Tägliche Lektion14. Sep. 2026(Morning)

Part 2 Baal HaSulam. TES. Band 1.Teil 2. Kapitel 1, punkt 6 (18.11.2007)

Baal HaSulam. TES. Band 1.Teil 2. Kapitel 1, punkt 6 (18.11.2007)

14. Sep. 2026
To all the lessons of the collection: Baal HaSulam. Talmud Esser HaSfirot. Band 1. Teil 2

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Transkript des Morgenunterrichts 18.11.2007

Baal HaSulam, Buch „Talmud Esser haSfirot", Band 1, Teil 2,
S. 44, Abschnitt 4

Vorleser: Talmud Esser haSfirot, Band 1, Teil 2, S. 44. Der kleine Abschnitt 4 bezieht sich auf die Worte des Textes im großen Abschnitt 6: „Hindurch geht".

„4) Erläuterung. Der Kav, der selbst das Leuchten von Yosher ist, durchbricht quasi die oberen Anteile der Igulim und geht durch diese hindurch, steigt herab und erweitert sich bis zum Sium, d. h. bis zum Mittelpunkt im Zentrum. Natürlich spricht man hier nicht über irgendwelche Orte oder Flächen. Um das zu begreifen, muß man wissen, dass es in den Welten, sowohl in den höheren, als auch in den unteren, keine Offenbarung des Lichts gibt, wo das Licht sich nicht aus Ejn Sof, das höher als der Zimzum liegt, ausbreitete. Das Licht muss sich unbedingt so erstrecken und sich über die Stufen und die Welten ausbreiten, die sich zwischen der Welt, die die Offenbarung des Lichtes in sich selbst erhält, und der Welt der Unendlichkeit befinden, die höher als der Zimzum liegt.
Es ist uns bekannt, dass im Spirituellen nichts verschwindet und deshalb ist es nicht möglich davon zu sprechen, dass diese Offenbarung bzw. das Licht, das sich stufenweise ausbreitet, nach dem Übergang von der ersten Stufe zur zweiten bzw. von der zweiten Stufe zur dritten verschwinden würde. Etwa nach dem Beispiel eines materiellen Objekts, das von einem Ort zum anderen wandert, was im Spirituellen überhaupt nicht sein kann. Weil es im Spirituellen kein Verschwinden gibt und ein Objekt auf jeder Stufe, die es durchläuft, verbleiben muss, ist seine Ankunft auf der zweiten Stufe dem Anzünden einer Kerze gleich, wobei die erste Stufe dabei nichts verliert. Das bedeutet, dass bei einer Enthüllung des Lichts, das auf einer bestimmten Stufe der Welt Assija angekommen ist, zuerst alle vorhergehenden Stufen dieses Lichtes würdig werden: beginnend mit der Welt der Unendlichkeit, die über dem Zimzum ist, bis hin zum Empfänger, der sich in der Welt Assija befindet."
02:26

Ist das klar? Sagen wir, wir befinden uns in irgendeinem Feld – einem magnetischen, einem elektrischen; es ist egal, welche Kraft dort ist, von all den Kräften, die wir erkennen oder nicht erkennen, kennen oder noch nicht kennen. Und ich entdecke hier und dort, an allen möglichen Stellen in diesem Feld, eine Eigenschaft von ihm, ja. Auch davor gibt es also das Licht, das die ganze Wirklichkeit füllt, und auch nachdem ich geprüft habe. Alles hängt nur von meinem Kli ab: wie ich durch das Kli das Licht an jedem Ort enthülle, wo ich es enthüllen kann.

Und wenn ich enthülle, dann enthülle ich an jenem Ort das, was von der Quelle, sagen wir von Ejn Sof, zu jenem Ort gelangt. Das heißt: Wenn ich das Licht enthülle und mich an irgendeinem Ort in der Welt Jezira befinde, sagen wir in Nezach de Jezira – dann enthülle ich dieselbe Eigenschaft dieses Feldes des Lichts an jenem Ort, gemäß meinem Kli.

Und ich enthülle es auch dadurch, dass das Licht durch alle Stufen bis zu diesem Ort hindurchgeht. Von Ejn Sof bis zu diesem Ort. Ja, klar. Und die Enthüllung richtet sich insgesamt nach der Gleichheit der Form mit dem Licht an jenem Ort, wo ich enthülle. Das heißt, das Kli bestimmt in allem das Maß der Enthüllung des Lichts.

04:12
Vorleser: S. 45, Spalte 1, Absatz „In diesem Zusammenhang".

„In diesem Zusammenhang finden wir heraus, dass das Leuchten des Kav Yashar durch die Kelim de Igulim laufen muss. Mit anderen Worten gehen die Kelim de Igulim dem Kav voraus, weil die Kelim de Igulim unmittelbar während des Zimzum entstanden sind. Dagegen kamen die Kelim de Yosher danach mit dem Kav heraus, und deshalb verschwindet dieses Leuchten niemals, das zwischen ihnen durchgeht, weil es im Spirituellen kein Verschwinden gibt.
Man sollte noch wissen, dass bei der Ausbreitung des Lichts von einem Ort zum anderen, über welche wir sprechen, es zwei Arten des Verbleibens an dem Ort gibt, wo das Licht durchläuft. Die erste Art wird als „ständig verbleiben“ bezeichnet, was bedeutet, dass sich das Licht mit dem Licht vermischt und verbindet, das es bereits dort gibt, und sie verbinden sich zu einem Ganzen, als ob sie immer verbunden wären. Und die zweite Art, in der das Licht „zeitweilig verbleibt“, wo sich das Licht mit dem Licht der Stufe nicht vermischt und nicht verbindet, sondern sich dort abgesondert bzw. allein stehend befindet. Das ist es, wenn ARI sagt, dass „das Licht des Kav, das die Stufen der Igulim durchläuft, dort nicht ständig verbleibt, sondern es zeitweilig verbleibt“, um uns das zu verdeutlichen, dass es sich mit dem Licht von Igulim nicht zu einem Ganzen vermischt, sondern sich dort allein stehend befindet. Und das ist, was ARI mit den Worten „hindurch geht“ präzisiert."
06:09

Das heißt: Wenn Licht durch die Linie hindurchgeht, dann verändert die Linie es, denn die Linie ist der Schirm. Es sind die Absichten, die das Licht verändern, und dann sagen wir, dass das Licht wirklich von der Linie her kommt und sich verändert. Wenn es dagegen durch die Kreise geht, verändert es sich nicht. Die Kreise wirken nicht auf das Licht ein², sie empfangen es auf passive Weise.

Die Kreise sind Kelim aus Ejn Sof, die sich eingeschränkt haben. Sie selbst empfangen nicht, ziehen nicht, machen überhaupt nichts – denn im Zimzum Alef gibt es ein Verbot, mit Kelim des Willens zu empfangen zu arbeiten. Und die Kelim der Kreise sind Kelim des Willens zu empfangen; auf ihnen liegt der Zimzum, sie sind leer. Wie kann man sie also füllen? In dem Maß, in dem du eine Linie hast, kannst du diese Verlangen füllen. Klar oder nicht? Deshalb geht das Licht durch die Kreise hindurch; durch die Linie dagegen fließt es wirklich, es nimmt die Form der Linie an.

Ja.

Schüler: Was ist damit gemeint – geht es hier um einen Raum des Lichts, in dem es hindurchgeht oder nicht hindurchgeht, oder sind das Erscheinungen, die sich enthüllen …

Rav: Erscheinungen – dass das Kli das Licht so enthüllt, richtig. Wenn es also durch die Kreise hindurchgeht, wirken die Kreise nicht auf das Licht ein. Das Licht, das in die Kreise eintritt, hat die Form der Linie, und so breitet es sich in den Kreisen aus.

Ja.

Schüler: Kann man trotzdem sagen, dass in den Kreisen das Or Nefesh war, und jetzt, wenn die Linie kommt und füllt, ist es das Or Ruach? Dann gibt es doch einen Unterschied zwischen ihnen.

Rav: Die Wahrheit ist, dass das Licht in den Kreisen immer Or Nefesh heißt, weil es ohne Beteiligung von Seiten der Kelim kommt. Wir haben das noch nicht gelernt. Ich erinnere mich nicht, mir scheint, noch nicht. Das Licht der Kreise heißt immer Or Nefesh, das Licht in der Linie heißt Or Ruach. Ganz allgemein soll das einfach betonen, dass es in den Kreisen kein Ziehen und keine Arbeit von ihrer Seite gibt, um das Licht zu ziehen – in der Linie aber schon.

Deshalb heißt es in der Linie Ruach; das kommt von der Beteiligung des Empfangenden mit dem Schirm. Aber NaRaNCHaY breitet sich sicher sowohl in den Kreisen als auch in der Geradlinigkeit aus, NaRaNCHaY; nur die Form seines Empfangens wird so genannt – entweder Nefesh oder Ruach.

Was noch?

08:41

Schüler: Sagen wir also, es gab Licht, es entfernte sich, und jetzt wurde es wieder empfangen. Und das ist ein anderes Gefühl, ein anderer Zustand? Wie sagt man dann, dass es dort etwas gibt, das sich nicht verändert?

Rav: Wir lernen insgesamt, wie dasselbe Licht, dasselbe Kli von Ejn Sof, das ganz aus Kreisen bestand, nach dem Zimzum Alef in jedem einzelnen Kli auf sich nimmt, was es vermag – einen Schirm – und anfängt, sich durch den Schirm zu füllen. Das Maß der Füllung des Kli durch den Schirm heißt jetzt Linie. Was füllt man? Man füllt die Kelim der Kreise. Wenn alle Kelim der Kreise zu hundert Prozent durch die Linie gefüllt sind, wird es das Ende der Korrektur sein.

Welches Gefühl gibt es in den Kelim der Kreise? Das Gefühl des Mangels. Aber ein Mangel nicht in dem Sinn, dass Dwekut fehlt; die Kelim der Kreise sind ja Kelim von vor dem Zimzum, ja, sie fühlen nur das Fehlen der Füllung. Was fügt ihnen die Linie hinzu? Die Linie fügt ihnen eine Füllung von völlig anderer Art hinzu: eine Füllung vom Geben und keine Füllung vom Empfangen. Darin liegt also die dritte Bchina in Ejn Sof, ja, das ist es, was die Linie macht.

Letzten Endes kommt sie zur dritten Bchina, ja – es gibt 1, 2 und 3, die drei Zustände. Sie bringt also Ejn Sof in den dritten Zustand, sodass die Kelim der Kreise gefüllt werden, wie es vor dem Zimzum war. Aber haben sie einen Mangel danach? Nein. Denn das Licht, das die Linie ihnen bringt, ist kein Licht, das sie ziehen; es ist nur so, dass die Linie die Kreise benutzt, um dieses Licht gemäß dem Schirm zu ziehen.

Ohne Kreise gibt es nichts zu füllen, ohne Kreise kann man nicht arbeiten. Woher entdecken wir die ganze Zeit den Mangel? Aus unseren Kreisen, aus unseren Kelim der Kreise. Und dann wenden wir uns den Absichten zu – Schöpfer, Größe, rechte Linie, tatatata – und fangen an, mit diesen Kelim zu arbeiten.

Ja.

11:40

Schüler: Er sagt hier so in Spalte 1, er sagt in der Zeile „ist": „‚beständiges Zurückbleiben', was bedeutet, dass es sich mit dem Licht vermischt und verbindet, das sich schon auf der Stufe befindet, und dass sie sich zu einem vereinigen, sodass sie so erscheinen, als wären sie immer schon eine Sache gewesen." Dazu frage ich: Worin werden sie eins?

Rav: Es kann niemals so sein, wie du jetzt denkst. „Eins" – das ist nach der Absicht, das ist nach dem Ziel, das ist nach der Bestimmung. Eins kann es nicht sein; es bleiben immer einzelne Kelim, Kanäle, die sich verbinden, und die ganze Verbindung zwischen ihnen zu den verschiedenen Kelim der Kreise, wobei jedes Stück des Kanals dort füllt – nur die Absicht ist eins. Das nennt man Kelim: Absichten werden nach dem Zimzum Alef Kelim genannt, und diese Verlangen der Geradlinigkeit werden nicht Kelim genannt³. Das war's.

Ja.

Schüler: Genau darum geht es: Weil sich nach dem Zimzum Alef die Absicht schon verändert hat, ist das genau die Frage – was ist das für eine Absicht, dass sie sich vereinigen, als wären sie immer schon eine Sache gewesen? Denn die Absicht ist jetzt schon nur noch über die Arbeit mit dem Schirm.

Rav: Ich weiß nicht, ich muss es lesen.

Schüler: Die Zeile „ist".

Rav: Nein, die eine Zeile genügt nicht. „Man sollte noch wissen, dass bei der Ausbreitung des Lichts von einem Ort zum anderen, über welche wir sprechen, es zwei Arten des Verbleibens an dem Ort gibt, wo das Licht durchläuft. Die erste Art wird als „ständig verbleiben“ bezeichnet, was bedeutet, dass sich das Licht mit dem Licht vermischt und verbindet, das es bereits dort gibt, und sie verbinden sich zu einem Ganzen," nu, „als ob sie immer verbunden wären. Und die zweite Art, in der das Licht „zeitweilig verbleibt“, wo sich das Licht mit dem Licht der Stufe nicht vermischt und nicht verbindet, sondern sich dort abgesondert bzw. allein stehend befindet. Das ist es, wenn ARI sagt, dass „das Licht des Kav, das die Stufen der Igulim durchläuft, dort nicht ständig verbleibt, sondern es zeitweilig verbleibt“," – denn es ist der Kanal, es geht hindurch, das war's. Er erklärt dir, wie diese Linie, wie in der Zeichnung (siehe Zeichnung), durch die Kreise hindurchgeht. Es gibt also Lichter innerhalb der Kreise, und es gibt ein Licht, das durch die Linie hindurchgeht. Wie ich gesagt habe: der Jordan, der durch den See Genezareth hindurchgeht.

„um uns das zu verdeutlichen, dass es sich mit dem Licht von Igulim nicht zu einem Ganzen vermischt, sondern sich dort allein stehend befindet. Und das ist, was ARI mit den Worten „hindurch geht“ präzisiert." – was heißt „und geht hindurch"? Es vermischt sich nicht, sondern bewahrt sich selbst, weil die Eigenschaften der Linie in ihm sind, in diesem Licht. Die Linie hat das Licht, das in ihr war, stabilisiert. Und obwohl das Licht jetzt in die Verlangen der Kreise eintritt, kommt es trotzdem eingekleidet in Zurückkehrendes Licht, und deshalb bleibt seine Form erhalten. Und sie sind nicht eins, sondern zwei.

Ja, Lior.

15:12

Schüler: Aus Moskau wird gefragt: Wird die Linie von unten nach oben aufgebaut oder von oben nach unten oder von unten nach oben?

Rav: Wir sprechen über die Linie, die von oben nach unten aus Ejn Sof erschaffen wurde. Wir sprechen über die Verkettung aus Ejn Sof. Ja, von oben nach unten. Und was wir machen, ist von unten nach oben, drei Linien. Drei Linien. Denn wir verbinden das Verlangen mit der Absicht zu einem. Zur mittleren Linie.

Bitte.

15:52
Vorleser: S. 45, Or Pnimi, Spalte 2, Absatz „Und der Grund dafür".

„Der Sinn besteht darin, dass das Licht in dem Kav dem Licht in den Igulim vorausgeht, denn die Igulim empfangen ihr Licht nur vom Licht des Kav. Und deshalb ist das Licht des Kav wesentlich wichtiger, als das Licht von Igulim, und aus diesem Grund vermischt es sich nicht mit dem Licht von Igulim. Das Licht des Kav wird Or Ruach genannt, wogegen das Licht von Igulim als Or Nefesh bezeichnet wird." 16:27

Weiter.

16:29
Vorleser: Der kleine Abschnitt 5 bezieht sich auf das Geschriebene „Absteigt".

„5) Jegliche Ausbreitung des Höheren Lichts zu der Schöpfung wird als Abstieg bezeichnet. Dies bedeutet, dass während einer Ausbreitung das Licht zusätzliche Awiut bekommt bzw. gröber wird. Und bekanntlich gilt ein reinerer bzw. ein feinerer als „oben“, wogegen ein gröberer bzw. einer mit größerer Awiut als „unten“ bezeichnet wird. Weil das Licht während seiner Ausbreitung eine zusätzliche Awiut bekommt, wird es aus diesem Grund als „breitet sich von oben nach unten aus“ bezeichnet.
Der Sinn dessen, dass das Licht während seiner Ausbreitung gröber wird, besteht in seiner Ausbreitung in einer Abfolge von den vier Phasen. Das Licht wird gröber beginnend mit der Bchina Alef und bis zu seiner Ankunft und dem Schlag auf den Massach, der sich in der Bchina Dalet befindet. Denn die Bchina Alef ist am feinsten von allen, gefolgt von der Bchina Bet usw. bis hin zur Bchina Dalet, der gröbsten von allen (s. Teil 1, Kap. 1, Punkt 50)."

Ja.

17:42
Vorleser: Der kleine Abschnitt 6 bezieht sich auf die Worte des Textes „Sich ausbreitet".

„6) Das Leuchten von Yosher drückt sich durch das Wort „sich ausbreiten“ aus, wogegen das Leuchten von Igulim mit dem Wort „rundet sich ab“ ausgedrückt wird."

Der kleine Abschnitt 7 bezieht sich auf die Worte des Textes …

Er gibt uns Definitionen, ja? Zieht sich, rundet sich, geht hindurch, ja? Or Ruach, Or Nefesh.

18:21
Vorleser: Der kleine Abschnitt 7 bezieht sich auf die Worte des Textes „Bis zum absoluten Ende (Sium)".

„7) Das heißt bis zur Bchina Dalet in den Igulim, welche „zentraler Mittelpunkt“ genannt wird. Und dieser Punkt ist die materielle Kugel, die sich in Olam haSe bzw. in dieser Welt befindet. Und der Aspekt von Azilut der Welt Adam Kadmon breitete sich anfänglich bis zu Olam haSe (Diese Welt) aus. Doch nachdem der Zimzum Bet stattfand, der „Welt Nekudim“ genannt wird, erhob sich der Sium (Ende, Abschluss) von Azilut von Adam Kadmon zur Stufe eines Punktes von Olam haBa (Kommende Welt), dessen Ort als oberhalb der Welt Brija betrachtet wird, wie an seinem Platz erklärt werden wird, mit Hilfe des Himmels."

19:15
Vorleser: Abschnitt 7, Worte des Ari.

Abschnitt 7
„Jede Welt und jede Sefira bestehen aus zehn einzelnen Sefirot, die ihrerseits aus zehn weiteren bestehen usw. bis zu Ejn Sof (Unendlichkeit). Die Sefirot der Igulim umgeben einander wie die Ringe einer Zwiebel

Jede Welt enthält zehn einzelne Sefirot, und jede einzelne Sefira jeder Welt besteht aus (8) zehn einzelnen Unter-Sefirot. Sie sind alle (9) wie die Ringe einer Zwiebel, einer innerhalb des anderen. Ähnlich der Darstellung der Himmelssphären in den Büchern der Astronomen."

Vorleser: Wir lesen noch einmal.

Abschnitt 7
„Jede Welt und jede Sefira bestehen aus zehn einzelnen Sefirot, die ihrerseits aus zehn weiteren bestehen usw. bis zu Ejn Sof (Unendlichkeit). Die Sefirot der Igulim umgeben einander wie die Ringe einer Zwiebel

Jede Welt enthält zehn einzelne Sefirot, und jede einzelne Sefira jeder Welt besteht aus (8) zehn einzelnen Unter-Sefirot. Sie sind alle (9) wie die Ringe einer Zwiebel, einer innerhalb des anderen. Ähnlich der Darstellung der Himmelssphären in den Büchern der Astronomen."

Rav: Gibt es Fragen? Ja.

Schüler: Eine Frage aus den Vereinigten Staaten: Einerseits sagen wir, dass die Kreise durch die Linie empfangen, andererseits sagt man, dass die Kreise GaR und Rosh sind. Wie ist das möglich?

Rav: Nein, die Kreise sind nicht GaR und Rosh in dem Sinn, dass sie entscheiden und ziehen wie der Rosh des Parzuf. Wir sagen vielmehr, dass die Kreise GaR sind, weil sie sich in der Vollkommenheit von vor dem Zimzum Alef befinden. Die Linie dagegen ist WaK, weil nur die Linie das Ziehende ist, und der Rosh der Linie ist das Entscheidende. Der Rosh der Linie heißt GaR. Hier gibt es eine Verwechslung in den Unterscheidungen.

GaR heißt Rosh, WaK heißt Guf. Das ist in der Linie, das ist im Parzuf. Nun befinden sich die Kreise hier: zehn Sefirot der Kreise gegenüber den zehn Sefirot, gegenüber GaR⁴ – das sind die zehn Sefirot der Kreise. Die zehn Sefirot der Kreise. Und deshalb heißen sie GaR. Und hier haben wir wieder GaR des nächsten Parzuf zusammen mit WaK des nächsten Parzuf, und wieder zehn Sefirot der Kreise. Sie gehören immer zum GaR des Parzuf. Das war's. Und deshalb heißen sie GaR, und nicht mehr als das. Und was in ihnen ist, ist nur von der Linie.

Wir gehen zum dritten Teil über.

(Ende des Unterrichts)