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Ausgewählte
Auszüge
zum
Jahrestag
des
Hinscheidens
von
Rabash,
Rav
Baruch
Shalom
HaLevi
Ashlag
Vorleser: In unserer heutigen Lektion lernen wir ausgewählte Auszüge aus den Quellen zum Jahrestag des Hinscheidens von Rabash, Rav Baruch Shalom HaLevi Ashlag. Sie sind eingeladen, unsere Website „Kabbala laAm", kab.co.il, zu besuchen. Dort finden Sie die Quellen, die wir hier lernen, und können uns auch Fragen schicken. Ausgewählte Fragen zu den Themen der Lektion werden hier gestellt.
Rav:
Wir
versinken
nicht
in
Erinnerungen,
und
wir
begehen
nicht
den
Tag
seines
Hinscheidens,
wie
es
bei
denen
üblich
ist,
die
fern
von
der
Wahrheit
sind.
Wir
nehmen
diesen
Tag
einfach
als
ein
zusätzliches
Zeichen,
uns
noch
mehr
mit
unserer
Wurzel
zu
verbinden,
ihr
anzuhaften
oder
uns
ihr
zumindest
anzunähern.
Denn
wer
ist
Rabash
letztlich?
Er
ist
die
Offenbarung
des
Schöpfers
uns
gegenüber,
in
einer
bestimmten
Form
und
in
einer
bestimmten
Stärke.
Dafür
wollen
wir
eigentlich
dem
Schöpfer
danken:
dass
Er
einen
solchen
Gesandten
geschickt
hat,
durch
den
Er
uns
die
Möglichkeit
eröffnet
hat,
uns
Ihm
anzunähern,
dem
Schöpfer,
der
höheren
Kraft.
Wir
können
uns
korrigieren,
uns
ordnen,
uns
anpassen
und
uns
zur
Gleichheit
der
Form
mit
der
höheren
Kraft
bringen.
Deshalb
verbinden
wir
uns
eigentlich
so
mit
Rabash
und
mit
dem
Schöpfer.
Er
ist
die
vermittelnde
Stufe
zwischen
uns
und
dem
Schöpfer.
Dank
ihr
existieren
wir,
und
durch
sie
bekommen
wir
alles,
was
uns
im
spirituellen
Aufstieg
zusteht.
So
wie
es
entstanden
ist,
so
besteht
es
auch.
So
geht
es
jedem
Menschen
durch
seine
Freunde
und
durch
seinen
Lehrer.
Aber
Rabash
zeigt
sich
uns
wirklich
als
Instrument,
als
System,
das
uns
die
Form
der
Verbindung
mit
dem
Schöpfer
offenbart
hat.
Durch
sie
verwirklichen
wir
uns
wirklich
und
kommen
der
Wahrheit
näher.
Das
müssen
wir
uns
zuerst
vorstellen:
Es
geht
nicht
um
einen
Menschen
und
nicht
um
irgendwelche
Gewohnheiten
dieses
Mannes
oder
darum,
wie
er
sich
benommen
hat.
Das
alles
ist
äußere
Beschäftigung.
Wir
müssen
zuerst
die
Offenbarung
des
Schöpfers
sehen,
diese
bestimmte
Offenbarung
uns
gegenüber:
So
hat
Er
sich
in
dieser
Form
offenbart.
Soweit
wir
Rabash
also
ehren,
nähern
wir
uns
dem
Schöpfer
und
schätzen
das
Maß
der
Offenbarung,
das
der
Schöpfer
gemacht
hat.
So
wird
diese
höhere
Kraft,
die
„Rabash"
heißt,
für
uns
wichtig.
Sie
verbindet
uns
mit
dem
Schöpfer
und
bringt
uns
Ihm
näher.
Lernen
wir
Auszüge
dazu.
Wir
bemühen
uns,
uns
richtig
auf
diese
Form
einzustellen.
Sie
war
in
gewissem
Maß
in
ihrer
Äußerlichkeit
offenbart
und
hat
sich
danach
verborgen,
ist
also
in
ihr
Hinscheiden
eingetreten.
Wir
müssen
durch
dieses
Hinscheiden,
diese
Reinigung,
hindurchgehen.
Wir
müssen
uns
erheben,
uns
selbst
reinigen
und
zur
Verbindung
mit
ihm
kommen,
mit
dieser
spirituellen
Wurzel.
So
kommen
wir
durch
ihn
weiter
zum
Schöpfer
und
sehen
in
ihm
unseren
Höheren.
Bitte.
Vorleser: Erster Auszug. Baal HaSulam sagt in der „Einleitung zum Buch Panim Meirot uMasbirot", Punkt 8:
„Darum
kommt
und
seht,
wie
dankbar
wir
unseren
Lehrern
sein
sollten,
die
uns
ihre
heiligen
Lichter
vermitteln
und
ihre
Seelen
hingeben,
um
unseren
Seelen
Gutes
zu
tun.
Sie
stehen
in
der
Mitte
zwischen
dem
Pfad
der
harten
Qualen
und
dem
Pfad
der
Reue.
Sie
bewahren
uns
vor
der
Unterwelt,
die
härter
ist
als
der
Tod,
und
gewöhnen
uns
daran,
die
himmlischen
Freuden,
die
erhabene
Sanftheit
und
die
Annehmlichkeit
zu
erreichen,
die
unser
Anteil
sind
und
die
von
Anfang
an
auf
uns
warten,
wie
wir
oben
gesagt
haben.
Jeder
von
ihnen
wirkt
in
seiner
Generation,
je
nach
der
Kraft
des
Lichtes
seiner
Lehre
und
Heiligkeit.
Unsere
Weisen
sagten
bereits:
„Ihr
habt
keine
Generation
ohne
solche
wie
Abraham,
Isaak
und
Jakob.“
"
(Baal
HaSulam,
„Einleitung
zum
Buch
Panim
Meirot
uMasbirot",
8)
Rav:
Es
ist
so,
dass
es
besondere
Seelen
gibt,
durch
die
der
Schöpfer
auf
eine
Anzahl
niedrigerer
Seelen
einwirkt.
Das
ist
so,
wie
wenn
das
Gehirn
einem
Hauptorgan
einen
Befehl
gibt.
Das
Hauptorgan
gibt
dann
den
verschiedenen
Teilen
unter
ihm
im
Körper
einzelne
Befehle,
wie
sie
handeln
sollen.
So
funktioniert
es
in
der
Abstufung
von
oben
nach
unten.
Rabash
ist,
wie
wir
für
unsere
Generation
sehen,
der
Fortsetzer
von
Baal
HaSulam.
Damit
wurde
er
wirklich
zum
Knotenpunkt
und
zur
Quelle
der
modernen,
gegenwärtigen,
praktischen
Methode
für
unsere
Zeit.
Deshalb
müssen
wir
wirklich
sehen,
wie
sehr
wir
gewürdigt
wurden,
mit
ihm
verbunden
zu
sein,
diese
ganze
Methode,
seine
Tora,
direkt
von
ihm
zu
trinken
und
sie
zu
verwirklichen.
Deshalb
sagt
er:
„Kommt
und
versteht,
wie
sehr
wir
unseren
Lehrern
dankbar
sein
müssen",
hier
also
Rabash.
Der
Schöpfer
hat
es
so
eingerichtet,
dass
er,
diese
Seele,
dieser
Teil
der
Wirklichkeit,
so
groß
war.
Er
hat
sich
bemüht,
hat
die
Methode
der
Korrektur
gestaltet
und
sie
uns
übergeben.
Ohne
ihn
hätten
wir
es
sehr
schwer
gehabt.
Wer
weiß
überhaupt,
ob
man
ohne
ihn
zu
dem
kommen
könnte,
wozu
wir
gekommen
sind
und
was
wir
noch
empfangen
werden.
In
Ordnung?
Fragen
bitte.
Wenn
es
welche
gibt,
gehen
wir
weiter.
Schüler:
Was
wollte
der
Schöpfer
uns
durch
Rabash
übergeben?
Rav:
Das
ist
das
System
von
Adam
haRishon.
Die
höhere
Kraft
breitet
sich
so
aus
und
offenbart
sich
von
oben
nach
unten,
indem
sie
immer
einzelnere
Teile
im
System
aktiviert.
Wenn
sie
ins
System
hinabsteigt,
muss
sie
in
ein
noch
niedrigeres
System
hinabsteigen
und
sich
weiter
ausbreiten,
wie
eine
Kettenreaktion.
Um
den
Körper
von
Adam
haRishon
immer
mehr
zu
beleben,
braucht
es
auch
höhere,
besondere,
spezifische
Teile,
die
sich
damit
in
diese
Arbeit
einzuschließen
begonnen
haben.
So
geschieht
das.
Wir
sehen
das
in
der
Entwicklung
von
Generation
zu
Generation,
in
der
Entwicklung
der
Industrie,
in
allem.
Wir
beschäftigen
uns
mit
etwas
und
wollen
es
weiterentwickeln,
weil
es
notwendig
ist.
Dann
müssen
wir
dafür
zu
den
Quellen
zurückkehren
und
sie
weiterentwickeln.
Sagen
wir,
wir
brauchen
eine
neue
Maschine,
zum
Beispiel
ein
Raumschiff.
Um
es
zu
bauen,
müssen
wir
die
Lehre
von
den
Metallen
und
von
anderen
Materialien
entwickeln
und
noch
alles
Mögliche,
damit
es
funktioniert.
Das
heißt,
die
Generation,
die
sich
offenbaren
muss,
stellt
Forderungen
an
alle
Systeme
über
ihr.
Denn
alles
entwickelt
sich
von
oben:
von
Adam
haRishon,
Abraham,
Rashbi
und
so
weiter.
Wenn
sich
also
irgendein
System
einer
niedrigeren
Stufe
entwickelt,
ruft
es
Veränderungen
in
allen
höheren
Systemen
hervor.
Das
sehen
wir
in
der
Abstufung
von
oben
nach
unten
durch
Galgalta,
AB,
SaG
und
so
weiter:
Soweit
sich
dort
unterwegs
irgendein
Parzuf
entwickelt,
ruft
er
Veränderungen,
Lichter
und
Handlungen
in
allen
vorigen
Parzufim
hervor,
bis
zur
Quelle,
bis
Ejn
Sof.
So
funktioniert
es
bei
der
Korrektur
von
Adam
haRishon.
Die
ganze
Korrektur
ist
nur
dazu
da,
dass
die
immer
niedrigeren
Kelim,
die
„Ende
der
Generationen"
oder
„letzte
Generation"
heißen,
erwachen
und
ebenfalls
anfangen,
in
die
Gleichheit
der
Form
einzutreten.
Deshalb
steht
Rabash
für
uns
für
eine
sehr
große,
allgemeine
Kraft
über
unsere
ganze
Generation.
Man
kann
sagen,
mir
scheint:
Nach
dem,
was
er
gemacht
hat,
muss
man
nur
noch
verwirklichen,
es
gibt
keine
Neuerungen
mehr.
Auch
bei
ihm
selbst
kann
man
nicht
sagen,
dass
es
so
viele
Neuerungen
gab,
sondern
Klärungen.
Baal
HaSulam
hat
große
Neuerungen
gebracht.
Rabash
klärt
eher.
Er
haftet
an
Baal
HaSulam
und
klärt
dann.
Deshalb
besteht
unsere
ganze
Arbeit
darin,
ihn
so
weit
wie
möglich
zu
verwirklichen.
Vom
Moment,
in
dem
wir
morgens
aufwachen,
bis
wir
schlafen
gehen,
müssen
wir
in
alles
vertieft
sein,
was
er
in
seinen
Artikeln
beschrieben
hat.
Wir
stellen
uns
heute
schon
ein
allgemeines
System
vor,
so
wie
es
zur
letzten
Generation
passt
und
zu
dem,
womit
wir
uns
jetzt
beschäftigen.
Während
wir
in
unserer
Umsetzung
vorankommen,
müssen
wir
uns
bemühen,
unsere
Richtung
nicht
zu
vernachlässigen
und
nicht
anzuhalten,
nein,
nein.
Denn
das
Tempo
offenbart
sich
immer
mehr,
und
wir
dürfen
das
nicht
für
einen
Tag
loslassen,
nicht
einmal
für
einen
Augenblick.
Bald
werden
wir
sehen,
wie
sehr
uns
das
ständig,
ständig
immer
mehr
verpflichtet,
das
System
richtig
vor
uns
aufzustellen
und
es
zu
verwirklichen.
Das
ist
die
Hauptsache
dessen,
was
Rabash
gemacht
hat:
Er
bringt
uns
auf
praktische
Weise
zur
Verwirklichung
des
System,
dazu,
es
richtig
aufzustellen
und
voranzubringen.
Das
war's,
Dudi.
In
Ordnung.
Ja,
David.
Schüler:
Baal
HaSulam
lädt
uns
ein,
für
die
Hingabe
der
Seele
der
Kabbalisten
dankbar
zu
sein,
das
schreibt
er
hier.
Was
ist
diese
Hingabe
der
Seele
eines
Kabbalisten?
Was
gibt
er
hin,
was
opfert
er
eigentlich?
Rav:
Wir
haben
in
diesen
Tagen
darüber
gesprochen,
dass
wir
bereit
sind
zu
sterben,
sozusagen
nicht
zu
existieren,
weil
wir
damit
dem
Schöpfer
Platz
machen
wollen.
Was
heißt
sterben?
Sich
selbst
zu
töten,
wie
geschrieben
steht:
„Wer
leben
will,
soll
sich
selbst
töten",
nämlich
seinen
Willen
zu
empfangen.
Das
ist
für
uns
Leben
und
Tod.
Es
gibt
in
der
Wirklichkeit
kein
anderes
Leben
und
keinen
anderen
Tod;
es
geht
nur
um
den
Willen
zu
empfangen.
Wenn
wir
ihn
also
in
Bezug
auf
„um
zu
empfangen"
töten
und
verringern,
bis
er
stirbt,
dann
machen
wir
ihn
damit
frei
als
Platz
für
den
Schöpfer.
Einerseits
gilt:
„Jeder,
der
größer
ist
als
der
andere,
dessen
Trieb
ist
größer
als
seiner."
Sagen
wir
also,
ich
habe
einen
solchen
Willen
bekommen.
Andererseits:
Soweit
ich
diesen
Willen
verkleinere,
ihn
also
vom
Ich
entleere,
gebe
ich
damit
dem
Schöpfer,
dem
Höheren
Licht,
Platz,
sich
in
ihn
einzukleiden.
Das
nennt
man
„sich
selbst
töten",
sein
Selbst.
Schüler:
Klar,
danke.
Rav:
In
Ordnung?
Gut.
Schüler:
Was
ist
das
Besondere
an
Rabash
gegenüber
allen
anderen
Kabbalisten?
Rav:
Gut,
mir
fällt
es
schwer,
das
zu
sagen,
weil
ich
trotz
allem
selbst
an
der
Sache
beteiligt
bin
und
ihn
außerdem
auch
so
nah
fühle.
Aber
wir
sehen:
Sagen
wir
es
so,
ohne
seine
Erklärungen,
die
uns
nah
sind
–
wir
sind
uns
nicht
bewusst,
wie
sehr
sie
uns
helfen
–,
wären
wir
auch
Baal
HaSulam
nicht
nähergekommen.
Wir
wären
ihm
nicht
nähergekommen.
Besonders
wenn
man
daran
geht,
es
zu
verwirklichen,
nicht
von
der
Seite
der
Weisheit
her.
Wenn
man
anfängt
zu
lernen,
dann
erzählt
uns
Rabash
sozusagen
Geschichten
und
erklärt
uns
alle
möglichen
Dinge,
wie
ein
Großvater
seinem
Enkel.
Aber
wenn
wir
zur
inneren
Arbeit
übergehen,
wenn
wir
selbst
in
genau
die
Handlungen
und
Zustände
eintreten
wollen,
die
wir
bei
Baal
HaSulam
lernen,
dann
gibt
uns
Rabash
die
Ordnungen
der
Arbeit:
wie
wir
das
an
uns
selbst
verwirklichen
wollen.
Ich
soll
nicht
bloß
sagen,
was
ein
Parzuf
ist,
was
Wille
und
Massach
sind
und
so
weiter.
Das
wäre
einfach
Äquilibristik,
solche
Sprünge
im
Kopf
hin
und
her.
Ich
soll
es
in
meinem
Willen
machen,
nicht
in
meinem
Denken.
Es
im
Denken
zu
machen
heißt
„ein
Weiser
in
der
Nacht":
Er
ist
weise,
aber
es
ist
noch
Nacht,
in
ihm
ist
kein
Licht,
das
sich
in
seinen
Wünschen
ausbreitet.
Rabash
dagegen
gibt
uns
einen
Schlüssel
und
begleitet
uns
zu
dem
Zustand,
in
dem
wir
selbst
zu
genau
den
Kelim
werden,
über
die
wir
vorher
nur
mit
unserer
Weisheit
gesprochen
haben.
Er
hilft
uns
dabei.
Er
sagt,
wie
wir
uns
im
Zehner
ordnen
müssen,
in
der
Verbindung,
beim
Entdecken,
wer
wir
sind
und
wie
weit
wir
sind.
Er
sagt,
welche
Regeln
wir
haben,
um
uns
voreinander
zu
annullieren,
uns
miteinander
zu
verbinden
und
uns
mit
dem
Höheren
zu
verbinden,
und
noch
vieles
mehr.
Wir
müssen
in
dem,
was
er
schreibt,
noch
viel
entdecken.
Auch
seine
Artikel
sind
nicht
einfach.
Aber
er
formuliert
sie
so,
dass
er
auch
etwas
vor
uns
verbirgt,
damit
wir
es
stufenweise
entdecken
und
es
unser
Vorankommen
nicht
stört.
Bei
jedem
Schritt
sollen
wir
einen
Mangel
entdecken,
ihn
dann
verstehen
und
danach
die
Füllung
und
die
Korrektur
erlangen
und
so
weiter.
Dass
sich
all
diese
Dinge
stufenweise
in
uns
entwickeln,
ist
Fachkenntnis,
ist
Kunst,
und
die
hat
er
wirklich.
Ich
würde
sagen:
Baal
HaSulam
offenbart
sich
uns
nicht
als
Wegweiser,
sondern
als
Wissenschaftler,
als
Philosoph.
Nu,
„Philosoph"
im
Sinne
von
jemandem,
der
die
Schöpfung
in
ihrem
ganzen
Umfang
kennt;
in
allem
steht
er
über
der
Schöpfung.
Rabash
dagegen
nimmt
dich
an
der
Hand,
wie
ein
Großer
einen
Kleinen
nimmt,
und
fängt
an,
dich
auf
dem
ganzen
Pfad
bis
zum
Gmar
Tikun
zu
begleiten.
Er
öffnet
dir
wirklich
den
Weg,
und
er
ist
mit
dir.
Schüler:
Kann
man
heute
zu
irgendeiner
Erlangung
kommen,
wenn
man
nicht
durch
Rabash
lernt?
Rav:
Mir
scheint:
nein.
Wieder,
das
scheint
mir
vielleicht
nur
so.
Es
hängt
davon
ab,
um
wen
es
geht.
Wenn
du
nach
Indien
gehst,
siehst
du
Menschen,
die
den
Schöpfer
auch
in
irgendeiner
Form
entdecken
wollen.
Aber
bei
ihnen
ist
das
eine
Methode,
in
der
sie
sich
annullieren,
so,
wie
es
ihre
Seele
von
ihnen
verlangt
und
ihnen
leicht
ermöglicht.
Du
schaust
sie
an
und
verstehst
nicht:
Wo
ist
das
Ego,
wo
ist
dieser
große
Wille
zu
empfangen,
wo
ist
der
innere
Kampf,
wo
sind
diese
Dinge?
Nein,
alles
ist
ruhig,
gut,
und
das
war's.
Was
ich
dir
sagen
will:
Du
gehst
zu
allen
möglichen
Religionen
und
Glaubensrichtungen
und
siehst
dasselbe.
Zum
Schöpfer
zu
kommen
richtet
sich
ganz
nach
der
Forderung
des
Menschen,
danach,
wie
der
Mensch
sich
vorstellt,
wer
der
Schöpfer
ist,
wie
weit
und
was
Er
ist.
Es
gibt
Menschen,
die
sich
sozusagen
über
ihr
Ego
erheben
können
und
irgendein
Leuchten
bekommen.
Ja,
du
kannst
sie
sogar
sehen,
es
gibt
solche
auch
auf
der
Straße,
heutzutage.
Aber
dieses
Leuchten
lässt
sie
nicht
nach
innen
eintreten,
denn
sie
haben
keine
Linke
Linie.
Das
ist
die
Hauptsache:
Es
gibt
keine
Linke
Linie.
Deshalb
denke
ich:
Ohne
die
Methode,
die
Rabash
besonders
für
alle
Seelen
eröffnet
hat,
kann
man
nicht
zur
Dwekut
kommen,
besonders
nicht
die
Seelen,
die
sich
als
schwere
Seelen
offenbaren,
also
die
Seelen,
die
sich
in
unserer
Zeit
offenbaren.
Denn
sie
offenbaren
sich
Schicht
für
Schicht,
von
leicht
zu
schwer.
Schüler:
Worin
genau
kann
man
sagen,
dass
er
Baal
HaSulam
bei
der
Übergabe
der
Methode
fortgesetzt
hat?
Rav:
Er
hat
erklärt,
wie
man
erlangt,
was
Baal
HaSulam
schreibt.
Ganz
einfach,
das
ist
es.
Baal
HaSulam
erklärt
dir
die
höheren
Stufen,
die
höheren
Zustände.
Rabash
spricht
nicht
so
sehr
über
diese
Stufen
selbst.
Er
sagt
dir
aus
der
Innerlichkeit
des
Menschen,
was
der
Mensch
tun
muss,
um
das
zu
erlangen.
Baal
HaSulam
spricht
nicht
von
der
Seite
des
Menschen,
davon,
was
der
Mensch
fühlt
und
was
er
ausführen
muss.
Er
spricht
wie
von
einer
Stufe
aus,
wie
ein
Wissenschaftler,
relativ
kühl.
Und
Rabash
sagt,
was
du
tun
musst,
um
dahin
zu
kommen.
Dann
brauchst
du
eine
Gemeinschaft,
dann
brauchst
du
Verbindung,
dann
brauchst
du
Annullierung,
dann
musst
du
dich
in
irgendeiner
Form
selbst
töten.
Auch
Baal
HaSulam
sagt
hier
und
da
etwas
dazu,
aber
er
ist
kein
Wegweiser.
Er
drückt
das
System
aus.
Natürlich
steht
dort
auch
alles,
aber
in
einer
Form,
die
kein
Hilfsbuch
ist,
sagen
wir
es
so,
kein
Werk,
das
dir
hilft
aufzusteigen.
Du
hast
zum
Beispiel
eine
geschriebene
Symphonie.
Aber
du
musst
lernen,
weißt
du:
Noten,
Tonarten,
alle
möglichen
Techniken,
bis
du
so
weit
bist,
sie
zu
lesen
und
aufzuführen,
bis
du
das
Solfeggio
liest,
also
die
Noten.
So
etwas
steht
dort
nicht.
Dafür
braucht
es
andere
Menschen.
Rabash
begleitet
dich
wirklich
auf
dem
ganzen
Weg.
Das
ist
sehr
wichtig.
Ohne
das
kann
man
das,
was
Baal
HaSulam
geschrieben
hat,
auch
auf
alle
möglichen
Arten
auslegen.
Man
kann
es
auch
als
eine
Herangehensweise
stehen
lassen,
als
Philosophie,
nu,
als
seine
Meinung.
Aber
wenn
Rabash
kommt
und
sagt,
wie
du
das
erlangst,
bleibt
dir
kein
Raum
mehr,
über
das
zu
philosophieren,
was
Baal
HaSulam
schreibt.
Willst
du
zur
Sache
reden?
Dann
erlange
durch
Rabash,
was
Baal
HaSulam
schreibt.
Dann
kannst
du
verstehen,
worüber
Baal
HaSulam
schreibt.
Ja.
Schüler:
Warum
hat
Rabash
nicht
über
die
letzte
Generation
geschrieben,
über
die
Zukunft
der
Menschheit?
Rav:
Er
sprach
nicht
gern
darüber,
er
mochte
das
nicht.
So
oft
ich
gefragt
habe
–
ich
habe
auch
nicht
viel
gefragt,
weil
es
mir
damals
nicht
so
wichtig
war.
Das
waren
ganz
andere
Zeiten
als
heute.
Zwischen
dem,
wo
wir
heute
sind,
und
dem,
was
damals
war,
liegen
Lichtjahre.
Deshalb
hat
er
nicht
darüber
gesprochen:
Er
war
sehr,
sehr
praktisch,
sehr
sachbezogen.
Ich
glaube
nicht,
dass
er
die
Artikel
geschrieben
hätte,
die
er
geschrieben
hat,
wenn
es
keine
Gruppe
gegeben
hätte
und
nicht
jemanden
wie
mich,
der
das
von
ihm
verlangt
und
ihn
immer
weiter
gedrängt
hat.
Ich
habe
eine
Schreibmaschine
gebracht,
ich
habe
eine
Vervielfältigungsmaschine
gebracht,
so
groß
wie
dieser
Tisch,
eine
solche
Maschine,
mit
Säuren,
mit
allem
Möglichen.
Weißt
du,
so
war
das
damals,
nicht
einfach.
Und
er
hätte
es
nicht
gemacht.
Als
er
sah,
dass
man
es
machen
will
und
bereit
ist,
es
zu
machen,
dass
man
vervielfältigt,
es
in
der
Gruppe
lernt
und
Fragen
stellt,
da
fingen
wir
an,
in
den
Morgenlektionen
zusammen
mit
ihm
Artikel
zu
lesen.
Er
hörte
zu.
Er
saß
so
da
(Augen
geschlossen),
anderthalb
Stunden
saß
er
so,
und
wir
hörten
zu.
Es
war
ihm
also
wichtig,
dass
wir
trotz
allem
…
Wir
haben
zwar
gelesen,
aber
nu,
wie
viel
kannst
du
in
anderthalb
Stunden
lesen?
Du
hast
einmal
pro
Woche
eine
Freundesversammlung.
Wie
viel
kannst
du
von
einem
Artikel
lesen?
Nu,
und
jeder
liest
zu
Hause
hier
und
da,
aber
wie
viel
Zeit
hat
jeder
zum
Lesen?
Denn
es
gab
Morgenlektionen,
Abendlektionen
und
dazwischen
den
Arbeitstag.
Diese
Stunden,
in
denen
wir
einen
Artikel
gelesen
haben,
waren
also
wichtige
Stunden,
das
ist
es.
Trotz
allem
war
die
Haltung
zu
diesen
Artikeln
relativ.
Wir
waren
jung
und
konnten
die
wirkliche,
wesentliche
Bedeutung
nicht
verstehen,
dass
das
wirklich
Artikel
über
die
Arbeit
sind.
Es
gab
noch
keine
Verbindung
zwischen
den
Worten
und
den
inneren
Unterscheidungen,
sodass
ich
aus
den
Worten
weiß,
was
in
mir
bewirkt
wird
und
was
ich
in
mir
bewirken
muss.
Das
gab
es
noch
nicht.
Ja.
Schüler:
Aber
warum
hat
sich
Rabash
nicht
auf
die
Struktur
der
zukünftigen
Gemeinschaft
bezogen?
Rav:
Weil
das
noch
nicht
vor
uns
lag.
Wo
gab
es
eine
Struktur
einer
zukünftigen
Gemeinschaft?
Es
gab
keine
Gemeinschaft.
Zuerst
muss
man
eine
Gemeinschaft
aufbauen.
Wenn
es
eine
Gemeinschaft
in
irgendeiner
Form
gibt,
die
etwas
Material
aufgenommen
hat,
die
versteht,
wie
es
geht
oder
nicht
geht,
dann
kann
man
sich
irgendwie
vorstellen,
was
die
zukünftige
Gemeinschaft
ist:
Sie
besteht
nicht
aus
Körpern
und
ist
kein
Kibbuz,
sondern
sie
ist
ein
gegenseitiges
Einschließen
in
Seelen,
in
Wünschen,
über
dem
Willen
jedes
Einzelnen,
hin
zu
einem
allgemeinen
Willen,
aus
dem
man
ein
Netz
macht,
in
dem
sich
der
Schöpfer
offenbart.
Bis
sich
so
etwas
herausbildet
…
Außerdem
gab
es
viele
Strömungen,
vieles.
Nu,
schau,
das
sind
Wachstumszustände,
wie
üblich,
wie
bei
uns.
Dort
war
es
weniger
als
hier,
weil
es
trotz
allem
eine
sehr
große
Gestalt
gab,
die
Druck
auf
alle
ausübte
und
herrschte.
Alle
fühlten
sich
ihr
gegenüber
annulliert,
und
so
kamen
sie
voran,
so
weit
sie
konnten.
Ich
übe
Druck
eher
auf
administrative
Weise
aus:
Kommt,
beratet
euch,
setzt
euch
zusammen,
so.
Bei
ihm
war
das
eher
auf
eine
innere
Weise.
Ja.
Schüler:
Warum
würdigt
die
Welt
Rabash
nicht?
Rav:
Die
Welt?
Wie
sollen
sie
das
können?
Schüler:
Für
Baal
HaSulam
gibt
es
Kreise,
die
ihn
noch
lernen
und
schätzen.
Warum
Rabash
nicht?
Rav:
Das
ist
so,
weil
er,
wie
ich
dir
sage,
genau
gesagt
hat,
was
zu
tun
ist.
Und
wer
will
das
tun?
Wer
will
das
an
sich
selbst
ausführen?
Baal
HaSulam
ist
Philosophie,
ist
Betrachtung,
ist
Wahrnehmung
der
Wirklichkeit,
sind
Dinge,
mit
denen
du,
verstehst
du,
Doktorarbeiten
schreiben
und
machen
kannst,
was
du
willst,
darüber
philosophieren,
wie
es
dir
gefällt.
Eine
schöne,
gehobene
Sprache
und
alles.
Sie
scheint
verständlich
und
wichtig
und
erhebt
den
Menschen,
der
über
sie
spricht.
Was
sagt
Rabash?
„Liebe
deinen
Nächsten
wie
dich
selbst",
sehr,
sehr
konkret,
in
der
Praxis.
Wer
will
darüber
reden?
Wer
braucht
das
überhaupt?
Das
verpflichtet.
Deshalb
wirst
du
noch
lange
nicht
sehen,
dass
man
ihn
ehrt.
Nein:
Wer
ist
das
überhaupt?
Was
hat
er
geschrieben?
Was
hat
er
geschrieben?
Ach,
die
Schriften
von
Rabash,
das
…
was
ist
das
schon
…
Auch
„Shamati"
wird
nicht
ihm
zugeschrieben,
sondern
Baal
HaSulam:
Er
hat
es
gehört
und
aus
dem
Mund
seines
Vaters
aufgeschrieben.
Deshalb
hielt
er
sich
gern
eher
im
Schatten
von
Baal
HaSulam,
als
gäbe
es
ihn
nicht.
Er
wollte
sich
auch
nicht
als
Admor
zeigen,
als
etwas
Besonderes.
Er
war
auch
als
Rabbiner
groß,
obwohl
er
sich
nie
damit
beschäftigt
hat.
Er
hat
die
Rabbinerordination
von
Rav
Sonnenfeld
und
Rav
Kook
bekommen,
den
beiden
Großen
jener
früheren
Generationen;
größere
als
sie
gab
es
nicht.
Rav
Sonnenfeld
ist
wirklich
von
der
ganzen
ultraorthodoxen
Gemeinde
anerkannt,
und
Rav
Kook
von
all
jenen,
die
etwas
moderner
sind,
wie
man
sagt.
Baal
HaSulam
hat
Rabash
also
verpflichtet,
diese
Ordination
von
beiden
zu
bekommen.
Denn
er
dachte,
dass
das
in
den
Augen
des
Publikums
der
Tora-Lernenden
trotz
allem
wie
eine
Eintrittskarte
zu
diesen
Kreisen
sein
würde.
Er
war,
wie
soll
man
sagen,
etwas
romantischer.
Er
dachte,
man
könne
diesen
Widerstand
trotz
allem
brechen.
Wir
sehen
schon,
dass
das
unmöglich
ist.
Der
Schöpfer
hat
sie
so
eingehüllt,
dass
man
nicht
durchdringen
kann.
Anscheinend
wird
es
einen
anderen
Weg
gehen.
Es
wird
auch
dorthin
kommen,
sowohl
Baal
HaSulam
als
auch
Rabash,
aber
in
welcher
Form,
das
liegt
noch
vor
uns.
Ja.
Schüler:
Glauben
Sie,
dass
Israel
in
Zukunft
aus
den
Schriften
von
Rabash
lernen
wird?
Rav:
Ich
habe
keinen
Zweifel.
Sowohl
Baal
HaSulam
als
auch
Rabash
werden
alle
sicher
lernen:
auf
die
wahre
Weise,
nicht
philosophisch
und
nicht
einfach
als
Zusatz
zu
dem,
was
sie
für
Tora
und
Mizwot
halten,
sondern
auf
praktische
Weise.
Ja.
In
Ordnung?
Schön,
ja.
Schüler:
Nelson
aus
Lateinamerika
fragt:
Ist
diese
Generation
würdig,
die
Schriften
von
Rabash
zu
empfangen?
Rav:
Die
Schriften
von
Rabash
sicher.
Bei
den
Schriften
von
Baal
HaSulam
weiß
ich
nicht,
wie
weit.
Soweit
wir
die
Schriften
von
Rabash
verwirklichen,
wird
uns
Baal
HaSulam
etwas
verständlicher
werden.
Denn
uns
fehlen
Eigenschaften,
Sinne,
innere
Unterscheidungen.
Wir
lesen
Baal
HaSulam
und
lernen
ihn
mit
dem
Verstand,
nicht
mit
der
Innerlichkeit,
nicht
mit
dem
Gefühl.
Was
Baal
HaSulam
schreibt,
stellt
sich
bei
uns
nicht
in
innerer
Form
auf.
Entsprechend
dem,
was
ich
bei
ihm
lese,
bauen
mir
meine
Wünsche
zusammen
mit
meinen
Gedanken
kein
gefühltes,
inneres
Bild
auf.
Das
ist
das
Problem.
Deshalb
sehe
ich,
wie
man
Baal
HaSulam
lernt:
nichts
als
Spitzfindigkeiten.
Deshalb
kann
man
Baal
HaSulam
ohne
Rabash
nicht
wirklich
verstehen.
Solange
wir
das
Modell,
die
richtige
Form
der
Beziehungen
und
all
dieser
Unterscheidungen
nicht
innen,
in
uns,
aufstellen,
wird
es
uns
nicht
helfen.
Wir
werden
lesen,
wie
dort
geschrieben
steht,
wie
jemand,
der
Buchstaben
zählt
und
den
Inhalt
nicht
versteht.
Ja.
Schüler:
Aharon
aus
Baltimore
fragt:
Im
Auszug
steht,
dass
die
Kabbalisten
uns
vor
der
untersten
Unterwelt
retten,
die
schlimmer
ist
als
der
Tod.
Warum
gibt
es
solche,
die
auf
den
Weg
kommen
und
schwer
leiden,
und
solche,
die
das
Nötigste
bekommen
und
sich
in
Ruhe
dem
Weg
hingeben
können?
Rav:
Das
stimmt
nicht.
Wer
zur
Dwekut
mit
dem
Schöpfer
kommt,
leidet
nicht.
Uns
scheint
es,
dass
er
leidet.
Vielleicht
war
sein
äußeres
Leben
sehr
schwer:
Krankheiten,
Hunger,
alle
möglichen
Probleme
in
der
Familie,
menschliche
Probleme.
Er
nimmt
alles
so
an,
dass
es
vom
Schöpfer
kommt.
Auf
innere
Weise
richtet
ihm
der
Schöpfer
Triebe
ein,
einen
Charakter,
Befehle
aller
Art,
Zustände
aller
Art,
von
innen,
aus
dem
Menschen
heraus.
Der
Schöpfer
stellt
ihm
auch
die
äußere
Welt
so
auf,
dass
sie
sich
ihm
gegenüber
durch
alles
Mögliche
so
verhält:
durch
die
Familie,
durch
Freunde,
durch
Schüler,
durch
alles,
durch
die
ganze
Welt,
ja?
Und
der
Mensch
muss
sich
selbst
töten.
Das
heißt,
er
muss
in
jedem
einzelnen
Moment
in
Dwekut
sein
mit
dem,
was
der
Schöpfer
auf
ihn
fallen
lässt.
Das
ist
eigentlich
seine
Aufgabe:
ein
Mensch
zu
sein,
der
Schatten
des
Schöpfers.
Deshalb
kannst
du
den
Zustand
von
Kabbalisten,
die
das
tun,
nicht
fühlen.
Du
siehst
vielleicht
ihren
äußeren
Zustand:
was
er
hat,
wen
er
hat,
ja?
Oder
wie
sie
auf
eine
bestimmte
Weise
sprechen.
Denn
auch
sie
sprechen
durch
viele
solche
Filter,
Siebe,
Stufen,
bis
sie
jemandem
etwas
sagen.
Deshalb
können
wir
ihren
inneren,
wahren
Zustand
nicht
sehen.
Aber
wer
auf
dem
Weg
ist,
auf
den
Stufen,
auf
der
Leiter,
in
einer
gewissen
Form
in
Dwekut
mit
dem
Schöpfer,
der
hat
kein
Leiden.
Sein
Leiden
ist
nur,
wie
er
sich
noch
mehr
annullieren
kann.
In
Ordnung?
Gut,
dann
machen
wir
weiter.
Ah,
Moment,
Moment,
wir
haben
noch
–
nu,
fangen
wir
mit
den
Fernen
an:
Santiago.
Schüler
(Übersetzung
aus
dem
Spanischen):
Lieber
Rav,
alles,
was
Sie
gesagt
haben,
lässt
uns
dem
Schöpfer
dafür
danken,
dass
Sie
uns
den
Lehrer
Rabash
als
Geschenk
für
unsere
Zeit
gebracht
haben.
Die
Frage
ist:
Heißt
das,
dass
die
Entwicklung
der
Taten
der
Kabbalisten
in
der
Geschichte
mit
dem
Fortschritt
der
Gemeinschaft
und
der
Korrektur
der
Seelen
verbunden
ist?
Bedeutet
das,
dass
in
diesem
Moment,
in
dem
wir
leben,
unsere
Korrektur
auf
das
ausgerichtet
ist,
was
Rabash
uns
lehrt?
Und
endet
die
Arbeit
hier,
oder
wird
es
in
Zukunft
noch
weiteren
Fortschritt
geben?
Rav:
Ich
glaube
nicht,
dass
es
in
Zukunft
einen
weiteren
Fortschritt
geben
wird,
über
das
hinaus,
was
wir
in
der
Praxis
fortsetzen.
Wenn
wir
verwirklichen,
was
Rabash
schreibt,
kommen
wir
damit
zu
allen
höheren
Stufen
bis
zum
Gmar
Tikun.
Wir
werden
sehen,
wie
viel
er
über
Stufen
geschrieben
hat,
die
höher
sind,
als
es
uns
jetzt
scheint.
Uns
fehlt
nichts,
außer
Rabash
in
unserer
inneren
Arbeit
zu
verwirklichen
und
durch
unsere
innere
Arbeit
mit
Rabash
zu
verstehen,
was
Baal
HaSulam
schreibt.
Rabash
ist
Arbeit
im
Herzen,
Baal
HaSulam
ist
Arbeit
im
Gehirn.
Bogotá.
Sagt
er
noch
etwas?
Schüler
(Übersetzung
aus
dem
Spanischen):
Guten
Morgen,
lieber
Rav.
Wenn
wir
die
Artikel
von
Rabash
lernen,
eine
wunderschöne
Weisheit,
die
uns
an
der
Hand
nimmt,
den
Nächsten
zu
lieben:
Wie
kann
man
eine
zeitlich
kürzere
Methode
anwenden,
um
die
Schriften
von
Rabash
praktisch
darzubieten,
damit
man
die
Liebe
zum
Nächsten
in
weniger
Zeit
erlangen
und
fühlen
kann,
als
wir
dafür
brauchen?
Rav:
Soweit
ihr
euch
durch
die
Artikel
von
Rabash
in
der
Gemeinschaft
entwickelt,
werdet
ihr
verstehen,
dass
man
das
abkürzen
und
es
für
die
Generation
nach
euch,
für
eure
Schüler,
im
Schreiben
und
in
der
Tat
verarbeiten
kann.
Also
bitte:
Man
muss
umsetzen,
was
Rabash
schreibt,
und
ihr
werdet
verstehen,
wie
das
geht.
Das
kann
man
nicht
kürzer
erklären.
Man
muss
nur
verwirklichen
und
aus
der
praktischen
Anwendung
heraus
verstehen,
wie
man
es
noch
auf
die
nächste
Stufe
herunterbringen
kann.
Diese
Stufe
seid
ihr,
die
ihr
verwirklicht.
Und
die
nächste
Stufe
ergibt
sich
für
euch
nach
eurer
eigenen,
praktischen
Anwendung.
Monterrey,
Monterrey.
Schüler
(Übersetzung
aus
dem
Spanischen):
Hallo
Rav,
guten
Morgen.
Vor
einigen
Monaten
habe
ich
an
der
Übersetzung
der
Schriften
von
Rabash
gearbeitet,
und
das
spürt
man.
Soweit
ich
verstehe,
ist
das
eine
riesige
Arbeit,
die
Rabash
macht:
Er
erklärt
uns
in
jedem
Detail,
was
die
Arbeit
des
Menschen
ist,
wie
man
mit
dem
Willen
zu
empfangen
arbeitet,
um
sich
über
ihn
zu
erheben
und
zum
Geben
zu
kommen.
Meine
Frage
ist:
Wie
geht
man
bei
dieser
Übersetzungsarbeit
an
diesen
Artikeln
ins
Spanische
mit
der
Furcht
um,
das
Gefühl,
das
Wissen
und
die
ganze
Weisheit,
die
Rabash
übergeben
will,
vielleicht
nicht
richtig
weiterzugeben?
Rav:
Habt
ihr
die
Frage
verstanden?
Schüler
(Übersetzung
aus
dem
Spanischen):
Wie
kann
man
durch
seine
Übersetzung
das,
was
Rabash
übergeben
will,
nicht
beschädigen?
Rav:
Ah
…
ich
weiß
nicht.
Vielleicht
solltest
du
dich
mit
weiteren
Übersetzern
ins
Spanisch
und
aus
dem
Spanischen
beraten,
die
wir
haben.
Baut
insgesamt
eine
Art
System
auf,
so
ein
Board
der
Übersetzer,
damit
ihr
voneinander
lernt,
wie
man
richtig
übersetzt
und
jedes
Wort
oder
jeden
Satz
erklärt.
Das
rate
ich.
Denn
jeder
kann
ein
Fachmann
sein.
Aber
wenn
ihr
die
Innerlichkeit
der
Übersetzung
richtiger
weitergeben
wollt,
müsst
ihr
euch
untereinander
verbinden
und
etwas
Gemeinsames
suchen:
sowohl
in
der
Verbindung
zwischen
euch
allgemein
als
auch
in
der
Übersetzung
durch
miteinander
verbundene
Menschen.
New
York.
Schüler
(Übersetzung
aus
dem
Englischen):
Hallo
Rav.
Rabash
hat
die
Methode
von
Baal
HaSulam
an
uns
angepasst,
damit
sie
zu
unseren
Seelen
passt.
Können
wir
von
Rabash
etwas
darüber
lernen,
wie
man
die
Methode
an
zukünftige
Generationen
anpasst?
Hat
er
Ihnen
erzählt,
wie
er
die
Methode
von
Baal
HaSulam
genommen
und
so
dargestellt
hat,
dass
wir
sie
erlangen
können,
damit
auch
wir
seine
Methode
auf
dieselbe
Weise
verarbeiten
und
den
nächsten
Generationen
darstellen
können?
Rav:
Nur
dadurch,
dass
wir
verwirklichen.
Nur
durch
Verwirklichung.
Nicht
so,
dass
ich
eine
Methode
nehme
und
daraus
etwas
mache
wie
in
der
Physik
oder
so,
wo
ich
mit
meinem
Verstand
weiter
vorangehe.
All
diese
Methoden
verwirklichen
sich
nur
im
Gefühl,
im
Willen.
Deshalb
haben
wir
keine
Chance,
irgendein
Upgrade
zu
machen
–
wie
sagt
man?
Eine
Aufwertung.
Irgendeine
Aufwertung
der
Verwirklichung
der
Methode.
Denn
die
Methode
ist
eine
Methode
der
Anwendung:
wie
wir
sie
verwirklichen.
Wir
haben
also
keine
Chance,
die
Methode
aufzuwerten,
wenn
wir
sie
nicht
durch
uns
hindurchgehen
lassen.
Deshalb
ist
auch
die
Frage
nicht
ganz
richtig,
wie
wir
Baal
HaSulam
nehmen.
Von
Baal
HaSulam
können
wir
nichts
nehmen.
Wir
können
nur
Rabash
verwirklichen
und
danach
Baal
HaSulam
besser
verstehen.
Baal
HaSulam
ist
wie
ein
Maßstab
dafür,
was
wir
dort
verstehen,
nachdem
wir
Rabash
in
der
Tat
verwirklicht
haben.
Wien.
Schüler:
Die
Frage
ist:
Rabash
war
eine
Gestalt,
die
auf
innere
Weise
Druck
auf
die
Schüler
ausübte,
sodass
sie
sich
ihm
gegenüber
automatisch
annullierten.
Sie
haben
gesagt,
dass
Sie
eher
auf
administrative
Weise
Druck
ausüben.
Wie
…
Rav:
Rabash
hat
keinen
Druck
ausgeübt,
keinen
Druck.
Es
war
einfach
so,
dass
er
trotz
allem
eine
Autorität
war,
das
war
klar.
Es
war
uns
allen
auch
klar,
dass
…
nu,
dass
es
keinen
wie
ihn
gibt.
In
jenen
Zeiten
gab
es
interessanterweise
ein
relatives
Vakuum,
einen
relativ
leeren
Raum
für
Menschen,
die
sich
spirituell
entwickeln
wollten.
Sie
hatten
nicht
so
viele
Orte,
zu
denen
sie
hätten
laufen
können.
Es
gab
Kreise,
aber
sie
waren
nicht
so
bekannt
und
hörbar.
Ja.
Nu,
und?
Schüler:
Die
Frage
ist
sozusagen,
Druck
auszuüben
…
Wenn
wir
Menschen
in
Campus-Kursen
unterrichten,
müssen
wir
uns
ihnen
gegenüber
eher
auf
innere
oder
eher
auf
administrative
Weise
verhalten,
so
wie
Sie
es
heute
mit
uns
tun?
Rav:
Ich
weiß
nicht,
was
du
meinst.
Ich
gebe
alles,
was
ich
kann.
Wer
nicht
zufrieden
ist,
kann
gehen
und
suchen.
Gott
sei
Dank
gibt
es
viele
Orte,
es
gibt
viele
Wege
zum
Ort.
Das
ist
die
eine
Seite.
Andererseits
sage
ich
euch
auf
administrative
Weise
ständig,
was
zu
tun
ist.
Denn
Rabash
betont
sehr
stark,
wie
wir
von
morgens
bis
abends
geordnet
sein
müssen:
in
der
Freundesversammlung,
in
den
Beziehungen
zwischen
uns,
der
Mensch
selbst
und
so
weiter.
Das
nenne
ich
„administrativ".
Nicht
dass
…
Verbindung
in
Gruppen,
all
das.
Jetzt,
innerhalb
dieser
Verbindungen:
Wie
muss
sich
der
Mensch
auf
innerere
Weise
verwirklichen?
Wie
sehr
muss
er
dem
hingegeben
sein?
Und
die
Hauptsache,
die
Hauptsache
ist
das,
was
bei
den
Weisen
„Chuzpa"¹
heißt:
Obwohl
ich
Lust
habe
zu
gehen,
wegzulaufen,
obwohl
ich
diese
Dinge
nicht
mehr
ertragen
kann,
obwohl
es
mir
nicht
scheint,
dass
ich
Erfolg
haben
werde,
oder
dass
überhaupt
jemand
Erfolg
haben
kann,
und
so
weiter
–
ich
gehe
nicht.
Einfach
so.
Warum?
Einfach
so.
Ich
habe
keinen
Ort,
wohin.
Auch
wenn
man
mir
jetzt
irgendwelche
Dinge
zeigen
würde,
ich
glaube
nicht,
dass
ich
etwas
habe
außer
dieser
spirituellen
Arbeit,
in
der
ich
bin,
außer
dem,
was
der
Schöpfer
gibt.
Was
Er
mit
mir
macht,
dem
stimme
ich
im
Voraus
zu,
und
so
ist
es.
Peter.
Schüler
(Übersetzung
aus
dem
Russischen):
Wie
soll
man
sich
zum
Tag
des
Hinscheidens
eines
Kabbalisten,
von
Rabash,
verhalten?
Ist
es
Trauer,
dass
der
Lehrer
gegangen
ist?
Ist
es
Freude,
dass
die
Seele
ihre
Aufgabe
erfüllt
hat?
Oder
auf
keine
Weise,
weil
es
ein
materielles
Ereignis
ist?
Rav:
Wir
hatten
einen
Lehrer.
Natürlich
war
ich
am
Tag
vor
seinem
Tod
morgens
noch
bei
ihm
und
habe
mit
ihm
gesprochen.
Ich
war
die
ganze
Zeit
neben
ihm.
Und
danach,
nachdem
er
am
Morgen
gestorben
war,
war
er
schon
nicht
mehr
neben
mir,
und
das
ist
nicht
…
Einerseits
gibt
es
also
einen
großen
Unterschied.
Andererseits
gibt
das,
nach
dem,
was
er
mich
gelehrt
hat,
dem
Menschen
eigentlich
die
Möglichkeit,
auf
innere
Weise
stärker
mit
dem
Schöpfer
verbunden
zu
sein.
Natürlich
verschwindet,
Gott
behüte,
diese
Verbindung
mit
dem
Schöpfer
durch
den
Lehrer
nicht,
sondern
der
Lehrer
wird
reiner.
Histalkut
–
Hisdakchut.
So
ist
das
in
Bezug
auf
den
Unteren,
in
Bezug
auf
den
Menschen.
Deshalb
müssen
wir
das
so
annehmen:
Seine
Gestalt
ist
reiner
geworden.
Er
ist
mehr
zu
einer
Kraft
geworden,
in
Bezug
auf
meine
Sinne
ist
alles
mehr
geworden.
Alles
hat
sich
von
einer
eingebildeten
Form
in
eine
wahrere
Form
verwandelt.
Dann
verbinde
ich
mich
durch
ihn
mit
dem
Schöpfer.
Heute
ist
mir
immer
klarer,
wie
ich
mich
durch
Rabash
mit
dem
Schöpfer
verbinde
und
dass
er
wie
eine
Schablone
ist:
Wenn
ich
mich
richtig
auf
ihn
einkleide,
das
heißt,
alles
von
ihm
empfange,
so
weit
es
geht,
mit
immer
weniger
Störungen
durch
mein
Ego,
dann
komme
ich
durch
ihn
mehr
zum
Schöpfer.
Gut.
Almaty.
Schüler
(Übersetzung
aus
dem
Russischen):
Ja.
Wenn
man
den
Text
in
den
Artikeln
von
Rabash
und
Baal
HaSulam
schreibt
und
man
sich
nach
innen
vertieft:
Woher
kommt
dieses
Wesen
des
Textes,
das
einen
verpflichtet,
sich
in
ihn
zu
vertiefen
und
durch
ihn
den
Autor
zu
fühlen?
Rav:
Es
fällt
mir
schwer,
ihnen
das
zu
sagen.
Strengt
euch
an.
Bei
mir
ist
es
so,
dass
ich
beim
Schreiben
dieser
Artikel
körperlich
anwesend
war.
Ich
habe
sie
ver…
ver…?
Schüler:
Vervielfältigt.
Rav:
Ich
habe
sie
vervielfältigt.
Ich
habe
sie
verteilt.
Ich
war,
nu,
bei
all
diesen
Dingen
dabei.
Ich
habe
den
Autor
auf
diese
Weise
gefühlt,
sodass
trotz
allem
…
Aber
ihr
müsst
durch
die
Umgebung
sehen,
wie
diese
Gestalt,
die
höher
ist,
eine
höhere
Stufe,
euch
im
Zehner
ordnet
und
euch
verbunden
sehen
will,
um
sich
in
euch
zu
offenbaren.
Türkei,
Türkei.
Bitte.
Please.
Schüler
(Übersetzung
aus
dem
Türkischen):
Hallo
Rav,
hallo
Freunde.
Zuerst
möchte
ich
sagen,
dass
die
Gruppe
Bnei
Baruch
wirklich
sehr
groß
ist,
sehr
gewachsen
ist,
und
wir
haben
großes
Glück,
dass
wir
Sie
haben,
dass
wir
alles
lernen.
Jetzt
die
Frage.
Vorhin
haben
Sie
gesagt,
dass
Baal
HaSulam
aus
dem
Verstand
schreibt
und
Rabash
nach
dem
Herzen.
Wir
fühlen,
dass
wir
beide
von
Ihnen
empfangen.
Können
Sie
das
erklären?
Rav:
Ja.
Aber
man
kann
auch
nicht
so
sagen,
dass
das
eine
Verstand
und
das
andere
Herz
ist.
Beide
sprechen
aus
der
Erlangung.
Das
ist
eine
Art
Ausdrucksweise
von
ihnen,
entsprechend
dem
Charakter
der
Seele.
Baal
HaSulam
ist
eher
akademisch,
eher
…
Und
Rabash
ist
eher
praktisch,
eher
gefühlsbetont,
warm.
So
ergibt
sich
das.
Wir
empfangen
von
beiden.
Für
uns
ist
nicht
die
Hauptsache,
ob
wir
es
durch
Baal
HaSulam
oder
durch
Rabash
empfangen.
Die
Hauptsache
ist,
dass
wir
es
durch
die
Verbindung
zwischen
uns
empfangen.
Wenn
wir
es
durch
die
Verbindung
zwischen
uns
empfangen,
dann
bringt
uns
diese
Verbindung
schon
das
Gefühl
des
Höheren,
eingekleidet
in
unser
Kli.
Deshalb
gibt
es
hier
keinen
Baal
HaSulam
und
keinen
Rabash.
Sie
sind
natürlich
im
Inneren,
aber
die
Hauptsache
ist
das
Maß
und
die
Art
der
Verbindung
zwischen
uns
im
Zehner.
Das
gibt
uns
die
Farbe,
das
Gefühl,
das
Maß
der
Erlangung
des
Schöpfers.
Denn
der
Schöpfer
ist
„Komm
und
sieh":
wo
ich
in
Ihm
bin.
Ich
komme
zur
Gemeinschaft.
In
welchem
Maß,
auf
welche
Art,
in
welcher
Form
die
Gemeinschaft
verbunden
ist,
das
stellt
mir
den
Schöpfer
auf.
Ist
das
also
der
Schöpfer
oder
die
Gemeinschaft?
Es
ist
die
Gemeinschaft,
die
Gemeinschaft.
Das
fühle
ich
als
Gestalt
des
Schöpfers,
als
die
Form
des
Schöpfers,
die
sich
in
mir
offenbart.
Entdecke
ich
also
den
Schöpfer
oder
die
Gemeinschaft?
Ich
entdecke
die
korrigierte
Gemeinschaft.
Ich,
das
Geschöpf,
kann
den
Schöpfer
anders
niemals
fühlen,
niemals.
Das
wird
bei
mir
immer
als
die
Form
der
korrigierten
Gemeinschaft
sein.
Deshalb
sprechen
wir
vom
Schöpfer
als
„Komm
und
sieh":
wohin
ich
in
Ihm
komme.
Ich
komme
zur
Gemeinschaft,
zur
Verbindung
zwischen
ihnen,
zu
ihrer
gegenseitigen
Umsetzung
in
der
Absicht
zu
geben,
und
genau
diese
Form
fühle
ich,
und
das
heißt
Schöpfer.
Und
wer
ist
der
Schöpfer?
Die
innere
Kraft,
die
sich
in
ihnen,
in
der
Verbindung
zwischen
ihnen,
offenbart,
ist
eigentlich
der
Schöpfer.
Aber
auch
diese
innere
Kraft
kann
ich
nicht
als
Kraft
erfassen.
Ich
kann
sie
erfassen,
wenn
sie
in
die
Gemeinschaft
eingekleidet
ist.
Das
heißt:
In
der
bestimmten
Form,
in
der
sich
die
Gemeinschaft
gestaltet
hat,
so
empfange
ich
den
Schöpfer.
Das
ist
für
mich
der
Schöpfer.
Deshalb
steht
hinter
jedem
Freund
der
Schöpfer,
und
„von
der
Liebe
zu
den
Geschöpfen
zur
Liebe
zum
Schöpfer"
und
all
diese
Dinge.
Denn
man
kann
sie
nicht
voneinander
trennen:
Das
Kli
ist
die
Gemeinschaft,
und
das
innere
Wesen,
das
sie
zusammenhält,
ist
der
Schöpfer.
Das
ist
schwer
zu
vermitteln.
Sie
kommen
miteinander
verbunden,
zusammen
eingeschlossen,
Kli
und
Licht,
also
Gemeinschaft
und
Schöpfer.
Und
der
Schöpfer
ist
„Komm
und
sieh".
Das
heißt,
der
Schöpfer
ist
schon
ein
zusammengesetzter
Eindruck
aus
den
Eigenschaften
dieser
Kelim,
die
miteinander
verflochten
und
verbunden
sind,
und
die
Vereinigung
(?),
die
sich
gerade
in
ihnen
offenbart,
ist
der
Schöpfer.
Deshalb
können
wir
über
den
Schöpfer
immer
nur
in
den
Eigenschaften
des
Geschöpfs
sprechen.
Deshalb
bezeichnen
wir
alle
möglichen
Eigenschaften
des
Schöpfers
mit
Buchstaben
und
schreiben
über
Ihn
in
Buchstaben,
obwohl
das
Kelim
sind,
aber
wir
haben
keine
Wahl.
Wir
können
es
nicht
anders
ausdrücken.
In
Ordnung?
Lateinamerika.
Schüler
(Übersetzung
aus
dem
Spanischen):
Guten
Morgen,
Rav.
Was
fehlt
uns,
um
die
Vollkommenheit
zu
erlangen,
die
Rabash
in
der
letzten
Generation
gesehen
hat?
Rav:
Ihn
zu
verwirklichen.
Soweit
wir
ihn
verwirklichen,
werden
wir
noch
mehr
die
Neigung
fühlen,
ihn
besser
zu
verstehen
und
ihn
genauer
zu
verwirklichen.
Wir
werden
uns
in
seine
Worte
vertiefen
und
verstehen
wollen,
was
er
meint,
um
es
in
der
Verbindung
zwischen
uns
zu
verwirklichen.
Rabash
ist
ganz
und
gar
nur
in
der
Verbindung
zwischen
uns.
Außer
dem
gibt
es
nichts.
Das
ist
es,
was
in
der
letzten
Generation
zu
verwirklichen
fehlt,
und
das
hat
er
geschrieben.
Und
gewiss:
Soweit
wir
vorankommen,
werden
unsere
Generation
und
die
Generation,
die
jetzt
kommt
und
durch
uns
noch
wachsen
wird,
all
diese
Generationen,
Rabash
verwirklichen
und
sich
immer
mehr
mit
ihm
beschäftigen.
Sie
werden
sehen,
wie
genau
er
ist
und
wie
viele
Details
in
allem
stecken,
was
er
schreibt.
Wir
werden
sie
entsprechend
der
Entwicklung
unserer
Kelim
entdecken,
und
es
gibt
noch
mehr
und
mehr
Details,
die
wir
verwirklichen
müssen.
In
Ordnung?
Frankreich
(France)
war
jetzt
schon.
Moskau.
Schüler
(Übersetzung
aus
dem
Russischen):
Warum
ist
die
Gruppe
von
Rabash
nach
seinem
Hinscheiden
nicht
erhalten
geblieben?
Rav:
Schon
bevor
Rabash
starb,
war
die
Gruppe
in
mehrere
Teile
geteilt.
Deshalb
wurde
das,
als
er
starb,
tatsächlich
vollzogen.
Die
Gruppe
war
geteilt
in
Chassidim,
die
bei
Rabash
waren
wie
bei
einem
Admor
–
ihr
wisst
nicht,
was
das
für
eine
Verbindung
ist,
das
ist
eine
bestimmte
Verbindung
–,
dann
die
Angehörigen,
denn
er
hatte
eine
sehr
große
Familie,
vielleicht
hundert
Urenkel
oder
sogar
mehr.
Er
kennt
sicher
nicht
ihre
Namen,
das
sind
sehr
viele.
Und
auch
die
Schüler
waren
geteilt.
Ich
gehörte
nicht
zu
den
Schülern.
So
hat
er
eigentlich
alles
eingerichtet,
und
deshalb
hat
es
sich
so
geteilt.
Deshalb
saß
ich,
als
er
starb,
zu
Hause.
Ich
habe
nicht
versucht
und
wollte
mich
nicht
mit
irgendjemandem
verbinden.
Man
hat
auch
an
meine
Tür
geklopft,
ich
habe
nicht
geöffnet.
Ich
dachte:
Ich
schreibe
auf,
was
ich
habe,
ganz
viele
Blätter,
die
ich
von
ihm
mitgeschrieben
habe,
ich
ordne
das,
bereite
es
für
den
Druck
vor,
und
das
war's.
So
soll
es
sein.
Ich
hatte
einige
Hefte
von
ihm,
auch
von
Baal
HaSulam,
die
ich
Avraham
…
wie
heißt
er?
Brandwein
gegeben
habe,
der
das
Buch
herausgebracht
hat
…
wie
heißt
es?
Ah?
Schüler:
Or
haBahir.
Rav:
Or
haBahir,
ja.
Ein
Heft
ist
bei
mir
im
Archiv.
Er
hat
es
zwar
nicht
so
geordnet,
wie
wir
es
vorher
vereinbart
hatten,
aber
wie
er
es
geordnet
hat,
so
hat
er
es
geordnet,
seligen
Andenkens.
So
hat
er
es
gedacht.
Das
war's.
Auch
sein
Beispiel
war
sehr
traurig.
Er
kam
zu
mir
in
unser
altes
Gebäude
in
der
Jabotinsky-Straße
und
erzählte
mir
von
seinem
Kummer:
dass
er
allein
geblieben
ist,
dass
seine
Frau
gestorben
ist.
Seine
Kinder
hat
er
in
der
Altstadt
von
Jerusalem
erzogen,
wo
er
die
ganze
Zeit
wohnte,
und
sie
hatten
nicht
einmal
Kontakt
zu
ihm.
Weil
er
sich
mit
der
Weisheit
der
Kabbala
beschäftigt,
sind
sie
nicht
zu
ihm
gekommen.
Wirklich
so.
Er
erzählte
das
wirklich
mit
Tränen
in
den
Augen:
dass
er
am
Ende
seines
Lebens
allein
geblieben
ist,
ohne
Schüler,
ohne
Kinder,
Enkel,
ohne
Familie
und
ohne
alles.
So
ist
es
gekommen.
Eine
sehr
traurige
Geschichte.
Wer
sich
mit
der
Weisheit
der
Kabbala
beschäftigt,
wird
ein
Problem
mit
seinen
religiösen
Angehörigen
haben,
mit
den
Ultraorthodoxen
noch
mehr.
Das
war's.
Deshalb
ist
jede
Gemeinschaft
von
vornherein
in
alles
Mögliche
geteilt.
Das
sehen
wir
auch
bei
uns:
Manche
kehren
zur
völlig
leeren
Säkularität
zurück.
Manche
gehen
zur
Religion,
weil
sie
das
anzieht;
dort
ist
alles
klar,
jeden
Tag
hast
du
eine
Rechtfertigung
dafür,
warum
du
den
Tag
lebst,
noch
eine
Mizwa
und
noch
eine
Mizwa.
Bei
uns
ist
es
der
umgekehrte
Weg:
noch
mehr
Leere,
noch
mehr
Leere.
Deshalb
kannst
du
das
nur
durch
deine
innere
Anstrengung
und
deine
Verbindung
mit
der
Umgebung
durchhalten.
Deshalb
ist
das
nicht
einfach.
Deshalb
ist
jede
Gemeinschaft
nach
all
diesen
Neigungen
geteilt,
und
es
gibt
innerhalb
der
Gemeinschaft
noch
weitere
Neigungen,
sodass
sie
sich
in
alle
möglichen
Strömungen
geteilt
hat.
Aber
ich
habe
mich
von
vornherein,
gleich
nachdem
Rabash
gestorben
war,
von
allen
abgetrennt.
Ich
war
auch
vorher
schon
abgetrennt.
Ich
hatte
fast
keinen
Kontakt
zu
den
anderen.
Ich
war
die
ganze
Zeit
an
Rabash
angehaftet.
Während
der
Lektion
war
ich
die
ganze
Zeit
neben
ihm
und
habe
ihn
bedient:
Kaffee,
Zigarette,
Kassetten
wechseln,
alle
möglichen
Dinge
aufschreiben.
Auch
außerhalb
der
Lektion
war
ich
die
ganze
Zeit
bei
ihm.
In
der
Abendlektion
waren
nur
zwei,
drei
Leute,
und
ich
war
auch
die
ganze
Zeit
da.
So
ergibt
sich
das.
Moskau.
Schüler
(Übersetzung
aus
dem
Russischen):
Noch
eine
Frage:
Wie
und
was
muss
unsere
Gruppe
tun,
um
in
Zukunft
die
Fehler
der
Gruppe
von
Rabash
nicht
zu
wiederholen,
diese
Trennung,
von
der
Sie
erzählt
haben,
und
so
weiter?
Rav:
Nein,
wir
müssen
sehen,
dass
das
nicht
von
mir
abhängt.
Die
Gruppe
muss
ihren
Weg
verwirklichen,
sowohl
jetzt
als
auch,
wenn
ich
nicht
mehr
bei
euch
anwesend
sein
werde.
Ihr
müsst
die
Verbindung
zwischen
euch
verwirklichen,
und
zwar
so,
dass
sie
schon
zu
ihrer
endgültigen
Form
kommt.
Fangt
an,
in
der
Verbindung
die
höhere
Kraft
zu
sehen,
die
zwischen
euch
ist,
die
erscheint,
euch
begleitet
und
vor
euch
hergeht.
Und
ich,
Rabash,
Baal
HaSulam
und
noch
alle
Kabbalisten
aller
Generationen
sind
die
Begleiter.
Aber
eigentlich
wisst
ihr
schon,
wie
man
sich
verbindet,
damit
der
Schöpfer
in
der
Verbindung
vor
euch
hergeht.
Weiter.
Vorleser: Zweiter Auszug. Rabash schreibt:
„Wenn
der
Rav
die
Schüler
die
Arbeit
lehrt,
die
mit
der
Absicht
zu
geben
sein
soll
–
das
heißt,
wozu
der
Mensch
in
diese
Welt
gekommen
ist,
nämlich
den
Auftrag
des
Schöpfers
zu
erfüllen,
dass
er
zum
Nutzen
des
Schöpfers
arbeite
–,
dann
zeigt
sich,
dass
der
Mensch
ein
Bote
des
Schöpfers
ist"
dieser
Rav
ist
ein
Bote
des
Schöpfers,
„und
nicht
ein
Hausherr
in
dieser
Welt,"
der
sich
selbst
eine
Persönlichkeit
aufbaut,
„sondern
dass
er
ein
Knecht
des
Schöpfers
ist;
denn
„Bote
des
Schöpfers“
bedeutet
„Engel
des
Schöpfers“.
Und
das
ist
die
Auslegung:
„Wenn
der
Rav
einem
Engel
des
Schöpfers
gleicht,
sollen
sie
Tora
aus
seinem
Mund
erbitten.“"
(Rabash,
Band
2,
Artikel
10,
„Was
bedeutet
es,
dass
die
Leiter
schräg
steht,
in
der
Arbeit",
1989)
Rav: Denn alles, was er euch übergibt, ist letztlich, wie man den Schöpfer im richtigen Kli entdeckt. Genau das war seine Arbeit.
Bis
hier
01:12:34
—-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Klar? Ja, Hebrew VG.
Schüler:
Wir
sind
jetzt
in
der
Jahrzeit
und
sprechen
über
Rabash,
aber
das
ist
nicht
nur
wegen
der
Jahrzeit,
das
ist
unsere
Grundlage.
Rav:
Richtig.
Schüler:
Auch
in
den
Vorbereitungsgesprächen
zum
Kongress,
Rav,
haben
Sie
Rabash
sehr
oft
erwähnt
und
gesagt,
dass
es
um
die
Verwirklichung
in
der
Praxis
geht.
Meine
Frage
ist:
Was
heißt
es,
die
Schriften
von
Rabash
in
der
Praxis
zu
verwirklichen,
im
Prozess
der
Vorbereitung
auf
die
nächste
Stufe
beim
Kongress?
Was
heißt
das,
was
schlagen
Sie
vor?
Rav:
Wir
tun
das.
Zuerst
habe
ich
gesagt,
dass
wir
unsere
Beziehungen
in
den
einzelnen
Zehnern
gut
prüfen
müssen,
gemäß
den
Regeln
von
Rabash,
die
wir
in
einer
Liste
haben.
Wo
ist
die
Liste
der
Regeln,
wie
sich
ein
Zehner
zu
einem
verbindet?
Yaniv
Shia:
Zuerst
gibt
es
ein
Buch,
das
heißt
„Wir
haben
uns
hier
versammelt".
Es
fasst
eigentlich
alle
Prinzipien
von
Rabash
für
die
Verbindung
in
der
Gruppe
zusammen,
alle
Prinzipien
von
Rabash
aus
allen
seinen
Artikeln
über
die
Gemeinschaft.
Rav:
Das
ist
ein
Buch,
und
es
ist
auf
Hebräisch.
Schüler:
Nein,
es
wurde
auch
in
andere
Sprachen
übersetzt.
Rav:
Gut,
aber
trotzdem
ist
es
ein
Buch.
Wo
ist
ein
einziges
Blatt?
Schüler: Jetzt gibt es auch etwas, das wir lernen, wir fangen an, es zu lernen, es ist schon fertig und heißt „Die Gesetze der Verbindung im Zehner". Das ist auch zur Vorbereitung auf den Europa-Kongress. Wir fangen an, es zu lernen, es ist schon fertig, und wir werden noch Auszüge hinzufügen. Das sind wirklich die Gesetze der Verbindung im Zehner. Wir werden sie durchgehen.
Rav: Gut, hoffen wir. Weiter. Willst du etwas hinzufügen, Dror? Roi, ja. Bei dem Namen komme ich durcheinander. Ja, Roi, nu.
Schüler:
Nein,
ich
möchte
einfach
…
Wir
wollen
wirklich
einen
Vorbereitungsprozess
durchlaufen.
Ich
spreche
jetzt,
sagen
wir,
über
das
europäische
Kli.
Was
empfehlen
Sie
uns
darüber
hinaus
zu
tun?
Ja,
auch
jetzt
in
Israel
haben
die
Freunde
gesagt,
dass
sie
die
Wichtigkeit
der
Morgenlektion
erhöhen
wollen.
Aber
gibt
es
etwas,
das
wir
über
die
Lektion
hinaus
als
Vorbereitungsprozess
rund
um
Rabash
tun
können?
Rav:
Nu,
ich
erkläre
dir
das
wie
einem
Anfänger,
der
heute
gekommen
ist,
denn
so
höre
ich
es
anscheinend
von
dir:
Wir
haben
die
Aufgabe,
miteinander
verbunden
zu
sein,
und
es
gibt
Regeln,
die
Rabash
uns
geschrieben
hat,
wie
man
verbunden
ist.
Diese
Regeln
sind
aufgeschrieben,
man
sagt
mir,
sogar
in
mehreren
Sprachen,
aber
auf
Hebräisch
sicher.
Du
kannst
sie
also
sogar
lesen
und
verstehen.
Ich
verstehe
nicht
ganz,
was
es
noch
zu
erklären
gibt,
nachdem
ich
das
vielleicht
–
ich
weiß
nicht
–
zwanzig,
fünfundzwanzig
Jahre
lang
erklärt
habe.
Ich
weiß
es
nicht.
Aber
es
ist
erstaunlich:
Je
mehr
du
erklärst,
desto
öfter
kommt
ein
Mensch
und
sagt:
„Nu,
was
empfehlen
Sie
mir
zu
tun?"
Ich
habe
es
dir
vor
fünf
Jahren,
vor
zehn
Jahren
und
jeden
Tag
empfohlen.
Nein:
„Was
empfehlen
Sie
mir
zu
tun?"
Das
sagt
nur
etwas
darüber
aus,
ob
ihr
untereinander
in
der
Praxis
etwas
tut
oder
nicht.
Denn
wenn
ihr
es
in
der
Praxis
tut,
müsst
ihr,
nachdem
ihr
damit
angefangen
habt,
ein
Buch
aufschlagen
und
noch
ein
Blatt
und
noch
ein
Blatt
in
seinen
Artikeln
über
die
Gemeinschaft
ansehen,
oder
dieses
eine
Blatt,
auf
dem
das
kurz
zusammengefasst
ist.
Und
dann
seht
nach,
ob
ihr
das
ausführt(?)
oder
nicht,
wie
nach
einer
Gebrauchsanweisung.
Was
gibt
es
da
zu
tun?
So
wie
du
mich
fragst,
was
zu
tun
ist:
alle
Artikel
von
Rabash
über
die
Gemeinschaft,
die
wir
haben,
sogar
einen
Teil
im
Internet,
der
so
heißt,
oder?
Gibt
es
so
einen
Teil,
in
dem
es
um
die
Arbeit
in
der
Gemeinschaft
geht?
Gut,
dann
geht
dorthin
und
macht
es.
Und
führt
es
jetzt
vorerst
in
eurem
Zehner
aus,
weil
ihr
nicht
wisst,
was
es
heißt,
sich
im
großen
Kli
zu
verbinden.
Und
versucht
zugleich
schon,
zum
großen
Kli
hinauszugehen:
schon
anfangen,
euch
zu
verbinden,
schon
anfangen,
mit
allen
Freunden
zu
sprechen,
die
zum
Kongress
kommen,
und
sogar
mit
denen,
die
nicht
kommen.
Wo
ist
dieses
ganze
Kli?
Wo
treffe
ich
es?
Wo
fühle
ich
es?
Wo
sprechen
wir
miteinander?
Wo
ist
es?
Dass
ich
zum
Beispiel
hier
mit
meinem
Zehner
bin,
das
ist
meins.
Aber
wo
ist
der
Zehner
in
einem
weiteren
Kreis,
wo
befindet
er
sich?
Dann
kann
ich
sagen:
„Oh,
ich
sehe
ihn
jetzt
auf
den
Bildschirmen."
In
Ordnung,
ich
sehe
ihn.
Aber
wo
verbinde
ich
mich
gefühlsmäßig
mit
ihnen?
Dafür
müssen
wir
etwas
lernen,
etwas
lesen,
etwas
zusammen
fühlen,
in
irgendeiner
Handlung
sein,
sogar
während
des
Lernens
zusammen
in
einer
Neigung
sein.
Dadurch
werden
wir
fühlen,
dass
wir
zusammen
eingeschlossen
sind.
Und
in
der
Zeit,
in
der
wir
zusammen
eingeschlossen
sind
–
hörst
du,
Roi?
–,
in
der
Zeit,
in
der
wir
zusammen
etwas
lernen
und
zusammen
zu
etwas
hingezogen
werden,
bauen
wir
spirituelle
Parzufim,
spirituelle
Parzufim.
Bei
jeder
Gelegenheit,
uns
zu
verbinden,
gemeinsam
etwas
zu
denken
und
zu
fühlen,
werden
immer
mehr
spirituelle
Parzufim
gebaut.
So
bringen
wir
die
allgemeine
Korrektur
voran.
Das
brauche
ich,
bis
ich
es
sehe,
bis
ich
fühle,
dass
es
in
der
Praxis
so
geschieht.
Moskau.
Schüler
(Übersetzung
aus
dem
Russischen):
Zuerst:
Die
Bücher,
über
die
Yaniv
Shia
gerade
gesprochen
hat,
sind
nicht
ins
Russische
übersetzt.
Wir
warten
sehr
darauf,
dass
sie
eines
Tages
auch
auf
Russisch
erscheinen.
Aber
die
Frage
ist
folgende:
Sie
haben
gerade
gesagt,
dass
ein
Zehner
sich
ständig
prüfen
muss,
ob
es
dort
diese
neunzehn
Prinzipien
gibt,
die
die
Freunde
gewählt
haben,
diese
neunzehn
Prinzipien
der
Regeln
von
Rabash.
Rav:
Ich
weiß
es
nicht,
mein
Herr,
ich
weiß
es
nicht.
Ihr
seid
die
Gruppe
Moskau.
Hier
gibt
es
die
Gruppe
Bnei
Baruch.
Ihr
zahlt
Geld,
sie
führen
das
aus.
Hier
gibt
es
einige
Leute,
die
an
der
Übersetzung
und
an
der
Vorbereitung
des
Buches
für
den
Druck
arbeiten,
auf
Russisch,
Englisch,
in
allen
möglichen
Sprachen.
Ihr
zahlt,
ihr
unterhaltet
dieses
System.
Also
bitte,
wendet
euch
an
sie
und
fordert
es.
Was
wollt
ihr
von
mir?
Ich
bin
kein
Arbeitsleiter.
Vielleicht
Moshi,
vielleicht
Belotserkovsky,
vielleicht
noch
jemand,
ich
weiß
es
nicht.
Aber
es
ist
gut,
dass
ihr
fragt.
Außer
zu
fragen
müsst
ihr
aber
wissen,
an
wen
ihr
euch
wendet,
wie
ihr
fordert
und
was
sein
muss.
Ich
denke,
diese
Dinge
müssen
jetzt
vor
dem
Kongress
sehr
schnell
geordnet
werden,
damit
ihr
anfangt,
damit
zu
arbeiten.
Schüler
(Übersetzung
aus
dem
Russischen):
Rav,
ehrlich
gesagt
habe
ich
nicht
danach
gefragt.
Die
Frage
betrifft
die
Prüfung
des
Zehners
in
Bezug
auf
die
Prinzipien
von
Rabash.
Zum
Beispiel
ist
in
unserem
Zehner
ein
Freund
nach
dem
Kongress
in
Moldawien
schwer
krank
geworden.
Wir
schaffen
es
nicht,
ihm
zu
helfen,
gesund
zu
werden.
Was
wir
auch
tun,
es
gelingt
nicht.
Wenn
wir
also
an
unserem
Zehner
all
diese
Prinzipien
prüfen,
ergibt
sich:
Wenn
ein
Freund
fehlt,
können
wir
als
Zehner
keines
der
Prinzipien
erfüllen.
Rav:
Ihr
könnt
sie
erfüllen,
auch
wenn
er
fehlt,
mit
dem
Gedanken,
als
würde
er
nicht
fehlen.
Damit
heilt
ihr
ihn.
Nu,
fühlt
ihr
euch
also
davon
befreit,
sie
zu
erfüllen?
Nu,
nu,
mach
weiter.
Schüler
(Übersetzung
aus
dem
Russischen):
Nein,
überhaupt
nicht,
deshalb
…
Wir
fühlen
uns
nicht
befreit.
Aber
seine
Abwesenheit
ist
wie
ein
Makel,
ja?
Wir
bemühen
uns,
ein
Gebet
zu
erheben,
wir
bemühen
uns,
ständig
untereinander
darüber
zu
sprechen,
die
Wichtigkeit
des
Schöpfers
zu
erhöhen,
die
Eigenschaft
des
Gebens.
Wir
beschäftigen
uns
damit,
treffen
uns
mit
allen
Zehnern
weltweit,
und
in
Bezug
auf
diesen
Freund
passiert
sozusagen
nichts.
So
krank
wie
er
war,
so
krank
ist
er.
Rav:
Wir
müssen
tun,
was
uns
auferlegt
ist,
was
möglich
ist,
was
in
unserer
Kraft
steht.
Was
darüber
hinausgeht,
ist
schon
Sache
des
Schöpfers.
Wenn
ihr
euch
verbindet,
eine
maximale
Verbindung
macht,
so
weit
ihr
könnt,
und
wollt,
dass
dieser
Freund
gesund
und
heil
unter
euch
erscheint
und
den
Zehner
vervollständigt,
dann
habt
ihr
alles
getan,
was
möglich
ist.
Alles
Übrige
ist
der
Wille
des
Schöpfers.
Bemüht
euch,
seinen
Willen
zu
wecken.
Wenn
ihr
das
nicht
könnt,
bittet
das
weitere
Kli
darum,
noch
weitere
Freunde,
noch
weitere
Zehner,
damit
sie
sich
ebenfalls
anschließen.
Gut,
machen
wir
weiter.
Vorleser: Dritter Auszug. Rabash schreibt, „Annullierung auf dem Weg des Baal Shem Tov":
„Früher
erfolgte
die
Annullierung
des
Körpers
durch
Enthaltsamkeit.
Es
gibt
jedoch
noch
einen
anderen
Weg,
nämlich
die
Annullierung
vor
dem
Rav
[dem
Großen,
dem
Lehrer].
Das
ist
die
Bedeutung
von
„Mach
dir
einen
Rav“.
„Machen“
bedeutet
hier
unter
Zwang,
ohne
jeglichen
Verstand.
So
wie
Enthaltsamkeit
den
Körper
lediglich
durch
Handlung
und
nicht
durch
den
Verstand
aufhebt,
so
geschieht
auch
die
Annullierung
vor
dem
Rav
durch
Zwang
und
nicht
durch
den
Verstand.
Das
heißt,
sogar
an
einem
Platz,
an
dem
man
die
Sichtweise
seines
Rav
nicht
versteht,
hebt
man
sich
selbst,
die
Tora
und
die
Arbeit
auf
und
kommt
zum
Rav,
damit
er
einen
leitet.
Es
gibt
eine
Führung
in
der
Art
der
Allgemeinheit,
genannt
Or
Makif
[umgebendes
Licht],
welches
Licht
ist,
das
lediglich
von
außen
glänzt
und
ohne
Worte
ist,
sondern
nur
dadurch,
dass
man
zum
Rav
kommt
und
vor
ihm
sitzt,
an
seinem
Tisch
während
des
Essens
oder
während
des
Gottesdienstes.
Doch
es
gibt
noch
einen
anderen
Weg,
der
innerlich
ist,
und
dieser
geschieht
speziell
durch
„Mund-zu-Mund“."
(Rabash,
Band
3,
Artikel
680,
„Annullierung
auf
dem
Weg
des
Baal
Shem
Tov")
Rav:
Das
sind
einige
Formen
der
Annullierung.
Annullierung
muss
es
geben,
denn
der
Kleine
muss
sich
vor
dem
Großen
annullieren,
um
von
ihm
zu
empfangen,
damit
der
Große
oder
der
Höhere
ihn
richtig
formatiert
und
ihm
Form,
Denken,
Gefühl,
Richtung
und
Wahrnehmung
gibt.
So
wie
wir
kleine
Kinder
lehren:
„Schau
hierher,
mach
das,
sieh
mal"
und
so
weiter,
so
müssen
wir
sehen,
wie
wir
vom
Höheren
empfangen.
Eigentlich
ist
der
Höhere
die
Gruppe.
Wenn
wir
uns
vor
der
Gruppe
annullieren,
dann
weilt
in
ihr,
im
Maß
unserer
Annullierung,
die
höhere
Kraft.
Sie
leitet
uns
an,
begleitet
uns
und
macht
alles.
Euer
Rav
ist
nur
wie
ein
Wegweiser,
der
euch
ständig
auf
die
Verbindung
im
Zehner
ausrichtet.
Und
aus
der
Verbindung
im
Zehner
müsst
ihr
schon
lernen,
wie
ihr
weitergeht.
Bis
ihr
versteht,
was
„von
Mund
zu
Mund"
ist,
das
liegt
noch
vor
uns.
Nu?
Schüler:
Eine
Frage
von
einem
Freund
aus
Israel.
Es
scheint,
dass
man
Baal
HaSulam
ohne
Rabash
nicht
verstehen
kann,
und
Rabash
nicht
ohne
einen
Lehrer,
der
es
von
ihm
empfangen
hat,
nämlich
Rav
Laitman.
Müssen
in
der
nächsten
Generation,
damit
man
Sie,
Rabash
und
Baal
HaSulam
versteht,
einige
Schüler
mit
Erlangung
da
sein,
um
die
Methode
weiterzugeben?
Rav:
Wie
kann
man
garantieren,
dass
es
welche
mit
Erlangung
geben
wird?
Wer
bereit
ist
zu
investieren,
wer
bereit
ist,
sich
selbst
zu
opfern,
wer
bereit
ist,
sich
zu
annullieren,
wer
bereit
ist,
in
keinem
Fall
zu
gehen,
was
auch
geschieht,
und
so
weit
wie
möglich,
so
weit
der
Schöpfer
es
ihm
erlaubt,
am
Weg
anzuhaften
–
der
kommt
dahin,
wohin
er
kommt.
Und
im
höheren
Plan
werden
danach
die
Stufen
verwirklicht,
der
Weg,
durch
wen
und
durch
was.
Das
liegt
nicht
in
der
Hand
des
Menschen.
In
der
Hand
des
Menschen
liegt
es,
sich
für
diese
Sache
zu
opfern,
also
sein
Ego,
seinen
Willen
zu
empfangen,
zu
beugen,
um
jedes
Mal
eine
höhere
Form
auf
sich
zu
nehmen.
Das
ist
alles.
In
Ordnung?
Ja.
Holland
hatten
wir
heute
noch
nicht.
Holland.
Schüler
(Übersetzung
aus
dem
Englischen):
Guten
Morgen,
Rav,
eine
Frage.
Ist
es
gut,
den
Namen
Rabash
als
Namen
für
den
Europa-Kongress
zu
verwenden,
damit
wir
uns
wirklich
auf
die
Themen
konzentrieren,
sie
so
zuordnen
können
und
den
Namen
Rabash
in
irgendeiner
Form
in
den
Kongress
bringen,
damit
uns
das
mehr
auf
die
Themen
fokussiert,
die
mit
ihm
zu
tun
haben?
Ist
das
eine
gute
Idee?
Rav:
Ich
weiß
es
nicht.
Er
ist
nicht
bekannt,
Rabash.
Er
hat
keine
klassischen
Werke
in
der
Weisheit
der
Kabbala
geschrieben,
im
Gegensatz
zu
Baal
HaSulam,
der
den
Kommentar
„HaSulam"
zum
Buch
Sohar
geschrieben
hat
und
„Talmud
Esser
haSefirot",
einen
Kommentar
zu
den
Schriften
des
ARI.
Das
heißt,
Baal
HaSulam
hat
einen
Kommentar
zu
den
Worten
von
Rashbi
und
zu
den
Worten
des
ARI
geschrieben.
Das
sind
zwei
solche
Große,
und
er
ist
der
Dritte,
der
einen
Kommentar
zu
ihnen
schreibt
und
sie
seiner
Generation
näherbringt.
Das
ist
wirklich
ein
riesiger
Mann,
klar.
Rabash
dagegen
schreibt
über
innere
Dinge:
wie
man
sich
annulliert,
wie
man
sich
mit
dem
Zehner
verbindet,
wie
man
…
Das
sind
Dinge,
die
dem
Menschen
verhasst
sind.
Alle
weisen
sie
zurück,
niemand
will
sie
annehmen,
man
versteht
sie
nicht.
Denn
du
verstehst
von
dem,
was
er
schreibt,
dass
man
sich
verbinden
muss,
aber
sonst
verstehst
du
nichts.
Alles
Übrige,
ab
irgendeinem
Artikel,
dem
zehnten
oder
fünfzehnten,
sogar
früher,
kannst
du
nur
unter
der
Bedingung
verstehen,
dass
du
die
Verbindung
ausführst.
Deshalb
sind
all
seine
Artikel
sozusagen:
Was
schreibt
er
da?
Ständig
über
Liebe,
über
Annullierung,
über
dies
und
das.
Die
persönliche
Arbeit
des
Menschen
ehrt
niemand.
Deshalb
ist
Rabash
nicht
bekannt
und
wird
es
auch
nicht
sein,
außer
bei
denen,
die
für
den
Schöpfer
arbeiten.
Baal
HaSulam
dagegen
wird
man
an
der
Akademie
lernen,
in
allen
möglichen
Philosophien
und
so
weiter,
denn
er
schreibt
über
die
Wahrnehmung
der
Wirklichkeit
insgesamt,
über
die
Struktur
der
Wirklichkeit,
darüber,
wer
der
Schöpfer
ist,
worüber
alle
gern
spitzfindig
diskutieren,
und
so
weiter.
Deshalb
glaube
ich
nicht,
dass
es
sich
für
uns
lohnt
…
Ich
weiß
nicht,
es
hängt
vom
Ziel
ab.
Wenn
du
einen
Kongress
nach
Rabash
benennen
willst
–
ich
weiß
nicht,
das
wird
nirgendwo
Widerhall
finden.
Wenn
du
es
in
weiteren
Kreisen
bekannt
machen
willst,
dann
passt
natürlich
Baal
HaSulam
besser,
die
Methode
von
Baal
HaSulam,
dieser
Name.
Aber
ich
weiß
es
nicht.
Denkt
nach,
diskutiert.
Ich
will
überhaupt,
dass
ihr
euch
mehr
mit
der
ganzen
Sache
beschäftigt.
Ich
habe
euch
schon
den
ganzen
Antrieb
und
die
Unterscheidungen
gegeben,
die
es
auf
dem
Weg
hier
geben
muss,
und
ihr
verwirklicht.
Entscheidet,
macht.
Kiew.
Schüler
(Übersetzung
aus
dem
Russischen):
Hallo,
lieber
Rav.
So
wie
Sie
uns
führen,
sieht
man,
dass
Sie
uns
hier
die
Methode
wirklich
Baustein
für
Baustein
vorstellen.
Jetzt
verbinden
wir
unseren
kleinen
inneren
Zehner
mit
dem
weltweiten
Kli.
Gab
es
so
etwas,
als
Rabash
mit
der
Gruppe
gelernt
hat?
Das
heißt,
war
zu
spüren,
dass
er
eine
solche
methodische
Haltung
zur
Entwicklungsrichtung
der
Gruppe
hatte?
Rav:
Nein,
nein.
Das
heißt,
wir
lernten
seine
Artikel
auf
die
Weise,
dass
man
jeden
Tag,
sagen
wir,
eine
Stunde,
anderthalb
Stunden
von
der
dreistündigen
Lektion
lernte,
die
Artikel
las.
Man
stellte
Fragen,
aber
ziemlich
oberflächlich,
nicht
tief.
Ihr
könnt
euch
diese
Lektionen
anhören;
sie
werden
euch
nicht
viel
vermitteln.
In
Ordnung?
Gut.
Machen
wir
weiter,
sonst
…
Vorleser: Vierter Auszug. Baal HaSulam schreibt in Brief 38:
„ich
habe
deinen
Brief
erhalten,
und
ich
gratuliere
dir
zur
Semicha
(Rabbiner
Weihe),
die
du
erhalten
hast.
Dies
war
die
erste
Mauer,
die
deinen
Weg
vorwärts
blockierte.
Ich
hoffe,
dass
du
von
diesem
Tag
an
erfolgreich
bist
und
täglich
stärker
wirst,
bis
du
den
Königspalast
betrittst.
Ich
hätte
gerne,
dass
du
noch
eine
Semicha
erlangst,
aber
von
diesem
Tag
an
beeile
dich
und
verwende
die
meiste
Zeit
darauf,
deinen
Körper
vorzubereiten
–
dass
er
Kraft
und
Courage
gewinnt
„wie
ein
Ochse
für
seine
Bürde
und
ein
Esel
für
seine
Last“,
damit
du
keinen
Moment
verschwendest.
Und
solltest
du
fragen:
„Worin
besteht
die
Vorbereitung?“,
werde
ich
dir
sagen,
dass
es
in
der
Vergangenheit
notwendig
war,
alle
sieben
säkularen
Lehren
zu
durchlaufen
und
sich
schrecklichen
Selbstgeißelungen
zu
unterziehen,
bevor
man
sich
dem
Schöpfer
näherte.
Und
trotzdem
wurden
nicht
viele
mit
der
Gunst
des
Schöpfers
belohnt.
Doch
da
wir
mit
den
Schriften
des
ARI
und
der
Arbeit
von
Baal
Shem
Tov
belohnt
wurden,
liegt
es
wirklich
in
unserer
Hand,
und
keine
weitere
Vorbereitung
ist
vonnöten.
Sollte
dein
Fuß
diese
beiden
Wege
beschreiten
–
und
durch
Gottes
Gnade
bin
ich
begünstigt,
und
ich
habe
sie
mit
meinen
beiden
Händen
erhalten,
und
mein
Geist
ist
dir
so
nahe,
wie
ein
Vater
seinem
Sohn
nur
sein
kann
–,
werde
ich
sie
dir
sicher
weitergeben,
sobald
du
bereit
dafür
bist,
sie
von
Mund
zu
Mund
überliefert
zu
bekommen."
(Baal
HaSulam,
Brief
38)
Rav: In Ordnung? Nu?
Schüler:
Eine
Frage
aus
Israel.
Liegen
auch
die
Schriften
von
Rabash
in
der
Tiefe
des
Verborgenen
bis
zum
Gmar
Tikun
und
passen
sie
auch
zu
allen
Kabbalisten
in
der
Erlangung?
Rav:
In
seinen
Schriften
gibt
es
eine
Schicht,
die
zu
Anfängern
passt,
und
Schicht
um
Schicht,
die
für
die
Erlangenden
bestimmt
sind.
Ja,
sowohl
das
eine
als
auch
das
andere.
Das
ist
seine
Größe:
Er
hat
seine
Schriften
an
alle
angepasst,
von
dem,
der
anfängt
und
in
die
Methode
eintritt
–
nicht
in
die
Weisheit,
sondern
in
die
allgemeine
Methode,
in
die
Weisheit
des
Herzens
–,
bis
zu
denen,
die
schon
wirklich
die
Göttlichkeit
erlangen.
Ja.
Schüler:
Kann
dieser
Zustand,
der
Beziehung
„von
Mund
zu
Mund"
heißt,
auch
innerhalb
eines
Zehners
bestehen,
oder
nur
gegenüber
einem
Rav?
Wenn
der
Zehner
der
Höhere
ist,
kann
dieser
Zustand
auch
im
Zehner
geschehen?
Rav:
Ja,
aber
das
ist
noch
nicht
jetzt.
Ihr
müsst
die
Dwekut
des
Zehners
wirklich
erlangen.
Das
wird
wie
ein
Höherer
sein,
und
dann
kommt
man
gegenüber
diesem
Höheren
in
den
Zustand
„von
Mund
zu
Mund".
Richtig.
5.
„Der
Mensch
sollte
nach
seinem
Lebenszweck
forschen
und
suchen,
nämlich
nach
dem
Zweck,
zu
dem
er
in
diese
Welt
gekommen
ist."
(Rabash,
Band
2,
Brief
29)
Rav:
(Zum
Schüler
am
Quellenpult)
Warum
hast
du
das
hier
eingefügt?
Das
schreibt
doch
Rabash.
Gut,
6.
Vorleser: 6, aus Rabash, Band 1, „Das Wunder von Chanukka".
„Dieser
Zustand,
in
dem
der
Mensch
beginnt,
eine
Selbstprüfung
über
das
Ziel
des
Lebens
anzustellen
–
was
es
ist
und
wozu
es
dient
–,
wird
so
beschrieben:
Der
Mensch
hebt
seinen
Kopf
aus
dem
Strom
des
Lebens.
In
diesem
Strom
befinden
sich
alle
Geschöpfe,
und
sie
haben
keine
Zeit,
darüber
nachzudenken,
was
sie
sind;
vielmehr
treiben
sie
mit
der
Strömung
dahin,
wohin
das
Wasser
fließt.
Und
niemand
ist
da,
der
das
Ende
sehen
könnte
–
wohin
nämlich
der
Strom
des
Lebens
führt.
Nur
er
allein
hebt,
weil
der
Mangel
an
Genuss
ihn
dazu
bringt,
seinen
Kopf
nach
oben,
um
auf
das
Ziel
des
Lebens
zu
blicken.
Dann
sieht
und
hört
er
gleichsam
einen
Herold
von
oben,
der
ihm
sagt,
dass
die
Welt
mit
der
Absicht
erschaffen
wurde,
„Seinen
Geschöpfen
Gutes
zu
tun“.
Doch
um
den
Geschmack
dieses
Gutestuns
zu
kosten,
sagt
man
ihm
–
aus
Büchern
und
von
den
Gelehrten
–,
dass
es
Bedingungen
gibt,
um
zu
diesem
Guten
zu
gelangen,
das
man
„Ziel
der
Schöpfung“
nennt.
Diese
Bedingungen
verlangt
der
Schöpfer,
dass
man
sie
zuvor
erfüllt;
andernfalls
will
Er
ihnen
das
Gute
und
den
Genuss
nicht
geben."
(Rabash,
Band
1,
Artikel
7,
„Das
Wunder
von
Chanukka",
1987)
Rav:
Für
uns
ist
die
Hauptsache,
die
Dinge
zu
verwirklichen,
sonst
sind
sie
völlig
leer.
Und
ich
bin
sehr,
sehr
skeptisch,
ich
fürchte,
dass
wir
noch
nicht
auf
unseren
Kongress
hinarbeiten.
Ich
fühle
noch
nicht,
dass
das
europäische
Kli
brennt
und
sich
bemüht,
sich
zu
verbinden,
über
die
Unterschiede
in
Sprachen,
Mentalitäten,
Grenzen
und
so
weiter
hinweg.
Ich
habe
noch
nicht
den
Eindruck,
ich
fühle
nicht,
wie
weit
sie
schon
in
Verbindung
sind.
Ich
habe
gehört,
dass
Herr
Roi
aus
Kroatien
gerufen
hat:
„Warum
lasst
ihr
die
Europäer
den
Kongress
nicht
aufstellen
und
organisieren?"
Was
heißt
organisieren?
Organisieren
heißt:
Du
organisierst
die
Mahlzeiten,
dort
gibt
es
eine
Küche.
Du
organisierst
das
…
wo
man
wohnt?
Du
organisierst
die
Übertragung?
Du
organisierst
die
Musik?
Ist
das
der
Kongress?
Das
sind
Dinge,
die
wir
immer
haben,
mehr
oder
weniger.
Du
musst
die
Verbindung
organisieren.
Sonst
heißt
das
nicht
Europa-Kongress,
sondern
Gruppentreffen:
Verschiedene
Gruppen
kommen,
und
zwischen
ihnen
ist
nichts.
Deshalb
frage
ich
euch,
Europäer:
Wo
ist
eure
Arbeit?
Wo
ist
die
Vorbereitung
auf
den
Kongress,
gibt
es
sie
überhaupt
oder
nicht?
Oder
könnt
ihr
nur
sagen:
„Wir,
wir"?
Und
wo
ist
das
„Wir"?
Wo
ist
die
Neigung,
die
es
zwischen
euch
geben
muss?
Vielleicht
gibt
es
sie,
ich
weiß
nicht,
vielleicht
weiß
ich
es
nicht,
das
kann
sein.
Aber
bisher
fühle
ich
von
eurer
Seite
nur
die
Forderung:
„Lasst
uns
in
Ruhe,
gebt
uns
den
Kongress."
Das
ist
die
eine
Seite.
Andererseits
will
ich
entsprechend
hören,
ob
in
dieser
Sache
etwas
getan
wird
oder
nicht.
Jakob,
kannst
du
mir
etwas
sagen?
Jakob
Sabel.
Man
hört
nichts.
Man
hört
nichts.
Man
hört
nichts.
Nu?
Schüler:
Momentan
–
zuerst:
Wenn
wir
es
nicht
genug
machen,
wenn
Sie
es
nicht
fühlen,
dann
müssen
wir
sehen,
wie
wir
uns
verbessern
können.
Aber
bisher
war
die
Arbeit,
über
die
technischen
Vorbereitungen
hinaus,
dass
alle
Gruppen
versuchen,
sich
untereinander
zu
verbinden.
Wie
Sie
empfohlen
haben,
knüpfen
wir
Kontakt
zwischen
den
Zehnern
und
versuchen,
einander
zu
fühlen.
Die
meisten
europäischen
Zehner
treffen
sich
untereinander
und
auch
mit
den
übrigen
Gruppen
des
weltweiten
Kli.
Außerdem
bereiten
wir
zweimal
pro
Woche
Treffen
mit
allen
Gruppen
zusammen
vor.
Wir
haben
jetzt
auch
alle
Materialien
geordnet,
die
für
den
Kongress
gesammelt
wurden,
und
heute
schicken
wir
sie
an
das
ganze
europäische
Kli,
damit
sie
anfangen,
den
ganzen
Inhalt
des
Kongresses
zu
schreiben,
jeder
das,
was
er
empfiehlt.
Heute
Abend
gibt
es
um
8
Uhr
israelischer
Zeit
eine
allgemeine
Versammlung
auf
Zoom,
bei
der
sich
das
ganze
europäische
Kli
versammelt.
Jeden
Donnerstag
gibt
es
eine
solche
Versammlung.
Wir
haben
darüber
auch
gemeinsam
in
Workshops
gesprochen,
um
die
Ratschläge
zu
verwirklichen,
die
Sie
gegeben
haben.
Wenn
es
darüber
hinaus
noch
Dinge
gibt,
die
wir
umsetzen
müssen,
dann
setzen
wir
sie
um.
Rav:
Ich
frage
euch
Folgendes:
Sorgt
ihr
wirklich
dafür,
dass
alle
Freunde
aus
Europa
zum
Kongress
kommen,
um
einander
kennenzulernen
und
sich
körperlich
zu
verbinden?
Denn
ohne
körperliche
Vorbereitung
ist
es
schwer
weiterzumachen.
Bisher
sehe
ich
dort
dreihundert
und
ein
paar
Leute,
die
sich
insgesamt
angemeldet
haben,
dass
sie
kommen.
Aus
ganz
Europa?
Aus
ganz
Europa,
wie
kann
das
sein?
Erklär
mir
das
bitte.
Dieser
Kongress
wird
aussehen
wie
nach
irgendeinem
Krieg
oder
nach
einem
Titanic-Ereignis
oder
so
etwas.
Das
ist
es,
was
du
aus
Europa
hast,
diese
Überlebenden,
300
Leute?
Die
kommen,
und
andere
sitzen
lieber
bei
sich
zu
Hause?
Wenn
es
finanziell
schwer
ist
zu
kommen,
können
sie
Hilfe
bekommen.
Aber
warum
gibt
es
nicht
so
viel
Willen,
in
den
Zustand
zu
kommen,
in
dem
sie
sich
mit
anderen
verbinden,
in
dem
sie
anfangen,
das
zu
fühlen?
Wer
beim
Kongress
ist,
tritt
trotz
allem
in
die
Verbindung
ein.
Könnt
ihr
die
Menschen
nicht
mehr
aufwecken?
Schüler:
Wir
hatten
für
diese
Woche
auch
geplant,
eine
Liste
zu
machen.
Wir
gehen
alle
Zehner
in
Europa
einzeln
durch
und
schauen,
wer
aus
jedem
Zehner
da
ist,
wer
kommt
und
wer
nicht,
und
versuchen
zu
verstehen,
was
das
Problem
der
Freunde
ist
und
wie
man
helfen
kann.
Manchmal
schämen
sich
Menschen
einfach,
sich
zu
melden,
wenn
sie
Probleme
haben.
Wir
wollen
einfach
von
uns
aus
ein
Gespräch
mit
ihnen
anfangen
und
verstehen,
wo
es
hängt.
Rav:
Gut.
Hoffen
wir,
dass
…
Ich
sage
es
noch
einmal:
Ist
die
Hauptsache,
den
Kongress
zu
organisieren?
Ich
hoffe,
Roi
hört
zu.
Die
Hauptsache
ist,
die
Menschen
zum
Kongress
zu
bringen
und
sich
zu
bemühen,
sie
miteinander
zu
verbinden,
sowohl
vor
dem
Kongress
in
der
Vorbereitung
als
auch
im
Kongress
selbst
in
der
Verbindung,
im
Fluss
des
Kongresses.
Wenn
ihr
dafür
sorgt,
in
Ordnung.
Wenn
nicht,
was
dann?
Sorgen
wir
nur
für
Betten
und
Essen,
und
alles
andere
werden
bloße
Lektionen
sein?
Wir
müssen
zur
Verbindung
kommen.
Wir
kommen
an
einen
Ort,
an
dem
wir
uns
verbinden,
uns
gegenseitig
einschließen
und
zusammen
„gekocht"
werden.
Dafür
kommen
wir.
Bereiten
wir
die
Menschen
auf
dem
Weg
zum
Kongress
so
darauf
vor?
Planen
wir
die
Aktivitäten
während
des
Kongresses
so?
Bestellen
wir
entsprechend
das
Lernmaterial
oder
nicht?
Ihr
müsst
es
bestellen.
Wir
haben
hier
noch
keine
Bestellung
für
das
Lernen
bekommen.
Zum
Ablauf
steht
dort,
ja,
ich
habe
etwas
gesehen,
aber
das
ist
auch
nicht
so
wichtig.
Wichtig
ist,
welchen
Inhalt
ihr
den
Menschen
geben
wollt,
in
welchem
Fluss,
um
ihr
Herz
zur
Verbindung
zu
wecken,
damit
wir
aus
diesem
Kongress
wirklich
als
ein
Zehner
hervorgehen
und
weitergehen
können.
Bitte
kümmert
euch
trotz
allem
darum.
Moskau.
Schüler
(Übersetzung
aus
dem
Russischen):
Rav,
im
Unterschied
zu
Europa,
sagen
wir
ab
der
Ukraine
und
weiter,
sind
die
Menschen
dort
eigentlich
daran
gewöhnt,
um
Hilfe
zu
bitten.
Das
ist
Teil
ihrer
Kultur,
eine
Art
kollektive
Kultur.
Europäer
sind
von
Natur
aus
eher
Individualisten.
Einerseits
haben
sich
also
sehr
wenige
Freunde
für
den
Kongress
angemeldet,
sagen
wir
weniger,
als
wir
wollten.
Andererseits
haben
sich
auch
bei
Help
Chaver
nur
20
Leute
gemeldet,
und
wir
erwarten,
dass
es
mindestens
etwa
70,
80
Leute
sein
müssten.
Wie
überwindet
man
den
Stolz,
den
fehlenden
Willen
oder
irgendwelche
Gedanken,
vielleicht
eine
Last
für
die
Gemeinschaft
zu
sein
oder
so
etwas?
Wie
bricht
man
diesen
Individualismus,
damit
sie
doch
annehmen
…?
Rav:
Ich
werde
nichts
brechen.
Ich
will
ihnen
zeigen,
dass
wir
eine
Familie
sind.
Deshalb
gibt
es
in
einer
Familie
kein
Problem,
wenn
einer
vom
anderen
empfängt.
Denn
indem
sie
von
uns
empfangen,
kommen
sie
uns
eigentlich
näher.
Wir
brauchen
sie.
Es
geht
nicht
darum,
wer
wem
gibt
und
wer
von
wem
empfängt,
sondern
um
die
Verbindung,
die
wir
alle
wollen.
Deshalb
verstehen
wir,
dass
der
Schöpfer
uns
solche
unterschiedlichen
Zustände
gibt:
Manche
Menschen
haben
nichts,
manche
haben
etwas.
Wir
sammeln
über
Help
Chaver,
und
gerade
so
verbinden
wir
uns.
Das
ist
noch
eine
Tat
der
Verbindung,
und
darin
gibt
es
kein
Problem.
Auch
ich
reise
mit
dem
Geld
von
…
nicht
von
Help
Chaver,
ich
weiß
überhaupt
nicht,
woher
man
mir
das
Ticket
kauft,
aber
auch
mir
kauft
man
ein
Ticket,
ich
zahle
nicht
selbst.
Oho,
wenn
ich
die
Kongresse
bezahlen
müsste,
wie
sollte
das
gehen?
Ich
bekomme
insgesamt
dasselbe
Gehalt
wie
alle.
Deshalb
gibt
es
kein
Problem,
man
muss
sich
nicht
schämen.
Wir
tun
das
für
die
Verbindung,
sowohl
die,
die
geben,
als
auch
die,
die
nehmen.
Es
ist
nicht
wichtig,
wer
gibt
und
wer
empfängt.
Wichtig
ist,
dass
wir
zur
Verbindung
kommen,
und
diese
Handlung
ist
eine
spirituelle
Handlung.
Yes
…
Wer
übersetzt
ihn?
Ah,
es
gibt
…
Schüler
(Übersetzung
aus
dem
Italienischen):
Rav,
nach
dem
Kongress
in
Bologna
haben
Sie
Italien
die
Anweisung
gegeben,
anzufangen,
sich
um
Europa
zu
kümmern.
Und
es
gibt
eine
sehr
gut
organisierte
Struktur
für
die
Inhalte
und
alles,
was
mit
den
Kongressen
zu
tun
hat.
Wir
fangen
schon
an,
uns
darum
zu
kümmern,
alle
Gruppen
dort
zu
verbinden.
Jeden
Tag
verbinden
wir
zufällig
zusammengestellte
Zehner.
Am
Samstag
machen
wir
ein
Treffen
zwischen
Italien
und
Deutschland,
um
die
Gruppen
dort
zu
verbinden,
Freunde,
ein
Treffen
auf
italienische
Art.
Wir
bitten
auch
alle
Freunde,
wir
laden
sie
ein,
viele
Clips
zu
finden;
wenn
man
sie
von
uns
verlangt,
geben
wir
sie
euch
für
die
weltweite
Freundesversammlung.
Wir
versuchen
auch,
Dinge
zu
machen,
die
die
allgemeine
Stimmung
heben.
Wir
sagen
das
jetzt,
weil
wir
wollen,
dass
alle
Freunde
anfangen
beizutragen.
Es
stimmt,
dass
Italien
gebeten
wurde,
die
Spitze
von
ganz
Europa
zu
sein.
Aber
wir
verstehen,
dass
wir
nur
Erfolg
haben
können,
wenn
alle
zusammen,
wenn
wir
alle
uns
der
Anstrengung
anschließen.
Rav:
Schön.
Dann
arbeitet
wenigstens
eine
Gruppe
daran.
Helft,
aktiviert,
ich
bitte
euch,
aktiviert
bitte
all
diese
Europäer,
die
sich
für
die
Verbindung
in
Europa
verantwortlich
fühlen,
wie
Roi
und
so
weiter,
auch
unsere
Freunde
hier,
die
aus
Europa
stammen.
Handelt
alle
zusammen
und
fangt
an,
diesen
Kontinent
aufzuwärmen.
Ja,
Jakob.
Schüler:
Genau
zu
diesem
Thema
haben
wir
gefühlt
–
und
sagen
Sie
uns,
ob
Sie
es
wirklich
auch
so
fühlen
–,
dass
das
Grundlegende
für
den
Erfolg
des
Kongresses
und
dafür,
dass
Freunde
zum
Kongress
kommen,
die
Anwesenheit
in
den
Morgenlektionen
ist.
Das
ist
wirklich
die
Grundlage
der
Vorbereitung
auf
den
Kongress.
Rav:
Richtig.
Schüler:
Jetzt
haben
Freunde
aus
der
ganzen
Welt
schon
Vorschläge
geschickt,
wie
man
den
Freunden
in
Europa
helfen
kann,
zu
kommen
und
in
den
Morgenlektionen
anwesend
zu
sein.
Wir
haben
sehr
viele
Vorschläge,
und
am
Freitag
haben
wir
ein
Treffen
dazu,
wie
wir
all
diese
Vorschläge
umsetzen,
und
wir
werden
es
mit
der
Gemeinschaft
teilen.
Rav:
Was
kann
man
tun,
damit
sie
kommen,
damit
sie
aufwachen,
damit
sie
aufstehen?
Ich
verstehe,
dass
das
für
sie
sehr
schwer
ist.
Es
gibt
Länder,
in
denen
es
minus
zwei
Stunden
sind,
weißt
du?
Ich
war
in
diesen
Ländern,
ich
habe
gesehen,
dass
ich
aufstehen
muss
…
Ich
bin
gewohnt,
ab
zwölf,
ab
ein
Uhr
nachts
aufzustehen;
ab
ein
Uhr
nachts
schlafe
ich
sicher
schon
nicht
mehr.
Aber
das
ist
ein
Problem.
Für
sie
ist
das
…
Ehrlich
gesagt
weiß
ich
es
nicht.
Ich
habe
nicht
die
Kraft,
Menschen
zu
solchen
Stunden
aufzuwecken.
Denn
das
ist
wirklich
voll
am
Abend
und
nicht
am
Morgen.
Es
ist
mitten
in
der
Nacht,
die
Lektion
endet,
und
sie
haben
noch
einige
Stunden
bis
zum
Morgen.
Aber
sie
sind
schon
in
einem
Drive,
aufgewärmt,
und
es
fällt
ihnen
schwer
einzuschlafen.
Und
wenn
sie
zu
ihrer
Gruppe
fahren,
dann
erst
recht,
wie
sie
zurückkommen
und
so
weiter.
Das
heißt,
es
gibt
dadurch
in
Europa
ein
sehr,
sehr
großes
Problem.
Ich
weiß
nicht,
wie
man
das
löst.
Wirklich.
Der
Schöpfer
hat
dort
Bedingungen
gesetzt,
die
schwer
sind.
Schüler:
Aber
wenn
sie
fragen,
was
der
Zusammenhang
zwischen
dem
Erfolg
des
Kongresses
und
meiner
Teilnahme
an
der
Morgenlektion
jetzt
ist:
Ich
komme
zum
Kongress,
ich
schließe
mich
in
die
Freunde
ein.
Rav:
Oh,
der
Kongress
ist
etwas
anderes.
Der
Kongress
ist
Pflicht.
Dort
schließe
ich
mich
wirklich
in
die
Freunde
ein.
Ich
bin
nicht
sicher,
dass
sich
jemand
einschließt,
der
während
des
Kongresses
hinter
dem
Bildschirm
bleibt.
Ich
bin
nicht
sicher.
Ich
fühle
das
nicht
so.
Auch
sie
selbst
fühlen,
wie
groß
der
Abstand
ist,
wenn
du
…
besonders,
wenn
du
die
Möglichkeit
hast,
dich
körperlich
zu
verbinden.
Alles
geht
vom
körperlichen
Treffen
aus.
Deshalb
muss
es
ein
solches
Treffen
geben.
Schüler:
Jetzt,
wenn
ich
Europäer
bin
und
es
mir
schwerfällt,
ich
keine
Kraft
habe,
zum
Kongress
zu
kommen:
Wenn
ich
in
der
Morgenlektion
bin,
gibt
mir
das
mehr
Kraft?
Rav:
Richtig,
ja.
Das
wärmt
dich
auf,
das
reizt
dich.
Man
muss
auch
Clips
machen
und
noch
alle
möglichen
solchen
Formen
der
Erweckung.
Schüler:
Genau
das
werden
wir
nächste
Woche
mit
allen
teilen.
Rav:
In
Ordnung.
Ja,
Niv.
Schüler:
Ich
glaube
nicht,
dass
es
richtig
ist,
diese
beiden
Dinge
aneinanderzuknüpfen.
Das
belastet
die
Freunde
etwas.
Wir
sehen,
dass
es
Kreise
gibt,
die
zum
Kongress
kommen,
unabhängig
davon,
dass
sie
jetzt
bei
sich
um
ein
Uhr
oder
um
zwölf
Uhr
nachts
aufstehen
müssten,
um
die
Morgenlektion
zu
schauen.
Ich
denke,
für
diese
Kreise
ist
es
am
richtigsten,
sie
anzurufen,
warme,
herzliche
Gespräche
zu
führen,
ihnen
eine
Art
Mini-Website
mit
den
bewegendsten
Clips
aus
der
Morgenlektion
über
den
Kongress
und
seine
Wichtigkeit
vorzubereiten
und
sie
einfach
anzurufen
und
einzuladen,
hineinzuschauen,
sich
einen
Eindruck
zu
verschaffen,
dann
vor
dem
Kongress
ein
Follow-up-Gespräch
zu
führen
und
zu
sehen,
ob
sie
sich
tatsächlich
annähern
und
ob
sie
irgendwelche
Probleme
haben.
Ich
denke,
das
ist
in
der
kurzen
Zeit,
die
wir
haben,
viel
gezielter.
Natürlich
ist
es
am
besten,
wenn
alle
vorher
in
der
Morgenlektion
sind,
in
der
Vorbereitung,
im
Inneren
und
so
weiter.
Aber
ich
bin
nicht
sicher,
dass
das
jetzt
das
unmittelbare
Ziel
für
die
Freunde
ist,
die
sich
noch
nicht
für
den
Kongress
angemeldet
haben.
Rav:
Ich
stimme
dir
zu,
ich
stimme
dir
zu.
Man
sollte
keinen
Druck
machen,
dass
sie
zur
Morgenlektion
kommen.
Sie
würden
das
als
noch
größere
Last
fühlen,
als
wirklichen
Druck,
und
beim
Kongress
wäre
der
Druck
noch
größer,
und
dann
sagen
sie
ab.
Das
stimmt,
das
stimmt.
Gut.
Jetzt
machen
wir
…
nu.
Schüler:
Es
ist
immer
noch
nicht
klar,
wie
man
das
europäische
Kli
aufweckt,
wie
das
weltweite
Kli
das
europäische
Kli
aufwecken
kann.
Rav:
Ich
weiß
es
nicht.
Was
wollt
ihr
von
mir?
Schüler:
Einen
Rat.
Rav:
Nein.
Man
hat
mich
angeschrien:
„Lasst
die
Europäer
sich
selbst
aufwecken
und
den
Kongress
machen."
Ich
lasse
euch
also
so.
Sehr
schön.
Ich
bin
sehr
zufrieden
damit,
dass
man
mir
das
so
gesagt
hat.
Das
ist:
„Warum
mischst
du
dich
ein?
Lass
uns
das
machen."
Völlig
in
Ordnung.
Ich
freue
mich.
Ich
sehe
das
nicht
als
Kränkung,
dass
ich
etwas
machen
wollte
und
man
mich
gestoppt
hat.
Ich
sehe
es
als
Erleichterung,
als
etwas
Schönes,
Süßes.
Schüler:
In
Ordnung.
Aber
es
passiert
nichts.
Rav:
Das
ist
euer
Problem.
Von
diesem
Moment
an
frage
ich
nur:
Habt
ihr
es
gemacht?
Habt
ihr
es
nicht
gemacht?
Wie
habt
ihr
es
gemacht?
Aber
dass
ich
mich
einmische?
Nein,
ich
mische
mich
nicht
ein.
Das
ist
eure
Korrektur.
Schüler:
Wenn
Sie
das
nicht
aufwecken,
wacht
es
nicht
auf.
Rav:
Ich
wecke
auf,
siehst
du
das
nicht?
Ich
verwende
alle
Lektionen
darauf.
Aber
mehr
kann
ich
nicht
tun.
Jetzt
verbindet
euch
untereinander
und
fangt
an,
das
Kli
in
irgendeiner
Form
aufzuwecken,
aber
nicht
einfach
ein
Durcheinander
im
Netz
zu
machen,
sondern
…
ich
weiß
nicht
wie.
Wenn
ihr
mir
etwas
sagt,
das
ich
sagen
oder
tun
soll,
dann
mache
ich
das
nach
eurem
Befehl,
dem
der
Kongressorganisatoren.
Das
ist
alles.
In
Ordnung?
Schön.
Ja.
Schüler:
Zu
diesem
Thema
nur
noch
ein
kleiner
Anstoß
und
vielleicht
ein
bisschen
Neid.
Ich
gehöre
zum
Betreuerteam
der
Gruppe
„Punkt
im
Herzen"
in
Sichron.
Für
die
europäischen
Freunde,
die
vielleicht
nicht
wissen,
was
„Punkt
im
Herzen"
ist:
Das
sind
Leute,
die
Campus-Kurse
abgeschlossen
haben
und
seit
etwa
acht
Monaten
bis
zwei,
drei
Jahren
bei
uns
sind.
Aufgrund
all
der
Dinge,
die
sie
in
letzter
Zeit
von
Ihnen
hören,
und
weil
sie
die
Wichtigkeit
des
Kongresses
erkennen,
haben
sie
aus
eigenem
Entschluss
beschlossen,
sich
zu
organisieren.
Dort
gibt
es
eine
Gruppe
von
etwa
zehn
Freunden,
vielleicht
etwas
mehr,
die
beschlossen
haben,
zum
Kongress
nach
Bulgarien
zu
fahren.
Sie
haben
niemanden
gefragt
und
dort
ein
Hotel
organisiert.
Und
für
die
Leute
bei
ihnen,
denen
es
schwerer
fällt,
haben
sie
eine
Art
interne
Kasse
gemacht
und
so
weiter.
Die
Wichtigkeit
ist
also
da
und
existiert,
und
…
Rav:
Ein
Beispiel,
ein
Beispiel
für
Europa.
So
ist
das.
Nu,
und
was
ist
mit
Moskau?
Moskau.
Schüler
(Übersetzung
aus
dem
Russischen):
Unser
Zehner
hat
sich
schon
mehrmals
mit
europäischen
Gruppen
wegen
der
Vorbereitung
auf
den
Kongress
getroffen,
und
man
kann
zwei
Hauptdinge
sehen.
Erstens:
In
den
Gruppen,
die
in
den
Vorbereitungsprozess,
in
die
Organisation
eingeschlossen
sind,
fühlen
die
Freunde
die
Wichtigkeit
des
Kongresses,
die
Notwendigkeit,
dorthin
zu
kommen,
und
die
Notwendigkeit,
sich
bei
Bedarf
an
Help
Chaver
zu
wenden.
Und
bei
denen,
die
nicht
irgendwie
direkt
teilnehmen,
gerade
an
der
Vorbereitung,
gerade
an
der
Organisation,
gibt
es
das
Gefühl:
Nu,
warum
dorthin
fahren?
Es
wird
noch
Kongresse
geben.
Es
wird
den
nächsten
Kongress
in
Israel
geben
und
noch
einen
danach.
Was
verpasse
ich
schon,
und
wie
wichtig
ist
es
für
mich,
wenn
ich
jetzt
in
Europa
sitze,
wirklich
gerade
zu
diesem
Kongress
zu
kommen?
Rav:
Ich
denke,
dieser
Kongress
ist
ein
ganz
besonderer
Kongress.
Es
ist
wichtig,
dass
jeder
hinkommt,
der
dazu
fähig
ist,
ob
aus
China,
aus
der
Mongolei,
aus
…
egal
woher,
nicht
unbedingt
aus
Europa.
Sie
sollen
kommen,
um
einen
Eindruck
davon
zu
bekommen,
dass
…
Und
auch
die
Möglichkeit,
zu
geben
und
einen
solchen
Kongress
aufzuwärmen,
ist
sehr
wichtig.
Wir
bauen
ein
spirituelles
Kli
schon
in
einer
Phase,
die
uns
zur
Korrektur
voranbringt.
Wir
treten
in
den
Zustand
ein,
der
„letzte
Generation"
heißt.
Das
Kli
des
Zehners,
unser
Zehner,
ist
eine
einzelne
Zelle,
die
nicht
lebensfähig
ist.
Nur
die
Verbindung
zwischen
den
Zellen,
zwischen
den
Zehnern,
wird
zu
einem
Organ
und
zu
einem
Körper.
Jetzt
wollen
wir
zum
ersten
Mal
–
es
ist
ein
besonderer
Kongress
–,
zum
ersten
Mal
wollen
wir,
bemühen
wir
uns,
wenn
es
uns
gelingt,
ich
weiß
es
nicht,
aber
wir
bemühen
uns,
einen
lebendigen
spirituellen
Körper
zu
bauen.
Deshalb
muss
dieser
Kongress
etwas
Besonderes
sein.
Es
hängt
von
uns
ab:
Entweder
wird
er
einfach
wie
alle
Kongresse,
oder
wir
fühlen
in
ihm,
wirklich
in
seinem
Inneren,
ein
neues
Wesen,
neues
Leben,
eine
neue
Stufe,
ein
neues
Gefühl,
eine
Begegnung
mit
der
höheren
Kraft.
Die
Gelegenheit
ist
da.
Ob
wir
sie
verpassen
oder
nicht,
hängt
von
uns
ab.
Darüber
spreche
ich.
Ja,
Alex.
Schüler
(Übersetzung
aus
dem
Englischen):
Ich
möchte
etwas
sagen.
Ich
bin
nicht
sicher,
ob
ich
es
richtig
ausdrücken
kann.
Wir
hatten
schon
zwei
Treffen
der
Organisatoren
des
Kongresses
in
Europa,
mit
Roi,
Jakob,
Judith
und
weiteren
Freunden,
mit
Jürgen
Fonteneigel
und
mit
Freunden
von
hier,
die
ein
europäisches
Team
aufbauen
wollen,
das
von
hier
aus
arbeitet:
wie
Jakob,
Edi,
Chanoch,
weitere
Freunde
von
hier,
Anan.
Ich
fühle,
dass
das
wirklich
das
Eis
bricht,
die
Grenzen
und
Barrieren
zwischen
uns
bricht.
Aber
es
ist
ein
Prozess.
Wie
Jakob
gesagt
hat,
sammeln
wir
Ideen,
was
wir
zusammen
tun
können,
weil
Judith
und
ihr
Team
mit
der
Organisation
alle
Hände
voll
zu
tun
haben.
Sie
haben
…
Rav:
Das
ist
Organisation.
Ihr
müsst
mehr
an
der
Spiritualität
arbeiten.
Schüler
(Übersetzung
aus
dem
Englischen):
Ja,
wie
man
das
macht:
Wir
bemühen
uns
jetzt,
Wege
zu
finden,
das
gemeinsam
zu
tun.
Was
Romolo
vorhin
gesagt
hat,
die
italienische
Struktur
und
diese
ganze
Infrastruktur,
muss
zu
etwas
Gemeinsamem
werden.
Wir
arbeiten
unter
großem
Druck
auf
uns
selbst,
um
das
zu
verwirklichen,
aber
wir
sehen,
dass
diese
Systeme
irgendwie
zusammenwachsen
müssen.
Wir
bemühen
uns
also,
den
schnellsten
Weg
zu
finden,
aber
das
braucht
wieder
Zeit,
es
ist
eine
Frage
von
Tagen.
Aber
aus
dem
Gefühl
heraus
kann
ich
sagen,
dass
alle
einen
guten
Willen
haben,
die
inneren
Barrieren
zu
überwinden
und
sich
in
jedem
Moment
zu
bemühen,
im
Gebet
zu
sein.
Das
ist
das
Wichtigste.
Und
mir
scheint,
wenn
wir
diese
beiden
Beispiele
sozusagen
verbinden,
dann
wird
das
wirklich
wie
fließendes
Wasser
sein.
Alle
werden
es
fühlen,
und
die
Freunde
in
Europa
werden
es
fühlen
und
kommen.
Dafür
brauchen
wir
die
Hilfe
aller,
aber
auch
Hilfe
dabei,
uns
selbst
zu
organisieren.
Und
vielleicht
sollte
man
nicht
allein
alle
möglichen
extremen
Aktionen
machen,
sondern
sich
an
diese
Einheit
wenden,
die
gerade
aufgebaut
wird,
mit
Jakob,
Edi,
Moshi,
und
uns
helfen,
diese
Einheit
aufzubauen.
Rav:
Gut,
hoffen
wir,
dass
das
gelingt.
Bisher
sehe
ich
hier
nicht
die
Kraft
…
Oh,
bitte,
gleich
bekommen
wir
einen
richtigen
Rat.
Schüler:
Lehrer,
wir
haben
über
Rabash
gesprochen,
und
hier
spricht
man
über
die
Wichtigkeit
…
Rav:
Wie
man
verwirklicht.
Wir
sprechen
jetzt
darüber,
wie
man
verwirklicht,
was
Rabash
uns
übergeben
hat.
Ja.
Schüler:
Genau,
das
ist
es.
Sie
wissen,
dass
ich
noch
mit
Ihnen
gesprochen
habe
und
mir
darüber
den
Kopf
zerbreche,
und
es
gelingt
mir
immer
noch
nicht.
Es
gibt
sozusagen
eine
Grenze
dafür,
wie
viel
Druck
ich
ausüben
kann.
Wie
wecke
ich
meine
Generation
auf?
Das
ist
schwerer
als
bei
den
Leuten
hier,
auch
die
jammern,
das
ist
noch
nicht
…
Rav:
Nein,
die
Leute,
die
hier
sind,
lassen
wir
mal
beiseite.
Wie
weckst
du
deine
Generation
auf,
die
Jungen?
Ich
weiß
es
nicht.
Ich
habe
eine
einfache
Antwort:
Ich
weiß
es
nicht.
Wie
Rabash
gesagt
hat:
Einen
Mangel
kauft
man
nicht
in
der
Apotheke.
Er
ist
im
Menschen,
oder
er
ist
nicht
da.
Wir
müssen
uns
nur
bemühen,
den
Mangel
zu
verwirklichen.
Ein
wenig
gibt
es
ihn,
und
man
muss
dem,
was
wir
tun,
die
richtige
Richtung
geben,
weißt
du,
durch
Verbreitung.
Schüler:
Genau,
Lehrer,
wir
haben
Verbreitung,
und
sie
läuft,
verstehen
Sie.
Die
Leute
nehmen
die
Botschaft
auf,
und
all
die
Reaktionen,
Optionen
und
Nachrichten
und
was
auch
immer,
und
trotzdem
ist
es
schwer.
Auch
das
weckt
nicht
auf,
verstehen
Sie.
Wir
bekommen
auch
Feedback
und
alles,
es
läuft
großartig,
egal
was,
und
trotzdem
ist
es
schwer,
die
Menschen
aufzuwecken.
Rav:
Und
trotzdem
immer
weiter
machen.
Denn
„Groschen
um
Groschen
sammelt
sich
zu
einer
großen
Summe".
Da
ist
nichts
zu
machen,
nur
so.
Alles,
was
in
unserer
Welt
geschieht,
geschieht
nur
durch
Ansammlung,
Ansammlung.
Das
ist
das
Geheimnis
des
Erfolgs:
nur
Ansammlung,
Ansammlung
der
Mühe,
der
Taten.
Schüler:
Trotzdem,
Lehrer,
haben
wir
zum
Beispiel
–
Sie
haben
schon
ein
Publikum,
ein
relativ
nettes
Publikum,
einige
Tausend,
die
zuhören.
Und
ich
muss
das
noch
weiter
pflegen,
verstehen
Sie,
und
es
ist
furchtbar
schwer,
die
Menschen
aufzuwecken.
Ich
weiß
nicht,
Sie
wissen,
dass
ich
…
Es
gibt
eine
Grenze
dafür,
wie
viel
ich
verlangen
kann,
und
…
Rav:
Sicher
gibt
es
eine
Grenze
dafür,
wozu
du
fähig
bist,
aber
es
gibt
keine
Grenze
dafür,
wie
lange
du
weitermachen
kannst.
Mach
ohne
Grenze
weiter.
Denn
du
arbeitest
hier
unter
Bedingungen,
die
der
Schöpfer
für
dich
aufstellt,
und
du
verstehst
nicht,
wie
viel
du
tust.
Das
Ergebnis
deiner
Arbeit
ist
für
das
Auge
nicht
sichtbar.
Du
musst
hier
im
Glauben
sein,
dass
du
alles
tust,
was
vor
dir
zu
tun
liegt.
Und
alles
Übrige:
„Der
Schöpfer
wird
für
mich
vollenden."
Schüler:
Lehrer,
nach
dem
Weitermachen
frage
ich
nicht.
Ich
frage
danach,
wie
man
ihnen
eine
Spritze
der
Wichtigkeit
gibt,
das
weiß
ich
nicht
…
Rav:
Nein,
das
macht
der
Schöpfer.
Er
gibt
ihnen
eine
solche
Spritze,
wie
Er
es
für
nötig
hält.
Du
kannst
keine
Stufen
überspringen.
Das
Höhere
Licht
weckt
die
Schichten
von
Willen,
also
die
Menschen,
Stufe
für
Stufe,
und
du
kannst
nicht
plötzlich
springen.
Das
wäre
ein
wirkliches
Zerbrechen.
Nein,
du
musst
nur
ein
wenig
Mangel
wecken.
Der
Mangel
muss
sich
selbst
verwirklichen,
prüfen,
ob
er
richtig
ist
oder
nicht,
auf
jede
Weise
wählen
und
so
weiter.
Korrektur
ist
eine
so
große,
so
breite,
so
…
Arbeit.
In
allem
gibt
es
Ibur,
Yenika,
Mochin,
und
das
tritt
wieder
in
eine
höhere
Stufe
ein,
Ibur,
Yenika,
Mochin,
und
immer
weiter,
wirklich
unendlich
viele
Stufen.
Ja.
Aber
in
jedem
Moment
gibt
es
Korrektur,
in
jedem
Moment.
Wenn
du
an
der
Handlung
anhaftest
und
nicht
am
Ergebnis,
fühlst
du,
dass
du
in
einer
Welt
bist,
die
ganz
gut
ist.
Die
Welt
wird
besser,
die
Welt
kommt
voran,
die
Welt
geht
auf
die
Korrektur
zu.
„Aha,
wo
denn?",
kannst
du
sagen,
„das
dauert
noch
tausend
Jahre."
Ich
rechne
nicht
mit
tausend
Jahren,
das
liegt
nicht
in
meinen
Händen.
Das
macht
der
Schöpfer.
Ich
schaue
nur
auf
den
Abschnitt,
den
ich
machen
kann
und
der
in
meiner
Macht
liegt.
Das
ist
alles.
Man
hat
dir
also
die
Erlaubnis
gegeben
zu
handeln.
Du
weckst
ein
Publikum
auf,
gerade
darin
bist
du
erfolgreich,
und
alle
sagen
das
so.
Ich
weiß
es
nicht,
ich
habe
es
nicht
gesehen,
aber
so
ist
es.
Dann
sei
…
Du
musst
schon
damit
zufrieden
sein,
dass
du
alles
getan
hast.
Alles
Übrige:
„Der
Schöpfer
wird
für
mich
vollenden."
Das
ist
es.
French.
133:30
–
139:07
Bericht
der
Gruppe
Frankreich
Rav:
Er
kann
schöne
Artikel
schreiben.
Er
hat
das
so,
es
kommt
von
innen
heraus,
heraus,
heraus,
heraus.
Ausgezeichnet.
Gut.
Das
war's
schon,
wir
haben
keine
Zeit
mehr
für
die
„Eröffnung".
Am
Abend
haben
wir
eine
Lektion
in
Fortsetzung
des
Themas
…
Es
gibt
auch
eine
Lektion
vor
dem
Mahl.
Vorleser:
Es
gibt
eine
Lektion
von
17:30
bis
19:00
Uhr
und
danach
das
Jahrzeit-Mahl
von
19:00
bis
20:00
Uhr.
Rav:
Schön.
Ich
denke,
man
kann
den
Frauen
auch
Zugang
zu
dieser
Lektion
am
Abend
geben,
und
das
war's.
Noch
einige
Fragen,
und
wir
hören
auf.
Außer
Moskau
sind
wir
schon
fertig.
Nur
Moskau
kann
nicht
aufhören.
Ja,
Moskau.
Schüler
(Übersetzung
aus
dem
Russischen):
Noch
eine
Frage
zum
Thema,
das
wir
heute
in
der
Lektion
durchgenommen
haben.
Rabash
hat
seine
Artikel
ständig
mit,
sagen
wir,
„Rabash
sagte"
oder
etwas
über
…
beendet.
Er
sprach
ständig
über
das
Gefühl,
wie
es
ist,
auch
der
Sohn
von
Baal
HaSulam
zu
sein,
den
er
immer
„mein
Vater
und
Lehrer"
nennt.
Das
heißt,
das
Gefühl,
dass
er
sowohl
sein
Lehrer
als
auch
sein
Vater
ist?
Rav:
Ja.
Und
was
ist
die
Frage?
Schüler
(Übersetzung
aus
dem
Russischen):
Die
Frage
ist:
Einerseits
war
Rabash
der
Sohn
von
Baal
HaSulam
und
hat
ihn
in
dieser
Hinsicht
sozusagen
fortgesetzt.
Andererseits
war
er
ein
Schüler
von
Baal
HaSulam.
Wie
hat
er
es
geschafft,
diese
beiden
Dinge
zu
verbinden?
Rav:
Genau
das
habe
ich
ihn
gefragt.
Er
sagte:
„Du
weißt
nicht,
wie
schwer
das
ist."
Denn
von
der
Seite
des
Vaters
her
ist
der
Sohn
sozusagen
größer
als
der
Vater,
er
lenkt
den
Vater;
was
der
Sohn
will,
muss
der
Vater
erfüllen.
So
ist
das
nach
der
Natur.
Vom
spirituellen
Prozess
her
war
sein
Vater
in
diesem
Fall
größer
als
er,
und
er
musste
sich
vor
dem
Vater
völlig
annullieren.
In
der
Tora
steht
geschrieben,
dass
sich
der
Sohn
vor
dem
Vater
annullieren
muss:
wirklich
kommen,
sich
verbeugen,
alles
für
den
Vater
tun,
ihm
die
Füße
waschen
und
all
diese
Dinge.
Gemeint
ist
zuerst
die
Spiritualität.
Es
gibt
Kulturen,
in
denen
das
auch
in
der
Materie
üblich
ist.
Er
sagte
mir
also,
dass
das
besonders
für
ihn
sehr
schwer
war.
Denn
Baal
HaSulam
verzichtete
nicht
darauf,
dass
er
sich
vor
ihm
beugen
musste.
Wie
denn
auch?
Hätte
er
darauf
verzichtet,
hätte
er
die
Sache
des
Aufstiegs
des
Sohnes
zu
einer
größeren
spirituellen
Stufe
aufgehoben.
Deshalb
sagte
er,
dass
das
sehr
schwer
war.
Er
musste
nicht
nur
sein
Ego
überwinden,
sondern
auch
die
natürliche
Haltung
des
Sohnes
zum
Vater.
Und
das
war
sehr
schwer,
ganz
besonders.
Das
ist
nicht
wie
gewöhnlich,
wenn
zum
Beispiel
ein
Sohn
in
einer
Familie
beschließt,
sich
vor
dem
Vater
zu
annullieren.
Das
war
wirklich
ein
Problem
einer
spirituellen
Stufe,
die
er
überspringen
musste,
sehr,
sehr
schwer.
Aber
trotzdem
gelang
es
ihm,
mit
Mühe
und
Not.
Er
nutzte
nicht
aus,
dass
das
sein
Vater
ist,
er
war
wirklich
…
Ihr
seht,
Baal
HaSulam
schaut
auf
dem
Bild
nach
oben,
und
er
immer
nach
unten.
Habt
ihr
das
auf
den
Bildern
gesehen?
Das
ist
sehr
typisch
für
beide,
so
ist
das.
In
Ordnung?
Oh,
ja,
Moshi.
Schüler:
Ich
möchte
etwas
zum
Kongress
fragen,
eigentlich
sowohl
zum
Kongress
als
auch
zur
Methode.
Sie
nennen
uns
alle
möglichen
Ziele,
und
diese
Ziele
sind
hauptsächlich
gefühlsmäßig,
sogar
eine
Art
Zustand
…
Rav:
Die
Hauptsache
ist
gefühlsmäßig.
Das
Herz
versteht.
Schüler:
Genau.
Wie
kommt
man
also
zum
Gefühl?
Ich
verstehe,
es
gibt
diese
Welt,
und
in
dieser
Welt
können
wir
einige
Handlungen
machen,
in
der
Hoffnung,
dass
sie
uns
Gefühl
bringen.
Zum
Beispiel:
Ich
will
ergriffen
sein,
weinen.
Ich
habe
ein
paar
Dramen,
ich
schaue
sie
an,
ich
weine,
das
war's.
Ich
kann
nicht
einfach
dasitzen
und
weinen,
ich
muss
etwas
sehen.
Also
hat
jemand
für
mich
irgendein
Szenario,
ein
Ereignis
gemacht,
ich
schaue
es
an
…
Rav:
Und
manchmal
schaust
du
hin
und
bist
nicht
ergriffen.
Schüler:
Ja,
klar.
Rav:
Wie
macht
man
es
also,
dass
du
doch
ergriffen
bist?
Schüler:
Zuerst
sehen.
Ich
muss
also
etwas
sehen,
ich
muss
…
Rav:
Dann
kommst
du
zur
Freundesversammlung,
und
sie
weinen,
singen
und
umarmen
sich,
und
du
sitzt
zwischen
ihnen
wie
ein
Holzklotz.
Nu,
und
dann?
Du
siehst,
Vlad
lacht.
Ich
verstehe
dich,
denn
ich
war
noch
schlimmer,
ich
war
noch
schlimmer.
Nu,
ich
erinnere
mich:
Ich
verstand
nicht,
was,
wie,
was
der
Zusammenhang
ist.
Was
ist
der
Zusammenhang
zwischen
der
Verbindung
zwischen
den
Freunden
und
der
Erlangung
des
Schöpfers,
der
spirituellen
Erlangung?
Wie
kann
das
sein?
Mit
dem
Verstand
verstehe
ich
Arbeit,
irgendeine
…
Aber
wie
ist
das
in
der
Verbindung
zwischen
uns,
ich
mache
etwas?
Und
ich
lese,
und
da
steht,
dass
du
dadurch
dein
Ego
annullierst,
und
das
ist
eine
Trennwand
zwischen
dir
und
dem
Schöpfer
und
so
weiter.
Und
ich
verstehe
es
nicht,
ich
bin
nicht
beeindruckt,
nicht
ergriffen,
und
so
weiter
und
so
fort,
nein,
nein,
nein.
Bis
ich
nach
einigen
Jahren
endlich
anfange
zu
sehen,
dass
das
…
Die
ganze
Arbeit
ist
der
Kampf
um
meine
Verbindung
mit
der
Gruppe,
in
dem
ich
mit
meinem
Ego
kämpfe.
Wie
kann
ich
das
gegen
mein
Ego
machen,
wie
kämpfen?
Ich
weiß
nicht
wie,
aber
hier
ist
der
Punkt.
Wenn
ich
es
breche,
mein
Ego,
und
mich
mit
ihnen
verbinde,
dort
finde
ich
den
Schöpfer,
den
Gmar
Tikun,
alles.
Nu.
Schüler:
Ich
frage
nach
der
Methode:
Wie
bringt
man
das
Gefühl
dazu,
zu
erscheinen?
Das
heißt,
was
kann
das
bewirken,
welche
Handlungen
oder
welche
…
ich
weiß
nicht,
welche
Worte?
Was
kann
bewirken,
dass
Gefühl
aus
einem
bestimmten
Zustand,
zum
Beispiel
aus
der
Verbindung,
in
den
Wünschen
erscheint?
Ich
suche
eine
Methode,
nicht
dass
ich
einmal
zufällig
komme
und
von
etwas
ergriffen
bin.
Ich
will
wissen,
wie
man
bewusst
bewirkt,
dass
Gefühl
erscheint.
Sagen
wir,
ich
will
jetzt
in
diesem
Zustand
ergriffen
sein:
Was
kann
ich
tun?
Ist
das
möglich?
Rav:
Ich
freue
mich
sehr,
das
von
dir
zu
hören.
Denn
das
zeigt
schon
die
Notwendigkeit
des
Gefühls:
Du
bist
noch
nicht
darin,
aber
die
Notwendigkeit
für
das
Gefühl
ist
schon
da.
Ja,
und
das
ist
schon
eine
große
neue
Phase.
Schüler:
Ja,
aber
ich
will
damit
vorankommen.
Die
Notwendigkeit
ist
da,
was
mache
ich?
Rav:
Man
kommt
aus
der
Vergangenheit
voran,
man
lernt
aus
der
Vergangenheit.
Früher
hast
du
das
ohne
jeden
Zusammenhang
abgewertet,
früher
hast
du
jedes
Gefühl
abgewertet,
früher
hast
du
nicht
daran
gedacht
und
hast
dich
davon
ferngehalten.
Jetzt
bist
du
schon
in
einem
Zustand,
in
dem
du
irgendwie
fühlst,
dass
du
das
brauchst;
nur
weißt
du
nicht,
wie
du
dahin
kommst.
Das
ist
schon
Fortschritt,
das
ist
schon
Fortschritt.
Jetzt,
angenommen,
dein
Sohn
würde
dir
das
erklären:
Wärst
du
beeindruckt?
Schüler:
Ja.
Rav:
Vielleicht.
Das
heißt
also,
hier
fehlt
etwas,
das
dir
wichtig
ist,
das
auf
dich
einwirkt
und
dir
den
Punkt
der
Verbindung
bringt,
das
Gefühl
der
Verbindung,
ja.
Danach
muss
man
suchen.
Ich
denke,
dass
sich
hier
für
uns
jetzt
eine
neue
Phase
öffnet,
gerade
mit
einem
Willen
wie
deinem.
Das
ist
gerade
ein
großer
Wille,
ja:
„Jeder,
der
größer
ist
als
der
andere,
dessen
Trieb
ist
größer
als
seiner."
Du
hast
einen
starken,
großen
Willen,
aber
zugleich
ist
er
wie
eine
Wand.
Wenn
du
dich
jetzt
formal
kümmerst,
so
viel
wie
möglich
kümmerst,
kümmerst,
kümmerst,
um
die
Verbindung
des
europäischen
Kli
–
und
nicht
nur
du,
ich
sage
das
allen
–,
wenn
du
dich
um
die
Verbindung
des
europäischen
Kli
kümmerst,
das
ist
eine
Stufe
außerhalb
von
dir,
außerhalb
deines
Gefühls.
Aber
wenn
du
dich
kümmerst,
kümmerst,
kümmerst,
dass
dies
geschieht
und
das
geschieht,
und
dies
und
das
und
das,
wenn
du
dich
kümmerst,
dann
wird
von
diesem
Kli
Gefühl
zu
dir
kommen.
Denn
es
ist
dir
gegenüber
äußerlich.
Es
ist
dir
gegenüber
äußerlich,
und
du
wirst
plötzlich
anfangen
zu
fühlen,
wie
wichtig
das
ist,
wie
sehr
es
geschehen
muss,
dass
es
von
außen
auf
mich
einwirkt.
Wenn
sie
sich
verbinden,
bringt
mir
das
einfach
den
nächsten
Zustand,
den
spirituellen
Zustand.
Das
wird
mir
den
Schöpfer
offenbaren.
Und
so
ist
es
wirklich.
Kümmere
dich
darum.
Schüler:
Ja,
also
…
Rav:
Nu,
nu?
Schüler:
Klar,
dass
es
Gefühl
entwickelt,
wenn
man
sich
um
etwas
kümmert.
Also
frage
ich
nach
dem
Kümmern,
nach
der
Annullierung
für
das
Kümmern.
Sagen
wir,
wir
…
Rav:
Fang
mit
einem
formalen
Kümmern
an:
dass
du
willst,
dass
der
Kongress
richtig
und
schön
stattfindet.
Das
ist
ein
System,
das
auch
zu
dir
gehört.
Schüler:
Ja,
darum
kümmern
wir
uns.
Ich
frage:
Wir
haben
zum
Beispiel
morgen
ein
Treffen.
Wir
haben
vom
weltweiten
Kli
sehr,
sehr
viele
Ideen
bekommen,
wie
man
Freunde
aus
Europa
dazu
bringen
kann,
zum
Kongress
zu
kommen:
noch
einige,
vielleicht
Dutzende,
vielleicht
Hunderte
Menschen,
die
anscheinend
aus
diesen
oder
jenen
Gründen
…
Wenn
wir
ihnen
ein
bisschen
Willen
einspritzen,
gibt
es
viele
Ideen,
was
man
tun
kann.
Rav:
Nu?
Schüler:
Die
Frage
ist:
Sagen
wir,
wir
wählen
einige
Ideen
aus.
Zum
Beispiel,
es
gibt
viele
Ideen,
sagen
wir,
eine
davon
ist,
sie
anzurufen.
So
wie
wir
es
können:
Wir
bauen
ein
Callcenter
auf,
wir
brauchen
einen
Callcenter-Leiter,
einen
Gesprächsleitfaden,
Dutzende
Telefonisten,
um
zu
wissen
…
vielleicht
mehrere
Gesprächsleitfäden.
Denn
für
jeden,
wie
Niv
gesagt
hat:
Es
gibt
einen
Menschen,
der
jeden
Tag
zur
Lektion
kommt
und
nicht
zum
Kongress
kommt,
das
ist
ein
Gespräch.
Und
es
gibt
einen,
der
vielleicht
einmal
kam
und
überhaupt
irgendeinen
Rahmen
von
uns
abgeschlossen
hat,
einen
Campus-Kurs;
mit
dem
muss
man
anders
reden.
Das
ist
ein
ganzes
Organisationssystem,
verstehen
Sie,
was
das
ist
…
Rav:
Ausgezeichnet,
ausgezeichnet,
ausgezeichnet.
Schüler:
Also
frage
ich,
ob
das
…
Rav:
Das
ist
eine
Investition
in
den
Gmar
Tikun.
Ich
sage
dir,
das
ist
wirklich
eine
Investition
auf
dem
Weg.
Schüler:
Warum
ich
frage:
Ich
will
nicht
umsonst
Energie
verschwenden.
Ist
das
…?
Rav:
Nein,
das
ist
keine
Verschwendung.
Wie
denn,
wie
kann
das
sein?
Schüler:
Nein,
stattdessen
kann
man
ein
Zoom
machen,
man
kann
eine
Freundesversammlung
machen,
reden,
und
das
war's.
Rav:
Nein,
nein,
nein,
nein.
Dass
du
einen
Menschen
anrufst,
ihn
einlädst,
ihn
irgendwie
überzeugst,
ihn
aufweckst,
das
ist
keine
Verschwendung.
Das
geht
nicht
verloren,
das
bleibt
für
die
Ewigkeit.
Das
ist
Erwachen,
das
sind
Wünsche.
Dein
Wille
will
seinen
Willen
wecken,
will
sich
mit
ihm
verbinden.
Das
sind
die
Korrekturen,
das
sind
die
Korrekturen.
Und
sie
sind
der
Spiritualität
wirklich
nah.
Es
ist
nicht
so,
dass
ihr
in
irgendeiner
anderen
Verbindung
seid,
dieser
telefonischen.
Schüler:
Ich
verstehe,
dass
wir
ein
Mittel
haben,
das
„diese
Welt"
heißt.
Ich
habe
keinen
Willen
zur
Verbindung,
diese
Menschen
haben
keinen
Willen,
zur
Verbindung,
zum
Kongress
zu
kommen.
Aber
es
gibt
diese
Welt,
in
der
wir
uns
über
irgendein
Telefon
verbinden
können,
über
irgendein
Kommunikationsgerät,
und
er
kann
beeindruckt
werden,
und
ich
kann
auch
beeindruckt
werden.
Das
ist
ein
besonderes
System
dieser
Welt.
Rav:
Noch
mehr
als
das.
Auch
wenn
du
einen
fremden
Menschen
anrufst,
der
zu
irgendeiner,
ich
weiß
nicht,
Partei
oder
so
gehört
und
überhaupt
nicht
…
und
du
mit
ihm
über
irgendeine
Aktion
sprichst,
ihn
zu
einer
Aktion
einlädst,
die
nicht
einmal
spirituell
ist:
Auch
dann
gibst
du
ihm
Spiritualität.
Auch
dann.
In
der
ganzen
Welt
gibt
es
außer
der
Handlung
der
Korrektur
nichts,
nur
auf
allen
möglichen
Ebenen
und
Stufen.
Warum
ist
es
gut
für
uns,
in
der
Verbindung
des
Volkes
zu
sein,
auch
wenn
man
nicht
über
die
Korrektur
der
Seelen
oder
so
etwas
spricht?
Weil
es
dieselbe
Handlung
ist,
nur
mit
anderen
Worten.
Kurz
gesagt:
Kümmere
dich
um
die
Verbindung
des
europäischen
Kli,
das
wird
dich
anfangen
lassen
zu
fühlen.
Denn
du
wirst
darin
investieren,
du
wirst
wollen,
dass
sie
sich
verbinden,
du
wirst
wollen,
dass
sie
da
sind,
und
aus
deinem
Willen,
den
du
aufbaust,
wirst
du
auch
das
Ergebnis
davon
fühlen.
Ja,
das
…
Ich
sage
das
allen:
Wer
das
Gefühl
entwickeln
will,
nur
so,
nur
so,
indem
er
sich
um
andere
kümmert.
Wir
sind
dabei,
oder?
Was
hast
du?
Schüler: Nur etwas Kleines. Erstens: Die Idee von Moshi mit den Telefonen ist eine wunderbare Idee, und es gibt sehr viele Menschen, die helfen können, dass das geschieht. Zum führenden Team in Europa: Sie haben beschlossen, die nächste Freundesversammlung zu übernehmen, um Europa von sich aus aufzuwecken. In den nächsten Tagen fangen sie an, am Line-up zu arbeiten, und die nächste Freundesversammlung wird eigentlich von ihnen geleitet, als Teil des Erweckungsprozesses.
(Ende der Lektion)