Tägliche Lektion25 окт 2018(Morning)

Part 3 Baal HaSulam. Shamati 40. In welchem Maß soll man seinem Lehrer vertrauen?

Baal HaSulam. Shamati 40. In welchem Maß soll man seinem Lehrer vertrauen?

25 окт 2018

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Buch „Schriften von Baal HaSulam", Teil „Schamati"-Artikel, S. 559, Artikel 40: „Glaube an seinen Rav – was ist das Maß"

Sprecher: Schalom, wir lesen im Buch „Schriften von Baal HaSulam" Seite 559, Artikel „40" aus „Schamati", „Glaube an seinen Rav – was ist das Maß". Ihr könnt uns Fragen an die Webseite Kabbala für das Volk Kab.co.il schicken. Die ausgewählten Fragen werden wir während des Unterrichts stellen.

Rav: Es gibt hier ein Problem auf dem Weg zur Spiritualität, dass der Lehrer das Mittel zwischen dem Schöpfer und dem Schüler sein muss. Und der Schüler muss hören, was der Lehrer sagt. Und hören ist nicht einfach. Dem Menschen wird nicht einfach so die Fähigkeit zu hören gegeben, sondern das dauert viele, viele Jahre. In dem Maße, in dem er bereit ist, sich gegenüber dem Lehrer zu annullieren, in diesem Maße kann er sich gegenüber dem Schöpfer annullieren und nicht anders. Es gibt hier noch eine Annullierung gegenüber der Gruppe, gegenüber den Freunden. Aber das alles, weil man die Kraft des Glaubens empfangen muss. In dem Maße, wie er an seinen Rav glaubt, in diesem Maße empfängt er durch ihn die Kraft des Glaubens, und dann kann er sich dadurch erheben.

In unserer Arbeit gibt es viele Handlungen, Handlungen beim Lernen, in der Verbreitung, beim Lehren, das heißt überhaupt darin, die Weisheit der Kabbala in irgendeiner Form zu verbreiten, eine neue Ordnung im Leben zu machen und so weiter. Das Lernen der Weisheit der Kabbala verlangt vom Menschen wirklich, große Veränderungen in seinem Leben zu machen. Und hier gibt es die Sache der Übereinstimmung mit seinem Rav und entsprechend dazu, bis man zum Glauben an seinen Rav kommt. Denn es gibt Handlungen in unserer Welt, die dem Menschen sozusagen nicht wichtig erscheinen. Und dann muss er sehen, wie wichtig das in den Augen seines Rav ist, und sie nach derselben Stufe der Wichtigkeit ausführen, die der Schöpfer durch seinen Rav ihm zeigt. Sonst geht es nicht.

Wenn der Lehrer dem Schüler sagt, dass man so und so machen muss, muss er verstehen: Wenn er hört – und er hört, in einfacher Form, physiologisch hört –, dann hat er schon ein Problem, ob er es ausführt oder nicht. Denn wenn er es nicht ausführt, dann heißt das nicht, dass er nicht hört, dass er nicht ausführt, sondern das heißt, dass er eine Übertretung begeht. Dass er eine Übertretung begeht. Dass er die Verbindung, die er durch den Lehrer zum Schöpfer hat, geringschätzt, zurückweist. Und er hat keine andere Verbindung.

Wenn der Lehrer also etwas sagt, lohnt es sich zu hören und zumindest zu wissen: Damit begehe ich eine Übertretung. Und dann nachher nicht zu fragen, warum man nicht vorankommt, nein, in welcher Form, ja, nein und so weiter. So ist das. Besonders wenn der Lehrer über die äußeren Handlungen erklärt – das ist die Sache des Lernens, der Gruppe und die Hauptsache von allen: die Verbreitung. Denn durch die Verbreitung empfängt man einen Mangel, den man weder von der Gruppe noch vom Lernen empfangen kann.

Sondern es geht darum, sich durch die Handlung der Verbreitung mit der breiten Öffentlichkeit zu verbinden und von ihnen die Mängel aufzusaugen, die wir, die wir uns im Prozess der letzten Generation befinden, in uns einschließen müssen. Denn gerade durch das Einschließen dieser Mängel laden wir Kräfte ein, die uns von unten schieben, die uns auf ihre Schultern nehmen. Also nicht das geringschätzen, was der Lehrer über die Gelegenheit zum Verbreiten sagt, und es ist nicht wichtig, in welcher Form, und ob es dem Schüler so erscheint oder nicht so erscheint – darum geht es nicht. Es geht darum, dass der Lehrer es sagt, und von diesem Moment an wird das entweder zu einem Gebot oder zu einer Übertretung. Jetzt lasst uns lesen, was geschrieben steht.

Shamati 40. In welchem Maß soll man seinem Lehrer vertrauen?

„Es ist bekannt, dass es einen rechten Pfad und einen linken Pfad gibt. Rechts (jamin) kommt vom Wort Hejmin (er vertraute), Dies bezieht sich auf den Vers: „Und er vertraute auf den Schöpfer.“[1] Der Targum, also die aramäische Übersetzung, gibt das Wort als hejmin wieder.

Wenn der Rav (Lehrer) zu seinem Schüler sagt, er solle den rechten Pfad nehmen, wobei rechts normalerweise „Vollkommenheit“ genannt wird, und links „Unvollkommenheit“, weil dort Korrekturen fehlen, so muss der Schüler in diesem Zustand den Worten seines Lehrers glauben, der ihm sagt, dass er dem rechten Pfad folgen soll, der als „Vollkommenheit“ bezeichnet wird.

Was bedeutet diese „Vollkommenheit“, welcher der Schüler folgen soll? Der Mensch muss sich vorstellen, als hätte er bereits den vollständigen Glauben an den Schöpfer erlangt und würde in seinen Gliedern spüren, dass der Schöpfer die ganze Welt gemäß dem Prinzip „gut und Gutes tuend“ lenkt – das heißt, dass die gesamte Welt nur Gutes von Ihm empfängt.

Doch wenn er sich selbst betrachtet, sieht er, dass er nackt und ohne jeglichen Besitz ist. Und wenn er die Welt betrachtet, sieht er, dass die ganze Welt an Leiden und Schmerzen leidet – jeder entsprechend seiner Stufe.

Darüber muss man sagen: „Sie haben Augen und sehen nicht.“ „Sie“ bezieht sich auf den Zustand, in dem sich der Mensch im Herrschaftsbereich der Vielen befindet – also im Zustand der Trennung, in dem er die Wahrheit nicht sehen kann.

Was ist der Herrschaftsbereich der Vielen? Es ist jener Zustand, in dem der Mensch zwei Wünsche hat. Selbst wenn er glaubt, dass die ganze Welt dem Schöpfer gehört, denkt er dennoch, dass auch ihm selbst etwas gehört.

In Wirklichkeit muss der Mensch seine eigene Herrschaft vollständig aufgeben und sie unter die Herrschaft des Schöpfers stellen. Er soll sagen: „Ich will nicht für mich selbst leben. Der einzige Grund, weshalb ich existieren will, ist, dem Schöpfer Zufriedenheit zu bereiten.“

Indem der Mensch so handelt, annulliert er vollständig seine eigene Herrschaft und befindet sich dann im Herrschaftsbereich des Einzigen, also unter der alleinigen Herrschaft des Schöpfers. Und nur dann ist er in der Lage, die Wahrheit zu erkennen – nämlich dass der Schöpfer die Welt in Güte lenkt.

Solange sich der Mensch jedoch noch im Herrschaftsbereich der Vielen befindet – das heißt, solange in seinem Verstand und in seinem Herzen zwei entgegengesetzte Wünsche wirken –, ist er nicht in der Lage, die Wahrheit zu sehen. Stattdessen muss er über den Verstand hinausgehen und sagen: „Sie haben Augen, doch sie sehen die Wahrheit nicht.“

Daraus folgt, dass auch wenn der Mensch sich selbst prüft und wissen will, ob er sich in einem Zustand des Aufstiegs oder des Abstiegs befindet, er es nicht wissen kann.

Er könnte denken, dass er sich im Abstieg befindet – doch auch das ist möglicherweise nicht richtig. Denn es kann sein, dass er sich gerade in einem Zustand des Aufstiegs befindet, weil er jetzt die Wahrheit sieht: wie weit er tatsächlich von der heiligen Arbeit entfernt ist. In diesem Fall nähert er sich der Wahrheit.

Es kann aber auch umgekehrt sein: Er fühlt sich erhoben, meint, sich im Aufstieg zu befinden, ist jedoch in Wahrheit unter der Kontrolle des Empfangens für sich selbst, was als Abstieg gilt.

Nur derjenige, der sich bereits im Herrschaftsbereich des Einzigen befindet, kann die Wahrheit erkennen und wissen. Deshalb muss der Mensch auf die Meinung seines Lehrers vertrauen und glauben, was dieser ihm sagt. Das heißt: Er soll tun, was der Lehrer ihm aufgetragen hat.

Und selbst wenn der Mensch viele logische Überlegungen und verschiedene Lehren sieht, die mit der Meinung seines Lehrers nicht übereinstimmen, soll er dennoch dem Lehrer vertrauen und sagen: „Solange ich mich im Herrschaftsbereich der Vielen befinde, bin ich nicht imstande, die Wahrheit zu erkennen. Ich kann auch nicht sehen, was in anderen Büchern geschrieben steht – ich kann die Wahrheit ihrer Aussagen nicht erkennen.“

Denn es ist bekannt: Solange der Mensch noch nicht gewürdigt wurde, wird seine Tora zu einem tödlichen Gift für ihn. Warum heißt es: „Wer nicht gewürdigt wurde – dessen Tora wird ihm zum tödlichen Gift“? Weil all die Lehren, die er lernt oder hört, ihm keinen Nutzen bringen. Sie bringen ihn nicht dazu, das Leben zu erlangen – das heißt: Dwekut (Anhaftung) an den Quell des Lebens. Im Gegenteil: Sie entfernen ihn noch weiter davon. Das bedeutet: Alles, was er tut, geschieht nur für die Bedürfnisse seines Körpers – also im Aspekt des Empfangens für sich selbst. Und dies ist die Eigenschaft der Trennung. Durch seine Handlungen wird er also immer weiter vom Quell des Lebens getrennt.

Daher wird dies „tödliches Gift“ genannt – denn es bringt dem Menschen Tod und nicht Leben. Er entfernt sich dadurch vom Geben, also von der Übereinstimmung der Form mit dem Schöpfer – gemäß dem Prinzip: „Wie Er barmherzig ist, so sollst auch du barmherzig sein.“

Man sollte auch wissen: Wenn der Mensch im rechten Pfad arbeitet, dann ist dies eine günstige Zeit, um die höhere Fülle anzuziehen. Denn: „Der Gesegnete haftet dem Gesegneten an.“ Das bedeutet: Wenn sich der Mensch im Zustand der Vollkommenheit befindet – genannt „gesegnet“ –, dann besteht in diesem Moment Übereinstimmung der Form mit dem Schöpfer. Denn das Kennzeichen der Vollkommenheit ist Freude. Ohne Freude gibt es keine Vollkommenheit.

Es ist, wie unsere Weisen sagten: „Die Shechina (göttliche Gegenwart) ruht nur in der Freude aufgrund einer Mizwa.“ Das bedeutet: Der Grund für die Freude ist die Mizwa selbst – also die Tatsache, dass der Lehrer ihm geboten hat, in der rechten Linie zu gehen. Damit erfüllt der Mensch die Mizwa seines Rav, der ihm bestimmte Zeiten festgelegt hat: eine Zeit für die Arbeit in der Rechten und eine Zeit für die Linken.

Obwohl die linke Linie der rechten widerspricht – denn sie bedeutet, dass der Mensch für sich selbst berechnet und zu prüfen beginnt, was er in der Arbeit des Schöpfers bereits erworben hat, und sieht, dass er arm und bedürftig ist: Wie kann er also in Vollkommenheit sein? Dennoch geht er über den Verstand hinaus und folgt dem Gebot seines Lehrers.

Es folgt, dass seine gesamte Vollkommenheit auf dem Prinzip des Über-dem-Verstand-Seins aufbaut, und das wird Glaube genannt. Das ist die Bedeutung von „An jedem Ort, wo Ich der Grund dafür bin, dass Mein Name erwähnt wird, werde Ich zu dir kommen und dich segnen.“ „An jedem Ort“ bedeutet, auch wenn der Mensch noch nicht des Segens würdig ist, „werde Ich dennoch Meinen Segen geben“, weil du Raum geschaffen hast, also einen Platz der Freude, an welchem das Höhere Licht verweilen kann."

Fragen? Wer wollte da? Hier gibt es keine Fragen. Schön. Was? Ich frage dich nicht.

Schüler: Peter.

Rav: Ich frage dich nicht. Gut, also Peter.

Frage (Übersetzung aus dem Russischen): Kann ich eine Frage zur Verbreitung stellen?

Rav: Ja.

Schüler: Ich liebe es, die Weisheit der Kabbala zu lernen, an Freundesversammlungen, an Mahlzeiten teilzunehmen, Lieder mit den Freunden zu singen. Aber ich liebe es nicht, mich mit der Verbreitung zu beschäftigen, und ich beschäftige mich nicht damit. Welche Perspektiven habe ich, und wann wird sich mir der Schöpfer enthüllen?

Rav: Du beschäftigst dich nur mit dem Aufbau des inneren Gefäßes und fügst nicht das äußere Gefäß hinzu. Außerdem erfüllst du auch nicht, was der Lehrer dir sagt. Du willst nicht annehmen, was die Kabbalisten dir sagen, dass der Schöpfer sich gerade nach der Korrektur der Welt sehnt und nicht nur deines Zehners, dass all diese Zehner letzten Endes nur Mittel sind, um das allgemeine Gefäß aller Völker der Welt zu korrigieren, überhaupt der ganzen Welt. Das ist die Absicht des Schöpfers. Und deshalb gab er der kleinen Gruppe Kraft und Geltung, dass sie wie der Übermittler sein wird, so wie wir aus „dem Geben der Tora", aus „der Bürgschaft" lernen, dass Israel letzten Endes der Übermittler der Korrekturkraft an alle Völker der Welt ist.

Du willst das nicht hören, du willst nicht annehmen, dass du dich in der Zeit der letzten Generation befindest, wie Baal HaSulam sagt. Das heißt, deine Handlung ist – ich sage zu neunzig Prozent – mangelhaft, verdorben. Du kannst Lernender bleiben, Professor werden, bitte. Aber das wird nicht helfen. Das wird nicht helfen. Das kann nur unter einer Bedingung helfen, dass du in der Gruppe bist und die Gruppe dir sagt: „Hör, du musst dich in der Küche beschäftigen oder dich mit unserer Ausrüstung beschäftigen, denn ohne das können wir nicht verbreiten und etwas machen. Also verpflichten wir dich, verpflichten wir dich, ob du willst oder nicht, dass du daran arbeitest und nicht zu einer anderen Verbreitung hinausgehst. Für dich ist das die Verbreitung, diese Handlung ist Verbreitung." Und dann ist es in Ordnung. Auch unter einer bestimmten Bedingung, denn wir müssen trotzdem alles so im Wechsel machen.

Aber zu sitzen und zu lernen und sich nur innerhalb der Gruppe, des Zehners, zu beschäftigen, ohne zur breiten Öffentlichkeit hinauszugehen, das geht nicht. Zuerst einmal müsst ihr sehen, wie viel Wechsel es in den Gruppen gibt, und das wird immer mehr werden, und von den Gruppen werden buchstäblich Zehner um Zehner übrigbleiben, ich würde sagen, Reste, bis das wirklich die richtige Stabilisierung sein wird. Und wenn ihr euch nicht mit der Verbreitung beschäftigt, werdet ihr bald entdecken, dass ihr niemanden mehr habt, mit dem ihr lernen könnt.

Außerdem sage ich dir: Wenn man nicht macht, was der Lehrer sagt, dann sei nicht klug. Du kannst es überprüfen, du wirst ein schlechtes Beispiel für andere sein. Aber es lohnt sich, denn zumindest an dir werden sie lernen, was mit einem Menschen passiert, der nicht hört, nicht nur auf die Ratschläge des Lehrers, der sich nicht mit dem Lehrer verbinden will und durch den Lehrer mit dem Schöpfer. Sonst hast du keine Möglichkeit dich zu verbinden, einfach das ist der einzige Weg, das geht nach der Pyramide, so kettet sich die Sache ab, der Lehrer vor dir, er wird immer vor dir bleiben.

Du kannst nachher größer als er sein, solche Fälle hatten wir in der Geschichte viele. Aber, aber, selbst wenn du empfängst, du wirst immer durch den Lehrer empfangen. Auch wenn du mehr empfängst als er. Ja. Kiew.

Frage (Übersetzung aus dem Russischen): Rav, Sie geben sehr viele, sehr viele Empfehlungen, Anweisungen, buchstäblich jeden Tag, die wir zur Umsetzung nehmen können. Und die Frage ist: Liegt die Umsetzung an jedem Einzelnen von uns, insbesondere die Verbreitung, die Vorbereitung auf den Morgenunterricht und so weiter? Oder ist das eine Aufgabe für die ganze Gruppe, die zusammen klären muss, wie man das macht?

Rav: Nein, ich teile das nicht der Gruppe zu, ich lege das auf jeden Einzelnen. Alle sollen es machen. Ich lege das auf jeden einzelnen der Schüler. Mach eine Liste, und lass uns sehen, wie schwer das ist, wie sehr das nicht geht. Das lässt sich machen, das lässt sich wirklich machen, wenn du dein Leben machen willst, außer den Arbeitsstunden und den Familienstunden, wenn du dein Leben auf das Ziel ausrichten willst. Nahariya.

Frage: Ist die Arbeit in meinem inneren Kampf zwischen dem, was mir gezeigt wird, und dem Glauben über dem Verstand, was der Rav sagt?

Rav: Ja, ja, ganz einfach, schön gesagt. Astana.

Frage (Übersetzung aus dem Russischen): Eine Frage zur Verbreitung. Sagen wir, wir geben Vorlesungen, viele Menschen kommen, wer wirklich hört, das sind nur einzelne, und den größten Teil des Publikums nervt das sogar, es passt ihnen nicht, Menschen fangen erst an zu hören, wenn sie sich schlecht fühlen.

Rav: Also was sagst du ihnen, über die Verbreitung? Zur breiten Öffentlichkeit über die Verbreitung sprechen?

Schüler: Ich glaube nicht, dass er über die Verbreitung spricht.

Rav: Also worüber? Du musst den Menschen immer das sagen, was sie hören wollen. Zuerst einmal, was sie hören wollen. Sonst bleiben so zwei im Unterricht und ihr werdet nicht wachsen. Du musst zum Menschen kommen, und was er hören will, das musst du sagen. Und du musst ihn verstehen lassen, dass das, was er im Leben erreichen will, er auf deinem Weg erreicht. Und du betrügst ihn nicht. Denn das Höhere Licht wird alles machen, was er im Leben will, in der richtigsten Form. Moskau.

Frage (Übersetzung aus dem Russischen): Aus äußerer Sicht habe ich mich gezwungen, ich habe es gemacht, kein Problem. Aber wie kommt man zur inneren Übereinstimmung mit dem Lehrer, zur Anerkennung und zu irgendeinem inneren Punkt der Anhaftung, zusammen damit, dass äußerlich ja, der Mensch sich gezwungen hat zu machen, was nötig ist?

Rav: Bis zum Ende der Korrektur wirst du nicht zustimmen. Auch wenn du sagst, dass er recht hat, aber du wirst nicht zustimmen. Das ist wie mit dem Schöpfer. Immer so: Im Aufstieg stimmt man zu, ist anhaftend, „Hej, hej, wie gut das ist, Liebe." „Bumm", fällt zum Hass. So ist das. Man muss das erkennen, das verstehen und so sein. Vilnius.

Frage (Übersetzung aus dem Russischen): Rav, damit der Schüler den Lehrer hört, muss es eine innere Verbindung geben, eine gemeinsame Sprache.

Rav: Nein, nein. Noch einmal Nein sagen? Nein. Du musst mit deinem Ohr hören und aufschreiben, was du gehört hast. Und nachher mit den Augen lesen: Ist es wirklich das, was er gesagt hat? Du wirst plötzlich sehen, dass das, was du geschrieben hast, und das, was du gehört hast, nicht dasselbe ist. Lies, was du vom Lehrer gehört hast, und dann wirst du sehen, dass das vor dir steht, du musst das erfüllen, du kannst das erfüllen, was stört dich, und du wirst dich schon dazu verhalten. Aber zuerst schreiben, schreiben.

Nicht so, wie man mir hier sagt, dass ich sehr viele solche Befehle gebe. Musst, musst, musst. Wenn ihr das aufschreibt, lass uns sehen, wie viel das insgesamt ist. Und wenn es ein Problem gibt, warum ich das sage, macht ein Fragezeichen, wir werden klären. Ihr werdet sehen, dass ich das nicht mache. Ich komme nicht zu dir und sage, dass du mir dienen musst und dass du, weiß nicht, irgendwas machen musst, sondern alles ist zur Korrektur der Seele in der kürzesten Form.

Eilat.

Frage: Wie hält man diese Verbindung in der Verbreitung aufrecht, dass einerseits das, was das Publikum hören will, aber andererseits du mit der gewünschten Richtung verbunden bist? Dass du in dieser Verbindung bist, zwischen dem, was sie hören wollen, und dem, was du ihnen in die richtige Richtung geben sollst?

Rav: Ich sage dir, was das Problem ist. Das Problem ist, dass ich der Gruppe sage, was zu machen ist, sagen wir, sich mit der Verbreitung zu beschäftigen, und es gibt keine Meinung der Gruppe, die auf jeden Einzelnen wirkt. Und dann verpflichten sie sich nicht so. Denn das hat der Lehrer gesagt, gesagt, gesagt, viele Dinge gesagt, so wie wir sehen, dass man das aufnimmt. Die Gruppe nimmt das nicht als ihre Meinung an und drückt nicht auf jeden Einzelnen, dass er es erfüllt. Und darin habt ihr einen großen Verlust. Das ist ein Verlust von Jahren, ich übertreibe nicht. Wir hätten schon längst in einem ganz anderen Zustand sein können. Das ist ein Verlust von Jahren.

Frage: Zusätzlich zur Verbreitung, sagen wir auch, dass wir gestern, im Anschluss an Ihre Bitte, ein Zoom des ganzen Weltgefäßes durchgeführt haben, um halb zwölf und auch um fünf. Um halb zwölf gab es über 330 Verbindungen, um fünf über 250, und auch heute wird es so sein. Und dann lohnt es sich vielleicht auch nachher, die Eindrücke der Freunde zu hören. Und wie Sie gesagt haben, haben sie einen Abschnitt in drei Sprachen gelesen.

Rav: Ausgezeichnet, das ist eine große Sache.

Jerusalem.

Frage: Wer auf die Worte des Rav nicht gehört und eine Übertretung begangen hat, von wem muss er um Verzeihung bitten?

Rav: Eigentlich vom Schöpfer. Eigentlich vom Schöpfer. Aber hier gibt es keine Vergebung, hier gibt es einfach… Wenn er das nach einiger Zeit verstanden hat, muss er so schnell wie möglich trotzdem erfüllen. Trotzdem erfüllen. Habt ihr jahrelang nicht gehört, was ich sage? Erfüllt es zumindest heute.

Kiew.

Frage (Übersetzung aus dem Russischen): Meine Verbindung oder die Beziehung meines Zehners zu allen übrigen Zehnern, ist das eine Beziehung oder eine Verbindung des Glaubens über dem Verstand?

Rav: Nein nein nein nein, warum? Glaube über dem Verstand ist eine Beziehung, eine Kraft des Gebens, dass man diese Kraft von oben empfängt, und dann weilt sie in uns. Es liegt nicht an uns, den Glauben über dem Verstand zu stabilisieren. An uns liegt es nur, zu bewirken, dass das geschieht, das näherzubringen, nicht mehr als das.

Gut, wir haben heute Gruppen nicht gesehen. Wir haben Lateinamerika, wir haben Iwru WiGi, wir haben vielleicht noch Gruppen, die nicht gefragt haben. Nun, ich habe den Unterricht eigentlich beendet. Gibt es noch etwas? Nein. Gut, will also Toronto fragen?

Frage (Übersetzung aus dem Russischen): Bezüglich der Verbreitung, Sie sagen, dass ein einzelner Mensch verbreiten kann, aber wie kann er hinausgehen und alleine verbreiten? Denn in der Regel sprechen wir von einer Gruppe, also ist nicht klar, wie ein einzelner Mensch verbreiten kann? Er hat weder Willen noch Kraft.

Rav: Nein, ich wende mich an jeden Einzelnen. Ihr müsst das innerhalb der Gruppe annehmen, diese Empfehlung, diesen Befehl, würde ich sagen, dieses Gebot, das ist schon ein Gebot, und überlegen, wie man das ausführt und es schon in der ganzen Gruppe ausführt.

Und wenn es in der Gruppe solche gibt, von denen ihr sagt: „Er muss in der Küche sein, und er muss in der Übertragung sein und noch etwas, und wir werden zur Verbreitung gehen", also so soll das sein, in Ordnung. Aber eigentlich entscheidet die Gruppe, sie muss ganz dabei sein. Ich sage das heute besonders zur zentralen Gruppe Bnei Baruch.

Almaty.

Frage (Übersetzung aus dem Russischen): Ich bin mit der Absicht gekommen, von Ihnen zu lernen, und wenn ich nicht bis zum Ende verstehe, sehe ich, dass der Freund besser als ich versteht, und danach lese ich immer wieder, und ich sehe, dass ich nicht alles verstanden habe, was Sie uns vermitteln wollten. Wie soll ich weitermachen und damit umgehen? Denn es kommt heraus, dass ich nicht wirklich ein guter Schüler bin.

Rav: Ein guter Schüler ist der, der hört, was der Lehrer sagt, und nicht der, der mit seinem Verstand arbeitet. So wenig Verstand wie möglich und so viele Handlungen wie möglich, die Verbindung bewirken. Und du wirst Erfolg haben.

Netanja.

Frage: Wie hebt man die Wichtigkeit in der Gruppe an, so dass es eine Gruppenmeinung gibt, die Ratschläge des Rav umzusetzen?

Rav: Nun, die Gruppe muss darüber sprechen, darüber sprechen. Wie viel Rabash darüber schreibt, klar.

Frage: Wie sollen die Beziehungen zwischen den Freunden sein, wenn ein Teil der Freunde die Ratschläge des Rav umsetzt und ein Teil das nicht macht?

Rav: Sie schaden.

Frage: Zwischen den Freunden, aber wie soll das sein, dem Rav gegenüber ist es klar.

Rav: Sie schaden, sie müssen von der Gruppe spüren, dass sie schaden.

Frage: Ein Teil soll dem anderen Teil zeigen, dass er ihm schadet?

Rav: Ja ja, warum nicht?

Schüler: Denn vielleicht sehe ich das Bild nicht richtig, vielleicht urteile ich nicht richtig.

Rav: Was gibt es hier zu beurteilen oder nicht? Machen sie es oder nicht, führen sie es aus oder nicht? Oder hat jeder anders gehört? Wir gehen mit euch Tag für Tag viel Material durch, nicht wahr, und jedes Mal klären wir, und es gibt die Möglichkeit, immer wieder zu fragen, und ich erkläre immer wieder, und ich lasse nichts übrig, an dem eine Erklärung fehlt.

Fehlt etwas? Fragt, ich werde noch einmal erklären. Aber eine Gruppe, die die Bereitschaft auf sich nimmt, dem Ziel entgegenzugehen, wonach geht sie dann? Wo siehst du irgendetwas, das nicht als Gruppe organisiert ist und das jemanden hat, der sie führt? Wie kann das sein? Es sei denn, man kommt zur Universität? Nun, dann werdet ihr eine Universität bekommen.

Frage: Soll ich nicht jeden Freund als den Großen der Generation sehen, ihn rechtfertigen? Ich schaue auf ihn, praktisch, er macht keine Handlung, also was, ich geringschätze ihn?

Rav: Du kannst es so machen, wie du sagst, bitte, wo du dich nach Jahren wiederfindest, weiß ich nicht. Nimm irgendeinen Freund, halte ihn für den Großen der Generation und geh zusammen mit ihm in alle vier Winde. Wohin er geht, bitte.

Frage: Soll ich es ihm sagen? Oder einfach was, wie soll ich mich konkret verhalten?

Rav: Man muss über das sprechen, was man von seinem Rav gehört hat, und danach gehen. Habt ihr das nirgends gelesen?

Schüler: Haben wir gelesen.

Rav: Nun, also was fragt ihr mich? Das steht auch beim Ramchal, an jedem Ort: Nach dem Unterricht sitzt man und diskutiert, was ihr gehört habt, was wir ausführen müssen. Es steht geschrieben. Ich sage darüber nicht, dass ihr mir etwas schuldet, ihr schuldet euch selbst. Wenn man nicht erfüllt, dann schaut man nachher auf mich: „Nun, was passiert mit uns?" Was passiert mit euch? Was passiert, passiert.

Nun, und in dieser optimistischen Note…

(Ende des Unterrichts)