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Artikel: „Was bedeutet ‚Brot des Bösen Auges' in der Arbeit" „Stufen der Leiter" Band 2 – Schemot (Wochenabschnitt Schemot) S. 24 Unterricht vom 16.4.02
Rav: Wir haben den Artikel „Was bedeutet ‚Brot des Bösen Auges' in der Arbeit" gelesen, aus „Stufen der Leiter", Band 2, Seite 24. Das ist unser Problem: Wenn wir uns dem Eintritt in die Spiritualität nähern, oder dem Auszug aus dieser Welt, aus Ägypten – diese Welt wird „Ägypten" genannt und die Spiritualität wird im Allgemeinen „Erez Israel" genannt – dann stoßen wir auf das größte und eigentlich wesentlichste Problem, dass der gesamte Prozess nicht nach unserem Verstand abläuft, nicht so, wie wir gebaut sind. Und das schwächt uns sehr.
Ich sehe hier vor mir Leute sitzen, jetzt sagen wir 80 Personen, jeder von ihnen hat zu seiner Zeit gebrannt, jeder einzelne – schaut hin – jeder, ich erinnere mich, in welcher Art und Weise, ich erinnere mich sogar, wie er gebrannt hat. Und mit der Zeit hat er sich beruhigt, sich so eingelebt, ist eingerostet, schwächer geworden. Warum? Nach dem Verstand bekommt er nicht, nach den Sinnen bekommt er nicht, was er will. Er will so vorankommen, dass es klare Ergebnisse in seinem Willen zu empfangen gibt, so wie er gebaut ist. Man geht weiter voran, das heißt, man versteht mehr, hat mehr Erfahrung, hat mehr Kraft, erwirbt Weisheit, auf jede nächste Stufe ist man besser vorbereitet.
Und hier geschieht scheinbar das Gegenteil: Je mehr und mehr Fortschritt es gibt – in Anführungszeichen Fortschritt, weil er diesen Fortschritt nicht sieht – desto schwächer ist er, versteht weniger, hat mehr Angst vor all den Ereignissen, die ihm widerfahren könnten, hat schon allerlei unangenehme Dinge gespürt, und wer weiß, was noch wartet. Er gibt auf, und die Hauptsache ist der Verstand. Wir sehen, gemäß der Geschichte von Ägypten liest sich das schön, aber wenn es uns geschieht – „und die Kinder Israels seufzten wegen der Arbeit" – das heißt, jedes Mal wird es schlimmer, jedes Mal sind weniger Ergebnisse sichtbar, und der Mensch gibt auf, das ist es. Du bist müde und erschöpft, und das war's. Was soll man tun?
Deshalb, wenn der Mensch nicht die ganze Zeit die Arbeit der Stützen verrichtet, kann er nicht vorankommen. Es ist kein jüdischer Beruf, Kohlegräber zu sein, ja? Wie nennt man das? Bergmann, aber ihr habt gesehen, wie das ist – sie gehen in die Erde hinein, machen dort solche Löcher, Gruben, allerlei, Bergwerke, und jedes Mal, wenn sie vorankommen, machen sie die ganze Zeit Stützen und allerlei – das ist eine sehr komplizierte, komplizierte Wissenschaft, wie man das macht. Ich habe ein wenig davon gesehen. Sehr komplizierte Dinge. Wenn man noch einen Meter vorankommen will, muss man noch einen Balken aufstellen und allerlei Dinge – das geht nicht einfach so, graben und fertig.
So ist es bei uns. Wenn der Mensch vorankommen will, ohne dass alles, was er getan hat, auf ihn fällt – und zwar als solche Schwere, dass er nicht mehr aufstehen kann, dass er weder im Verstand noch im Herzen irgendetwas rechtfertigen kann und sich nicht an den Schöpfer wenden kann und so weiter – muss er sich die ganze Zeit in einem bestimmten Zustand halten. Das heißt, wenn er Störungen gegen den Verstand hat, geht er zum Gefühl. Hat er Störungen gegen das Gefühl, geht er nach dem Verstand. Hat er Störungen gegen beides – Verstand und Gefühl – was soll er tun? Dann flüchtet er zum Lesen, zu irgendwelchen Artikeln. Auch das hilft ihm nicht – die Gemeinschaft verpflichtet ihn, das sind schon fortgeschrittenere Stufen.
Und deshalb ist die Arbeit immer mehr Arbeit, das heißt, um voranzukommen, muss man sich die ganze Zeit selbst bewahren, dass es Stützen gibt, dass es wirklich Sicherheit gibt, nicht zu fallen. Und das hält ihn nicht bloß auf dem Weg auf, sondern diese Sicherheit – er baut sie in seiner Seele auf, er baut einfach ein System in die Breite, das durch die Taten und durch das Lesen – und er baut allerlei, er überzeugt sich sozusagen selbst – dadurch baut er Organe der Seele auf, bereitet das vor, bereitet deren ganzen Aufbau vor. Das ist eine sehr wichtige Arbeit. Nicht nur, dass es sich lohnt, um voranzukommen und nicht zu fallen, sondern dieser Aufbau bleibt für immer bestehen. Aber solange man wirklich darin arbeitet, erscheinen einem die ganze Arbeit und auch der ganze Lohn als wirklich nicht lohnend.
Schüler: Wie können wir in unserem Zustand vor dem Machsom an „Freude für den Schöpfer" arbeiten?
Rav: Pa pa pa, ich verstehe nicht. Mach den Mund auf, sprich wie ein Mensch. Mach den Mund mehr auf. Nu. Ich lache nicht.
Schüler: Wie können wir in unserem Zustand vor dem Machsom an „Freude für den Schöpfer" arbeiten?
Rav: Wie können wir vor dem Machsom an „Freude für unseren Schöpfer" arbeiten? Das können wir nicht. Aber wer will das? Zunächst einmal. Wenn du sagst „ich kann nicht" – „kann nicht" heißt anscheinend, dass ich nicht will, oder was? Ich frage.
Schüler: Ich spüre gar nichts.
Rav: Beantworte mir: Sind „kann nicht" und „will nicht" dasselbe? Dasselbe. Das heißt, alles hängt vom Willen ab. Wenn ich etwas so tue, gegen den Willen, dann tue ich es bloß äußerlich, sozusagen, aber innerlich bin ich ja nicht einverstanden, dann ist es keine Arbeit. Oder doch Arbeit? Worin besteht die Arbeit? Wenn ich einen Willen habe, dem Schöpfer zu geben, und gemäß diesem Willen etwas tue – was muss ich dann als Erstes tun, wenn ich einen Willen habe?
Schüler: … Ich spüre ihn nicht und …
Rav: Nein, du hörst nicht, was ich frage. Du fragst nach deiner Spur, und ich frage etwas anderes. Ich frage so: Wenn ich einen Willen habe, dem Schöpfer etwas zu geben, brauche ich etwas zum Geben oder nicht? Oder reicht der Wille aus? Der Wille reicht aus. Ich brauche nichts weiter zu tun, als in den Zustand zu kommen, in dem ich einen Willen habe, Ihm zu geben, das ist es. Denn in Wahrheit habe ich nichts zu geben außer dem Willen selbst. Also was bedeutet Arbeit für den Schöpfer? Was muss ich tun? Dass ich einen Willen habe. Das heißt, die Arbeit liegt vor dem Willen. Vom Übergang, dass ich keinen Willen habe, dahin, dass ich einen Willen habe – das ist meine Arbeit. Nachdem ich einen Willen habe, gibt es für mich nichts mehr zu tun. Das ist es, fertig. Der Wille ist das Kli. Es gibt ein Kli des Gebens – fertig. Danach sagt man, es gibt einen Siwug de Hakaa, um des Gebens willen zu empfangen, das ist schon keine Arbeit mehr. Gemäß dem Willen ist das keine Arbeit. Du weißt, wenn du etwas willst und du kannst diesen Willen erfüllen, ist es Genuss, keine Arbeit. Ob du es ausführst oder nicht, das ist auch nicht wichtig. Das heißt, unsere ganze Arbeit ist, zum Willen zu gelangen, dass ein Wille da ist – „Es sei ein Wille vor Dir", wie wir sagen. Was fragst du dazu?
Schüler: Das ist in völliger Dunkelheit …
Rav: Wie gelangt man zu jenem Willen?
Schüler: Nein, es hat keinen Sinn …
Rav: Zunächst, um zu jenem Willen zu gelangen, muss ich wissen, ob ich zu jenem Willen gelangen muss. Es steht geschrieben, vieles steht geschrieben. Du weißt, es wurden viele Bücher geschrieben. Also, um zu jenem Willen zu gelangen, brauche ich eine Notwendigkeit. Einen Willen, dass es einen Willen geben soll. Wie gelange ich also zu einem Willen, den Schöpfer zu wollen, dem Schöpfer geben zu wollen? Anscheinend muss es einen Willen geben, dass es einen Willen geben soll, zum Willen zu gelangen, dem Schöpfer zu geben. Woher bekomme ich ihn? Da sagt man, dass man von Anfang an den Punkt im Herzen bekommt – ohne ihn bist du einfach ein Tier oder ein Vieh. Aber wenn du etwas hast, dann gibt man dir den Willen, dorthin zu gelangen. Und den Rest musst du selbst tun. Nur durch Gemeinschaft, Bücher und Rav. Das ist alles. Das heißt, durch die äußeren Dinge, die sich in deiner Verfügung befinden, in deinem Leben, in dem, was „diese Welt" genannt wird. Mehr gibt es nicht. Von oben hat man mir einen kleinen Funken gegeben, der „Punkt im Herzen" heißt, und man sagt: Mit diesem Funken musst du nach oben, nach oben, nach oben gelangen. Wie gelangt man dorthin? Mehr als das wird man dir von oben nicht geben. Aber wir haben um dich herum ein System gebaut, das „diese Welt" genannt wird. Und dadurch, dass es in deiner Umgebung Bücher gibt, einen Menschen, der Rav genannt wird, und deine Freunde, eine Gruppe – kannst du sie benutzen und weiter gelangen. Also: ein Funke ist da, eine Umgebung ist vorhanden, das Ziel ist klar – vorwärts. Was fragst du dazu? Also jedes Mal, wenn du ein Problem hast, eine Schwierigkeit auf dem Weg, dorthin zu gelangen – warum „dorthin"? – zum richtigen Willen für den Schöpfer, dass es einen richtigen Willen gibt, empfängst du sofort Erfüllung darin, alles ist in Ordnung. Wie baut man also den Willen auf? Durch all diese äußeren Faktoren, die dir in dieser Welt zur Verfügung stehen. Deshalb ist diese Welt so aufgebaut. Nicht du allein, in irgendeinem leeren Raum, sondern du und die Welt, Gemeinschaft, oder ein Volk, weitere Völker, allerlei Familie, alle Probleme, all diese Dinge – das ist nur dazu da, dass du einen Rav, Bücher und eine Gruppe nimmst, von der positiven Seite, und von der negativen Seite die ganze übrige Welt, und anfängst, daraus einen Willen gegenüber dem Schöpfer aufzubauen, aus positiven und negativen Dingen. Das ist alles. Eine einfache Form. Du bist der Herr, fang an, das aufzubauen. Wirklich, noch ein Teil des Lego, noch ein Teil, noch ein Teil, bis du es aufgebaut hast. Er schreibt im Artikel „Freie Wahl", im Artikel „Die Freiheit", dass es nur von dir abhängt. Und nur durch deine Umgebung – derjenige, der „jedes Mal eine bessere Umgebung wählt", kommt voran. Was heißt das, warum kommt er voran? Er kommt voran, weil diese Umgebung ihm jedes Mal einen stärkeren Willen zum Schöpfer eingibt. Bis dieser Wille stark und groß genug ist und er Erfüllung darin empfängt. Das heißt, der Schöpfer wird sich in seinem Willen offenbaren, sobald er den Schöpfer so sehr will – ah ah ah – wird der Schöpfer sich offenbaren. Und wenn Er sich offenbart, gibt es kein Problem mehr, dann hast du eine Verbindung mit Ihm, Er erfüllt dich, also, das war's. Ja.
Schüler: Die ganze Arbeit ist, zum Willen zu gelangen. Wenn ich allein bin, wenn ich diesen Willen erfülle, höre ich dann auf, ein Arbeiter des Schöpfers zu sein?
Rav: Welchen Willen kannst du erfüllen?
Schüler: Verlangen, die der Mensch hat. Verlangen zum Schöpfer, allerlei Verlangen. Eigentlich, wenn ich das Verlangen erfülle, dann höre ich schon auf …
Rav: Ich weiß nicht, wie kannst du ein Verlangen erfüllen, zum Schöpfer zu gelangen?
Schüler: Nicht ich erfülle. Ich übergebe dieses Verlangen, und wenn Er mir das Verlangen erfüllt.
Rav: Ich verstehe nicht. Wohin übergibst du ein Verlangen, ich …
Schüler: Sie haben gesagt, die Arbeit für den Schöpfer ist, vom Zustand ohne Willen zu dem Zustand überzugehen, in dem ich einen Willen habe. Und wenn ich dann den Willen erfülle?
Rav: Du kannst den Willen nicht erfüllen, nur durch den Schöpfer selbst, der sich innerhalb des Willens offenbart. Womit sonst könntest du ihn erfüllen?
Schüler: Bleibt das innere Verlangen immer bestehen?
Rav: Nehmen wir etwas anderes, in dieser Welt. Mein Vater und meine Mutter haben mir die ganze Zeit gesagt, dass ich Medizin studieren soll. Du weißt, eine polnische Mama. Der Sohn – was soll er werden, was will sie, dass ihr Sohn wird?
Schüler: Arzt.
Rav: Arzt, Chirurg. Ja. Sie selbst war Ärztin. Sie haben mich gezwungen, zu Prüfungen zu gehen, sogar zur Universität für Medizin – ich bin daran gescheitert. Ich habe es gehasst, ich konnte es überhaupt nicht ansehen. Also was will ich damit sagen: Nehmen wir an, ich bin ein „braves Jerusalemer Kind" einer polnischen Mama, und ich will dahin gelangen, dass mein Wille wie ihr Wille sei. Und ich hasse das, bis … ich erinnere mich jetzt daran. Was muss ich tun? Ich muss zuhören, und sehen, und dort hineingehen, sehen, wie alle rennen, diese Studenten, und was sie tun, und wie Kranke kommen und sich dort vor dem Arzt verbeugen, damit er ihnen etwas anderes gibt, denn es geht um Leben oder Tod. Man schaut auf diesen Arzt wie auf einen Engel, wie auf alles. Das Wertvollste, was ich habe – mein Leben – gebe ich dir, weißt du was das bedeutet? Nu, also muss man in allerlei solche Orte hineingehen und sich beeindrucken lassen, und sich davon begeistern lassen, und dann wird es einen Willen geben, dann wird es sich lohnen zu investieren, damit ein Wille entsteht. Also was ist uns nicht klar? Das sind einfache Dinge, die man auch in dieser Welt anwendet. Was fragst du dazu?
Schüler: Ich sage, ein Verlangen – in dem Moment, wo man es sozusagen erfüllt, hört es dann auf, Arbeit für den Schöpfer zu sein?
Rav: Ich sitze zu Hause oder bei der Arbeit und fühle, dass es mir irgendwie reicht, ich will nicht, vielleicht bleibe ich heute Abend zu Hause, schaue irgendeinen Film oder einfach so, mich ausruhen, ich habe keine Lust, ich will nicht. Wenn mir so etwas einfällt, weiß ich, dass ich mich zwingen muss, mich von dem Ort zu lösen, wo ich bin, mich in das Zentrum „Bnei Baruch" zu begeben und mich in irgendetwas einzubringen – in der Küche, oder an irgendeinem Ort, in irgendeinem Komitee, in irgendetwas. Sonst was? Mein Wille schon … Warum muss ich darin investieren? Wenn ich investiere und unter den Freunden bin, werde ich vielleicht müder sein, aber inzwischen werde ich von ihnen irgendeine Inspiration bekommen, irgendeine Sache. Also wenn ich mitten am Tag denke, wenn ich so keine Lust habe und mir alles reicht und dies und das und dies und das, muss ich sofort denken, was ich dagegen tue. Das heißt „Arbeit". Das heißt Arbeit. Nicht mehr, man braucht nicht mehr. Ein braves Kind sein, wollen, dass dein Wille wie der Wille dieser polnischen Mama sei, das ist es. Auch Freunde müssen sich kümmern, sie müssen mich beobachten, so wie Mischa Kramilski wieder zu mir kam und fragte, ob er auch nach Pessach weiter die Liste ausfüllen muss, wer kommt und wer nicht kommt und um welche Uhrzeit. Ja, du hast mich gefragt, ob du weiter das Blatt ausfüllen sollst. Ich sagte ihm: „Selbstverständlich, ich muss das wissen." Warum? Ich will wissen, wer wann kommt, danach schaue ich, wer sich in welchem Zustand befindet – nicht im inneren Zustand, für den inneren Zustand habe ich ein anderes Blatt über jeden Einzelnen. Sondern im äußeren Zustand: Ob er ausführt, trotz dem, wie er sich befindet, gemäß dem, wie er sein muss, und wie genau er das einhält. Ja.
Schüler: … eine Zahl, das ist sehr ähnlich der Phase 4. Die sich eingeschränkt hat …
Rav: Oh.
Schüler: Das, das Material ist wieder: Gruppe, Freunde, Bücher – das ist einfach, aber darin muss man tausendundeine Handlungen ausführen, und wir scheitern, scheitern, scheitern, scheitern und können da nicht herauskommen.
Rav: Warum denkst du, dass du bei der Arbeit in der Gruppe, wenn du dort jedes Mal so bist wie in einem Topf, der auf dem Feuer kocht – warum denkst du, dass du die ganze Zeit scheiterst? Vielleicht ist das die Form, die sein muss? Schau, die Kinder Israels in Ägypten scheitern die ganze Zeit. Mosche, der die ganze Zeit zum Pharao geht – scheitert er nicht ständig? Was immer er tut, der Pharao tut es ebenso. Allerlei, man wandert durch die Wüste mit allerlei – die ganze Zeit scheitert man. Wer hat dir gesagt, dass Misserfolge schlechte Dinge sind? Du scheiterst, weil du deinen Willen zu empfangen aufdeckst, dass du nichts und null bist, dass du nicht verstehst, dass du, um jedes Mal auf eine höhere Stufe aufzusteigen, weder Kräfte noch Verstand noch irgendetwas hast … Und das ist wirklich so, weil es eine höhere Stufe ist. Mit dem Verstand der vorherigen Stufe, mit der Kraft der vorherigen Stufe, kannst du sicher nicht auf die nächste Stufe aufsteigen. Also jedes Mal scheiterst du. Wenn du scheiterst, deckst du deine Torheit auf, und genau das bringt dich auf eine höhere Stufe. Du siehst, im Allgemeinen denke ich, dass alle hier schon solche Gefühle erlebt haben, solche Erfahrungen, dass nachdem du siehst, dass du nichts hast, und du nicht verstehst, und du müde bist, und du nichts siehst, sich dir plötzlich etwas Neues offenbart. Du verstehst mehr, du fängst an, die Dinge miteinander zu verbinden, es stabilisiert dich richtig, es gibt eine Art Erleuchtung, eine Art Licht. Gerade aus dem Misserfolg und aus der Schwäche und aus der Enttäuschung und aus allerlei solchen Dingen. Denn unser Weg ist: Kli, Mangel, Schwäche zuerst, und danach kommt – schon nach einem solchen Kli – das Licht. Also schreiten wir nicht gemäß dem tierischen Verstand voran, jedes Mal zu mehr Kraft, zu mehr Stärke, sondern umgekehrt. Aber für dieses Umgekehrte muss man enorm viele Kräfte aufwenden und viel Stärke und viel von allem. Und wenn man zur Schwäche und Leere gelangt, dann steigt man auf die nächste Stufe. Wenn es nur im Verstand zu erklären gewesen wäre, dann hätten wir es erklärt und verstanden, dass es eben so ist. Das Kli muss sich entleeren. Was du gesagt hast – du sagtest „das ist Phase 4, das ist klar." Also ja, der Parzuf entleert sich, er muss wirklich null sein, nichts, das Samenkorn verwest bis zum Ende, und danach muss aus ihm ein neuer Baum zu wachsen beginnen. Sehr schön. Aber wenn das in den Gefühlen des Menschen kommt, wenn er ganz und gar dieses Samenkorn ist und es verwest und er sieht, dass es wirklich zum Tod geht und nichts von ihm übrig bleibt – dann sag ihm mal: „Mein Lieber, warte, nach dem Tod gibt es ein neues Leben, und bald wirst du sterben, und danach wird das …" Das geht nicht. Deshalb braucht man, um diesen Zustand zu durchqueren, in dem er sich vollkommen in der Trennung befindet, Stützen, die ihn in seinen Tagen der Schwäche halten. Und das sind Gemeinschaft, Bücher und Rav. Und die Gemeinschaft muss ganz und gar genau dafür gebaut sein – nu, abgesehen von der Verbreitung, die nach außen gerichtet ist – genau dafür muss sie gebaut sein, jeder Einzelne, auf jeden Einzelnen achtzugeben und ihn in all solchen Zeiten zu halten. Denn in der Zeit, in der er sich im „Hoch" befindet, wenn es gut läuft, wenn er versteht und Kraft hat, muss er selbst an andere geben. Und wenn er sich im Fall befindet, müssen andere ihm geben. Und das muss sehr dynamisch sein, das muss sehr sensibel sein. Und es gibt inzwischen noch viel darin zu tun. Und nicht einfach so – es muss Arbeit sein, man muss irgendein Komitee für finanzielle Unterstützung einrichten und ein Komitee für gesundheitliche Unterstützung und ein Komitee für einfach seelische Unterstützung und ein Komitee für Familienfrieden und Arbeit bei der Betreuung dort von Kindern und tausendundeine Dinge vielleicht, die alle, alle zur Unterstützung gehören, um dem Menschen allerlei solche Stützen zu bringen, die sich insgesamt zum Voranschreiten summieren. Und das muss man wirklich in sehr, ich weiß nicht, weiser Form organisieren. Ich sehe noch nicht, dass das abgeschlossen ist. Und das alles heißt Stützen. Schau, was für ein Mechanismus in der Gruppe sein muss, wirklich, der sie so umschließt, von allen Seiten. Dass wirklich ein Mensch, der stirbt, gestützt wird und vorankommt. Und das geht nicht auf Kosten von jemand anderem, denn es geschieht durch seine Teilnahme. Einige Tage oder einige Minuten danach befindet er sich bei denen, die stützen, und bei denen, die sterben. Deshalb … und ohne das geht es nicht, ohne das wird niemand durchhalten, niemand wird durchhalten. Du kannst dir andere Gruppen anschauen. Ja, Lior.
Schüler: Solche Unterstützungsmechanismen in einer kleinen Gruppe aufzubauen, das macht den Eindruck, dass das sehr schwierig ist, weil wenn angenommen ein einziger Mensch irgendetwas getan hat.
Rav: Ich weiß nicht, in einer kleinen Gruppe kann man das sehen, das aufbauen – nein, ich verstehe, dass das sogar zwischen zwei Menschen möglich sein kann, dass einer den anderen stützt, und so vorgeht, und eine kleine Gruppe – brauchst du dafür eine große Gruppe? Das hängt nicht genau von klein oder groß ab. Ich höre sogar Beschwerden, dass Gruppen zu groß sind, dass man sie in noch kleinere aufteilen müsste. Verstehst du? Darüber höre ich Beschwerden. Andererseits siehst du, wir haben einen kleinen Staat, aber Minister und Ministerien gibt es hier, als wäre es China, und das hilft auch nicht, wie du siehst. Man muss spüren, aus dem Empfinden des Mangels heraus, wenn man darüber diskutiert und sieht, was man tun kann, dann baut man das System auf. Sonst wäre es umsonst. Wir haben in der Vergangenheit vieles gemacht, und manches hat gehalten, manches ist gefallen, von solchen Komitees. Weil man in ihnen kein Bedürfnis spürt. Warum spürt man es nicht? Ich denke, hauptsächlich weil man die Unterstützung nicht nutzt. Und deswegen kommt man nicht genug voran. Ja.
Schüler: Einerseits ist es nicht wichtig, in welcher Gruppe man ist – es kann eine Frauengruppe sein, es kann eine Anfängergruppe sein, und das Wichtigste ist, wie der Mensch mit der Gruppe arbeitet. Was heißt es, jedes Mal eine Umgebung aufzubauen, eine bessere Umgebung zu bauen?
Rav: Wir haben darüber gesprochen, jedes Mal eine bessere Umgebung zu bauen. Indem ich in die Umgebung investiere, damit sie besser wird – so wie ich gerade gesprochen habe – damit sie stärker wird, damit sie mich mehr stützt in der Zeit, in der ich sie brauche, und indem ich in sie investiere in der Zeit, in der ich investieren kann, wenn ich die Möglichkeit habe, mich selbst einzubringen. Dadurch, dass ich anderen helfe – nicht dass ich anderen helfe – drücke ich damit Liebe zu den Freunden aus und so weiter. Das heißt, es gibt jedes Mal Arbeit.
Schüler: Ich spreche über eine Umgebung, die mir jedes Mal ein neues Verlangen zum Schöpfer gibt.
Rav: Eine Umgebung kann dir ein neues Verlangen zum Schöpfer geben, und jedes Mal ein stärkeres Verlangen – richtig, nur die Umgebung kann das tun – sie kann das unter zwei Bedingungen tun: Wenn das wirklich eine Umgebung ist, die das insgesamt in sich hat, und dass du in sie investierst, damit sie das hat, und danach dass du dich unterwirfst, um das von ihr zu empfangen.
Schüler: Ich habe dieselbe Umgebung – wodurch tausche ich sie jedes Mal aus?
Rav: Du tauschst sie dadurch aus, dass du die ganze Zeit in sie investierst und sie stärker wird, und du dich die ganze Zeit mehr unterwirfst und sie mehr Einfluss auf dich hat. Das heißt „jedes Mal eine andere Umgebung", das heißt, dass du sie gegen eine bessere austauschst. Ich höre hier von Leuten, die von Gruppe zu Gruppe wechseln wollen. Ich sehe keinen Bedarf, wozu brauchst du das, im Gegenteil. Wenn dir deine Gruppe nicht gefällt, hast du Raum zum Investieren. Das verstehe ich überhaupt nicht. Die Wahrheit ist, es macht keinen Unterschied, in welcher Gruppe man ist. Es macht keinen Unterschied, in welcher Gruppe man ist, das ist überhaupt nicht wichtig. Wenn der Mensch bereit ist zu geben und sich danach zu unterwerfen, dann können es auch Anfänger sein. Ich erinnere mich an Dion, der hier saß – er saß nicht dort, er saß neben mir – und er kämpfte darum, neben mir zu sitzen, so die ganze Zeit eng, und er zitterte die ganze Zeit so. Heute sitzt er dort mit der Fernbedienung und schaltet mich so ein und aus. Also für mich war es mit ihm besser damals, als er jung war, war was weiß ich – nicht wichtig – sein Verlangen weckte mich mehr auf als das, was er heute schon versteht, schon … Also so ist es mit jedem Einzelnen.
Schüler: Wir reden die ganze Zeit über „in der Arbeit" … Aber die Tatsache ist, dass vielleicht unsere Ordnung auch in der Arbeit nicht … Anscheinend sind wir nicht genau in der Lage, die Arbeit so zu erfassen, wie sie sein müsste, und dennoch reden wir andererseits darüber, dass wenn dein Verlangen wächst, dann wächst dein Verstand und du musst ihn benutzen, weil du niemals in einen Zustand gelangen kannst, in dem du sagst: „Gut, der Verstand ist wahrscheinlich nicht das richtige Werkzeug für mich, lass uns sehen, wie ich essen kann …" Immer werde ich zu ihm zurückkehren müssen, immer werde ich sozusagen versuchen müssen, alles darin zu verstehen. Ich frage sozusagen: Ein Mensch, der, sagen wir, einige Monate, ein Jahr, zwei Jahre arbeitet und lernt – muss er nicht in einen Zustand kommen, in dem er ein Verständnis mit sich selbst erreicht, dass seine Natur … Wird er immer wieder in sie zurückfallen?
Rav: Etwas schmerzt ihn, ja? Ich habe aber nicht verstanden. Wir schreiten die ganze Zeit voran. Die Wahrheit ist, es gibt keinen Rückgang, keinen „Rückwärtsgang", nein. Es gibt auch keinen Fall, es ist die ganze Zeit ein Aufstieg. Nur entweder ein Aufstieg in den Kelim oder ein Aufstieg in den Lichtern – so muss man denken, so ist es wirklich. Was uns wie ein Fall erscheint, ist kein Fall. Es ist die Ansammlung der leeren Kelim, die danach Erfüllung empfangen werden. Und dabei, bei einem solchen ständigen Vorwärtsgang, brauchst du alles, was du hast. Du siehst sozusagen, dass etwas stört – es stört nicht. Du kannst ohne deinen Pharao nicht vorankommen. Dein Pharao, das sind all deine Kelim, die du, wenn du sie nicht korrigierst, nichts hast, worauf du vorankommen könntest. Verstehst du? Jedes Mal nimmst du von ihm, korrigierst, kommst voran. Nimmst von ihm, korrigierst, kommst voran. Also alle Störungen, die du im Verstand hast, und die Schwächen, weil der Wille zu empfangen nicht fühlt, dass er voll ist – das sind alles Momente, in denen du spürst, dass du gerade neue Kelim erwirbst, leere, aber es ist ein Erwerb. Und man muss sich daran erinnern, man muss daran glauben, auch wenn du dich in Gefühlen befindest, dass es wirklich der Tod ist, man soll mich umbringen, ich kann keinen Finger rühren. Du denkst, jemand durchläuft den Weg, ohne so zu fühlen wie du? Ich erinnere mich an mich selbst, wie ich liege und nicht kann – nicht aufstehen – ich werde dir noch mehr sagen: Es gab bei mir Zustände, in denen der Rebbe mich anrief und sagte: „Komm zu mir", und ich sitze zu Hause und weine, dass ich mich nicht vom Fleck bewegen kann. Ich kann jetzt nicht aufstehen und rausgehen. Einfach im Auto sitzen, zu ihm fahren, ihn zu einem Spaziergang im Park mitnehmen. Was könnte einfacher sein? Und dort kann ich sitzen, mit ihm spazieren, reden, fragen, er antwortet mir. Ich kann mich nicht von der Stelle bewegen, einfach so. Und ich antworte ihm das am Telefon, und ich berichte ihm wirklich über die Realität. Auf den Menschen kommen allerlei Dinge zu. Wir müssen glauben, nur glauben – denn du kannst es nicht sehen und wissen –, glauben, dass sie nützlich sind. Und danach entdeckst du, dass es so ist. Alles zu rechtfertigen ist nur danach möglich. Aber weil wir gerade so verwirrende Zustände durchlaufen, brauchen wir Stützen. Und darin liegt die Wahl des Menschen. Versteh, man wird dir Fragen geben, man wird dir geben – keine Sorge – der Schöpfer hat so viele Möglichkeiten, dich zu verwirren, dass du niemals vorbereitet sein wirst. Du entdeckst dich plötzlich, nach einigen Stunden oder einigen Tagen, was Er mit dir macht. Wenn Er dir auch den Verstand gibt, zu sehen, was Er in der Zwischenzeit mit dir gemacht hat. Also bist du niemals schuld an dem Zustand, in dem du dich befindest. Du bist nur an einer Sache schuld: dass du für diesen Zustand keine Stützen gemäß deinem Verstand aufgebaut hast. Du könntest sagen: Hätte ich den Zustand gewusst, in dem ich sein werde, dann hätte ich so oder so gehandelt. Er gibt dir die Möglichkeit zu bauen, für den nächsten Zustand, den du dir nicht einmal vorstellen kannst, aber dafür Stützen zu bauen, diese Möglichkeit gibt Er dir. Das ist ein Wunder, aber das können wir wirklich. Investiere heute in die Gemeinschaft, so wie du es heute verstehst, und danach wirst du auf der nächsten Stufe sehen, wie richtig du das getan hast, ohne es zu wissen. Woher kommt das? Er gibt es dir jetzt. Denkst du, dass du es bist, der jetzt geht und die Gemeinschaft verbessert und dort allerlei Dinge tut? Das bist du, der gehen wird? Er macht das für dich, um dir zu zeigen, wie sehr die Arbeit in der Gruppe, in der Gemeinschaft, dass du dich aufhebst, dass du in andere investierst, dass es auf dich zurückkommt – wie sehr diese Sache nützlich ist. Es ist die eine Sache, die man dir vom Himmel zeigt, dass sie greift, dass sie dir Gewinn bringt.
Schüler: Was ist das Gefühl des Falls? Ist es mehr ein Gefühl – das Gegenstück sozusagen zur neuen Liebe, im Vergleich zu einer neuen Stufe …?
Rav: Dass der Mensch fühlt, dass er fällt, dass er leer ist, dass er schwach ist, dass er keinerlei Willen hat – das ähnelt einem Samenkorn, das verwest, aus dem in der nächsten Phase ein neuer Baum hervorgeht. Das heißt, wir erwerben immer entweder neue Kelim, und dann fühlen wir uns schlecht, weil wir Verlangen ohne Deckung aufdecken, ohne Erfüllung. Wir entdecken Schwäche, dass ich mit diesen Kelim noch nichts anfangen kann. Wir entdecken Kelim, leere – das heißt bei uns „Fall", der Erwerb der Kelim. Und danach, wenn die Kelim sich füllen, sagen wir, es ist ein Aufstieg. Aber eigentlich brauchen wir die Kelim. Das heißt, der Mensch sollte in Wahrheit sich mehr darüber freuen, dass er mit sich selbst nichts anfangen kann. Darin offenbart sich seine Natur, man offenbart wirklich seinen Aufbau, was er ist, ohne Einfluss des Schöpfers von oben – wer er ist. Danach kommen Stufen, in denen der Mensch gut mit den Abstiegen arbeitet, das heißt auf schöpferische Weise. Aber das dauert lange Zeit. Dass er schon weiß, dass er sich schon daran erfreut, dass er schon eine andere Bewertung der Mängel beginnt. Das ist so, wie wenn ich jemanden liebe, dann sehne ich mich, und diese Sehnsucht ist ein angenehmes Gefühl.
Schüler: In Bezug auf die Arbeit in der Gruppe, darf ich? Während der Arbeit in der Gruppe und der Aufhebung und Unterwerfung empfindet der Mensch Befriedigung. Was ist mit dieser Arbeit – Befriedigung bis hin zu Stolz, dass er sich unterworfen hat und dass er tut, was die Freunde von ihm wollen, das heißt.
Rav: Richtig, wenn der Mensch irgendeine Arbeit getan hat und Erfolg hatte, dann hat er jetzt Stolz und Befriedigung und Selbstachtung und alles, und man macht ihm noch dazu „LeChaim" – also allein für das „LeChaim" lohnt es sich vielleicht zu handeln. Das ist nicht wichtig. Soll er es dafür tun, aber macht er es in der Zwischenzeit? Dann „aus dem lo liShma kommt liShma". Danach wird er sehen, ob es sich lohnt, dafür „LeChaim" zu machen oder nicht, ob er das überhaupt braucht, und so weiter. Die Hauptsache: Gib Anstrengung, wie es geht. Wenn du anfängst, eine Rechnung aufzumachen: „Aber trotzdem, ich tue das aus dem Grund meines Willens zu empfangen, und ich bin noch nicht im Geben, ich bin im Empfangen, also wenn ich es tue, dann gewinne ich irgendwo sicher und irgendwo ist das alles für mich selbst" – wenn du anfängst, solche Rechnungen aufzumachen, wirst du niemals überhaupt irgendetwas tun. Denn das stimmt, das sind die richtigen Fragen des Pharao: „Wer bist du?", „Was bist du?", „Was springst du?" Aber wenn du nicht in dieser Form springst, wirst du niemals da herauskommen. Stell dir ein Baby vor, ein Kind, das sagt: „Wenn ich nicht irgendetwas Kluges und Nützliches tue, dann tue ich gar nichts." Dann wird es nichts aus seinen Spielen lernen und so nicht wachsen. Deshalb – sei nicht zu klug. Das ist auch ein Problem.
Schüler: Also was muss der Mensch mit sich selbst tun …
Rav: Die Frage ist, verstehst du, es gibt sozusagen eine Menge Ratschläge: nicht klug sein, und doch denken, und ja … und der Mensch rennt sozusagen hin und her und weiß nicht, wie er mit sich selbst umgehen soll, weil er eine Menge Ratschläge und Lösungen und Aussprüche und Aussprüche unserer Weisen im Kopf hat. Aber letzten Endes, wenn du all diese Weisheiten beiseitewirfst, musst du über alles nur sozusagen – nu, wie soll man sagen – einen einzigen Slogan setzen: Du hast nur eine einzige Wahl – Anstrengung in der Gruppe geben, Anstrengung in der Gruppe. Das ist es. All diese Weisheiten stimmen, und du kannst sie nicht ordnen, und sie sind alle in Widersprüchen – also wirfst du alles weg und tust gar nichts. Dann über dieses Nichts hinaus: Gib Arbeit in der Gruppe. Gut, lernen wir?