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04 Juni - 02 Juli 2026

Lesson 52. Juli 2026

Baal HaSulam. Einführung in die Weisheit der Kabbala (Pticha) (17.05.2001)

Lesson 5|2. Juli 2026

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Morgenunterricht 17.05.2001

Buch „Schriften von Baal HaSulam", S. 161, „Einführung in die Weisheit der Kabbala", Unterricht 7

Rav: Wenn der Mensch zum Unterricht kommt und hört und liest und in eine Gemeinschaft eintritt, die über das Ziel der Schöpfung, das Ziel des Lebens spricht, dann fängt er entsprechend seiner Anstrengung, seiner Lernordnung an, das Umgebende Licht aus seiner Wurzel zu erwecken, aus seiner Seele – denn die Seele ist herabgestiegen und hat sich in einen Körper gekleidet, und jetzt gibt es einen Unterschied zwischen dem, wo sie sich jetzt befindet, und ihrer Quelle. Soweit der Mensch sich nach dieser Quelle sehnt, erweckt er in demselben Maß über sich das Umgebende Licht. Also das ist während des Lernens. Während des Lernens.

Und danach, in seinem gewöhnlichen Leben, wenn er schon aus dem Unterricht herausgeht, hängt es davon ab, wie er das fortführt. Das heißt, wieweit er sich Ordnungen festlegt. Die Kabbalisten lernen in der Regel gegen Morgen. Wenn ein Mensch von 03:00 bis 06:00 gegen Morgen lernt, zweieinhalb, drei Stunden, dann reicht das, um das Umgebende Licht für den Tag fortzuführen. Nur für diesen Tag, das ist in der Regel so.

Nun, das gilt nicht für Anfänger – nicht weil sie schwach sind oder sich erst nach und nach gewöhnen müssten und wir sie später hineinnehmen, sondern einfach weil am Anfang die Umgebenden Lichter – auch wenn ein Mensch einmal die Woche, zweimal die Woche lernt – je weiter er fortgeschritten ist, desto mehr muss er investieren, weil das Umgebende Licht am Anfang mit größerer Intensität wirkt, wie eine Kraft. Und danach wird es nach und nach sozusagen schwächer.

Nicht dass es schwächer wird, sondern es geht in die weiteren Einzelheiten hinein, die der Mensch nicht spürt. Deshalb sind die Anfänger sehr begeistert von dem, was geschieht. Und danach nimmt die Begeisterung nach und nach ab. Und es ist nicht unbedingt so, dass das Licht selbst abnimmt, sondern seine Arbeit im Inneren des Menschen wird mehr so punktuell, innerlich. Das heißt, das ist ein Abfall anderer Art, aber ich muss immer mehr und mehr investieren.

Letztlich, wer sich wirklich auf die richtige Weise einsetzen will – Baal HaSulam schreibt dort in der „Einführung in das Studium der Zehn Sefirot", ungefähr in Abschnitt 15, so etwas in der Art, oder sogar weniger, dass, wer nicht zur Göttlichkeit gelangt, das heißt zur Enthüllung der Höheren Welt, dies deshalb geschieht, weil er in der Anstrengung nachlässig ist, entweder in der Menge oder in der Qualität. Die Menge der Anstrengung können wir nach den Stunden messen. 3:29

Also wenn ein Mensch lernt, wie wir jetzt gesagt haben, drei Stunden gegen Morgen, und dazu seine freie Zeit am Abend, sagen wir, etwas in die Verbreitung investiert, sagen wir einmal die Woche unterrichtet und dazu übersetzt oder allerlei Artikel vorbereitet und so weiter, während der Woche, und am Schabbat ist er in dieser inneren Arbeit mit der Gruppe – dann deckt er quantitativ diese Stufe vollständig ab.

Anders die Qualität – die hängt schon davon ab, wieweit er mit größerer Tiefe und Genauigkeit in der Frage steht: Wozu lerne ich, was will ich vom Lernen? Außer dem Wissen und außer dem bloßen Aufnehmen des Stoffes. Und das Problem, schreibt Baal HaSulam, liegt weniger in der Menge, denn was die Menge angeht, halten Hunderte von Menschen durch, und trotzdem gelangen wenigstens Dutzende, wenige, zur Spiritualität, zur Stufe. Und das kommt daher, dass man in der Qualität der Anstrengung nachlässig ist.

Dass man sich beim Lernen nicht genug Mut gibt in der Frage: Wozu brauche ich das Lernen? Denn alle Dinge, die der Mensch hier macht, müssen nur einem einzigen Ziel dienen. Deshalb sorgen wir dafür, dass die Gruppe die ganze Zeit so arbeitet, dass sie in sich selbst die Frage weckt: warum, wozu? Und dafür gibt es allerlei verschiedene Mittel, Nebenmittel, in die wir ebenfalls viel Kraft investieren, und das gehört zur inneren Gruppenarbeit.

Was die Menge angeht, investiert jeder Menge. Die Qualität der Anstrengung hängt davon ab, wieweit die Menschen beim Lernen vereint sind. Wieweit ihre Gedanken sich einer dem anderen anschließen. Dazu müssen wir Gruppenhandlungen machen. Und so haben es die Kabbalisten von Generation zu Generation gemacht, das ist nicht extra für uns eine neue Erfindung. Der Rabbi hat erzählt, wie Baal HaSulam mit seinen Schülern spazieren ging, sagen wir. Wir sind gestern auch auf einen Ausflug gegangen. 6:30

Er machte mit ihnen viele Ausflüge dort in den Bergen Jerusalems oder auf dem Berg Karmel, er ging dort bei Haifa auch gern spazieren. Und das war's. Der Berg Tabor, und weitere Handlungen, hauptsächlich an Schabbatot. Deshalb sind Menge und Qualität Dinge, letztlich sind das die zwei Grundpfeiler, um die man sich kümmern muss. Das ist eigentlich nicht für Anfänger gesagt, Anfänger müssen lernen, so wie sie es können, bis sie wirklich hineinkommen. Aber letztlich, ich verstecke es nicht: Wer wirklich ernsthaft zur Spiritualität vorankommen will, der wird investieren müssen.

Du willst etwas, das nicht in dieser Welt ist, sondern das, was über dieser Welt ist. Das heißt, in dieser Welt: Wenn du der Reichste oder der Klügste sein willst, wie viel musst du da investieren? Und hier willst du noch klüger als alle Klugen sein und noch reicher an Reichtum und in allen Hinsichten als das, was es hier für alle gibt – nu, dann muss man dafür nicht arbeiten? Deshalb ist auch das Liebhaberische etwas Gutes, weil es den Menschen trotzdem zum Ziel voranbringt. Aber es hängt davon ab, wie viel Zeit er brauchen wird, um zum Ziel zu kommen.

Manche kommen in fünf, in zehn Jahren ans Ende, und manche in fünfzehn, zwanzig. Und es gibt solche, denen auch vierzig Jahre nicht reichen. Aber die Anstrengung, die ein Mensch aufbringt, geht nicht ins Leere, das bleibt, das wird in der Seele aufgenommen. Alle Unterscheidungen, die ein Mensch durchgemacht hat, alle Dinge, die er gelesen hat, all das geht in die Seele hinein. Das ist das Einzige, und das ist wirklich eine Realität, die nicht verschwindet. Was du hier lernst, das führst du in die Seele hinein, das heißt, es gibt eine ewige Truhe, wo das bleibt, das ist wirklich eine Bank, die ihresgleichen nicht hat. Und dann, auch wenn man sich neu verkörpert, verkörperst du dich schon mit einem Vermögen, das du vorher eigentlich aufgebaut hast.

Schüler: Das ist aus der Reshimo?

Rav: Das ist Reshimo, ja, das ist der Aspekt Reshimo, gewiss. Und dann führt man gewiss fort, auf einer ganz anderen Ebene als bei Menschen, die sich nicht mit Kabbala beschäftigt haben. Und auch diejenigen, die angefangen haben zu lernen, haben besondere Angelegenheiten, wie sie auch ohne Körper weiter vorankommen können, und danach wieder im Körper, das sind komplizierte Dinge.

Noch Fragen? Nu, alles ist den Leuten klar. 9:47

Gut, wir sind bei Unterricht Nr. 7, dessen Thema Azilut ist. Also die Welt Azilut. (Zeichnung) Wir haben mit euch gelernt, dass der Schöpfer das Kli durch vier Bchinot erschaffen hat, das Kli füllte sich mit Licht, das nennt man die Welt Ejn Sof (Unendlichkeit). Danach machte dieses Kli Zimzum Alef, es vertrieb das Licht. Und danach beschloss es, dass es mittels eines Massach zum Empfangen um zu geben gelangt – nicht dass die Angelegenheit des Empfangens wichtig ist, sondern wichtig ist die Angleichung der Form an den Schöpfer. Soweit es kann, wird es empfangen, um zu geben, das ist das Ziel.

Schüler: Rav, ... anfangen zu arbeiten.

Rav: Ah?

Schüler: Erst jetzt hat es angefangen zu arbeiten.

Rav: Nicht wichtig. Nun, was macht man weiter? Und dann dahin gelangen, dass mittels des Massach diese erschaffene Malchut sich füllt wie in der Welt Ejn Sof, das nennt man Gmar Tikun (das Ende der Korrektur). Das ist das Eine. Das Zweite, das wir erklärt haben: Wie macht man das? Man macht das mittels Parzufim, das heißt mittels Portionen, die man empfängt.

Diese Malchut (Zeichnung) zeichnen wir jetzt von ihrem Keter an, ja? Keter, Chochma, Bina, Chessed, Gwura, Tiferet, Nezach, Hod, Jessod, Malchut. Und man sagt, man kann diese Malchut bis Tiferet füllen, das nennt man Toch. Und hier gibt es den Parzuf Galgalta, ja? Der Parzuf AB ist ihre Chochma, der Parzuf SaG aus ihrer Bina, der obere Parzuf MaH, der obere Parzuf BoN.

Sie füllen die Galgalta mit fünf Parzufim, das nennt man die Welt Adam Kadmon, die die Galgalta von ihrem Pe bis zum Tabur füllt. Ja? Aber unten, das heißt ein Teil der Malchut, füllt sich offenbar – wenn wir diese Malchut nehmen und sie teilen, dann füllt sich ein Teil, der Toch genannt wird, und der Teil des Sof bleibt noch leer. Und ihr Ziel ist es, wie man den Sof füllt. 13:23

Dafür haben wir im Parzuf SaG die Möglichkeit, in seinen Punkten nach unten hinabzusteigen (siehe Zeichnung). Der Parzuf SaG steigt nach unten, das heißt in denselben Teil des Kli, den man nicht auf direkte Weise mit Or Chochma füllen kann, und er gibt dorthin, das nennt man den Parzuf Nekudot, Nekudot de SaG, und er gibt dorthin Or Chassadim. Dieses Or Chassadim füllt hier diese ganze Strecke, aber danach geschieht diesem Parzuf, der den ganzen Raum mit Or Chassadim füllt, ein Zimzum.

Wir nennen das Zimzum Bet. Und dann kann Or Chassadim nur an einem bestimmten Ort erscheinen, der Parssa genannt wird. Es kann auch unten erscheinen, aber dort hat es schon kein ... Wo befindet sich die Parssa? Wenn wir diesen Parzuf, Nekudot de SaG, teilen in Keter, Chochma, Bina, Chessed, Gwura, Tiferet, Nezach, Hod, Jessod, Malchut. Dann befindet sich genau in Tiferet dort die Parssa, dort enden die Gefäße des Gebens.

Und danach kommt noch ein Parzuf, der Nekudot de SaG genannt wird, in Katnut, bis hierher, Nekudot, Katnut, Nekudot de SaG.. Entschuldigung, Entschuldigung, das ist nicht Nekudot de SaG, das ist die Welt Nekudim.

Die Welt Nekudim, und sie breitet sich nur bis zur Parssa aus, und dann macht sie hier eigentlich nichts Besonderes, an diesem Ort. Aber wenn sie in die Gadlut hinausgehen will, dann überquert sie die Parssa, und hier geschieht ein Zerbrechen. Und wir haben gelernt, wozu wir dieses Zerbrechen brauchen, warum die Höheren Kräfte es so eingerichtet haben, dass hier das Zerbrechen der Gefäße stattfindet. 16:15

Und wir haben darüber gesprochen, dass es hier Kelim gibt (siehe Zeichnung): Chessed, Gwura, Tiferet, Nezach, Hod, Jessod, Malchut. Chessed, Gwura, Tiferet sind Gefäße des Gebens, und Nezach, Hod, Jessod, Malchut, das sind Gefäße des Empfangens. Die Gefäße des Gebens können wir benutzen, damit haben wir kein Problem, aber die Gefäße des Empfangens können wir nicht benutzen. Das heißt, wir haben hier gleichsam noch einen Kummer gemacht, am Ende: Bis zur Parssa füllen zu können, diesen Ort, das können wir auch füllen.

Aber wie füllt man diese Kelim von der Parssa und abwärts bis zum Sium, diesen Teil (siehe Zeichnung)? Das ist das Problem. Um das zu machen, müssen wir auch dort unten ein paar Gefäße des Gebens haben, durch die man auch die Gefäße des Empfangens füllen kann. Wie macht man das? Also man kann das mittels des Zerbrechens machen. Was heißt das? Dass sich die Kelim CHaGaT mit den Kelim NeHJ vermischen. Wie kann es eine Vermischung geben, diese Kelim sind doch sehr, sehr verschiedene Kelim voneinander?

Also wir haben gesprochen, dass man sie mittels des Zerbrechens vermischen kann: dass ein Licht von oben kommt, ein sehr großes Or Chochma, und dann macht es aus diesen beiden Arten von Kelim, oberhalb der Parssa und unterhalb der Parssa, einen Parzuf, es tritt in sie ein wie ein einziges Licht, und dann vermischen sich diese Kelim und verlieren den Massach. Und dann geschieht ein Zerbrechen. Das war's. Und sie vermischen sich so sehr, dass alle Kelim, all diese sieben Kelim, in allen sieben Kelim enthalten sind. 18:43

Also danach haben wir irgendeine Hoffnung, die Korrekturen einzurichten, denn da jedes Kli aus allen Kelim zusammengesetzt ist, haben wir gewiss in jedem Kli von Nezach, Hod, Jessod, Malchut, in allen Gefäßen des Empfangens, immer irgendein Gefäß des Gebens, durch das man das Gefäß des Empfangens korrigieren und füllen kann. Das heißt, nachdem sich all diese Kelim durch das Zerbrechen verbunden haben, gibt es Hoffnung auf die Korrektur eines jeden einzelnen Kli. Ohne das Zerbrechen geht es nicht, gerade mittels des Zerbrechens treten Gefäße des Gebens in die Gefäße des Empfangens ein.

Allerdings ist dieser Zustand selbst ein sehr schwerwiegender Zustand, weil man den Massach verloren hat, sie wurden zu Klipot, sie wurden zu Verlangen, nur zu empfangen, fern von der Heiligkeit. Aber im Grunde gibt es trotzdem eine Verbindung zwischen der Göttlichkeit und den Geschöpfen. Zwischen den Eigenschaften des Schöpfers, das nennt man Gefäße des Gebens, und den Eigenschaften des Geschöpfs, das nennt man Gefäße des Empfangens. 19:55

Was macht man weiter? Wenn wir jetzt mittels der Kelim von CHaGaT die Kelim von NeHJM korrigieren, sodass man sie mit den Lichtern füllen kann, die sie fassen können, die sie wollen, dann füllen wir damit die Malchut de Ejn Sof in ihrem Teil, den man vorher nicht füllen konnte, weil es hier nur Gefäße des Empfangens gab. Jetzt, weil hierher auch Gefäße des Gebens herabgestiegen sind, korrigieren wir die Gefäße des Empfangens mittels der Gefäße des Gebens, dann wird es möglich sein, die Malchut de Ejn Sof zu füllen und dann zum Gmar Tikun der ganzen Malchut zu gelangen. Das nennt man den End-, den Zielzustand, vorläufig für das gesamte System der Realität.

Nachdem diese Malchut mit einem Massach korrigiert ist und alle Lichter empfangen und sich mit dem ganzen Licht von oben füllen kann, dem ganzen Licht, dann wird sie ihren Eigenschaften nach dem Schöpfer gleich sein, dem Licht, denn sie wird empfangen, um zu geben. Das heißt, ihre Handlung wird genau dem Licht gleich sein, dem Schöpfer gleich, das heißt, das Licht wird sie füllen. Das heißt, das Geschöpf, das ist die Malchut de Ejn Sof, das Geschöpf oder die allgemeine Seele, von der wir Teile sind, wird zu einem Zustand wie der Schöpfer in jeder Hinsicht gelangen. Wirklich mit denselben Eigenschaften, im selben Zustand, in der Ewigkeit, in der Vollkommenheit, in allem, nur so, wie man es nach unserer Sprache sagen kann.

Nachdem das Kli korrigiert ist und alle Kräfte in sich hat, um wie der Schöpfer zu sein, danach gibt es noch Möglichkeiten des Aufstiegs und der Verbesserung im Zustand. Über diese Dinge, das, was über die Korrekturen hinausgeht, sprechen wir nicht, weil das schon zu dem gehört, was man „Geheimnisse der Tora" nennt. Das ist nicht für uns, weil wir noch nicht einmal verstehen, in welcher Sprache man sich dort ausdrücken kann, wie man überhaupt den Zustand beschreiben kann, der über den Zustand hinausgeht, in dem ein Kli mit Lichtern gefüllt ist und ganz empfängt, um zu geben, und dem Schöpfer gleich ist. Was kann mehr sein als das? Aber es gibt noch Stufen und noch Dinge. Nicht umsonst wird dieser Zustand nur „das Ende der Korrektur der Kelim" genannt. Dass nur das Kli jetzt fertig ist, sich selbst zu korrigieren. Und von jetzt an fängt man wirklich etwas Besonderes an. Aber über dieses Besondere ist in keinem Buch irgendetwas geschrieben. 22:48

Die Kabbalisten schreiben uns nur, wie man zu den Korrekturen gelangt, wie man sich selbst korrigiert, weil die Weisheit selbst sehr praktisch ist. Was wir machen müssen, so und so. Was für unsere Arbeit vorerst von Belang ist, das erzählen sie uns und erklären es, und das.. deshalb sind Kabbala-Bücher überall verkäuflich, alle können sie lernen, weil dieser Teil ein Teil ist, der allen offensteht. Korrekturen – komm und mach sie. Und danach: „Maasse Merkawa", „Maasse Bereschit" – darüber wird an keiner Stelle gesprochen. Das ist schon nach dem Gmar Tikun, darüber steht an keiner Stelle etwas. Deshalb ist der verborgene Teil, von dem man in der Kabbala spricht, ein Teil, der wirklich verborgen ist und an keiner Stelle geschrieben steht. Deshalb gibt es kein Problem, all die Bücher aufzuschlagen und sie zu lernen, und sie auf sehr, sehr einfache Weise zu lernen, mit einem geraden Zugang für alle.

Ja.