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Unterteilung 1 – vom Anfang bis Minute 16:32, Dauer: 00:16:32
Unterteilung 2 – Minute 16:32 bis Minute 30:00, Dauer: 00:13:28
Unterteilung 3 – von Minute 00:30:00 bis zum Ende 00:46:24, Dauer: 00:16:24
Unterteilung 1
Atik leuchtet dort nicht, sondern verbindet dort lediglich. Deshalb wird er Atik genannt, weil er von der Erlangung getrennt (Neetak) ist. Daher ist er die dritte, mittlere Unterscheidung. Wenn ich mich selbst frage, dann habe ich hier etwas Neues gehört: Es gibt eine dritte Unterscheidung, die das Mittlere ist, und es gibt eine dritte Unterscheidung, die den eigentlichen Unterschied zwischen diesem und jenem bildet. Ist das die dritte Unterscheidung oder nicht? Ja, aber sie wird nicht erlangt; unter diesem Aspekt wird sie das Mittlere genannt. Von der einen Seite empfängt sie nur die zweite Unterscheidung. Von der anderen Seite gibt es die dritte Unterscheidung; doch von der Seite der dritten Unterscheidung steigt sie nicht zur dritten auf – sie kann diese nicht erlangen. Anders verhält es sich mit der dritten Unterscheidung in Azilut: Dort wird die dritte Unterscheidung erlangt.
Was bedeutet „mittels des Massach"? Sie hat den Weg des Massach genommen. Welchen Weg hat der Massach? Bchina Bet? Dann leuchtet das Licht nur durch Bchina Bet. Jetzt, wenn wir sagen, dass ein Siwug im Rosh de SaG gemacht wurde, der Searot genannt wird – nicht für sich selbst –, aber wo wurde das gemacht? Im Rosh de SaG.
Es zeigt sich: Von den Ejnaim abwärts heißt es Guf. Ähnlich dem Guf, der vom Pe von Galgalta abwärts ist. Es zeigt sich, dass es dort hindurchgeht, durch ACHaP. Das heißt, er hat schon den Weg von ACHaP genommen, es heißt schon Guf und nicht Rosh. Und das ist es, was er unten zu Nekudim sagt: Auch dort ist es dasselbe. Was ist dasselbe? Dass es dort Galgalta we Ejnaim und ACHaP gibt.
Es zeigt sich … dort hindurch nimmt er ihren Weg, denn ACHaP befinden sich schon unterhalb des Massach. Es zeigt sich, wie ich sage: Diese ACHaP heißen Guf, und der Guf de Galgalta heißt Maazil (Ausströmender) – für wen? Für den Parzuf AB. Genauso sind diese ACHaP, die schon Bchinat Guf sind, schon Maazil für die Welt Nekudim.
… von Galgalta, der Guf heißt. Und Dalet-Gimel, was jetzt auf einen Siwug herauskommt, auf – sich in Dalet-Gimel einkleidet, das in Galgalta ist – heißt Rosh. Er heißt: Lichter, die den Kelim vorangehen, das heißt der Rosh de AB als Wurzeln der Kelim. Wann erlangt er seine Kelim? Vom Chase abwärts, und bei AB empfangen sie schon den Siwug, der im Pe de Galgalta gemacht wurde, sie sind schon CHaGaT. Und das sind Lichter des Guf, und das sind Lichter des Rosh. So sage ich. Und was fragst du dazu?
Schüler: …
Rabash: … Reshimot zu sein.
Es zeigt sich: Wenn ich mich selbst frage, was ist der Unterschied zwischen Dalet-Gimel, die sich in CHaGaT de Galgalta befinden, und Dalet-Gimel, die er im Rosh de AB hat? Das ist Rosh und das ist Guf. Beim Rosh wird betrachtet, dass er noch keine Kelim hat, und beim Guf heißt es, er hat Kelim.
Rosh heißt: Die Lichter gehen den Kelim voran, es gibt keine Erlangung im Rosh. Anders ist es von Chase von Galgalta abwärts, dort befindet sich der Guf de AB, darüber hinaus nicht. Nur das können wir unterscheiden. Die Folgen daraus muss man lernen, und das ist die Unterscheidung.
Hier ergibt sich, dass die Dalet-Gimel, die es in Galgalta gibt, dasselben sind wie die Dalet-Gimel, die es in AB gibt. Und wir haben gelernt: Die Malchut einer höheren Stufe ist größer als eine niedrigere Stufe. Wenn das so ist, dann ist die Malchut der Stufe Keter höher als Keter der Stufe Chochma.
Schüler: Ja.
Rabash: Wenn das so ist, frage ich: Ist Malchut der Stufe Chochma, die es in AB gibt, höher als die Malchut der Stufe Chochma, die es in AB gibt? Das ist dasselbe, dieselbe Stufe – was fragst du?
… kann es anders sein? Wenn ich von Malchut de Galgalta – höher (?): Malchut der Stufe Keter ist höher als Keter der Stufe Chochma. … anders.
Schüler: Ja.
Rabash: Die Malchut von Bchina Dalet der Stufe Bchina Dalet ist höher als Keter der Stufe Bchina Gimel.
Schüler: Was vorher auf Galgalta war …
Wir fangen an auf Seite 409, Spalte 1, „GaR in ihnen". Was steht oben? Zweite Zeile.
Die drei ersten in ihnen nehmen Licht von dem, was sich von der Histaklut (Betrachtung) des Auges in ACHaP ausbreitet, von ihrem Ort bis zum Ort der Verbindung in Shibolet haSakan, wie bekannt. So sagt er hier.
Weiter unten. Du weißt schon, dass drei Bchinot in jedem Parzuf unterschieden werden, der sich vom Or Ejnaim ausbreitet: Vom Siwug, der im Or Ejnaim war, auf Bet de Hitlabshut und Alef de Awiut, unterscheiden wir drei Unterscheidungen. Zwei Bchinot, Rosh und Guf, werden in den Zehn Sefirot de Rosh selbst unterschieden, wir teilen in zwei Bchinot, das sind Galgalta we Ejnaim zum Rosh und ACHaP zum Guf. Das ist wegen Zimzum Bet. Dann heißt ACHaP schon Guf.
Und die dritte Bchina, die dritte Unterscheidung, ist der eigentliche Guf, auch wegen der ersten Wurzel, die Zimzum Alef ist, werden sie ebenfalls als Guf betrachtet. So wie es im nächstfolgenden Abschnitt bei Searot Dikna erklärt wurde. Und genau auf diese Weise teilt sich auch Nekudim. Er fängt an, es uns zu erklären.
Und die erste Bchina von Nekudim, die die Bchina der Galgalta we Ejnaim in ihnen ist, das heißt der Rosh der Zehn Sefirot de Rosh, ist das, was Israel Saba we Twuna genannt wird, und ihr Platz ist oberhalb des Tabur bis zum Chase. Und darüber sagt der Rav weiter oben: „Das ganze Licht, das sich bis zum Tabur ausbreitet, auch wenn es von der Bchina der Ejnaim ist, wird gänzlich in Akudim aufgesogen und eingeschlossen und ist deshalb nicht erkennbar", siehe dort.
Und du wirst sehen, wie der Rav betont, dass es, auch wenn es von der Bchina der Ejnaim ist, das heißt, dass es auf einen Siwug herauskam, der in den Ejnaim war, der Zimzum Bet ist, trotzdem als Akudim gilt und nicht als Nekudim. Und der Grund dafür ist, dass die Awiut im Massach gar nichts bewirkt, solange sie von unten nach oben dient. Und da dieses ISHSuT die Bchina des wahren Rosh de Nekudim ist,
das heißt die Galgalta we Ejnaim, wo der Massach der Awiut, die aus Bchina Bet und Bchina Dalet gemeinsam ist, unten in den Nikwej Ejnaim de ISHSuT steht, das der Ort des Punktes Tabur ist, deshalb bewirkt er in ihm kein Erkennungszeichen der Verbindung mit Bchina Dalet.
Und deshalb gilt er als Bchinat Akudim wie SaG, in dem nichts erkennbar ist – in wem? In SaG – außer Bchina Bet der Awiut, und es gibt in ihm kein Erkennungszeichen von der Awiut der Nekudim, die sich dort auf Dalet de Awiut unterhalb des Tabur de AK vermischt haben, was uns Zimzum Bet verursacht.
Und das ist es, was er sagt: „dass es in Akudim aufgesogen und eingeschlossen wird und deshalb nicht erkennbar ist". Und damit ist die erste Bchina des Parzuf Nekudim erklärt, die ISHSuT genannt wird, und sie ist in Akudim eingeschlossen. Obwohl sie auf Awiut de Bchina Alef herauskam.
Und die zweite Bchina des Parzuf Nekudim ist die Bchina der ACHaP, die nach außen aus dem Rosh herauskommen und als sein Guf betrachtet werden. Und das ist so, weil sie das Licht empfangen und einkleiden, das sich aus den Nikwej Ejnaim ausbreitet, wie oben bei der zweiten Bchina von Dikna. Das heißt, die Shibolet haSakan genannt wird, was bedeutet, dass sie der Sammelort für die Lichter der ACHaP an ihrem Ort des Herauskommens ist, der Rosh heißt – hier heißt er schon Guf.
Und merke dir das. Und verstehe diese äußeren ACHaP, die von ihrem Ursprung her wirklich die Bchina von Bina und SA und Malchut des Rosh sind, das heißt ACHaP de Rosh, zusammen mit Keter und Chochma, die im ersten Rosh sind, der ISHSuT genannt wird. Aber nur dadurch, dass sie das Or Ejnaim empfangen, sind sie aus der Ordnung des Rosh herausgetreten und wurden zum Guf. Und deshalb werden sie – alle GaR de Nekudim – mit dem Namen zweiter Rosh bezeichnet, im Verhältnis zu ISHSuT, der erster Rosh heißt.
Und dieser zweite Rosh ist der Rosh von Nekudim, der allgemein als GaR de Nekudim bezeichnet wird, das sind Keter und Aba we Ima. Aber der erste Rosh, der ISHSuT ist, gilt als Akudim und nicht als Nekudim.
Er erklärt, was der Rav sagt, das Licht – das dritte, in Abschnitt 19 – und das ist zwangsläufig so, denn wenn das Or Ayin (Sing. von Ejnaim, Augen) absteigt und sich nach unten durch Akudim ausbreitet, dann betrachtet es jene Lichter von ACHaP, und es schöpft von dort und nimmt von ihnen Licht für das Machen der Kelim der Nekudot, und es nimmt von drei Lichtern, die ACHaP sind.
Was ist die Bedeu… von Zimzum Bet? So wie bei Zimzum Alef, wo der Ort des Siwug im Pe ist und der Untere vom Pe abwärts empfängt, so empfängt er hier bei Nekudim, wo der Siwug in den Ejnaim war, vom Pe – äh – von den Ejnaim abwärts in ACHaP. Das ist dasselbe.
Weiter fügt er für uns hinzu: So wie wir bei SaG lernen, dass ACHaP schon Guf heißt, genauso heißt auch bei der Welt Nekudim, die von diesem Ort herauskam, ACHaP bei ihr Guf. Weiter sagt er uns über diese ACHaP, dass er uns andeuten will, dass man keinerlei Sium auf den Rosh de SaG gemacht hat, deshalb deutet er ihn mit Searot (Haare) an.
Wenn es Searot sind, teilt er ein. Der Rosh der Stufe, den der Untere niemals einkleidet – vom Ort des Siwug aufwärts –, heißt Searot Reisha (Haare des Kopfes). Wenn das so ist, von wo empfängt der Untere? Vom Pe abwärts – hier heißt es: von den Ejnaim abwärts –, Searot Dikna (Haare des Bartes). Dann weiß ich: So wie wir gelernt haben, dass AB vom Pe von Galgalta abwärts empfängt, genauso empfängt er von ACHaP, von Searot Dikna – wer? Die Welt Nekudim.
Danach erklärt er uns noch einen Punkt. Dieses Licht, das aus den Ejnaim herauskam, das der Untere empfängt – die Welt Nekudim –, das er von Searot Dikna empfängt: Die Searot Dikna teilen sich in drei Teile. Rosh de Searot Dikna; ACHaP de Searot Dikna – denn wegen Zimzum Alef heißt ACHaP noch Rosh, nur wegen Zimzum Bet heißt ACHaP Guf; von den SaT de Dikna an gilt es sogar für die Bchina von Zimzum Alef ebenfalls als Guf.
Diese Searot Dikna, von denen die GaR de Nekudim von jenem Licht empfangen müssen, das nach unten abstieg – er teilt sie ein. Der Parzuf Dikna, die Searot Dikna, die aus dem Rosh de SaG herauskamen, zu denen die Welt Nekudim nach unten kommt, um sie zu empfangen: Der erste Rosh de ISHSuT empfängt genau den Rosh der Searot Dikna, die “die drei ersten Korrekturen” genannt werden, sie heißen Osen, Chotem, Pe, an ihrem Ort des Herauskommens. Unterhalb vom … von Osen, unterhalb von Chotem die Oberlippe, und die Orcha (Pfad), die in der Oberlippe ist.
Danach spricht er von den ACHaP de Searot Dikna. Shibolet haSakan, der unterhalb des Pe ist – in der Materialität sehen wir, dass er noch als Rosh gilt. Er rechnet sie nur wegen Zimzum Bet zum Guf. Drittens: Die sieben unteren von Nekudim, sie empfangen vom oberen Bereich, vom unteren Bereich der Searot Dikna, die Bchinat Guf war, ebenfalls wegen Zimzum Alef. Das ist es, was er hier sagt.
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