Conversations of a Kabbalist with his students during the day

Conversations of a Kabbalist with his students during the day

Episode 281|15 de mar. de 2026

Dieses Transkript wurde mithilfe KI aus dem hebräischen Original übersetzt und nicht redaktionell bearbeitet.

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(Auf der Grundlage von Brief 3 von Baal HaSulam)

Gespräch mit Rav Dr. Michael Laitman, 15.03.2026 – nach der Bearbeitung

Ilan: Können Sie uns sagen, was Baal HaSulam von uns will? Was sagt er?

Frag ihn. Soweit ich verstehe, will er – das ist sein Brief – was ist das?

Ilan: Es ist klar, dass er hier irgendeinen Zustand beschreibt.

So möchte er sich an sie wenden. Was schaust du mich an?

Ilan: Weil ich das lese und spüre, dass mir vor lauter Anstrengung der Verstand heiß wird, aber nach drei Sätzen verliere ich den Faden und verstehe nicht, was er will.

Er sagt dir, denke ich, der Reihe nach.

Ilan: Ja.

Das ist es.

Ilan: „Vier betraten den PaRDeS."

Richtig.

Dudi: Wenn ich lese und nicht verstehe, was der Kabbalist schreibt?

Überhaupt nicht?

Dudi: Ich erfasse hier einige Gedanken.

Wenn einige Gedanken, dann musst du weiter und weiter lesen.

Dudi: Aber muss man jetzt mit Gewalt, mit der Kraft des Verstandes verbinden?

Nicht jetzt und nicht mit Gewalt, sondern im Gefühl sein, dass du dich mit diesen Weisen befindest, sie äußern allerlei Worte der Weisheit, und du willst mit ihnen fließen. Das ist alles.

Dudi: Gibt es davon einen Nutzen?

Ja.

Dudi: Davon, dass ich nichts verstehe, oder einiges erfasse …?

Warum nichts?

Dudi: Ich verstehe die Gedanken, aber hier gibt es sehr, sehr hohe Dinge.

Also darüber hinaus.

Dudi: Ist Weisheit etwas, das in Ruhe kommt, das kommen und sich in einem niederlassen muss, oder muss man sich anstrengen wie in der Mathematik, oder bei etwas, das ich entschlüsseln muss?

Du musst dich anstrengen. Ja.

Ilan: Aber das ist bei jedem Satz so. Sie verstehen, wovon wir sprechen.

Nein, nein, ich verstehe nicht.

Ilan: Er schreibt: „Nach Ablauf einiger Monate beruhigte sich sein Geist und sein Verlangen wurde erfüllt." Ich muss meinen Verstand von diesen Beispielen lösen, was Monate bedeuten und was sieben hier bedeutet, und etwas anderes tun.

Ich weiß nicht. Soweit ich Hebräisch verstehe, verstehe ich mehr oder weniger, was er sagen will.

In Ordnung?

Ilan: Sie wissen, was wir meinen, da bin ich mir sicher. Wenn er über „PaRDeS" spricht, dann habe ich außer der Vorstellung eines Obstgartens nichts, ich muss mir etwas anderes vorstellen. „In seinem großen und wunderbaren PaRDeS, und als der Sohn des Königs seine Augen öffnete" – er nimmt mich in so eine Art Bild hinein.

Nein, nein, nicht alles verstehst du von dem, was geschrieben steht, dann geh ein wenig weiter.

Dudi: Wenn wir das gemeinsam lesen und ich danach strebe, die Verbindung zwischen uns zu spüren, während wir lesen – ist das ein Weg, auf dem sich mehr Verständnis für das Geschriebene öffnen kann?

Sicher.

Dudi: Das ist sozusagen das Mittel.

Shimon: Baal HaSulam schreibt allerlei Schriften, gibt uns etwas, aber wenn jemand den Machsom überschreitet, kennt er das besser.

Ja.

Shimon: Hier gibt er uns allerlei Dinge. Wenn ich in der Höheren Welt bin, ist es etwas anderes, und wenn ich in dieser Welt bin, ist es etwas völlig anderes.

Ja.

(Ende des Gesprächs)