Series of lessons on the topic: undefined

29 August - 15 Dezember 2020

Lesson 1. Sep. 2020

Lesson on the topic of "Work with Faith Above Reason", lesson 5

1. Sep. 2020
To all the lessons of the collection: Work with Faith Above Reason 2020

Dieses Transkript wurde mithilfe KI aus dem hebräischen Original übersetzt und nicht redaktionell bearbeitet.

Morgenunterricht 01.09.2020 - Rav Dr. Michael Laitman - nach Bearbeitung

Die Arbeit im Glauben über dem Verstand - Ausgewählte Abschnitte aus den Quellen

Heute denke ich, dass wir mehr sprechen müssen. Ich füge jeden Tag hinzu, Tropfen für Tropfen, schließlich ist das eine große Anzahl von Menschen und es ist die letzte Generation, viele Menschen hören zu und schließen sich an, und wir müssen diesen Weg so bequem, nah und annehmbar wie möglich für so viele Menschen wie möglich machen. Sicherlich sind nicht alle dafür geeignet, den Glauben über dem Verstand selbst zu erreichen, wie wir uns bemühen es zu tun, sondern die anderen werden dadurch angezogen, dass sie sich passiver anschließen. Aber trotzdem wollen wir, dass der Eintritt in die Spiritualität so offen und weit wie möglich für alle ist.

Wenn wir "Glaube über dem Verstand" lernen, verstehen wir diese Worte nicht wirklich, sie sind für uns verworren, sie verwirren uns so, leer an Inhalt, und dann müssen wir sie immer mehr klären. Und die Klärung muss auf emotionale Weise geschehen, denn es gibt nichts anderes, wir haben nur ein Gefühlswerkzeug, einen Willen, im Willen klären wir. Deshalb müssen wir dies noch mehr klären.

"Glaube über dem Verstand" ist derselbe Zustand, wie wir lernen, dass das spirituelle Gefäß wirkt, dass es eine Entscheidung über sich selbst trifft, nicht im Willen zu empfangen zu empfangen, das heißt "im Verstand", sondern seine Beziehung zum Schöpfer aufbaut, das Gefühl der Verbindung, das Gefühl der Höheren Welt, das Gefühl, was Spiritualität ist, was das ist, was wirklich außerhalb von mir ist, dass ich das über meinem Verstand aufbaue.

Das heißt, nach der Entscheidung mache ich tatsächlich eine Einschränkung, dass ich nicht für mich selbst empfange, das heißt direkt, wie es der Wille zu empfangen ist, und der Wille zu empfangen besteht aus Verstand und Herz, ich will das nicht empfangen. Das heißt, ich will nicht verstehen und ich will nicht direkt fühlen, sondern ich will alles durch Abstoßung tun, dadurch, dass ich aus mir selbst herausgehe, dadurch, dass ich über meinem Verstand handle.

Und gerade wenn ein Mensch sich bemüht, das zu tun, beginnt er zu verstehen, dass es ihm dazu verhilft, dass sein Verstand größer wird, breiter. Wer über den Verstand gehen will, bekommt zusätzlichen Verstand, zusätzlichen Willen zu empfangen, es kommt ihm noch mehr zu verstehen, noch mehr in seinen Empfangsgefäßen zu fühlen.

Und dann muss er noch mehr Überwindung machen, und das durch die Gruppe, dadurch, dass er sich in den Zehner einschließt, und noch mehr Austritt aus sich selbst, über sich selbst, in der Verbindung zum Schöpfer. Und wenn er sich mit der Gruppe verbindet und sich mit der Höheren Kraft verbindet, baut er sie auf, das heißt "ihr habt Mich gemacht". Denn er empfängt nicht und will nicht empfangen, was ist, als ob es etwas außerhalb des Menschen gibt. Und außerhalb des Menschen ist abstraktes Höheres Licht, und was er baut, ist seine Welt, die spirituelle Welt. Deshalb sagt der Schöpfer "ihr habt Mich gemacht", "ihr habt Mich besiegt", das heißt, dass ihr alles über eurem Willen zu empfangen aufbaut.

Und so müssen wir die ganze Zeit in der Klärung sein, das ist im Verstand und das ist über dem Verstand, das ist im Willen zu empfangen und das ist über dem Willen zu empfangen, das ist in meinem gewöhnlichen Gefühl und das ist, dass ich mein Gefühl aus dem Geben heraus aufbaue. Und so müssen wir diese beiden Ebenen aufbauen, "Verstand" und "Glaube über dem Verstand", das heißt Empfangen und Geben über der Kraft des Empfangens. "Verstand" heißt Empfangen, und "Glaube" heißt über der Kraft des Empfangens, Geben. So müssen wir uns die ganze Zeit bemühen, in diesen Zuständen zu sein, sie eins nach dem anderen aufzubauen, die ganze Zeit so viel wie möglich. Bis wir immer mehr Gefühle bekommen, immer mehr Verständnis, was es heißt, im Verstand und über dem Verstand zu sein, im Verstand und über dem Verstand. Und die ganze Zeit uns so bemühen, uns selbst aufzubauen, und daraus schreiten wir so voran.

Es wird viele Fragen geben, viele Klärungen, auf einen Teil werden wir antworten, auf einen Teil werden wir nicht antworten, sodass ihr trotzdem während des Tages klären müsst, so bis morgen die ganze Zeit darin zu sein. Sich bemühen, nochmal die Morgenunterrichte durchzugehen, sagen wir, wir lernen jetzt "Die Arbeit im Glauben über dem Verstand", eine Sammlung von Zitaten von Baal HaSulam, von Rabash, ich hoffe, dass ihr während des Tages sie durchgeht. Also werden wir uns bemühen, während des Tages diese Zitate durchzugehen. Wenn ihr es nicht schafft, wenn ihr nur zwei oder drei durchgeht, ist das auch gut. Sogar einen, wenn ihr euch mehrmals am Tag damit beschäftigt, bis ihr versteht, es gibt solche, die ein Zitat lesen oder sogar einen Teil davon, es zieht so sehr an, es packt so sehr, dass es einen schon nicht mehr zu noch allerlei anderen Abschnitten fliehen lässt, und auch das ist gut, das ist gut, bleibt dabei.

Das heißt, die Hauptsache ist, dass ihr fühlt, dass es euch anzieht, dass es euch hineinsaugt. Denn dieses Aufbauen, das wir im Glauben über dem Verstand machen, ist wirklich jenes spirituelle Gefäß, jenes Parzuf, jene Beziehung zwischen uns und mit dem Schöpfer, dass wir darin uns selbst sehen werden, dass wir uns im wahren Zustand befinden, in der "Welt der Wahrheit", wie es heißt, in der spirituellen Welt, und so werden wir Erfolg haben. Deshalb sucht hauptsächlich nicht sofort Fragen, wie man fragen soll, sondern versucht sie vielleicht aufzuschreiben, wenn doch. Aber wisst, dass sich alles während eurer inneren Arbeit klären muss, wie ihr klärt, was wir lesen und besprechen werden.

Lektor: Aus ausgewählten Abschnitten in "Die Arbeit im Glauben über dem Verstand". Zitat Nummer 10, Baal HaSulam, "Shamati" Artikel 13 "Die Angelegenheit des Granatapfels".

"Die Angelegenheit der Leere herrscht nur an einem Ort, wo es kein Wesen gibt", wo es kein Ego gibt, wo es keinen Willen zu empfangen gibt, zu verstehen, zu fühlen, zu sehen. Sondern es ist klar, dass er es hat, und jedes Mal öffnet sich das Ego mehr und mehr, aber er bemüht sich, sich darüber zu erheben. Und gerade dadurch, dass sein Ego wächst und er sich jedes Mal bemüht, spirituelle Arbeit aufzubauen, eine Beziehung zu den Freunden und zum Schöpfer in einer Form über seinem Ego, dadurch schreitet er voran, baut ein immer größeres Gefäß auf, bis dieses Gefäß genügend Volumen und auch Unterscheidungen haben wird, dass er dort beginnen kann, die neue Welt zu fühlen, die Höhere Welt.

Es ist wie ein Baby, das wächst, es fühlt noch nicht und versteht sicherlich nicht, und begreift nicht, es hat nicht einmal einen Sehsinn. Und mit den Ohren hört es nicht, wenn es geboren wird, und Geschmack fühlt es nicht so sehr, bis das erwacht und sich aufbaut, aufbaut, aufbaut. So auch wir, dadurch, dass wir auch mechanisch zum Zehner zurückkehren, auch in allerlei Gesprächen, Sinnen, dass diese Dinge geschehen, bemühen wir uns, uns selbst in den Zustand zurückzuversetzen, wie es einmal in einer Seele war.

"Die Angelegenheit der Leere herrscht nur an einem Ort, wo es kein Wesen gibt", welches unser Ego ist.

"Es stellt sich heraus, was ist das Maß der Füllung des leeren Ortes?" Dass ich fühle, dass ich zuerst leer bin und wie ich diesen Ort mit einer neuen Sicht füllen kann, mit einer neuen Auffassung, mit einem neuen Verständnis, mit sich erneuerndem Verstand und Herz. "Die Antwort ist: Entsprechend dem, wie sehr er sich über den Verstand erhebt." Das heißt, so viel ich im Verstand habe, und ich lebe, ich bin im Verstand, aber ich will mich darüber füllen, mit einem neuen Gefühl und einem neuen Verständnis, die nicht in demselben Stil sind, in dem ich lebe, sondern im Stil des Gebens, durch den Glauben. Ich will hier eine neue Neigung bekommen, einen neuen Sinn, der vorher nicht war, der mir die Fähigkeit öffnen wird, die Wirklichkeit auf neue Weise zu erfassen, außerhalb von mir.

"Das heißt, dass man die Leere mit Erhabenheit füllen muss," ich habe einen leeren Ort und ich will ihn mit der Erhabenheit füllen, das heißt mit der Größe des Gebens. Denn der Schöpfer ist die Eigenschaft des Gebens, dadurch, dass ich herausgehe, mich über mich selbst erhebe. "Das heißt mit der Stufe über dem Verstand. Und er soll vom Ewigen bitten, dass Er ihm diese Kraft gebe. Und die Bedeutung wird sein, dass die ganze Leere nicht erschaffen wurde, das heißt, dass sie nicht zum Menschen kam, damit er so fühlt, dass er leer ist, sondern um diese mit der Erhabenheit des Ewigen zu füllen, das heißt, dass er alles über den Verstand nehmen soll." Das heißt, dass ich von Anfang an fühle, dass alle meine Sehnsüchte, mein ganzes Gefühl der Leere von etwas, das Spiritualität heißt, ich weiß noch nicht, was Spiritualität ist, aber ich will mich mit etwas dazu erwecken. Oder ich bin unter den Freunden und ich sehe, dass sie sich sehnen und wollen, und ich werde von ihnen auch diesen Mangel nach Spiritualität bekommen, von dem man nicht weiß, was es ist.

Also will ich meine Sehnsucht nach Spiritualität nicht damit füllen, dass ich das jetzt auf gewöhnliche Weise fühlen werde, sondern ich verstehe, dass man Spiritualität nur auf spirituelle Weise enthüllen kann. Das heißt, Spiritualität ist Geben? Also nur im Geben von mir, außerhalb von mir, ich will das dadurch fühlen, dass ich aus mir selbst herausgehe, von meinem Willen zu empfangen zum Willen zu geben für den anderen, und dann werde ich in dieser Neigung die neue Welt fühlen, und das wird "Glaube über dem Verstand" sein.

"Das ist, was geschrieben steht: 'Und Gott hat gemacht, dass sie sich vor Ihm fürchten.' Das bedeutet, dass das, was zum Menschen kommt, diese Gedanken der Leere, ist, damit der Mensch ein Bedürfnis haben wird, auf sich den Glauben über dem Verstand zu nehmen." Das heißt, dass wir innere Leere fühlen, innere Bedrängnis, inneren Mangel nach etwas, von dem wir nicht wissen, was es ist, gerade dieses Gefühl ist ein sehr gutes Gefühl. Es ist das Gefühl jenes leeren Ortes, den man mit Geben füllen muss, mit dem Herausgehen außerhalb von mir, mit der Erhebung über mich selbst. Und so sehr ich von Freunden umgeben sein werde, die sich auch so sehnen, wird uns dieser Geist zum Himmel nehmen, das heißt zum Geben.

"Und dazu braucht man die Hilfe des Ewigen." Nachdem wir alle möglichen Anstrengungen machen und wollen und wollen und wollen, kommt mir manchmal das Verständnis, dass ich hier Hilfe von oben brauche, um sich an Ihn zu wenden, und das ist die Vorsehung, die so auf mich wirkt. Manchmal kommt diese Vorsehung in der Form, dass ich fühle, dass es von der Gesellschaft kommt, dass die Gesellschaft mir plötzlich einen Hinweis dazu gibt und Unterstützung, dass ich mich an den Schöpfer wenden muss. Manchmal kommt es uns von der ganzen Gesellschaft zusammen, dass wir uns alle in einem solchen Zustand befinden und einander fühlen, wir alle sind in einer bestimmten Leere und dass wir uns an den Schöpfer wenden müssen, wir haben keine Wahl.

Aber irgendwie gibt es hier trotzdem eine Behandlung von oben, entweder erweckt Er den Menschen in seiner privaten Form, oder erweckt durch die Gruppe, aber es ist sicherlich wünschenswert, dass wir uns miteinander verbinden und "ein Mensch wird seinem Freund helfen", indem wir uns unterstützen, uns zum Glauben über dem Verstand zu erheben, zum allgemeinen Geben, zum Schöpfer, über unsere gesamte gemeinsame Leere. "Das heißt, dass der Mensch dann gezwungen ist, vom Ewigen zu bitten, dass Er ihm die Kraft gibt, dass er über dem Verstand glauben kann. Es stellt sich heraus, dass gerade dann der Mensch den Schöpfer braucht, dass Er ihm hilft. Und das ist aus dem Grund, dass der äußere Verstand ihm das Gegenteil zu verstehen gibt."

Das bedeutet, der Mensch fühlt, dass wenn er so ohne zusätzliche Kräfte bleibt, ohne eine neue Auffassung über seinem Ego, ohne Verständnis, wie man irgendeine Handlung um zu geben machen kann, wird er nicht herauskommen und er wird noch ein bisschen wieder und wieder und wieder in sein Ego fallen und nicht aus dieser Grube herauskommen können. Deshalb versteht er, dass es hier Hilfe von der Umgebung gibt und die Hinwendung zum Schöpfer.

"Deshalb gibt es dann keinen anderen Rat für den Menschen, außer vom Ewigen zu bitten, dass Er ihm hilft. Und darüber sagten sie: 'Der Trieb des Menschen überwindet ihn jeden Tag, und wenn der Heilige, gepriesen sei Er, ihm nicht hilft, kann er ihn nicht überwinden.'" (Baal HaSulam. Shamati, Artikel 13. "Die Angelegenheit des Granatapfels")

Der Trieb des Menschen überwindet ihn jeden Tag mehr und mehr und mehr, jedes Mal, und der Mensch fühlt, dass er sich nicht über seinen Willen erheben kann. Der Wille holt ihn gleichsam die ganze Zeit ein oder zieht ihn zurück, es gibt darin mehrere Arten, wir werden noch lernen. Und die Hauptsache, das Ergebnis daraus ist, dass er zu einem Zustand kommt, dass er versteht, dass er allein nicht herauskommen kann. Und sich an den Schöpfer zu wenden heißt, dass er sich an die Gruppe wendet, nicht unbedingt, dass er mit ihnen sprechen muss, sondern er versteht, dass ohne sich dem Zehner zuzuordnen, kann er dem Schöpfer keine Bitte bringen.

Die Bitte muss so sein, dass der Schöpfer sich nicht mit weniger als zehn beschäftigt, es muss vor Ihm ein Wille sein, der würdig ist, zu einem spirituellen Parzuf zu werden, zu einer spirituellen Struktur. Wenn der Mensch diese Notwendigkeit nicht enthüllt, dann geht ihm nichts. Und wenn er enthüllt, dann ist klar, dass wenn er sich nicht so an den Schöpfer wendet, dann kann er ihm nichts anhaben, er ist nicht fähig, zum Glauben über dem Verstand aufzusteigen, zur Kraft von Bina, zum Geben innerhalb seiner Gruppe, dass das über dem Ego sein wird.

Lektor: Aus Baal HaSulam, Shamati, Artikel 13, "Die Angelegenheit des Granatapfels".

"Die Angelegenheit der Leere herrscht nur an einem Ort, wo es kein Wesen gibt (im Geheimnis von 'Er hängt die Erde über dem Nichts'). Es stellt sich heraus, was ist das Maß der Füllung des leeren Ortes? Die Antwort ist: Entsprechend dem, wie sehr er sich über den Verstand erhebt. Das heißt, dass man die Leere mit Erhabenheit füllen muss, das heißt mit der Stufe über dem Verstand." Soweit das Geben wichtiger ist als das Empfangen, soweit der Zehner wichtiger ist als das Ich, das heißt "Er hängt die Erde über dem Nichts". Das heißt, jetzt will ich meinen Willen nicht auf dem Boden bauen, wirklich auf meinem Willen um zu empfangen, sondern um zu geben, Malchut zu Bina erheben. Das heißt "Nichts". Das heißt, dass ich jetzt von Bina und höher arbeiten will und nicht von Malchut. "Und er soll vom Ewigen bitten, dass Er ihm diese Kraft gebe. Und die Bedeutung wird sein, dass die ganze Leere nicht erschaffen wurde, das heißt, dass sie nicht zum Menschen kam, damit er so fühlt, dass er leer ist, sondern um diese mit der Erhabenheit des Ewigen zu füllen, das heißt, dass er alles über den Verstand nehmen soll. Und das ist, was geschrieben steht: 'Und Gott hat gemacht, dass sie sich vor Ihm fürchten.' Das bedeutet, dass das, was zum Menschen kommt, diese Gedanken der Leere, ist, damit der Mensch ein Bedürfnis haben wird, auf sich den Glauben über dem Verstand zu nehmen. Und dazu braucht man die Hilfe des Ewigen. Das heißt, dass der Mensch dann gezwungen ist, vom Ewigen zu bitten, dass Er ihm die Kraft gibt, dass er über dem Verstand glauben kann. Es stellt sich heraus, dass gerade dann der Mensch den Schöpfer braucht, dass Er ihm hilft. Und das ist aus dem Grund, dass der äußere Verstand ihm das Gegenteil zu verstehen gibt. Deshalb gibt es dann keinen anderen Rat für den Menschen, außer vom Ewigen zu bitten, dass Er ihm hilft. Und darüber sagten sie: 'Der Trieb des Menschen überwindet ihn jeden Tag, und wenn der Heilige, gepriesen sei Er, ihm nicht hilft, kann er ihn nicht überwinden.'" (Baal HaSulam. Shamati, Artikel 13. "Die Angelegenheit des Granatapfels")

Frage: Im physischen Mechanismus, wenn ein Mensch Leere fühlt, ist seine Neigung, sich zusammenzuziehen, sich einzuigeln wie eine Schnecke. Die Kabbalisten erklären, dass man die Leere gerade durch Geben löst.

Man bewahrt die Leere zuerst, man füllt sie nicht mit dem Willen zu empfangen, der sich enthüllt, sondern baut darauf eine Hinwendung zur Gruppe und zum Schöpfer, das heißt "Er hängt die Erde über dem Nichts", auf dieser Leere baust du eine neue Ebene deiner Beziehung zur Wirklichkeit.

Schüler: Was bremst man, was ist Bremsung?

Bremsung ist, dass du deinen Willen bremsen willst, die Leere zu füllen. Und du füllst die Leere mit Erhabenheit, dass du gerade die Leere sehr ehrst, dass der Schöpfer dir das leere Gefäß enthüllt, und du baust über diesem leeren Gefäß Einschränkung, Schirm, zurückkehrendes Licht, und du füllst es nicht, wie es ist, du baust die neue Beziehung, und mit ihr wendest du dich an den Schöpfer, damit die Beziehungen zwischen euch gleichwertig werden.

Übersetzer: Kommt der Wille, recht zu haben, nur aus dem Ego?

Der Wille, recht zu haben, sicherlich fordert das Ego.

Frage: Warum ist es ein guter Zustand, wenn mein Verstand jeden Tag wächst?

Um dir jeden Tag die Möglichkeit zu geben, mehr über dem neuen Verstand zu sein, der sich enthüllt, und jeden Tag baust du dich so mehr und mehr in einer neuen spirituellen Stufe auf.

Frage: Was ist die Bedeutung, dass der Schöpfer so macht, damit "sie sich vor Ihm fürchten"?

Dass du nicht mit deinem Willen zu empfangen arbeiten willst, sondern dass du dich verpflichtest, mit dem Willen zu geben zu arbeiten, das heißt, dass du dich vor Ihm fürchtest. Denn Er sagt dir, arbeite mit dem Willen zu geben, und du musst Angst haben, nicht in den Willen zu empfangen zu fallen und nach dem zu arbeiten, was Er dir sagt. Jedes Mal den Willen zu empfangen nehmen und davor eine Handlung des Gebens aufbauen. Dafür enthüllt sich der Wille zu empfangen jedes Mal, wird stärker.

Frage: Wie betrachtet man durch einen Zehner, wie mache ich das?

Ich weiß nicht, wie du das machst, ich gebe dem nicht mehr als das, was Rabash schreibt, denn es gibt einfach nicht mehr, er hat alles geschrieben.

Aber wir müssen "ein Mensch wird seinem Freund helfen", so viel wie möglich mehr und mehr einander helfen. Zuerst zu verstehen, dass wir uns alle im Willen zu empfangen befinden, zu verstehen, dass das, was sich uns enthüllt, irgendeine Sehnsucht nach Spiritualität, der Schöpfer uns erweckt. Diese Sehnsucht ist sehr klein und kommt und geht. Wir müssen "ein Mensch wird seinem Freund helfen", all diese Sehnsüchte zusammen sammeln und durch Neid, Lust, Ehre, alle möglichen Dinge, von denen geschrieben steht, dass "sie den Menschen aus der Welt bringen", das heißt, dass sie uns aus unserer Welt zu einer spirituelleren Stufe bringen. Alles, wovon in der Weisheit der Kabbala gesprochen wird, handelt von der Erhebung der Stufe und nicht, dass sie den Menschen aus der Welt bringen, als ob sie ihn töten, er soll gehen und sterben. Immer sprechen die Worte der Weisen zum Lob, zu spirituellen Leben.

Wir müssen uns mit den kleinen Willen verbinden, mit den Sehnsüchten, die wir haben, uns bemühen, ohne sogar zu sprechen, sondern es wird sich in uns einschließen, und zehn wie einer zu sein, damit jeder von anderen beeindruckt wird. Nur dann wird er Kraft haben, sich über seinen privaten Willen zu erheben, denn er ist von den Willen anderer eingeschlossen, und dann kann er mit sich selbst arbeiten. Er selbst ist die "Malchut" und er hat "9 Erste", und in den 9 Ersten gibt es sicherlich Kraft, mit Malchut zu arbeiten, und wenn weniger als das, hat er keine Kraft.

Deshalb müssen wir uns danach sehnen, dass wir wirklich eine starke Gesellschaft haben, dass ich von ihnen beeindruckt werde, dass sie in meinen Augen groß sind, und dann werde ich Kraft haben, mich gegen mein Ego zu überwinden, vorerst was sich jetzt enthüllt. Und so kann ich mich jedes Mal über mich erheben, von Malchut zu den 9 Ersten, von Malchut zu den 9 Ersten. Und so, wenn ich jedes Mal in den 9 Ersten arbeite, heißt das, dass ich in den Gefäßen des Gebens arbeite.

Frage: Du hast gesagt, dass ich über Bina arbeiten will und nicht in Malchut. Was bedeutet es, über Bina zu arbeiten?

Es gibt nichts höher als Bina, denn alles, womit wir arbeiten, wir arbeiten mit der Kraft von Malchut oder Seir Anpin und Malchut, damit es euch leichter wird, es darzustellen, dass wir es zur Kraft von Bina hinzufügen. Und soweit wir es zur Kraft von Bina hinzufügen, arbeiten wir von Bina und höher bis zu Keter.

Schüler: Was heißt "zur Kraft von Bina verbinden"?

Soweit sich der Wille zu empfangen mehr in Malchut enthüllt, in mir, soweit ich mehr Störungen fühle, mit diesen Störungen kann ich mich gerade der Kraft des Gebens zuordnen. Deshalb "wer größer ist als sein Freund..." im Geben, warum? Weil "sein Trieb größer ist als er".

Schüler: Du hast noch eine Formel gesagt, dass ich mich einschränke, danach werde ich in die Freunde eingeschlossen und dann sehne ich mich nach dem Geben. Und ich habe bemerkt, dass es schwer ist, sich einfach einzuschränken. Es ist leichter, sich direkt zu den Freunden und der Verbindung mit ihnen zu sehnen.

Mach auch so. Danach wirst du den Unterschied sehen, ja oder nein. Es kann sein, dass du dich mit den Freunden in deiner Neigung zu empfangen einschließen willst, und danach wirst du anfangen zu unterscheiden, dass es hier eine Neigung zu geben gibt, mich auf den Eintritt zu den Freunden vorzubereiten. Du wirst sehen.

Wir kommen jetzt zu jenem Gefäß, in dem wir die ganze Zeit leben werden. Die spirituelle Welt befindet sich hier, in diesem Arbeitsstil. Und was danach sein wird, ist über dem Ende der Korrektur. Was gibt es dort? Wir wissen nicht. Inzwischen müssen wir alles erwerben, was über dem Verstand ist, das heißt alle Stufen des Gebens bis zu 125 Stufen und uns im Schöpfer in voller Statur einzuschließen.

Lektor: Abschnitt Nummer 11, aus Baal HaSulam, "Shamati", Artikel 14, "Was ist die Erhabenheit des Ewigen".

"Die Erhabenheit des Ewigen bedeutet, dass er vom Ewigen bitten muss, dass Er ihm die Kraft gibt, über den Verstand zu gehen. Das heißt, dass die Erhabenheit des Ewigen zwei Bedeutungen hat:

  1. Dass er nicht mit der Stufe des Verstandes füllen wird, welcher Intellekt ist, womit der Mensch seine Fragen beantworten kann. Sondern er will, dass der Ewige ihm seine Fragen erfüllt. Es stellt sich heraus, dass das Erhabenheit heißt, weil der ganze Verstand von oben kommt und nicht von der Seite des Menschen, das heißt, dass der Mensch seine Fragen beantworten kann. Und alles, was der Mensch beantworten kann, heißt, dass der Mensch alles mit dem äußeren Verstand beantwortet. Das bedeutet, dass der Wille zu empfangen versteht, dass es sich lohnt, Tora und Mizwot zu erfüllen. Was nicht so ist über dem Verstand, was den Menschen zur Arbeit verpflichtet, das heißt gegen den Verstand des Willens zu empfangen.

  2. Dass die Erhabenheit des Ewigen heißt, dass er bedürftig wird, dass der Ewige seine Wünsche erfüllt. Deshalb:

  3. Dass der Mensch über den Verstand gehen muss, dann sieht der Mensch, dass er leer ist, und dann wird er des Ewigen bedürftig.

  4. Dass nur der Ewige ihm diese Kraft geben kann, dass er die Möglichkeit haben wird, über den Verstand zu gehen. Das heißt, das, was der Ewige gibt, das heißt die Erhabenheit des Ewigen." (Baal HaSulam. Shamati, Artikel 14. "Was ist die Erhabenheit des Ewigen")

Ich will etwas sagen. Freunde, ihr habt sicher den Text, ja?

Lektor: Ja. Alle haben den Text im Buchsymbol im Lernmaterial in Galaxy.

Gut. Außerdem könnt ihr das vielleicht ausdrucken, denn dieses Material ist sehr, sehr grundlegendes und wichtiges Material. Das sind keine allgemeinen Meinungen, die wir gelernt haben und auch jetzt manchmal in der Weisheit der Kabbala lernen, in der Wahrnehmung der Wirklichkeit, in allen möglichen Dingen, wie das allgemeine Gefäß gebaut wird, sondern das sind wirklich Anweisungen für unseren täglichen Fortschritt. Und deshalb ist es wünschenswert, dass es wirklich sogar bei euch auf einem Blatt Papier ausgedruckt ist, und ihr könnt [lesen] überall, oder heute ist es im Telefon und ihr schaut so und es ist vor euch.

Versucht. Versucht die ganze Zeit, diese Verse zu wiederholen, bis sie euch nahe sind. Denn am Anfang verstehen wir nicht, was geschrieben steht. Danach klingt es teilweise ja und teilweise nein. Und wie geschrieben steht, "und es ist umgekehrt". Ihr wollt sie ändern und sie ordnen.

Ich erinnere mich an mich selbst, wie sehr ich versucht habe, anders zu schreiben und das zu betonen und nicht jenes. Bis ich diese Abschnitte vollständig verstanden habe. Also bitte. Versucht mit ihnen zu arbeiten, dass sie immer vor euch sind.

Lektor: Nochmal. Abschnitt Nummer 11, aus Baal HaSulam "Shamati", Artikel 14, Was ist die Erhabenheit des Ewigen.

"Die Erhabenheit des Ewigen bedeutet, dass er vom Ewigen bitten muss, dass Er ihm die Kraft gibt, über den Verstand zu gehen. Das heißt, dass die Erhabenheit des Ewigen zwei Bedeutungen hat:

  1. Dass er nicht mit der Stufe des Verstandes füllen wird, welcher Intellekt ist, womit der Mensch seine Fragen beantworten kann. Sondern er will, dass der Ewige ihm seine Fragen erfüllt." Das heißt, mit der Kraft des Gebens, das heißt, dass "der Ewige ihm seine Fragen erfüllt". Nicht Wissen, dass der Schöpfer mir jetzt leuchten wird und ich von einem Ende der Welt zum anderen sehen werde und von Rand zu Rand, nein, sondern dass der Ewige seine Wünsche erfüllt, dass der Ewige die Kraft des Gebens ist, dass Er meinen leeren Ort füllt, in dem ich empfangen will, verstehen, fühlen, wirklich wie mein Wille zu empfangen fordert, ich will, dass das mit der Kraft des Gebens gefüllt wird, mit der Kraft von Bina. "Es stellt sich heraus, dass das Erhabenheit heißt, weil der ganze Verstand von oben kommt und nicht von der Seite des Menschen, das heißt, dass der Mensch seine Fragen beantworten kann. Und alles, was der Mensch beantworten kann, heißt, dass der Mensch alles mit dem äußeren Verstand beantwortet. Das bedeutet, dass der Wille zu empfangen versteht, dass es sich lohnt, Tora und Mizwot zu erfüllen. Was nicht so ist über dem Verstand, was den Menschen zur Arbeit verpflichtet, das heißt gegen den Verstand des Willens zu empfangen.

  2. Dass die Erhabenheit des Ewigen heißt, dass er bedürftig wird, dass der Ewige seine Wünsche erfüllt. Deshalb:

  3. Dass der Mensch über den Verstand gehen muss, dann sieht der Mensch, dass er leer ist, und dann wird er des Ewigen bedürftig.

  4. Dass nur der Ewige ihm diese Kraft geben kann, dass er die Möglichkeit haben wird, über den Verstand zu gehen. Das heißt, das, was der Ewige gibt, das heißt die Erhabenheit des Ewigen." (Baal HaSulam. Shamati, Artikel 14. "Was ist die Erhabenheit des Ewigen")

Man kann vielleicht so sagen, dass ich mich an einen großen Menschen wende und ich bitte ihn nicht, dass er mir irgendein Wissen gibt, sondern ich bitte ihn, dass er mir solche Eigenschaften gibt, dass ich zu demselben Zustand kommen kann. Das heißt, dass ich vom Schöpfer "die Erhabenheit des Ewigen" bitte, das heißt die Kraft von Bina, die Kraft des Gebens, die Kraft, über mich selbst hinauszugehen. Das bitte ich und mache gerade einen Schirm und eine Einschränkung, denn ich will nichts Fertiges von Ihm empfangen. Nein. "Gib mir die Möglichkeit, selbst anzukommen, selbst zu erlangen, selbst zu wachsen, groß wie Du zu sein, zur Anhaftung zu kommen, zur Gleichheit der Form zu kommen", ich brauche diese Eigenschaften und nicht das Wissen, was man von den Eigenschaften bekommt.

Ich will davon genießen, dass ich Dir ähnlich bin, und nicht, dass ich schon davon empfange, dass ich ähnlich bin, alle möglichen Kenntnisse. Das müssen wir uns bemühen zu bitten, zu wollen. Ich will in den Eigenschaften wie der Schöpfer sein. Das heißt zur Stufe des Schöpfers zurückzukehren. "Kehrt zurück bis zum Ewigen, eurem Gott", und nicht, dass ich Wissen empfange, was das ist, das ist unmöglich, zuerst einmal. Und auch die Neigung dazu kommt zu uns, damit wir uns darüber erheben.

Lektor: Es gibt die Möglichkeit, jetzt Fragen zu stellen.

Ich bitte, schämt euch nicht. Stellt alle möglichen Fragen. Wir befinden uns in einem Zustand, wie wenn man zur Schule in die erste Klasse kommt und anfängt, sich zu gewöhnen. Zu sitzen. Und zu hören. Und zu fragen. Und zu schreiben. Ihr wisst, wie das passiert. Denn es gibt hier einen neuen Stil des Lernens, der Beziehung, und langsam müssen wir ihn erwerben.

Frage: Was ist Leere?

Leere ist, wenn ich fühle, dass mir die Kenntnis des Schöpfers fehlt, die Kenntnis des Lebens, die Kenntnis der Welt. Dass ich meinen Willen zu empfangen füllen will. Ein direktes Gefühl in meinem Willen zu empfangen heißt "Leere", die ich nicht mit Kenntnissen füllen kann, nein, der Schöpfer hat das Gefäß nicht erschaffen und es eingeschränkt, damit wir zu Ihm zurückgeben, was in ihm war, sondern wir müssen in dieser Leere sie benutzen, um dem Schöpfer ähnlich zu werden. Dass ich zuerst Seine Eigenschaft erwerben will, die Eigenschaft des Gebens. Also benutze ich meine Leere als Hebel, als Hilfskraft und zu bitten, nicht die Leere zu füllen, sondern über der Leere zu sein, sie zu bewahren, dass sie nicht verschwindet. Ich ehre meine Leere, dass der Schöpfer sie mir bringt, um darüber die Kraft des Glaubens über dem Verstand aufzubauen, die Kraft des Gebens.

Und deshalb fülle ich mich niemals mit dem, was ich will, sondern ich erhebe die Größe des Schöpfers und will Ihm ähnlich sein, über dem leeren Ort. Dann heißt das, dass ich beim Hausherrn sitze und dem Hausherrn geben will. Zwar will ich sehr seine Bewirtung empfangen, aber ich fülle meinen Bauch nicht mit seiner Bewirtung, sondern ich will mich nur mit der Neigung zum Hausherrn füllen, dass mein Geben zum Hausherrn wie meine Füllung sein wird.

Und dann kommt heraus, dass ich einen Schlag gegen meinen Willen mache, mich zu füllen, und eine Paarung mache, eine Verbindung mit dem Hausherrn, um ihn zu füllen, und dann, wenn ich fühle, dass ich ihn nur unter der Bedingung füllen werde, dass ich mich fülle, dann bin ich in diesen Maßen bereit, mich zu füllen, und ich werde fühlen, dass ich den Hausherrn fülle. Wir haben darüber viele Male gesprochen.

Frage: Nehmen wir an, dass ein Mensch keine Zweifel daran hat, dass der Schöpfer überwacht und über die ganze Welt herrscht, das heißt, dass Er die allgemeine Kraft der Natur ist, die umgebende Kraft der ganzen Natur. Muss man auch verstehen, dass im Glauben über dem Verstand zu gehen einfach ein Werkzeug zur Erlangung des Schöpfers ist?

Sicherlich, dass die Handlung des Gebens über dem Verstand, Glaube über dem Verstand, Geben über dem Willen zu empfangen, das ist die Handlung, durch die wir uns dem Schöpfer angleichen, uns zum Begriff "Mensch" zurückbringen, Ihm ähnlich zu sein. Und so bauen wir unser Gefäß auf, dass wir uns alle am Ende verbinden und wir alle dem Schöpfer ähnlich sind, und dann fühlen wir den Schöpfer als einen und uns als einen, und das ist das Ende unserer Korrektur.

Nachdem wir uns korrigiert haben und zum Ende der Korrektur kommen, dann öffnet sich vor uns etwas, worüber wir jetzt nicht sprechen können, denn das ist ein Gefäß, für das wir nicht gebaut sind zu verstehen, was das ist, aber wir müssen nur verstehen, dass das Ende der Korrektur nur das Ende der Korrektur des Bruchs ist, dass wir alle besonderen Eigenschaften erwerben, durch die wir fortfahren. Weil wir jetzt in direkter Neigung zum Ende der Korrektur sind, kann ich ein bisschen sagen, dass das nicht [die Sache] am Ende ist, dass es danach etwas Besonderes für uns gibt. Aber wir müssen uns zuerst korrigieren, sonst wie werden wir fühlen, verstehen, uns mit solch einer Stufe verbinden?

Frage: Sagen wir, ich sehe einen Mangel in meinem Zehner, und das erzeugt in mir einen Mangel, ihn zu ergänzen, ihn auf irgendeine Weise zu korrigieren. Wie mache ich das? Was bedeutet es, das von der Stufe Bina, höher zu machen und nicht von der Stufe Malchut?

Nein, ich würde nicht so sagen. Du musst von vornherein dich bemühen, den Zehner als vollständige Sache zu empfangen. Nicht dich zu korrigieren und nicht den Zehner zu korrigieren, nimm diese Sache als vollständige Sache, denn du hast Arbeit darüber. Fang nicht an zu stochern, was ja zu korrigieren, was nicht zu korrigieren, wie dich zu korrigieren, bemühe dich einfach, dich im Zehner einzuschließen. Und dafür musst du keine Kritik an ihnen üben. Einfach, sie sind vollständig, obwohl ich das nicht so sehe, aber ich annulliere mich ihnen gegenüber und schließe mich in sie ein, denn auf diese Weise komme ich in Kontakt mit dem Schöpfer, mit dem Zehner, wie Rabash schreibt, und dann kann ich die Kraft der Korrektur erlangen. Lies nochmal, was Rabash sagt.

Frage: Ist die Einschränkung, die wir machen, mit jenem leeren Ort verbunden?

Sicherlich wollen wir eine Einschränkung auf den ganzen leeren Ort machen, der sich in uns enthüllt, aber nicht, dass wir den leeren Ort nicht fühlen werden, sondern dass wir uns über ihn erheben, denn wir wollen nicht mit diesem leeren Ort in der Form arbeiten, dass wir ihn mit dem füllen, was er will. Ich fülle den leeren Ort nicht mit dem, womit ich ihn füllen wollte, sondern ich erhebe mich über den leeren Ort, um darüber mit der Kraft des Gebens zum Schöpfer zu arbeiten.

Frage: Was soll die Grundlage für die Klärung unseres Lernens sein, der Wille zu empfangen oder die Absicht zu geben?

Die Grundlage für unsere Klärung, für unsere Arbeit, für unseren Fortschritt muss auf dem leeren Ort aufgebaut sein, der sich enthüllt, dass ich in meinem Ego verstehen will, fühlen, vorankommen, groß sein, ich beneide alle möglichen großen Kabbalisten, alle möglichen großen Herrscher, alles, mein Ego erhebt sich, das zuerst. Das ist eine Sache.

Zweite Sache, was mache ich mit dieser Kraft, die der Schöpfer in mir erweckt? Ich muss diese Kraft für die größte, beste, nützlichste Arbeit vorbereiten, die in unserem Leben sein kann, und sie ist, dem Schöpfer ähnlich zu werden. Denn der Schöpfer erweckt in mir diese Leere, damit ich Ihm ähnlich werde, und Ihm ähnlich zu werden heißt, wie Er zu geben. Dass ich empfangen will, es ist schade, darauf das Leben zu verschwenden, trotzdem wird nichts daraus herauskommen. Dem Schöpfer während unseres Lebens ähnlich zu werden, das lohnt sich. Und dann suche ich, durch welche Handlung ich Ihm ähnlich werden kann, nur durch eine Handlung des Gebens. Und dann bemühe ich mich zu verstehen, wie ich zum Geben komme. Ich will nicht, also heißt das über meinem Verstand.

Was heißt geben? Ich habe Freunde, ich kann mit ihnen zu etwas kommen, dadurch, dass ich mich einschränke, um mich mit ihnen zu verbinden, dass ich mich verkleinere, um in ihnen zu sein, und so weiter. Auf solche praktische Weise, wenn ihr alle möglichen solchen Handlungen macht, wie Rabash schreibt, werdet ihr sehen, dass er ihm wirklich eine praktische Methode gegeben hat, wie man Glauben über dem Verstand verwirklicht. Mehr als das gibt es nicht in der Weisheit der Kabbala. Vorerst, bis man die ganze Leere korrigiert, das ganze Gefäß, das in Zimzum Alef eingeschränkt ist.

Frage: Du hast gesagt, dass der Mensch die ganze Zeit neue Verständnisse in neuen Auffassungen im Lernen entwickeln muss. Muss sich der Mensch die ganze Zeit in neuen Stufen entwickeln, um sich diesen Zuständen anzupassen?

Wenn der Mensch sich die ganze Zeit bemüht, über seiner Empfangskraft in der Neigung zur Gruppe und zum Schöpfer zu sein, heißt das, dass er sich jedes Mal in einer neuen Stufe aufbaut.

Frage: In Artikel 14 in "Shamati" schreibt Baal HaSulam darüber, dass die Größe des Schöpfers ist, dass der Schöpfer notwendig und unerlässlich für den Menschen wird. Wie kann man die Unerlässlichkeit ausdrücken und sie vergrößern?

Dass ich verstehe und auch von meiner Gruppe verstehe, dass wenn der Schöpfer mir nicht hilft und mir nicht hilft, mich in die Gruppe einzuschließen, und uns allen zusammen nicht hilft, zur Korrektur zu kommen, sind wir verloren. Also wurde ich als Tier geboren und werde als Tier sterben, ohne anderen und mir selbst und dem Schöpfer zu geben.

Schüler: Wir sprechen die ganze Zeit darüber, dass wir die Erhabenheit des Ewigen unter uns vergrößern müssen, während Baal HaSulam hier schreibt, dass die Größe des Ewigen vom Ewigen selbst gegeben wird.

Beten und bitten. Aber um zu beten und zu bitten, dass der Schöpfer die Erhabenheit des Ewigen gibt, musst du den Eindruck bekommen, dass dir die Erhabenheit des Ewigen nötig ist, von der Gesellschaft. Das heißt "ein Mensch wird seinem Freund helfen". Wir erwecken uns in der Gesellschaft gegenseitig und dieser und jener, und zusammen verbinden wir uns alle und schreien zum Schöpfer, und dann hört Er.

Frage: Es klingt, dass ich mir Sorgen machen muss, wenn ich denke, dass ich im Verstand bin oder dass ich Verstand habe. Gibt es eine Diagnose von Verstand, das heißt, es gibt Verstand, der lohnenswert ist, und Verstand, der Schaden verursacht?

Nein, mein ganzer Verstand verursacht mir keinen Schaden, sondern verursacht mir einen Zustand, von dem an ich mich erheben muss.

Frage: Zu unserem Bedauern haben wir keinen Willen, dem Schöpfer ähnlich zu werden. Er fördert uns durch Zustände, dass wir einfach verstehen, dass das die Wahrheit ist, und das ist so durch die Gruppe. Wie kann man solch einen Willen erwerben, Ihm ähnlich zu werden, wenn das überhaupt möglich ist?

Der Wille, dem Schöpfer ähnlich zu werden, wird danach kommen, inzwischen musst du trotzdem verstehen, dass der ganze Fortschritt von Ihm kommt, und ihr müsst durch die Gruppe die ganze Zeit euch an Ihn wenden. Und macht eine Rechnung, während des Tages, wie sehr ihr euch an den Schöpfer wendet, wie sehr ihr euch bemüht, und demnach sorgt euch, dass ihr mit Ihm in Verbindung seid, so viel wie möglich. Vorerst so.

Frage: Eine Frage zu diesem Abschnitt. Hier steht geschrieben, dass der Mensch im Glauben über dem Verstand gehen muss, und dann sieht er, dass er leer ist, und dann wird er des Ewigen bedürftig. Danach schreibt er, dass nur der Ewige ihm diese Kraft geben kann, dass er die Möglichkeit haben wird, über den Verstand zu gehen. Ich verstehe nicht, wie kann man im Glauben über dem Verstand sein, wenn du nicht leer bist, und dann bist du eigentlich nicht des Schöpfers bedürftig. Während er hier schreibt, dass nur der Schöpfer diese Kraft geben kann. Also muss ich zuerst im Glauben über dem Verstand sein, um leer zu sein, oder umgekehrt, dass Leere zu dieser Bitte zum Schöpfer bringt, um zum Glauben über dem Verstand zu kommen?

Du verstehst nicht und ich werde dir nicht antworten. Ihr alle wollt Antworten im Verstand bekommen, und im Verstand werdet ihr keine Antworten bekommen. Im Verstand müsst ihr nur verstehen, was ihr zu tun habt. Das ist es, das ist, was geschrieben steht, "was Gott erschaffen hat zu tun". Und zu verstehen, was du fragst, ist überhaupt nicht richtig, ein falscher Ansatz, und ich antworte dir nicht. Und überhaupt sage ich zur ganzen baltischen Gruppe bei dieser Gelegenheit, hört auf, nur im Verstand versunken zu sein. Aktiviert ein bisschen mehr Gefühl, und dann werdet ihr durch das Gefühl anfangen, mehr zu verstehen.

Frage: Ist es richtig, Antworten auf unsere Fragen im Sohar zu suchen?

Nein. Wir suchen keine Antworten auf unsere Fragen in Büchern, besonders im Sohar. Ich habe nicht einmal gesagt, der Sohar wurde uns nur gegeben, um Kraft zu bekommen, Eindruck, aber nicht Verständnis. Wir sind noch weit davon entfernt, das Buch Sohar zu öffnen.

Frage: Welche Art von Willen oder Absicht müssen wir vom Schöpfer erbitten, dass Er uns über den Verstand überführt?

Willen zu geben. Nicht mehr als das. Willen, den Freunden zu geben, der Gruppe und dem Schöpfer selbst. Der Schöpfer ist eigentlich das Einschließende der ganzen Gruppe. Wenn ich dazu komme, mich mit der Gruppe vollständig zu verbinden, dann enthülle ich, dass dort drinnen der Schöpfer ist. Der Schöpfer ist der Begriff des Ganzen, "das Einschließende".

Frage: "Arbeit über dem Verstand", ist das mit irgendeinem Gebet verbunden?

Sicherlich ist das durch das Gebet, Gebet heißt Hinwendung zum Schöpfer. Überhaupt, jede Hinwendung, um spirituelle Kraft zu bekommen, Kraft des Gebens, heißt Gebet.

Frage: Gibt es Scham in diesem ganzen Prozess?

Nein, es gibt überhaupt keine Scham im ganzen spirituellen Prozess. Scham enthüllt sich schon in höheren, spirituelleren Stufen. Fühlt ein Baby Scham? Fühlt ein kleines Kind Scham? Soweit der Mensch wächst und schon eine eigene Gestalt hat, die dem Schöpfer ähnlich ist, und er fühlt, wie sehr er ähnlich ist und nicht ähnlich, wie sehr er Gelegenheiten verpasst, zur Gleichheit mit dem Schöpfer zu kommen, dann beginnt Scham zu sein. Und davor? Davor gibt es keine Scham, "geh zum Handwerker, der mich gemacht hat". Er hat mich so gemacht. Sondern von den Stufen an, wo ich mich selbst mache, in der Hinwendung zum Schöpfer sicherlich, im Empfang der Kraft von Ihm, aber in Beteiligung, dort beginnt schon Scham zu sein. Deshalb steht geschrieben, dass Scham für hohe Seelen vorbereitet ist.

Frage: In welcher Phase tritt die Bitte an den Schöpfer ein, die Leere zu füllen?

Diese Leere füllen wir nicht, wie sie als Leere ist, wir bauen gerade dank ihr eine spirituelle Stufe auf. Die Leere verschwindet niemals, füllt sich nicht, wir bewahren sie, denn gerade auf ihrer Oberfläche bauen wir unsere Seele auf.

Frage: Wie kann man das spirituelle Herz in uns aufbrechen?

Gebet, das ist es.

Frage: Es gibt eine bestimmte Art von Leere, bei der ich jedes Mal versuche, mich bemühe, mich anstrenge, damit über dem Verstand zu arbeiten, aber am Ende fülle ich es direkt. Obwohl ich mich jedes Mal anstrenge und bemühe, bei dieser bestimmten Art von Leere bin ich nicht so erfolgreich. Was ist dein Rat?

Ich weiß nicht, es gibt physische Leere, die wir füllen müssen, Essen, Sex, Familie und sogar Geld, Ehre, Wissen. Das notwendigerweise zu füllen muss ich, denn wenn ich das nicht mache, bin ich wirklich ein Opfer verpflichtet und so weiter, wir werden noch darüber sprechen. Aber all die übrige Leere fülle ich nur durch den Einfluss der Freunde auf mich und den Einfluss des Schöpfers durch sie zu mir.

Schüler: Wie beziehe ich mich auf Misserfolg in dieser Arbeit?

Du dankst dafür dem Schöpfer wie für etwas Gutes. Der Mensch muss für das Schlechte danken wie für das Gute, denn du musst verstehen, was du fühlst, "Augen haben sie und sehen nicht, Ohren und hören nicht" und so weiter, was du verstehst und fühlst ist nicht richtig. Wenn du weißt, jetzt Dank für das Schlechte wie für das Gute aufzubauen, ist das schon eine Korrektur.

Frage: Ich fühle, dass ich in einem Prozess bin, in dem ich nicht fähig bin, eine Frage zu stellen, als ob alle Fragen vom Verstand kommen oder vom Ego oder was auch immer, und das blockiert in mir die Fähigkeit zu fragen. Wie kann ich über diesem Verstand fragen, über diesem Verstand, damit ich fähig bin, eine gute Frage zu stellen? Denn alles kommt aus dem Ego, also wie fliehe ich davor, welche Fragen muss ich stellen?

Flieh nicht davor, das ist ein sehr, sehr guter Zustand, soweit es dir weh tut, wo du dich befindest, das ist das Gebet, das wirklich vom Herzen ausgeht, und das ist es, was dir hilft voranzukommen.

Ich will dich nicht beruhigen, dass du schön vorankommst, aber es ist gut, dass es weh tut, dieser Schmerz ist schon ein Gebet. Und dass du nicht fragen kannst außer vom Verstand, auch das tut dir weh und auch das richtet dich richtig zur Spiritualität aus.

Ihr befindet euch in höherer Behandlung, nicht meiner, höherer, und deshalb müsst ihr trotzdem in Freude darin sein, in Freude, das ist es, was fehlt. Mangel nach Spiritualität, nach Fortschritt, nach Anhaftung, nach der Kraft des Gebens, egal was, und in Freude darüber, dass ich mich in der höheren Behandlung befinde.

Frage: Die Größe des Schöpfers ist ein Ergebnis der Ansammlung der Bemühungen des Zehners Ihm gegenüber, und das ist schon ein neues Gefäß in etwas?

Ja, richtig.

Frage: Wenn wir uns in einem Gebet an den Schöpfer wenden, um über den Verstand aufzusteigen, müssen wir das jedes Mal tun, in jedem Zustand, um ins Gebet einzutreten, oder machen wir ein allgemeines Gebet?

Wir müssen die ganze Zeit ununterbrochen im Glauben über dem Verstand sein, aber was bedeutet ununterbrochen? Sich erneuernd, die ganze Zeit sich erneuernd, sich erneuernd, sich erneuernd, so müssen wir die ganze Zeit sein.

Frage: Wie kann man in dieser Dualität sein, einerseits Leere, andererseits Bitte an den Schöpfer?

Ich nutze die Leere, um mich richtig an den Schöpfer zu wenden. Ich sitze vor dem Hausherrn und ich will sehr alles empfangen, was ich auf dem Tisch habe, was er will, dass ich empfange, aber ich bitte ihn: "Gib mir die Möglichkeit über diesem Essen, über allem, was du mir jetzt gibst, wie Du zu sein, eine Handlung zu Dir zu machen, wie Du diese Handlung zu mir machst. Denn es geht nicht um die Bewirtung, es geht um das Gefühl, du drückst damit dein Gefühl zu mir aus, Liebe, Geben, und ich will auch dir gegenüber Geben und Liebe ausdrücken, indem ich das esse. Ich bin bereit zu essen und ich will essen, aber ich will zuerst über dem zu Dir in Beziehung treten. Wenn ich weiß, dass ich, indem ich jetzt esse - und ich will das sehr in meinen Gefäßen - aber wenn ich weiß, dass ich Dir dadurch Genuss bereite, dass ich Dir gebe, werde ich es tun, aber wenn ich nicht sicher bin, dass ich Dir Genuss bereite, werde ich es nicht essen, obwohl ich es sehr will."

Vergesst dieses Beispiel nicht, macht daraus viele Formen, versteht mehr.

Frage: Kann man sagen, dass nur richtige Handlungen zur Enthüllung jenes leeren Ortes führen?

Richtig, aber wir wollen nicht nur einen leeren Ort enthüllen, sondern wir wollen unsere spirituelle Stufe über dem leeren Ort aufbauen. Der leere Ort heißt eingeschränkte Malchut, und über der eingeschränkten Malchut wollen wir neun höhere Sefirot aufbauen, und in ihnen fühlen wir unsere Anhaftung an den Schöpfer.

Bald werden wir anfangen, "Talmud Eser HaSefirot" so zu lernen, dass alles, was wir jetzt in diesen Übungen lernen, Glaube über dem Verstand, wir werden sehen, wie alles aufgebaut ist, jede spirituelle Stufe, jede spirituelle Handlung, wie wir es so ausführen müssen.

Frage: Wenn es ein Gefühl der Leere gibt, versuche ich eine Einschränkung auf den Willen zu empfangen zu machen. Sag bitte, wie ist es richtig, diese Kette aufzubauen: Einschränkung, Zehner, Schöpfer, durch innere Hinwendung?

Das schreibt uns Rabash. Ich erkläre das jetzt nicht, du hast die Artikel von Rabash und nimm es von dort.

Frage: Kannst du ein bisschen über diese Sache der Freude erklären, muss man leer und freudig zur gleichen Zeit sein, oder ist Freude das Ergebnis der Handlung?

Freude muss daraus sein, dass ich leer bin und ich weiß, wie ich gerade mit dieser Leere arbeiten kann. Gerade mit ihr.

Frage: Ist die Leere eine Einladung zur Annäherung an den Höheren?

Richtig.

Frage: Man muss die Leere vom Wissen zur Leere ersetzen, warum ich nicht geben kann?

Die Leere bleibt als Leere und wir bauen darüber das Geben auf, nur so.

Frage: Man sagt, dass man zum Schöpfer beten und mit Ihm sprechen soll, und mir zum Beispiel gelingt es nur mit dir zu sprechen, den ganzen Tag spreche ich mit dir und stelle Fragen, sobald ich zum Schöpfer übergehe, beruhigt sich plötzlich alles, was soll man tun?

Versuche trotzdem. Bis du siehst, dass du mit Ihm ein Gespräch hast, auch angenehm, auch unangenehm, auf alle möglichen Arten.

Frage: Malchut steigt zu Bina auf, Malchut schließt sich mit Bina ein, was sind ihre Gedanken? Die Beschreibung, die du über den Gast und den Hausherrn gegeben hast, waren das die Gefühle und Gedanken von Malchut?

Ja.

Frage: Ich will aus dem Zustand der Leere fliehen, ich kann ihn nicht ertragen.

Nicht richtig, du kannst nur unter der Bedingung aus der Leere fliehen, dass du darüber eine Verbindung mit dem Schöpfer aufbaust und die Leere bleibt. Nehmen wir an, du bist jetzt auf Diät, du hast keine Wahl, du bist in einem gefährlichen Zustand, du kommst in einen Kerker, wo sie dir nichts zu essen geben und du musst diese Gelegenheit nutzen, um wirklich voranzukommen. Also bekommst du keine Füllung für die Leere, sondern du baust über diesem Zustand eine Beziehung zum Schöpfer auf, zur Spiritualität. Du fühlst dann nicht, dass du an der Leere leidest, sondern gerade fühlst du, dass du mit der Leere auf nützliche Weise arbeiten kannst, auf kreative Weise.

Schüler: Der Glaube über dem Verstand ist sozusagen die Diät?

Der Glaube über dem Verstand ist die Diät. Dass du für dich selbst ein bisschen im Verstand empfängst, sagen wir, was dir in dieser Welt gegeben wird, Essen, Sex, Familie, Geld, Ehre und Wissen, in einer Form, dass du existieren musst, aber über all dem baust du die Beziehung zur Spiritualität auf.

Schüler: Wenn dem so ist, kommt heraus, dass ich mich eigentlich durch den Glauben über dem Verstand beruhige, aber ich konfrontiere mich nicht mit dieser Leere, ich habe Todesangst vor dieser Leere.

Du musst dich nicht mit der Leere konfrontieren, sondern darüber eine Beziehung zum Schöpfer aufbauen. Diese Leere belassen. Wie wir lernen, dass das Gefäß sich einschränkt, leer bleibt, und über dem eingeschränkten Ort die 9 ersten Sefirot in Beziehung zum Schöpfer aufbaut und der Schöpfer sich in ihnen ihm enthüllt.

Schüler: Was ist das, dass dort kein Wesen ist, etwas existiert nicht?

Achte nicht darauf, lass es einfach. Baue all die Dinge über der Leere auf, was du normalerweise willst, nicht physisch sondern spirituell.

Schüler: Ich fühle, dass ich die ganze Zeit davor fliehe.

Wir können hier nicht über dich persönlich sprechen. Höre, was ich zu allen sage, das gilt auch für dich.

Frage: Wie kann ich mich dem Gefühl von Bina nähern?

Dadurch, dass du durch den Zehner dem Schöpfer geben willst.

Frage: Wie kommen wir zu einem beständigen Willen, dem Schöpfer zu geben, und wie bekommen wir Sicherheit, dass unsere Handlungen Ihm wirklich Zufriedenheit bereiten?

Wenn du willst, dass diese Dinge, die du jetzt forderst, um zu geben sein werden, dann wirst du sie bekommen. Aber wenn du willst, dass sie da sind, damit du dich beruhigst, ist es nicht gut, dass du sie haben wirst.

Frage: Was ist der Unterschied zwischen Einschränkung und eingeschränkter Malchut?

Eingeschränkte Malchut heißt, dass sie auf sich selbst eine Einschränkung macht. Dass der Schöpfer eine Einschränkung macht, heißt nicht, dass sie eingeschränkt ist. Eingeschränkte Malchut - dass sie auf sich selbst eine Einschränkung macht und voranschreitet.

Frage: Heute im Artikel haben wir viel über Gleichheit der Form gesprochen, Geben, und es wird auch über einen Menschen gesprochen, der bitten muss. Wer ist dieser Mensch, ist es die Gruppe, oder muss ich persönlich, oder ich für die Gruppe, oder wir zusammen? Es kommt aus dem Mangel, wie arbeiten wir zusammen?

Richtige Hinwendung, und ich habe das heute mindestens einige Male gesagt, deshalb bin ich mit deiner Frage nicht zufrieden. Richtige Hinwendung zum Schöpfer, denn sonst haben wir niemanden, an den wir uns wenden können, richtige Hinwendung zum Schöpfer kann nur vom Menschen zur Gruppe sein, oder von der Gruppe schon in kollektiver Form zum Schöpfer. Punkt. Nicht mehr. Das ist eine Sache.

Zweite Sache, dass ihr versteht, ich weiß, was ich gefragt habe, was ihr gefragt habt und was ich gesprochen habe, wenn ihr dieselben Fragen wiederholt, die die anderen gestellt haben, disqualifiziere ich diese Gruppe schon zum ersten, zweiten, dritten Mal, ich lasse sie nicht fragen. Hört, was die anderen fragen und schließt euch in sie ein. Sonst welchen Sinn hat es für mich, irgendeiner Gruppe zu antworten? Ich höre die Frage als allgemeine Frage und gebe eine allgemeine Antwort für alle, und ihr müsst jede Frage der Freunde als eure Frage empfangen, und sie nicht so herabsetzen, jemand fragt und währenddessen antwortet der Lehrer ihnen. Nein, sie stellen meine Frage und der Lehrer antwortet auf die Frage für mich.

Frage: Ist es, vom Schöpfer zu bitten, die Verwirklichung meiner freien Wahl?

Nehmen wir an ja. Die Frage gehört nicht zu dieser Wahl. Nein.

Frage: Wir haben heute gesagt, dass ohne sich dem Zehner zuzuordnen, der Mensch sich nicht an den Schöpfer wenden kann, und auch jetzt hast du das wiederholt. Was genau ist es, sich dem Zehner zuzuordnen, was ist es, sich durch den Zehner an den Schöpfer zu wenden?

Zusammen mit ihnen in einem Willen zu sein, in einer Neigung "wie ein Mensch mit einem Herzen". Wenn wir uns nicht auf solche Weise verbinden, entsprechend unserer Stufe, wie man es von Kindergartenkindern fordert, wenn wir uns nicht auf solche Weise mindestens untereinander verbinden, dann ist unsere Hinwendung zum Schöpfer keine Hinwendung, sie wirkt nicht. Der Schöpfer ist insgesamt die Leiter der Stufen, wenn wir nicht in den Zehner eintreten, befinden wir uns nicht als Stufe auf der Leiter.

Schüler: Wenn er sich wendet, versucht er zu fühlen, dass er Teil von etwas ist?

Jeder muss fühlen, dass er Teil seines Zehners ist, eingeschlossen im Zehner und sich im Zehner befindet, und aus dem Zehner heraus, vom allgemeinen Willen des Zehners wenden sie sich an den Schöpfer. Wenn es keine solche Hinwendung gibt, das ist was uns passiert, wir denken vorerst, dass wir uns wenden, wir wenden uns nicht. Du wählst die Nummer des Schöpfers und es gibt keine Leitung, du fühlst nicht einmal, dass es keine Leitung gibt.

Frage: Wie kann ein Mensch diese Einschränkung erfüllen, wenn es um tierische Verlangen geht wie Geld, Familie?

Was der Mensch zum Leben braucht, Essen, Sex, Familie, Geld, Ehre, Wissen, so viel er braucht, um zu existieren, gilt nicht als dass er empfängt. Wie kannst du über solche Dinge fragen, wie kann es sein, dass du so viele Jahre bei uns bist und diese Dinge hörst und jetzt fragst?

Schüler: Ich schaue auf alle und alle haben alles und ich kann das nicht erreichen. Sagen wir, wenn es um Familie geht, normale Arbeit, jedes Mal habe ich ein Verlangen nach noch mehr.

Dann musst du verstehen, dass man dir einen immer größeren Willen zu empfangen für Körperlichkeit gibt, damit du ihn auf einen normalen Zustand einschränkst, in dem du existieren kannst, und all das Übrige in Spiritualität investierst. Auch das steht in den Artikeln von Rabash geschrieben.

Frage: Was ist der Unterschied zwischen "Glaube über dem Verstand" und "über alle Vergehen wird Liebe bedecken"?

Das ist ein Teil davon.

Frage: Ist der erste Schritt über dem Verstand eine Einschränkung und was hindert uns daran, uns heute einzuschränken?

Ja, der erste Schritt, um Glauben über dem Verstand zu erwerben, ist Einschränkung. Und was hindert euch? Dass ihr das nicht im Zehner macht und einander nicht haltet.

Frage: Kann man Leere als Gangschaltung im Auto beschreiben, die sich im Leerlauf befindet, und das ist der Ort der Wahl?

Nein. Bringt mir nicht solche Beispiele, die ihr selbst erfindet.

Frage: Wenn es eine Störung gibt, die sich wiederholt, obwohl du versucht hast, mit ihr über dem Verstand zu arbeiten, oder eine Störung, die sich über Zeit erstreckt, bedeutet das, dass du keine richtige Arbeit über dem Verstand gemacht hast, oder ist das einfach eine Möglichkeit, noch weiter voranzukommen?

Macht weiter nach dem, was Rabash rät.

Lektor: Abschnitt Nummer 12. Baal HaSulam "Shamati" Artikel 16. "Was ist der Tag des Ewigen und die Nacht des Ewigen in der Arbeit".

"Es steht geschrieben: 'Wehe denen, die den Tag des Ewigen herbeiwünschen. Wozu soll euch der Tag des Ewigen sein, er ist Finsternis und nicht Licht'. Und die Sache ist, dass diejenigen, die auf den Tag des Ewigen warten, die Absicht ist, dass sie darauf warten, dass sie der Stufe des Glaubens über dem Verstand würdig werden. Dass der Glaube so stark sein wird, als ob sie mit Sehen und vollkommenem Wissen sehen, dass es so ist. Das heißt, dass der Ewige über die Welt in der Stufe von Gut und Gütig waltet. Das bedeutet, dass sie nicht wollen, dass sie sehen, wie der Ewige in der Stufe von Gut und Gütig waltet. Denn Sehen ist gegen den Glauben. Das bedeutet, Glaube ist gerade an dem Ort, wo er gegen den Verstand ist. Und der Mensch tut die Sache, die gegen den Verstand ist, das heißt Glaube über dem Verstand."

Lies nochmal bis hierher.

"Es steht geschrieben: 'Wehe denen, die den Tag des Ewigen herbeiwünschen. Wozu soll euch der Tag des Ewigen sein, er ist Finsternis und nicht Licht'. Und die Sache ist, dass diejenigen, die auf den Tag des Ewigen warten, die Absicht ist, dass sie darauf warten, dass sie der Stufe des Glaubens über dem Verstand würdig werden." Das heißt auf den Tag des Ewigen warten. "Dass der Glaube so stark sein wird, als ob sie mit Sehen und vollkommenem Wissen sehen, dass es so ist. Das heißt, dass der Ewige über die Welt in der Stufe von Gut und Gütig waltet." Um ihnen die Gelegenheit zu geben, zum Glauben über dem Verstand zu kommen und die ganze Wirklichkeit nur in der Kraft des Glaubens zu sehen. "Das bedeutet, dass sie nicht wollen, dass sie sehen, wie der Ewige in der Stufe von Gut und Gütig waltet. Denn Sehen ist gegen den Glauben. Das bedeutet, Glaube ist gerade an dem Ort, wo er gegen den Verstand ist. Und der Mensch tut die Sache, die gegen den Verstand ist, das heißt Glaube über dem Verstand."

Frage: Baal HaSulam schreibt, dass du nicht sehen musst, dass der Schöpfer die Welt in der Stufe von Gut und Gütig führt, aber jeder sieht, dass Er sie nicht in der Stufe von Gut und Gütig führt, also was soll ich wirklich bitten?

Du bittest nicht, die Wirklichkeit zu sehen. Du willst die Wirklichkeit empfangen, wie sie ist, aber in der Kraft deines Glaubens. Dass du dich nicht zur ganzen Wirklichkeit von deinem Ego aus beziehst und dann ist alles verdorben, sondern du beziehst dich zu allen Dingen in der Kraft des Glaubens, in der Kraft des Gebens, und dann wirst du die ganze Wirklichkeit als korrigiert sehen, vollständig. Nicht durch deinen Willen zu empfangen auf die ganze Wirklichkeit schauen, sondern nur durch den Willen zu geben, dass der Schöpfer von Anfang an Gut und Gütig ist, die Wirklichkeit von Anfang an ist eine vollständige Wirklichkeit, und was verdorben ist, ist nur deine Sicht verdorben.

Schüler: Kann man trotzdem präzisieren, was ich bitte?

Nein. Du wirst leiden und versuchen zu klären, und damit wirst du deine richtige Sicht aufbauen.

Frage: Baal HaSulam schreibt hier "dass der Ewige über die Welt in der Stufe von Gut und Gütig waltet." Wie fühlen wir, dass wir uns in dasselbe einschließen?

Dass du deine Sicht korrigieren willst, bis dir die Welt als gut erscheint. Und bis dahin sagst du nicht, dass der Schöpfer nicht in Ordnung ist, dass Er eine böse Welt erschaffen hat, sondern dass du verdorben bist und deshalb siehst du die Welt als böse. Und deshalb dankst du dem Schöpfer, dass du erkennst, dass die Welt böse ist, denn das gibt dir eine Unterscheidung, wie sehr du deine Sicht korrigieren musst, bis du die Welt als gut siehst. Und nichts in der Welt ändert sich außer deiner Wahrnehmung.

Schüler: Am Ende muss man die Welt als gut sehen?

Das heißt Ende der Korrektur deines Gefäßes, dass du dann die Welt als gut siehst.

Frage: Zu sagen, dass meine Sicht verdorben ist, ist wie zu sagen, dass ich meine Gefäße als verdorben sehe?

Sicherlich. Denn alles ist "jeder, der tadelt, tadelt in seinem Makel", in seinen verdorbenen Gefäßen.

Frage: Geben und Empfangen ist eine Handlung vom Schöpfer?

Ich weiß nicht. Es gibt nicht so etwas, dass Geben und Empfangen eine Handlung ist. Ich verstehe das nicht.

Frage: Einer der Freunde hat wegen Krebs aufgehört zu lernen, kann er zur Spiritualität kommen?

Wie wird er zur Spiritualität kommen? Von Krankheit kommt man nicht zur Spiritualität. Die Krankheit kommt, um den Menschen zu erwecken, obwohl er sich in der Krankheit in allen möglichen besonderen Bedingungen befindet, auf dem Weg zum Schöpfer fortzufahren.

Frage: Man muss solchen Glauben bitten, dass es als ob im Verstand sein wird, das heißt Glaube und Verstand. Das ist nicht so verständlich.

Wenn du in den Gefäßen des Gebens enthüllst, heißt das Glaube. Du wirst in den Gefäßen des Gebens solch einen Eindruck enthüllen, wie er sich in den natürlichen Empfangsgefäßen befindet, die der Schöpfer dir gegeben hat. Du forderst vom Schöpfer, solche Gefäße des Gebens zu bekommen, die in der Stärke wie die Empfangsgefäße sein werden, die Er dir von Anfang an erschaffen hat. Das heißt, ich habe ihnen den bösen Trieb gegeben und sie fordern von mir, dass ich ihn zum guten Trieb austausche. "Meine Söhne haben mich besiegt".

Lektor: Abschnitt Nummer 12. Baal HaSulam. "Shamati", Artikel 16. "Was ist der Tag des Ewigen und die Nacht des Ewigen in der Arbeit".

"Es steht geschrieben: 'Wehe denen, die den Tag des Ewigen herbeiwünschen. Wozu soll euch der Tag des Ewigen sein, er ist Finsternis und nicht Licht'. Und die Sache ist, dass diejenigen, die auf den Tag des Ewigen warten, die Absicht ist, dass sie darauf warten, dass sie der Stufe des Glaubens über dem Verstand würdig werden. Dass der Glaube so stark sein wird, als ob sie mit Sehen und vollkommenem Wissen sehen, dass es so ist. Das heißt, dass der Ewige über die Welt in der Stufe von Gut und Gütig waltet. Das bedeutet, dass sie nicht wollen, dass sie sehen, wie der Ewige in der Stufe von Gut und Gütig waltet. Denn Sehen ist gegen den Glauben." Dass sie dann die Gefäße von Malchut anstelle der Gefäße von Bina benutzen. "Das bedeutet, Glaube ist gerade an dem Ort, wo er gegen den Verstand ist." Ich befinde mich entweder in Malchut oder in Bina, in einem der beiden. "Und der Mensch tut die Sache, die gegen den Verstand ist," macht eine Einschränkung auf den Willen zu empfangen, und dann "heißt das Glaube über dem Verstand." Ich will mich mit euch dem Talmud Eser HaSefirot nähern, der "Einführung", auf solche Weise, dass wir sehen, was der Inhalt der Handlungen ist, über die dort gesprochen wird, in den zehn Sefirot, in den Gefäßen, im Parzuf.

"Das bedeutet, sie glauben, dass die Vorsehung des Schöpfers mit den Geschöpfen in der Stufe von Gut und Gütig ist. Und dass sie das nicht in klarem Wissen sehen, sagen sie nicht zum Ewigen: 'Wir wollen die Stufe von Gut und Gütig in der Stufe des Sehens im Verstand sehen'." Warum? Denn damit würden sie die Fähigkeit aufheben, im Glauben über dem Verstand zu sein, über dem Empfangsgefäß zu sein. "Sondern sie wollen, dass das bei ihnen in der Stufe des Glaubens über dem Verstand bleibt." Was gewinnen sie dabei? Sie gewinnen, dass sie die spirituelle Welt zusätzlich zur körperlichen Welt fühlen, und nicht, dass wir etwas von der Schöpfung aufheben. Wenn wir Malchut einschränken, nehmen wir alle Kräfte von Malchut, alle Verlangen von Malchut, und erheben sie zu um zu geben, und dann enthüllen wir die ganze Malchut, den ganzen Willen zu empfangen, aber wir enthüllen diese Verlangen, wie der Schöpfer sie erschaffen hat, wie Er sich zu ihnen verhält, wie Er sie füllen kann, das heißt, dann verstehen wir wirklich die Schöpfung.

Und es scheint uns, als ob wir Malchut einschränken, den Willen zu empfangen einschränken, es ist keine Einschränkung, es ist eine Einschränkung unserer Beziehung dazu in der Form, wie es erscheint, aber gerade durch die Verbindung mit dem um zu geben öffnen wir Malchut zu den Dimensionen der Unendlichkeit, zu den 9 Ersten. Füllen sie mit dem Licht des Schöpfers.

"Sondern sie bitten vom Ewigen, dass Er ihnen Kraft gibt, dass dieser Glaube so stark sein wird, als ob sie es im Verstand sehen. Das heißt, dass es keinen Unterschied zwischen Glauben und Wissen im Verstand geben wird. Das heißt bei ihnen, das heißt bei denen, die am Ewigen anhaften wollen, 'Tag des Ewigen'." (Baal HaSulam. Shamati, Artikel 16. "Was ist der Tag des Ewigen und die Nacht des Ewigen in der Arbeit")

Frage: Wir sprechen heute den ganzen Unterricht darüber, dass wir Malchut einschränken und zu Bina in der Verbindung mit den Freunden aufsteigen und Malchut nicht benutzen. Jetzt hast du gesagt, dass wir sie trotzdem danach doch benutzen, denn wir erheben sie um des Gebens willen. Erkläre.

Malchut erhebt sich selbst zu um zu geben, und wir benutzen unseren ganzen Willen zu empfangen in um zu geben. Am Ende füllen wir unseren Bauch, die ganze Bewirtung, die der Hausherr dem Gast auf den Tisch stellt, muss der Gast empfangen, nur dass es in um zu geben sein soll. Also im Maß, dass er die Absicht in um zu geben aufbauen kann, darf er diese ganze Bewirtung empfangen und gerade damit tut er tatsächlich dem Hausherrn Gutes. So ist es.

Frage: Du hast jetzt gesagt, dass wir die höheren Dimensionen nur dadurch enthüllen, dass wir Malchut einschränken. Habe ich richtig verstanden?

Malchut ist von Anfang an eingeschränkt, wir schränken sie von Anfang an ein und danach bauen wir noch die Stufe des Glaubens über dem Verstand auf, die Stufe von Bina über Malchut.

Frage: Wie stärken wir uns im Glauben?

Nur durch das Einschließen in die Gruppe.

Schüler: Aber wie holst du aus dem Einschließen Glauben heraus?

Man wendet sich an den Schöpfer.

Schüler: Was bedeutet das?

Man wendet sich an den Schöpfer, bittet um Kraft des Gebens, bittet um Kraft des Glaubens, bittet um Kraft der Verbindung zwischen den Freunden. Das ist dasselbe.

Schüler: Aber der Glaube ermöglicht uns, nicht im Verstand versunken zu sein?

Der Glaube hilft uns, uns richtig zum Verstand zu verhalten. Wann ihn einzuschränken, wann den Verstand zu erheben und sich im Glauben einzuschließen, das ist alles schon in der Kraft, die wir von oben bekommen.

Frage: Kann man solch eine Übung machen, während des Lesens des Abschnitts, dass mir Fragen aufkommen und dann kann ich auf sie eine Einschränkung machen?

Wir machen das, wir haben das schon gemacht. Wir werden diese Teile aus TES lernen müssen, die über Einschränkung sprechen, Schirm, zurückkehrendes Licht, direktes Licht, das sich im Parzuf von Pe bis zum Tabur ausbreitet, wie es einen Zusammenstoß zwischen den Lichtern gibt, all diese Dinge. Das alles handelt von unserer Arbeit mit den Genüssen gegenüber dem Hausherrn, Glaube über dem Verstand. Dass alle unsere Verlangen, des Zehners, Verlangen von Pe und abwärts bis zum Sium sind. Also in einem Teil können wir arbeiten, das heißt "von Pe bis zum Tabur", dort verbinden wir uns alle zusammen und das sind zehn Sefirot des Inneren des Parzuf. Und solche Verlangen, die nicht fähig sind, sich zu verbinden, um wirklich in allen in gegenseitigem Geben verbunden zu sein und daraus Geben zum Hausherrn, das heißt "zehn Sefirot des Inneren des Parzuf". Wir werden an allem praktisch arbeiten.

Schüler: Warum bekommen gerade diejenigen, die sich nach dem Tag des Ewigen sehnen, Finsternis?

Weil sie in den Empfangsgefäßen sehen wollen und deshalb Finsternis bekommen. "Augen haben sie und sehen nicht", darüber steht geschrieben.

Frage: Verstehe ich richtig, dass den Zustand von Glauben und Geben im Zehner zu halten, darin fühle ich die ganze Zeit den Zehner im Geben und die ganze Welt?

Über die Welt kann ich nicht sagen, aber über den Zehner ja. Erweitere das nicht einfach so auf die ganze Welt, denn das wird Fantasie und Philosophie sein. Und wenn wir über den wirklichen Zustand sprechen, muss es tatsächlich [im Zehner] sein.

Schüler: Du hast gesagt, dass wir zum Glauben über dem Verstand durch den Zehner kommen. Wenn ich arbeite, um mich im Zehner einzuschließen, will ich das irgendwie fühlen. Heißt das "im Verstand"?

Ich will vorerst nicht über diese Dinge sprechen, selbst wenn ihr euch darin verwirrt, ist es gut. Aber versucht, es alleine zu sehen, versucht es im Zehner zu sehen, dass es mehr Unterscheidungen gibt.

Frage: Wenn wir Abschnitte über Glauben über dem Verstand lesen, wovon hängt es ab, ob ich in Richtung des Glaubens gehe?

Ich halte am Glauben fest, denn das ist die höhere Kraft, das ist die Kraft des Schöpfers, das ist die Kraft des Gebens, das ist die Kraft der Liebe. Ich halte daran so viel wie möglich fest. Und wenn ich dazu irgendwelche Kenntnisse hinzufügen kann, irgendwelche Handlungen von mir, werde ich es tun. Wenn nicht, dann nicht. Aber selbst wenn ich nur in der Anhaftung an die Kraft des Glaubens bleibe, heißt das, dass ich mich als Samentropfen in der höheren Mutter befinde, und das ist schon der Beginn des spirituellen Embryos.

Schüler: Ich meine, wie mache ich so, dass diese Abschnitte für mich nicht dazu da sind, den Willen mit Wissen zu füllen?

Das wird immer sein. Rechte Linie und linke Linie wird immer sein. Aber man muss keine Angst haben, das wird alles zur Korrektur kommen.

(Ende des Unterrichts)