Dieses
Transkript
wurde
mithilfe
KI
aus
dem
hebräischen
Original
übersetzt
und
nicht
redaktionell
bearbeitet.
—
Weltkongress "Kabbala für das Volk" - "In einem Gebet"
Oktober 2025
Die Kraft des Gebets
Lektion 1
Lektion 09.10.2025 - Rav Dr. Michael Laitman - Nach Bearbeitung
Moderator: Hallo an alle, schönes Fest und willkommen zur Eröffnung unseres Kongresses "In einem Gebet". Nach Monaten der Vorbereitung, Dutzenden von Treffen, Workshops, Koordinationen, der hingebungsvollen Arbeit des gesamten weltweiten Kli, versammeln wir uns endlich gemeinsam in einem besonderen Moment zu einem Kongress, wie es ihn noch nie gegeben hat, einem Kongress, dessen Thema "Gebet" ist. Wir wollen im Kongress wirklich in einem Gebet sein.
Im Gegensatz zu Weltkongressen, bei denen wir uns alle in Israel oder an einem anderen Punkt der Welt versammeln, ist dies diesmal ein lokaler Kongress, dessen Ziel es ist, unsere Zehner hier und überall auf der Welt zu stärken, jeden Ort und jede Region zu stärken. Neue Freunde bei uns aufzunehmen, die Verbindungen zwischen uns durch gemeinsames Handeln zu stärken und auch neue Fähigkeiten vieler Freunde zu entwickeln, die beginnen, Kongresse auf der ganzen Welt zu organisieren.
Aber das Wichtigste sind unsere Freunde, die sich auf der ganzen Welt versammelt haben. Bei uns sind 2000 Freunde vom israelischen Kli, die sich hier in unserem Haus versammelt haben, über 2500 Freunde, die sich weltweit in gewaltigen Versammlungen zusammengefunden haben. Lasst uns von den Freunden in Georgien beeindruckt sein, in Astana, Almaty, Florida, Dnjepropetrowsk, New York, Vancouver, Odessa - seht, wie viele Gruppen, und wir werden sie noch mehr sehen und gemeinsam fühlen im Verlauf.
Auf das Wohl aller Freunde, auf all die Anstrengung, die jeder Freund und jede Freundin gemacht haben, um zu diesem Kongress zu kommen. Wir wollen in diesem Kongress nicht nur über das Gebet lernen, wir wollen beten, und das werden wir gemeinsam mit unserem Rav tun, mit unseren Quellen, in der ersten Lektion, deren Thema "Die Kraft des Gebets" ist.
Ich bin sicher, dass wir alle verstehen, wie wichtig das Gebet ist, das aus der Verbindung zwischen uns hervorgeht, aus dem gemeinsamen Herzen. Es hat die Kraft, direkt zum Schöpfer aufzusteigen und in ihn einzudringen, sodass er fühlt, dass wir alle nur in einer Richtung sind, zwischen uns und zu ihm. Hoffen wir, dass wir es schaffen werden und der Schöpfer uns dabei helfen wird.
Moderator:
Wir
haben
sechs
Lektionen
vor
uns.
Die
erste
Lektion
behandelt
"Die
Kraft
des
Gebets".
Beginnen
wir
mit
dem
berühmten
Zitat
von
Baal
HaSulam
zu
lesen.
"Alles, sowohl das Kleine als auch das Große, wird nur durch die Kraft des Gebets erreicht. Die gesamte Mühe und Arbeit, die wir leisten müssen, dient nur dazu, unsere Schwäche und Niedrigkeit zu offenbaren – dass wir aus eigener Kraft nichts erreichen können. Dann sind wir bereit, ein vollkommenes Gebet vor den Schöpfer zu bringen." (Baal HaSulam, Brief 57)
Das heißt, nur das richtige Gebet, den richtigen Mangel zu erreichen und zu versuchen, von allen Herzen zu einem Herzen aufzusteigen und von dort zum Schöpfer. Das ist es, was wir wollen, nur darauf zielen wir ab. Aus dieser gemeinsamen Kraft, die wir aufbauen wollen, die ganz auf den Schöpfer ausgerichtet sein soll, aus dieser Kraft werden wir zu ihm aufsteigen, uns selbst umarmen, alle Freunde, alle Schüler und Schülerinnen zusammen, und dann werden wir sicher diese Antwort von ihm erhalten - er wird uns gemeinsam umarmen und uns wirklich in einem Körper einschließen.
Schüler: Was ist überhaupt ein richtiges Gebet und wie erreicht man es?
Ein richtiges Gebet ist die Frage, unsere Bitte, die aus unserem gemeinsamen Herzen hervorgeht und das Herz auf einer höheren Stufe erreicht.
Schüler: Und wer betet, bete ich oder schließe ich mich an?
Ich schließe mich an unser gemeinsames Herz an, das direkt auf den Schöpfer ausgerichtet ist und sich in ihm befindet. Wir müssen zu einem Zustand gelangen, in dem wir uns danach sehnen, den Verbindungspunkt zwischen uns und mit dem Schöpfer zu fühlen, sodass wir keinen Platz mehr haben, keinen Mangel, nur zusammen zu sein zwischen uns und mit dem Schöpfer.
Schüler: Bei einem solchen Kongress, wo man alle Punkte im Herzen auf der ganzen Welt sich versammeln sieht, ist das wirklich eine solche besondere Versammlung, eine besondere spirituelle Sammlung, man fühlt, dass der Schöpfer wirkt, man fühlt, dass hier eine sehr große Kraft ist, und außer sich zu annullieren und mit dieser Sache zu fließen, wird fast nicht viel vom Menschen verlangt. Was ist hier der Platz des Menschen im Kongress?
Der Platz des Menschen ist, seinen Verbindungspunkt im Zehner und zwischen allen Zehnern zum großen spirituellen allgemeinen Kli zu suchen, und die Verbindung dieses Kli mit dem Schöpfer. Das ist es, was wir brauchen. Kurz gesagt, "wie ein Mensch mit einem Herzen" zu sein, darin den Schöpfer zu offenbaren, und so werden wir Erfolg haben.
Schüler: Wie hilft uns das Gebet? Was können wir hinzufügen, und wie erreichen wir ein Gebet, das sicher richtig sein wird?
Wir können uns anstrengen, unsere Herzen zu verbinden und sie gemeinsam als ein gemeinsames Herz auf den Schöpfer auszurichten. In diesem Herzen wird der Schöpfer uns fühlen, in ihm wohnen, und wir werden den Punkt der Anhaftung mit dem Schöpfer fühlen, den Punkt der Vereinigung - wir, im Herzen, das wir aus unseren getrennten Herzen vorbereiten, und er, "Einer, Einzig und Vereint". Wenn unsere Herzen ihm ähnlich sein werden, dann werden wir wirklich zu einem vollständigen Zustand gelangen, in dem Einer Einen empfängt, und dann werden wir den Punkt der Vereinigung und unser gemeinsames Herz im Schöpfer fühlen.
Schüler: Wie wird unsere Beharrlichkeit, unser Gefühl in der Tiefe des Schmerzes dazu führen, dass wir zum Gebet gelangen können?
Unsere Neigung, zusammen zu sein, auch wenn wir noch weit davon entfernt sind, wird uns einander näher bringen und unsere Verbindung zwischen uns allen zu einem Menschen erheben. Und in diesem Punkt werden wir sowohl uns selbst als auch den Schöpfer als Eins fühlen.
Schüler: Wir sind am Anfang der Reise zur Kraft des Gebets, die uns in den Palast des Königs bringt. Wie hilft uns unsere Niedrigkeit, zum Schöpfer zurückzukehren?
Gerade dadurch, dass wir uns von unserem Ego entfernen, von allerlei Berechnungen, dadurch werden wir dem Schöpfer näher sein und auch alle unsere Verlangen untereinander zu einem Verlangen verbinden können. So werden wir wissen, wie wir uns "wie ein Mensch mit einem Herzen" verbinden, denn gemäß dem Wesen der Verbindung werden wir dem Schöpfer ähnlich. Und dann werden wir seine Kraft in seiner Neigung zu einem Kli fühlen, unsere Kraft in unserer Neigung zu einem Menschen, zu einem Schöpfer, die sich versammeln, sich verbinden, und darin werden wir zur erfolgreichen Verbindung gelangen.
Schülerin: Mir ist aufgefallen, dass wenn ich beten möchte, ich ins Gebet ausbrechen möchte, aber mehr und mehr fühle ich, dass man Danksagung machen muss. Sollte man vor jedem Gebet mit Danksagung beginnen? Ist das wie eine Vorbereitung zum Gebet? Was ist die Wichtigkeit der Danksagung vor dem Gebet?
Die Danksagung vor dem Gebet ist eine große und wichtige Sache, wir dürfen das nicht vergessen, und wir werden noch darüber sprechen.
Schülerin: Ein Gebet ohne Danksagung hat etwas Unfruchtbares in sich, es ist kein wirklich wahres Gebet vom Herzen.
Richtig.
Schülerin: Wie können wir unsere Herzen dem Schöpfer angleichen, damit er in unserem gemeinsamen Herzen wohnt? Was können wir hinzufügen?
Dafür müssen wir uns die Verbindung zwischen unseren Herzen vorstellen, und aus diesem gemeinsamen Herzen heraus ein Gebet erheben. Im Prinzip ist das nicht so weit und schwer von uns. Versuchen wir es gemeinsam zu tun und klären wir, wo wir noch können, müssen, uns einander nähern. Das ist alles, was ich sagen kann. Die Frage ist richtig und ich denke, ich habe auch eine richtige Antwort darauf gefunden.
Schüler: Wie fokussieren wir das Gebet, damit der Schöpfer fühlt, dass es von einem gemeinsamen Kli kommt?
Jeder richtet sich auf die Verbindung mit den anderen aus, und so beginnen wir richtiger zu sehen, dass wir in einem Kreis verbunden sind, und aus diesem Kreis wenden wir uns an den Schöpfer, das ist eigentlich unsere Anstrengung. Wenn wir untereinander eine Verbindung erreichen und wenn wir uns auf den Schöpfer ausrichten, dann können wir noch eine weitere Verbindung machen.
Schüler: Sie sprachen über den Verbindungspunkt, in dem sich jeder Zehner verbindet. Können Sie den Verbindungspunkt in meinem Zehner fühlen und mir sagen, wo er ist?
Der Verbindungspunkt eines Zehners, jedes Zehners der sein wird, befindet sich im Zentrum des Zehners und im Zentrum der Verbindung zwischen uns, von uns allen. Deshalb müssen wir so denken, uns vorstellen und uns bemühen, darin zu sein.
Schüler: Wie können wir die Kraft fühlen, die aus der Verbindung zwischen uns hervorgeht, und was ist dieser Mangel?
Die Kraft zu fühlen, die aus der Verbindung zwischen uns zum Schöpfer hervorgeht, müssen wir uns bemühen, darin zu sein. Nach einigen Malen, einigen Anstrengungen, werden wir die Verbindung zwischen uns erreichen und darin die Verbindung mit dem Schöpfer. Das ist genau die richtige Frage.
Schüler: Ich sitze hier und fühle, dass jeder in seinem Zehner ist. Ich habe versucht, das ganze große Kli im Zentrum meines Zehners zu verbinden, und dann habe ich verstanden, dass alle diese Arbeit machen, diese Verbindung in ihren Zehnern machen, diese Kraft zentrieren. Wie können wir alle zusammen diese Kraft nehmen, sie verbinden und ein gemeinsames Gebet zum Schöpfer erheben?
Verbindet euch untereinander mehr und mehr, bittet darum beim Schöpfer, lasst ihn nicht los, verlasst ihn nicht, dass er im Zentrum eurer Absichten, eurer Verlangen sein soll, und ihr werdet in euren Sehnsüchten nach Verbindung fühlen, dass dort der Schöpfer ist, und er tatsächlich die Verbindung zwischen uns baut, sodass sie so vereint und kraftvoll sein wird. In dem Moment, in dem ihr einen solchen Zustand erreicht, werdet ihr sofort eure Verbindung und den Schöpfer darin als spirituelle Ganzheit fühlen. Mehr als das müsst ihr nicht tun, alles andere macht der Schöpfer.
Schülerin: Außer dass wir uns in Kongressen verbinden, gemeinsames Gebet erheben, in Zehnern und in der Verbreitung arbeiten, an Lektionen teilnehmen, Quellen lesen, was können wir noch als Gesellschaft und jeder persönlich tun und hinzufügen, um Israel zur Korrektur zu bringen und ein Beispiel für die ganze Welt zu sein?
Wir müssen den Schöpfer um die Verbindung bitten, wir müssen ihn darum bitten, dass er uns den einen gemeinsamen Punkt der Verbindung zwischen uns zeigt. Wir müssen ihn bitten, dass es die ganze Zeit zwischen uns ein solches Zentrum der Verbindung gibt, dass nur das für uns wichtig sein soll. Das ist wichtig.
Schüler: Wir haben das Verlangen zu beten, aber wir haben keine Kraft zu beten, warum ist das so?
Damit wir die Kraft erlangen. Das Verlangen zu beten ist etwas Imaginäres, aber die Kraft zu beten, die in uns sein soll, das ist schon ernsthaft. Deshalb müssen wir uns um spirituelle Kraft kümmern, darum, dass wir uns ihr in der Verbindung zwischen uns nähern und vom Schöpfer verlangen, dass er in der Verbindung zwischen uns ist, und so werden wir Erfolg haben.
Schüler: Wir haben im Zitat gelesen, dass alles durch die Kraft des Gebets erlangt wird. Woher bringt man diese Kraft des Gebets, mit deren Hilfe man alles erlangen kann?
Man erlangt die Kraft des Gebets dadurch, dass man sucht, wie man in einem Punkt, in einem Zentrum verbunden sein kann, wie man die Fragen, die Sehnsüchte von diesem unserem Verbindungspunkt zum Schöpfer erheben kann. Auf dem Weg werden wir alle Fragen, Sehnsüchte erlangen und so vorankommen.
Schüler: Wir haben mehr als 120 Menschen, und wir alle haben schon das Gefühl erreicht, dass wir nichts mit unseren eigenen Kräften tun können. Was ist die Vollkommenheit unseres Gebets?
Darin, dass wir sicher sind, dass wenn wir ein richtiges Gebet erreichen, dann wird der Schöpfer uns sicher darauf antworten, und auf diese Weise werden wir das Ziel erreichen.
Schüler: Wie werden wir das verstehen?
Wir werden es aus unseren Zuständen verstehen, die uns graduell zur Verbindung mit dem Schöpfer bringen werden, zur Anhaftung an den Schöpfer.
Schüler: Inwiefern unterscheidet sich das von unserem jetzigen Zustand?
Wir haben diesen Zustand nicht. Einen Zustand der Verbindung mit dem Schöpfer, diesen Zustand haben wir nicht.
Schüler: Aber es gibt eine Kraft, die uns lenkt.
Lenken bedeutet nicht, dass wir in Verbindung mit dieser Kraft sind. Es bedeutet, dass sie auf uns aufpasst, sich um uns kümmert, wir rufen zu dieser Kraft, wir fühlen, dass sie uns fehlt, dass wir ohne sie wirklich verloren sind. Aber wenn wir mit Entschlossenheit und Hartnäckigkeit auf diesen Punkt schlagen, dann werden wir sicher dorthin gelangen, wir werden Erfolg haben.
Moderator: Lesen wir Abschnitt Nummer 2, schreibt uns der Rabash.
"Den Kern der Arbeit bildet das Gebet, denn nur durch das Gebet vermag der Mensch aus der Herrschaft der Vielen auszutreten und sich in die Herrschaft des Einzigen zu begeben. Denn hinsichtlich des Gebetes sind Klein und Groß gleich. Im Gegenteil, wer seine Geringfügigkeit mehr spürt, ist mehr in der Lage, ein echtes Gebet aus der Tiefe des Herzens zu sprechen, da er selbst weiß, dass er nicht in der Lage ist, sich durch seine eigenen Taten aus der Bedrängnis zu befreien. Denn dann kann er sagen, dass nur, wer mit besonderen Talenten und feinen Eigenschaften erschaffen wurde, aus eigener Kraft handeln könne. Wer jedoch keine Talente und keine guten Eigenschaften besitze, sei auf die Barmherzigkeit des Himmels angewiesen; folglich ist nur dieser Mensch in der Lage, ein echtes Gebet zu sprechen." (Rabash, Brief 34)
Schüler: Was macht ein wahres Gebet wirklich?
Ein wahres Gebet erhebt einen Mangel zum Schöpfer, der sicher uns helfen möchte und uns zum Verständnis des Gebets erheben möchte, und dazu, dass wir durch es vorankommen.
Schülerin: Wie fühlen wir den Schöpfer in uns oder fühlen wir den Schöpfer außerhalb von uns dank der Verbindung zwischen uns, oder in den verschiedenen Zuständen vor und nach dem Gebet, wo befindet sich der Schöpfer?
Wo der Schöpfer ist, können wir nicht sagen, es gibt keinen solchen Ort, wo er sich befindet oder nicht befindet, das ist alles in Bezug auf den Fühlenden, den Offenbarenden. Deshalb befindet sich der Schöpfer in unseren Herzen und offenbart sich im Herzen eines jeden, im Zustand des Verlangens oder im Maß des Verlangens, ihn zu offenbaren, mit ihm verbunden zu sein.
Schülerin: Das heißt, es ist keine innere Stimme in uns, irgendeine Sehnsucht im Herzen, sondern ein gemeinsamer Zustand der Sehnsucht nach dem Schöpfer und des Willens sich zu verbinden?
Ja.
Schülerin: Es steht geschrieben, dass der Mensch die Herrschaft der Vielen verlassen und in die Herrschaft des Einzelnen eintreten kann durch das Gebet. Was genau ist der Unterschied zwischen der Herrschaft der Vielen und der Herrschaft des Einzelnen?
Die Herrschaft der Vielen ist ein Ergebnis unserer Arbeit, und die Herrschaft des Einzelnen ist, wenn sich all diese Herrschaften zu einer Herrschaft versammeln.
Schülerin: Wenn wir sagen, dass wir uns das Bild des Schöpfers in unserem Herzen vorstellen müssen, sprechen wir davon, dass wir alles einschließen müssen, was wir von jeder Freundin in das gemeinsame Herz empfangen? Ist das die richtige Richtung?
Ja, soweit wie möglich zusammen zu sein in Fragen und Antworten, in Anstrengungen, in dem, was möglich ist.
Schülerin: In letzter Zeit gibt es eine Mode, Gebete durch künstliche Intelligenz zu bauen, und ich möchte mich nicht annullieren, aber ein Teil der Freunde liest Gebete vor, die die künstliche Intelligenz erschaffen hat, und ich bin seelisch nicht fähig, das zu akzeptieren, inwieweit habe ich recht?
Jeder hat in etwas recht. Man kann nicht über einen Menschen sagen, dass er recht hat, wenn er sich am Anfang des Weges befindet. Gehen wir weiter und entdecken wir, wo wir recht haben.
Schülerin: Ist das Gebet eine Suche nach dem Verbindungspunkt, bis wir einen neuen und besonderen Zustand fühlen, in dem das Ich nicht mehr existiert, sondern nur wir, oder ist es zuerst mit dem Sehen unserer Mängel verbunden?
Wir müssen uns bemühen, zu einem Herzen zu gelangen und darin eingeschlossen zu werden.
Schülerin: Welches Verlangen erheben wir als Zehner zum Schöpfer im vollständigen Gebet, auf das er sofort antworten wird?
Dass ihr der Bereich sein wollt, in dem sich das ganze weltweite Kli versammelt, das ist es, worum ihr den Schöpfer bittet.
Schülerin: Wie können wir aus der Herrschaft der Vielen heraustreten, wenn wir in demselben Gebet für die Vielen bitten, damit das Gebet vollständig ist? Wie können wir diese Lücke verbinden?
Ihr bittet für die Vielen, dass sie ihre Verlangen in dem erfüllen, was der Schöpfer ihnen geben wird. Das ist das Gebet.
Schülerin: Was sollte unser inneres Verhältnis sein, damit Einer Einen empfängt?
Das innere Verhältnis sollte sein, dass alle sich gegenseitig annullieren, sich selbst annullieren und sich in einem Verlangen verbinden wollen, und in diesem Verlangen wollen sie den Schöpfer fühlen, offenbaren.
Schüler: Wie können wir gemeinsam die Wahrhaftigkeit unseres Gebets erreichen?
Man muss bitten, bis es sich offenbart.
Schüler: Er schreibt hier: "Was nicht so ist bei dem, der keine Talente und guten Eigenschaften hat, er braucht nur die Barmherzigkeit des Himmels, es stellt sich heraus, dass nur dieser Mensch fähig ist, ein wahres Gebet zu geben." Wie erreichen wir ein solches wahres Gebet?
Dadurch, dass man erlangt, wie sehr wir uns noch bei Null befinden und etwas in unseren Kelim erreichen wollen, um damit weiter zu wirken.
Schüler: Muss ein Mensch sich niedrig und nichtig fühlen, um ein Gebet zu erheben?
Teilweise, ja.
Schüler: Und kann man auch aus einem anderen Ort ein Gebet erheben, zum Beispiel aus einem Ort, wo ich jetzt im Kongress bin, gleich werden wir bei der Mahlzeit sitzen, Erhabenheit fühlen, Freude, gibt es einen Platz, aus einem solchen Zustand ein Gebet zu erheben?
Auch das, ja.
Schüler: Und wo ist der Punkt der Niedrigkeit, der Nichtigkeit im Moment der Größe?
Der Punkt der Niedrigkeit hebt nicht alles auf, er muss da sein. Sonst werde ich mich nicht mit dem Schöpfer verbinden.
Schüler: Ich sitze jetzt mit Freunden bei einer gemeinsamen Mahlzeit, alle meine Freunde des Zehners um mich herum trinken, essen, singen, lesen Quellen und erheben gemeinsam ein Gebet aus der Freude der Verbindung zwischen uns.
Auch das ist möglich, aber das ist kein wahres Gebet.
Schüler: Warum?
Weil ihr nicht den Mangel erhebt.
Schüler: Was fehlt uns?
Prüft es. Ich denke nicht, dass das ausreicht. Das Gebet an sich ist die Offenbarung der Niedrigkeit, die Offenbarung des Bedürfnisses, also wenn ihr nicht das Bedürfnis erhebt, ist es letztendlich kein Gebet.
Schüler: Und Niedrigkeit wird von einem Gefühl der Schwere, des Abstiegs begleitet?
Des Abstiegs, ja.
Schüler: Wie verbindet man dann zwischen den zwei Zuständen, in Verbindung zu sein, in Freude, mit einem Lächeln gegenüber den Freunden, aber auch in Niedrigkeit, im Abstieg, an einem schwereren Ort, das sind zwei gegensätzliche Zustände?
Zwei gegensätzliche Zustände, und trotzdem können wir die beiden verbinden.
Schüler: Was verbindet zwischen diesen beiden?
Der Mangel, am Schöpfer anzuhaften.
Schülerin: Im Herzen gibt es viele Verlangen und darunter auch das Verlangen zum Schöpfer, wie kann man auch nicht für einen Moment das Verlangen zum Schöpfer abtrennen, ihm alles zu geben, was er von uns erwartet? Wie überwindet man die Störungen?
Die Störungen zu überwinden ist nur möglich durch die Offenbarung der Mängel, dass ich mit dem Schöpfer verbunden sein will und in ununterbrochener Verbindung mit ihm sein will, Gott behüte. Und so weitermachen bis zur Offenbarung unserer Verbindung, meiner mit dem Schöpfer, bis zur Offenbarung unserer Verbindung, die die ganze Wirklichkeit bedecken wird.
Schüler: Wie ist das wahre Gebet mit der Liebe zu den Freunden verbunden?
Ein wahres Gebet kann nur in der Sehnsucht nach Verbindung mit den Freunden sein, und nicht anders. Deshalb lasst uns uns fokussieren, definieren, was dieser Zustand ist, in dem wir absolut miteinander und mit dem Schöpfer verbunden sind. Wenn wir diesen Zustand in uns hervorbringen, wenn wir ihn zum Schöpfer wenden, uns nach ihm sehnen, werden wir fühlen, wie sehr wir uns dem Schöpfer darin nähern. An diesem Ort setzen wir einen Punkt und messen, ob wir uns in etwas genähert haben oder nicht. Was machen wir weiter? Wieder erheben wir das Verlangen zum Schöpfer in der Sehnsucht, zusammen mit ihm zu sein, und auf diese Weise kommen wir die ganze Zeit dem Schöpfer entgegen voran, näher und näher zu ihm.
Schüler: Wie erreichen wir einen Zustand, aus dem ein wahres, vollständiges Gebet hervorgeht, was muss in diesem Zustand sein oder nicht sein?
Zu einem solchen Zustand zu gelangen können wir nur, wenn wir eine Leere haben, die wir mit dem Gefühl des Schöpfers füllen wollen. Nur dann. Das ist es, was wir heute lernen, versuchen mit unseren Worten auszudrücken, das ist genau dieses Gebet, das direkt zum Schöpfer ausgerichtet ist, sich nach ihm sehnt. Flieht nicht von ihm zu irgendeinem Ort, seid die ganze Zeit zusammen mit ihm, fühlt, wie es euch erfüllt, und dann werdet ihr fühlen, wie ihr das erreichen könnt.
Moderator: Wir setzen gemeinsam unsere Lektion fort. Sagen wir, es gibt bei uns 3000 virtuelle Verbindungen, viele haben sich noch weltweit versammelt, 2000 Freunde, die nur hier in Israel sind und noch Massen von Freunden auf der ganzen Welt. Also haben wir wirklich ein großes, weites, gemeinsames Herz, und lasst uns hören, wie der Rabash uns im nächsten Abschnitt ausrichtet.
Abschnitt Nummer 3: "Doch der Mensch sieht inder Realität, dass er keine Kraft hat, sich gegen die Natur zu stellen. Dann hat er keine andere Wahl, als sich an den Schöpfer zu wenden und zu sagen: "Jetzt bin ich in einem Zustand, in dem ich sehe, dass ich verloren bin, wenn Du mir nicht hilfst. Ich werde nie die Kraft haben, den Willen zu empfangen zu überwinden, denn das ist meine Natur. Vielmehr kann mir einzig und alleine der Schöpfer eine andere Natur geben."" (Rabash, Artikel 37 (1991), "Was ist Tora und was ist das Gesetz der Tora in Bezug auf Arbeit?")
Schülerin: Nach all den Überlegungen und Schwierigkeiten, nehmen wir an, ich bin zum richtigen Gebet gekommen, verschwindet nach der Erhörung des Gebets der Mangel?
Ich weiß nicht, aber ich prüfe, ob ich Angst habe, dass es mir entflieht? Dann bin ich sicher, dass es auf mich aufpassen wird.
Schülerin: Wie können wir zum inneren Verbindungspunkt gelangen, den wir alle jetzt wollen, um zu unserem einen Gebet zu gelangen?
Nur durch Gebet. Nur dadurch, dass wir unsere Neigungen zur Verbindung zusammen verbinden. Nur dadurch. Außerdem muss man verstehen, dass das Gebet aus der Tiefe des Herzens zum wahren Ort sein muss. Das heißt, je mehr wir uns bemühen werden, uns zu messen, wo wir sind und wohin wir gelangen müssen, wodurch wir gelangen, all das wird die Zeit verkürzen.
Schüler: Was ist die Tiefe des Herzens und was ist der wahre Ort? Was sind diese beiden Enden?
Die Tiefe des Herzens, das heißt, wie sehr wir offenbaren, dass wir uns noch nicht im Ziel der Schöpfung befinden und uns bemühen, es zu offenbaren, und uns miteinander zu verbinden, um durch die gemeinsame Kraft zur Kraft des Ziels der Schöpfung gezogen zu werden. Das ist eigentlich unsere Arbeit.
Schülerin: Die Freundinnen in meinem Zehner wollen sehr beginnen, die wahre Verbindung zwischen unseren Herzen zu fühlen. Wie überzeugen wir den Schöpfer, uns diese Verbindung zu geben?
Man muss überzeugen, wendet euch soweit wie möglich alle zusammen in Verbindung an ihn und verlangt von ihm Kräfte, Verständnis, das Gefühl des Ortes, an dem ihr sein müsst. Wo ihr euch befindet und wo ihr sein wollt, und dann ist auf diese Weise alles offen vor euch. Versucht es.
Schülerin: Die richtige Absicht ist im Gebet. Wie bringt man sie ins Herz?
Die ganze Zeit an sie denken, dass sie sich im Herzen befindet, und sie nicht aus dem Herzen herauszulassen. Das ist eigentlich unsere Arbeit.
Schüler: Am Kongress nehmen Freunde mit viel Erfahrung teil und es gibt Freunde, die zum ersten Mal gekommen sind. Wie verbinden wir uns miteinander, die erfahreneren Freunde und die Freunde, die zum ersten Mal zum Kongress gekommen sind?
Sich durch das verbinden, was wir lernen. Dass ihr alle versteht, worum es in diesen Versen geht, und dass ihr zusammen und in diesem einen Höheren sein wollt.
Schülerin: Wenn der Schöpfer weiß, was in unseren Herzen vorgeht zu lesen, reicht es für uns aus, dass er liest, was in unseren Herzen ist, oder müssen wir trotzdem beten?
Wir müssen das Verlangen offenbaren, was wir von ihm wollen, wie er sich mit unserem Verlangen verbinden soll, und unser Verlangen über alle Unterscheidungen erheben. Das ist es, was wir wollen, und dann werden wir Erfolg haben. Nur dann werden wir Erfolg haben.
Schülerin: Wie kann unser gegenseitiges Gebet uns helfen, vom Schöpfer eine zweite Natur für die ganze Gruppe zu erbitten?
Unser Gebet kann es, denn wir fühlen in der Handlung vom Schöpfer, wie er sich an uns alle wendet. Deshalb können wir durch dieses Verlangen, das er in uns erweckt, uns an ihn wenden und eine allgemeine Verbindung verlangen.
Schüler: Erheben wir ein gemeinsames Gebet?
Ja.
Schüler: Fühlen wir das gemeinsame Gebet?
Ja.
Schüler: Und die Erhörung des Gebets?
Die Erhörung des Gebets fühlt man auch.
Schüler: Gemeinsam.
Ja.
Schüler: Aber jeder hat vielleicht eine andere Anstrengung gegeben, eine andere Bemühung.
Die Hauptsache ist zu bitten. Die Hauptsache ist, ein Gebet zu geben.
Schülerin: Was ist Ihr Gebet für all Ihre spirituellen Kinder auf der ganzen Welt, besonders jetzt in diesem Kongress? Was bitten Sie für uns, dass wir erlangen sollen?
Ich will, dass alle Kinder, meine Schüler, dass alle sich miteinander verbinden wollen, wie ein Mensch mit einem Herzen, und dass wir das Gefühl dieses Einen erreichen. Das ist alles, was ich will.
Schülerin: Wenn es nichts außer Ihm gibt, dann bringt uns der Schöpfer selbst zum Gebet, ist das richtig?
Ja, natürlich ist es so.
Schülerin: Der Mensch schafft es nicht allein, seinen Willen zu empfangen zu überwinden. Wenn der Schöpfer dem Menschen die zweite Natur gibt, kann er dann schon beständig über dem Willen zu empfangen sein?
Nicht beständig, nicht sicher, sondern es hängt von der Anstrengung des Menschen ab, wie sehr sich der Mensch anstrengt, mit anderen verbunden zu sein und durch sie mit dem Schöpfer.
Schüler: Wie verbinden wir all unsere Gebete zusammen zu einem gemeinsamen Gebet?
Dadurch, dass wir den Schöpfer bitten, dass er uns Kraft gibt, in ihm zu sein.
Schülerin: Wie können wir die verschiedenen besonderen Eigenschaften identifizieren, die sich in der Sehnsucht des Zehners zum Schöpfer befinden?
Wir werden sie offenbaren und offenbaren, wie sehr sie alle zueinander hinzufügen und uns auf einzigartige, feste Weise mit dem Schöpfer verbinden, und so werden wir zur Stufe des Schöpfers aufsteigen.
Schülerin: Wie wichtig ist es, dass wir eine Antwort auf unser Gebet erwarten?
Sehr wichtig. Dass wir eine Bitte um Verbindung mit dem Schöpfer erheben, um Anhaftung und so weiter, das ist sehr wichtig. Gerade darauf offenbart sich der Schöpfer.
Schüler: Wie können wir die Sehnsucht der Freunde, ihr Verlangen entzünden, damit es nicht einschläft?
Durch Beispiel, gebt ihnen ein Beispiel, was sein soll.
Schüler: Rabash und Baal HaSulam schreiben in all ihren Artikeln, dass nur der Schöpfer uns helfen kann. Jeder von uns versucht jahrelang, den Schöpfer zu überzeugen, auf jede mögliche Weise auf ihn zu drücken, bis er nicht zu einem Zustand kommt, in dem er enttäuscht ist, verzweifelt von seinen eigenen Kräften, und zu einem wahren Gebet, einer wahren Bitte aus der Tiefe des Herzens. Aber das ist persönliche Anstrengung, und jetzt wollen wir alle zusammen zu einem Herzen gelangen, zu einem vereinten Herzen. Wo ist die Tiefe dieses vereinten Herzens, aus dem das wahre Gebet geboren wird?
Ein Herz ist ein Verlangen, das jeder einzeln aus sich heraus mit den anderen Herzen verbindet und zum Schöpfer erhebt, damit der Schöpfer es nimmt und beginnt, damit zu arbeiten. Ich denke, dass wir uns dem auf richtige Weise nähern und dass wir dem nahe sind, vielleicht in diesem Kongress. Wir müssen schon beginnen, die Verbindung des Schöpfers mit uns zu fühlen.
Schüler: Sie sagten, es könnte sein, dass wir in diesem Kongress schon die Verbindung des Schöpfers mit uns fühlen. Das heißt, es kann passieren und kann nicht passieren.
Nein, wir müssen ihn fühlen. Praktisch befinden wir uns schon in ihm, und wir müssen ihn so fühlen, dass es durch unsere großen oder kleinen Anstrengungen möglich sein wird, an der Verbindung zwischen uns zu arbeiten, sodass wir es schaffen werden, unsere Verbindung mit ihm zu beherrschen.
Schüler: Damit wir keine Illusion haben, damit ich mir nicht alle möglichen Dinge ausdenke. Wenn ein Mensch wirklich eine stabile Verbindung mit dem Schöpfer bekommt, kann er das mit etwas anderem verwechseln?
Im Prinzip nicht.
Schülerin: Wie sollen wir uns gemeinsam im einen Gebet fühlen, vor dem Gebet, während des Gebets und nach dem Gebet, damit wir dem Schöpfer Zufriedenheit bereiten und zu einem Menschen mit einem Herzen werden?
Ihr müsst an ihm festhalten. Man kann sagen, ihn umarmen, sich an ihn klammern und maximal und beständig in diesem Zustand sein.
Moderator: Schreibt der Rabash.
"Wenn der Mensch etwas um des Gebens willen tun möchte und er beginnt, den Nutzen abzuwägen, widersetzt sich sein Körper, weil er nicht erkennt, welchen Nutzen er aus dem Geben ziehen kann.
In diesem Moment ist sein einziger Rat das Gebet. Wie unsere Weisen sagten: "Ein Gebet macht die Hälfte aus." Dazu wurde gesagt: "Der Ewige hilft uns", was unsere Weisen so erklärten: "Ohne die Hilfe des Schöpfers kann er sich nicht überwinden." Daraus folgt, dass jemand lediglich die Hälfte geben kann, nämlich das Gebet, und die andere Hälfte wird vom Schöpfer gegeben." (Rabash, Notiz 246, "Über Shekalim – 2")
Schülerin: Wie erreichen wir einen Zustand, in dem wir wirklich die Kluft zwischen dem, wo wir jetzt sind, und dem, wo sich der Schöpfer befindet, fühlen, damit wir verstehen, was uns fehlt?
Wir müssen den Schöpfer bitten, dass er uns einen richtigen Mangel gibt, auf den Verbindungspunkt zwischen uns ausgerichtet zu sein, der der Punkt des Mangels sein soll, den wir zwischen uns, in uns fühlen müssen.
Schüler: Was ist der stärkste Angriff, der uns verbinden kann?
Wir sprechen nicht über Angriffe, die so oder so besser, weniger gut sind. Wir empfangen alles, was vom Schöpfer kommt, als Angriff, und er richtet uns direkt auf die richtige Verbindung aus.
Schüler: Im Gebet sagen wir, dass die Hälfte dem Menschen gehört und die Hälfte dem Schöpfer. Wie fühlt der Mensch, dass seine Hälfte gegenüber dem Schöpfer zum Ausdruck kommt?
Wenn er sich richtig bemüht, sich mit dem Zustand zu verbinden, dann wird er in der Hälfte des Schöpfers fühlen, was er sein muss.
Moderator: Wie fassen Sie unsere erste Lektion zum Thema "Die Kraft des Gebets" zusammen?
Ich möchte am Ende der Lektion sagen, dass ich zufrieden und nicht zufrieden bin. Zufrieden damit, dass es viele neue Verbindungen gibt und sie verlangen, das Ziel zu fühlen, sich richtig darauf auszurichten, und ich hoffe, dass wir das tun werden, wir haben insgesamt noch zwei Tage Treffen und so wird es sein.
Schüler: Womit sind Sie nicht zufrieden?
Womit bin ich nicht zufrieden? Mir scheint, dass es viele Menschen gibt, die die Fragen nicht verstehen. Das ist ein Zeichen, dass sie noch keine Aufnahme der Lektionen haben.
Schüler: Ist das etwas Natürliches oder gibt es Raum zur Verbesserung?
Sicher müssen sie es verbessern, sonst hätte ich es nicht erwähnt. Versucht bitte, diese Lektion und die kommenden Lektionen zu prüfen, was nicht verstanden wird, schreibt es auf, vorzugsweise auf Hebräisch oder Russisch, und ich werde mich bemühen zu antworten.
Moderator: "Wer betet und weint und schreit, bis er seine Lippen nicht mehr bewegen kann, das ist ein vollständiges Gebet, das im Herzen ist und niemals leer zurückkehrt, sondern erhört wird. Groß ist das Schreien, das das Urteil des Menschen aus all seinen Tagen zerreißt." (Sohar für das Volk, Band 4 Shemot, Seufzen, Schreien, Rufen)
Moderator: Im Namen des gesamten weltweiten Kli, vielen Dank, Rav, für die Lektion, die Sie uns gegeben haben.
(Ende der Lektion)