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Morgenkurs 02.10.2021 - Rav Dr. Michael Laitman - Nach Bearbeitung
Baal HaSulam. S. 520. "Shamati", Artikel 6, "Was bedeutet Stützen in der Tora, in der Arbeit"
Sprecher: Schriften von Baal HaSulam, Teil der "Shamati"-Artikel, S. 520, Artikel 6, "Was bedeutet Stützen in der Tora, in der Arbeit".
Vor ein paar Tagen haben mich einige Leute angesprochen, und das ist eigentlich nicht das erste Mal, dass es eine solche Anfrage gibt - dass wir die Shamati-Artikel der Reihe nach lernen sollten, damit wir sie wenigstens einmal durchgehen können, um eine klare, geklärte, zwischen uns vereinbarte Grundlage mit einheitlichem Verständnis zu haben. Auf dieser Basis können wir uns dann auf das Ziel des Lebens, das Ziel der Schöpfung und unsere Entwicklung in einheitlicher Weise beziehen, und das wird uns sammeln, uns verbinden, und wir werden noch mehr zu unserem Ziel voranschreiten können.
Deshalb werden wir uns bemühen, Tag für Tag einen Artikel oder einen Teil des Artikels durchzugehen, je nachdem wie umfangreich er ist, aus "Shamati", bis wir alle durchgegangen sind. Sicherlich haben wir viel Material vor uns, es gibt lange Artikel von Baal HaSulam, die zur Wissenschaft gehören, zur Wahrnehmung der Wirklichkeit, es gibt den "Sohar", es gibt viele Materialien, und "Talmud Esser haSefirot" liegt vor uns, solche "großen Berge", die am Horizont liegen, und wir müssen zu ihnen voranschreiten. Aber das Voranschreiten zu ihnen muss mit den richtigen Kelim erfolgen, sodass wir, wenn wir zu ihnen gelangen, wissen, warum und wie wir herangehen sollen, wie wir sie empfangen sollen, wie wir lernen sollen und welche Kelim in uns wir mit all diesem Material füllen müssen, zu dem wir gelangen werden. Deshalb haben wir vorerst jetzt die "Shamati"-Artikel vor uns.
Sicher habt ihr sie alle oder die meisten schon gelesen, aber gemeinsam zu lesen ist etwas anderes. Wenn wir es gemeinsam lesen und gemeinsam bedeutet, dass wir uns nach einem Ziel sehnen, verstehen, dass man es nicht allein erreichen kann, sondern nur gemeinsam, dann richten sich unsere Anstrengungen auf die Verbindung über dem Material des Artikels.
Aber wir dürfen die Verbindung zwischen uns nicht verlassen, und zusammen mit der Verbindung in den Artikel eintreten. Sonst wird das Ergebnis viel schwächer sein, als es sein sollte.
6. Was bedeutet Stützen in der Tora, in der Arbeit
"Wenn der Mensch Tora lernt und er zur Stufe gelangen will, dass all seine Handlungen um zu geben sein werden," wodurch er sich mit dem Schöpfer angleicht, "dann muss er sich bemühen, dass er immer 'Stützen in der Tora' hat. Denn Stützen ist die Stufe der Nahrung, welche Liebe und Furcht und Erhebung des Geistes und Frische und dergleichen ist." Das ist es, was ihn hält und zum Schöpfer ausrichtet, zur Dwekut mit dem Schöpfer. "Und all dies muss er aus der Tora herausholen. Das heißt, die Tora muss ihm solche Nachkommen geben." Das bedeutet, das Lernen der Tora meint, dass wir all diese - Liebe, Furcht, Erhebung des Geistes, Frische und so weiter - empfangen müssen, dass wir sie in der Neigung zum Schöpfer haben.
"Was nicht der Fall ist, wenn der Mensch Tora lernt und er diese Nachkommen nicht hat - das tritt nicht in die Kategorie der Tora ein. Aus dem Grund, dass 'Tora' die Absicht auf den in die Tora eingekleideten Maor ist." Dieser Maor muss uns solche Empfindungen geben, solch eine Beziehung zur Wirklichkeit, zum Schöpfer, zur Gesellschaft, zu allen. Wenn wir lernen und es uns nicht das Herz öffnet, das Gefühl, den Verstand, die Annäherung an die Gesellschaft und durch die Gesellschaft zum Schöpfer, dann lernen wir anscheinend nicht Tora. "Das heißt, was die Weisen sagten: 'Ich habe den bösen Trieb erschaffen, ich habe die Tora als Gewürz erschaffen', ist die Absicht auf den Maor in ihr, denn der Maor in der Tora bringt ihn zum Guten zurück."
Was wir besprochen haben - Liebe, Furcht, Erhebung des Geistes, Frische und so weiter - all das sind Ergebnisse des Lichts, das auf uns einwirkt, während wir lernen. Und wenn wir keine solchen Ergebnisse vom Lernen haben, dann gibt es keinen Maor während des Lernens, und anscheinend lernen wir nicht Tora. Wir können lesen, wir können wissen, was geschrieben steht, darin scharfsinnig sein, es sozusagen mit dem Verstand verstehen, aber Veränderungen in uns bringt es nicht. Und deshalb heißt es, dass wir nicht Tora lernen, sondern Weisheit.
"Man muss auch wissen, dass die Tora sich in zwei Aspekte aufteilt:
den Aspekt Tora
den Aspekt Gebot (Mizwa).
Es ist unmöglich, den wahren Sinn dieser zwei Aspekte zu begreifen, bevor der Mensch nicht würdig wird, auf den Wegen des Schöpfers zu gehen, im Geheimnis der Worte: „Der Schöpfer ist für diejenigen, die Ihn fürchten.“ Denn während der Mensch sich darauf vorbereitet, das Gemach des Schöpfers zu betreten, ist es unmöglich, die Wege der Wahrheit zu verstehen.
Doch kann man ein Beispiel anführen, das sogar ein Mensch, der sich erst in der Vorbereitungsphase befindet, ein wenig verstehen kann. Wie die Weisen sagten: „Rabbi Josef sagte: ‚Ein Gebot rettet und beschützt, wenn man es erfüllt; doch die Tora rettet und beschützt sowohl, wenn man sich mit ihr beschäftigt, als auch, wenn man sich nicht mit ihr beschäftigt‘.“
„Wenn man sich mit ihr beschäftigt“ bedeutet die Zeit, wo man ein gewisses Licht hat. Denn das Licht, welches der Mensch erreichte, kann er nur zu der Zeit nutzen, in der das Licht bei ihm weilt, denn dann freut er sich darüber. Das wird als Gebot bezeichnet. Das heißt, der Mensch wurde noch nicht der Tora würdig und nur das Leuchten gibt ihm die Lebenskraft der Kedusha.
Dem ist nicht so mit der Tora: Erreicht er in der Arbeit einen Weg, kann er diesen erlangten Weg auch dann nutzen, wenn er sich nicht mit der Tora beschäftigt, also auch dann, wenn er kein Licht hat. Denn nur das Leuchten hat ihn verlassen, aber den in der Arbeit erreichten Weg kann er trotzdem nutzen.
Doch man muss auch wissen, dass das Gebot zu der Zeit, wenn man sich damit beschäftigt, wichtiger ist, als die Tora, wenn man sich nicht mit ihr beschäftigt. „Wenn man sich mit ihr beschäftigt“ bedeutet, dass man nun das Licht erhält. Daher ist das Gebot zu der Zeit, wenn man Licht hat, wichtiger als die Tora zu der Zeit, wenn man kein Licht hat. Also wenn es die Lebenskraft der Tora nicht gibt.
Einerseits ist die Tora wichtig, da man den Weg, welchen man in der Tora erreicht hat, nutzen kann, andererseits ist sie ohne Lebenskraft, die Licht genannt wird. Und da man zur Zeit eines Gebotes Lebenskraft (Licht) erhält, ist das Gebot in dieser Hinsicht wichtiger.
Deswegen wird der Mensch, wenn es in ihm keine Lebenskraft gibt, als „böse“ angesehen, da er jetzt nicht sagen kann, dass der Schöpfer die Welt „gut und Gutes tuend“ lenke. Und dies wird „böse“ genannt, da er seinen Erschaffer verurteilt, denn nun empfindet er, dass es in ihm keine Lebenskraft gibt und er keinen Anlass zur Freude hat, sodass er sagen könne, dass er jetzt dem Schöpfer dafür dankbar sei, dass Er Ihm Genuss und Freude bereite.
Man kann nicht sagen, dass er glaubt, der Schöpfer lenke seine Vorsehung für die anderen in der Art von „gut und Gutes tuend“, da wir den Weg der Tora durch die Wahrnehmung unserer Sinnesorgane verstehen. Und wenn der Mensch die Güte und Freude nicht empfindet, was gibt es ihm, dass ein anderer Mensch Güte und Freude hat?
Würde der Mensch tatsächlich glauben, dass sich die Vorsehung seinem Freund als gütig offenbart, müsste ihm dieser Glaube Freude und Genuss bringen, da er ja glaubt, dass der Schöpfer die Welt mit einer Vorsehung von Güte und Freude lenkt. Doch wenn ihm dies nicht Lebenskraft und Freude schenkt, was ist dann sein Nutzen davon, wenn der Schöpfer über seinen Freund mit einer gütigen Vorsehung wacht? Denn das Wichtigste ist doch das, was der Mensch am eigenen Körper verspürt: entweder geht es ihm gut oder schlecht. Und dass es dem Freund gut geht, ist nur dann gut, wenn er genießen kann, dass es dem Freund gut geht.
Wir lernen also: Bezüglich der Empfindung des Körpers sind die Gründe unwichtig. Wichtig ist nur, ob der Mensch fühlt, dass es ihm gut geht. Dann sagt er, dass der Schöpfer gütig ist und Gutes tut, und wenn er sich schlecht fühlt, dann kann er nicht sagen, dass der Schöpfer sich ihm gegenüber gütig verhält.
Wenn er daher gerade die Tatsache genießt, dass es seinem Freund gut geht, und daraus gute Stimmung und Freude schöpft, dann kann er sagen, dass der Schöpfer ein guter Herrscher ist. Aber wenn er keine Freude hat und fühlt, dass es ihm schlecht geht, wie kann er dann sagen, der Schöpfer sei gut und tue Gutes?
Wenn sich also der Mensch in einem Zustand befindet, in dem er weder Lebenskraft noch Freude hat, befindet er sich bereits in einem Zustand ohne Liebe zum Schöpfer. Er kann seinen Erschaffer nicht rechtfertigen und sich freuen, wie es für einen angemessen ist, dem die Ehre zuteil wurde, einem großen und wichtigen König zu dienen."
Bis hierher denke ich vorerst, dass wir uns bemühen werden, den Artikel zu verstehen, und die zweite Hälfte werden wir schon in einem anderen Unterricht lernen.
Was ist euer Eindruck? So zu lesen oder anders, Abschnitt für Abschnitt, nach Fragen und Antworten, oder soll ich mich bemühen zu erklären. Aber es fällt mir schwer zu erklären ohne Fragen und Antworten, denn ich weiß nicht genau, wie ihr den Artikel fühlt, wie ihr ihn seht.
Also sagt mir zuerst, was der Eindruck ist, ob es in dieser Form leicht zu hören ist oder ob man ihn in kürzere Abschnitte teilen soll?
Frage: Du hast gesagt, man soll sich dem Artikel aus der Verbindung heraus nähern, dass wenn es keine Verbindung gibt, dann wird der Artikel nicht aufgenommen. Wie kann man das aufrechterhalten?
Man muss die ganze Zeit daran denken, wie wir mit gemeinsamem Herzen, mit gemeinsamem Ohr den Artikel empfangen, wie er dann auf uns wirken kann. Dass wir uns bemühen, verbunden zu sein, und wie dann der Artikel auf uns wirkt, dass wir verbunden sein wollen, dass wir uns auf den Schöpfer beziehen wollen, der uns verbindet. So ist es.
Frage: Du hast gesagt, dass man den Artikel in kleinen Teilen lernen muss, und es fühlt sich an, als ob es so sein sollte. Und eine weitere Frage: Was ist mit der Freude des Freundes gemeint? Ist das eine Freude wie die eines kleinen Kindes? Über welche Freude sprichst du hier?
Ich spreche über die Freude, dass wir Artikel lernen und uns bemühen, uns zu verbinden, um sie zu verstehen. Denn wenn wir uns nicht verbinden, werden wir das Wesen des Artikels nicht verstehen, denn dann empfangen wir vom Artikel nur Verstand, aber wenn wir Maor haMechaser leMutav empfangen wollen, müssen wir untereinander verbunden sein. Das heißt, es gibt eine höhere Quelle und sie wirkt auf uns ein. Wenn wir getrennt sind wie nach dem Zerbrechen des Kli von Adam haRishon, dass wir getrennte Teile sind, dann wirkt sie auf uns mit Weisheit, auf jeden Einzelnen.
Wenn wir uns bemühen, uns untereinander zu verbinden, dann wirkt sie auf die Anstrengung zur Verbindung zwischen uns, und dann, indem sie zwischen uns Verbindung organisiert, fühlen wir bereits Tora, das heißt den Prozess unseres Voranschreitens zu diesem Licht hin, zum Schöpfer hin. Deshalb ist es hier sehr wichtig, wie wir lernen, ob in Verbundenheit untereinander, dass wir dann Tora lernen, oder jeder Einzelne nach seinem Verstand, und dann lernen wir Weisheit. Das ist hier die Hauptsache.
Die "Shamati"-Artikel sind besonders dazu da, Tora zu lernen, das heißt das Maor haMechaser leMutav. Dass wenn wir uns anstrengen, miteinander verbunden zu sein, das Maor von oben auf unsere Anstrengung einwirkt und wohl eine Verbindung zwischen uns herstellt. Und im Maß der Verbindung zwischen uns beginnen wir bereits, das spirituelle System zwischen uns zu fühlen, die Verbindungen zwischen uns, was schon das Erlangen der Verbindung und Liebe genannt wird, und darin fühlen wir die höhere Kraft, den Schöpfer, dass Er so aus uns ein korrigiertes Kli baut, und entsprechend dem Bau des Kli offenbart Er sich dort.
Schüler: Ich meinte diesen Abschnitt, wo Baal HaSulam uns erzählte, dass jemand diese Freude beim Freund suchen muss. Welche Freude muss man beim Freund suchen?
Ich weiß nicht genau, was du meinst. Wo steht geschrieben, dass wir suchen müssen?
Sprecher: In der Mitte von Spalte 2, auf Seite 521 steht geschrieben: "Wenn er daher gerade die Tatsache genießt, dass es seinem Freund gut geht, und daraus gute Stimmung und Freude schöpft, dann kann er sagen, dass der Schöpfer ein guter Herrscher ist."
Darüber ist die Frage, was es bedeutet, dass er Freude beim Freund fühlt und so weiter.
Dass ich sehen will, dass die Freunde sich im Guten befinden, und dann geht es auch mir gut davon. Denn es kann sein, dass ich mich im entgegengesetzten Zustand befinde, aber wenn ich auf sie schaue und sehe, dass sie wohl den Schöpfer als gut fühlen, dann verbinde ich mich mit ihnen, um nicht zu verurteilen, sondern um den Schöpfer zu rechtfertigen, und auch ich trete in dieses Gute ein.
Frage: Ich möchte sagen, dass die Artikel Absatz für Absatz zu lesen, dass du jedes Mal einen Absatz erklärst, mir die beste Art zu lernen zu sein scheint.
In Ordnung, wir werden das berücksichtigen.
Schüler: Ich stimme dem Freund aus Afrika zu. Es gibt einen Gedanken im Artikel, der einen Prozess erklären will, und das ist sehr emotional und praktisch. Und dein Input zu jedem Absatz würde sehr helfen, denn wir können uns einfach verlieren, wenn es so viele Unterscheidungen nacheinander gibt, einige davon wirklich neu.
Gut, in Ordnung. Also lassen wir alles.
Frage: Was ist Tora und was sind Mizwot laut dem Artikel?
"Mizwot" werden Handlungen genannt, durch die wir uns dem Schöpfer nähern. Für jede solche Annäherung müssen wir zuerst Maor haMechaser leMutav empfangen und durch es uns nähern. Entsprechend der Annäherung empfangen wir in uns bereits inneres Licht, Verständnis, Erreichung im Schöpfer. Das ist die Mizwa, dass wir Schritt für Schritt Handlungen machen und sie bringen uns dem Schöpfer näher, und wir fühlen, wie wir auf dem Weg voranschreiten. Das ist einerseits. Andererseits wird "die Tora" das allgemeine Maor genannt, das zum Guten zurückbringt, das heißt, es bringt uns voran. Also haben wir Tora und Mizwot, und außerdem haben wir das Lernen selbst, das nicht zur spirituellen Entwicklung gehört, sondern nur zum Wissen, was in Büchern, in Artikeln geschrieben steht.
Ein Mensch lernt entsprechend dem Punkt in seinem Herzen, entsprechend seiner Neigung zum Ziel des Lebens. Wenn es ihn beunruhigt, dann schreitet er voran, und wenn es ihn nicht beunruhigt, lernt er nicht Tora, sondern lernt einfach Weisheit. Deshalb gibt es einen Unterschied, ob man Weisheit lernt oder Tora lernt, und das hängt nicht so sehr vom Menschen ab, es hängt bereits von der Wurzel seiner Seele ab. Wenn sein innerer Punkt im Herzen leuchtet, brennt, braucht er die Tora, und wenn der Punkt noch nicht brennt, dann was er lernt, lernt er Philosophie, er lernt einen Ansatz, lernt Weisheit. Das ist ein großer Unterschied zwischen den Menschen, die auch zum Leben und zu allen Weisheiten herangehen, und besonders zur Weisheit der Kabbala.
Zur Weisheit der Kabbala kommen viele Menschen aus Neugier, und es bleiben diejenigen, die wirklich dem Wesen des Lebens nahekommen wollen, das heißt den Schöpfer enthüllen wollen. Und diejenigen, denen das Wesen des Lebens, das Ziel des Lebens nicht wichtig ist, wofür man lebt, sondern denen es gut tut, einfach die Systeme zu kennen, Weisheit, Philosophie, Psychologie, die drehen sich herum. Kurz gesagt, jeder wird letztendlich nach dem Verlangen im Herzen gezogen.
Wir sehen normalerweise bei den Menschen, die zu uns kommen, dass diejenigen bei uns bleiben, die keine Wahl haben, sie können nicht gehen, weil sie durch keine andere Methode, philosophische, psychologische, historische, geografische, egal was, ihren inneren Willen füllen können, denn dieser Wille verlangt von ihnen zu wissen, wofür ich lebe, deshalb bleiben sie. Und alle anderen, obwohl sie manchmal gute Freunde von uns waren, aber sie fühlen, dass sie mehr Neigung zu allen möglichen anderen Dingen haben, auch scheinbar nahe der Weisheit der Kabbala, zur Geschichte, zur Geografie, zur Religion und zu allen möglichen solchen Dingen, und dann gehen sie.
Lasst uns nochmal diesen Artikel lesen und sehen, was passiert. Ich empfehle, alle Fragen zu löschen und nur nach dem zu fragen, was wir jetzt lesen werden.
6. Was bedeutet Stützen in der Tora, in der Arbeit
"Wenn der Mensch die Tora studiert und erreichen möchte, dass all seine Handlungen in der Absicht zu geben sein mögen," das ist bereits seine Ausrichtung, dass er bereits weiß, was er will, "dann muss er sich bemühen, dass die Tora ihm stets als Stütze dienen möge." Das heißt Stützende, "denn Stützen ist die Stufe jenes Nährbodens, welcher Liebe, Ehrfurcht, Hochgefühl, Lebensmut und Ähnliches ist." Die ihm helfen, denn sie sind ein Ergebnis des richtigen Lernens. "Und all das muss er in der Tora finden" Aus dem, was er lernt. "das heißt, die Tora muss ihm solcherlei Ergebnisse geben." Von Liebe, Furcht, Erhebung des Geistes, Frische und dergleichen. "Wenn der Mensch jedoch Tora studiert und keine solche Ergebnisse hat, dann kann dies nicht Tora genannt werden, weil „Tora“ das Licht bedeutet, welches in die Tora gekleidet ist." Was bedeutet es, dass ich Tora studiere? Dass ich hoffe, dass in dem, was ich lese, höre, eine innere Kraft vorhanden ist, die auf mich einwirkt und mich verändert. Sie öffnet mir das Herz, öffnet mir den Verstand, sie richtet mich darauf aus, dass ich die innere Kraft in der Schöpfung fühle, und das werde ich hauptsächlich im Herzen fühlen, denn das Herz sind meine Gefühle, und der Mensch ist das Gefühl. Wir sind insgesamt ein Wille zu empfangen, also dass mein Wille zu empfangen sich öffnet und mehr und mehr empfindlich wird für alle möglichen Einwirkungen davon, dass ich Tora lerne.
Je mehr ich mit den Freunden verbunden bin, will ich sozusagen aus mir selbst herausgehen, aus meinem Ego, mein Aufnahmegefäß erweitern. Und so sehr ich davon empfangen will, dass ich die Quelle der Tora lerne, das höhere Licht, dann in der Entwicklung meines Kli, meines Herzens, durch die Verbindung mit den Freunden und im Heranziehen des höheren Lichts auf mich durch das Lernen, das ich lese, mache ich eigentlich hier eine Begegnung zwischen meinem durch die Freunde erweiterten Willen und dem höheren Licht, das ich durch die Tora heranziehe, und so trete ich in die Arbeit an mir selbst ein.
"Wenn der Mensch jedoch Tora studiert und keine solche Ergebnisse hat, dann kann dies nicht Tora genannt werden, weil „Tora“ das Licht bedeutet, welches in die Tora gekleidet ist. Wie die Weisen sagten: „Ich erschuf den Bösen Trieb, ich schuf die Tora als Gewürz.“ Dies bezieht sich auf das darin eingeschlossene Licht, da das Licht, welches in der Tora enthalten ist, zum Guten zurückführt." Das heißt, darauf ziele ich ab. Ich ziele auf eine höhere Kraft ab, dass durch meine Vorbereitung mit der Verbindung mit den Freunden und durch die Sehnsucht nach dieser höheren Kraft, worauf ziele ich ab? Dass sie mir meine Verlangen und die der Freunde öffnet, dass sie zwischen uns verbindet, dass sie uns ein erweitertes Kli gibt, und dann werden wir in diesem Kli beginnen, alle möglichen Phänomene zu fühlen. Dass ich damit aus mir herausgehe, dass ich aufhöre zu fürchten, dass ich mich selbst verliere, und was wird mit meinem Ego sein, im Gegenteil, dass ich mich über es erhebe und mich mit dem allgemeinen Willen verbinde, aufgrund meiner Zehnergruppe sagen wir, gegenüber dem Schöpfer.
"Man muss auch wissen, dass die Tora sich in zwei Aspekte aufteilt: den Aspekt Tora, den Aspekt Gebot (Mizwa).Es ist unmöglich, den wahren Sinn dieser zwei Aspekte zu begreifen, bevor der Mensch nicht würdig wird, auf den Wegen des Schöpfers zu gehen, im Geheimnis der Worte: „Der Schöpfer ist für diejenigen, die Ihn fürchten.“" Bevor wir einige Schritte vorwärts gehen, können wir nicht verstehen, was der Unterschied zwischen der Tora und der Mizwa ist, "Denn während der Mensch sich darauf vorbereitet, " wenn wir mit euch in der Vorbereitung sind, "das Gemach des Schöpfers zu betreten" an den Ort, wo wir fühlen, was das höhere Licht ist, wer wir sind und was der Unterschied zwischen jedem Einzelnen und der Gruppe ist, wo wir sind, "ist es unmöglich, die Wege der Wahrheit zu verstehen." Man kann nicht. Deshalb macht man es schrittweise.
"Jedoch kann man ein Beispiel geben," sagt uns Baal HaSulam, "und selbst wenn der Mensch sich in der Zeit der Vorbereitung befindet, kann er auch ein wenig verstehen," etwas, selbst wenn wir noch nicht fühlen, was das Maor der Tora ist und entsprechend unserer Verbindung, wie wir es empfangen. Wir erweitern uns mehr, verbinden uns mehr, das Maor wirkt mehr ein. Wir fallen ein wenig, schließen uns, das Licht wirkt weniger ein. Oder umgekehrt, das Maor wirkt mehr ein, wir öffnen uns, es wirkt weniger ein und wir falten uns zusammen. "Denn solange der Mensch sich in der Stufe der Vorbereitung befindet, um in den Palast des Ewigen einzutreten," wo er sich wirklich dem Licht gegenüber befindet, dem Schöpfer gegenüber, "kann man die Wege der Wahrheit nicht verstehen," wir befinden uns noch relativ in der Dunkelheit, wir wissen nicht, was die Ursache für all das ist, was uns passiert, und wie wir durch unsere Handlungen das Maor in dieser oder jener Form einladen.
"Jedoch kann man ein Beispiel geben, dass man, selbst wenn der Mensch sich in der Zeit der Vorbereitung befindet," trotzdem können wir etwas daraus lernen. "Auch ein wenig verstehen kann," etwas, "und das ist nach der Art dessen, was die Weisen sagten," wie wir diese Dinge lernen. Nach dem, was sie sagten: "Eine Mizwa schützt und rettet zur Zeit, da man sich mit ihr beschäftigt" den Menschen. "Die Tora schützt und rettet sowohl zur Zeit, da man sich mit ihr beschäftigt, als auch wenn man sich nicht mit ihr beschäftigt." Das heißt, das ist der Unterschied zwischen Mizwa und Tora. Die Mizwa ist ein bestimmtes Licht, das wirkt, und solange es wirkt, können wir es nutzen. Tora ist das allgemeine Licht, das auf uns scheint, uns bedeckt, uns umhüllt, und dann handeln wir auch entsprechend. Was ist wichtiger?
Er erklärt uns, dass "zur Zeit, da man sich mit ihr beschäftigt," er spricht über die Tora, "bedeutet, zur Zeit, da er den Maor hat," der auf ihn etwas scheint, er fühlt das. "Mit dem Maor, den er erlangt hat, kann er nur dienen, solange noch scheint, der Maor bei uns ist, dass er jetzt in Freude ist, aufgrund dessen, dass der Maor ihm scheint. Und das wird die Stufe der Mizwa genannt." Das heißt, solange der Maor scheint und wir das fühlen und entsprechend froh, stark sind, das wird Mizwa genannt. "Das heißt, dass er noch nicht zur Stufe der Tora gelangt ist," dann hat er ein allgemeines Wissen, ein allgemeines Gefühl, und es ist nicht wichtig, in welchem Zustand er sich befindet? Sondern Mizwa wird etwas Konkretes genannt, das jetzt scheint und ihn deshalb hält. Wie geschrieben steht: "Sondern nur der Maor zieht heraus, vom Maor zieht er Lebenskraft der Kedusha heraus."
"Was wenn also Tora, dass er irgendeinen Weg in der Arbeit erlangt, kann er mit diesem Weg, den er erlangt, dienen, selbst zur Zeit, da er sich nicht mit ihr beschäftigt," selbst wenn er sich bei Null befindet, sagen wir in der Dunkelheit, trotzdem jener Maor, der bei ihm war, auch jetzt in irgendeiner Form in ihm ist, wenn auch nicht wie er war, und das hält ihn und trotzdem verliert er nicht seinen Weg. "Was bedeutet, selbst zur Zeit, da er diesen Maor nicht hat," hält er trotzdem am Weg fest. "Und das ist aus dem Grund, dass nur die Erleuchtung sich von ihm entfernt hat, aber der Weg, den er in der Arbeit erlangt hat, kann er dienen, selbst wenn die Erleuchtung sich von ihm entfernt hat." Das heißt, wie wenn wir auf der Straße fahren, dann haben wir Scheinwerfer, wir fahren in der Dunkelheit auf der Straße, alles ist vollkommen in Ordnung. Sagen wir, es gibt keine Scheinwerfer, es gibt kein Licht auf dem Weg, aber ich weiß, dass es hier einen Weg gibt, und das Problem ist bei mir und nicht beim Weg, und dann bemühe ich mich trotzdem irgendwie voranzukommen. Das heißt, ich verliere nicht die Verbindung mit dem Weg. Das wird genannt, dass ich mich noch in der Stufe der Tora befinde. Was mir während der Handlung leuchtet, wird "Mizwa" genannt. Dass ich das Licht verliere und trotzdem voranschreiten kann, das wird genannt, dass ich mich in der "Stufe der Tora" befinde.
"Jedoch muss man zugleich wissen, dass die Stufe 'Mizwa zur Zeit, da man sich mit ihr beschäftigt' stärker ist, größer, als die Stufe 'Tora, wenn man sich nicht mit ihr beschäftigt'. Das heißt, dass 'Zeit, da man sich mit ihr beschäftigt' bedeutet, dass er jetzt den Maor empfängt," dass er sich mit ihr beschäftigt, "das wird 'dass er sich mit ihr beschäftigt' genannt, dass er den Maor in ihr empfangen hat. Daher ist die Mizwa, zur Zeit, da es ihm scheint, wichtiger als die Tora, zur Zeit, da er sich nicht mit ihr beschäftigt, dass er den Maor in ihr empfangen hat. Daher ist die Mizwa, zur Zeit, da er Maor hat, wichtiger als die Tora, zur Zeit, da er keinen Maor hat, das heißt, dass sie keine Lebenskraft der Tora hat."
Frage: Jeden Abend der Reihe nach lesen wir in der Zehnergruppe Shamati-Artikel, und das gibt uns Freude. Es ist gut, den ganzen Artikel zu lesen, denn am Ende des Artikels gibt es immer eine Lösung, und das gibt der Zehnergruppe ein Gefühl der Vollständigkeit. Bedeutet das, dass der Maor wirkt?
Ja. Das ist richtig.
Frage: Was ist Tora als System, ist es Licht oder Kli?
Tora ist das allgemeine System, das dafür verantwortlich ist, den Menschen zur Dwekut mit dem Schöpfer zu bringen. Das allgemeine System, das auf uns von Seiten seines allgemeinen Lichts wirkt, wird "Tora" genannt, und auch spezifische, einzelne Lichter, die "Mizwot" genannt werden. Wenn ich irgendeine Handlung in Verbindung mache, eine besondere Handlung, erwecke ich dadurch auf mich ein besonderes Licht, meine Handlung wird "Mizwa-Handlung" genannt, denn ich bin eigentlich befohlen, mich selbst in Verbindung mit den anderen zu korrigieren, und dann als Ergebnis meiner Anstrengungen, dass ich mit anderen verbunden sein will, lade ich von oben ein besonderes Licht bezüglich dieser Handlung ein, die ausgeführt wurde, und dieses Licht wird "Licht der Mizwa" genannt. Das heißt, eine Mizwa, die meine Anstrengung einschließt, das ist eine Handlung von unten, und das Licht, das zu ihr von oben kommt, wird "Licht der Mizwa" genannt. Aber diese Lichter und meine Handlungen sind einzeln, klein.
Insgesamt wird das Licht, das auf uns von meinem korrigierten Zustand wirkt, von oben, "Tora" genannt. Das heißt, die Tora schließt in sich alle Lichter ein, die auf mich einwirken müssen entsprechend den Verbindungshandlungen, die ich von unten auszuführen bestrebt bin. Und dann ergibt sich, dass ich eine bestimmte Anzahl von Verbindungen von unten mit allen Kelim von Adam haRishon ausführen muss, die zerbrochen und getrennt wurden. Und durch meine Anstrengungen, mit ihnen verbunden zu sein, erwecke ich diese Lichter, die aus diesem Kli zur Zeit des Zerbrechens noch vor der Schöpfung weggeflogen sind. Und diese Lichter scheinen mir aus der Ferne und kehren zurück und kleiden sich in mich ein, und ich will mich mit den zerbrochenen Teilen im System von Adam haRishon verbinden. Und so korrigiere ich das Kli.
Ich habe nichts mehr zu korrigieren als nur aus meinem individuellen Kli heraus meine Verbindung mit dem ganzen System von Adam haRishon. Am Anfang ist die Zehnergruppe die Hauptsache, und danach, wenn die Zehnergruppe zu einem wird, dann verbinden wir uns bereits mit allen übrigen Kelim von Adam haRishon, bis wir veranlassen, dass alle zerbrochenen Kelim verbunden sind.
Und dabei erwecke ich jedes Mal das Maor haMechaser leMutav, das "Tora" genannt wird, und es gibt viele Handlungen in unseren Verbindungen und viele Lichter, die wir von oben durch ihre Handlungen einladen. Und so wird unsere gesamte Korrektur "Tora und Mizwot" genannt. Wir führen den Befehl aus, uns wieder untereinander zu verbinden, in der ganzen Menschheit, im ganzen Kli des Menschen, und dadurch erwecken wir die Lichter im Detail, jedes Mal mehr und mehr und mehr, bis all diese Lichter sich zum vollständigen Licht verbinden, das "Tora" genannt wird. Das sind eigentlich unsere Handlungen.
Frage: Es steht geschrieben, dass er eine bestimmte Stufe auf dem Weg erlangt hat.
Er ist bereits zu einer Anzahl von Verbindungen mit seinen Freunden und mit der Quelle des Lichts gelangt und versteht, wie das funktioniert, und er hat bereits ein Kli, das er schon korrigiert hat, und in diesem Kli befindet sich Maor, das die Kelim verbindet und sie füllt, das wird genannt, dass er bereits zu irgendeinem Fortschritt in der Arbeit gelangt ist.
Frage: Wir sprechen in unserem täglichen Gespräch in der Zehnergruppe viel über das Empfangen des Lichts, vielleicht versteht das jeder anders. Kann man prüfen, was es bedeutet, dass wir den Maor empfangen haben?
Solange ihr nicht versteht und nicht fühlt, wie das bei jedem geschieht, gibt es nichts, worüber man sprechen kann. Alles muss sich wirklich in realer Form im Willen offenbaren, der oberhalb des Ego verbunden ist, oberhalb seiner Ablehnung mit den anderen Willen. Ihr überwindet die Barriere zwischen euch und wollt wirklich verbunden sein, und dann in der Verbindung zwischen euch beginnt ihr das höhere Licht zu empfangen.
Vorher fühlt ihr nicht, was geschieht, und versteht auch nicht, was geschieht, sondern lernt, um euch selbst und den Maor von oben zu erwecken.
Schüler: Es scheint, dass normalerweise die Absicht ist, dass wenn wir zu Freude kommen, zur Verbindung in der Überwindung, das uns irreführt, denn außer dem Ego habe ich nichts. Und ich weiß nicht, ob es das Ego in mir ist, das sich freut, wird das als Empfangen des Maor betrachtet?
Das ist noch nicht das Empfangen des Lichts, denn ihr habt noch nicht die Barrieren zwischen euch überwunden, noch trennt das Ego zwischen euch, aber wir sind auf dem Weg. Also fühlen wir manchmal, als ob wir uns mehr einander nähern, und wenn wir einander näher sind, dann fühlen wir mehr, dass wir eine Annäherung an den Schöpfer haben, dass der Schöpfer sich genau in den Trennwänden zwischen uns befindet. Wenn wir die Trennwände aufheben, erlangen wir damit den Schöpfer als NaRaNCHaY.
Frage: Wir haben gelernt, dass die Tora manchmal zu einem Todestrank wird, also was ist dieser Todestrank, fühlt man ihn?
Das werden wir noch in der Zukunft lernen, bemühe dich zu hören, was wir lernen, und nicht etwas, was du gehört hast.
Schülerin: Was ist das Licht der Tora, das unabhängig von unseren Anstrengungen scheint, die Tora und Mizwot zu erfüllen?
Es gibt Maor, das auf uns von der Quelle der Schöpfung scheint, und es scheint beständig, und damit hält es die ganze Schöpfung in irgendeinem Zustand, in irgendeiner Annäherung, in irgendeinem Gleichgewicht zwischen uns, sonst würde sich die ganze Menschheit völlig auflösen. Alle Atome, Moleküle, alle Sterne, das ganze System würde sich vollständig auflösen.
Deshalb gibt es eine besondere Erleuchtung, und sie verändert sich jedes Mal, wie das Atmen, nähert sich an, entfernt sich. Es gibt Veränderungen in der Schöpfung, das alles ist durch den Maor, der scheint und sich die ganze Zeit in irgendwelchen Veränderungen befindet, wie Wellen im Meer. Aber es ist eins, und in diesem Maor gibt es auch Stufen. Aber es gibt im Maor hohe Stufen, das ist wie Wurzel 1, 2, 3, 4. Also in Stufe 4 des Maor befindet sich der Schöpfungsgedanke wirklich gegenüber uns, gegenüber den Seelen, und von dort werden wir aktiviert.
Es gibt Stufen der Schöpfung, die das Unbelebte, Pflanzliche, Tierische und Sprechende aktivieren, und im Sprechenden gibt es auch viele Phasen. Wir befinden uns jetzt in einer hohen Phase, denn jenes höhere System will uns vorantreiben und uns in die Erkenntnis der allgemeinen Wirklichkeit einführen.
Frage: Im Artikel spricht Baal HaSulam über die Eigenschaft der Tora mit Licht und ohne Licht, und die Mizwa wird nur im Zusammenhang mit dem Licht erwähnt. Kann es eine Mizwa ohne Licht geben, und welche Bedeutung hat sie in unserer Arbeit?
Mizwa ist, dass wir uns bemühen werden, uns zwischen uns und dem Schöpfer anzunähern, bis wir zur vollständigen Dwekut gelangen. Und deshalb müssen diese Zustände, in denen wir zur Dwekut zwischen uns aus unserem ganzen System gelangen, [wir] fügen dem auch Unbelebtes, Pflanzliches und Tierisches hinzu, und wir alle sind zusammen an den Schöpfer angehaftet. Diese Handlungen müssen durch das Licht verwirklicht werden, das scheint und uns das Gefühl bringt, wer wir sind, wie weit wir voneinander entfernt sind, wie sehr wir nicht verbunden sein wollen.
Das heißt, dieser Maor erklärt uns, wie sehr wir Egoisten sind, und danach beginnt er uns zur Annäherung voranzutreiben, und wieder zu entfernen. Wenn das Licht sich entfernt, entfernen wir uns voneinander, wenn das Licht sich uns nähert, sind wir wohl bereit, uns einander zu nähern, und dann durch solche Handlungen wie Wellen im Meer beginnen wir zu verstehen, was diese Handlungen der höheren Kraft uns über unser Leben erklären, wie wir gebaut sind, wohin wir gelangen müssen, in welcher Form der Verbindung zwischen uns.
Das ist unser Leben. Und das alles ist durch das höhere Licht, das beginnt sich zu verändern, es befindet sich nicht in absoluter Ruhe, wie es in sich selbst ist, sondern uns gegenüber befindet es sich die ganze Zeit in solchen Handlungen. Näher, ferner. Wenn näher, nähern wir uns einander an und es geht uns gut. Wenn es sich mehr entfernt, dann fühlen wir uns, dass es uns schlecht geht, wir geraten in alle möglichen Probleme zwischen uns, so funktioniert es.
Aber das ist von Seiten des Höheren. Und von unserer Seite können wir entsprechend Partner für jenes höhere Licht sein, und so sehr es auf uns nach seinem Programm einwirkt, können wir über seiner Einwirkung stehen. Das wird "Israel" genannt, wer sich direkt zu Ihm sehnt. Israel steht über Sternen und Sternzeichen. Das heißt, wir können über all diesen Veränderungen stehen, und wir können zur Verbindung zwischen uns gehen und entsprechend zur Verbindung mit dem höheren Licht nach unserer Anstrengung, und das alles wird von uns abhängen, der Schöpfer will gerade sehr, dass es so sein wird, das wird "Meine Söhne haben Mich besiegt" genannt.
Und deshalb müssen wir uns bemühen, so viel wie möglich Tag für Tag am Ende des Tages wirklich den Tag zusammenzufassen und aufzuschreiben, dass wir heute versucht haben und vielleicht solche und solche Annäherung erreicht haben, und bald werden wir solche Stufen haben, dass wir aufschreiben können, dass wir uns so und so in den Stufen der Awiut angenähert haben. Wir haben uns über alle Kräfte angenähert, die gegen die Verbindung sind, und haben Stufen der Verbindung erreicht und haben das Maor haMechaser leMutav erreicht, und haben erreicht, dass das Licht uns in unserer neuen Verbindung füllt. Und so müssen wir voranschreiten.
Damit [machen] wir auch Mizwot, wie wir jetzt gelernt haben, was Mizwot genannt wird, Handlungen der Korrektur, und auch Tora. Das ist, wenn der Maor von oben scheint, uns hilft, Annäherung zu machen, die "Mizwa" genannt wird, und uns zu füllen, jede einzelne Mizwa, jede Annäherung mit dem höheren Licht, das "Tora" genannt wird.
Frage: Erweitern Mizwot unsere Kelim und ziehen wir Tora durch die Mizwot heran?
Richtig, sowohl das eine als auch das andere.
Frage: Existiert die Barriere, die zwischen uns existiert, auch gegenüber dem Schöpfer?
Sicher ist das hauptsächlich gegenüber dem Schöpfer, nur wir fühlen diese Barriere, die zwischen uns existiert, und das ist, damit wir praktisch etwas tun können. Denn wenn ich sagen wir keine Freunde hätte und nur eine Verbindung mit dem Schöpfer hätte, ich der Einzige in der Welt, es gibt keine Menschheit, es gibt niemanden, nur ich und der Schöpfer, und der Schöpfer ist verborgen, dann befinde ich mich überhaupt wie in der Wüste, ich habe keine Möglichkeit mich zu verbinden, womit ich einen Schritt nach rechts, links, vorwärts, rückwärts machen soll, ich weiß nicht, was ich ausführen soll.
Deshalb, was passiert, ist, dass ich unbedingt irgendeinen praktischen Bereich haben muss, in dem ich etwas ausführe. Und deshalb der Schöpfer, der den Willen zu empfangen erschaffen hat, danach hat Er ihn zerbrochen. Das ist nicht vom Beginn der Schöpfung, das ist nachdem Er das ganze System erschaffen hat, und dann am Ende hat Er den Menschen erschaffen. Und dann gibt Er dem Menschen in diesem System des Menschen, das Er in Stücke zerbrochen hat, eine Gelegenheit, durch die Verbindung mit den Kelim von sich selbst zu erkennen, was "Schöpfer" genannt wird, die Kraft der Verbindung zwischen den Kelim, die Kraft der Liebe, der Teilnahme, die sich außerhalb des ganzen egoistischen, zerbrochenen Teils befindet.
Es scheint uns, dass wir die zerbrochenen Teile untereinander verbinden. Aus den zerbrochenen Teilen untereinander wird uns kein Gewinn entstehen, der Gewinn entsteht, wenn wir die Kräfte verbinden, die sich zwischen den zerbrochenen Teilen befinden, was der Schöpfer ist, der sozusagen zerbrochen wurde, und wir verbinden Ihn, was "Ihr habt Mich gemacht" genannt wird, und dann haben wir eine Verbindung mit dem Schöpfer. Das heißt, durch unsere Arbeit richten wir Ihn "aus dem Staub des Armen" auf, was genannt wird, aus dem Zerbrechen. Eigentlich sind nicht wir zerbrochen, nicht der Wille zu empfangen ist zerbrochen, sondern der Schöpfer ist zwischen uns zerbrochen.
Schüler: Wenn dem so ist, wird alles, was wir in der "Einführung" sehen und lesen, auch genau in den Beziehungen zwischen den Freunden innerhalb der Gruppe erscheinen?
Ja. Deshalb können wir in der Zehnergruppe sehen, wo der Schöpfer sich befindet oder nicht, wo Er nahe ist oder nicht. Und wenn Er sich zwischen uns befindet, wie sehr wir die Kraft der Verbindung zwischen uns aufspüren können, wie sehr wir ihr Wichtigkeit und Platz geben, wie sehr wir Ihn aufrichten wollen, Ihn stabilisieren wollen, wie geschrieben steht, "Ihr habt Mich gemacht", in diesem Maß bereiten wir uns darauf vor, den Schöpfer und die ganze Schöpfung in der korrigierten Form zu enthüllen, des Gmar Tikun.
Frage: Laut dem Text können wir Mizwa den Aufstiegen zuordnen, und die Tora und Mizwa, die nicht zu den Abstiegen gehört, hängt das miteinander zusammen?
Nein, es gibt nicht so etwas, dass wir uns außerhalb von Tora und Mizwot befinden, sondern immer befinden wir uns darin, es hängt nur davon ab, in welchen Stufen. Immer befinden wir uns in irgendwelchen Handlungen, entweder von unserer Seite oder von Seiten der höheren Kraft, und wir befinden uns die ganze Zeit in Klärungen. Selbst die Klärungen in unserer Welt setzen sich fort und werden in die allgemeinen Klärungen der Korrektur eingeschlossen, obwohl sie sehr langsam sind, trotzdem bringen sie die Menschheit zur Korrektur voran.
Ihr seht, dass wir uns irgendwie durch Tausende von Jahren der menschlichen Entwicklung dem Zustand genähert haben, in dem wir uns heute befinden, im Zustand, dass wir alle bereits denken, was mit uns sein wird, was mit der Zukunft der Welt sein wird, wie wir voranschreiten werden, warum es Auf- und Abstiege gibt, zwischen uns, in allen Beziehungen zwischen uns in der verbundenen Welt, und so weiter. Die Annäherung ist vorhanden.
Bald werden wir zu einem Zustand gelangen, dass der Prozess der Tendenz in der materiellen Entwicklung sich mit der spirituellen Tendenz verbinden wird. Schon jetzt beginnt das, deshalb wird es "die letzte Generation" genannt, dass diese Tendenzen beginnen sich zu verdichten, sich zu verbinden, sich zu vereinigen, eine mit der anderen, und dann werden wir mit ihnen weitergehen.
Das heißt, die ganze Menschheit wird beginnen zu verstehen, dass ihre Entwicklung gerade mit einem Minimum an physischer Arbeit in dieser Welt sein kann, womit wir uns beschäftigen, und mit einem Maximum an spiritueller Arbeit, im Herstellen der richtigen, schönen Verbindung zwischen uns, dort wird hauptsächlich das Tun sein. Die zukünftige, nahe Industrie von uns wird darin sein, dass wir an dem Aufbau der Verbindungen zwischen uns arbeiten werden, gerade der Aufbau der Verbindungen in der richtigen Form. Damit wird sich die Menschheit beschäftigen.
Ich hoffe so, sicher [wird es] noch Enthüllung des Bösen geben, aber sie wird zu einem Zustand gelangen, dass sie keine Wahl hat, und wir müssen dabei helfen, aber das wird die einzige Arbeit für die Menschen sein. Die Stufe des Menschen sind Geschöpfe wie wir, die sich nur mit dem Aufbau der Verbindung zwischen ihnen beschäftigen müssen, um den Schöpfer zu enthüllen.
Frage: Hier, in den "Shamati"-Artikeln, gibt es eine Einladung, in der Form von Stützen zu arbeiten, das heißt, wir müssen Freude und Liebe suchen und nur die Dwekut mit dem Schöpfer in jedem Zustand, aber wenn wir so handeln, verstärken wir damit nicht den Willen zu empfangen?
Wir wollen das tun, Stützende in der Tora zu suchen, das sind Stützende in der Verbindung zwischen uns, und das ist die Hauptsache. Sicher kann es dadurch sein, dass wir unseren Willen zu empfangen verstärken, aber was ist dabei? Der Wille zu empfangen wird die ganze Zeit wachsen, bis zum Gmar Tikun, und dort wird er sich uns in der größten Form enthüllen, die Hauptsache ist, dass der Wille zu empfangen trotzdem in der richtigen Verbindung in allen seinen Teilen sein wird.
Deshalb müssen wir uns bemühen, zwischen allen Teilen des Willens zu empfangen, den egoistischen, antagonistischen zu verbinden, und ihre Verbindung wird durch die Tora korrigiert werden. Das wird genannt, dass wir unsere egoistischen Formen mit dem Massach bedecken, das wird "über alle Vergehen wird die Liebe bedecken" genannt, wir löschen den Willen zu empfangen nicht aus, nein, wir bedecken ihn nur mit der Kraft der Verbindung.
Und dann ergibt sich uns die Kraft der Trennung und die Kraft der Verbindung, und in der Kluft zwischen ihnen, so sehr es zwischen ihnen einen Unterschied gibt, dort enthüllen wir die Kraft unserer Existenz, Weisheit und Verstand und Gefühl, und dann in beiden enthüllen wir das Wesen der Schöpfung, das Wesen des Schöpfers.
Frage: Wird eine Mizwa ausschließlich aus der Absicht zu geben ausgeführt?
Sicher, denn das ist um zu geben. Wir sagen, dass jede einzelne Mizwa mit der Absicht um zu geben erfüllt wird, was das Gegenteil von um zu empfangen unseres Ego ist, und deshalb, wenn es um zu empfangen ist, wird es "Übertretung" genannt, wenn es um zu geben ist, wird es "Mizwa" genannt, also zu geben ist "Mizwa", richtig. Du hast richtig gefragt, schön.
Frage: Ist es richtig zu sagen, dass das Licht der Mizwa von uns von unten erschaffen wird?
Ja, sicher, wir laden das Licht der Mizwa ein. Jede einzelne unserer Handlungen in der Anstrengung, sich zu verbinden, lädt von oben Maor ein, das bereits im Kli scheint, in dem wir uns verbinden wollen. Zwischen zwei entgegengesetzten Teilen, wenn wir zwischen ihnen verbinden wollen, dass sie als eins handeln, dann scheint das Licht von oben, verbindet diese Teile sozusagen zusammen, es gibt darin viele innere, detaillierte Handlungen, und dann sehen wir, fühlen an uns selbst, wie die Verlangen beginnen, verbunden zu sein. Das wird "wie ein Mensch mit einem Herzen" genannt, zwei, die sich zu einem verbinden, und entsprechend scheint das Licht in ihnen. Und jedes einzelne Licht, das in jedem Einzelnen nur in kleiner Erleuchtung scheint, um sie in der Existenz zu halten, davon beginnen wir danach zu fühlen, dass diese Lichter beginnen, sich von jedem Einzelnen zu verbinden, beginnen sich zusammen über ihrem Ego zu verbinden, das auf sich selbst verzichtet hat, dann fühlen wir das Licht, das sich aus den zwei fremden Teilen verbindet. Und dann dieses Licht, das Ergebnis davon wird in uns als Schöpfer gefühlt.
Denn der Schöpfer ist immer eine höhere Stufe als wir, der uns auf der Stufenleiter erschaffen hat, in dieser ganzen Ausbreitung von oben nach unten, und es ergibt sich, dass wir darin eine höhere Stufe fühlen, was der Schöpfer ist. Und jedes Mal, so sehr wir uns mehr und mehr vereinigen, dann erreichen wir die Stufe des Schöpfers mehr und mehr, das heißt, der Schöpfer offenbart sich uns jedes Mal in mehr und mehr zusammengesetzter und verständlicher Form.
Frage: Du hast gesagt, dass wir in der Zusammenfassung des Tages aufschreiben müssen, wie sehr wir uns angenähert haben, wie sehr wir den Schöpfer enthüllt haben. Die Frage ist, wie man den Tag in der Zehnergruppe richtig zusammenfasst, wenn jeder Freund seine Gefühle, seine Empfindungen hat?
Es ist sehr gut, dass ihr darüber sprecht, was jeder fühlt. Mehr kann ich euch nicht sagen. Lasst uns anfangen.
Frage: Eine Frage zum Abschnitt. Am Anfang wurde gesagt, dass die Eigenschaft der Tora ist, wenn ein Mensch sich in Freude befindet dank dem Licht, das ihm scheint, und später im selben Artikel steht geschrieben, dass der Zustand der Freude daher kommt, dass es dem Freund gut geht, und mir scheint kein Licht. Was ist also der Unterschied zwischen diesen beiden Zuständen, und welcher Zustand ist wichtiger?
Dass das Licht mir scheint, das ist, um mich zu erwecken weiterzumachen. Das ist wie bei einem kleinen Kind, das wir durch alle möglichen Süßigkeiten, schöne Worte erwecken. Aber wenn ich bereits gehe und die richtige Verbindung erreiche, dann begnüge ich mich nicht damit. Ich will zum Maor gelangen, das auf die Kelim in der Verbindung zwischen ihnen scheint, denn dann stabilisiert es sich in ihnen, dann bringen die Kelim in der Stärke der Verbindung der verschiedenen Kelim zu einem größeren Maor. Und wie wir in Computern sehen, in allen möglichen solchen Maschinen, die wir bauen, in solchen Systemen, je mehr und mehr Komponenten du hast, und sie sind verschieden voneinander, aber sie können in Verbindung miteinander sein, ist das System reicher, es ist kraftvoller. So müssen wir die Verbindung zwischen uns sehen.
Frage: Unsere Treffen in der Gruppe finden in Freude statt, in Verbindung, bringen zur Füllung, aber wenn die Mizwa mit der Handlung ist, haben wir einen Freund, der dieses Glück oder diese Freude nicht erlebt, und wir sehen, dass es ihm so schlecht geht, dass er bereit ist, alles hinzuwerfen, wie sollen wir also richtig handeln?
Nehmt ihn mit allem, was er ist, und gebt der Zeit zu arbeiten. Und ihr versteht, dass er sich so verhält. Dass es keine Wahl gibt, der Schöpfer erweckt in ihm den bösen Trieb, sein Ego in solcher Form, dass er nicht fähig ist zu hören, was ihr macht und was ihr sprecht und was ihr lernt, einerseits, andererseits gibt der Schöpfer ihm nicht, daraus herauszugehen. Er wirft ihn nicht aus der Gruppe. Und deshalb lohnt es sich auch für euch nicht, das zu tun, ihn aus der Gruppe zu werfen, sondern ihn zu lassen und dem Maor haMechaser leMutav zu geben, auf ihn einzuwirken. Nur unter der Bedingung, dass er nicht schadet. Also prüft, ob er schadet oder nicht. Normalerweise muss man trotzdem leiden. Es lohnt sich zu leiden, und es lohnt sich, ihn in der Gruppe zu lassen.
Frage: Wir sind nur dafür, ihn in der Gruppe zu lassen, aber er stößt uns ab. Er schreibt wirklich, dass er schon bereit ist zu gehen.
Wenn er gehen will, soll er gehen, aber nicht, dass ihr ihn hinausschiebt. Wenn er nicht schadet. Das muss man noch klären.
Frage: Ist das Ziel des materiellen Lebens ein Spiegel für das spirituelle Leben?
Ich würde mich jetzt nicht damit beschäftigen. Materielles Leben, spirituelles Leben, ich würde das nicht tun, sprichst du über das Leben innerhalb der Zehnergruppe oder allgemein?
Schüler: Sowohl als auch, auch innerhalb der Zehnergruppe.
Es gibt kein sowohl als auch. Alles, was sich in der Verbindung zwischen den Freunden befindet, gehört zur Spiritualität, außerdem ist es Materialität, und wir verbinden vorerst diese beiden Teile nicht miteinander.
Frage: Wir haben in der Zehnergruppe eine Klärung bezüglich der Übung gemacht, und es kam bei uns Verwirrung heraus. Wenn du uns helfen kannst, was muss ich tun, um Freund in der Zehnergruppe genannt zu werden?
Freund in der Zehnergruppe wird derjenige genannt, der für die Verbindung handelt, Punkt. Und wenn es manchmal herauskommt, dass er sich in Zuständen befindet, dass er sogar gleichgültig wird oder der Verbindung entgegengesetzt ist, nach seinen individuellen, vorübergehenden Zuständen, wird er trotzdem Freund genannt.
Frage: Wenn wir auf einem materiellen Weg sind, haben wir Wegzeichen, Schilder und dergleichen. Im Abschnitt wurde gesagt, dass wenn du in der Tora bist, dann hast du einen Weg erlangt. Was sind diese Wegzeichen für die Zehnergruppe?
Die Verbindung, die über die Abstoßung siegt. Was wird genannt, dass wir noch einen Kilometer und noch einen Kilometer vorangekommen sind? Dass wir mehr Verhärtung des Herzens empfangen und sie überwinden, und noch mehr Verhärtung des Herzens und sie überwinden, das wird genannt, dass wir auf dem Weg gehen, denn unser ganzer Weg ist ein Aufstieg.
Frage: Es gibt hier einen sehr interessanten Abschnitt, er sagt: "Das wird 'dass er sich mit ihr beschäftigt' genannt, dass er den Maor in ihr empfangen hat. Daher ist die Mizwa, zur Zeit, da er Maor hat, wichtiger als die Tora, zur Zeit, da er dann keinen Maor hat, das heißt, dass es dann keine Lebenskraft der Tora gibt." Was bedeutet es, dass das Maor haMechaser leMutav wichtiger ist als die Tora selbst?
Dass ich gerade irgendeine Handlung mache, und diese Handlung mir scheint, und für mich ist diese Handlung wichtiger als die Allgemeinheit des Weges, denn ich beschäftige mich jetzt mit ihr in Korrektur und Füllung, und das ist die wichtige Sache. Was nicht der Fall ist bei der Tora, das ist der allgemeine Weg, dass wenn ich keine bestimmte Handlung vor mir habe, die scheint, dann nutze ich den allgemeinen Weg, der zwischen solchen Zuständen ist, die Mizwa genannt werden, und schreite so voran.
Schüler: Jetzt, wo wir so viel über den Abschnitt des Maor haMechaser leMutav gelernt haben, was sind die maximalen, besten Bedingungen für die Zehnergruppe, um das Maor haMechaser leMutav heranzuziehen, nach allem, was wir gehört haben?
Wir werden jetzt einen Workshop darüber machen.
Workshop
Was sind die maximalen, besten Bedingungen für das Heranziehen des Maor haMechaser leMutav.
Wir fahren fort. "'Zur Zeit, da man sich mit ihr beschäftigt' erklärt er, 'bedeutet, zur Zeit, da er irgendeinen Maor hat, mit dem Maor, den er erlangt, kann er nur dienen, solange der Maor noch bei ihm ist, und jetzt ist er in Freude, aus dem Grund, dass der Maor ihm scheint. Und das wird die Stufe der Mizwa genannt,'" wenn ein Mensch irgendeine Handlung macht, und für diese Handlung empfängt er an Ort und Stelle irgendeine Erleuchtung, dann wird genannt, dass er sich "zur Zeit der Mizwa" befindet, der Maor scheint ihm, und zwar hat er noch nicht die Stufe der Tora erlangt, aber trotzdem findet er aus dem Maor, den er empfängt, sein Leben. "Sondern nur vom Maor zieht er Lebenskraft der Kedusha heraus.
Was wenn also Tora, dass er irgendeinen Weg" hier nennen sie es "den Weg" "in der Arbeit erlangt, kann er mit diesem Weg, den er erlangt hat, dienen, selbst zur Zeit, da... er sich nicht mit ihr beschäftigt. Was bedeutet, selbst zur Zeit, da er keinen Maor hat," er hat den Maor nicht, "das ist aus dem Grund, dass nur die Erleuchtung sich von ihm entfernt hat, aber mit dem Weg, den er in der Arbeit erlangt hat, kann er dienen, selbst wenn die Erleuchtung sich von ihm entfernt hat." Das ist der Unterschied zwischen "Tora" und "Mizwa". Die Mizwa ist sehr wichtig dadurch, dass sie dem Menschen an Ort und Stelle ein starkes Licht gibt, eine starke Verbindung und klare Richtung. Was nicht der Fall ist bei der Tora, sie tut das nicht, aber sie scheint in der Allgemeinheit des Weges. Und der Mensch sieht seine Perspektive, was er durchgemacht hat, was es jetzt gibt und was sein wird, und in allgemeiner Form fühlt er den Prozess, und das ist es, was wichtig ist. Es gibt sowohl das eine als auch das andere. Auch in unserem Leben, sagen wir, ich trete in irgendeine Arbeit ein, ich bin nicht so zufrieden mit ihr, aber ich habe eine Perspektive, dass ich letztendlich dazu gelange, dort groß zu sein oder zu dem zu gelangen, wozu ich gelangen will. Also scheint mir in die Ferne und scheint mir eine kurze Zeit vor mir, so sind wir auch in der spirituellen Arbeit.
"Vielleicht muss man zugleich wissen, dass die Stufe 'Mizwa zur Zeit, da man sich mit ihr beschäftigt' größer ist als die Stufe 'Tora, wenn man sich nicht mit ihr beschäftigt'." Wenn mir jetzt etwas an Ort und Stelle scheint, wenn ich mich mit irgendeiner Handlung beschäftige, ist das wichtiger als was mir in allgemeiner Form scheint, und dann fühle ich diese allgemeine Form nicht so sehr. "'Zeit, da man sich mit ihr beschäftigt' bedeutet, dass er jetzt den Maor empfängt. Das wird 'dass er sich mit ihr beschäftigt' genannt, dass er den Maor in ihr empfangen hat. Daher ist die Mizwa, zur Zeit, da sie Maor hat, wichtiger als die Tora, zur Zeit, da sie nicht scheint, das heißt, dass er keine Lebenskraft der Tora hat." Es hängt davon ab, wovon er mehr Erleuchtung empfängt, entweder von der Tora oder von der Mizwa. Die Mizwa ist normalerweise stärker, denn sie ist an Ort und Stelle in konzentrierter Form, mit großer Kraft. Die Tora ist mehr eine allgemeine Kraft, aber diese allgemeine Kraft hält ihn entlang des Weges, sie stabilisiert ihn. Was nicht der Fall ist bei der Mizwa, sie wirkt nur an Ort und Stelle, und wenn sie sich entfernt, dann kann er sozusagen in der Dunkelheit bleiben.
"Obwohl einerseits die Tora wichtig ist, weil er mit dem Weg, den er in der Tora erlangt hat, dienen kann, aber dadurch, dass er ohne Lebenskraft ist, die Maor genannt wird. Zur Zeit, da er im Maor wohl Lebenskraft empfängt, wird es scheinen genannt." Das "Maor" genannt wird, "von dieser Seite ist die Mizwa wichtiger." Die Mizwa ist wichtiger, weil sie an Ort und Stelle in konzentrierter Form wirkt, und dann ist es für den Menschen sehr wichtig, ihn zu halten. "Daher, wenn er ohne Lebenskraft ist, ist er in der Stufe eines Bösewichts. Aus dem Grund, dass er jetzt nicht sagen kann, dass der Schöpfer die Welt in der Stufe von gut und Gutes tuend führt. Und das wird genannt, dass er Bösewicht genannt wird, aus dem Grund, dass er seinen Schöpfer verurteilt," den Schöpfer, "da er jetzt fühlt, dass er keinerlei Lebenskraft hat und dass er nichts hat, worüber er sich freuen könnte, dass er in der Lage wäre zu sagen, dass er jetzt dem Schöpfer dankt dafür, dass Er ihm Gutes und Genuss spendet."
Hier gibt er uns eine sehr klare Unterscheidung, wann wir mit dem Schöpfer verbunden sind, wann wir vom Schöpfer entfernt sind, das ist nach dem Maß unseres Dankes an den Schöpfer dafür, dass Er uns gibt. Wenn ich in meinem Leben fühle, egal in welchem Leben, bis das Messer am Hals liegt, wenn ich glaube, dass ich mich in Seinen Händen befinde und dass Er gut und Gutes tuend ist und es nichts außer Ihm gibt, dann werde ich "Gerechter" genannt. Es hängt sicher davon ab, in welcher Höhe ich gerecht bin, über welche Handlungen, über welche Fälle, aber "Gerechter" wird derjenige genannt, der den Schöpfer in allem rechtfertigt, was ihm passiert, und danach empfängt er Lebenskraft der Kedusha.
Und der Schöpfer, wenn Er uns vorantreibt, treibt Er uns voran, indem Er uns mehr und mehr Leiden gibt, damit wir über diese Leiden im Glauben an Ihn aufsteigen, an gut und Gutes tuend. Und deshalb werden wir anstelle der Leiden gerade eine umgekehrte Form fühlen, Verbindung und Liebe, und so werden wir den Schöpfer über der Awiut enthüllen. Wie wir in der "Einführung" lernen, was "Parzuf" genannt wird, dass er Awiut hat und innerhalb dieser Awiut gelangt er gerade zur Dwekut mit dem Schöpfer.
Das heißt, nicht zu denken, dass wir uns von allen Problemen und Sorgen befreien, das verschwindet nicht. Der Wille zu empfangen wird mehr und mehr wachsen, nur wir empfangen jedes Mal eine Gelegenheit, über ihn aufzusteigen wie auf einen Berg, der aufsteigt und aufsteigt, und dann werden wir so bis zur Stufe des Schöpfers wachsen. Das wird "über alle Vergehen" genannt, über die wir aufsteigen, "wird die Liebe bedecken".
Frage: Die vorherige Antwort hat etwas verwirrt. Wenn wir überhaupt kein Licht empfangen, was verbindet dann überhaupt zwischen uns, was treibt uns voran, was gibt diese Lebenskraft, was passiert mit uns?
Wenn ihr keine Reaktion vom Schöpfer empfangt, ist das ein Zeichen, dass ihr zwischen euch keine ernsthafte Handlung zur Annäherung zwischen euch macht. Denn wenn ihr euch bemühen würdet, eine Handlung der Annäherung zwischen euch zu machen, würdet ihr wenigstens enthüllen, dass ihr nicht fähig seid, euch bemüht und trotzdem nicht fähig seid, und noch und noch.
Nehmen wir an, dass ihr euch einige Male bemüht, euch zwischen euch anzunähern und nicht fähig seid, dann aus Mangel an Wahl, aus der Verzweiflung, verzweifelt ihr nicht daran, dass ihr trotzdem zwischen euch verbunden sein müsst, würdet ihr euch an den Schöpfer wenden. Und dann würdet ihr Hilfe von Ihm empfangen, dass indem Er euch die Fähigkeit gibt, euch anzunähern, in diesem Maß gibt Er euch auch das Gefühl, dass Er in diese Handlung involviert ist und sich zwischen euch befindet, und gerade die Anwesenheit des Schöpfers zwischen euch ist es, die euch miteinander verbindet, und so werdet ihr zu einer Gruppe. Nur in solcher Form, dass der Schöpfer zwischen uns weilt, kann das uns verbinden. Aber wann? Wenn wir uns bemühen, uns zwischen uns zu verbinden und nicht fähig sind, und dann verstehen wir, dass nur Er uns verbinden kann, wenden uns an Ihn und fordern, bitten, flehen, und dann verbindet Er zwischen uns dadurch, dass Er zwischen uns erscheint, und dann geschieht uns "Israel, Oraita, Kudsha Brich Hu Chad" (Israel, Tora und der Heilige, gepriesen sei Er, sind eins).
Schüler: Was du jetzt aufgezählt hast, scheint uns, dass wir das tun, dass das mit uns geschieht. Wir sprechen ganze Tage darüber, wir enthüllen dieses Böse, diese Unfähigkeit uns zu verbinden, wir beten jeden Tag und zerstreuen uns nicht und fahren wieder und wieder fort.
Als Antwort auf die vorherige Frage, die war, wie es geschieht, dass das Licht empfangen wird, haben wir aus deiner Antwort verstanden, dass wir kein Licht empfangen, und was du jetzt beschrieben hast, scheint es, als ob all das mit uns geschieht, aber trotzdem empfangen wir das Licht nicht.
Ein Zeichen, dass ihr noch etwas zu tun habt, nur fortzufahren und vom Schöpfer zu fordern, dass Er sich noch mehr einmischt, dass Er wirklich zwischen euch gefühlt wird, dass ihr Ihn jetzt als Verantwortlichen für die Verbindung zwischen euch braucht. Dass ihr wollt, dass Er kommt und erscheint und zwischen euch verbindet und die Verbindung zwischen euch aufrecht erhält, dass ohne Ihn ihr nicht könnt, denn ihr löst euch sofort auf und fliegt wirklich einer vom anderen in alle Richtungen weg, und ihr wollt, dass Er in der Verbindung zwischen euch ist, diese Verbindung verwirklicht. Also fordert das von Ihm.
Frage: In diesem Artikel gibt es eine sehr klare Unterscheidung bezüglich der Verbindung mit dem Schöpfer, ob ein Mensch Dankbarkeit Ihm gegenüber hat oder nicht. Und du hast auch hinzugefügt, dass wenn ich glaube, dass der Schöpfer gut und Gutes tuend ist, es herauskommt, dass ich ein Gerechter bin. Und meine Frage ist, befindet sich der Mensch in Verbindung mit dem Schöpfer, wenn er glaubt, dass der Schöpfer gut und Gutes tuend ist, oder wenn er sicher ist und das fühlt, dass der Schöpfer gut und Gutes tuend ist?
Ich denke nicht, dass wir darauf jetzt eine klare Antwort geben können, denn wir haben keine Kelim, in denen wir das empfangen und unterscheiden und all diese Dinge ordnen können. Fahren wir fort und werden eine Antwort empfangen. Frage von Zeit zu Zeit in Richtung dieser Frage, und wir werden klären.
Frage: Wenn du sagst, Fragen über das Material zu stellen, das wir gelesen haben, dann in der "Einführung" beherrschst du das auf sehr klare Weise, wenn man aus dem Rahmen geht, bringst du sofort an den Platz zurück, wir kehren zum Material zurück. Und hier haben wir angefangen, "Shamati" zu lernen, und das Ziel ist, "Shamati" systematisch durchzugehen. Aber die Fragen sind so zerstreut von der Arbeit in der Zehnergruppe bis zur Verbreitung. Kannst du präzisieren, wie wir arbeiten bezüglich des Stellens von Fragen über deine Erklärungen, oder bemühen wir uns einfach, uns in der Bitte zu befinden, damit das Licht unsere Absicht korrigiert? Wie arbeiten wir, was ist der Ansatz? Er ist vorerst nicht klar.
Höre auf das, worüber wir sprechen, und wenn du fragst, bemühe dich, ähnliche Dinge zu fragen. Ich habe nichts mehr, dir zu sagen, nicht mehr.
Frage: Ist die Tora nicht mit dem Tanach verbunden, ist sie nur ein System von Lichtern? Und ist den "Sohar" und "Shamati" zu lesen eine Mizwa genannt?
Nein, es ist überhaupt nicht wichtig, was ihr lest, es hängt davon ab, was ihr davon empfangen wollt. Alle Bücher, die mit der Tora verbunden sind, "Tora", "Mischna", "Talmud", "Talmud Esser haSefirot", egal was, was du auch nicht aus dieser Bibliothek der jüdischen Bücher liest, selbst wenn darauf Tora geschrieben steht, dann steht es geschrieben, aber "Tora" ist das höhere Licht, das auf den Menschen scheint, der es erreichen will, um sein Ego zu korrigieren. Wie geschrieben steht: "Ich habe den bösen Trieb erschaffen, ich habe die Tora als Gewürz erschaffen", dass der Maor in ihr zum Guten zurückbringt.
Deshalb ist es nicht wichtig, was du aus all diesen Büchern lernst, es hängt davon ab, was du aus deinem ganzen Lernen empfangen willst. Wenn du dich selbst korrigieren und dich selbst zur Identifikation mit dem Schöpfer bringen willst, das wird genannt, dass du Tora lernst, und wenn du das nicht willst, lernst du Weisheit, so wird es genannt. Wenn du lernst, um dich dem Schöpfer zu nähern, um dich mit Ihm zu identifizieren, um dich mit Ihm zu vereinen, nach der Handlung der Vereinigung, die du erreichen willst, von der Handlung der Vereinigung wirst du "Jude" genannt. Alles hängt davon ab, was der Mensch beabsichtigt, dass er als Prozess vom Lernen haben wird.
Also schaue nicht auf die äußere Form, womit der Mensch sich beschäftigt, wie er von außen aussieht, wie er gekleidet ist, sondern du musst nur verstehen, was sein Ziel ist in dem, was er lernt. Wenn er über die Handlungen des Schöpfers in der Schöpfung lernt, um dem Schöpfer ähnlich zu sein, wird er "Yashar El" (direkt zum Schöpfer) genannt. Wenn er lernt und es ihm nicht wichtig ist, dem Schöpfer ähnlich zu sein, gehört er nicht dazu.
Frage: Baal HaSulam schreibt hier im Artikel, dass die Tora wichtig ist, weil der Mensch den Weg nutzen kann, den er in der Tora erworben hat. Was ist diese Sache, dass der Mensch den Weg erwerben kann, den er in der Tora erworben hat?
Aus der Erfahrung, die er durchmacht, wie viele Handlungen von Aufstiegen, Abstiegen, Verbindung mit der Gruppe, Annäherung dadurch an den Schöpfer, will er Verbindungen zwischen allen Freunden aufbauen gemäß dem, was er darüber lernt, wie Sefirot und Parzufim verbunden sind, nehmen wir an, Sefirot innerhalb eines Parzuf, um dem Schöpfer zu geben. Daraus, wenn er dies lernt, um sich dem Schöpfer zu nähern, wird gesagt, dass er Tora lernt. Dementsprechend leuchtet auf ihn auch das Licht, das zum Guten zurückführt, das ihn der Verwirklichung dieser Handlung näherbringt, durch Verbindung die Anhaftung an den Schöpfer zu erreichen.
Was nicht der Fall ist, wenn er es einfach als Wissen aufnimmt und Zeichnungen oder allerlei Segulot wissen will, vielleicht wie man gesund sein kann oder noch etwas anderes - demnach lernt er nicht Tora, sondern das ist einfach eine Weisheit. Das ist der Unterschied zwischen jemandem, der sich auf den Schöpfer ausrichtet, und jemandem, der sich nicht auf den Schöpfer ausrichtet.
Frage: Wenn mir ein Gedanke vom Schöpfer in den Kopf kommt, dass ich eine gute Tat gegenüber einem Freund tun soll, und ich diese Mizwa nicht ausgeführt habe, werde ich dann aus der Verbindung mit den Freunden geworfen?
Nein. Das kommt, um dich zu lehren, dass du Gelegenheiten hast, dich mit den Freunden zu verbinden, und du sie gering schätzt. Also bemühe dich, von dir selbst aus solche Handlungen zu initiieren, ohne dass du sie von Oben empfängst. Das kommt zu dir als Beispiel, was der Schöpfer von dir empfangen möchte, aus dir machen möchte, in dir sehen möchte, und du hast die Gelegenheit verpasst, und jetzt gibst du sie selbst zurück.
Frage: Es heißt, dass die Mizwa inneres Licht ist. Ist es so, dass wenn ich mich mit dem Freund verbinde, das heißt, eine Mizwa für den Freund oder für den Zehner zu tun?
Wenn ich mich mit dem Freund verbinde, um aus unserem gemeinsamen Willen, wenn wir uns verbinden, eine Annäherung an den Schöpfer zu bewirken, das heißt "Mizwa". "Mizwa" heißt jede Handlung, um das zerbrochene Gefäß von Adam haRishon für uns wiederherzustellen, uns zu bemühen, es aufzurichten. So wie ein Freund ein Baustein ist und ich ein Baustein bin, und wir diese beiden Bausteine miteinander verbinden, das heißt "Mizwa". Wenn wir die Verbindung aller Teile des zerbrochenen Gefäßes bewirken, so erreichen wir die allgemeine Korrektur.
Deshalb heißt jede einzelne Mizwa jede Verbindungshandlung, die wir uns bemühen zwischen uns zu verwirklichen. Und sicherlich geschieht das ausschließlich durch das Licht, das zum Guten zurückführt, dass wir spüren, wie unterschiedlich wir sind und wie sehr wir verbunden sein müssen, und dementsprechend werden wir vorankommen.
Frage: Sie haben darüber gesprochen, dass wir den Schöpfer bitten sollen, uns zu verbinden. Was ist der Grund? Warum brauchen wir diese Verbindung? Was kann mich dazu verpflichten, diese Verbindung zu wollen, sodass ich mich an den Schöpfer wende?
Weil du sonst deine Seele nicht aufrichtest. Deine Seele heißt, dass du von deiner Seite als Teil aller zerbrochenen Verlangen von deinem Punkt aus, von deinem zerbrochenen Teil aus, dich darum kümmerst, das ganze Gefäß mit dir zu verbinden. Das heißt, dass du Adam haRishon aufrichtest, das ganze System von deiner Seite aus. Und dann kommst du dementsprechend zu einem Zustand, dass du in deiner individuellen Form zu Adam haRishon wirst, und so muss es jeder Einzelne von seinem Punkt aus tun.
Und das ist im Grunde das Ende deiner Korrektur - insgesamt ist es so, dass du dich darum kümmerst, alle aus deinen Anstrengungen zu verbinden, von deinem Punkt im Herzen aus korrigierst du dich selbst, und damit kommst du zur Identifikation, zur Verbindung mit dem Schöpfer. Einfach.
Frage: Es steht geschrieben, dass er "seinen Erschaffer verurteilt", das bedeutet, der Schöpfer wird "Koneh" (Käufer/Besitzer) genannt. Womit kauft Er uns?
So wird der Schöpfer genannt, wir werden nicht in all diese Spitzfindigkeiten einsteigen. Der Schöpfer wird "Koneh" genannt, weil Er alle Seelen hält, und Er ist der Hausherr, und wir können Ihn entweder rechtfertigen oder verurteilen.
Frage: Jetzt im Unterricht machen wir Anstrengungen, uns zu verbinden. Wie richten wir von hier aus all dieses Verlangen und all diese Anstrengung in die richtige Richtung?
Wir befinden uns mit euch in sehr großem Fortschritt und sind bereits wie auf einer Bahn, wie auf einer geraden Straße, die zum Ende der Korrektur führt. Und zu dieser Straße werden sich auf verschiedenen Wegen, Pfaden, noch mehr und mehr Menschen anschließen müssen, und wir müssen nur weitermachen. Und das Wichtigste außer unserer Arbeit in der Gruppe ist die Verbindung zwischen uns im allgemeinen Gefäß von "Bnei Baruch".
Und noch von Tag zu Tag beginnt die Handlung der Verbreitung wichtig zu werden. Sie ist sehr wichtig, denn im Grunde müssen wir unsere Bestimmung verwirklichen. Unsere Arbeit ist es, uns untereinander zu verbinden, um dem Schöpfer Zufriedenheit zu bereiten aus dem individuellen Gefäß jedes einzelnen Zehners. Und es ist Pflicht, dass wir uns zuerst um die Verbindung im Zehner kümmern, um dem Schöpfer Zufriedenheit zu bereiten.
Dementsprechend werden wir beginnen zu spüren, dass wir uns mehr und mehr Ihm nähern durch Abstiege, Stürze, allerlei Enttäuschungen. Das ist auf dem Weg sicher, wir verstehen bereits, dass es so geschehen muss, "Liebe bedeckt alle Vergehen". Und danach steht vor uns die Verbreitung an die ganze Welt, an die ganze Menschheit, zu beginnen, ihnen zu erklären, dass es dennoch einen Plan für die ganze Schöpfung gibt, für unseren ganzen Zustand, dass er nicht einfach so kommt, und dass wir in solche gefährlichen Stürze geraten, die uns zum Dritten und Vierten Weltkrieg bringen können, wie sogar Baal HaSulam sagt, wenn wir den Zustand nicht korrigieren.
Und den Zustand kann man nur korrigieren, indem wir allen erklären, wozu all diese Pandemien und diese Stürze da sind. Jetzt wird es noch Probleme an vielen Orten geben. Nicht nur das Virus, sondern wirklich in den Beziehungen zwischen den Staaten. Und das nähert sich wieder und wieder, alle befinden sich in Konflikt mit allen, und alle sind verwirrt mit allen, und wer weiß, von wo aus das beginnen kann.
Deshalb nur wenn wir uns bemühen, es allen zu erklären, und unterschätzt unsere Kraft nicht, denn unsere Kraft ist spirituell, nicht materiell, und deshalb fangt nicht an, uns zu wiegen, wie ihr die Mächte von Staaten oder andere Kräfte dort wiegt. Nein, wir befinden uns auf einer anderen Höhe, auf einer anderen Ebene. Und deshalb, wenn wir sprechen, wenn wir handeln, auch wenn es nicht spürbar ist wie die anderen Kräfte der Regierungen, der Staaten, wirkt unsere Kraft.
Deshalb müssen wir dennoch systematisch durch das Internetsystem unsere Meinungen überall wo möglich verbreiten, dass all diese Kräfte sich offenbaren, um uns zu zeigen, dass es außer Verbindung keine Lösung gibt und wir dennoch in Richtung Verbindung denken müssen. Nicht durch irgendeine marxistische, sozialistische, kommunistische, kapitalistische Ideologie, egal was, sondern nur Verbindung, ohne dem etwas hinzuzufügen. Das ist es, was wir tun müssen.
Wir müssen das bei uns in kleinen Gruppen tun, wobei klar ist, dass "Liebe alle Vergehen bedeckt", und nach derselben Neigung müssen wir das auch der ganzen Menschheit erklären. Und ihr werdet sehen, wie nahe wir dem wirklich sind, und Menschen werden verstehen, dass es in unserer Welt wirklich keine Wahl gibt. Entweder gehen wir diesen Weg oder wir geraten in den Dritten Weltkrieg, wie Baal HaSulam schreibt.
Bemühen wir uns, das zu erklären, sowohl uns selbst als auch allen. Wir können uns nicht von allen Problemen der Welt distanzieren, weil wir gerade jene Kraft der Korrektur sind, die der ganzen Welt die Erkenntnis und das Verständnis bringen kann, was ausgeführt werden muss.
Frage: Es steht hier geschrieben, dass die Tora schützt und rettet, wenn der Mensch sich mit ihr beschäftigt, und danach erklären sie, dass wenn er sich mit ihr beschäftigt, das "Kraft der Mizwa" genannt wird.
Tora ist das allgemeine Licht, das in jedem Zustand leuchtet, in dem sich ein Mensch befindet, in Aufstiegen, in Abstiegen. Aber in Aufstiegen, wenn sich dazu die Kraft der Mizwa gesellt, dann ist die Kraft der Mizwa stärker als die Kraft der Tora. Denn die Tora ist das allgemeine Licht, wodurch ich weiß, wie ich vorankomme, wohin ich voranschreiten muss, wodurch, allgemeine Gesetze. Das ist nicht mein individueller Zustand.
Was nicht der Fall ist - "Mizwa" heißt, dass ich mich jetzt in irgendeiner Handlung befinde, sowohl von mir selbst aus als auch von Oben, und dann leuchtet mir mein individuelles Licht für den Moment. Und deshalb ist das Licht der Mizwa, während es wirkt, stärker als das Licht der Tora. Aber wenn es kein Licht der Mizwa gibt, dann hält mich das Licht der Tora wirklich und bringt mich an den richtigen Ort, in die richtige Richtung.
Frage: Wie beeinflusst die Verbindung zwischen uns in den Zehnern die Verbreitung?
Ich denke, dass wir einfach mehr und mehr wissen werden, wie sehr wir verbunden sein müssen, sowohl Männer als auch Frauen, und wir werden uns bemühen zu erklären, dass wenn wir uns nicht nach den Bedingungen verbinden, die wir in der Natur und in unserer inneren Natur sehen, wir in einen Krieg abgleiten könnten, und man spricht bereits darüber an mehreren Orten in der Welt, dass er ausbrechen könnte.
Wirklich ein Weltkrieg beginnt bereits zu sein, von China, Japan, Indien, Pakistan, Afghanistan, Iran und der Türkei. Und das ist nur in Asien. Und danach in Europa und der ganze europäische Markt, wer weiß, was dort geschehen wird, mit England, mit Amerika? Das heißt, wir sehen, dass die ganze Welt sehr angespannt ist, und alle befinden sich in sehr, sehr angespannten Zuständen, sodass es von einem Streichholz explodieren kann.
Deshalb müssen wir erklären, dass all das nicht kommt, damit es explodiert, sondern damit wir verstehen, dass es in unserer Zeit, wie Baal HaSulam schreibt, keine Lösung für einen Weltkrieg gibt außer ausschließlich in der Verbindung, dass wir die Wichtigkeit der Verbindung mehr als jeden Krieg erheben.
Wir müssen auch verstehen, dass wir nichts erreichen. Früher gab es ein Interesse, dass du irgendwelche Gebiete erlangst, du erwirbst Sklaven, aber heute braucht man das nicht. Alle befinden sich in solcher Verbindung, dass du willst, dass wir bei dir arbeiten? Also zahlst du und wir arbeiten. Es lohnt sich nicht zu kämpfen. Die Welt ist von ihrer Struktur her bereit für Verbindung, nur die Struktur selbst ist noch nicht geordnet, und das müssen wir tun. Aber es gibt sozusagen keine Gründe für Krieg, auch diese Ideologie ist bereits völlig bankrott.
Sondern was gibt es? Wir befinden uns in einem Zustand, als ob wir nichts hätten, wofür wir arbeiten könnten, die Welt ist voll, voll mit allerlei Ergebnissen unserer Arbeit, sodass wir das zerstören müssen, damit wir die Möglichkeit haben, wieder etwas zu tun. Wir haben Lager und Geschäfte, die von unserer Produktion platzen, wir müssen die Hälfte der Fabriken schließen, viele Geschäfte schließen, die überhaupt nicht gebraucht werden, und uns auf soziale Handlungen allein reduzieren. Und alles andere nur nach Bedarf. Wie viele Menschen braucht man, um sich zu kleiden und zu essen und in einem Haus zu leben? Lasst uns diese Dinge ordnen und nicht mehr.
Schülerin: Ich möchte die Frage präzisieren: Beeinflusst auch die Qualität der Verbindung zwischen uns in den Zehnern die Qualität unserer Verbreitung?
Sicherlich ja, auch wenn es nicht spürbar ist. Es gibt in der Verbreitung Quantität und Qualität, es gibt in der Verbreitung solche Dinge, die qualitativ mehr beeinflussen, die zwar nicht spürbar sind. Es lohnt sich für uns, zuerst die Verbindung zwischen uns zu prüfen und aus der Verbindung zwischen uns heraus uns zu bemühen, Verbreitung zu machen.
Frage: Sie sagten, dass unsere Überwindung über der Abstoßung ist, jedes Mal Verbindung über dem Gefühl der Abstoßung, und Sie sagten, dass die Abstoßung noch stärker werden wird. Was geschieht, wenn ich Abstoßung gegenüber einem Freund habe und ich es nicht schaffe, sie zu überwinden? Außer dass ich mich selbst aufhalte, schadet das auch dem Zehner?
Bemühe dich, ihm einen Brief zu schreiben statt zu sprechen. Bemühe dich, verschiedene andere Dinge zu tun, komm zu ihm und sage: "Ich kann mich nicht mit dir verbinden, weil ich innerlich so fühle, ich habe Abstoßung von der Verbindung mit dir, einerseits. Andererseits will ich, dass du mir hilfst, über dieser Abstoßung zu sein. Komm, lass uns gemeinsam diese Abstoßung überwinden." Und ihr werdet im Grunde die Regel verwirklichen: "Liebe bedeckt alle Vergehen."
Schüler: Er gibt diesen Platz nicht, er sagt "alles durch den Zehner", es gibt ein Ausweichen. Ich will wirklich daran arbeiten.
Komm zu ihm und sag es ihm so, flehe ihn an, beuge deinen Kopf vor ihm und sieh, was geschieht.
Frage: Bezüglich Verbreitung, Wichtigkeit, Größe und Kräfte - das sind Dinge, die immer im Mangel sind. Was macht man damit?
Man muss beginnen, das zu entwickeln. Du bist gerade fähig dazu, ich weiß, dass du darin erfolgreich bist. Also noch mehr und mehr. Wenn du Ideen hast, wende dich an Menschen, die sich damit beschäftigen, und versuche gemeinsam mit ihnen zu handeln. Wenn du siehst, dass sie dich nicht so ganz verstehen, dann schreib mir, vielleicht kann ich helfen. Ich warte.
Frage: Sie haben gerade empfohlen, dass wir uns nicht mit verschiedenen anderen Dingen wie Sozialismus und Kapitalismus und keiner anderen Ideologie vermischen sollen, sondern uns nur auf unsere Botschaft konzentrieren, auf Verbindung. Dennoch ist die Weltbevölkerung jetzt sehr polarisiert, Faschismus und bestimmte Konzepte kommen auf. Über gegenseitige Bürgschaft zu sprechen, über Annullierung, über Verbindung erscheint für viele Menschen als sozialistische, kommunistische Konnotation, obwohl das nicht unsere Absicht ist. Was kann man tun, wenn man bedenkt, dass Baal HaSulam unter Verfolgungen und Ablehnung litt, als er versuchte, die Ideen zu verbreiten?
Es gibt nichts zu tun. Sicherlich litt Baal HaSulam sehr. Man wusste nicht einmal, wo man ihn nach seinem Tod begraben sollte, damit sie nicht das Grab, den Begräbnisort beschädigen würden, bis zu diesem Punkt. Es gab Menschen, die kamen und mit den Füßen wirklich an genau der Stelle traten, wo man ihn begraben hatte. Ihr wisst nicht, welchen Hass er bei Menschen erweckte, die fühlten, dass das gegen ihre Lebenseinstellung ist. Denn ein Mensch, der über allgemeine Liebe schreibt, dass man über allem sein muss, und das Wichtigste ist, alle zu lieben, sich mit der ganzen Menschheit zu verbinden, und dass der Schöpfer die Kraft der Liebe ist und niemandem gehört - damit annulliert er dir alle Unterschiede zwischen Menschen, zwischen Gesellschaften, deshalb hassten ihn alle. Wir müssen verstehen, dass auch wenn es irgendeinen Widerstand gegen uns gibt, das sehr klein ist im Vergleich zu dem, was er fühlte, und dennoch, wie er handelte.
Frage: Erweckt der Kabbalist Hass oder Liebe in der Welt?
Bei jemandem, der eine andere Ideologie hat, erweckt er Hass, weil sie in ihm jemanden spüren, der im Gegensatz steht. Sagen wir, ich bin Sozialist oder Demokrat oder Marxist oder Kapitalist, egal in welchem Maß, sogar in der Philosophie, was immer du sagst, jeder Einzelne kann sagen, dass das, was ein Kabbalist sagt, sich in etwas unterscheidet oder sogar gegensätzlich zu seinem ist. Deshalb war die Weisheit der Kabbala immer abseits von allen Geschäften, mit denen sich die Welt beschäftigte, von Philosophien, von allem.
Aber was können wir tun, wenn wir entdecken, dass die Schöpfung nur zwei Kräfte umfasst, Plus und Minus, Kraft des Gebens und Kraft des Empfangens, und deshalb müssen wir sie lernen und sehen, wie sie sich auf der Stufe des Unbelebten, Pflanzlichen, Tierischen ausbreiten, und dann werden wir auch die Welt kennen, in der wir existieren.
Nehmen wir an, wir würden genau wissen, wie die Kräfte des Gebens und Empfangens im lebenden Körper wirken, dann wäre alles, was im Menschen geschieht, vom Gehirn bis zur Fußsohle wirklich, uns vollständig verständlich, wir könnten alles heilen und zum Guten verändern. Mit dem Pflanzlichen dasselbe. Mit dem Tierischen außer dem Menschen auch. Und mit dem Unbelebten würden wir verstehen, was überhaupt unbelebt heißt, denn wir verstehen die Erde nicht, wir kennen die Sterne nicht, all diese Dinge sind noch vor uns verborgen, so wie wir uns selbst nicht kennen. Und es gibt hier so viele Dinge, und es lohnt sich nicht zu erzählen, weil es Menschen nur verwirren würde. Deshalb wollen Kabbalisten nicht so sehr alle Geheimnisse der Tora und alle Geheimnisse der Schöpfung den Menschen öffnen, weil die Menschen sich noch nicht auf einer Stufe befinden, auf der sie sie richtig nutzen können, und dann befindest du dich im Verbot "lege kein Hindernis vor einen Blinden".
Schüler: Was ich verstehen möchte: Der Kabbalist erweckt Liebe in der Wirklichkeit, in der Welt.
Und wer liebt ihn dafür, wer? Du kannst über Liebe sprechen, wann du willst, wie du willst.
Schüler: Seine Schüler.
Auch seine Schüler, ich spüre das nicht. Ich bekomme gerade Briefe von Schülern, die uns verlassen haben. Er schreibt: "Ich hasse dich." Ich habe dich gelehrt zu hassen, also warum hasst du? Weil ich erkläre, was Liebe heißt, fühlst du, dass sich in dir dagegen die Kraft des Hasses, der Abstoßung erweckt, und du kannst das nicht miteinander ausgleichen und zum Schöpfer auf zwei Linien aufsteigen, also kläre, warum du hasst. Ich verstehe woher, ich habe nichts gegen ihn, aber er soll verstehen. Er hat von unserer Methode nichts genommen außer Hass.
Schüler: Aber manchmal sagen wir, dass das gewünschte Ergebnis, nehmen wir an von den Anstrengungen unserer Verbreitung, sein sollte, dass Menschen sich mehr nähern, mehr verstehen. Andererseits sollen wir vielleicht Abstoßung von ihnen empfangen. Was sollen wir vom Publikum als Ergebnis der Verbreitung erwarten, Abstoßung wie Baal HaSulam empfing oder Annäherung und Anziehung?
Ich weiß nicht, was ich dir sagen soll, das hängt sehr von der Entwicklung der menschlichen Gesellschaft ab. Mir scheint, dass von Zeit zu Zeit dennoch, zwar wird es Abstoßung geben, aber zusammen damit wird es mehr Verständnis geben für das, was wir tun. Menschen werden verstehen, dass es keinen anderen Weg gibt, und Bnei Baruch sind zwar solche Sonderlinge und alle stoßen sie ab, aber es gibt keine Wahl, was sie sagen, verwirklicht sich.
Nicht dass wir gerade sagen wollen: "Ahh, ihr werdet sehen, wie das geschieht", klar nicht, das ist wie mit kleinen Kindern. Wir wollen nur, dass sie verstehen, dass es einen Plan in der Schöpfung gibt und wir uns diesem Plan beugen müssen, ihn über dem Verstand annehmen und uns bemühen müssen, ihn zu verwirklichen, und dann wird es zum Wohl von uns allen sein. Unsere Welt befindet sich in einem Zustand, dass sie zu einer noch höheren Stufe als ihrer Existenz aufsteigen muss, und deshalb haben wir heute die Erkenntnis des Bösen in unserem Zustand von allem, wo wir existieren, dass es sich für uns nicht lohnt, die Existenz in diesem Stil fortzusetzen, sondern zu einer anderen Existenz aufzusteigen.
Schüler: Letzte Frage, um die Ecke mit dem Artikel abzuschließen. Im Artikel sagt er, dass man vom Studium Unterstützung in der Tora empfangen muss, Lebendigkeit, Erhabenheit des Geistes, Frische, gute Dinge, und andererseits lernen wir, dass "die Tora die Kraft des Menschen schwächt", dass die Tora dem Menschen die Erkenntnis des Bösen in ihm erleuchtet.
Es ist sicher, dass wir immer existieren und uns dem Ziel der Schöpfung auf zwei Beinen nähern, links rechts.
Schüler: Und hier legt er den Schwerpunkt darauf, dass man von der Tora hauptsächlich die Nahrung empfangen muss, die Lebendigkeit, die Erhabenheit.
Ja, aber darüber, dass wir darin einen Mangel spüren. Wie könnten wir vorankommen, wenn wir keinen Mangel daran im gegenwärtigen Zustand spüren würden? Wir müssen immer entdecken, was mir fehlt, und sehen, dass ich im nächsten Zustand, der auf das Ziel ausgerichtet ist, das erlange, was ich brauche, und so werden wir gehen, dass mir nur das Gefäß fehlt, die Kraft des Gebens.
Schüler: Also "die Tora", die sozusagen "schützt und rettet auch in der Zeit, wenn man sich nicht mit ihr beschäftigt", das leuchtet dem Menschen in Form von Lebendigkeit und Nahrung auch wenn er Erkenntnis des Bösen hat?
Ja, allgemein, damit er nicht vom Weg flieht. Und die Mizwa ist, dass er bereits eine Handlung mit Massach und Or Choser ausführen kann und einen Schritt vorankommen kann.
Frage: Wie ist das System der Mizwot mit den Prinzipien der gegenseitigen Bürgschaft verbunden, mit den Gesetzen der gegenseitigen Bürgschaft, ist das dasselbe oder gibt es hier irgendeinen Unterschied?
Insgesamt sind alle Mizwot dazu da, den Willen zu empfangen zu korrigieren zu Geben um zu geben, und danach zu Empfangen um zu geben, und so bringen sie uns zum Ziel.
Frage: Wie werden wir uns des Lichts bewusst, das uns voranbringt, wie kann man diesen Fortschritt im Zehner prüfen?
Ihr werdet fordern und dann werdet ihr beginnen zu spüren, dass es leuchtet, ganz einfach. Und was braucht man, um es zu spüren, wie kann man es erwecken? Mehr miteinander verbunden zu sein, was auch durch dasselbe Licht geschieht, und durch die Forderung. Beginnt praktisch, tatsächlich zu arbeiten.
Frage: Sollen wir als Schüler von Bnei Baruch in dieser Welt gemäß dem handeln, was unser Ego uns diktiert, oder müssen wir das Ego mit Liebe bedecken, bevor wir handeln?
Wir müssen mit unserem Wissen über den Korrekturprozess für alle handeln. Zumindest informativ allen erklären, dass es einen Weg im Fortschritt der Menschheit gibt, und dass wir ihn nicht in Kriegen, in verschiedenen Wettbewerben suchen sollen.
Frage: Das Zentrum des Zehners ist ein Ort, an dem alle Barrieren, alle Zäune, die wir überwunden haben, und das Licht der Tora oder das Licht der Mizwot zusammen wirken?
Richtig.
Frage: Gibt es Raum zu sagen, dass die Tora wie das Sonnenlicht ist, und unsere Mizwa ist, uns in gegenseitiger Liebe zu verbinden und aus dieser Liebe herauszugehen und jeden Lichtstrahl dieser Sonne aufzusaugen?
Sagen wir es so: Tora heißt das Licht, das wir vom Schöpfer empfangen, von Oben, vom Ort unserer Verbindung, von wo wir sind, von Ejn Sof. Und Mizwa heißt, dass ein Mensch bereits seine Abstoßung von anderen überwindet, und aus der Verbindung, soweit er sich mit anderen verbindet, lädt er die Kraft des Lichts von Oben ein, das im Maße leuchtet, wie sie sich verbinden wollen, das heißt Mizwa. Soweit wir uns untereinander verbinden wollen, beeinflusst uns das Höhere Licht und verbindet uns. Also unsere Anstrengung, uns untereinander zu verbinden, heißt Mizwa. Denn "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" ist die hauptsächliche Mizwa, die einzige im Grunde, die alles in sich einschließt. Und die Tora heißt das Licht, das darauf leuchtet, auf unsere Anstrengung uns zu verbinden. Mizwa ist eine Anstrengung von uns, Tora ist das, was von Oben leuchtet.
Sprecher: Wir erinnern daran, dass es einen Unterricht am Nachmittag gibt, und der Nachmittagsunterricht wird dem Thema Verbreitung gewidmet sein. Alle sind eingeladen, sich schon vorzubereiten, die Materialien vor dem Unterricht durchzugehen.
Sehr schön, ich bin damit zufrieden, bereiten wir uns darauf vor. Ich bin sehr froh, dass Frauen beginnen, sich zu nähern und mit ihren Fragen zwischen uns einzutreten. Hoffen wir, dass wir einen Stil finden, wie sie verbunden sein werden und gleichzeitig nicht stören, denn klar gibt es eine Art Chance zur Störung darin, dass Männer und Frauen zusammen sind, deshalb müssen wir den Stil der Verbindung zwischen uns finden. Wir werden darüber sprechen. Aber dennoch bin ich zufrieden, dass Kontakt und Annäherung in diese Richtung beginnt.
Frage: Was empfiehlst du bis zum Nachmittag, sollen wir Lernmaterial zum Thema Verbreitung durchgehen oder den Artikel wiederholen, ihn durchkauen? Denn wir sind nicht bis zum Ende gekommen, vielleicht ihn bis zum Ende lesen.
Nicht bis zum Ende, sondern bis zur Hälfte, was wir am Anfang gelesen haben, darüber kann man gehen. Und Material über Verbreitung lohnt es sich zu lesen, bevor wir am Nachmittag darüber diskutieren.
Das Wichtigste ist die Verbindung zwischen euch. Verbindet euch, klärt, bemüht euch zusammen zu sein. Denn gemäß unserer Anhaftung aneinander erwecken wir dementsprechend das Licht von Oben, das Tora genannt wird. Verbindung zwischen uns heißt "Mizwa", das Licht von Oben, das auf das Maß der Verbindung leuchtet, heißt "Tora". Viel Erfolg.
(Ende des Unterrichts)
"Shamati 6, "Was ist Unterstützung in der Tora, in der Arbeit" "Meine Söhne haben mich besiegt, meine Söhne haben mich besiegt" (Talmud Bavli, Traktat Baba Mezia, 59b, Gemara)