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Teil 2
Wir müssen noch einmal klären, [was] wir mehrmals gelernt haben. Was gibt es unterhalb des Tabur de AK – frage ich – nach der Verfeinerung des Massach? Ich gehe [es] durch. Wir haben gelernt: Als sie das Licht zum Pe de Galgalta ausbreitete, machte Malchut de Rosh eine Rechnung: 20 Prozent kann ich empfangen, um zu geben, [die] werde ich empfangen. [Die] achtzig – wenn ich davon noch etwas empfange, muss es zwangsläufig „um zu empfangen" sein. Deshalb will ich das nicht empfangen.
Deshalb sagt man: das, was im Rosh ist – was er Histaklut Alef (Erste Betrachtung) nennt, der erste Siwug, der im Potenzial war –, breitet sich danach in Histaklut Bet (Zweite Betrachtung), im zweiten Siwug, in der Wirklichkeit aus. Was im Potenzial war, breitet sich in der Wirklichkeit aus. Was ist dort in der Wirklichkeit? Ein Siwug. Dass sich das Or Choser vereint, um die von oben kommende Fülle, die Or Yashar genannt wird, einzukleiden – [das] war im Potenzial, der Rosh hatte [es] noch nicht empfangen. Als wäre dort nur ein Plan gewesen.
Sondern danach empfing sie [es], [es] gab den Siwug der Histaklut Bet (Zweite Betrachtung). Das bedeutet, dass das Or Choser sich selbst von der Fülle, die Or Yashar genannt wird, herabbringt und das Or Yashar empfing. Und was gibt es vom Tabur abwärts? Dort würde sie empfangen, sie müsste den Teil empfangen, den sie nicht auf „um zu geben" ausrichten kann. Nur – was empfängt [man dann]? „Um zu empfangen". Da sagt Malchut de Tabur: Ich will nicht empfangen.
Das heißt, es gibt dort Kelim, die Wille und Begierde nach dem Licht heißen, und er überwindet sich und sagt: Ich will nicht. Das heißt, dass es dort einen Massach von Bchina Dalet gibt. Wenn dem so ist, was gibt es dort? Wille und Begierde nach dem großen Licht. Und was überwindet er? Obwohl er Begierde hat: Ich empfange es nicht.
[Dann] kommen die Nekudot de SaG und füllten die leeren Kelim, die dort sind, und [er] sah, dass es dort Wille und Begierde gibt, das große Licht zu empfangen, nur dass es verboten ist auszubreiten [– und doch] wollen sie ausbreiten. Warum? Weil das gut ist. Aber [es ist] verboten. Er hat keine Kraft der Ein… [Einschränkung] – so wollten sie ausbreiten. Das wird genannt Or Chassadim im Leuchten von Chochma. Von diesem Licht bleibt eine Reshimo.
Da sagt man, dass der Untere, der Nekudot de SaG heißt, der an diese Stelle kam, aus dem einbezogen wird, was dort ist. Erstens: er hat [nun] einen Willen zu empfangen, jetzt, [wo] er das will, was sie empfangen wollen, und er will das, was sie „um zu geben" tun können. Aber das sind zwei entgegengesetzte Dinge. Wenn er empfangen will, um zu empfangen, kann er nicht mehr auf den Reshimot Dalet/Gimel empfangen. Aber er wird aus ihnen einbezogen. Auch das Dalet hat keine Kraft der Überwind… – was?
Schüler: …
Rabash: Er hat keinen Massach.
Schüler: … alles, was …
Rabash: Frag dich selbst, warum du dich nicht überwinden kannst, wenn du irgendein Ding siehst.
Schüler: … weiß, dass …
Rabash: Man sagt: das Dalet/Gimel, das dort ist, diese Reshimot, die er sehr wohl ausdehnen kann. Wer? AK.
Schüler: Ausdehnen?
Rabash: Ja, er hat Reshimot Dalet/Gimel – nicht [um] zu rennen. Das heißt, durch die Korrekturen kann er auf Dalet/Gimel ausdehnen, das steht in meiner Möglichkeit. Zwar wird er daraus einbezogen, und er wird auch aus dem einbezogen, was [er] nicht kann.
Schüler: Aus dem, was [er] nicht kann.
Rabash: Dass aus dem – äh – aus dem, was sie nicht können, [einen] … äh, Massach [zu machen], einen Massach zu machen. Du fragst also, warum er aus Dalet/Gimel einbezogen wird. Das heißt, man sagt: durch die Korrekturen wird er dann die Fähigkeit haben, Licht auszudehnen auf Dalet de Hitlabshut und Gimel de Awiut. Warum kann er nicht aus einem Massach von Dalet de Awiut einbezogen werden? [Bei] Dalet de Awiut – wie kann er aus dem Dalet einbezogen werden, [wo] er keinen solchen Massach hat?
Schüler: Nein, nach dem Massach frage ich nicht …
Schüler: Die Kraft der Zurückhaltung, nicht zu empfangen, um zu empfangen.
Rabash: Nein, was bedeutet Massach … Kli …
Schüler: Der dort ist.
Rabash: Was ist [ein] Massach …
Schüler: Zu geben.
Rabash: Lern zuerst, was ein Massach ist. Es gibt keinen Massach ohne Zimzum und ohne Awiut. Erstens: zuerst muss es einen Willen zu empfangen für dieses Ding geben. Zweitens: danach muss es einen Zimzum geben – dass ich dieses Ding nicht empfangen will. Drittens: danach macht [man] eine Rechnung, wie viel [man] auf „um zu geben" ausrichten kann. Es gibt nur 3 Unterscheidungen. Man sagt: die Nekudot de SaG, die unter den Tabur absteigen – sie werden aus Dalet/Gimel einbezogen, die einen Massach machen können. Erstens. Der Zimzum wird nicht einbezogen. Welcher Zimzum? Dass er einen Zimzum machte – worauf? Auf das Dalet/Gimel nicht … [es ist] verboten zu empfangen.
Schüler: …
Rabash: Also, nicht [der] Zimzum – was?
Schüler: …
Man sagt: Dalet/Gimel, die einen Massach machen können, werden einbezogen. Der Zimzum auf Bchina Dalet de Awiut – der wird nicht einbezogen. Er kann sich nicht überwinden. [Bei] einem großem Vergnügen können sie [es] nicht. Frag dich selbst, ob du dich überwinden kannst.
Schüler: Auf Dalet/Gimel kann er es also?
Rabash: Eine kleinere Stufe, ja. Warum: auf dem Dalet/Gimel war ein Massach, er hatte darauf eine Kraft der Überwindung. Das [heißt] empfangen, um zu geben.
Schüler: Wer hatte [ihn]?
Noch einmal. Ich habe eben geklärt, dass es drei Dinge gibt. Die Awiut, die Wille zu empfangen heißt. Danach kommt der Zimzum – dass es verboten ist, zu empfangen, um zu empfangen. Danach kommt der Massach. Was ist der Massach? Dass [man] so viel empfangen kann, wie [man] auf „um zu geben" ausrichten kann.
Jetzt spreche ich [von der Zeit] nach der Verfeinerung des Massach von Bchina Dalet, [dem Parzuf,] der Galgalta ist. Was bleibt dort unterhalb des Tabur de Galgalta? Man sagt: ein Reshimo des Massach und ein Resh… und ein Zimzum auf der Awiut. Man sagt: die Nekudot de SaG steigen hinab auf Dalet/Gimel, die einen Massach machen können. Wer? [Vom] Parzuf Galgalta bleiben Reshimot. Man sagt: aus dem, worauf er sich „um zu geben" ausrichten kann, wird er einbezogen. Und aus dem, worauf er sich nicht „um zu geben" ausrichten kann – das heißt der Zimzum –, aus dem Zimzum wird er nicht einbezogen. Er selbst kann sich nicht „um zu geben" ausrichten, [der] Parzuf Galgalta.
Schüler: Aber einen Zimzum kann er machen.
Rabash: Nur was? Er hatte [ja] einen Zimzum.
Schüler: Ja.
Rabash: Da will er den Zimzum nicht auf sich empfangen. Sondern was will er? Empfangen, um zu empfangen. Obwohl es verboten ist. Das heißt: die Nekudot de SaG können den Zimzum auf Bchina Dalet nicht empfangen. Und was empfingen sie sehr wohl? Das, worauf er sehr wohl einen Zim… machen kann – äh, deshalb: das, worauf er sich sehr wohl „um zu geben" ausrichten kann.
Es ergibt sich: das, worauf S… Galgalta sich „um zu geben" ausrichten kann, wird ebenfalls einbezogen. Und das, was von Ima herabkommt, worauf Galgalta sich nicht „um zu geben" ausrichten kann, sondern [wo] es bei ihm ein Licht wäre, das empfangen [wird], um zu empfangen – darauf hatte er keinen Zimzum. Auch SaG kann diesen Zimzum nicht empfangen. Sogar Galgalta kann sich nicht „um zu geben" ausrichten, sondern [nur] „um zu empfangen" – nur was? Der Zimzum – darin wurden sie nicht einbezogen, das nicht, das fällt ihnen schwer. Aber Dalet/Gimel, das ist eine kleinere Stufe, [das] konn… konnten sie sehr wohl.
Wenn dem so ist, gibt es einen Unterschied, drei Stufen. Dalet de Awiut auf 20 Prozent, und jetzt gibt es auf dem Dalet/Gimel, sagen wir, auf 10 Prozent. Und das echte Dalet, auf die vollen 80 Prozent. Nun also: das Dalet auf 80 Prozent wollen sie empfangen, und Dalet de Awiut wird nicht einbezogen. Warum? Weil er darauf „um zu geben" wollte.
Schüler: Er kann es nicht.
Rabash: Das kann auch er selbst nicht.
Schüler: Auch er kann es nicht.
Rabash: Aber ich sage nicht, dass er die 20 Prozent empfangen will, um zu empfangen. Nur – was will er? Auf die… auf die 80 Prozent. Und woraus wird er sehr wohl einbezogen? Aus dem, was in Galgalta übrig blieb, [das,] was er jetzt empfangen kann, um zu geben.
Wenn dem so ist, [ist] der ganze Punkt, den man sagt: das, worauf er sich „um zu geben" ausrichten kann – daraus wird er einbezogen. Und das, worauf er sich nicht „um zu geben" ausrichten kann, sondern [wo er] empfängt, um zu empfangen, nur dass er einen Zimzum machte – das war nicht im Potenzial.
Schüler: …
Rabash: Ich sage: auf das, was ich kann, auf das, was Galgalta [sich] „um zu geben" ausrichten kann – bis hierher nimmt er die Kraft „um zu geben". Und das, worauf er sich nicht „um zu geben" ausrichten kann, sondern [wo] Galgalta selbst „um zu empfangen" wäre – da [gibt es] nur was? Er hat einen Zimzum – wer? Galgalta – [und] den Zimzum kann er nicht empfangen.
Schüler: Den Zimzum allein, nein.
Zwei Dinge gibt es dort. Es gibt dort [eine] Bchina Dalet, [auf] die auch AK, [also] Galgalta, sich nicht „um zu geben" ausrichten konnte. Nur was? Er machte einen Zimzum. Sie stiegen ab und sahen dieses Licht, das AK selbst nicht „um zu geben" machte; da wollten sie dieses Licht empfangen [und] können darauf keinen Zimzum machen. Es gelüstet sie danach.
Jetzt. Man sagt: sie wurden aus den Reshimot von Dalet/Gimel einbezogen, [denen,] worauf Galgalta [es] sehr wohl „um zu geben" ausrichten kann. Denn diese Reshimo blieb übrig. Man sagt, sie wurden auch aus diesem Dalet/Gimel einbezogen. Aber es stellt sich die Frage: Wenn sie jetzt empfangen wollen, um zu empfangen, können sie [dann] den Aspekt Dalet/Gimel auf „um zu geben" ausrichten? Sogar Bchina Bet [können sie] ebenfalls nicht. Weder Dalet/Gimel können sie, sogar Bchina Alef ebenfalls nicht.
Wenn dem so ist, warum lernen wir, dass Galgalta we Ejnaim übrig bleibt? Das [ist] aus dem Grund, dass sie Gefäße des Gebens sind; Gefäße des Gebens wurden nicht eingeschränkt. Aber Gefäße des Empfangens – gleichgültig, weder Dalet/Gimel noch Bet/Alef, gar nichts. Alle wurden eingeschränkt.
Danach lernen wir: diese Reshimot, die übrig blieben, dass sie sehr wohl eine Füllung empfangen müssen – durch die Korrekturen von AB SaG wurden sie korrigiert, sodass [man] mit ihnen ab Dalet/Gimel wirken kann. Aber [das] Dalet – aber [beim] Dalet war es niemals erlaubt, auf Dalet zu empfangen, das steht uns nicht zu auszudehnen.
Wenn dem so ist, was lernen wir? Katnut heißt, dass es uns verboten ist, mit Dalet/Gimel zu wirken. Sogar Bet – Chochma von Bchina Bet – ist es uns ebenfalls verboten zu gebrauchen. Sondern was? Da dies in Galgalta übrig blieb, worauf er sich „um zu geben" ausrichten kann, sagt man, dass man durch den Siwug von AB SaG die Bchina Dalet, die einbezogen wurden – die „empfangend, um zu empfangen" heißt –, wieder herabbringt und [man] gebraucht was? Das Dalet/Gimel. Was fragt ihr dazu?