein gegenüber all den anderen Beschäftigungen des Menschen, dadurch ziehst du das Höhere Licht, und es... (Unterbrechung im Ton) ... und alle gehen in Ruhe und Stille ein, und allen ist es gut. Nur geschrieben, wie man Licht von oben zieht. Dasselbe zu ziehen ist möglich, Umgebendes Licht, ist nur möglich durch das Lernen der Kabbala. Wir beschäftigen uns damit, wir machen. Wir beschäftigen uns nicht, nein. Nicht Nichtjuden müssen das machen, Juden. Juden beschäftigen sich nicht, Nichtjuden hassen und wollen sie vernichten. Denn wirklich gibt es keinen Bedarf an Juden, wenn sie das nicht machen, es gibt keinen Bedarf an ihnen in dieser Welt.
In dem Moment, wo du beginnst, dich mit Kabbala zu beschäftigen und durch dich Lichter für die ganze Welt ziehst, wird klar sein, dass dir... das ist im Unterbewusstsein, das ist einfach so wird es sein, wird klar sein, dass du die vitalste Kraft in der Welt bist. Das ist alles, eine so einfache Sache. Aber um das zu lernen, werden wir noch sehen, wie viele Schläge man braucht.
(Ende des Unterrichts)