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Morgenlektion 22.11.2007
Baal
HaSulam,
Buch
„Talmud
Esser
haSefirot",
Band
1,
Teil
2,
Punkte
4–5
Vorleser: Buch Talmud Esser haSefirot, Band 1, Teil 2, Seite 50, Punkt 4, in den Worten des ARI.
Punkt
4
Das
Licht
von
Igulim
ist
das
Or
Nefesh,
das
Licht
von
Yosher
ist
das
Or
Ruach.
Zuerst
wurden
die
Igulim
erschaffen,
danach
Yosher
„4) Allerdings besteht der Unterschied zwischen Igulim und Yosher darin, dass (20) die zehn Sefirot der Igulim das Licht, welches man Nefesh nennt, betreffen und es gibt in ihnen ein Or Pnimi und ein Or Makif, einen inneren Teil (Pnimi) und einen äußeren Teil (Chizon). In ihnen gibt es zehn Sefirot der Kelim, und in jedem dieser Kelim gibt es eine Innerlichkeit (Pnimiut) und eine Äußerlichkeit (Chizoniut). Und ebenfalls gibt es zehn Sefirot der Lichter, und in jedem Licht gibt es ein Or Pnimi und ein Or Makif. Dagegen sind die zehn Sefirot de Yosher das Licht, welches (30) Ruach genannt wird, und dies ist bekanntlich eine höhere Stufe als Nefesh, und diese beinhalten ebenfalls das Or Pnimi und das Or Makif. Es gibt in ihnen ebenso zehn Sefirot der Kelim, und in jedem dieser Kelim gibt es Innerlichkeit und Äußerlichkeit. Und klar ist, dass die Bchina Nefesh zuerst erschaffen wurde, und danach wurde Ruach erschaffen."
Vorleser: Noch einmal Punkt 4 oben, die Worte des ARI.
Punkt
4
Das
Licht
von
Igulim
ist
das
Or
Nefesh,
das
Licht
von
Yosher
ist
das
Or
Ruach.
Zuerst
wurden
die
Igulim
erschaffen,
danach
Yosher.
„4)
Allerdings
besteht
der
Unterschied
zwischen
Igulim
und
Yosher
darin,
dass
(20)
die
zehn
Sefirot
der
Igulim
das
Licht,
welches
man
Nefesh
nennt,
betreffen
und
es
gibt
in
ihnen
ein
Or
Pnimi
und
ein
Or
Makif,
einen
inneren
Teil
(Pnimi)
und
einen
äußeren
Teil
(Chizon).
In
ihnen
gibt
es
zehn
Sefirot
der
Kelim,
und
in
jedem
dieser
Kelim
gibt
es
eine
Innerlichkeit
(Pnimiut)
und
eine
Äußerlichkeit
(Chizoniut).
Und
ebenfalls
gibt
es
zehn
Sefirot
der
Lichter,
und
in
jedem
Licht
gibt
es
ein
Or
Pnimi
und
ein
Or
Makif.
Dagegen
sind
die
zehn
Sefirot
de
Yosher
das
Licht,
welches
(30)
Ruach
genannt
wird,
und
dies
ist
bekanntlich
eine
höhere
Stufe
als
Nefesh,
und
diese
beinhalten
ebenfalls
das
Or
Pnimi
und
das
Or
Makif.
Es
gibt
in
ihnen
ebenso
zehn
Sefirot
der
Kelim,
und
in
jedem
dieser
Kelim
gibt
es
Innerlichkeit
und
Äußerlichkeit.
Und
klar
ist,
dass
die
Bchina
Nefesh
zuerst
erschaffen
wurde,
und
danach
wurde
Ruach
erschaffen."
02:43
Rav:
Mhm.
Vorleser: Der kleine Buchstabe 20 bezieht sich auf „Die zehn Sefirot der Igulim". Er steht auf Seite 50 in Spalte 2.
Kommentar
Or
Pnimi
zu
Punkt
4
„20)
Alle
Sefirot,
die
über
eine
Möglichkeit
verfügen,
die
Lichter
lediglich
zu
empfangen
und
über
keine
Möglichkeit
verfügen,
das
Licht,
das
in
ihnen
vorhanden
ist,
an
die
anderen
weiterzugeben,
nennen
sich
Or
Nefesh.
Und
wir
haben
bereits
erörtert,
dass
sie
sämtliches
Licht
in
den
Igulim
vom
Licht
des
Kav
empfangen
müssen
(s.
oben,
Teil
2,
Kap.
1,
Punkt
30).
Die
Ursache
liegt
darin,
dass
die
Möglichkeit
einer
Verbindung
bzw.
einer
Wechselwirkung
des
Höheren
Lichts
mit
den
Kelim
nur
mittels
eines
Siwug
mit
dem
Massach
entsteht,
welcher
das
Or
Choser
erhebt.
Und
dieses
Or
Choser
ermöglicht
eine
Verbindung
zwischen
dem
Licht
und
den
Kelim
(s.
Teil
2,
Kap.
2,
Punkt
2).
Deshalb
gibt
es
in
den
Kelim,
die
keinen
Massach
besitzen,
keine
Verbindung
mit
dem
Höheren
Licht,
um
es
den
anderen
durch
sie
von
oben
nach
unten
übergeben
zu
können.
Und
sie
sind
zu
nichts
zu
gebrauchen,
außer
das
Licht
von
der
vorhergehenden
Stufe
von
unten
nach
oben
zu
empfangen,
und
nur
für
die
Bedürfnisse
der
eigenen
Existenz.
Dieses
Licht
nennt
sich,
wie
bereits
erörtert,
Or
Nefesh.
Und
weil
es
in
den
Kelim
de
Igulim
keinen
Massach
gibt
(siehe
oben),
verfügt
das
Höhere
Licht
nicht
über
die
Möglichkeit
einer
Wechselwirkung
bzw.
einer
Verbindung
mit
ihnen
selbst,
sondern
sie
müssen
das
Licht
vom
Kav
empfangen,
wobei
auch
dies
nur
in
einem
Ausmaß
für
ihre
eigene
Existenz
und
nicht
zwecks
einer
Weitergabe
geschieht.
Deshalb
wird
das
Licht,
welches
es
in
den
Igulim
gibt,
als
das
Or
Nefesh
bezeichnet."
04:24
Rav:
Was?
Schüler:
Wie
kann
es
im
Igul
sowohl
Umgebendes
als
auch
Inneres
geben?
Rav:
Ich
weiß
nicht,
schauen
wir
mal.
Ich
weiß
es
nicht.
Sowohl
Umgebendes
als
auch
Inneres.
Du
sagst:
Im
Kav
kann
es
Umgebendes
und
Inneres
geben,
weil
der
Kav
das
Licht,
das
zu
ihm
kommt,
mit
der
Absicht,
zu
geben,
aufteilt.
So
viel
er
kann,
gibt
er,
und
was
er
nicht
kann,
das
passiert
ihm
eben.
Aber
wie
kann
es
bei
uns
in
den
Igulim
so
sein,
wo
sie
doch
keinen
inneren
Massach
haben?
Ich
weiß
es
nicht,
ja,
ich
weiß
es
genauso
wenig
wie
du.
Vielleicht
ist
es
so:
Der
Kav
füllt
die
Igulim,
und
im
Kav
gibt
es
Inneres
und
Umgebendes,
ein
inneres
und
ein
äußeres
Gefäß,
Inneres
Licht
und
Umgebendes
Licht.
Weil
der
Kav
den
Igulim
so
gibt,
teilt
er
auch
die
Igulim
in
Inneres
und
Äußeres,
Inneres
und
Umgebendes.
Angenommen,
jemand
empfängt
etwas
von
mir,
ja.
Sagen
wir,
ich
habe
irgendwie
tausend
Dollar
verdient,
und
man
schuldet
mir
noch
zweitausend
Dollar.
Die
verdienten
tausend
Dollar
heißen
„Inneres
Licht",
die
zweitausend
Dollar,
die
man
mir
noch
schuldet,
heißen
„Umgebendes
Licht".
Ich
komme
nach
Hause,
und
die
Leute
zu
Hause
empfangen
von
mir,
was
ich
mitbringe,
ja,
genau
das
empfangen
sie.
Also
teilt
sich
auch
bei
ihnen
das,
was
sie
aufnehmen,
danach
auf,
wie
viel
ich
gebracht
habe:
Tausend
habe
ich
bar
mitgebracht,
und
von
den
zweitausend
sage
ich,
die
bekommen
wir
in
Zukunft,
das
ist
das
Umgebende.
Ist
es
an
diesem
Beispiel
klar?
Die
Leitung
teilt
auch
die
Igulim
danach
auf,
wie
sie
selbst
sich
füllt.
06:24
Schauen
wir,
wie
Baal
HaSulam
das
weiter
erklärt.
Warum
ist
es
bis
jetzt
nicht
verständlich?
Warum
bist
du
damit
nicht
zufrieden?
Genau
das
ist
die
Form
der
Beziehung
zwischen
dem
Yosher
und
den
Igulim,
an
einem
einfachen
Beispiel
aus
dem
Leben.
Die
Igulim
können
gar
nichts,
das
ist
das
Licht
der
Nefesh.
Nefesh
kommt
von
Nefisha,
Ausruhen,
ohne
jede
eigene
Haltung:
Was
da
ist,
empfangen
sie.
Der
Kav
ist
das
Licht
des
Ruach.
Das
heißt,
er
wirkt.
Er
heißt
nicht
„Ruach",
weil
seine
Eigenschaft
Ruach
ist,
sondern
weil
er
aktiv
wirkt.
Das
ist
mehr
als
Ausruhen,
mehr
als
die
Passivität
der
Igulim.
Was
er
an
Gefäßen
und
Lichtern
mitbringt,
mit
allen
möglichen
Unterscheidungen,
damit
kommt
er
zu
den
Igulim
und
gibt
ihnen.
Die
Igulim
empfangen
also
vom
Kav
alles,
was
in
ihm
geschieht.
Der
Kav
hat
sich
geteilt,
ja:
bei
den
Lichtern
in
Inneres
und
Umgebendes,
bei
den
Gefäßen
in
Inneres
und
Äußeres.
So
gibt
er
den
Igulim.
Die
Igulim
nehmen
seine
Herrschaft
an,
das
ist
alles.
In
den
Igulim
gibt
es
zwar
keinen
Massach.
Aber
wenn
ich
das
Licht
geordnet
in
Inneres
und
Umgebendes
bringe,
empfangen
sie
es
genau
in
der
Form,
in
der
es
vom
Kav
zu
ihnen
kommt.
Wie
der
Kav
sie
füllt,
so
werden
sie
sein.
Sie
können
weder
reagieren
noch
etwas
verändern
noch
sonst
etwas
tun.
Bei
ihnen
ist
alles
offen:
Das
ist
das
Gefäß
von
Ejn
Sof,
ohne
jede
Begrenzung
und
ohne
jede
Veränderung,
das
ist
es.
Sie
verändern
danach
auch
nicht
selbst
die
Lichter
oder
deren
Ordnung,
nichts
dergleichen.
Was
will
er
uns
erklären?
Ejn
Sof
sind
für
uns
jetzt
die
Kelim
de
Igulim,
die
wir
füllen
müssen.
Wie
du
sie
füllst,
so
wird
Ejn
Sof
sein.
Das
ist
die
Form
deines
Gebens
an
den
Schöpfer,
und
das
Gefäß
von
Ejn
Sof
wird
jetzt
für
dich
von
dir
empfangen,
so
wie
du
es
füllst.
Nu,
schauen
wir
weiter.
08:47
Vorleser:
Der
kleine
Buchstabe
30.
Wir
sind
auf
Seite
51,
Spalte
1.
Der
kleine
Buchstabe
30
bezieht
sich
oben
auf
die
Worte
des
ARI
„Ruach".
„30) Die zehn Lichter, die zu Ruach gehören - sind gebende Sefirot, deshalb nennt sich das Or Ruach Sachar (Männliches), d. h. der Gebende. Dagegen nennen sich die zehn Sefirot, die zu Nefesh gehören, das Or Nekewa (Weibliches), d. h. die Empfangende, ohne eine Möglichkeit des Gebens. Deshalb nennen sich die zehn Sefirot des Lichts des Kav genauso wie die zehn Sefirot von Ruach, um zu verdeutlichen, dass dies das Or Sachar und der Gebende ist. Die Ursache dafür wurde bereits oben im Text erklärt (s. dort). Und dadurch ist Ruach höher als die Stufe Nefesh, denn er ist in Bezug auf Nefesh der Gebende." 09:43
Schüler:
Rav,
was
will
er
am
Ende
betonen,
wenn
er
sagt,
dass
der
Aspekt
der
Nefesh
vor
…
dem
Ruach
entstand?
Das
passt
für
mich
nicht
zu
dem,
was
Sie
dort
gesagt
haben.
Rav:
Nach
den
Gefäßen
kommt
zuerst
der
Aspekt
der
Nefesh
und
danach
der
Aspekt
des
Ruach.
Zuerst
gibt
es
die
Kelim
de
Igulim
und
danach
die
Kelim
de
Yosher.
Die
Kelim
de
Igulim
sind
die
Gefäße
von
Ejn
Sof.
Danach
gab
es
in
Ejn
Sof
eine
Entscheidung,
den
Zimzum,
und
die
Entscheidung,
nach
dem
Kav
zu
arbeiten,
also
nach
Zuteilung,
ja,
das
ist
es.
Die
ersten
Gefäße
sind
also
die
Kelim
de
Igulim,
und
die
Lichter,
die
jetzt
zu
ihnen
kommen
und
herrschen,
sind
die
Lichter
des
Yosher.
10:35
Schüler:
Punkt
5
oben,
in
den
Worten
des
ARI.
Punkt
5
AA
de
Igulim
leuchtet
zu
AwI
de
Igulim
durch
die
Fenster
(Chalonot)
in
den
drei
Linien,
die
in
ihm
sind:
Rechte,
Linke
und
Mittlere.
Und
das
Licht
breitete
sich
von
ihnen
aus
zu
allen
Igulim
auf
die
Weise,
dass
alle
Details,
die
in
Yosher
existieren,
es
ebenfalls
in
den
Igulim
gibt
Rav: Ich bitte nur darum, dass wir uns jetzt keine drei Leitungen vorstellen, ja, eine rechte, eine linke und eine mittlere, die irgendeinen Behälter füllen. Es ist dieselbe Form des einen Kav: unsere Beziehung zur Füllung durch den Schöpfer. Sie berücksichtigt, wie weit wir fähig sind, von Ihm die Eigenschaft des Gebens zu empfangen und sie unserer Eigenschaft des Empfangens anzuschließen. Insgesamt drücken wir damit diese relative Form zwischen den Gefäßen des Gebens und den Gefäßen des Empfangens aus, das, was auf jeder einzelnen Stufe in uns geschieht. Diese gemeinsame Form heißt „Mittlere Linie". Das heißt, es ist derselbe Kav wie vorher, nur dass in seiner Rechnung, bevor er wirkt, ein Einbe… ja?
Schüler:
Anschluss.
Rav:
Ein
Anschluss
…
eine
Verbindung
der
Eigenschaften
von
Schöpfer
und
Geschöpf.
Und
die
Rechnung,
wie
weit
das
Geschöpf
fähig
ist,
sich
in
maximaler,
optimaler
Weise
in
Angleichung
an
den
Schöpfer
auszudrücken.
Das
ist
die
Mittlere
Linie.
Aber
es
ist
dieselbe
eine
Leitung,
nicht
drei
Leitungen.
Ja.
12:31
Schüler:
Bis
jetzt
dachte
ich,
so
habe
ich
es
verstanden,
dass
die
Mittlere
Linie
…
von
unten
nach
oben
zurück.
Rav:
Von
unten
nach
oben,
richtig.
Schüler:
…
Rav:
Nein.
Von
oben
nach
unten
hast
du
zwei
Linien,
von
unten
nach
oben
die
Mittlere
Linie.
Ja.
Schüler:
Lernen
wir
jetzt,
wie
sich
alles
von
oben
nach
unten
abgestuft
hat?
Rav:
Die
zwei
Linien,
die
Eigenschaft
des
Schöpfers
und
Eigenschaft
des
Geschöpfs
heißen,
kommen
von
oben.
Das
Licht
und
das
Verlangen,
das
das
Licht
aufbaut,
kommen
von
oben.
Die
Linie,
die
das
Geschöpf
als
Reaktion
darauf
aufbaut,
geht
von
unten
nach
oben.
Ich
bekomme
vom
Schöpfer
das
Verlangen,
ich
bekomme
vom
Schöpfer
Licht,
Verständnis,
Überwindung,
Kraft,
also
alles
außer
dem
Verlangen,
ja.
Diese
beiden
Kräfte
heißen
„die
zwei
Engel".
Mit
ihnen
baue
ich
meine
Beziehung
zu
ihnen
auf,
ja:
wie
ich
sie
verbinden
will,
wie
ich
sie
verwirklichen
will,
ja,
wie
ich
sie
in
meiner
Beziehung
umsetzen
will.
Die
Mittlere
Linie
drückt
meine
Beziehung
aus.
Ich
habe
das
Verlangen,
mich
zu
füllen.
Der
Hausherr,
der
am
Tisch
steht,
hat
seine
Wichtigkeit.
Wie
ich
diese
beiden
Dinge
miteinander
abgleiche,
wie
ich
aus
beiden
eine
Beziehung
zum
Hausherrn
aufbaue,
das
ist
die
Mittlere
Linie.
Natürlich
geht
die
Mittlere
Linie
also
vom
Geschöpf
zum
Schöpfer.
Ja.
Schüler:
Hier
sind
es
drei
Linien
und
nicht
zwei,
obwohl
von
oben
nach
unten
zwei
herabkommen?
Er
sagt
hier
drei.
Rav:
Steht
das
in
der
Überschrift?
Schüler:
Ja,
in
der
Überschrift.
Rav:
Gleich
sehen
wir,
was
er
betonen
will.
„AA
der
Igulim
leuchtet
für
AwI
der
Igulim
…
Und
von
ihnen
zieht
sich
das
Licht
zu
allen
Igulim."
Nu,
was
willst
du
also?
Er
…
im
Kav
zieht
es
sich
…
zu
den
Igulim.
Das
ist
nicht
von
oben
nach
unten.
So
füllt
er
die
Igulim.
Von
oben
nach
unten
kann
es
keine
Mittlere
Linie
geben,
das
geht
per
Definition
einfach
nicht.
Die
Mittlere
Linie
ist
die
Beziehung
des
Geschöpfs
zum
Schöpfer.
Sie
wird
auf
zwei
Linien
aufgebaut,
die
das
Geschöpf
vom
Schöpfer
bekommt.
Und
was
macht
hier
der
Kav?
Oder
die
zwei
Linien,
die
kommen,
füllen
und
die
Mittlere
Linie
aufbauen?
Das
Geschöpf,
das
die
Mittlere
Linie
aufbaut,
füllt
damit
die
Igulim,
also
die
Igulim,
die
zu
seiner
eigenen
Stufe
gehören.
Die
Igulim
drücken
die
Beziehung
des
Schöpfers
zu
mir
aus.
So
weit
ich
sie
jetzt
füllen
kann,
so
weit
kann
ich
in
Gleichheit
der
Form
mit
Ihm
sein.
Der
Igul
ist
das,
was
der
Schöpfer
vor
Zimzum
Alef
erschaffen
hat.
Aus
Seinem
Willen
zu
geben
hat
Er
in
mir
die
Igulim
erschaffen.
Er
will,
dass
mein
Verlangen
so
ist,
um
es
zu
füllen.
Die
Frage
ist
jetzt,
wie
weit
ich
mein
Verlangen
mit
der
Absicht
füllen
kann,
dass
es
Ihm
Freude
bereitet.
Also
wie
weit
ich
vom
ganzen
Tisch
essen
kann,
der
vor
mir
steht,
aber
mit
der
Absicht
in
der
Mittleren
Linie,
nur
um
Ihm
Freude
zu
bereiten.
Das
ist
die
Mittlere
Linie.
Ich
kann
diese
Igulim
nur
durch
den
Kav
füllen,
durch
meine
Beziehung
zu
Ihm,
und
nur
teilweise.
Ich
habe
noch
keinen
Massach
auf
die
ganze
Kasse,
auf
mein
ganzes
Verlangen.
Das
heißt,
dass
der
Kav
die
Igulim
füllt.
Und
die
Mittlere
Linie
füllt
die
Igulim.
Denn
hier
sprechen
wir
schon
über
das
Geschöpf
nach
dem
Zerbrechen,
das
handelt,
um
dem
Schöpfer
wirklich
Freude
zu
bereiten.
Ja.
16:57
Schüler:
Nach
dem,
was
ich
bis
jetzt
dachte
und
verstanden
habe,
ist
TES
in
zwei
Teile
geteilt:
Der
erste
Teil
am
Anfang
ist
von
unten
nach
oben,
und
der
zweite
Teil
ist
von
unten
nach
oben.
Rav:
Auch
im
letzten
Teil
erzählt
er
dir
von
oben
nach
unten.
Nicht
unbedingt.
Die
Kabbalisten
wollen
dir
nicht
genau
erzählen,
wie
du
von
unten
nach
oben
arbeitest.
Du
musst
die
Welt
selbst
entdecken.
Sie
geben
dir
alle
möglichen
systematischen
Kenntnisse
und
erzählen
dir
in
der
Regel,
wie
sich
die
Dinge
von
oben
nach
unten
abstufen.
Die
Offenbarung
des
Schöpfers
im
Geschöpf
ist
schon
deine
persönliche
Arbeit.
Wenn
du
in
die
persönliche
Arbeit
eintrittst,
liest
du
den
„Talmud
Esser
haSefirot"
und
siehst,
was
wirklich
geschieht.
Aber
auch
dann
siehst
du
nur
so
viel,
wie
der
Massach
reicht,
den
du
ausführen
kannst.
Mehr
schreiben
sie
nicht,
und
überhaupt
schreiben
sie
nicht
geordnet
von
unten
nach
oben.
Sie
überlassen
dir
alles,
was
du
brauchst,
um
dich
selbst
aufzubauen.
Ein
Kind
kann
nicht
wachsen,
wenn
man
ihm
alles
zeigt.
Du
musst
etwas
vor
ihm
verbergen
und
ihm
Probleme
geben:
Spiele
und
alles
Mögliche,
mit
einer
Frage
am
Ende.
Mit
all
den
Vorbereitungen,
die
du
für
es
gemacht
hast,
soll
es
das
Problem
lösen.
Dadurch
entwickelt
es
sich.
Es
entwickelt
sich
nur
dadurch,
dass
es
selbst
Licht
und
Gefäß
verbindet,
und
genau
das
machen
sie.
Ja.
18:35
Schüler:
…
Was
meint
Baal
HaSulam,
wenn
er
sagt,
dass
gerade
die
Wurzel
der
drei
Linien
in
den
drei
Roshim
von
…
ist,
und
dort
oben
sind
die
zwei
Linien?
Was
bedeutet
das
in
den
Begriffen,
die
Sie
erklärt
haben?
Rav:
Ich
verstehe
deine
Frage
nicht.
Schüler:
Baal
HaSulam
sagt
manchmal,
dass
die
Mittlere
Linie
an
manchen
Stellen
tatsächlich
von
unten
kommt,
aber
manchmal,
dass
sie
von
oben
kommt,
sozusagen
aus
der
Wurzel,
aus
Atik.
Rav:
Nein.
Auch
wenn
er
von
Atik
oder
von
Arich
Anpin
spricht,
spielt
das
keine
Rolle.
Er
will
sagen,
dass
sie
als
Ergebnis
der
Arbeit
des
Geschöpfs
kommt.
Ohne
ein
Geschöpf
unten,
das
klärt,
einen
Massach
sucht,
um
dem
Schöpfer
ähnlich
zu
werden,
und
ihn
ausführt,
gibt
es
keine
Mittlere
Linie.
Schaut.
(Zeichnung)
Hier
offenbart
sich
das
Verlangen,
das
heißt
„links".
Das
heißt
„links":
das
Verlangen.
Auf
der
anderen
Seite,
hier,
offenbart
sich
das
Licht,
das
Geben.
Geben.
Das
ist
das
Maß,
das
Maß
des
Gebens,
und
das
hier
ist
das
Maß
des
Empfangens.
Diese
beiden
kommen
von
oben.
Das
eine
kommt
direkt
vom
Licht,
vom
Schöpfer,
vom
Schöpfer,
und
das
andere
aus
dem
Punkt
Jesh
mi
Ajn.
Beide
kommen
von
oben
zu
uns.
Unten
ist
der
Mensch,
in
dem
sich
diese
beiden
Dinge
verbinden.
20:24
Wie
verbinden
sie
sich?
Sie
kommen
miteinander
in
Kontakt,
und
der
Mensch
fängt
an,
aus
dieser
Verbindung
Unbehagen
zu
spüren,
eine
Frage:
„Was
ist
der
Sinn
meines
Lebens?"
Daraus
fängt
er
eigentlich
an,
die
Mittlere
Linie
zu
entwickeln.
Was
ist
die
Mittlere
Linie?
Die
Frage,
wie
ich
diese
beiden
Kräfte
der
Schöpfung
(Zeichnung),
diese
beiden
Schöpfungskräfte,
bestmöglich
nutzen
kann,
um
mich
selbst
aufzubauen.
Wer
ist
das
Ich?
Das
Ich
ist
dieses
Gefäß,
oder,
sagen
wir,
dieser
Widerstand,
auf
den
dieses
Minus
und
dieses
Plus
mit
voller
Kraft
wirken.
Je
höher
ich
aufsteige,
desto
größer
wird
dieser
Widerstand.
Dann
wird
die
Kraft,
die
sich
bei
mir
offenbart,
größer.
Ich
werde
dem
Schöpfer
gleicher,
denn
bei
mir
offenbart
sich
das
Verlangen
zu
empfangen,
das
Verlangen,
mit
der
Absicht,
um
zu
geben.
Das
ist
die
Arbeit
des
Menschen,
und
was
er
da
macht,
heißt
„Widerstandskraft"
oder
„Massach".
Wenn
also
dieser
Mensch
nicht
in
der
Mitte
ist,
gibt
es
keine
Mittlere
Linie.
Woher
soll
sie
denn
kommen?
Es
muss
jemand
da
sein,
der
entscheidet,
der
will,
der
Hand
anlegt,
wie
man
sie
miteinander
verbindet.
Er
ist
in
Zweifeln,
in
Problemen,
in
Sorgen,
und
er
muss
das
finden.
Das
ist
ein
sehr
großes
Problem:
Er
muss
in
sich
zwei
Welten
verbinden.
Und
das
kommt
niemals
von
oben,
nichts
davon,
nein.
Sonst
gibt
es
keine
freie
Wahl.
Sonst
wäre
unser
Leben
…
sonst
wären
alle
Tiere,
und
es
könnte
keinen
Menschen
geben.
Denn
gerade
diese
Mittlere
Linie
heißt
„Adam",
Mensch.
(Zeichnung)
Das
heißt
„Adam",
der
dem
Schöpfer
ähnlich
ist.
22:58
Er
ist
es
in
seiner
freien
Wahl,
in
der
er
zur
Absicht
kommt,
um
zu
geben.
Die
Absicht
ist
der
Mensch.
Denn
das
Verlangen
kommt
von
oben;
all
unsere
Verlangen
sind
in
der
Hand
des
Schöpfers,
und
das
Licht
baut
das
Verlangen
auf.
Die
Absicht
dagegen
baust
du
selbst,
aus
dem
Zusammenprall
dieser
beiden,
und
zwar
nicht
auf
direktem
Weg.
Hier
(Zeichnung)
in
der
Mitte
hast
du
die
Wahl,
die
Gruppe,
das
Lernen.
All
das
müssen
wir
noch
klären:
wie
weit
das
…
wie
sagt
man?
…
wie
weit
diese
Handlungen
unsere
Handlungen
sind
oder
nicht.
Wie
weit
diese
ganze
Sache
trotzdem
wirklich
eigenständig
ist,
oder
ob
sie
auf
Rechnung
des
Schöpfers
geht,
der
nur
verborgen,
sozusagen
hinter
den
Kulissen,
auf
uns
wirkt.
Oder
ob
ich
hier
trotzdem
etwas
mache.
Und
wenn
ich
etwas
mache,
wie
genau?
Was
heißt
„das
mittlere
Drittel
von
Tiferet"?
(Zeichnung)
Die
Mitte.
Aber
noch
einmal:
Zwei
Linien
kommen
von
oben
nach
unten,
die
Mittlere
Linie
geht
von
unten
nach
oben.
Diese
zwei
Linien
heißen
„Engel":
„Kommt
in
Frieden,
Engel
des
Friedens,
Engel
des
Höchsten."
Das
sind
die
zwei
Engel,
die
den
Menschen
zum
Vorabend
des
Shabbat
begleiten,
wie
Baal
HaSulam
sagt.
Vorabend
des
Shabbat
heißt,
dass
er
zur
Korrektur
kommt,
zur
Mittleren
Linie.
Ja.
Schüler:
Wie
wir
hier
gesehen
haben,
haben
Sie
gezeigt,
wie
wir
zur
Spiritualität
kommen:
Es
gibt
das
Ego,
es
gibt
das
Verlangen
zu
empfangen.
Indem
wir
dem
Anschein
nach⁶
die
Absicht
zugunsten
des
Nächsten
benutzen,
kommen
wir
zur
Spiritualität.
Das
Schlüsselwort
ist
also
sozusagen
die
Absicht,
richtig?
Die
Absicht
zugunsten
des
Nächsten.
Und
das
Ego,
von
dem
Sie
sprechen:
Ich
frage,
ist
das
auch
eine
Absicht
oder
nicht?
Wenn
es
eine
Absicht
ist,
dann
gibt
es
sozusagen
zwei
Absichten
im
Menschen.
Aber
das
ist
mir
heute
seltsam:
Was
heißt
das,
ich
habe
zwei
Absichten?
Entweder
beabsichtige
ich
etwas
oder
nicht,
aber
zwei
Absichten
gibt
es
nicht.
Aber
sagen
wir,
es
gibt
zwei
Absichten.
Wer
entscheidet
dann,
welche
dieser
beiden
Absichten
die
stärkste
sein
wird?
Rav:
Wir
sind
ein
Ergebnis
des
Zerbrechens
der
Gefäße.
Würden
einfach
nur
das
Verlangen
und
die
Offenbarung
des
Lichts
zu
uns
kommen,
hättest
du
recht,
dann
gäbe
es
hier
nichts.
Unser
Problem
ist
folgendes
(Zeichnung):
Der
in
uns,
das
Ich,
das
dieses
zweifache
Geben
von
rechts
und
von
links
empfängt,
ist
ein
Verlangen
von
hier,
zu
empfangen,
um
zu
empfangen.
Dass
ich
in
der
umgekehrten
Absicht
bin,
in
meinem
egoistischen
Verlangen,
das
heißt
Ego.
Ich
weiß,
dass
ich
mein
Verlangen
benutze,
um
zu
genießen.
Mein
Genuss
hängt
davon
ab,
wie
sehr
ich
gefüllt
bin
oder
wie
sehr
dem
Nächsten
etwas
fehlt.
Denn
auch
mich
selbst
und
meine
Füllung
prüfe
ich
im
Verhältnis
zum
Nächsten.
Wir
fangen
unsere
Arbeit
also
beim
Verlangen
zu
empfangen,
um
zu
empfangen,
an
(Zeichnung).
Das
Verlangen
müssen
wir
in
Ruhe
lassen.
Die
Absicht,
um
zu
empfangen,
müssen
wir
als
die
Klipa
erkennen.
Was
ist
eine
Klipa?
Einerseits
ist
sie
gegen
den
Schöpfer,
gegen
den
Schöpfer.
Andererseits
kommt
sie
vom
Schöpfer:
Sie
ist
der
Teil,
der
Ihm
entgegengesetzt
ist,
der
Kedusha
gegenüber,
und
mit
ihm
dreht
Er
uns
absichtlich
herum.
Deshalb
heißt
sie
Klipa,
Schale
über
der
Frucht.
Sie
schützt
uns
und
bringt
uns
alle
möglichen
Gedanken,
all
diese
Sorgen,
Durcheinander
und
Probleme.
Auf
diese
umgekehrte
Weise
bringt
die
Klipa
uns
voran,
so
wie
Pharao
die
Kinder
Israels
zu
unserem
Vater
im
Himmel
drängt.
Sie
schützt
die
Frucht,
wie
man
sagt.
(Zeichnung)
Ich
muss
diese
Klipa
also
verstehen,
sie
kennen
und
sie
klug
nutzen.
Warum
wurde
mir
das
gegeben,
warum
wurde
mir
diese
Kraft
gegeben?
Denn
zwischen
diesem
Ego,
der
Klipa,
und
der
Kedusha,
dem
Geben,
liegt
genau
das
mittlere
Drittel
von
Tiferet.
Es
ist
weder
Klipa
noch
Kedusha,
sondern
meine
Fähigkeit,
mich
in
der
Mitte
zwischen
ihnen
auszudrücken:
der
freie
Raum.
Sowohl
in
ihnen
als
auch
…
sowohl
von
diesem
als
auch
von
jenem.
Wie
entscheide
ich
es?
Die
Richtung
(Zeichnung)
entscheide
ich
durch
die
Gruppe.
Das
ist
es:
durch
die
Umgebung.
Umgebung
ist
etwas
Allgemeines,
auch
wenn
ich
in
alle
möglichen
nicht
guten
Richtungen
gehe.
Gruppe
dagegen
nennen
wir
eine
Ansammlung
von
Seelen,
die
den
Fortschritt
achten
(Zeichnung),
den
Fortschritt
zum
Geben.⁸
Das
ist
es.
Was
wollten
wir
damit
sagen?
Unsere
Arbeit
führt
zu
zwei,
zu
zwei
Formen
der
Absicht.
Wie
du
gesagt
hast,
ja,
habe
ich
zwei
Absichten:
Du
hast
eine
Absicht
für
dich
selbst,
für
mich
selbst,
und
eine
Absicht
für
den
Nächsten.
Für
mich
selbst
oder
für
den
Nächsten.
Natürlich
sind
es
zwei
Formen
der
Absicht,
und
man
ist
entweder
in
der
einen
oder
in
der
anderen.
In
beiden
kann
man
nicht
sein.
Wo
sind
wir?
30:23
Schüler:
Wir
haben
die
Überschrift
von
Punkt
5
oben
gelesen.
Rav:
Dann
lesen
wir
Punkt
5
und
gehen
zum
dritten
Teil
über.
Schüler: Seite 51, Punkt 5 oben.
Punkt 5
„5) Und in den zehn Sefirot, die im Aspekt von (40) Igulim sind, eine innerhalb der anderen, (50) in ihnen gibt es alle Aspekte des Empfangens des Genusses, die es auch in den zehn Sefirot in dem Kav Yosher gibt. Und zwar: im Igul Keter, nach der Korrektur (60) Arich Anpin (AA) genannt, gibt es (80) in der rechten Seite des Igul (70) ein Nekew und ein Chalon, und von dort (90) steigt das Or Arich zum Igul Aba ab und leuchtet zu ihm. Und es gibt genauso ein zweites Fenster (Chalon) im linken Teil des Igul Arich und das Licht kommt zur linken Seite des Igul Aba heraus, welcher in seinem Inneren ist und (100) macht ein Loch (Nekew), und es entsteht ein Fenster (Chalon). Und von dort breitet sich das Licht bis zum Igul Ima aus, welcher sich innerhalb des Igul Aba befindet, und in ihm leuchtet. Und es ergibt sich, dass der Durchgang des Lichts im Inneren der linken Seite des Igul Aba nicht für Aba selbst ist, sondern (200) er passiert dort nur als Passierender, aber sein hauptsächliches Leuchten ist für Ima. Und es ergibt sich, dass AA für Aba und Ima gemeinsam leuchtet, exakt genauso wie in deren Yosher. Und obwohl die Igulim einer innerhalb des anderen sind, existieren in ihnen (300) gerade Linien – Kavim yesharim: die Rechte, die Linke und die Mittlere, in Form dieser Chalonot (Fenster), welche in ihnen vorhanden sind. Und von dort aus breitet sich das Licht in die zehn Sefirot de Igulim aus genau durch diese geraden Linien, in sämtlichen ihren Details zusammen, die es in den zehn Sefirot der Geraden Linie (Kav Yosher) von Ruach gibt." 32:20
* Sha'ar haHakdamot, Blatt 11 (Jerusalemer Druck).
Vorleser: Noch einmal Punkt 5.
„5) Und in den zehn Sefirot, die im Aspekt von (40) Igulim sind, eine innerhalb der anderen, (50) in ihnen gibt es alle Aspekte des Empfangens des Genusses, die es auch in den zehn Sefirot in dem Kav Yosher gibt. Und zwar: im Igul Keter, nach der Korrektur (60) Arich Anpin (AA) genannt, gibt es (80) in der rechten Seite des Igul (70) ein Nekew und ein Chalon, und von dort (90) steigt das Or Arich zum Igul Aba ab und leuchtet zu ihm. Und es gibt genauso ein zweites Fenster (Chalon) im linken Teil des Igul Arich und das Licht kommt zur linken Seite des Igul Aba heraus, welcher in seinem Inneren ist und (100) macht ein Loch (Nekew), und es entsteht ein Fenster (Chalon). Und von dort breitet sich das Licht bis zum Igul Ima aus, welcher sich innerhalb des Igul Aba befindet, und in ihm leuchtet. Und es ergibt sich, dass der Durchgang des Lichts im Inneren der linken Seite des Igul Aba nicht für Aba selbst ist, sondern (200) er passiert dort nur als Passierender, aber sein hauptsächliches Leuchten ist für Ima. Und es ergibt sich, dass AA für Aba und Ima gemeinsam leuchtet, exakt genauso wie in deren Yosher. Und obwohl die Igulim einer innerhalb des anderen sind, existieren in ihnen (300) gerade Linien – Kavim yesharim: die Rechte, die Linke und die Mittlere, in Form dieser Chalonot (Fenster), welche in ihnen vorhanden sind. Und von dort aus breitet sich das Licht in die zehn Sefirot de Igulim aus genau durch diese geraden Linien, in sämtlichen ihren Details zusammen, die es in den zehn Sefirot der Geraden Linie (Kav Yosher) von Ruach gibt." 33:48
* Sha'ar haHakdamot, Blatt 11 (Jerusalemer Druck).
(Ende der Lektion)