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Morgenunterricht, 22.03.2001
Buch „Schriften von Baal HaSulam", „Pticha le Chochmat haKabbala" (Einleitung in die Weisheit der Kabbala), Lektion 4
Rav: Gut. Jetzt lernen wir über die Korrekturen, wie das gemacht wird. Eine Korrektur wird so gemacht: (Zeichnung) Dieselbe Malchut de Ejn Sof, die wir gemacht haben, wir haben sie in Kreisform gezeichnet, wir zeichnen so eine Art Becher, wir machen jetzt, zeichnen sie in einer solchen Form. Vom Anfang bis zum Ende, das ist die Malchut, wir teilen sie in drei Teile. Der erste Teil, das sind diese vier Bchinot des Or Yashar, die vorher waren – dass vom Schöpfer das Licht ausging und es Bchina Shoresh, Alef, Bet, Gimel, Dalet baute, ja. Nur dass wir sie jetzt Keter, Chochma, Bina, Seir Anpin, Malchut nennen. Wir haben fünf Teile, und danach fängt Malchut selbst an, und sie überlegt jetzt, wie sie arbeiten kann, damit das Empfangen des Lichts ihr keine Scham bringt, sondern „um zu geben" ist; deshalb arbeitet sie mit dem Massach. Was bedeutet Massach? Eine Widerstandskraft, dass ich nur unter der Bedingung Genuss habe, dass ich dem Hauswirt Genuss bereite.
Was noch? Wie wir mit dem Gast besprochen haben, stoßen wir das Licht zurück, zunächst, das ist ein Zeichen, dass ich kein Licht zu meinem eigenen Genuss empfange, und danach macht man eine Berechnung, wie viel ich „um zu geben" empfangen kann, sagen wir, ich kann bis hierher „um zu geben" empfangen, man entscheidet und empfängt danach, bis zu einer bestimmten Grenze. Das Licht, das kommt, heißt Or Yashar, das Licht, das man zurückgibt, heißt Or Chozer, das Licht, das hineingeht, heißt Or Pnimi; weil man nicht das ganze nimmt, kommt für uns heraus, dass Or Yashar gleich Or Pnimi plus Or Makif ist. Es gibt hier noch Licht, das draußen bleibt, und es kehrt zurück und drückt, es will hineingehen und diesen Teil füllen, der hier leer geblieben ist; dieser Teil, der leer geblieben ist, ist für jenen Überschuss des Lichts bestimmt, der nicht hineingegangen ist, ja, ist das klar?
29:06 Schüler: Entschuldigung, Sie sprechen hier über diese Welt, richtig?
Rav: Nein, ich spreche nicht über diese Welt, ich spreche über die Malchut de Ejn Sof, nachdem sie den Zimzum gemacht hat und nachdem sie entschieden hat, dass sie nur „um zu geben" empfängt. Wenn du nicht nach jeder Lektion eine Kassette nimmst, ich habe gesagt, ich werde nicht … ich sage dir nur eines: Kabbala ist etwas Besonderes, wer nicht zuhört, sitzt einfach nur da, ihm hilft gar nichts; wenn du nicht genau hörst, was ich sage, und es ausführst, geschieht nichts, du gehst so hinaus, wie du hereingekommen bist. Wenn ich gesagt habe, und in wie vielen Lektionen sage ich das, in jeder einzelnen Lektion müsst ihr sogar Tag für Tag durchgehen, was wir hier lernen; dafür macht er Kassetten, ich brauche ihn nicht, dir hilft gar nichts, da fragst du jetzt, du sitzt auch heute da, du verpasst eine Lektion, weil du nicht weißt, wo ich spreche und worüber. (…) Funktioniert die Klimaanlage?
Schüler: Ja.
Rav: Ich spreche über die Malchut de Ejn Sof nach dem Zimzum.
Schüler: …
Rav: He?
Schüler: …
Rav: Ich spreche über die Malchut de Ejn Sof nach dem Zimzum. Ich habe darin gemacht, hier (Zeichnung), im Or Pnimi zwanzig Prozent, achtzig Prozent bleibt ihr leer nach unten, sagen wir. Das sind einfache Zahlen für … für uns, damit es uns ein wenig verständlich ist, wovon die Rede ist. Achtzig Prozent bleibt leer, dem gegenüber bleiben achtzig Prozent draußen, über den inneren zwanzig Prozent achtzig Prozent Or Makif …
31:05 Schüler: Or Makif ist …?
Rav: Sie drücken, sie drücken auf den Massach, der streng achtgibt(?) und dem Licht nicht erlaubt, sich weiter auszubreiten. Was ist die Frage?
Schüler: Wenn Or Chozer das Or Makif ist, meinen Sie das?
Rav: Ich … nein. Das ist nicht dasselbe. Or Chozer ist gleich dem Or Yashar, und Or Makif ist der Teil des Or Yashar, der als Überschuss bleibt. Ich sage nur: Or Yashar, das Licht, das kommt, ist gleich Or Pnimi, das hineingeht, und Licht, das draußen als Überschuss bleibt, Or Makif. Der Ort, an dem ein Kreis bei der Ausbreitung des Lichts im Parzuf entsteht, heißt „Tabur", haben wir gelernt. Und die ganze Malchut endet an dem Ort, der „Sium" heißt.
Der Massach, der an diesem Ort steht, heißt „Pe". Wir haben gesprochen: Dieser Teil (Zeichnung), in dem wir eine Berechnung machen, heißt „Rosh", der Teil, der empfängt, heißt „Toch", und der Teil, der leer bleibt, heißt „Sof". Und dieser ganze Aufbau heißt „Parzuf". Also Malchut … (Zeichnung) hier ist eigentlich, von hier bis hier, das ist eigentlich dieselbe Malchut.
Das ist dieselbe Malchut, die wir hatten, nur jetzt durch den Rosh, dadurch, dass sie überlegt: „Wie viel kann ich mit dem Massach empfangen, um dem Hauswirt zu geben, sodass gleichsam ich dem Hauswirt Genuss gebe und nicht der Hauswirt mir, wie viel kann ich jetzt ‚um zu geben' empfangen?" Sie macht eine Berechnung.
Deshalb kann sie nicht die hundert Prozent „um zu geben" empfangen, nur zwanzig Prozent. Das ist also dieselbe Malchut. Von hier bis zum Sium, das ist dieselbe Malchut, nur dass ihr ein Rosh hinzugekommen ist, in dem sie überlegt, eine Berechnung macht, bevor sie empfängt. Deshalb gab es in der Malchut de Ejn Sof keinen Rosh. Sie empfing alles, was da war, ohne jede Berechnung. Jetzt, die Berechnung, die sie vorher macht, daraus entsteht ihr eigentlich ein Rosh.
33:36 Schüler: Und das alles heißt dann „Parzuf".
Rav: Und das alles heißt „Parzuf". Das alles heißt „Parzuf". Was geschieht weiter? Wir haben gelernt. Wir haben gelernt (Zeichnung), dass es hier einen Druck dieser beiden Lichter auf den Massach gab, der im Tabur steht, und das heißt „Bitush Pnim uMakif". Pnim und Makif. So heißt es, Bitush Pnim uMakif, am Massach, der das Empfangen des Lichts begrenzt. Infolgedessen entscheidet Malchut, dass sie sich völlig vom Empfangen des Lichts entfernt. So wie sie es empfangen hat, so vertreibt sie es jetzt. Sie vertreibt es und kehrt in den Zustand zurück, wie er vorher war.
35:24 Schüler: Der Massach steigt zum Tabur hinab?
Rav: Der Massach steigt zum Tabur hinab. Die Begrenzung, die hier war (Zeichnung), der Massach entschied: „Ich arbeite im Tabur. Ich empfange nichts." Danach überlegte er und entschied: „Ich kann hinabsteigen, meinen Willen zu empfangen für die Erfüllung öffnen."
Schüler: Wie ein Kolben.
Rav: Wie ein Kolben, sagen wir mal. Ja.
Schüler: Der Massach bildet faktisch einen Machsom für jede einzelne Stufe.
Rav: Richtig. Und so, wie Malchut diese fünf Lichter im Inneren empfangen hat, in sich, so vertreibt sie jetzt die fünf Lichter zurück. Es ging in sie das Licht von Bchina Dalet, Gimel, Bet, Alef, Shoresh hinein. Und jetzt gehen die Lichter auf demselben Weg zurück hinaus … wie sie hineingingen, so gingen sie hinaus. Das ist eine Art Naturgesetz. Wer zuletzt hineingeht, geht zuerst hinaus. So.
Schüler: …
Rav: Was ist der Grund, dass es hinausgeht, dass sie hinausgehen? Malchut entscheidet, dass sie überhaupt nicht so bleiben will. Wenn sie in derselben Form bleibt, enthüllt sie das so. Man drückt auf sie, Or Pnimi und Or Makif. Was bedeutet das? Sie sagen ihr: „Wenn du so bleibst, kommst du nicht zum Gmar Tikkun. Du machst gar nichts."
Auf diese Weise lohnt es sich gewiss nicht zu bleiben. Sondern was? Entweder im Inneren empfangen, aber wenn sie das im Inneren empfängt, sagen wir, wenn sie im Inneren fortfährt, dann wird dieses Empfangen „um zu empfangen" sein. Und „um zu empfangen", das hat sie schon vorher entschieden, dass sie das nicht macht, sie hat vorher entschieden, dass sie einen Zimzum macht, sie kann das Gesetz nicht brechen, die Entscheidung nicht brechen, die sie vorher getroffen hat. Das kommt für sie also einfach nicht in Frage.
Was noch machen? Auch so bleiben kann sie nicht. Dann wird das Ziel der Schöpfung nicht vollzogen. Und dann bleibt ihr nur eines: sich zu läutern. Das heißt „Läuterung". Die Rückkehr des Massach zum Pe de Rosh. Und dann entfernen sich die Lichter, und der Zustand kehrt gleichsam zu seinem früheren zurück, sodass wir einen Rosh haben und einen Guf haben, der nicht in Toch und Sof geteilt ist. Er ist einfach ein Guf. 37:56
Wir haben darüber gesprochen, dass die Lichter, die sich von oben nach unten im Parzuf ausbreiten, „Taamim" heißen. Die Lichter, die sich vom Guf entfernen, heißen „Nekudot". Wenn der Parzuf sich schon läutert und leer bleibt, dann heißt das, was in den Taamim bleibt, Reshimot, „Tagin", und das, was in den Nekudot bleibt, heißt „Otiot".
Wir haben also Taamim und Nekudot, das sind Lichter, die hineingehen und hinausgehen, und Reshimot von ihnen, ein wenig Leuchten, das im Parzuf bleibt, ihr wisst, wie wenn ich, sagen wir, ein Glas Milch genommen und getrunken habe, danach bleibt etwas im … ein wenig so eine weiße Farbe bleibt, so bleibt etwas, eine Art kleines Leuchten …
Schüler: Ist das eine Eigenschaft oder …?
Rav: Es bleibt im Kli. Ja. Das ist eine Eigenschaft. Das, was von den Lichtern der Taamim bleibt, das sind Tagin, das ist das, was von den Lichtern der Nekudot bleibt, das sind Otiot. Und die Otiot sind eigentlich die Kelim. Sie sind eigentlich die Kelim. Warum? Weil das Reshimot vom Entfernen des Lichts sind. Dass ich ein so gutes Licht hatte und mich davon trennen musste, das ist der Mangel, dass ich danach dieses Licht zurückbringen will.
Deshalb werden gerade die Otiot „Kelim" genannt. Deshalb empfangen wir durch die Otiot die klarste und uns nächste Information. (Zeichnung) So entsteht der erste Parzuf, das heißt, die erste Portion, die Malchut de Ejn Sof nach dem Zimzum empfangen hat, diese Portion heißt „Galgalta". … Ja.
40:02 Schüler: Nachdem die Lichter zum ersten Mal hinausgehen, als wir zum Tabur gekommen sind, zum ersten Mal hinausgehen, kehren wir in den Zustand zurück, in dem wir Or Yashar und Or Chozer haben, oder haben wir noch einen Massach des Or Makif? In diesem Zustand in Galgalta? Ist dieser Zustand ein Zustand von Or Yashar und Or Chozer?
Rav: Malchut de Ejn Sof entscheidet: Ich empfange jetzt „um zu geben", um dem Hauswirt zu geben, kann ich nur 20 % empfangen, öffnet sich für 20 % und empfängt im Inneren Or Pnimi, das Taamim heißt, hält sich im Tabur auf, sagt: Mehr als das kann ich nicht empfangen. Sie spürt den Druck vom Or Makif und vom Or Pnimi, entscheidet: Ich läutere mich. Ich kann nicht in dieser Form bleiben, und mehr empfangen kann ich auch nicht. Ich läutere mich. Sie läutert sich, die Lichter der Taamim entfernen sich, das Entfernen der Lichter der Taamim heißt Nekudot. Das ist dasselbe Licht, nur dass Malchut es zurückstößt, deshalb bekommt es einen anderen Namen, Nekudot. Von den Taamim bleiben Reshimot und von den Otiot bleiben Reshimot. Was?
Schüler: In diesem Zustand in Galgalta selbst. Ist dieser Zustand eigentlich wie der Zustand, der war, bevor sie zum ersten Mal hineingeführt hat, nur dass das schon geschehen ist?
Rav: Welcher Zustand ist das, der oder der? (Zeichnung)
41:43 Schüler: In Galgalta?
Rav: Hier?
Schüler: Nein, im zweiten. Darüber habe ich noch nicht gesprochen. In dieser Galgalta bleibt sie leer von allen Lichtern, bleibt leer. Sie hat im Rosh Lichter, im Guf hat sie Leere, sie ist leer. Und das war's.
Schüler: Die Frage ist, ob wir hier Or Yashar und Or Chozer haben …?
Rav: Also es gibt, im Rosh gibt es alles, gewiss gibt es das. Im Rosh ist nichts verschwunden. Im Rosh ist nichts verschwunden, aber weil Galgalta schon hierher gekommen ist (Zeichnung), mit den Reshimot von Tagin und Otiot, weiß sie jetzt schon, in welchem Zustand sie war, jetzt kann sie nicht mehr dasselbe machen. Sie weiß schon, dass, wenn sie dieselbe Handlung macht, diese Handlung sie nicht zum Ziel bringt, zum Ziel der Schöpfung. Also geht sie jetzt und macht eine andere Handlung.
Was ist geschehen? Malchut de Ejn Sof, die empfangen hat, hat alle fünf Lichter empfangen. Alle fünf Lichter hat sie in sich empfangen. Sie hat sie zu 100 % empfangen. Das heißt, alle fünf Lichter, die sie in sich empfangen hat, das heißt, dass sie Dalet de Hitlabshut und Dalet de Awiut empfangen hat. Was bedeutet das?
Dalet de Hitlabshut heißt das Licht, das in ihr ist, und Dalet de Awiut heißt das Kli, der Wille, den sie in sich empfangen hat. Und das ist Licht-Genuss, Genuss. (Zeichnung) In jedem einzelnen Kli haben wir diese beiden Parameter, diese beiden … nu, sagen wir mal. Was?
43:54 Schüler: Die Eigenschaften?
Rav: Eigenschaften nicht, das sind zwei Bchinot, Unterscheidungen. Der Wille, durch den man Genuss empfängt, und der Genuss selbst, der erscheint. In der Malchut de Ejn Sof war also der größte Wille, und das größte Licht ging hinein. Und dann hat Galgalta, die angefangen hat zu überlegen, welches Licht sie empfängt, ihre Berechnung aus Dalet de Hitlabshut, Dalet de Awiut gemacht, aus diesem ganzen Paket, das bei ihr von der Malchut de Ejn Sof geblieben ist.
Malchut de Ejn Sof füllte sich mit dem Licht, das heißt Welt Ejn Sof, und danach machte sie sich eine Leere, einen Zimzum. Danach machte sie einen Zimzum, Zimzum Alef, und blieb leer. Als sie leer bleibt, die Malchut de Ejn Sof, blieben ihr Reshimot Dalet de Hitlabshut und Dalet de Awiut. Sagen wir, ich habe gestern mit meinem ganzen Willen den ganzen Genuss empfangen. Danach bin ich aus dieser Sache herausgegangen, heute habe ich, sagen wir, weder einen Willen noch einen Genuss. Oder, sagen wir, ich habe einen Willen, aber denselben Genuss kann ich nicht erreichen.
Egal, welche Variationen es gibt, vom Zustand, den ich vorher hatte, sind mir Reshimot geblieben, sowohl von meinem Willen als auch von dem Genuss, den man durch diesen Willen erreichen kann. In der eingeschränkten Malchut, in der Welt des Zimzum, sind uns also zwei Reshimot geblieben, Dalet de Hitlabshut, Dalet de Awiut. Und dann, wenn sie überlegt, wie viel ich jetzt gehen und „um zu geben" empfangen kann, da sie schon der Anfang der Galgalta ist, dann überlegt sie und macht eine Berechnung nach Dalet, Dalet, was ihr vom Zustand Ejn Sof geblieben ist.
Sie machte die Berechnung: 20 % empfange ich, 80 % nicht. Und dieser ganze Parzuf, der arbeitet, arbeitet nach … schreiben wir hier auf (Zeichnung) Dalet de Hitlabshut und Dalet de Awiut, zwei Reshimot. Wenn sie sich läutert, was bleibt ihr? Es bleibt ihr Dalet de Hitlabshut und Gimel de Awiut. Warum Gimel de Awiut? Weil sie den Zustand, den Willen, den Massach, mit dem sie empfangen hat, bereut hat. Sie sagt schon: So, wie ich empfangen habe, werde ich nicht mehr empfangen. Ich empfange vielleicht weniger. Nicht 20 % vom Licht, sondern 15 %.
Wenn ich eine Berechnung mache und 15 % empfange, komme ich vielleicht auf andere Weise daraus heraus. Warum kann sie so überlegen? Weil sie noch nie in einem solchen Zustand war. Und dann entscheidet sie – wie entscheidet sie, 15 % zu empfangen? Wir sagen, sie empfängt schon mit weniger als vorher, das heißt, ihr Massach steigt eine Stufe tiefer hinab als vorher. Das heißt, ihr Pe steigt gegenüber dem vorherigen Zustand an den Ort hinab, der „Chase" heißt, gegenüber der vorherigen Stufe, und jetzt ist das ihr Pe.
Und dann macht sie wieder eine Berechnung, wie viel sie „um zu geben" empfangen kann, und empfängt einen Teil, einen Teil empfängt sie nicht, aber sie kann auf keinen Fall unter den vorherigen Tabur hinabsteigen. Warum? Weil unter den vorherigen Tabur nicht einmal Galgalta hinabsteigen kann, die sehr stark ist, geschweige denn diese zweite Portion, die sie jetzt „um zu geben" empfängt. Sie empfängt also ein wenig, 15 %, und es bleibt ihr dann vom Licht insgesamt, das sie hier berechnet hat, auch Or Makif, und wieder kehrt sie mit Bitush Pnim uMakif zurück und steigt hinab und macht noch eine Berechnung über einen weiteren Parzuf, der schon SaG heißt, der AB heißt, was wir in der vorherigen Lektion gelernt haben, und so weiter. Und so entstehen bei uns fünf Parzufim von Adam Kadmon. Fünf Parzufim der Welt Adam Kadmon.
Wobei wir in jedem einzelnen Parzuf seine Reshimot haben. Hier (Zeichnung) ist das Reshimo Dalet, Dalet in Galgalta. In AB haben wir das Reshimo Dalet/Gimel. In SaG haben wir das Reshimo Gimel/Bet. Im nächsten Parzuf, der MaH heißt, wird das Reshimo Bet/Alef sein, und im Parzuf BoN werden wir einen sehr kleinen Parzuf haben, das Reshimo Alef/Shoresh. Fünf Parzufim, und damit ist der Wille völlig zu Ende, er ist zur Wurzel gekommen, zum kleinsten Willen.
Und diese ganze Reihe von Parzufim heißt Welt Adam Kadmon. Das ist, was wir dort in der vorherigen Lektion gelernt haben. Insgesamt habe ich fast eine Stunde wiederholt. Wir haben auch TaNTA gelernt, Taamim, Nekudot, Tagin und Otiot, auch noch einige Einzelheiten, Gematrien, all diese Dinge müsst ihr eigentlich nach den Kassetten wiederholen. Ich habe hier nichts hinzuzufügen.