Tägliche Lektion6 Eyl 2020(Morning)

Part 1 Lesson on the topic of "Work with Faith Above Reason", lesson 11

Lesson on the topic of "Work with Faith Above Reason", lesson 11

6 Eyl 2020
To all the lessons of the collection: Work with Faith Above Reason 2020

Dieses Transkript wurde mithilfe KI aus dem hebräischen Original übersetzt und nicht redaktionell bearbeitet.

Morgenunterricht 06.09.2020 – Rav Dr. Michael Laitman – Nach Bearbeitung

Die Arbeit im Glauben über dem Verstand –

Ausgewählte Auszüge aus den Quellen

Wir setzen fort, in die spirituelle Arbeit einzutreten, das nennt sich "Die Arbeit im Glauben über dem Verstand". Jedes Mal leuchtet das Höhere Licht auf uns und leuchtet uns immer mehr in das Wissen hinein, "in das Wissen" nennt sich, dass "der Richter nur das hat, was seine Augen sehen", wir sehen die Wirklichkeit und das nennt sich unser Wissen, das innerhalb des Ego ist, und gemäß dem Entwicklungsgrad jedes Menschen bestimmt er so.

Zusammen damit müssen wir hier im Glauben sein, dass wir uns in Vollkommenheit befinden, in Vollkommenheit mit uns selbst, in Vollkommenheit mit dem Schöpfer und in Vollkommenheit mit der Welt. Hier haben wir "Tag" und "Nacht" und allerlei Zustände. Wir haben auch eine Übertragung in Teilen davon in die Materialität, nehmen wir an Tag und Nacht, Tagesstunden, allerlei Dinge, mit denen wir alle Weltbewohner treffen. Und wir müssen festlegen, was die relative Form ist, die wahre Form sollte in unserer Beziehung sein, in der Festlegung unseres Zustands mit ihnen.

Und zu verstehen, dass der spirituelle Prozess einerseits mit der Zeit verbunden ist, denn wir erhalten Führung von oben und das geht nacheinander. Andererseits ist es nicht so sehr mit der Zeit verbunden, denn alles hängt davon ab, wie sehr wir für uns festlegen, dass alle Zustände, die wir durchlaufen, wie sehr sie nur kommen, damit wir ihnen eine einheitliche Beziehung festlegen, dass alles von oben kommt, alles gut und gütig ist, und alles in einer Führung kommt, in einer Vorsehung, von einem Aufseher. Und dementsprechend auch unsere Zustände dem gegenüber, sodass alle Dunkelheit, die Nacht und das Licht, der Tag, in allerlei Weisen, in allerlei Formen uns nicht die Beziehung ändern werden, dass "Dunkelheit wie Licht leuchten wird". Und so werden wir voranschreiten und uns auf die Höhere Quelle beziehen, aus der uns alle Unterscheidungen der Dunkelheit und alle Unterscheidungen des Tages hervorgehen, das heißt, so werden wir uns auf den Schöpfer beziehen.

Sprecher: Auszug Nr. 28 in den ausgewählten Auszügen zum Thema - Die Arbeit im Glauben über dem Verstand, Rabash, Artikel 7 "Wann sind die Zeiten des Gebets und des Dankes in der Arbeit".

"Man muss über dem Verstand glauben, dass der Mensch sich in Vollkommenheit befindet, und auch die ganze Welt." Befindet sich in Vollkommenheit. "So kann und muss er dem Schöpfer danken für all das Gute, das Er uns gegeben hat. Und das nennt sich 'rechte Linie', die genau das Gegenteil der linken Linie ist. Das heißt, dass wir in der linken Linie innerhalb des Wissens gehen, dass 'der Richter nur das hat, was seine Augen sehen'. Das heißt, speziell in der Unterscheidung des Verstandes und nicht über dem Verstand. Was nicht der Fall ist, wenn man zur Arbeit in die Unterscheidung der Rechten übergeht, so ist die Linke die Ursache dafür, dass die Rechte auf der Grundlage von über dem Verstand aufgebaut sein wird. Und das ist wie die Weisen sagten: 'Die Linke stößt weg und die Rechte bringt näher.' Das heißt, der Zustand der 'Linken' zeigt dem Menschen, wie er weggestoßen und vom Dienst des Schöpfers getrennt wird. Und 'die Rechte bringt näher', was bedeutet, dass sie ihm zeigt, wie er dem Dienst des Ewigen nahe gebracht wird. Das heißt, wenn er sich mit der Linken beschäftigt, dann muss die Linke ihn dazu bringen, einen Zustand der Abstoßung zu sehen, wie er weggestoßen und von der Arbeit getrennt wird. Und wenn er sich mit der Rechten beschäftigt, muss er zu einem Zustand kommen, in dem er sieht, wie er dem Schöpfer nahe gebracht wird. Und für die Rechte muss er dem Schöpfer danken, und in der Linken muss er zum Ewigen beten." (Rabash, Artikel 7 "Wann sind die Zeiten des Gebets und des Dankes in der Arbeit" 1990)

Wenn ich lese, was hier geschrieben steht, erinnere ich mich an den gestrigen Tag, vielleicht war ich einige Minuten am Tag, am Morgen oder am Abend, in allerlei solchen Klärungen oder Fragen, das ist rechts, das ist links, das ist über dem Verstand, das ist innerhalb des Verstandes, und in all der übrigen Zeit war ich buchstäblich in der Luft schwebend.

Workshop

Wie machen wir es, dass ich die ganze Zeit entweder in der Rechten oder in der Linken oder in der Verbindung zwischen ihnen bin, um meinen Zustand zu klären, wie macht man das? Vollkommenheit nennt sich, dass ich mich befinde, es ist mir nicht wichtig ob in der Rechten oder in der Linken, für mich ist es dasselbe, die Hauptsache ist, dass ich mich in einem Zustand befinde, in dem ich den Schöpfer segne.

Wie werde ich während des Tages die ganze Zeit rechts-links, rechts-links sein? Es gibt keine Rechte ohne Linke, deshalb muss ich auch in der Linken sein, und danach, so schnell wie möglich zur Rechten übergehen, und dementsprechend, wie bewirke ich, dass sie mich zurück zur Linken werfen, und ich in meinen Anstrengungen zur Rechten übergehe. Wie machen wir das so, dass wir in der Geschwindigkeit der Zeit arbeiten, tick-tack, tick-tack, die ganze Zeit, und so vorankommen?

Wie werden wir während des Tages uns selbst erfassen, dass wir uns entweder in der Rechten oder in der Linken befinden? Denn wenn wir uns weder in dem einen noch in dem anderen befinden, ist das ein Zeichen, dass wir nicht vorankommen.

Sprecher: Auszug Nr. 28, Rabash "Wann sind die Zeiten des Gebets und des Dankes in der Arbeit".

"Man muss über dem Verstand glauben, dass der Mensch sich in Vollkommenheit befindet, und auch die ganze Welt. So kann und muss er dem Schöpfer danken für all das Gute, das Er uns gegeben hat." Das sollte sozusagen unser fester Zustand sein, zu zeichnen, dass die ganze Welt sich in Vollkommenheit befindet und wir dem Schöpfer danken, dass alles von Ihm kommt. "Und das nennt sich 'rechte Linie', die genau das Gegenteil der linken Linie ist. Das heißt, dass wir in der linken Linie innerhalb des Wissens gehen, dass 'der Richter nur das hat, was seine Augen sehen'. Das heißt, speziell in der Unterscheidung des Verstandes und nicht über dem Verstand." Wenn wir die Welt mit unseren Gefühlen und unserem Verständnis betrachten, mit unserem Verstand und Herzen, das nennt sich "links". Und dass wir alles zu 100% so annehmen, wie es in den Augen des Schöpfers erscheint, das nennt sich "rechts". "Was nicht der Fall ist, wenn man zur Arbeit in die Unterscheidung der Rechten übergeht, so ist die Linke die Ursache dafür, dass die Rechte auf der Grundlage von über dem Verstand aufgebaut sein wird. Und das ist wie die Weisen sagten: 'Die Linke stößt weg und die Rechte bringt näher.' Das heißt, der Zustand der 'Linken' zeigt dem Menschen, wie er weggestoßen und vom Dienst des Ewigen getrennt wird. Und 'die Rechte bringt näher', was bedeutet, dass sie ihm zeigt, wie er dem Dienst des Schöpfers nahe gebracht wird. Das heißt, wenn er sich mit der Linken beschäftigt, dann muss die Linke ihn dazu bringen, einen Zustand der Abstoßung zu sehen, wie er weggestoßen und von der Arbeit getrennt wird. Und wenn er sich mit der Rechten beschäftigt, muss er zu einem Zustand kommen, in dem er sieht, wie er dem Schöpfer nahe gebracht wird. Und für die Rechte muss er dem Schöpfer danken, und in der Linken muss er zum Ewigen beten." (Rabash, Artikel 7 "Wann sind die Zeiten des Gebets und des Dankes in der Arbeit" 1990)

Sprecht miteinander, jede Zehnergruppe, einige Minuten und stellt danach eine Frage aus der Zehnergruppe, nicht von einer Person. Einige Minuten um zu klären, was wir, jede Zehnergruppe, fragen möchten.

Schüler: Ich würde gerne fragen, wie die Zehnergruppe jedem hilft, in der Rechten zu halten, während des Tages in der Rechten zu bleiben und wirklich auf die Wirklichkeit zu schauen, wie der Schöpfer auf sie schaut.

Jeden Freund zur Rechten zurückzubringen, das ist eigentlich die Arbeit der Gruppe, wie machen wir das? Wir werden versuchen, das jetzt zu beantworten, alle denken darüber nach. Wie helfen wir der Gruppe, die ganze Zeit in der Rechten zu sein? Aber die ganze Zeit in der Rechten, das bedeutet, dass wir die ganze Zeit die Rechte erneuern, sonst verschwindet sie. In der Spiritualität kann nichts ohne Erneuerung existieren, Spiritualität existiert in unendlicher Frequenz.

Wie stabilisieren wir in der Gruppe einen Zustand, dass wir die ganze Zeit in der Rechten sind? Aber wir haben zwischenzeitlich keine Verbindung untereinander, nur zweimal täglich eine halbe Stunde oder so, also wie stabilisieren wir die Gruppe die ganze Zeit in der Rechten, wie beziehen wir uns, wie denken wir, wie sprechen wir, was sprechen wir?

Schüler (während des Workshops): Auch wenn wir uns in irgendwelchen Zuständen und Stürzen und solchen Dingen befinden, spielen wir weiter. Wir zeigen es einander nicht, sondern wir spielen in der rechten Linie. Wir sind nicht immer dort, aber vor der Zehnergruppe zu spielen.

Ja, das ist richtig. Aber wie halte ich die ganze Gruppe in der Rechten, nicht nur mich allein. Ich kann nicht die ganze Zeit mit ihnen sprechen und sie halten, und wirklich befindet sich jeder in einem anderen Zustand, und diese Zustandsänderungen bestimmen nicht wir, sondern die Höhere Vorsehung, um uns so die ganze Zeit voranzubringen, das hoch, das runter, das runter, das hoch. Wie beeinflusse ich die Gruppe so, dass sie die ganze Zeit in der Rechten ist?

Frage: Es steht geschrieben, dass das Gebet die linke Linie ist. Kommt heraus, dass wenn wir versuchen, irgendein Gebet zum Schöpfer zu erheben, dann erwecken wir in der Zehnergruppe die linke Linie?

Auch darin gibt es rechts und links, entweder ihr bittet oder ihr befindet euch im Dank, sowohl so als auch so.

Frage: Du hast gesagt, dass der Mensch sich in der rechten Linie befinden kann, in der linken Linie, und er kann auch abgetrennt sein. Nehmen wir an, ich habe mich abgetrennt und eine Stunde ist vergangen, und dann habe ich mich an die Arbeit erinnert, was passiert zwischen diesen zwei Punkten?

Wenn du dich nicht in der Rechten und nicht in der Linken befindest, dann bist du tot. Du bist tot. Und dann machen sie von oben mit dir eine Berechnung, wann dich zu beleben. Das hängt auch von der Gruppe ab, wie sie als Ganzes arbeitet und dich auch zur Arbeit zieht. Aber du befindest dich darin wirklich wie tot.

Frage: Gibt es eine rechte Linie oder linke Linie außerhalb der Zehnergruppe?

Man kann es nicht sagen. Man kann über einen Menschen sprechen, aber das ist nicht praktisch. Es ist leicht, es so zu beschreiben, von einem Menschen, dass er sich einmal von der Seite seines Ego bezieht und einmal überwindet und sich von der Seite seiner Kraft des Gebens bezieht, aber das ist eigentlich aus der Zehnergruppe. Rechts und links ist aus der Zehnergruppe.

Frage: Wenn du dich in der linken Linie befindest, gibst du auch dem Schöpfer Zufriedenheit. Aber woher die Kräfte nehmen, um aus der linken Linie herauszukommen, nicht in der linken Seite sein zu wollen?

Nein. Dass wir in der Rechten sind und auch dem Schöpfer danken, dass Er uns den Willen zu empfangen, den egoistischen, erhebt, dass wir fallen, wie geschrieben steht, "der Mensch muss für das Schlechte wie für das Gute danken", sicherlich ist das richtig. Aber das ist nicht die Arbeit, sondern ich habe das als Material für die Arbeit erhalten. Jetzt muss ich arbeiten, jetzt muss ich überwinden, Handlungen der Annäherung an die Gruppe machen, der Gruppe meinen verstärkten Willen zu empfangen bringen und beginnen, mit ihnen zu arbeiten, durch sie alle voranzubringen, durch sie und durch meinen Willen zu empfangen, dass die Gruppe rechts ist und mein Wille zu empfangen, den ich jetzt von oben erhalten habe, links ist, und dann verbinde ich sie zusammen, ich und die Gruppe, und wir machen einen Schritt vorwärts.

Und so jeder einzelne. In denselben Zeiten, in denselben Zuständen, die ganze Zeit schreiten wir so voran. Wie wir solche Autos haben, die vier Räder haben, die im Antrieb sind, das heißt, dass der Motor mit jedem einzelnen Rad verbunden ist, nicht nur mit zweien hinten oder so etwas, sondern mit allen, so wollen wir das in der Zehnergruppe machen. Deshalb arbeitet jeder, wir warten auf niemanden, dass er die Arbeit beendet und dann wir. Und deshalb entdeckt jeder darin, dass er auch zehn Sefirot von allen hat, und so arbeiten wir. Das ist eine wunderbare Arbeit, wenn wir beginnen, sie zu fühlen, ist das wirklich ein Ort für Fortschritt.

Frage: Wie kann ich besser erkennen, dass ich in der rechten Seite bin, im Gebet und es nicht mit einem Zustand verwechseln, in dem ich nur neugierig bin oder ich sogar nicht aktiv bin?

Fange an zu arbeiten und du wirst sehen, dass man sich nicht verwirren kann. Man kann sich nicht verwirren, das sind so klare Dinge. Entweder ich befinde mich versunken in meinem Willen zu empfangen, und ich sehe die Welt durch meinen Willen zu empfangen, der ganz negativ ist, links, oder ich bemühe mich mit der Gruppe, mit dem Schöpfer, alles dem Fortschritt zuzuordnen. Ich rechtfertige diesen Zustand zuerst einmal, dass wir durch ihn vorankommen, dass man gerade so vorankommen kann, denn wenn ich die ganze Linke zur Rechten überführe, darin ist unser Fortschritt.

Und wann komme ich zur Vollkommenheit der Arbeit in jeder einzelnen Stufe? Wenn die Linke und wenn die Rechte bei mir gleich sind, und ich für das Schlechte wie für das Gute danken muss, und dass "Dunkelheit wie Licht leuchten wird". Und so schreiten wir jedes Mal zu diesem Zustand voran.

Frage: Wie soll ich mich im Workshop verhalten, wenn ich gesprochen habe und die Zehnergruppe still geblieben ist? Ich muss das als Glück annehmen, als rechte Seite, aber wie hinzufügen?

Wenn du Kräfte von der Zehnergruppe erhältst dadurch, dass du an ihr haftest, und dadurch, dass du an ihnen haftest, erhältst du Kräfte, um mit deiner Linken zu arbeiten, nicht einfach damit du Befriedigung und Ruhe hast, sondern um mit deinem linken Zustand zu arbeiten, dass du dein Ego, deinen Willen, deine Kritik dem hinzufügen kannst, was du von ihnen erhältst, Kraft, Erweckung, und dann bringst du beide in deiner Anhaftung an die Gruppe voran, dann ist das die richtige Handlung.

Und dann sind für dich rechts und links gleich, das heißt, auch das ist wichtig, und auch das ist wichtig, und beide verbindest du und das nennt sich, dass du einen "Schritt vorwärts" gemacht hast.

Frage: Wie können wir in der Zehnergruppe alle über dem Verstand halten?

Ich sehe aus all den Zuständen, die ich durchlaufe, dass ich mich auf sie wie auf Größere beziehen muss, als ob sie sich am Ende der Korrektur befinden. Das kommt bei mir so heraus. Für jedes Übel, das ich habe, gehe ich zu ihnen, bitte sie um Kräfte, sogar ohne Worte, hafte an ihnen, erhalte von ihnen Kräfte, mit diesen Kräften balanciere ich meine Beziehung mit meiner Linken, und das ist die Korrektur. Versteht ihr? So geschieht es.

Frage: Es steht geschrieben, dass rechts Dank ist und links Gebet ist. Gebet ist Mangel, was ist Dank? Wie soll sich Dank in der Zehnergruppe ausdrücken?

Dass ich zu einem Zustand gekommen bin, in dem links und rechts gleich sind, verbunden, und ich darin Fortschritt sehe. Weißt du, was "Vollkommenheit" genannt wird? Auch wenn ich durch meine Linke zu einer kleinen Höhe erweckt werde, aber wenn meine Linke beginnt, mit der Rechten gleich zu sein, ist das Vollkommenheit. Und in der Höhe kann es sein, dass die Linke mehr als die Rechte ist, und dann ist es unvollkommen.

Das heißt, in jeder einzelnen Stufe gibt es den Zustand der Vollkommenheit, ihre eigene mittlere Linie. Und in dieser mittleren Linie, nach einigen solchen Handlungen, enthüllen wir den Schöpfer. Der Schöpfer wird uns in der mittleren Linie beschrieben, dass es keine Rechte und keine Linke gibt und alles vollkommen ist, in etwas, in irgendeiner Mikrodosis, aber so schreitet man voran.

Frage: Ich wollte bezüglich des Punktes der mittleren Linie fragen. Dort scheint mir, dass die Bewegung aufhört, es entsteht ein vollkommener Zustand, die Verbindung mit dem Schöpfer, und wenn man die mittlere Linie hält, gibt es schon nicht diese Schwingungen.

Du hast recht, zwischenzeitlich gibt es keine Bewegung in der mittleren Linie. Wir werden noch dazu kommen, wie man richtig mit der mittleren Linie arbeitet.

Frage: Kann man vom Schöpfer in der Zeit der linken Linie bitten, über den Verstand aufzusteigen?

Du hast recht, richtig.

Frage: Wenn ich mich im Gebet mit den Freunden verbinde, die Verbindung mit dem Schöpfer und den Dank fühle, bedeutet das, dass ich in der rechten Linie bin?

Nein, ich weiß nicht. Es hängt davon ab, unter welchen Bedingungen du dich mit der Zehnergruppe verbindest. Hast du dort Arbeit oder nicht, hast du dort dein Ego ihnen gegenüber, das du annullieren musstest, dass du sie erheben musst. Diese Bedingungen für die Verbindung bestimmen, ob es entweder rechts oder Mitte sein wird.

Schüler: Was bestimmt die rechte Linie, ist es der Dank in der Bitte, wenn wir Vollkommenheit fühlen, die Vollkommenheit der Verbindung und mit ihm?

Nein. Nicht richtig, das ist schon die mittlere Linie. Schau, was er schreibt.

Sprecher: Auszug Nummer 28.

"Man muss über dem Verstand glauben, dass der Mensch sich in Vollkommenheit befindet, und auch die ganze Welt." Befindet sich in Vollkommenheit. "So kann und muss er dem Schöpfer danken für all das Gute, das Er uns gegeben hat." Dass alles in seinen Augen sich in Vollkommenheit befindet, also befindet er sich in Anhaftung mit dem Schöpfer und darüber sagt er Dank. Das ist natürlich. "Und das nennt sich 'rechte Linie', die genau das Gegenteil der linken Linie ist. Das heißt, dass wir in der linken Linie innerhalb des Wissens gehen, dass 'der Richter nur das hat, was seine Augen sehen'." Das heißt, aus unserem Ego, aus unserem Willen zu empfangen schauen wir auf die Welt, auf uns selbst, auf alle. "Das heißt, speziell in der Unterscheidung des Verstandes und nicht über dem Verstand." Über dem Verstand nicht, alles nur innerhalb des Verstandes. "Was nicht der Fall ist, wenn man zur Arbeit in die Unterscheidung der Rechten übergeht, so ist die Linke die Ursache dafür, dass die Rechte auf der Grundlage von über dem Verstand aufgebaut sein wird." Wenn wir keine Linke hätten, worüber würden wir dann aufsteigen? Das heißt, zuerst muss es links geben. Deshalb sagt man, links-rechts, links-rechts, so gehen wir. "Und das ist wie die Weisen sagten: 'Die Linke stößt weg und die Rechte bringt näher'." Also hat die Rechte etwas näher zu bringen, zu beten, sich mit der Gruppe zu verbinden, allerlei Listen zu machen, um sich zu nähern, dadurch dass die Linke enthüllte, wie weit du entfernt bist. "Das heißt, der Zustand der 'Linken' zeigt dem Menschen, wie er weggestoßen und vom Dienst des Schöpfers getrennt wird. Und 'die Rechte bringt näher', was bedeutet, dass sie ihm zeigt, wie er dem Dienst des Schöpfers nahe gebracht wird. Das heißt, wenn er sich mit der Linken beschäftigt, dann muss die Linke ihn dazu bringen, einen Zustand der Abstoßung zu sehen, wie er weggestoßen und von der Arbeit getrennt wird." Aber das geschieht dadurch, dass sie ihm noch etwas mehr von seinem Willen zu empfangen enthüllten, ihm öffneten, was in ihm ist. Und dann sieht er über diesen neuen Willen zu empfangen, der sich enthüllte, wie weit er entfernt ist. "Und wenn er sich mit der Rechten beschäftigt, muss er zu einem Zustand kommen, in dem er sieht, wie er dem Schöpfer nahe gebracht wird. Und für die Rechte muss er dem Schöpfer danken, und in der Linken muss er zum Ewigen beten." (Rabash, Artikel 7 "Wann sind die Zeiten des Gebets und des Dankes in der Arbeit" 1990)

Frage: Wenn wir nicht in der linken Linie und nicht in der rechten Linie sind, sondern im Schlafzustand, können wir uns selbst erwecken, das heißt, uns selbst erinnern?

Es gibt keine Möglichkeit für den Menschen, sich selbst zu erwecken, wenn er nicht von außen erweckt wird. Sondern wie bei uns in dieser Welt, du stellst zum Beispiel einen Wecker und das ist die Gruppe, und du bittest sie, dass sie dich aufwecken, oder vom Schöpfer, von beiden Quellen. Aber du selbst, wenn du abgetrennt bist, kannst du nicht aufstehen, zur spirituellen Arbeit erwachen, denn es ist nicht natürlich, dass du spirituelle Arbeit willst. Und spirituell meine ich nicht einfach irgendwelche religiösen Handlungen oder so etwas, sondern spirituelle Handlung. Denn spirituelle Handlung ist ganz oben, gegen dein Gefühl, gegen deinen Verstand, gegen deinen Willen zu empfangen. Und deshalb kannst du nicht durch den Willen zu empfangen, der ganz du bist, zur spirituellen Arbeit erwachen. Kann nicht, nur wenn sie "Erweckung von oben" geben, was sich nennt, Erweckung von oben vom Schöpfer, oder dass die Gruppe dich erweckt, eines von beiden.

Frage: Wenn es einen Freund gibt, der sehr aktiv ist, verbreitet, an allem teilnimmt, aber seine Beziehung zur Zehnergruppe alle dazu bringt, die ganze Zeit zu versuchen, ihn zu rechtfertigen, nennt sich das, dass er die Zehnergruppe in der rechten Linie hält?

Das heißt, der Mensch ist aktiv im Studium, in der Verbreitung, aber in der Arbeit in der Gruppe nicht so sehr?

Schüler: Er ist in allem aktiv, aber die anderen Freunde fühlen, dass er sie die ganze Zeit drängt, sie zwingt.

Ist er positiv oder negativ?

Schüler: Er ist positiv in Bezug auf das Ziel.

Dann schaut selbst, es kann sein, dass er sich mit der Zeit verbessert. Gebt ihm Beispiele, wie ihr wollt, dass er euch erweckt, aber dass er erweckt, ist gut.

Frage: Wie können wir feststellen, ob die Zehnergruppe sich in der linken Linie oder in der rechten Linie befindet?

In der linken Linie ist, wo sie fühlen, dass es Mängel in der Welt gibt, in ihnen. In der rechten Linie ist, wo sie miteinander verbunden sind und keine Mängel fühlen, nur dem Schöpfer zu danken.

Schüler: Also nehmen wir an, ich denke darüber nach, das ist die erste Regel. Aber letztendlich hängt alles von meiner Wahrnehmung und meinem Gefühl ab, dass wir in der Rechten gehen, und andererseits kann es sein, dass für jemand anderen in der Zehnergruppe wir uns in der Linken befinden. Wie kann es eine gemeinsame allgemeine Wahrnehmung im Gefühl geben, dass wir zusammen feststellen können, wann wir hierhin oder dorthin gehen müssen?

Das ist schwere Arbeit und nicht für jetzt, und es ist gut, dass du fragst, und ich habe es mit viel Geduld und Freude gehört. Das ist die zukünftige Arbeit, dass wir jedes Mal alle individuellen Abweichungen jedes einzelnen erhalten werden, und dann werden wir jedes Mal in solcher Vollkommenheit sein wie in einem Kreis, dass die ganze Zeit einer aufsteigt und dann ein anderer aufsteigt und so jeder, und auf diese Weise werden wir fühlen, wie der Schöpfer mit uns spricht, wie er auf uns wie auf Tasten spielt. Das ist, was wir in der Zehn fühlen werden, wie er es macht. Wir werden beginnen zu fühlen, wie er uns seine Sprache überträgt, dass jeder mehr, jeder weniger, und in welchen Formen, das wird später sein. Wir werden ein Instrument sein, auf dem er spielt, aber noch ein wenig, wunderbare Dinge werden sein, wartet.

Frage: Die linke Seite ist die Zeit des Gebets, wenn wir in der Gruppe nach der Arbeit zusammen Freude fühlen, die aus dem Gebet hervorbricht, kann diese Freude uns das Gefühl der Vollkommenheit geben?

Ja, langsam. Vollkommenheit müssen wir aus unserem Gefäß sehen, wie sehr wir miteinander verbunden sind. Jeder in seinem eigenen Arbeitsstil, aber wir fühlen, dass jeder etwas tut. Nehmen wir an, ihr baut etwas, jeder macht etwas anderes im allgemeinen Gebäude.

Frage: Verstehe ich richtig, dass vom Schöpfer immer nur eine Art von Geben kommt und nur ich bestimme, ob es rechts-links, Aufstieg-Abstieg, Licht-Dunkelheit ist?

Vom Schöpfer kommt eine Zugabe von Licht, und diese Lichtzugabe erweckt in uns eigentlich allerlei Reaktionen, und so schreitet man voran. Aber vom Schöpfer kommt nur Lichtzugabe, nichts außer dem, das nennt sich "man steigt im Heiligen auf und steigt nicht im Heiligen ab", immer befinden wir uns nur darin.

Frage: Wenn im Artikel von Abstoßung die Rede ist, sind wir es, die abstoßen? Ist es der Schöpfer, der abstößt? Oder ist es eine Verbindung zwischen beiden?

Alles kommt von oben, alles kommt vom Schöpfer, "Es gibt niemanden außer Ihm", Er ist die Ursache für alles, was wir fühlen, für alles, was wir denken, und sogar für alles, worauf wir reagieren. Du kannst fragen: "Wenn auch das, worauf wir reagieren, von Ihm ist, was bin dann ich?", du machst die Vorbereitung und gemäß deiner Vorbereitung erweckt Er in dir auch die Reaktion. Das nennt sich, dass der Schöpfer dir das Werkzeug in die Hand legt und dich lehrt und sozusagen machst du, aber auch das macht Er. Aber die Vorbereitung zwischen uns, das machen wir.

Frage: Wenn wir in zwei Linien mit den Freunden lernen, bringt uns das zur Vollkommenheit voran?

Sicherlich. Wenn wir in zwei Linien arbeiten, erhalten wir die mittlere Linie von oben, noch ein wenig werden wir lernen, wie man das macht. Die mittlere Linie ist schon ein Gefäß für die Enthüllung des Schöpfers.

Frage: Wir haben darüber gelesen, dass die linke Linie Gebet ist, die rechte Linie Dank. Wird von uns verlangt, Anstrengungen in der rechten Linie zu geben?

Nein, nur es vielleicht richtiger zu organisieren, denn damit stabilisieren wir uns selbst, aber eigentlich gibt es in der spirituellen Arbeit überhaupt keinen Platz für Anstrengung außer sich in der Verbindung zwischen uns anzustrengen, die Orte der Verbindungen zwischen uns zu klären, wie wir diese Klicks machen "klick, klick, klick", dass wir so zusammen eintreten, und jeder bleibt bei seinem und jeder ist mit den anderen verbunden.

Wir müssen diese Formen der Verbindung klären, denn gerade in diesen Formen der Verbindung bauen wir Punkte, aus Punkten bauen wir Linien, und aus Linien bauen wir Buchstaben, deshalb sind im Hebräischen alle Buchstaben viereckig.

Schüler: Also was ist Arbeit in der rechten Linie?

Jetzt haben wir darüber gesprochen, über die linke Linie kommen wir zum Dank an den Schöpfer. Die rechte Linie ist schon ein Ergebnis der Korrektur.

Frage: Was wenn ein Mensch nicht überwinden kann und keine positiven Kräfte zur Zehnergruppe hinzufügen kann und er die ganze Zeit die Wichtigkeit senkt?

Wir müssen von ihm erbitten [zu verstehen], dass wir von ihm Beteiligung suchen, so viel wie möglich, sogar wie von einem Baby, aber nicht zu stören. Er soll sich bemühen, in unserer Arbeit die Arbeit von Großen zu sehen, und wenn er nicht fähig ist, dann soll er sich so viel wie er kann zuordnen, wie ein Kleiner, der bei den Großen ist. Ich kenne das von mir selbst, auch ich war so. Es ist sehr schwer zu verstehen, warum ich annullieren muss, ich habe Kraft, ihre ganze Arbeit zu annullieren und Kritik an ihnen zu üben, und hier muss ich trotzdem eine Erklärung erhalten, warum ja und warum nicht.

Und manchmal gibt es Zustände, dass ein Mensch trotzdem nicht hören will, und dann muss man ihn für eine Zeit von der Zehnergruppe entfernen und danach wieder näherbringen. Denn solche Menschen, die teilnehmen wollen, aber nicht in Demut teilnehmen können, tragen in sich einen sehr großen Willen zu empfangen, der für den Gruppenfortschritt fehlen wird. Deshalb muss man irgendwie versuchen, sie so zu halten, dass sie nicht schaden und irgendwie, zumindest in der passivsten Form, teilnehmen.

Frage: Was ist die linke Linie und worin unterscheidet sie sich von einfacher materieller Abtrennung?

Wir haben hier gelesen, was links ist. "Linke Linie" nennt sich, dass wir innerhalb des Wissens gehen und wir sehen, dass die ganze Welt nicht korrigiert ist, und das Coronavirus ist mit uns, und allerlei Probleme, und die Freunde sind keine Freunde, und der Schöpfer ist kein Schöpfer, und über alles übe ich Kritik, denn mein Wille zu empfangen ist jetzt gewachsen, erwacht, enthüllt, und aus ihm spreche ich, das nennt sich "links".

Schüler: Also was ist der Unterschied zwischen der linken Linie und dass ich überhaupt in keiner Linie bin?

Ich spreche gegenüber der spirituellen Arbeit, ich habe Kritik an der spirituellen Arbeit, an der Gruppe, an unserem Fortschritt, an der Vollkommenheit in unserer Arbeit, das nennt sich "links". Links stößt weg, aber nicht dass sie mich hinauswirft. Ich befinde mich in der Arbeit, nur fühle ich Abstoßung. Es gibt einfach links, das nennt sich nicht einmal "links", das ist das Ego. Links in der Arbeit ist, dass ich fühle, dass ich zur Verbindung mit der Gruppe und mit dem Schöpfer voranschreiten will und nicht fähig bin. Und dann kann ich das, dass ich nicht fähig bin, zählen und abwägen "darin bin ich nicht fähig, und deswegen, und deswegen", das nennt sich "links".

Schüler: Es kommt heraus, dass zumindest in einem gewissen Maß in Verbindung zu sein und an die Freunde zu denken, sogar in negativer Form, besser ist als überhaupt nicht.

Absolut.

Frage: Warum ist es schwer, Dank und Gebet zusammen zu halten?

Wie kann es sein, dass ich voller Ansprüche gegenüber dem Schöpfer bin und gleichzeitig sage ich ihm "vielen Dank". Ich habe noch keinen Menschen gesehen, dem man Schläge gibt und er sagt "vielen Dank, vielen Dank". Das kann nicht sein, dass du das vom Willen zu empfangen hörst, sondern es kann sein, dass es ein Spiel ist, dass es Lüge ist, aber auf natürliche Weise kann es nicht sein. Wenn er sich schlecht fühlt, kann er nicht Danke sagen. Wir spielen nicht Theater, wir sprechen über die Natur.

Frage: Die Beschleunigung in der Korrektur zwischen uns, ist das eine Beschleunigung im Wechsel der Zustände von rechts und links oder im Erreichen der mittleren Linie?

Das ist schön. Das heißt, der Fortschritt, die Beschleunigung in der Arbeit, hängt davon ab, wie viel schneller, häufiger wir zur mittleren Linie aus all unseren Zuständen kommen. Aus unseren Punkten, die wir in der mittleren Linie bauen, bauen wir die mittlere Linie, und das bringt uns eigentlich zur Stärke der mittleren Linie, wo sich der Schöpfer enthüllt.

Frage: Ich verstehe nicht, wie der Wille zu empfangen, der gegen den Willen zu geben ist, selbst entscheiden kann, dass er das Geben stört.

Der Mensch ist der Entscheidende, die Willen selbst sagen nichts, sie erwachen im Menschen und der Mensch ist derjenige, der entscheidet, ob es ihn stört oder nicht stört.

Frage: Bezüglich des Glaubens über dem Verstand, steigen der Glaube zusammen mit dem Wissen auf?

Zwischenzeitlich haben wir nicht darüber gesprochen und ich antworte nicht darauf. Gewöhnt euch daran, genau über das zu fragen, worüber wir sprechen. Dass du Lust hast, über allerlei Dinge zu fantasieren, will ich nicht hören. Und das auch in Worten, die wir nicht benutzen.

Frage: Die linke Linie und die rechte Linie müssen gleich sein, und ich bin etwas verwirrt, denn ich erinnere mich, dass Rabash sagte, dass nur eine halbe Stunde am Tag erlaubt ist, in der linken Linie zu sein.

Wenn du die linke Linie selbst einlädst, dann lädst du sie für eine halbe Stunde am Tag ein. In den übrigen Stunden arbeitest du die ganze Zeit an der Rechten, entsprechend dem, wie sehr die linke Linie in dir erwacht.

Frage: Am Anfang des Unterrichts hast du über lineare Zeit und simultane Zeit gesprochen. Wie erreichen wir diese simultane Zeit und wie hängt das mit der Arbeit zwischen rechts, links und der mittleren Linie zusammen?

Ich habe nicht simultane Zeit gesagt.

Schüler: Du hast gesagt, dass man die ganze Zeit gleichzeitig sieht, es ist nicht linear. Richtig, du hast das Wort simultan nicht benutzt.

Auch über lineare Zeit habe ich nicht gesprochen. Ich habe nicht so gesprochen. Denke nach, wie ich gesprochen habe, und in denselben Worten, in demselben Lexikon, wende dich wieder an mich.

Frage: Er schreibt im Artikel, dass die rechte Linie über dem Verstand ist, die linke Linie im Wissen. Was passiert in der mittleren Linie, die wir erreichen wollen? Wollen wir das über dem Verstand erreichen?

Die mittlere Linie ist über dem Verstand, rein, das ist der Schöpfer. Wir bauen Ihn darin. Die mittlere Linie existiert nicht in der Natur, sondern wir bauen sie, das nennt sich "Ihr habt Mich gemacht".

Schüler: Also ist es jedes Mal ein Spiel. Wissen, über dem Verstand, Wissen, über dem Verstand und dann stabilisiert es sich?

Ja, [aber es] stabilisiert sich nicht, so die ganze Zeit bis zum Ende der Korrektur.

Frage: Vorhin haben wir gehört, dass wir jedes Mal individuelle Abweichungen jedes einzelnen erhalten werden, und dann werden wir jedes Mal in solcher Vollkommenheit sein, wie ein Kreis, und so werden wir fühlen, wie der Schöpfer mit uns spricht, auf uns spielt. Die Melodie, dieses Sprechen des Schöpfers, woraus kommt es? Aus den Konflikten zwischen uns?

In allerlei Dingen, ja sicher. Sowohl in Moll als auch in Dur, in allerlei Formen, in allerlei Tönen. Das sind allerlei Töne und die Melodien sind sehr unterschiedlich. Schau in den Psalmen, welche Melodien dort sind, wir kennen diese Melodien von König David nicht, der die Psalmen schrieb. Er war auch Spieler, Komponist und Sänger, aber zumindest nach den Worten, nach dem Fluss der Worte, können wir uns irgendwie vorstellen, wie sehr das wahrscheinlich sehr besondere Werke sind, auch in den Tönen. Ich hoffe sehr, dass man zu einem Zustand kommen kann, in dem wir die Lieder hören werden, die Töne von ihm, die wirklich im Himmel sind, denn nichts verschwindet aus der Spiritualität und wir werden hören können. Wir werden den ganzen König David hören können, der die Psalmen singt.

Schüler: Jetzt hast du ein Beispiel über die Psalmen gegeben, aber es hört sich so an, als ob das Sprechen des Schöpfers mit uns immer durch die Quellen ist, durch die Schriften der Kabbalisten.

Ja, denn sie haben das aus der Anhaftung geschrieben, aus der Erreichung. Immer ist es in der mittleren Linie.

Frage: Eine sehr konkrete und praktische Frage, gestern hatte ich ein physisches Treffen mit der Zehnergruppe, die meisten der Zehnergruppe haben teilgenommen. Kann ich das als Arbeit in der linken Linie und danach rechts betrachten?

Das gehört nicht zu solchen oder solchen Treffen, das gehört zu den inneren Zuständen zwischen euch. Das ist, was ich sagen kann. Es gehört ausschließlich zu den inneren Zuständen zwischen euch, in welchen Zuständen ihr euch befindet, und jeder kann zwischenzeitlich in jeder unterschiedlichen Linie sein. Und danach werdet ihr zu solcher Verbindung zwischen euch kommen, dass ihr wisst, wie ihr euch nach eurer Wahl ausrichtet, links, rechts, Mitte. Links, rechts, Mitte. So soll es sein.

Frage: Es steht geschrieben, dass man dem Schöpfer für die Rechte danken und zum Schöpfer für die Linke beten soll. Was bedeutet es, zum Schöpfer für die Linke zu beten, wofür beten wir für die linke Linie?

Dafür, dass Er uns Material für die Arbeit gibt, durch das wir uns Ihm nähern können. Denn wenn Er nicht die Linke in uns erwecken würde, würden wir wie Fliegen in dieser Welt bleiben. Und weil Er in uns das Ego erweckt, den egoistischen Willen, die Linke, und uns Arbeit gibt, Arbeitskraft, Verstand für die Arbeit, um mit diesem Willen etwas zu machen, das in einer dem Schöpfer ähnlichen Form ist, dann sind wir uns dessen bewusst und danken Ihm sowohl für das Schlechte als auch für das Gute, und für alles, ohne das wir uns nicht nähern können ohne rechts und links richtig zu stabilisieren. Und in der Mitte zwischen rechts und links stabilisieren wir uns in der Form der mittleren Linie, im Glauben über dem Verstand, was eigentlich das Bild des Schöpfers ist. Bis es sein wird, wie geschrieben steht, "und der Name des Schöpfers wird über dir sein", dass wir die Form des Schöpfers annehmen.

Innen der Wille zu empfangen, innen die Klipot, innen alles, und von außen stabilisieren wir uns als die Kraft des Gebens und der Liebe und "über alle Vergehen wird die Liebe decken" und so schreiten wir voran. Deshalb segnen wir für das Schlechte wie für das Gute, denn das Schlechte ist all unser Material. Ohne das könnten wir uns nicht als gut stabilisieren. Wir bauen sozusagen aus einem Stück Lehm die Form.

Frage: Wenn man in der Linken ist, in Echtzeit, und die Abstoßung ist so, dass es auch kein Gebet gibt, es will kein Gebet herauskommen.

Es gibt nichts zu befürchten. Zuerst einmal, danke, dass der Schöpfer dir solche Linke gibt, ein Zeichen, dass du fähig bist, sie richtig zu verarbeiten. Sonst hätte Er nicht gegeben, der Schöpfer gibt nichts, damit der Mensch scheitert, wozu? Er gibt dir genau, nicht weniger und nicht mehr, das, was du unter den Bedingungen, die du hast, zu tun fähig bist. Und du musst nur nicht vergessen, wie du das Übel verarbeitest, das Er erweckt. Und die Verarbeitung des Übels ist nur in der Verbindung innerhalb der Gruppe. Also musst du dich mit der Gruppe verbinden und dich mit dem Schöpfer verbinden und in der Gruppe die Form des Schöpfers finden, in der du dich versteckst. Zuerst nennt sich das "Ibur" (Empfängnis), und danach wächst du dort noch und fügst ihnen auch etwas hinzu, das sind schon "Yenika" (Säugen) und "Mochin" (Verstand) und so wirst du wachsen.

Die Hauptsache ist, dass wir Tag für Tag beginnen, und jetzt auch nachts, in diesen Übungen auf diese Weise zu sein. Dann machen wir es schnell.

Schüler: Es war eine Art Lähmung.

Lähmung? So etwas gibt es nicht. Es gibt eine Trage in der Gruppe, sie werden dich darauf legen und dich auch auf den Weg nehmen. Immer gibt es jedes Mal einen Freund, der in Lähmung ist, und dann nehmen sie ihn und schleppen ihn.

Schüler: Also sag ihnen, dass sie mir helfen sollen.

Nein, ich kann ihnen nicht sagen. Ich werde ihnen sagen, dass du die Möglichkeit hast zu gehen und andere zu schleppen.

Frage: Du hast gesagt, dass die mittlere Linie entsteht, wenn es Gleichheit zwischen links und rechts gibt, was ist diese Unterscheidung? Wie unterscheide ich, dass sie gleich sind?

Du wirst Vollkommenheit in der Arbeit fühlen. Dass du für die Linke danken kannst und für die Rechte danken kannst und diese beiden Zustände dir klar sind und dich zu einem besonderen Zustand gebracht haben. Dass du in diesem besonderen Zustand in Vollkommenheit mit der Gruppe bist und dich auf die Enthüllung des Schöpfers in der Gruppe vorbereitest.

Frage: In der Arbeit in der Zehnergruppe, sind manche im Gebet, manche im Dank?

Kann sein, in jedem Zustand befindet sich jeder einzelne.

Schüler: Wie geht die Arbeit zwischen ihnen in diesen Zuständen?

Darüber wird der Schöpfer klären, mach dir keine Sorgen. Ihr müsst euch die ganze Zeit bemühen, in einem Zustand zu sein, der so nah wie möglich an der Vollkommenheit ist. Aber nicht die Linke zu löschen, sondern mit der Linken, die sich enthüllt, in die Rechte einzutreten, die Rechte zur Linken hinzuzufügen und zur mittleren Linie zu kommen.

Schüler: Die gemeinsame Arbeit an der Linken ist gemeinsame Arbeit von allen?

Nein, noch nicht. Wir bemühen uns, bemühen uns, dass jeder in seinem maximalen vollkommenen Zustand ist. Aber das ohne die Linke zu löschen, sonst ist es, als ob du nicht teilnimmst. Du musst deine Anstrengungen durch die Linke und durch die Rechte bringen, und die Verbindung zwischen ihnen wird richtig sein. Dass du für die Linke und für die Rechte segnest und an beiden festhältst, und dann wirst du beginnen zu fühlen, was die mittlere Linie ist.

Frage: Die Erweckung der Gruppe kommt hauptsächlich aus der linken Linie?

Ja. Die Gruppe erwacht, der Mensch erwacht normalerweise von der linken Seite, denn wir sind Egoisten. Aber wir, die uns selbst erwecken, wir können uns von der rechten Seite erwecken, von der Seite der Größe des Schöpfers, der Größe des Ziels, und dann ist es besser.

Frage: Ist es besser für uns, innerhalb der rechten und linken Linie zu leben, oder das Leben nicht innerhalb der Linien zu finden, sondern zwischen den Linien. Das heißt, im Prozess des Übergangs zwischen ihnen?

Der wahre Zustand ist die mittlere Linie.

Sprecher: Auszug Nummer 29, aus Rabash, "Ein Land, in dem du nicht in Armut Brot essen wirst".

"Der Mensch muss sich mit der Tora sowohl am Tag als auch in der Nacht beschäftigen, und Nacht und Tag müssen bei ihm gleich sein, wie im heiligen Sohar gebracht wird (Anfang Beshalach). Das heißt, der Zustand der Vollkommenheit, der 'Tag' genannt wird, und der Zustand der Unvollkommenheit, der 'Nacht' genannt wird, müssen gleich sein, das heißt, wenn seine Absicht um des Himmels willen ist, dann stimmt er zu, dass er seinem Schöpfer Zufriedenheit bereiten will. Und wenn der Schöpfer will, dass er im Zustand der Unvollkommenheit bleibt, stimmt er auch zu. Und die Zustimmung drückt sich darin aus, dass er seine Arbeit erfüllt, als ob er die Vollkommenheit verdient hätte, das nennt sich zustimmen, das heißt, dass Tag und Nacht bei ihm gleich sind. Was nicht der Fall ist, wenn es einen Unterschied gibt, dann gibt es im Maß des Unterschieds eine Trennung, und an dieser Trennung haben schon die Äußeren einen Halt. Deshalb, wenn der Mensch fühlt, dass er einen Unterschied hat, dann muss er ein Gebet machen, dass der Ewige ihm hilft, dass es keinen Unterschied bei ihm gibt, und dann wird er die Vollkommenheit verdienen." (Rabash, Aufzeichnung 300 "Ein Land, in dem du nicht in Armut Brot essen wirst")

Sprecher: Nochmal Auszug Nummer 29.

"Der Mensch muss sich mit der Tora sowohl am Tag als auch in der Nacht beschäftigen, und Nacht und Tag müssen bei ihm gleich sein, wie im heiligen Sohar gebracht wird (Anfang Beshalach)." Es ist klar, dass Tag und Nacht Zustände sind. Und es ist nicht, dass Dunkelheit draußen ist oder Licht. "Das heißt, der Zustand der Vollkommenheit, der 'Tag' genannt wird, und der Zustand der Unvollkommenheit, der 'Nacht' genannt wird, müssen gleich sein, das heißt, wenn seine Absicht um des Himmels willen ist, dann stimmt er zu, dass er seinem Schöpfer Zufriedenheit bereiten will. Und wenn der Schöpfer will, dass er im Zustand der Unvollkommenheit bleibt, stimmt er auch zu. Und die Zustimmung drückt sich darin aus, dass er seine Arbeit erfüllt, als ob er die Vollkommenheit verdient hätte, das nennt sich zustimmen, das heißt, dass Tag und Nacht bei ihm gleich sind. Was nicht der Fall ist, wenn es einen Unterschied gibt, dann gibt es im Maß des Unterschieds eine Trennung, und an dieser Trennung haben schon die Äußeren einen Halt. Deshalb, wenn der Mensch fühlt, dass er einen Unterschied hat, dann muss er ein Gebet machen, dass der Ewige ihm hilft, dass es keinen Unterschied bei ihm gibt, und dann wird er die Vollkommenheit verdienen."

Frage: Was ist die Bedeutung davon, einen Preis für die Absicht zu erhalten?

Preis für die Absicht?

Schüler: Oder Lohn, dass man Lohn für die Absicht erhält?

Das ist das Gefühl, dass du dich dem Schöpfer genähert hast. Dass in der mittleren Linie innerhalb der Gruppe sich euch der Schöpfer enthüllt. Das ist der Preis. Gemäß der Gleichheit der Form. Dass ihr das erreicht habt. Ihr habt die Verbindung gebaut. Ihr habt die mittlere Linie gebaut, denn sie existiert nicht in der Natur.

In der Natur gibt es nur den Willen zu empfangen, der sich in der linken Linie enthüllt, und die Kraft des Lichts, oder die Kraft der Verbindung, die sich in der rechten Linie enthüllt, und wenn ihr sie zusammen verbindet, baut ihr die mittlere Linie, und in ihr fühlt ihr den Schöpfer. Deshalb steht geschrieben "Ihr habt Mich gebaut", "Ihr habt Mich gemacht".

Das nennt sich "Meine Söhne haben Mich besiegt". Dass Ich ihnen einen zerbrochenen Willen zu empfangen gegeben habe. Und sie wussten, wie man ihn zum Licht hinzufügt und aus ihm einen Zustand macht, dass gerade wegen des Willens zu empfangen Ich Mich in ihnen enthüllen kann, und darin haben sie Mich besiegt. Dass aus dem Material, das gerade den Menschen vom Schöpfer wegstößt, von der Heiligkeit, vom Licht, sie es so gemacht haben, dass Ich Mich gerade dort enthülle und um wie viel mehr. 620 Mal mehr als Ich vorher war.

Frage: Was sind Äußere und wie können sie mich ergreifen?

"Äußere" in der spirituellen Arbeit werden alle Störungen genannt, die der Schöpfer speziell sendet, um uns zu erwecken, uns richtiger zu ordnen, uns zu schütteln, uns mehr Unterscheidungen zu geben. Denn alle unsere Unterscheidungen, all unser Gefühl, all unser Lebensgefühl ist nur zwischen Dunkelheit und Licht, Dunkelheit und Licht, zwischen diesen.

Und dann werden die "Äußeren" diejenigen genannt, die kommen, Gedanken, Willen, allerlei Vorfälle, und uns stechen. Wozu arbeitest du? Wozu machst du das? Lass das, und so weiter und so weiter. Das heißt, sie geben uns Erweckung. Denn wenn sie uns keine Erweckung geben würden, würden wir einschlafen. Wir können nicht ohne Linke, ohne Klipot, ohne Stiche. Wir sind nicht fähig.

Ihr werdet noch sehen, wie es war. Sagen wir, schaut auf Kiew 1. Bis vor einem Monat hat er die ganze Zeit gefragt und gefragt. Gebrannt und gebrannt. Und jetzt hat er sich mehr beruhigt, macht uns schon so Frieden. Und bald wird er es mehr aus der Ferne machen, und mehr aus der Ferne.

Und was bedeutet das? Es fehlen Probleme. Schwierigkeiten. Und dann erhalten wir sie durch allerlei Erweckungen. Wenn wir einander nicht helfen, dann müssen wir warten, bis der Schöpfer mich sticht, mir irgendein Problem gibt. Denn ich kann mich nicht von selbst bewegen. Du kannst allerlei schöne Dinge über Spiritualität erzählen. Nein. Ich handle nur aus dem Gefühl des Mangels von innen.

Und deshalb "Ein Mensch soll seinem Freund helfen". Wir müssen einander erwecken. Und beten, dass der Schöpfer uns auch voranschreiten lässt. Und Sein Voranschreiten ist dadurch, dass Er unser Ego erweckt, den Willen zu empfangen, die Störungen. Wenn wir wissen, für das Schlechte wie für das Gute zu beten, dann sind wir schon bereit für den Fortschritt.

Frage: Du hast dich an mich erinnert und mich erwähnt, also wie so vorankommen? Bitten, dass die linke Linie kommt? Das heißt, was? Auf Leiden warten? Wir verbinden uns doch jeden Morgen und machen die Arbeit. Also was muss ich bitten, dass die linke Linie kommt?

Habt ihr einen Vorbeter? Habt ihr einen Gabbai? Ja. Machen sie die Arbeit? Sie müssen erwecken.

Schüler: Ja. Jeden Tag, mehrmals am Tag. Wir arbeiten nach Zeitplan.

Sie erwecken, Vorbeter und Gabbai, sie erwecken die Gruppe, erwecken irgendwie Mängel?

Schüler: Ja. Es gibt das Gefühl, dass diese Arbeit so alltäglich wird. Das heißt, vielleicht fehlt hier wirklich irgendein Feuer. Wie es hinzufügen? Deswegen, was in der linken Linie hinzufügen, damit es brennt?

Nein. Ihr könnt nicht. Das ist verboten. Es wird künstlich sein. Das ist nicht gut. Ihr müsst beginnen, dem Schöpfer mit Kraft zu danken, euch Ihm mit Kraft zu nähern, und dann werdet ihr sehen, wie sehr ihr nicht in ihnen seid, und daraus wird die linke Linie kommen. Nur durch rechts. Links nicht erwecken. Ihr könnt die Linke nicht erwecken, sondern nur dadurch.

Schüler: Wie können wir alle zusammen als Zehnergruppe dem Schöpfer danken? Wie macht man das praktisch?

Du weißt nicht, wie man dankt? Danken. Zusammensitzen und untereinander sprechen, wie sehr Er euch Gutes tut, dass Er euch so und so gemacht hat, und so und so genähert hat, und so und so gemacht hat. Fangt an. Und wenn ihr schon nicht könnt, nehmt einen passenden Artikel von Rabash oder Baal HaSulam, oder einen Brief, den er manchmal sehr schön schreibt, sowohl Baal HaSulam als auch Rabash, an Schüler, die ins Ausland gereist sind, weit von den Schülern, also haben sie ihnen geschrieben, um sie zu erwecken.

Das war schwer, auch Rabash schreibt, "schon zwei Monate habe ich keinen Brief von niemandem erhalten". Damals gab es kein Internet. Er wohnte in England und sie schrieben ihm nicht und vergaßen sozusagen. Also schreibt er ihnen. Was ist los? Und sie können sich nicht selbst erwecken. Versteh die Sache.

Schüler: Du hast gesagt, dass er immer weiter weggehen wird. Und das ist wirklich die größte Angst in meinem Leben. Ich fürchte mich sehr davor. Wie kann ich mir eine minimale Garantie in der Gruppe geben, damit das nicht passiert?

Nur dadurch, dass ihr Systeme baut und euch mit Kraft erweckt. Das ist große Arbeit. Aber das ist wahre, richtige Arbeit. Das nennt sich, dass ihr den Schöpfer gebaut habt.

Schüler: Hängt das davon ab, wie sehr wir die rechte Linie zwischen uns vergrößern? Ist das die Garantie dafür, dass keiner von uns sich von der Arbeit entfernt?

Wenn ihr nicht auf euch aufpasst, wird euch niemand helfen. Denn ihr befindet euch jetzt schon in der Zehnergruppe, und in der Zehnergruppe ist jeder für alle verantwortlich. Der Schöpfer bringt euch zum Ort und sagt "Nimm dir". Zu jedem sagt er, "Nimm dir". Und jetzt, wenn du nicht nimmst, dann nimmst du nicht. Ganz einfach.

Erinnert ihr euch, was im Artikel geschrieben steht...?

Sprecher: "Die Freiheit".

Artikel "Die Freiheit". Das war's, schaut was geschrieben steht. Und mehr wird Er nicht tun. Er wird durch Leiden tun, aber wer weiß, wann sie kommen? Dass ihr den Leiden zustimmt, dass ihr nicht mehr die ganze Zeit auf kleinem Feuer gekocht werden könnt, das bringt wirklich alle Nerven heraus, und es reicht, und man sieht nicht das Ende, sieht nicht das Ziel, und nichts. Das ist ein sehr schreckliches, furchtbares Gefühl. Aber der Schöpfer, weil Er euch alle Bedingungen gegeben hat, nutzt sie.

Frage: Du hast gesagt, man muss ein System bauen, aber es geht hier nicht darum, irgendwelche spirituellen inneren Systeme zu bauen, sondern wenn ich richtig verstehe, um äußere Systeme, die sich mit der Vergrößerung jenes Maßes an Brennen zwischen uns beschäftigen werden. Richtig?

Ich meinte die Verbindung zwischen euch, die so eng wie möglich sein muss, und "Ein Mensch soll seinem Freund helfen", und jeder ist dafür verantwortlich, dass sein Freund vorankommt oder nicht, und damit bewahrt er sich selbst, dass er auch vorankommt. Wenn ich vorankommen will, muss ich dafür sorgen, dass die Gruppe vorankommt. So ist es.

Schüler: Wenn ich auf kleinem Feuer bin, in welchem System wirst du mich erwecken. Trotzdem etwas bauen, in dem wir arbeiten? Denn wenn ich muss, kann ich Jahre in diesem Zustand sitzen?

Ich verspreche dir, wenn du nicht tust, was nötig ist, wirst du Jahre so vergehen, und sterben, und geboren werden, und wieder Jahre wirst du so verbringen. Ja. Investiere.

Schüler: Was ist dieses System?

Du hörst nicht zu. Du willst sprechen und nicht hören. Investiere in die Gruppe, Punkt. Mehr nicht. Schreib es dir auf, schreib, denn du wirst noch tausendmal fragen.

Frage: Wir durchlaufen sehr starke und schwere Zustände. Gibt es ein Zeichen dafür, dass wir die Arbeit erfolgreich machen, oder nur auf weitere Erschwerung warten?

Wenn ihr jedes Mal mehr Erschwerung als vorher habt, ist das ein Zeichen des Erfolgs.

Frage: Muss die Wichtigkeit des Ziels in beiden Zuständen gleich sein, sowohl in der Dunkelheit als auch im Licht? Was muss zwischen diesen beiden Zuständen gleich sein?

Sie beide müssen gleich sein. Einer kann nicht ohne den anderen sein.

Frage: Kann Chafez Chessed als mittlere Linie betrachtet werden? Ich frage, weil dieser Zustand der Vollkommenheit wie das Ende der Korrektur aussieht. Warum würde ein Mensch aus diesem Zustand der Vollkommenheit herausgehen wollen?

Zuerst einmal ist Chafez Chessed nicht das Ende der Korrektur. Von Chafez Chessed kann man nicht vorankommen. Chafez Chessed ist keine Vollkommenheit, es ist in der Mitte, auf dem Weg, nur ein Zustand. Wir müssen immer danach streben, wie wir den Willen zu empfangen überwinden, damit wir Glauben über dem Verstand haben, und dann aus diesen beiden die mittlere Linie bauen.

Frage: Wie kann unsere Umgebung praktisch das Tempo beschleunigen, in dem wir von der linken Linie zur rechten Linie übergehen?

Nur durch Anstrengung zwischen euch, so viel wie möglich. Niemandem Ruhe geben.

Schüler: Je mehr ich zuhöre, ich weiß nicht, ob ich richtig höre oder nicht. Du sagst, man muss sowohl für das Gute als auch für das Schlechte bitten.

Nein, wir müssen die Dinge klären, für das Schlechte wie für das Gute segnen. Segnen. Dass wenn wir Schlechtes erhalten, ist das ein Zeichen, dass wir noch mehr den Willen zu empfangen öffnen, der in uns ist, und ihn zur Absicht um zu geben hinzufügen können. So ist es. Wir arbeiten mit links, das ist der Wille zu empfangen, mit rechts, das wir von oben die Absicht um zu geben erhalten, und legen rechts auf links und kommen voran. Es kommt noch eine Zugabe des Willens zu empfangen, wieder bringen wir noch mehr Absicht um zu geben, und kommen noch weiter voran. So machen wir es.

Schüler: Aber wie wird es nicht künstlich, dass ich wirklich von Herzen für das Schlechte danke?

Das wird danach kommen, mach dir keine Sorgen. Die Hauptsache ist, dass wir uns bemühen, dieses Prinzip zu bauen, "über alle Vergehen wird die Liebe decken", "über alle Vergehen wird die Liebe decken". So ist die Arbeit in der Gruppe.

Frage: Was kann man sagen, dass in der Arbeit in der Gruppe auch die Abtrennung linke Linie ist?

Ja. Abtrennung ist auch linke Linie.

Schüler: Du hast gesagt, wir müssen dem Schöpfer mit Kraft danken und uns mit Kraft nähern.

Ich erinnere mich nicht, dass ich in Bezug darauf gesprochen habe.

Frage: Wenn es keine Zustände gibt, sozusagen wie macht man eine Übung, wie kommt man voran?

Ich bin jetzt nicht darin, ich weiß nicht.

(Ende des Unterrichts)