Tägliche Lektion2. März 2022(Morning)

Part 1 Lesson on the topic of "Winning the War (against the evil inclination)"

Lesson on the topic of "Winning the War (against the evil inclination)"

2. März 2022

Dieses Transkript wurde mithilfe KI aus dem hebräischen Original übersetzt und nicht redaktionell bearbeitet.

Morgenunterricht, 02.03.2022 – Rav Dr. Michael Laitman – nach Bearbeitung

Den Krieg gewinnen – Sammlung von Quelltexten zur Stärkung des weltweiten Kli und für den Weltfrieden

Rav: Es gibt heute viele Gedanken. Der Krieg geht weiter, der Druck auf uns geht ebenfalls weiter. Der Schöpfer fordert von uns mehr Aufmerksamkeit, Vertiefung in die Verbindung zwischen uns, in Tiefe und Breite so weit wie möglich, denn die Stärke der Verbindung zwischen uns ist die Kraft, die den Krieg entscheiden und alle zum Frieden bringen muss, zum vollkommenen Zustand. In den Abschnitten, die wir lesen und besprechen werden, werden wir suchen, inwieweit wir zusammen sein können wie ein Mensch mit einem Herzen, denn in diesem Herzen werden wir die Höhere Kraft entdecken, die in der Natur ist, und sie ist es, die alle Makel korrigiert, die es in der gesamten menschlichen Gemeinschaft gibt, in unserer Gemeinschaft, und alle Geschöpfe zum Schöpfer erhebt. Hoffen wir, dass wir in unserem Gebet Erfolg haben, in unserer Forderung, und dass es geschieht.

Vorleser: Abschnitt Nr. 7, von Baal HaSulam.

„Der Mensch muss glauben, dass das, dass der Wille zu empfangen ihn an der Arbeit hindert, von oben zu ihm kommt. Denn vom Himmel gibt man ihm die offenbarte Kraft des Willens zu empfangen, aus dem Grund, dass gerade in der Zeit, in der sich der Wille zu empfangen erwacht, es Raum für die Arbeit gibt, damit der Mensch einen engen Kontakt mit dem Schöpfer hat, der ihm helfen wird, den Willen zu empfangen in um zu geben umzuwandeln.

Und der Mensch muss glauben, dass daraus dem Schöpfer Freude erwächst, daraus, dass der Mensch zu Ihm betet, dass Er ihn in dem Aspekt der Dwekut näherbringe, die ‚Angleichung der Form' genannt wird, welche der Aspekt der Aufhebung des Willens zu empfangen ist, damit er in um zu geben sei. Und darüber sagt der Schöpfer: ‚Meine Söhne haben Mich besiegt.' Das heißt, Ich gab euch den Willen zu empfangen, und ihr bittet Mich, dass Ich euch an seiner Stelle den Willen zu geben gebe."

(Baal HaSulam. „Schamati". 19, „Was bedeutet es, dass der Schöpfer die Körper hasst, in der Arbeit")

Rav: Darin müssen wir den Schöpfer besiegen. In unserem Krieg mit dem Schöpfer, oder mit uns selbst, wenn man so sagen kann, ist das Wichtigste, jene Kraft zu besiegen, die uns daran hindert, unser Herz zu öffnen und aus dem Herzen heraus zu bitten, aus der Tiefe des Herzens um Anhaftung zwischen uns, und dass im Maße der Anhaftung zwischen uns der Schöpfer sich offenbare.

Vorleser: Noch einmal Abschnitt Nr. 7.

„Der Mensch muss glauben, dass das, dass der Wille zu empfangen ihn an der Arbeit hindert, von oben zu ihm kommt. Denn vom Himmel gibt man ihm die offenbarte Kraft des Willens zu empfangen, aus dem Grund, dass gerade in der Zeit, in der sich der Wille zu empfangen erwacht, es Raum für die Arbeit gibt, damit der Mensch einen engen Kontakt mit dem Schöpfer hat, der ihm helfen wird, den Willen zu empfangen in um zu geben umzuwandeln.

Und der Mensch muss glauben, dass daraus dem Schöpfer Freude erwächst, daraus, dass der Mensch zu Ihm betet, dass Er ihn in dem Aspekt der Dwekut näherbringe, die ‚Angleichung der Form' genannt wird, welche der Aspekt der Aufhebung des Willens zu empfangen ist, damit er in um zu geben sei. Und darüber sagt der Schöpfer: ‚Meine Söhne haben Mich besiegt.' Das heißt, Ich gab euch den Willen zu empfangen, und ihr bittet Mich, dass Ich euch an seiner Stelle den Willen zu geben gebe."

(Baal HaSulam. „Schamati". 19, „Was bedeutet es, dass der Schöpfer die Körper hasst, in der Arbeit")

Rav: Hier ergibt sich etwas sehr Interessantes, dass wir eigentlich gegen den Schöpfer kämpfen. Er erschuf den Willen zu empfangen und tat alles, was vor uns in der Schöpfung getan wurde, und wir kämpfen gegen Ihn und fordern von Ihm, dass Er Seine Schöpfung vom Willen zu empfangen zum Willen zu geben umwandelt, und das ist „Meine Söhne haben Mich besiegt". Versuchen wir, Erfolg zu haben, den Schöpfer zu besiegen.

Frage: Ist das, was geschrieben steht „Immer soll ein Mensch seinen guten Trieb gegen seinen bösen Trieb erregen" ein paralleler Prozess, oder eine Vorbereitung für die Handlung dieses Krieges, den der Schöpfer scheinbar verursacht?

Rav: Sicherlich ja. Je mehr wir uns bemühen, zur Anhaftung, zur Verbindung zu gelangen, desto mehr sehen wir, wie sehr wir uns davon entfernen, wie sehr wir mehr und mehr entdecken, dass wir das Gegenteil von Verbindung und Anhaftung sind, und das ist, um uns zu zeigen, wie sehr wir das Gegenteil des Schöpfers sind, das Gegenteil der Eigenschaften des Gebens, der Liebe, der Verbindung und der Anhaftung. Und im Gegensatz zwischen dem Vorhandenen und dem Erwünschten müssen wir sehen, dass wir mit keinerlei Trennung einverstanden sind und dass nur Verbindung und Anhaftung das Ziel sind.

Frage: Muss das Gefühl des Hasses auf die Eigenschaft des Empfangens in dem Moment aufkommen, in dem wir zum Geben übergehen?

Rav: Sicherlich müssen wir zu einem Zustand gelangen, in dem wir den Willen zu empfangen hassen, und im Maße des Hasses auf den Willen zu empfangen entfernen wir uns von ihm. Und dann beginnen wir zu sehen, dass er gerade dafür existierte, damit wir ihn hassen, anstatt dass wir ihn von Anfang an lieben, und dann im Maße des Hasses entfernen wir uns von ihm und danach verwandeln wir ihn in eine „Hilfe gegen ihn".

Frage: Warum ist das Gefühl der Trennung viel klarer und scheint größer zu sein als das Gefühl des Guten?

Rav: Das ist, damit wir in der Arbeit voranschreiten.

Schüler: Es ist nicht zu fassen, wie viel größer und umfassender die Trennung ist.

Rav: Richtig. Aber es ist gut, dass sie sich so offenbart, denn dann haben wir viel mehr Unterscheidungen über die Trennung als über die Verbindung, und dann können wir gegen sie kämpfen und für jedes einzelne Detail bitten, dass es verschwinde, dass es sich zum Guten wende. Die Klärung, die wir in der Trennung haben – das bemüht sich der Schöpfer uns zu offenbaren, damit wir etwas haben, worum wir bitten können, und wohin wir voranschreiten können.

Frage: Was bedeutet es, den Willen zu empfangen zu hassen?

Rav: Liebe oder Hass existieren nicht für sich allein, sondern sie sind das Ergebnis von Gewinn oder Verlust. Wir sind Wille zu empfangen, und je mehr wir in irgendeiner Erscheinung Gewinn oder Verlust für den Willen zu empfangen sehen, dementsprechend lieben oder hassen wir diese Erscheinung. Daher werden wir nur, wenn wir Handlungen in Richtung Verbindung machen, dann entdecken, dass unser Wille zu empfangen das Gegenteil ist, und von daher wird der Hass kommen. Und wie geschrieben steht, braucht man nicht mehr als Hass auf den Willen zu empfangen, denn im Maße des Hasses entfernen wir uns bereits von ihm bis zu dem Punkt, an dem wir ihn ins Gegenteil verwandeln, in um zu geben.

Frage: Wie werden wir den Hass für die Verbindung mit dem Schöpfer nutzen?

Rav: Weil wir alle aus der bösen Kraft gebaut sind, aus dem Willen zu empfangen für uns allein, muss uns klar sein, was gut für uns ist und was schlecht für uns ist. Aber nicht, dass uns klar ist, was gut für uns ist und was schlecht für uns ist gemäß unserem Ego, gemäß dem Willen zu empfangen, sondern gemäß dem Ziel der Schöpfung. Ich muss meine Eigenschaften nicht gemäß gut und schlecht in Bezug auf den Willen zu empfangen messen, wie ich jetzt messe, fühle, prüfe, sondern ich muss meine Eigenschaften gemäß der Endkorrektur messen und prüfen, gemäß der Verbindung zwischen uns, gemäß der Anhaftung an den Schöpfer. Daher müssen wir so unsere Unterscheidungen, unsere Messinstrumente für den Willen zu empfangen in wahrhaftige verwandeln.

Schüler: Ist es möglich, zu einem solchen Zustand zu gelangen, dass man den Mangel an Verbindung so sehr hasst?

Rav: Das ist gemäß dem Maß des Gefühls von Gewinn und Verlust, das wir in unserem Willen zu empfangen empfinden werden – wie sehr ich in ihm materielle Dinge gewinne, und gleichzeitig wie sehr ich in ihm spirituelle Dinge verliere, und dementsprechend werden wir unser Verhältnis zu ihm ändern. Ich werde in ihm mehr und mehr meinen Feind sehen, und nicht, dass ich ihn liebe und ihn füttern will, ihn mit allen Genüssen füllen will, sondern im Gegenteil, ich werde in dieser Eigenschaft etwas sehen, das mich Tag für Tag tötet, bis zu dem Punkt, dass ich nicht einmal fähig bin, damit umzugehen. Und dann werde ich den Schöpfer brauchen, die Hilfe des Schöpfers, dass Er mir darin helfe, dass Er mir das tue, dass der Schöpfer mir die Wahrheit eröffne, wie sehr der Wille zu empfangen böse ist, mich hasst, wie sehr er mich belügt und mich in jedem Augenblick herumführt und es mir verboten ist, ihm zu folgen, bis zu dem Punkt, dass ich die ganze Zeit darüber nachdenke, wie ich seiner Herrschaft entkomme.

Schüler: Wie kann man aus einem normalen, alltäglichen Zustand heraus dies erkennen?

Rav: Du hast Freunde und du musst die ganze Zeit nur darüber mit ihnen sprechen, wie sehr unser Ego, unser Wille zu empfangen uns in jedem Augenblick tötet, trennt, uns voneinander entfernt. Wenn ihr darüber nachdenkt und es nicht vergesst, dann werdet ihr sehen, wie sehr schnell ihr euch der richtigen Klärung annähern werdet.

Schüler: Wie misst man den Hass in Bezug auf den Gedanken der Schöpfung?

Rav: Das Maß des Hasses auf unseren Willen zu empfangen, auf das Böse in jedem Einzelnen und in allen zusammen, in der ganzen Menschheit, ist eine richtige Messung, je näher wir dem Schöpfer sind. Je mehr ich meinen Willen zu empfangen hasse, desto näher bin ich dem Schöpfer. Und wenn ich meinen Willen zu empfangen nicht hasse, dann nähere ich mich dem Schöpfer nicht einmal im Geringsten.

Schüler: Kann man sagen, dass eine richtige Strategie ist, diesen Hass in dir zu erwecken?

Rav: Wir müssen uns bemühen, den Hass auf den Willen zu empfangen auf alle möglichen Weisen zu erwecken.

Frage: Wie kann man das Ego der anderen Freunde nicht verurteilen und nur mit dem eigenen Ego arbeiten?

Rav: Ich kann den Freund nicht beurteilen, denn der Freund muss in meinen Augen sein – und tatsächlich ist es richtig – der Schöpfer stellt Sich selbst in irgendeiner Form dar. Wenn ich also den Freund messe, ihn abwäge, mich in einer bestimmten Weise auf ihn beziehe, so beziehe ich mich auf den Schöpfer. Denn die Aufgabe des Schöpfers ist es, mich zur Vollkommenheit zu bringen, Er zeigt mir Tausende von Freunden, und auch Feinde und Mittelmäßige aller Art, und ich muss mich auf sie wie auf den Schöpfer beziehen, letzten Endes. Dadurch, dass ich meine Verbindung mit ihnen richtig ordne, mein Verhältnis zu ihnen richtig ordne, baue ich meine richtige Verbindung mit dem Schöpfer auf. Denn der Schöpfer hat keine Form, und es gibt überhaupt keinen Schöpfer in einer Form, wie wir sie uns vorstellen können, sondern das ist alles in Bezug auf unser Verhältnis zum Nächsten.

Frage: Wie arbeitet man in sich selbst mit diesem Ego, wenn der Schöpfer es dir in einer solchen Form zeigt, dass es dich regelrecht würgt?

Rav: Es stimmt, dass der Schöpfer uns mehr und mehr zeigt, wie sehr wir abhängig, gekauft sind, „Sklaven sind wir dem Pharao", das heißt dem Schöpfer, und Er macht wirklich mit uns, was Er will. Bis wir beginnen, Ihn als den bösen König zu erkennen, und unter der Herrschaft des Willens zu empfangen hervortreten wollen. Das wird genannt „Und die Kinder Israels seufzten ob der Arbeit." Und was tut man danach? „Und ihr Schreien stieg empor zum Schöpfer", dann beginnen sie zum Schöpfer zu schreien, dass Er ihnen helfe, der Herrschaft des Egos zu entkommen, der Herrschaft des Pharaos. Und nach verschiedenen Plagen, in denen sie fühlen, wie sehr der Wille zu empfangen, der Pharao, über sie herrscht, treten sie hervor.

Vorleser: Abschnitt Nr. 8.

„Warum macht Er es, dass die Arbeit des Gebens so schwer ist, es ist aus dem Grund, dass Ich will, dass die starke Hand offenbart werde, wie geschrieben steht: ‚Denn mit starker Hand wird Er sie entsenden, und mit starker Hand wird Er sie aus seinem Land vertreiben.'

Und auf welche Weise braucht man eine starke Hand," um aus dem Willen zu empfangen herauszutreten, „das ist gerade, wenn der Zweite sich mit aller Kraft widersetzt, dann kann man sagen, dass man eine starke Hand brauchen muss, aber man kann nicht sagen, wenn der Zweite ein schwacher Mann ist, dass man mit ihm mit starker Hand gehen muss, dies ist wie das Gleichnis, das mein Vater, Meister und Lehrer, sein Andenken sei gesegnet, sagte, dass die Ordnung in der Welt ist, dass zwei Personen in einem Streit manchmal zu Handgreiflichkeiten übergehen, und wer sieht, dass er den anderen nicht überwinden kann, der nimmt ein Messer gegen ihn. Und der andere, der sieht, dass der Erste ein Messer hat, nimmt eine Pistole, und wenn der Erste sieht, dass jener eine Pistole hat, nimmt er ein Gewehr, und so weiter, bis der andere eine Maschinengewehr gegen ihn nimmt, und wenn er eine Maschinengewehr hat, nimmt der andere einen Panzer, aber niemals haben wir gehört, wenn jemand einen Stock nimmt und schlagen will, dass der andere einen Panzer nehmen und gegen den, der einen Stock genommen hat, kämpfen würde.

Ebenso in der Arbeit, man kann nicht sagen, dass man mit dem Pharao mit starker Hand gehen muss, wenn der Pharao keinen großen Widerstand zeigt. Und weil der Schöpfer ihm hier eine starke Hand offenbaren wollte, deshalb verhärtete der Schöpfer das Herz des Pharaos, wie geschrieben steht: ‚Denn Ich habe sein Herz verhärtet und das Herz seiner Diener, damit Ich diese Meine Zeichen in seine Mitte setze.'"

(Rabash. Artikel 14, „Die Verbindung zwischen Pessach, Matze und Maror", 1987)

Rav: Und gewiss, je stärker der Wille zu empfangen im Menschen ist, je schwieriger seine Seele ist, und das ist ein Zeichen, dass er in seiner Korrektur zu einer höheren Stufe aufsteigen wird, desto schwerer ist es für ihn, mit jenem egoistischen Willen zu empfangen umzugehen, der sich ihm offenbart und ihn bei jedem Schritt stört.

Frage: Von den Freunden in Charkiw, wo die Lage sehr schwierig ist, man zerstört ihnen die Häuser, es gibt keinen Strom – was kann getan werden, um ihnen zu helfen, sich auf das Ziel zu konzentrieren und zusammen zu sein?

Rav: Nur durch die Absicht. Wir müssen bitten, dass der Schöpfer uns so sehr wie möglich hilft, uns zu verbinden. Denn im Maße der Verbindung zwischen uns können wir den Krieg und alle Schrecken aufhalten, die dort in allen Gebieten geschehen. Nur dadurch, nur durch Verbindung zwischen uns. Wir haben keine andere Waffe und brauchen auch keine, denn wir sehen, wie sehr alle Waffen nicht helfen. Die wahre Waffe gegen den egoistischen Willen, der sich in solcher Stärke offenbart, wie er sich jetzt offenbart, ist nur unsere Absicht zur Verbindung. Also lasst uns alle, alle in der ganzen Welt, zur Verbindung zwischen uns gelangen wollen und dadurch werden wir alle bösen Kräfte neutralisieren.

Schüler: Was müssen wir konkret tun? Müssen wir irgendwie punktuell handeln?

Rav: Ihr müsst euch auch mit denen in Verbindung setzen, die sich in der besonders schlechten Lage befinden, und sie so sehr wie möglich stärken. Sicherlich kann man ihnen vielleicht in irgendeiner Form irgendeine Hilfe schicken. Wendet euch an die Freunde und schaut, auch hierher, ich bin nicht so zuständig dafür, aber wo es möglich ist, müssen wir helfen, sogar über das Mögliche hinaus.

Schüler: Ich meine in spiritueller Hinsicht.

Rav: Wenn es um die spirituelle Hilfe geht, dann Verbindung zwischen uns, zwischen allen, das ist, was wir jetzt tun. Ich empfehle, dass wir alle in Verbindung miteinander sein sollen rund um die Uhr, in allen Teilen der Erde, und dass wir die ganze Zeit sprechen, Artikel lesen, Abschnitte, Unterrichte ansehen, unsere Lieder hören, dass sie 24 Stunden wirklich in der Luft sind, und so werden wir versuchen, den Krieg zu gewinnen.

Schüler: Ist es ratsam, über schwierige Fälle von Freunden zu informieren, oder soll man dem keine Beachtung schenken?

Rav: Du musst dich mit unseren Freunden beraten, die hier in Bnei Baruch sind, mit noch jemandem, der dort in Kiew ist oder an irgendeinem Ort, ich weiß nicht, was ich tun soll. Aber es ist ratsam, dass wir zumindest darüber berichten, dass es einem Freund von uns schwer geht, und auch denjenigen, die sich neben ihm befinden und ihm helfen können, allen.

Frage: Was sind die Zeichen, die der Schöpfer an den Pharao sendet?

Rav: Der Schöpfer erweckt ihn zum Krieg. Der Schöpfer erweckt den bösen Trieb in uns, indem Er ihn erregt, durch allerlei gegensätzliche Kräfte, sowohl im Guten als auch im Bösen, und dann sehen wir dadurch, was unsere Natur ist, was dieser böse Trieb ist, wie sehr er nur an sich selbst denkt, nicht fähig ist, an die anderen zu denken. Wie sehr er um sich selbst fürchtet, sich nur um sich selbst sorgt, wie sehr er zusammen mit dem Gedanken an sich selbst keinen Platz für einen Gedanken an etwas anderes hat. Dadurch erkennen wir mehr und mehr den bösen Trieb und gelangen zu einem Zustand, in dem wir beginnen, ihn zu hassen. Und wie geschrieben steht, dass wir außer dem Hass auf den bösen Trieb nichts weiter brauchen, sondern im Maße des Hasses entfernen wir uns von ihm, verlassen ihn und wollen ihn nicht berühren, und so nähern wir uns der Wahrheit.

Frage: Wie erweckt man den Hass auf den Willen zu empfangen?

Rav: Dadurch, dass wir sehen, was der Wille zu empfangen uns antut. Wie sehr er uns daran hindert, Menschen zu sein, dem Schöpfer nahe zu sein, in Verbindung zwischen uns und in Verbindung mit dem Schöpfer zu sein, zum Ziel der Schöpfung zu gelangen, zum Ziel des Lebens. Wie sehr er uns wieder zurückbringt, kleine Tiere zu sein, die sich vor allem fürchten, wie irgendein Hase unter dem Busch, der die ganze Zeit nur still sitzt und sich fürchtet.

Schüler: Wohin geht er weiter aus einem Zustand, in dem er sich als furchtsamer Hase unter dem Busch sieht?

Rav: Er soll um Hilfe bitten, sich mit den Freunden zu verbinden, und in dem Maße, in dem er sich mit ihnen verbindet, kann er sich mit dem Schöpfer verbinden und so sich selbst von der Stufe dieser Welt zur Stufe der spirituellen Welt erheben.

Schüler: Was bedeutet es, dass wir in den siebten Tag des Krieges zwischen Russland und der Ukraine eintreten?

Rav: Das ist wirklich eine sehr besondere Sache, wir sehen, dass das nicht einfach ist. Selbst eine solche Armee, wie sie die Russen haben, kann ein Land nicht erobern, dessen Bürger nicht erobert sein wollen. Ich will nicht so sehr darüber sprechen, denn wir haben Freunde sowohl in Russland als auch in der Ukraine, und überhaupt ist unser Krieg für Verbindung, dass „Liebe alle Vergehen bedeckt". Dass wir uns über alles erheben, was die Verbindung zwischen uns stören kann. Und Verbindung bedeutet, dass wir alle gleich sind und niemand über dem anderen sein will, und nur die Verbindung zwischen uns wollen wir in jedem Moment stärken. Hoffen wir also sehr, dass wir das Bedürfnis dafür empfinden, und aus diesem Bedürfnis heraus werden wir arbeiten und so voranschreiten. Beten wir für diesen Zustand, dass wir uns über alle Unterschiede hinaus verbinden, über allen Hass, über alle Abstoßungen hinaus, und nur Verbindung zwischen uns wollen. Und in der Verbindung werden wir nicht fühlen, wer Russe ist und wer Ukrainer und wer Jude und wer auch immer sich dort befindet. Wir wollen nur Verbindung. Und in der Verbindung verschwinden alle Einzelheiten jedes Einzelnen, und im gemeinsamen Verbund werden wir, wie bei der Vermischung zweier Flüssigkeiten, etwas Drittes entdecken. Das ist es, was wir wollen.

Schüler: Ist die Verbindung fähig, den inneren und den äußeren Krieg zu entscheiden?

Rav: Sicherlich. Denn Verbindung ist bereits nahe am Schöpfer. Man kann sagen, dass die Verbindung selbst, wenn sie besteht, der Schöpfer Selbst ist, der sich offenbart.

Schüler: Wie kann man diese Offensive aufrechterhalten und sie Tag für Tag verstärken, ohne zu ermüden, ohne zurückzuweichen, ohne sich an eine solche Realität des Krieges zu gewöhnen?

Rav: Zunächst müssen wir verstehen, dass der Krieg unser ständiger Zustand ist bis zur Endkorrektur. Und dass er manchmal in offener Form im Feld vor uns stattfindet, mit Waffen und so weiter, das ist nur, um uns zu zeigen, wie sehr wir noch zu jener niedrigen, verachtenswerten Form der Feindseligkeit zwischen uns gehören. Aber in Wahrheit müssen wir sehen, wie sehr wir uns dadurch erheben können. Und wir, „Bnei Baruch", müssen fühlen, dass wir uns bemühen, über allen Unterschieden zu sein und alle Arten von Menschen, aus allen Völkern, zu umarmen. Das ist, was uns wichtig ist. Dadurch werden wir diesen Zustand besiegen und ihn zur Vollkommenheit bringen, zum Frieden. Das ist, was sein muss.

Frage: Vorhin habe ich dich sagen hören „Je mehr ich den Willen zu empfangen hasse, desto mehr ist das ein Zeichen der Nähe zum Schöpfer". Was ist diese Sache, den Willen zu empfangen zu hassen?

Rav: Das ist wie König Salomo, glaube ich, der ihn „Feind" nannte. Denn der Schöpfer, der den Willen zu empfangen erschuf, erschuf ihn, damit wir Unterscheidungen an der Sache haben, die ihm gegenübersteht, am Willen zu geben, der die Eigenschaft des Schöpfers ist. Denn auch den Willen zu geben können wir nicht lernen, prüfen, klären, fühlen, entdecken, wenn wir nicht auf die entgegengesetzte Weise arbeiten, gemäß der Gegensätzlichkeit, die zwischen dem einen und dem anderen besteht. Gegensätzlichkeit, die zwischen einer Eigenschaft und der anderen bestehen muss. Und dann können wir zwischen ihnen etwas über den einen aus dem anderen sagen. Und wenn es den einen nicht gäbe, gäbe es nichts, was ihm gegenübersteht. Und deshalb gibt es keinen Schöpfer ohne Geschöpf und kein Geschöpf ohne Schöpfer.

Schüler: Aber die ganze Schöpfung ist Wille zu empfangen, also hat der Schöpfer den Willen zu empfangen erschaffen, damit wir ihn hassen?

Rav: Der Schöpfer erschuf den Willen zu empfangen, weil wir aus ihm heraus Ihn entdecken können, den Willen zu geben, und sehen können, wie sehr wir Sein Gegenteil sind, wie sehr wir Ihm näher oder ferner sein können, zu wissen, was wir mit ihm tun sollen, so oder anders zu fordern. Das kann man nicht tun, außer aus einer Sache und ihrem Gegenteil.

Schüler: Woher hasst du den Willen zu empfangen? Von welchem Ort kommt das?

Rav: Hass auf den Willen zu empfangen kommt nach und nach aus einer Erleuchtung von oben, die der Schöpfer auf ihn strahlt. Er strahlt mit dem Höheren Licht, und dann beginnt der Mensch, gegenüber dem Willen zu empfangen Abstoßung zu fühlen, Hass, er will sich von ihm entfernen, ist nicht fähig, mit ihm zu sein. So wie dort geschrieben steht: Ein feinfühliger Mensch leidet noch unter dem Willen zu empfangen. Ein noch feinfühligerer Mensch kann ihn nicht einmal ein wenig ertragen. Und ein noch Feinfühligerer kann nicht einmal die Erinnerung an den Willen zu empfangen ertragen und flieht vor ihm wie Bogenschützen. Das hängt vom Gefühl des Gegensatzes ab.

Schüler: Wenn der Prozess des Hasses auf den Willen zu empfangen beginnt, worauf stützt man sich von diesem Moment an?

Rav: Nur auf die Freunde, nur auf die Gruppe, nur auf den Schöpfer. Auf alle Dinge, die mir irgendeine Unterstützung in der Kraft des Gebens liefern können, die ihm gegenübersteht, gegenüber dem Willen zu empfangen. Und dann sehe ich, dass ich sie brauche, denn ohne sie gelange ich nicht zu dem Zustand, der ihm gegenübersteht, gegenüber dem Willen zu empfangen. Ich kann den Schöpfer nicht entdecken und Ihn in mir aufbauen, wenn ich mich nicht auf den Willen zu empfangen stütze. Dass ich eine böse Kraft habe, und ihr gegenüber kann ich, wenn ich mich über sie erheben will, beginnen, die gute Kraft in mir aufzubauen. Wie geschrieben steht: „Ihr habt Mich gemacht."

Schüler: Aber der Wille zu empfangen verschwindet dennoch nicht, er ist doch der Stoff der Schöpfung?

Rav: Er verschwindet nicht, im Gegenteil, er wächst die ganze Zeit und wächst. Die Awiut auch in den Parzufim – je mehr wir voranschreiten, offenbart sie sich als immer größer. Und durch sie, wenn wir über sie einen Zimzum, einen Massach und Or Choser machen, steigen wir gerade auf bis zur Welt Ejn Sof.

Schüler: Also ist der Hass auf die Art des Gebrauchs des Willens zu empfangen?

Rav: Auf die Art des Gebrauchs, sicherlich. Auf das um zu empfangen. Dass ich so meinen Willen zu empfangen benutze. Aber ich kann ihn auf eine andere Weise benutzen, in um zu geben. Denn außer dem Willen zu empfangen habe ich nichts. Wenn ich aus der Offenbarung des Schöpfers ein wenig lerne, aus der Unterstützung der Freunde, dass ich mit ihm in um zu geben arbeiten kann, dann ist das eigentlich die ganze spirituelle Form, die Form des Schöpfers, die ich in mir aufbauen kann.

Frage: Wie baut man ein richtiges Verhältnis gegenüber Menschen auf, die den Krieg unterstützen, der hier bei uns stattfindet, gegen uns?

Rav: Sieh, jeder Einzelne wird von dem beeinflusst, was um ihn herum geschieht. Und deshalb steht darüber geschrieben „Urteile nicht über deinen Nächsten, bis du an seinen Platz gelangst". Man kann jeden von euch nehmen und in die Lage jenes Menschen versetzen, der jetzt mit den Dingen einverstanden ist, die den leidenden Einwohnern der Ukraine widerfahren, und dann würdet auch ihr wie sie denken, dass alles richtig und gut ist und ihr verdient habt, das zu bekommen, was ihr wollt. Uns davon zu überzeugen, dass wir uns in einem unkorrigierten Zustand befinden, ist sehr leicht, das sehen wir. Und deshalb, wer ist der Mensch? Letzten Endes das Maß des Willens zu empfangen, auf den etwas von außen einwirkt, und das ist es, was mit ihm geschieht. Und deshalb dürfen wir niemanden berücksichtigen, der so oder anders denkt. Wir müssen diese Dinge von oben betrachten, dass alles von der Einwirkung des Schöpfers auf uns abhängt. Diese Einwirkung zu verändern, sie besser zu machen, „näher zum Schöpfer", das wird „gut" genannt. Ich weiß nicht, was sein wird. Ich weiß nur, dass das „gut" genannt wird. Wir haben keine weiteren Unterscheidungen.

Schüler: Die Frage ist, wie man sich nicht gegenüber Freunden verhält, sondern gegenüber äußeren Menschen, Militärangehörigen?

Rav: „Das Herz der Fürsten und Könige ist in der Hand des Schöpfers." Wenn nicht unsere Freunde, und auch unsere Freunde ist das relativ, dann sind sicherlich all ihre Herzen in den Händen des Schöpfers, der sie so aufstellt, entgegengesetzt, gegensätzlich, einander hassend. Es gibt nichts zu tun. So wird es sein, bis wir uns selbst korrigieren. Du willst, dass dort der Hass aufhört? Korrigiere den Hass in dir.

Schüler: Unter den Freunden ist es schwer, über all diese Dinge zu sprechen.

Rav: Ich verstehe nicht, warum ihr zu solch materiellen, irdischen, niedrigen Dingen hinabsteigt. Wie könnt ihr? Wenn es so ist, dann gehört ihr schon nicht mehr zur Spiritualität. Wenn ihr anfangt, über das zu sprechen, was in unseren fünf Sinnen geschieht, dann ist das überhaupt keine Spiritualität mehr, ihr seid wie die anderen Menschen. Und wenn ihr zwischen Spiritualität und Materialität verwechselt, dann werdet ihr niemals zur Korrektur gelangen. Man muss sich bemühen, den Freund höher hinaufzuziehen, ihn zu umarmen und ihn nach oben zu ziehen, das ist es, was wir brauchen. So schreibt Rabash: Du musst zu ihm hinabsteigen, ihn verstehen, mit ihm sprechen, langsam ihn umarmen, so mit ihm zu arbeiten beginnen, während du ihn mit Artikeln umarmst, mit Abschnitten, mit dem, was wir lernen, und langsam auf solche Weise wirst du ihn über die Materialität erheben. Der Schöpfer ist derjenige, der Hass zwischen allen erweckt.

Schüler: Also muss man sich ihm irgendwie annähern, seinen Gefühlen, vielleicht sogar mit dem Hass einverstanden sein, den er empfindet?

Rav: Sogar so. Aber wiederum, alles um ihn zu einer neutralen Form zu ziehen, und danach, dass die Richtung unserer Entwicklung nur in Richtung Verbindung im Schöpfer sein soll, uns nicht erlauben, zu materiellen Dingen hinabzusteigen. Auch in allen Soldaten, in all diesen Feinden, Menschen zu sehen, die sich unter der Herrschaft des Schöpfers befinden. Und obwohl ich in ihnen auch Feinde, Hassende sehen muss und so weiter, muss ich gleichzeitig sehen, dass ich eigentlich eine Verbindung mit den Kräften des Schöpfers habe.

Schüler: Und warum ist es so schwer, das zu tun, was du jetzt sagst? Ich bin sicher, dass alle Freunde dich hören, aber anstelle von Mitgefühl oder Unterstützung hörst du das Gegenteil von den Freunden. Es ist sehr schwer, dass sie dir sagen, dass alles in deiner Wahrnehmung der Wirklichkeit liegt.

Rav: Richtig, denn wir befinden uns noch nicht darin. In zwei Welten gleichzeitig zu sein ist sehr schwer, aber dennoch müssen wir uns bemühen, so zu sein.

Schüler: Aber wir sollen doch nicht einander belehren, sondern Unterstützung geben.

Rav: Nein, wir brauchen den Freund nicht dort zu unterstützen, wo er sich befindet, wir müssen seinen Willen unterstützen, sich über seinen Zustand zu einem mehr spirituellen Zustand zu erheben.

Frage: Wie du heute gesagt hast, das Herz der Könige und Fürsten ist in der Hand des Schöpfers. Wie sollen wir Ihn im Laufe des Tages bitten, unsere Herzen zu erweichen, damit wir schon morgen andere Ergebnisse sehen?

Rav: Nur dadurch, dass ihr euch zusammen verbindet und wirklich eine Veränderung wollt und wirklich glaubt, dass der Schöpfer sie bewirken kann. Die Veränderung muss in Richtung Verbindung, Vereinigung und Erhebung sein, dass der Schöpfer in jedem Einzelnen weile, dass Er sich allen zumindest ein wenig offenbare, und dann wird die Welt zur gewünschten Korrektur kommen. Darum muss man bitten. Wenn das Gebet ein „Gebet in der Gemeinschaft" ist, in Beteiligung in unseren Gruppen, dann kann es sehr nützlich sein, denn gerade im Gebet können wir den Krieg gewinnen. Uns ist nicht wichtig, was die Kriegsführer auf beiden Seiten tun, oder noch jemand, wir müssen den nächsten Schritt bestimmen durch die Kräfte, die sich in unseren Händen befinden, durch Verbindung zwischen uns und Einwirkung auf den Schöpfer Selbst. Das ist es, was in uns ist, in unseren Händen, und niemand anders hat es. Daran denken und so voranschreiten.

Vorleser: Ein Abschnitt von Baal HaSulam, darüber, wie sehr der Mensch gemäß der Feinfühligkeit des Willens zu empfangen Unterscheidungen macht, je mehr er voranschreitet, desto mehr unterscheidet er.

„Der primitive, völlig unentwickelte Mensch erkennt den Egoismus nicht als schlechte Eigenschaft und überhaupt nicht. Und darum benutzt er ihn offen. Ohne jede Scham. Und ohne jede Grenze. Er raubt und mordet vor aller Augen, mit allem, was seine Hand findet." Dabei versteht er nicht, dass er sein Ego in einer so schlechten und groben Art benutzt, er hat dieses Gefühl nicht, sondern die anderen, die feinfühliger sind, empfinden ihn als groben Menschen. „Und der etwas Entwickeltere empfindet bereits ein gewisses Maß seines Egoismus als schlecht. Und zumindest schämt er sich, ihn in der Öffentlichkeit zu benutzen, zu rauben und Seelen zu morden an einem Ort, wo man es sieht. Und im Verborgenen führt er noch alle seine Ränke aus, aber er achtet jedenfalls darauf, dass ihn kein Mensch sehe.

Und der noch Entwickeltere empfindet den Egoismus als eine wirklich abstoßende Sache, bis er ihn in sich nicht ertragen kann, und stößt ihn ab und sondert ihn völlig aus, gemäß dem Maß seiner Erkenntnis desselben, bis er nicht will und nicht kann, vom Einsatz anderer zu genießen."

(Baal HaSulam. „Das Wesen der Religion und ihr Ziel")

Rav: Wir sehen, dass es so vor uns liegt, aber die Menschen hier sind nicht schuld. Wir müssen uns selbst beschuldigen, denn wir haben die Möglichkeit, durch die Verbindung zwischen uns auf den Schöpfer einzuwirken, und dann wird Er Sein Verhältnis zur Menschheit und alles ändern. Um auf den Schöpfer einzuwirken, müssen wir zumindest in irgendeinem wahrhaftigen, richtigen Maße verbunden sein. So können wir Ihn zwingen, wie geschrieben steht „Meine Söhne haben Mich besiegt". Der Ball liegt in unseren Händen, und wir können die Wirklichkeit verändern.

Frage: Ein Teil des ukrainischen Volkes, einige Millionen, die im Osten leben, im Donbas, befinden sich seit fast zehn Jahren in Isolation von der Zivilisation, sie sind wirklich nicht erwünscht in diesem Land, und es gibt enormen Hass gegenüber diesem Zustand. Jetzt, wo die Kämpfe von russischer Seite begonnen haben, empfangen es viele als eine Art gerechte Rache ihnen gegenüber.

Rav: Ich will über diese Dinge nicht hören, denn du willst mich in allerlei Gefühle einbeziehen, die Menschen als Folge der Situationen haben, unter denen sie gelitten haben. Was kann ich tun, was willst du, dass ich tue, dass ich sage, ob sie recht haben oder nicht?

Schüler: Jetzt gibt es einen bestimmten Zustand, mit dem sich Menschen identifizieren, aber niemand beachtet den anderen Teil des Volkes. Ich fühle diese Menschen, aber ich habe keine Identifikation mit denen, die jetzt dort im Kampf sind, mein Herz ist ihnen gegenüber verschlossen. Ich weiß nicht, was ich damit anfangen soll, denn das Gefühl ist, dass sie es verdienen, denn so haben wir uns gefühlt.

Rav: Du musst um Verbindung mit allen bitten, und so müssen alle, dass alle sich über den gegenwärtigen Zustand erheben und sich miteinander verbinden, und dann wird die Verbindung zwischen ihnen im Schöpfer sein, auf der Stufe des gegenseitigen Gebens. Wir lernen, dass das spirituelle Kli funktioniert, wenn es über sich einen Zimzum macht. Was ist ein Zimzum? Dass alles, was ich in meinem Willen zu empfangen fühle, ich einschränke – es gibt so etwas nicht, dass ich davon beeinflusst werde. Und danach gibt es über dem Zimzum ein Or Choser, dass ich geben und mich mit den anderen verbinden will, so beginnt die Spiritualität. Dass es solche Jahre gab, alle verstehen, dass das ist, was der Schöpfer getan hat, und darüber muss man jetzt Arbeit tun. Es gibt hier keine Rechtfertigung für den einen ja und den anderen nein, sondern wir alle müssen uns über unseren Zustand erheben – zur Verbindung. Dass die Verbindung in einer solchen Form sei, dass alle diese entgegengesetzten Menschen einen Zimzum über sich selbst machen und sich über sich selbst erheben, um sich zu verbinden, und dann entdecken sie den Schöpfer – nur so. Und was im Osten oder im Westen des Landes geschieht, ich gehe nicht in diese Diskussionen und auch nicht in Diskussionen zwischen Russen und Ukrainern, denn wir müssen uns über alle Unterschiede erheben.

Frage: Ich verstehe, dass wir durch unseren Hass töten, dadurch, dass wir ihn nicht korrigieren. Sagen wir, wir treffen uns mit unseren Freunden aus Moskau und verbinden uns. Kann man sagen, dass in dem Moment, in dem wir verbunden sind, wir diesen Hass nicht ausdrücken, und wenn wir nicht verbunden sind, dann existiert der Hass im Inneren und wir töten dennoch?

Rav: Man muss die ganze Zeit über dem persönlichen Hass sein und über dem Gruppenhass der einen gegenüber den anderen, bis wir uns alle wirklich verbinden und fühlen, dass es keinen Unterschied zwischen uns gibt. Aber dieses Gefühl soll ein gesundes Gefühl sein, mit offenen Augen, nicht als ob man vergisst, sich erhebt oder sich betrinkt und umarmt, sondern wir verstehen wirklich, dass der Schöpfer die Konflikte zwischen uns macht und wir über ihnen zur Stufe der Vereinigung gelangen müssen und auf diese Weise zur Anhaftung an Ihn gelangen.

Schüler: Du hast über König David gesprochen, der sowohl auf der inneren als auch auf der materiellen Ebene gekämpft hat. Wie empfinden das die Kabbalisten, denn der Kabbalist liebt alle, und dennoch zieht er in den Krieg und tötet, vernichtet seinen Feind?

Rav: Nein, ich kann euch das nicht erklären. Wir müssen gemäß dem arbeiten, was in der Realität existiert, darüber steht geschrieben, dass wenn ein Feind sich gegen dich erhebt, du ihm zuvorkommen und ihn töten musst, und so müssen wir uns verhalten. Wenn jemand zu mir kommt und mich töten will, dann muss ich ihm zuvorkommen und ihn zuerst töten. Das ist das Gebot und das ist die Korrektur.

Frage: Wenn die Freunde über den materiellen Hass sprechen und du darüber sprichst, dass man einen Zimzum machen muss, kann man verstehen, was Zimzum ist? Kann man es Vergebung nennen?

Rav: Nein. Zwar befinden wir uns in einem innerlich nicht so angenehmen Gefühl, aber wir müssen uns bemühen, uns zusammen zu verbinden und daran zu arbeiten, dass wir zwischen uns keinen materiellen Unterschied fühlen, sondern fühlen, dass wir benachbarte und nahe Teile in der Seele von Adam haRishon sind, und wir müssen uns vereinen, um den Schöpfer in der Verbindung zwischen uns zu entdecken. All diese Dinge erweckt der Schöpfer in uns und fordert, dass wir uns über unser Ego erheben, über das hinaus, dass Er uns in egoistischer Weise erweckt, einander zu hassen, bis zu dem Punkt, dass wir einander töten wollen. Daher müssen wir uns darüber erheben und uns miteinander verbinden in unserem Gefühl, im Herzen und in der Seele, und das muss in vollkommener Form sein. Ich spreche nur über Bnei Baruch, alles Übrige werden wir danach sehen.

Frage: Heute gibt es einen sehr großen Mangel an Gebet für die Freunde. Ist es richtig, an den Schöpfer zu denken und nicht an uns selbst – was ist mit Ihm, für Ihn? Denn der Schöpfer befindet sich in Verhüllung, also will auch ich nichts, ich will nur mich selbst aufheben. Ich will nichts für mich selbst, sondern für meine Freunde, ich will mich wirklich dem Schöpfer angleichen. Ist das so richtig und ist das das wahre Gebet?

Rav: Das ist noch nicht die mittlere Linie, aber das ist schon gut, das ist ein Schritt vorwärts.

Frage: Wir befinden uns am Vorabend des Purim-Festes, Freude über die endgültige Korrektur. Werden wir nicht unsere Freunde beleidigen, die sich im Hass befinden, gerade durch unsere Freude, werden wir sie nicht verletzen, wie soll man sich verhalten?

Rav: Wir müssen allen spirituellen Zuständen, die wir durchlaufen müssen, Zeichen geben, und sicherlich werden wir sie durchlaufen, und deshalb freuen wir uns darüber, dass wir auch einen Zustand von Purim haben werden. Sogar im Prozess, der gegen die Nazis am Ende des Krieges geführt wurde, sagte, glaube ich, Göbbels oder jemand: „Man macht uns jetzt ein Purim." Hoffen wir, dass wir zu einem solchen Zustand gelangen. Was ist das Zeichen von Purim? Dass man Haman tötet, das heißt das böse Haupt, das all das Böse in der Welt plante, dass sich all seine Bosheit offenbarte, und wenn man ihn an den Baum des Lebens hängt, endet damit alles Böse in der Welt und so wird Frieden geschaffen – Vollkommenheit in der ganzen Welt. Hoffen wir, dass wir dahin gelangen und dass wir alles Böse zwischen uns in offenbarter Form sehen, sodass man es schlachten, hängen, verbrennen kann und auf solche Weise zur wahren Vollkommenheit gelangen, zum Frieden.

Vorleser: Abschnitt Nr. 9.

„Unsere Weisen sagten: ‚Der Trieb des Menschen überwältigt ihn jeden Tag, und wenn der Schöpfer ihm nicht hülfe, könnte er ihm nicht standhalten', nur dass der Mensch verpflichtet ist, sich jedes Mal von Neuem zu stärken, um nicht von diesem Krieg zurückzuweichen und sich in keiner Weise zu verzweifeln, denn sicherlich sieht man in diesem Krieg noch nicht greifbar, wer der Sieger ist, denn der Krieg ist noch sehr lang und das Exil verstärkt sich, und über jeden kommt, was kommt. Dennoch, solange wir noch die Waffen in unseren Händen halten, und die wichtigste Waffe von uns ist das Gebet, und solange wir uns nicht von diesem Krieg verzweifeln lassen, Gott bewahre, und die Kriegswaffe noch halten, besiegen wir sicherlich, denn solange der Mensch sich im Gebet und im Schreien zum Schöpfer stärkt, ist er im Grunde der Sieger des Krieges, denn das ist der Hauptsieg."

(„Meschiwat Nefesch". Absatz 40)

Rav: Das ist die Hauptsache: „Denn solange der Mensch sich im Gebet und im Schreien zum Schöpfer stärkt, ist er im Grunde der Sieger des Krieges, denn das ist der Hauptsieg." Der Hauptsieg ist, dass der Mensch alles überwindet, zum Schöpfer schreit und den Schöpfer zwingt, dass der Schöpfer ihm helfe, denn der Schöpfer ist ein Mann des Krieges und Er wird siegen.

Frage: In der Ukraine und in Russland haben wir die meisten Freunde. Warum geschah das gerade dort, warum nicht in einem Gebiet, wo es überhaupt keine Freunde von uns gibt?

Rav: Damit du fühlst, dass du dich wirklich innerhalb des Problems der Verbindung befindest, der Entfernung, des Hasses, der Liebe, denn all diese Dinge können sich dort in starker Form klären. Du hast keinen anderen Ort, an dem Hass und Liebe zusammen in einer solchen Verstrickung sein können, in solchen Verflechtungen für und gegen.

Frage: Wie geht man mit der Menge an Hass und Druck um, die jetzt ausgeschüttet wird? Wie fällt man nicht in einen Zustand extremer Verzweiflung und wie rechtfertigt man den Schöpfer?

Rav: „Über alle Vergehen bedeckt die Liebe", bei allem, was sein wird, müssen wir in Verbindung miteinander sein. Es gibt Hass, Abstoßung, alles was ihr wollt, aber mit alldem muss es Liebe und Verbindung geben, denn wir sind Teile des Kli von Adam haRishon, deshalb müssen wir verbunden sein. Was in der Welt geschieht, das Zerbrechen zwischen uns, in den Körpern, in allerlei psychologischen Zuständen, das geschieht, aber auf unserer höheren Stufe, wo wir uns befinden, dort müssen wir verbunden sein. Es gibt also die Stufen unbelebt, pflanzlich, tierisch, menschlich in unserem Inneren, und wir müssen uns über diese Stufen erheben zur Stufe der Verbindung, dazu, dass es keinen Unterschied zwischen uns gibt, nur Verbindung. Versucht deshalb, euch aufzuteilen, jeder Einzelne und alle zusammen, und zu sehen, auf welchen Stufen der Verbindung ihr euch befindet. Es gibt sicherlich Abstoßung und Hass und allerlei Probleme in der Verknüpfung, aber mit alldem müssen wir die Verbindung zwischen uns festlegen, dass sie über allem steht. Das ist die Stufe des Menschen, die Stufe des Schöpfers, die alle guten Kräfte in sich enthält, alle bösen Kräfte, „über alle Vergehen bedeckt die Liebe", und so gelangen wir zur Korrektur. Korrektur kann nicht ohne die Offenbarung des Verderbens sein, und deshalb, wie Baal HaSulam schreibt: „Ich freue mich über die Bösen, die sich offenbaren." Denn gerade über diesen Bösen, auf die wir schauen, die wir sehen, die wir bezwingen, ohne sie auszulöschen, denn das ist nicht möglich, sondern über ihnen breiten wir eine Verbindung von Verbindung bis Liebe aus, so ist unsere Arbeit.

Frage: Du hast gestern gesagt, dass wir eine richtige Absicht für alle Anstrengungen und Gebete der Welt stabilisieren müssen, kannst du das ausführen?

Rav: Wir müssen alle Mängel nehmen, alle Probleme der Welt, und den Schöpfer bitten, dass Er sie vervollständige, damit wir zu einem Zustand gelangen, in dem sie uns nicht daran hindern, verbunden zu sein. Mit allem Hass und Neid und mit allem, was drinnen ist, mit all diesem großen Willen zu empfangen, über ihm wollen wir unsere Liebe ausbreiten. Denn der Schöpfer erschuf den Willen zu empfangen, damit wir über ihm die Liebe erkennen, damit wir über ihm wissen, wie wir erkennen müssen, was Schöpfer genannt wird, was die Kraft der Liebe genannt wird. Nur aus einer Sache, die ihr gegenübersteht, können wir sie erkennen, und das ist es, was wir uns zu tun bemühen. Und gerade jetzt ist der Zustand ein solcher, der für diese Erkenntnis sehr, sehr geeignet ist.

Frage: Ich habe gehört, dass wir zum Hass auf den Willen zu empfangen gelangen müssen und andererseits ist er eine „Hilfe gegen uns", wir sind von ihm abhängig und brauchen ihn, um uns mit dem Schöpfer zu verbinden. Wie kann man etwas brauchen, das uns Böses verursacht?

Rav: Wir sehen in unserem Willen zu empfangen kein Böses, zwar hassen wir ihn und sagen, dass er böse ist, aber wir sehen in ihm eine „Hilfe gegen ihn". Denn es ist unmöglich, den Schöpfer zu erkennen, Geschöpfe zu sein, zu existieren, ohne das Böse in uns. Nur weil es in uns Böses gibt und wir dieses Böse überziehen, es mit Gutem umhüllen, das wir vom Schöpfer empfangen, dann werden wir aus diesen beiden Schichten, die es in uns gibt, Böses innen und Gutes außen, zum Menschen, dem Schöpfer ähnlich. Du kannst dem Schöpfer nicht ähnlich sein, wenn du nicht innen böse bist, du musst böse sein, und „über alle Vergehen bedeckt die Liebe", dass du über das ganze Angesicht des Bösen das Gute bringst, die Liebe, und auf solche Weise gelangst du zur Form des Menschen, dem Schöpfer ähnlich.

Frage: Angst ist eine grausame und lähmende Sache, die der Schöpfer vor uns aufstellt. Wie kann man aus einem Zustand der Angst zum Leben erwachen?

Rav: Es gibt Zustände, in denen der Mensch sich selbst nicht beherrscht, denn Angst kann uns so fesseln, dass wir nicht fähig sind, weder zu denken, noch irgendetwas zu tun, noch irgendetwas zu wollen, sondern wir befinden uns in der Angst und sie hält uns an. Das stimmt, das ist eine besondere Eigenschaft, die die Angst hat, das ist eine existenzielle Angst. Was wir brauchen, ist, uns zu bemühen, über die Angst einen Überzug von Liebe zu bringen, von Verbindung, es gibt kein anderes Heilmittel.

Frage: Kann die gegenwärtige Vereinigung von Staaten gegen jemanden zum Beginn einer spirituellen Verbindung in der Welt werden?

Rav: Ja. Heute geschieht gerade eine große Korrektur dadurch, dass sich sehr viele Staaten vereinen und sich gegen die böse Kraft erheben, und hoffen wir, dass daraus wirklich ein gutes Ergebnis hervorgeht. Ich sage nicht, wer recht hat oder wer nicht recht hat, ich sage, dass wir hier beginnen zu klären, was in der Welt sein muss, welche Kraft herrschen soll – das Gute über das Böse.

Frage: Wie kann ich meinen Willen zu empfangen hassen und gleichzeitig den Schöpfer rechtfertigen?

Rav: So geschieht es. Ich muss meinen Willen zu empfangen hassen, das ist klar, und ich muss auch den Schöpfer lieben, und das widerspricht dem nicht. Hass auf den Willen zu empfangen und Liebe zum Schöpfer, zum Willen zu geben, gehen Hand in Hand.

Frage: Kann mein Hass auf das Ego, nicht nur auf meins, sondern auf das Ego im Allgemeinen, mir helfen, die Freunde zu rechtfertigen?

Rav: Ja, sicherlich. Es gibt darin keinen Widerspruch.

Frage: Wir sind schon einige Tage im Krieg um die Verbindung zwischen uns und es ist zu spüren, dass nach den Anstrengungen Müdigkeit und Nachlässigkeit kommen. Wie kann man in der gemeinsamen Anstrengung bleiben und nicht von ihr abfallen?

Rav: Das ist ein Problem. Wir haben eine sehr große Gruppe und wir müssen in Schichten daran arbeiten, die ganze Zeit rund um die Welt in Verbindung und im Gebet zu sein, und so werden wir siegen.

Frage: Sollen wir versuchen, uns mit dem zu identifizieren, was in den Psalmen geschrieben steht, oder nur als Segula lesen?

Rav: Versucht sowohl das eine als auch das andere. Besser ist es, wenn ihr versteht, was ihr lest.

Frage: Was ist der Unterschied zwischen dem Lesen von Psalmen und dem Lesen von Artikeln von Rabash oder Baal HaSulam?

Rav: Die Psalmen selbst sind bereits ein Gebet, während Artikel von Rabash und Baal HaSulam kein Gebet sind, aus ihnen muss man ein Gebet aufbauen.

Frage: Worauf sollen wir uns beim Lesen ausrichten?

Rav: Auf die Verbindung zwischen uns und zum Schöpfer.

Frage: Der Text der Psalmen erweckt Bewunderung, es ist dort eine Art gefühlvolles Lied über das Verhältnis des Menschen mit dem Schöpfer. Wie kann man das Maximum aus dem Lesen herausholen?

Rav: Nur durch die Verbindung der Herzen.

Frage: Es ist zu spüren, dass unsere Freunde, die sich im Krieg befinden, Tag für Tag in den materiellen Krieg hineingezogen werden. Wie können wir ihnen starke spirituelle Unterstützung geben, damit sie hoch über die materielle Wahrnehmung zur Verbindung im Schöpfer aufsteigen?

Rav: Sie nach oben ziehen, sowohl in unseren Absichten, in unseren Wünschen, als auch in Worten, indem wir uns an sie wenden.

Frage: Kannst du das Prinzip „Wer kommt, dich zu töten, dem komme zuvor und töte ihn" erläutern?

Rav: In spiritueller Form ist es uns klar. Wenn der Wille zu empfangen mit all seinen Angeboten kommt, dann muss mir klar sein, dass er kommt, um in mir die Richtung auf um zu geben zu töten, und dann muss ich ihn von vornherein zerstören. Dasselbe in der Materialität, das ist wirklich ein Gebot aus der Tora. Wenn mir klar ist, wirklich klar ist, dass der Mensch kommt, um mich zu töten, dann gibt es ein Gebot, einen Befehl, dass ich ihn vorher töten muss.

(Ende des Unterrichts)