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Unterricht zum Thema – Erinnerungstag und Unabhängigkeitstag
Vorleser: Schalom, wir sind im Unterricht zum Thema „Erinnerungstag und Unabhängigkeitstag". Wir lesen ausgewählte Abschnitte zum Thema.
Rav: Gut, wir haben heute ein ganz besonderes Thema, das zu Ehren jener Nöte ist, die wir in der Vergangenheit durchgemacht haben. Und warum sollen wir eigentlich darauf achten und sie wiederholen, muss der Erinnerungstag unbedingt direkt vor dem Unabhängigkeitstag liegen? Die Sache ist aber, dass in der spirituellen Arbeit, aus der alles kommt, von den oberen Wurzeln, alle Probleme und alle Nöte und alle Herzensbeschwernisse, die wir durchmachen, dazu dienen, auf ihnen gerade die Verbindung zwischen uns festzulegen, die gute spirituelle Kraft, die nur auf der bösen Kraft stehen kann, damit das Böse hervortritt und danach das Gute auf ihm kommt. „Wie der Vorzug aus der Dunkelheit" kann das sein und auf keine andere Weise.
Deshalb müssen diese Menschen, die sich der Wahrheit annähern wollen, bereit sein dafür, dass Dunkelheit sich offenbart, und dann „war Abend und war Nacht und dann war Morgen, ein Tag". „Ein Tag", bei dem Abend und Nacht und Dunkelheit mit allem, was zu diesem Begriff gehört, untrennbarer Teil des Tages ist. Deshalb ist auch bei uns in unseren Bräuchen der Erinnerungstag vor dem Unabhängigkeitstag. Der Unabhängigkeitstag ist ja schon das Kommen des Lichts und eine große Korrektur und das Bestehen des Zustands, und davor müssen wir offenbaren, wie sehr wir in der Dunkelheit, im Bösen, im Krieg sind, und müssen kämpfen und in diesem Krieg erfolgreich sein, und dann zum Unabhängigkeitstag kommen.
Nach diesem Prozess, den wir aus der Spiritualität lernen, und das machen wir spirituell zwischen uns durch, und so auch bei jeder einzelnen Einzelheit, „über allen Sünden deckt die Liebe zu", denn wir sind Geschöpfe und können nichts anderes spüren als in einer Sache und ihrem Gegenteil. Deshalb passiert es uns auch hier am Unabhängigkeitstag so, dass wir davor den Erinnerungstag haben, und wir müssen nur verstehen, dass all das, was wir durchgemacht haben, in gezielter Weise von oben durchgemacht haben, und wir müssen uns dazu so verhalten, dass all unsere Nöte und Probleme sicher einen Platz und eine Rechtfertigung haben, und wir müssen uns zu ihnen wie zu etwas Notwendigem verhalten.
Nur wenn wir durch die Verbindung zwischen uns diese Notwendigkeit als positiv offenbaren, dann müssen wir die Dunkelheit und all die Nöte und Probleme nicht einmal erleiden, wie wir gestern am Ende der „Einführung zum Buch Sohar" gelernt haben und auch heute vielleicht werden wir das fortsetzen, wenn wir dazu Zeit haben. Und dann, wenn wir dafür bereit sind, dann kommen wir dieser Dunkelheit umgekehrt entgegen und können sie als notwendigen Teil aus dem gesamten Prozess unserer Entwicklung durchlaufen, „und war Abend und war Morgen, ein Tag", dass auch die Nacht und die Dunkelheit im Tag enthalten sind, im Licht, und so gehen wir.
Deshalb muss unser Verhältnis zum Erinnerungstag so sein wie bei Kabbalisten, die in der Entwicklung sind und alles verstehen und rechtfertigen, was ihnen passiert, weil es ausschließlich aus „es gibt nichts außer Ihm" und „gut und Gutes tuend" in jedem einzelnen Zustand kommt. Deshalb, wenn wir nicht nachlässig sind, dann offenbaren wir jede gute Sache, dass sie nur als gut sein wird und nicht, dass sie irgendein Symbol oder eine Form des Bösen hat. Dass wir offenbaren, dass der ganze Todesengel wie der heilige Engel sein wird, und wir ihn schon in der richtigen Vorbereitung so offenbaren, dass wir die bösen Dinge mit Verständnis durchlaufen, mit Vorbereitung, damit, dass wir mit ihnen einverstanden sind, denn dadurch offenbaren wir sowohl in der Dunkelheit als auch im Licht die gute Haltung des Schöpfers zu uns.
Darüber kann man viel reden und viele Worte kann man zu diesem Thema vergießen, aber wir klären das vielleicht aus den Abschnitten, die wir haben, aber im Grunde muss der Ansatz so sein. Es gibt keinen traurigen Tag, es gibt keine traurigen Zustände, alles ist verbunden, wenn man am Ende der Korrektur steht. Das hat, sowohl die Dunkelheit, als auch alle Nöte, als auch alle Probleme, als auch das Licht, das auf all dieser Dunkelheit, all diesen Zuständen offenbart wird, all das hat die gleiche Form der Verbindung und Liebe.
Und auch müssen wir verstehen, dass, wenn wir wie jener Alte sein werden, der geht und sucht, dass ihm etwas verlorengegangen ist, das heißt, von vornherein die Nöte und Probleme zu suchen, die keine Nöte und Probleme sind, sondern die notwendigen Gefäße zur Offenbarung des Schöpfers. Ich suche, um Ihm Zufriedenheit zu bereiten, und dann mein ganzer Zustand, ich bin schon der Erfahrene, deshalb heiße ich „Alter", und ich gehe und suche selbst die zerbrochenen Gefäße, wo sie sind, dass ich sie meinem MaN gegenüber dem Schöpfer hinzufügen kann, und wir auf sie MaD empfangen und so voranschreiten. Wenn ich das richtig nutze, dann habe ich kein Problem, ich freue mich schon, wie Baal HaSulam schreibt „über die Bösen, die sich offenbaren", denn jene, die sich noch nicht offenbart haben, sind sicher da, der ganze Bruch war in Vorbereitung zu meiner spirituellen Arbeit, zur spirituellen Ebene, die ich errichten muss. Deshalb freue ich mich über alles, was sich offenbart, und muss mich grämen über das, was sich noch nicht offenbart hat, und so passend wie möglich vorbereitet sein, um sie zu offenbaren.
Wir müssen auch in unserer täglichen Arbeit, immer, so arbeiten, dass jedes Mal, wenn ich das Böse offenbaren kann, wenn ich es „im Licht des Tages" offenbare, wie man so sagt, „in Deinem Licht sehen wir Licht", dann „wird die Finsternis wie das Licht leuchten", dass es keine Dunkelheit gibt, sondern alles hängt von meinem Verhältnis ab. Wenn ich dazu komme, die Lücken zwischen mir und dem Freund zu offenbaren, und ich will sie offenbaren, um sie zu schließen, um diese Mängel zur Verbindung über ihnen zu bringen, nicht sie auszulöschen, sondern „über allen Sünden deckt die Liebe zu", dann offenbare ich also selbst die Mängel in der Hoffnung, gleich danach die Liebe auf ihnen zu offenbaren, und ich freue mich noch an der Offenbarung der Mängel, und nicht weniger als ich mich über die Offenbarung der Verbindung freue, die über ihr ist, über jedem einzelnen Mangel.
Deshalb hängt die ganze Arbeit von der richtigen Vorbereitung in der Gruppe ab, die wir zu unserer Korrektur machen, und deshalb, wenn wir die richtige Arbeit machen, fehlt uns nichts außer der Offenbarung des Mangels, dass wir dann wissen, was wir zu tun haben, wie wir uns über ihm verbinden sollen, und deshalb ist unsere ganze Arbeit in der Suche nach diesen Mängeln, in der Offenbarung der Mängel, dass wir nur so viele solcher Offenbarungen wie möglich haben, damit wir uns über ihnen schließen können.
Bitte.
Vorleser: Also wir lesen aus einer Datei zum Thema Erinnerungstag und Unabhängigkeitstag, Abschnitt Nr. 1 aus einer Rede von David Ben-Gurion.
„Das Schicksal des jüdischen Volkes ist anders als das Schicksal eines jeden anderen Volkes, nicht nur seit dem Hinausgehen des jüdischen Volkes in die Verbannung, sondern auch während seines Sitzens im Land. Das war ein kleines Volk mit einem großen Geist, ein geniales Volk, das an seine pionierhafte Bestimmung in der Welt, in der Menschheit, glaubte, eine Bestimmung, die von den Propheten Israels gepflegt wurde. Dieses Volk brachte in die Welt große, ewige moralische Wahrheiten und Forderungen. Dieses Volk prophezeite die Einheit des Schöpfers und der Schöpfung, den Wert des Menschen, der im Bilde des Schöpfers erschaffen ist, soziale Gerechtigkeit, internationalen Frieden, „und liebe deinen Nächsten wie dich selbst". Dieses Volk erblickte zum ersten Mal die Vision der letzten Tage, die Vision einer neuen menschlichen Gemeinschaft." (David Ben-Gurion. Im Kampf, Rede vor den Mitgliedern der Jungen Wache der Mapai)
Ja, das ist wirklich alles, was man über dieses Volk im Allgemeinen sagen kann, über diese Gruppe, die aus allen Auswanderern von Babel, aus der ganzen Menschheit, gegründet wurde, die sich Awraham Awinu anschloss, und die nach ihrer Offenbarung den ganzen Weg festlegte, den die Menschheit durchlaufen muss, und zuallererst diese Gruppe selbst muss ihn durchlaufen, wie wir gestern auch aus der „Einführung zum Buch Sohar" gelernt haben. Und David Ben-Gurion hat das verstanden, er hat sich danach gesehnt, wollte diesen Staat so aufbauen, nur haben ihn andere nicht verstanden. Deshalb sah er, dass sein Kampf mit ihnen um die Form des Staates Israel, des Volkes Israel, in der Form, dass alle wie eine einzige Vereinigung sein werden, um das als Beispiel für die ganze Menschheit zu zeigen, dass die egoistischen Menschen, die in der Regierung sitzen, ihm nicht zustimmen, ihm nicht gestatten werden, das auszuführen, dass ihr Problem der Kampf zwischen ihnen um alle möglichen Sitze, Ämter und so weiter ist, Herrschaft, … Herrschaft, und deshalb trat er aus der Regierung aus und war wirklich in großem Kummer, wir haben das auch in dem Film gesehen, den wir zusammen über David Ben-Gurion angeschaut haben, und wie er in die Kamera spricht.
Aber wie auch immer, 71 Jahre danach, schon längst, schon vor sagen wir 25 Jahren ist eine Gruppe entstanden, die diese Aufgabe fortsetzen will, dass das ganze Volk Israel wissen muss, wofür es entstanden ist, dass es eine Verpflichtung gegenüber der ganzen Menschheit hat und die Menschheit eine Verpflichtung gegenüber der Höheren Kraft hat. Und dann müssen wir auf diese Weise verstehen, dass unsere ganze Arbeit darin besteht, das Gegenteil der Verbindung zwischen uns zu offenbaren, das sich in allerlei unangenehmen Formen offenbart. Aber wenn wir die Vorbereitung machen, dass wir doch die fehlende Verbindung zwischen uns offenbaren wollen, als Vorbereitung des Schöpfers, dass „Ich habe den bösen Trieb erschaffen", dann verstehen wir schon, dass diese Schöpfung, außer Ihm, notwendig ist, und deshalb freuen wir uns an der Dunkelheit nicht weniger als am Licht, das in ihrem Gefolge kommt. Weil das Wichtigste die Dunkelheit ist, und wenn sie sich offenbart, ist das ein Zeichen dafür, dass … wie Baal HaSulam sagt, „ich freue mich über die Bösen, die sich offenbaren".
Deshalb, obwohl wir uns heute am Erinnerungstag und einem traurigen Tag für die Gefallenen der IDF befinden, für all jene Kämpfe, die wir durchgemacht haben, um uns zu verteidigen und wenigstens zu dem zu kommen, was wir heute sind, müssen wir verstehen, dass unser Verhältnis dazu anders sein muss. Das heißt, aus der bitteren Erfahrung müssen wir verstehen, dass wir in Wahrheit können, dass wir uns zu einem Zustand bringen können, bei dem unsere Vorbereitung zur Offenbarung des Bösen solche Dinge bewirken wird, dass wir das Böse nicht sehen werden, sondern es wird sich nur in wesentlicher Form als fehlende Verbindung zwischen uns allein offenbaren, ohne irgendein Böses in dieser Welt, in den Beziehungen zwischen uns, dass sich Hasser und Feinde gegen uns erheben, sondern dass sich all das offenbaren wird, wie geschrieben steht, dass „richte dein Auge auf sie und sie verwandeln sich in einen Haufen Knochen". Und dann danach zur Korrektur dieser Knochen, wie der Prophet schreibt, dass sich diese Knochen erheben und der ganze Wille zu empfangen in allen seinen Teilen zurückkehrt, von Gehirn, Knochen, Sehnen, Fleisch und Haut zur Anhaftung zwischen uns und an den Schöpfer.
Bitte. Wenn es Fragen gibt, bitte, ihr könnt fragen. Weil wir im Grunde die Grundlagen zu allem lernen, was uns am Erinnerungstag und am Unabhängigkeitstag passiert, deshalb, um sowohl darüber als auch darüber zu fragen, gleichsam zusammen, das eine kann nicht ohne das andere sein, weil es so von oben kommt, als zwei Teile eines Gefäßes, Offenbarung des Willens zu empfangen und danach Offenbarung der Korrektur und Empfangen der Belohnung im korrigierten Gefäß. Bitte.
Vorleser: Wir fahren fort mit Abschnitt Nr. 2 aus der „Starken Hand" von Rambam.
„Im Alter von vierzig Jahren erkannte Abraham seinen Schöpfer… Und er begann aufzustehen und mit großer Stimme zum ganzen Volk zu rufen und ihnen kundzutun, dass es einen Schöpfer für die ganze Welt gibt, und Ihm gebührt zu dienen. Und er ging und rief und sammelte das Volk von Stadt zu Stadt und von Königreich zu Königreich, bis er ins Land Kanaan kam, und er rief, wie gesagt ist „und rief dort – im Namen des Ewigen, des Schöpfers der Welt". Und da die Leute sich um ihn sammelten und ihn nach seinen Worten fragten, tat er jedem Einzelnen nach seinem Verstand kund, bis er ihn auf den Weg der Wahrheit zurückführte, bis sich Tausende und Zehntausende um ihn sammelten, und das sind die Leute des Hauses Abrahams. Und er pflanzte in ihre Herzen diesen großen Grundsatz und verfasste darüber Bücher. Und er tat es seinem Sohn Jizchak kund, und Jizchak saß und lehrte und führte zurück; und Jizchak tat es Jaakow kund und setzte ihn zum Lehren ein, und er saß und lehrte und führte alle zurück, die sich ihm anschlossen: und der Urvater Jaakow lehrte alle seine Söhne… Und die Sache ging und nahm zu bei den Söhnen Jaakows und bei denen, die sich ihnen anschlossen, und es wurde in der Welt eine Nation, die den Ewigen kennt." (Rambam. Starke Hand, Gesetze der Götzendienste Kapitel 1, 11-16)
Viele Dinge können wir aus diesem Vers lernen, zuallererst dass Avraham zum Alter von vierzig Jahren kam, zur Stufe der Bina, er verstand den ganzen Prozess, der in den Gefäßen des Gebens passiert, er wusste, andere die Verbindung zu lehren, in stufenweiser Form, dass die Leute schließlich sich verbanden, wenige Leute im Vergleich zur ganzen Welt, aber das reicht, damit es in der Welt eine Gruppe gibt, die Nation genannt wird. Das ist eine besondere Gruppe, das ist das Volk des Ewigen, das nicht unter den übrigen Völkern der Welt gezählt wird, es hat nicht denselben Platz, weil das Verlangen sind, die alle miteinander verbunden sein wollen, um zur Anhaftung an den Schöpfer zu kommen. Und alle übrigen Verlangen, die Verlangen der Völker der Welt heißen, offenbaren nicht die Neigung zur Verbindung zwischen ihnen und die Neigung zur Verbindung mit dem Schöpfer, und deshalb heißen sie Völker der Welt.
Dieses Volk, diese Gruppe, die sich nach der Verbindung mit dem Schöpfer sehnt, heißt Volk des Ewigen, es gibt siebzig Völker der Welt und noch eine Nation, die Volk des Ewigen heißt, die als Haupt aller Völker der Welt bezeichnet wird. Warum Haupt? Weil sie gerade in der Rolle ist, dass sie alle diese Gruppen, alle Völker der Welt, und den Schöpfer verbindet.
Und hier müssen wir verstehen, dass so wie diese besondere Gruppe, die dadurch gegründet wurde, dass sich allerlei Menschen mit Avraham verbanden, die in sich einen Mangel spüren, durch die Verbindung zur Verbindung mit dem Schöpfer zu kommen, durch die Verbindung zwischen ihnen zur Verbindung mit dem Schöpfer zu kommen, dann auch diese Nationen, also Gruppen von Menschen, anfangen werden sich zu bilden, und seither können wir sagen, dass es in der Welt, auch gegenüber dieser Gruppe Awrahams, siebzig andere Gruppen gibt, die siebzig Völker der Welt heißen. Also Awraham kümmerte sich um diese Gruppe, um den, der zu dieser Gruppe kam. Man muss verstehen, dass diese Gruppe besonders ist, dass sie Vertreter aller Völker der Welt hat, Teile aller Völker der Welt, aber sie haben eine Neigung, verbunden zu sein, um mit dem Schöpfer verbunden zu sein, und deshalb ist diese Gruppe besonders. Gleichsam wie alle, aber ganz und gar nicht wie alle, denn die Neigung zur Verbindung unterscheidet sie sehr von den anderen.
Und das Wesen dieser Gruppe liegt darin, dass sie sich danach sehnen, den Ewigen zu kennen. „Kennen", das ist aus dem Satz „und der Mensch kannte seine Frau Chawa", was Anhaftung heißt, Verbindung mit dem Schöpfer. Dass die Geschöpfe auf solche Weise, dass sie zwischen sich verbunden sind, das nennt man das Wesen des Volkes Israel, dass sie sich zwischen sich verbinden, sie sehnen sich auch danach, sich mit dem Schöpfer zu verbinden, dahin müssen wir kommen, bis zur Stufe „und du sollst den Ewigen, deinen Schöpfer, lieben".
Bitte.
Vorleser: Abschnitt Nr. 3 aus „Machschewot Charuz", Punkt 19.
„Die Liebe zu Israel, die ist in jeder Seele aus Israel verwurzelt, ein Erbe von Avraham Awinu – Friede sei mit ihm –, der die Wurzel des Judentums ist, wie unsere Weisen, gesegneten Andenkens, sagten, dass „und liebe deinen Nächsten wie dich selbst" ein großer Grundsatz in der Tora ist." (Machschewot Charuz. Punkt 19)
Ja ja, so steht es geschrieben, wir müssen verstehen, dass … lies bitte noch einmal.
Vorleser: Wieder, Abschnitt Nummer 3.
„Die Liebe zu Israel, die ist in jeder Seele aus Israel verwurzelt, ein Erbe von Urvater Awraham – Friede sei mit ihm –, der die Wurzel des Judentums ist, wie unsere Weisen, gesegneten Andenkens, sagten, dass „und liebe deinen Nächsten wie dich selbst" ein großer Grundsatz in der Tora ist." (Machschewot Charuz. Punkt 19)
Ja. Das heißt, im Grunde kann man sagen, dass die Wurzel der Liebe in jedem einzelnen Menschen ist, in jedem Willen, der zur Stufe des Menschen kommt, der dem Schöpfer ähnlich ist, und jeder einzelne Wille muss zur Anhaftung mit den anderen Willen und mit dem Schöpfer kommen, so waren wir einst alle in Adam HaRischon. So müssen wir durch unsere Mühe, durch unsere Arbeit, zu demselben Gefäß zurückkehren, trotz des Egos, das zwischen uns ausgebrochen ist.
Deshalb ist die Stärke der Verbindung zwischen uns am Ende der Korrektur gegenüber der Stärke unserer Verbindung, die wir vor dem Zerbrechen des Gefäßes von Adam HaRischon hatten, 620 Mal größer, also müssen wir dahin kommen, das ist zum einen. Zum anderen müssen wir lernen, dass es so etwas wie das Volk Israel nicht gibt, als wäre das etwas Festes, das nach den Genen von leiblichem Vater und Mutter herauskommt, sondern das ist ein Wille zu empfangen, der eine Erweckung vom Punkt im Herzen empfängt, der sich in ihm erweckt, und dann sehnt er sich nach Verbindung.
Deshalb müssen wir daraus diesen Grundsatz verstehen, dass jeder Jude sein kann, jeder zum Volk Israel gehören kann, weil die Zukunft der Welt ist, dass alle in Anhaftung mit dem Schöpfer sein werden. Deshalb kann jeder Einzelne, der einen solchen Willen hat, wie er sich bei uns plötzlich offenbart und wir gespürt haben, dass wir zu einer besonderen Neigung gehören und unsere Gruppe wie ein besonderes Volk ist, so kann jeder Einzelne kommen und sich einer solchen Gruppe anschließen und sagen, dass auch ich „jaschar El" bin, also Israel, Israeli.
Und so ist die Zukunft der ganzen Welt, dass sie zu derselben spirituellen Neigung gehört, zur Verbindung mit allen Menschen, mit allen Geschöpfen und mit dem Schöpfer zusammen, was im Grunde das Ende der Korrektur der ganzen Welt ist, das alle Geschöpfe als einen einzigen Körper umfasst, wie ein Mensch mit einem Herzen, und alle werden wie eine einzige Vereinigung sein. Bitte.
Vorleser: Abschnitt Nummer 4 aus Likutei Halachot. Choschen Mischpat Hilchot Arew.
„Die wesentliche Wurzel der Bürgschaft kommt aus dem Aspekt des Empfangens der Tora, bei dem alle Israeliten füreinander Bürgen waren. Und das kommt daher, dass in der Wurzel der Seelen Israels alle als einer gelten, weil sie aus der Quelle der Einheit kommen." (Likutei Halachot. Choschen Mischpat, Hilchot Arew)
Weil wir alle vom Schöpfer kommen, von der Kraft der Einheit, deshalb müssen wir verstehen, dass diese Neigung zur Einheit im Grunde das ist, was uns zusammenhält, uns verbindet, uns einander annähert, und unsere ganze tägliche Arbeit besteht darin, dass, obwohl sich zwischen uns allerlei Probleme offenbaren, Entfremdung bis hin zu Hass. Und gerade bei denen, die noch weiter vorangehen, offenbart sich jedes Mal zwischen ihnen Abkühlung, Abweisung, Hass, bis man sich gegenseitig wirklich nicht mehr ertragen kann, und wir müssen verstehen, dass sich all das als Ergebnis des Zerbrechens des Gefäßes von Adam HaRischon offenbart, damit wir Liebe auf dem Hass festsetzen können, und nicht den Hass auslöschen, sondern auf ihm zur Liebe kommen.
Das heißt, dass wir den Hass in der Liebe offenbaren, dass wir verstehen, dass es unmöglich, unmöglich ist, ohne die Offenbarung des Hasses die Liebe zu halten, und dann sind Hass und Liebe wie Dunkelheit und Licht, sie halten sich wirklich gegenseitig, und so schreiten wir voran. Deshalb müssen wir in unserer täglichen Arbeit, insofern sich zwischen uns wenigstens Abkühlung, Entfremdung, Unverständnis, Ungeduld offenbart, verstehen, dass wir mit diesen kleinen Unterscheidungen, auf denen wir ein umgekehrtes Verhältnis offenbaren müssen, verstehen, wozu das gemacht wird, dass wir uns dadurch annähern, mit dem Schöpfer vereinen, und deshalb schaue ich auf all die Trennung zwischen uns, die sich offenbart hat, als eine gerade Einladung von Ihm, uns Ihm mehr zu nähern, und von der Liebe zu den Geschöpfen zur Liebe zum Ewigen, so schreiten wir voran.
Deshalb hängt alles nur von der Vorbereitung zwischen uns ab, „einer helfe seinem Freund", wie sehr wir mehr und mehr in Vorbereitung sein werden, in Unterstützung, uns gegenseitig zu halten, nicht in den Willen zu empfangen zu fallen, der sich offenbart und Hass offenbart, die Aufteilung zu offenbaren, die Entfernung zwischen uns, auch wenn das für einen kurzen Augenblick da sein muss, denn sonst haben wir nichts, worauf, auf dessen Angesicht wir die Verbindung und Liebe bauen können, weil „über allen Sünden deckt die Liebe zu", es kann keine Liebe geben ohne den Hass, der ihr vorausgeht. Deshalb müssen wir nur dafür bereit sein. Und die Vorbereitung darauf, zu dieser Liebe, ist die „Bürgschaft".
Bitte. Fragen, wenn ihr wollt.
Frage: Wie wir im Grunde gehört haben … Awraham, die aus allen Völkern der Welt besteht, aus allen Vertretern aller Völker der Welt, wie wir das auch hier im weltweiten Gefäß sehen, das ist wirklich so. Dann stellt sich im Grunde die Frage, was ist der Grund, dass die Schläge und den Antisemitismus gerade das jüdische Volk gemäß der Religion bekommt, und das Volk, das hier im Land Israel sitzt?
Rav: Dieselbe Gruppe, dieselbe Gruppe, die Awraham im Laufe der geschichtlichen Zeit errichtete, auch im Laufe des inneren spirituellen Prozesses, den sie durchgemacht hat, dieselbe Gruppe, aus dem Prozess heraus, den sie auch in dieser Welt durchgemacht hat, fing sie an, sich als Volk zu zeigen. Sicher mit einer sehr andersartigen Geschichte, mit einem Prozess, den sie durchmacht, sehr sehr anders als alle übrigen Völker. Wir haben das noch nicht gelernt, wir haben das noch nicht verstanden, wir werden das noch offenbaren, ich hoffe, hoffen wir auch, dass wir das zusammen offenbaren und wirklich zusammen offenbaren werden, wie richtig das alles in die Tiefe der Dinge in unseren Quellen geschrieben steht.
Und wenn nicht, dann werden wir der Welt auch offenbaren, was wir offenbaren, dass das kein Volk ist, sondern diese Gruppe offenbart den besonderen Prozess in ihrer Entwicklung, in ihrem geschichtlichen Schicksal, das, was sie durchgemacht hat. Das ist keine Geschichte und keine Geografie, sondern all die Dinge, die diese Gruppe durchmacht, wie die ganze diese Welt, das sind im Grunde dieselben spirituellen Zustände, die wir nur in unserem Verderbnis sehen, als materiellen Prozess in dieser Welt.
Es gibt keine diese Welt, sondern das sind unsere Gefäße, die sich uns auf solche Weise als Körper zeigen, als Universum, Erdkugel und so weiter. Aber wirklich hat das keine solche Form, sondern das zeigt sich ausschließlich in unseren Sinnen allein. Deshalb müssen wir verstehen, dass es hier trotzdem dieselbe Gruppe gibt, die ihre spirituelle Bestimmung nicht erfüllt, das spirituelle Ziel.
Deshalb ist sie in ihrem Wissen, in ihrem Gefühl im niedrigsten Zustand, in großer Niedrigkeit, die in „dieser Welt" heißt, und so sehen wir uns deshalb. Und das Verhältnis der übrigen Gefäße, die sich dann offenbaren, zu dieser Gruppe offenbart sich als Hass, denn jene Gefäße spüren auf instinktive Weise, dass diese Gruppe ihnen nicht die erwünschte Korrektur bringt, die sie innerlich wollen, brauchen. Dass sie innerlich im Unterbewusstsein offenbaren, dass sie alle von dieser Gruppe abhängen, dass die siebzig Völker der Welt vom Volk Israel abhängen, sie spüren das, sie sagen zu Recht, dass alle Nöte, die in ihnen gespürt werden, vom Volk Israel kommen.
Sie denken so, dass das Volk Israel, also wir in dieser Welt, das gleichsam absichtlich machen, obwohl wir nicht verstehen, wovon sie reden, aber wirklich ist ihre Klage eine berechtigte Klage. Nur dass wir das nicht anerkennen, das ist schon unser Problem, aber die Klage ist am Platz. Deshalb versteht derjenige, der diese Sache in der Tiefe erforscht, dass das so ist.
Zuletzt habe ich gehört, dass auch Guy Bechor darüber gesprochen hat, das ist der Wissenschaftler aus der Universität in Israel, und ich stimme völlig mit dem überein, was er gesagt hat, dass wirklich keine Klage an die Völker der Welt besteht, weil sie keinen freien Willen haben. Sie können zu keiner spirituellen Handlung kommen, sondern nur an ihrem Platz, am materiellen Platz können sie uns erwecken und auf uns drücken, das offenbaren, wie wir sagen, in der Handlung des Antisemitismus, in der antisemitischen Haltung.
Aber wir müssen auf jeden Fall verstehen, dass hier nichts ohne die Höhere Kraft passiert, sondern auf solche Weise erweckt der Schöpfer uns durch sie, unsere Bestimmung zu erfüllen, Licht für die Völker zu sein, also ihnen durch uns zu bringen, durch unsere Bürgschaft wie ein Kanal zu sein und ihnen das Licht der Erlösung zu bringen. Dass diese Kraft, die wir ihnen gegenüber offenbaren, sie aus dem Hass, der unter allen besteht, und ihrem Hass uns gegenüber gerade zur Liebe erheben wird.
Deshalb kommt heraus, dass in der fehlenden Korrektur sowohl in jeder Nation in ihr selbst, die leidet, als auch zwischen den Völkern, zwischen den Völkern der Welt, alles in den Händen des Volkes Israel ist, und das Volk Israel im Grunde verantwortlich ist für diesen Zustand des Bösen in der Welt, verantwortlich, um ihn zur Offenbarung des Bösen und zu ihrer Mühe zum Guten zu bringen.
Noch Fragen bitte. Ja ja.
Frage: Sie haben gesagt, dass unser Verhältnis zum Erinnerungstag ein Verhältnis von Kabbalisten sein muss und wir MaN erheben und MaD empfangen müssen. Jetzt, mir ist klar, dass ich leide, weil ich diesen Tag und die Zustände und diese Dinge aus dem Willen zu empfangen heraus sehe, aber mir ist nicht klar, was genau das Gebet ist, das ich erhebe, welches MaN? Worum bitte ich den Schöpfer, wenn ich sagen wir diese unangenehmen Dinge am Erinnerungstag sehe?
Rav: MaN, das wir erheben müssen, da offenbart sich dir ein zerbrochenes Gefäß, und du verstehst, dass sich zuallererst das dadurch offenbart, dass es in Adam HaRischon einen Bruch gab, das heißt, der Schöpfer hat das zerbrochene Gefäß vorbereitet. Aber damit zusammen hat Er uns auch das vorbereitet, was „Tora und Mizwot" heißt. „Tora", das ist das Licht, das zum Guten zurückführt, „Mizwot", das ist die Korrektur des Gefäßes, das ursprünglich um zu empfangen ist, und wir müssen sie in um zu geben umdrehen.
Denn wenn sie eine Korrektur in um zu geben bekommen, können sie sich zwischen sich verbinden und den Schöpfer in der Verbindung zwischen sich offenbaren. „Von der Liebe zu den Geschöpfen", dass man sich zwischen sich verbindet, „zur Liebe zum Ewigen", dass der Schöpfer in ihnen leuchtet, Offenbarung des Schöpfers in den Gefäßen. Das haben wir zu tun.
Jetzt, das wurde uns ursprünglich aus dem Bruch vorbereitet, aus der Sünde vom Baum der Erkenntnis, und deshalb, wie wir uns selbst offenbaren, offenbaren wir uns im Bruch. Aber wenn wir die Methode empfangen, die Weisheit der Kabbala heißt, und wie wir uns dem Bruch widersetzen müssen, uns richtig im Bruch verhalten, ihn vielleicht sogar von vornherein offenbaren und uns über dem Bruch verbinden, ihn sogar von vornherein offenbaren, wie jener Alte, über den wir vorhin gesprochen haben, dass er geht und sucht, wo er noch die zerbrochenen Gefäße hat, um sie zu offenbaren und schnell zur allgemeinen Korrektur zu kommen.
Dass wir uns also offenbaren, dass wir nicht fähig sind, zur allgemeinen Korrektur zu kommen, dass wir dafür nicht bereit sind, dass wir das nicht einmal wollen, und deshalb offenbart sich uns ein sehr großer Kummer in all diesen Zeichen, wie wir am Erinnerungstag und davor am Tag des Holocaust, den wir hatten, offenbaren, und so weiter. Das heißt, dass diese Tage uns nur sagen, wie sehr wir nicht fähig waren, dieselben bösen Offenbarungen zu empfangen, die der Schöpfer vorbereitet hat, damit wir auf ihnen zur Verbindung kommen.
Deshalb müssen wir besonders am Erinnerungstag sagen, dass all das passiert ist, weil wir nicht gemacht haben, was zu machen ist. Es ist nicht so, dass unsere Heldentat das gemacht hat, „nicht ich und die Stärke meiner Hand hat dieses Vermögen gemacht", sondern dass wir zu unserem Leidwesen nicht bereit waren. Deshalb müssen wir von hier an uns auf einen Zustand vorbereiten, in dem wir selbst diese Nöte offenbaren, diese Brüche, und sie korrigieren. Alles hängt davon ab, wer das Zerbrechen von Adam HaRischon offenbart, das sich die ganze Zeit offenbart, entweder offenbaren wir es, gehen und offenbaren, oder der Schöpfer offenbart.
Wenn „ich erwecke die Morgenröte und nicht die Morgenröte erweckt mich", dann offenbare ich das im guten Geist, im Licht des Ewigen, und deshalb „wird die Finsternis wie das Licht leuchten", dass ich die Dunkelheit offenbaren will. Aber wenn ich die Dunkelheit nicht offenbaren will, dann offenbart sie sich notgedrungen durch die bösen Kräfte, durch meine Hasser. Und dann kommt heraus, dass ich allerlei Zustände von Kriegen, Problemen, Nöten, Holocaust und so weiter durchlaufe. Alles hängt von unserer Vorbereitung ab.
Deshalb liegt es an uns und nur an uns, die wir in der Erkenntnis des Zustands und im Verstehen des Zustands sind, das Volk Israel auf einen Zustand vorzubereiten, dass wir alle uns erwecken und die Zustände offenbaren müssen, die böse sind, die sich als Teile von Adam HaRischon offenbaren müssen, die da sind, wir werden sie offenbaren und korrigieren müssen, es gibt keine Wahl, das liegt an uns, also müssen wir selbst zu diesen Korrekturen gehen, dass ich die Morgenröte offenbare, die Dunkelheit, den Bruch, und ich selbst bin daran interessiert, weil gerade auf der Dunkelheit ich das Licht des Ewigen offenbaren kann.
Deshalb auch in unserer Zeit, in der wir uns in diesen allgemeinen Korrekturen befinden, dass diese Empfindung schon zu allen Bewohnern der Welt gekommen ist, kommt und sich annähert, und die Völker der Welt fangen mehr und mehr an, ihr Verhältnis und ihre Abhängigkeit vom Volk Israel zu offenbaren, obwohl sich das in negativer Form offenbart, aber sie offenbaren das. Und wir wollen diese Sache nur nicht offenbaren, dass wir verantwortlich sind für die Korrektur unserer selbst und für die Korrektur der Völker der Welt, um verbunden zu sein und dem Schöpfer einen Platz zu geben, sich zu offenbaren, also ist das Problem zuallererst in uns.
Deshalb müssen wir nach den Menschen suchen, die können, im Volk Israel, in der menschlichen Gemeinschaft, an jedem Ort, wo sie diesen Gedanken verstehen und sich dem zuordnen können, müssen wir sie offenbaren und uns verbinden. Sogar mit demselben Guy Bechor und noch Menschen aus der Akademie, aus allerlei Orten, die aus ihrer Forschung heraus verstehen, wie sehr es hier eine schicksalhafte, notwendige Angelegenheit gibt, und nicht nur geschichtlich, sondern wirklich welthaft und spirituell und ewig.
Bitte.
Vorleser: New York.
Frage (Übersetzung aus dem Englischen): Du hast erwähnt, dass wir gegenseitige Bürgschaft aufbauen müssen, damit Israel sich vom Hass zu einem Zustand der Liebe erheben kann. Kannst du die Rolle der gegenseitigen Bürgschaft in Israel weiter ausführen?
Rav: Die gegenseitige Bürgschaft ist dasselbe Gesetz der Verbindung zwischen den zerbrochenen Gefäßen, das sie erfüllen müssen. Was hat der Schöpfer gemacht? Er erschuf das ideale, gute, richtige Gefäß, das nichts brauchte, und danach zerbrach Er es, um die Lücke zwischen den Teilen zu offenbaren, und damit diese Teile anfangen, sich selbst zu korrigieren als Offenbarung des Bösen, das zwischen ihnen ist. Nur dass das Böse, das sich zwischen ihnen offenbart, in einer Form, dass sie Störung spüren, das ist auf der Stufe von Unbelebtem, Pflanzlichem, Tierischem, und sie haben noch, außer der Offenbarung des Bösen, auch einen Funken, eine besondere Empfindung im Grunde. Dass sie das Wesen der Verbindung zwischen sich offenbaren müssen, das in Zukunft sein wird. Dass, wenn ich mich mit dem Nächsten durch diesen Bruch verbinde, über diesem Bruch, dann komme ich zum Aufbau der Verbindung zwischen uns, die Verbindung, Bürgschaft und sogar Liebe heißt.
Dass in diesen Worten ich und er anfangen, uns anzunähern und zu vereinen, so dass wir wie einer werden, obwohl wir verschieden sind und es eine Lücke zwischen uns gibt, und diese Lücke verschwindet nicht. Sondern wir setzen Verbindungen zwischen uns über die Lücken, und dann kommt heraus, dass die Stärke unserer Verbindung sich gemäß der Stärke der Trennung offenbart, die sich im Bruch offenbart hat. Deshalb offenbaren wir den Schöpfer, nicht in der Stärke, in der Er uns in dem Gefäß gefüllt hätte, das nicht zerbrochen war, am Anfang der Schöpfung, sondern 620 Mal mehr, also in Seiner ganzen Stärke. Und außer dass wir Ihn in Seiner ganzen Stärke offenbaren, offenbaren wir Ihn. Die Betonung liegt auf „wir", dass das im Verstehen, in der Erlangung, in der Empfindung ist, wirklich im Erwerben dieser Stufe, dass wir auf Seiner Stufe sind.
Und dann „wie der Schöpfer, erkennend Gut und Böse". „Erkennend Gut", das ist die Verbindung auf demselben Bösen, das sich von Seiten des Schöpfers offenbart, der uns aus Liebe das Fehlen der Verbindung bereitet hat, das Böse, damit wir es als Gut offenbaren.
Bitte.
Vorleser: Wir lesen Abschnitt Nr. 5, Brief 60 von Baal HaSulam.
„Es war eine Bedingung vom Anfang des Empfangens der Tora. Aber danach, seit dem Machen des Kalbs, löste sich das Bündel auf, denn es wurden Kriege geführt, und die Söhne Levis töteten auf das Wort des Ewigen hin 3000 Mann, und danach die Beschwerden gegen Mosche und Aharon und die Kundschafter, und selbstverständlich fügten all diese weder Liebe noch Einheit hinzu – und danach beim Kommen ins Land beruhigte sich das auch nicht, und deshalb gab es nicht einmal einen Platz, jemanden zu überreden, dass er dieses wesentliche Mizwa erfüllt. Aber damit die Tora nicht aus Israel vergessen wird, fingen sie an, sich mit den übrigen Mizwot zu beschäftigen, obwohl sie das Wesentliche beiseitelegten, denn sie hatten keinen anderen Rat. Und vielleicht zielten unsere Weisen, gesegneten Andenkens, darauf ab, als sie über die Zerstörung des zweiten Tempels die Schwierigkeit erhoben, dass es dort keinen Götzendienst gab und man in der Tora bewandert war, und weswegen er zerstört wurde, und sie sagten wegen grundlosem Hass. Es ist möglich, dass die Absicht darin liegt, dass man sich nicht mit dem Wesentlichen des Aufbaus der Tora beschäftigen konnte, das „und liebe deinen Nächsten wie dich selbst" ist." (Baal HaSulam. Brief 60)
Lies bitte noch einmal.
Vorleser: Wieder Abschnitt Nr. 5, Brief 60 von Baal HaSulam.
„Es war eine Bedingung vom Anfang des Empfangens der Tora. Aber danach, seit dem Machen des Kalbs, löste sich das Bündel auf," das heißt, was ist die Bedingung zum Empfangen der Tora, wozu wurde die Tora gegeben? Die Tora wurde nur gegeben, um zur Verbindung zwischen uns zu kommen bis auf das Niveau „und liebe deinen Nächsten wie dich selbst", in der wir, in dieser Liebe zwischen den Geschöpfen offenbaren wir „und du sollst den Ewigen, deinen Schöpfer, lieben", zur vollständigen Anhaftung.
Das war die Bedingung, und das war allen klar, dass das die Bedingung ist. Aber das Problem ist, dass wir an diesen Dingen jedes Mal auf den Problemen, die sich zwischen uns verstärken, festhalten müssen, der große Wille zu empfangen, der sich verstärkt und fordert, dass wir diese Bedingung erfüllen, Verbindung zwischen uns, immer mehr und mehr und mehr. Und von Augenblick zu Augenblick offenbart sich jedes Mal der zerbrochene Wille zu empfangen mehr, und wir müssen an der Verbindung und an der Liebe und an gegenseitiger Arbeit und gegenseitigem Gebet festhalten, gegenseitiger Unterstützung. Und wir haben das nicht geschafft. Wir haben das nicht geschafft.
Deshalb offenbarten sich noch im ersten Tempel dort die Probleme, an der Verbindung zwischen uns auf der Stufe „und liebe deinen Nächsten wie dich selbst" festzuhalten, und wie er sagt, dieses Bündel, das sie in der Stufe der Bina stabilisieren konnten, beim Eintritt in die Stufe des Landes Israel, das heißt, wirklich anzufangen, sich mit der Liebe zu beschäftigen, dieses Bündel fing an, sich aufzulösen, getrennt zu werden. Und seitdem und schon lange sind wir im Rückschritt.
Die Kabbalisten sagen, dass dieser Prozess ein notwendiger Prozess ist, den wir durchlaufen müssen. Auch die erste Stufe der Zerstörung des ersten Tempels, das heißt der Aufbau, der gemacht wurde, auch der zweite Aufbau auf dem Weg, der notgedrungen zerstört werden muss, obwohl wir trotzdem so weit wie möglich festhalten müssen, wir müssen an der Verbindung festhalten, an „und liebe deinen Nächsten wie dich selbst", wie Rabbi Akiva von den Schülern verlangte. Aber dieselben Schüler von ihm, das heißt wirklich die Schönsten der Schönsten jener Generation, konnten das nicht halten, und es offenbarte sich der Hass zwischen ihnen.
Wir sind in einer ganz anderen Stufe, dass wir nach der Zerstörung des ersten Tempels und des zweiten und den Verbannungen, die sich offenbarten, in einem Zustand sind, dass wir vor dem Aufbau des dritten Tempels sind. Der zweifellos gebaut werden wird, nur die Frage ist, wie sehr wir hier Unterstützung und unsere Mühe geben können. Wie sehr wir hier dieser Sache helfen können durch eine richtige, gute willentliche Neigung, in Verbindung, in Neigung zur gegenseitigen Liebe. „Von der Liebe zu den Geschöpfen zur Liebe zum Ewigen", und nicht durch die Nöte, die uns auch zu demselben rechten Zustand bringen können, aber auf einem langen Weg.
Bitte, lest den Teil weiter. Dieser Teil ist sehr, sehr besonders. Sehr bewegend. Wenn möglich, vom Anfang.
Vorleser: Wir lesen wieder vom Anfang.
„Es war eine Bedingung vom Anfang des Empfangens der Tora. Aber danach, seit dem Machen des Kalbs, löste sich das Bündel auf, denn es wurden Kriege geführt, und die Söhne Levis töteten auf das Wort des Ewigen hin 3000 Mann,"
Was heißt, dass „sich das Bündel auflöste und Kriege geführt wurden"? Weil man dem Willen zu empfangen nachgab, der sich offenbarte, nachdem man sich zur Arbeit an der Liebe und Verbindung am „Stand am Berg Sinai" verpflichtet hatte, wie man so sagt, spirituell, nicht geografisch und geschichtlich, dem inneren spirituellen, dass ich mich verpflichte, alle Kräfte zu empfangen, die zu meiner Korrektur nötig sind, die in der Verbindung mit den anderen ist, und ich mit meiner ganzen Kraft bemühe mich um die gegenseitige Verbindung zu sorgen, dass diese Verbindung heißt, dass wir den Tempel bauen, ein Gefäß, in dem zwischen uns der Schöpfer offenbart wird, und dass man diese Verpflichtung nicht gehalten hat. Man hat diese Verpflichtung nicht gehalten, und „das Bündel löste sich auf", wie er das nennt. Und obwohl es Wächter und Polizisten wie die Söhne Levis gab, wie er sagt, trotzdem offenbarte sich der Hass im Volk Israel, und in der Offenbarung des Hasses fingen Gefäße an, sich als zerbrochener und zerbrochener zu offenbaren, und der Zustand fing an, sich zu verschlechtern.
Von dem Augenblick, als der erste Tempel gebaut wurde, fing im Grunde der Abstieg in derselben Gruppe an, die „Volk Israel" heißt, in der Verbindung zwischen ihnen. Es fing an, sich ein immer größerer und größerer Wille zu empfangen zu offenbaren, und sie schafften es nicht, schafften es nicht von Stufe zu Stufe, wie man sagt „von Generation zu Generation" auch nur die Verschlechterung zu stoppen. Bis sie zum Zustand der Verbannung nach Babel abstiegen.
Ja, bitte.
„und danach die Beschwerden gegen Mosche und Aharon und die Kundschafter, und selbstverständlich fügten all diese weder Liebe noch Einheit hinzu – und danach beim Kommen ins Land beruhigte sich das auch nicht, und deshalb gab es nicht einmal einen Platz, jemanden zu überreden, dass er dieses wesentliche Mizwa erfüllt." „Und liebe deinen Nächsten wie dich selbst" „Aber damit die Tora nicht aus Israel vergessen wird, fingen sie an, sich mit den übrigen Mizwot zu beschäftigen, obwohl sie das Wesentliche beiseitelegten, denn sie hatten keinen anderen Rat."
Das heißt, dass es noch eine Sache gibt, in materieller Form alle Arten von Zuständen zu erfüllen, die uns zu Ergriffenheit bringen können, zur inneren Rührung, um uns anzunähern, und wie die vorherige Sache, gleichsam, wie die Erfüllung der Mizwot in spiritueller Form. Und man sagte „das reicht uns". Und dann, als Folge davon, fingen die Kriege im Volk Israel an. Dass es Pharisäer, Sadduzäer aller Art gab, allerlei Gruppen, Sekten, die entstanden, und alle, alle kämpften im Grunde nur gegen die, die in unserer Zeit „Kabbalisten" heißen, die verstehen, dass „und liebe deinen Nächsten wie dich selbst" der Weg zu „und du sollst den Ewigen, deinen Schöpfer, lieben" ist, das der Gipfel und das Ziel der ganzen menschlichen Entwicklung ist.
Ja.
„Und vielleicht zielten unsere Weisen, gesegneten Andenkens, darauf ab, als sie über die Zerstörung des zweiten Tempels die Schwierigkeit erhoben, dass es dort keinen Götzendienst gab und man in der Tora bewandert war, und weswegen er zerstört wurde, und sie sagten wegen grundlosem Hass. Es ist möglich, dass die Absicht darin liegt, dass man sich nicht mit dem Wesentlichen des Aufbaus der Tora beschäftigen konnte, das „und liebe deinen Nächsten wie dich selbst" ist." (Baal HaSulam. Brief 60)
Das heißt, der zweite Tempel wurde aus fehlender Bruderliebe zerstört. Aus Verbindung „und liebe deinen Nächsten wie dich selbst". Denn im Grunde zerbrach dort die Sache. Den ersten Tempel, kann man sagen, dass er dadurch zerbrach, dass man bei „und du sollst den Ewigen, deinen Schöpfer, lieben" nicht standhalten konnte. Und der zweite Tempel wurde aus dem Fehlen der Grundlage „und du sollst den Ewigen, deinen Schöpfer, lieben" auf „und liebe deinen Nächsten wie dich selbst" zerstört.
Das heißt, wir sind hier heute nach den zwei Zerstörungen in einer ganz vollkommenen Zerstörung, man kann das so über die Zerstörung sagen. Dass wir weder Liebe zum Nächsten haben noch Liebe zum Ewigen haben. Dass diese zwei Dinge eins im anderen bestehen.
Sicher hilft es uns nicht, dass wir allerlei äußere Handlungen erfüllen, also nicht im Herzen, sondern in allerlei Dingen, die im „Schulchan Aruch" geschrieben stehen, in allerlei Zuständen, die im „Schulchan Aruch" geschrieben stehen. Um Himmels willen, wir widersetzen uns dem nicht, sondern wir sagen, dass diese Dinge ganz und gar nicht ausreichen zur Korrektur der Natur des Menschen, zur Korrektur der Seele, die wir korrigieren müssen.
Fragen.
Vorleser: Jerusalem.
Frage: Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Zeit der Erlösung Israels und ihrem geografischen Ort?
Rav: Wie wir in der Wahrnehmung der Wirklichkeit lernen, gibt es keine Geografie, keine Geschichte, keine diese Welt. Alles ist eingebildet, und wir existieren nur als Verlangen, die sich einander nähern oder voneinander entfernen, bis wir durch Bemühungen in unseren Verlangen kommen, in unseren Absichten allein. Das ganze System ist ein System von Verlangen und Absichten, und nicht, was uns scheint, dass wir in irgendeiner Welt existieren. Deshalb heißt sie „eingebildete Welt". Und unsere ganze Korrektur ist nur durch die Korrektur des Willens mit der Absicht.
Wie wir in den Parzufim lernen. Du hast einen Willen, der „Körper des Parzufs" heißt. Du hast eine Absicht, die „Kopf des Parzufs" heißt. Und wir müssen durch die Absicht des um zu geben alle Verlangen erfüllen, die im Körper des Parzufs sind, dass sie in geben um zu geben oder in empfangen um zu geben sein werden. Das ist es, was in der Welt passiert.
Und alle Dinge, die wir im materiellen Unbelebten, Pflanzlichen, Tierischen, Sprechenden sehen, all das scheint uns nur, wie wir in der Weisheit der Kabbala lernen, das heißt „die eingebildete Welt". Und das haben wir viel in der Wahrnehmung der Wirklichkeit gelernt. Sicher, wie viel man auch lernt, ist das noch nicht verständlich, bis wir das nicht spüren. Also lasst uns bemühen, die Beziehungen zwischen uns auf der Stufe des Willens und der Absicht allein zu spüren.
Bitte. Noch Fragen?
Vorleser: Piter, Piter.
Frage (Übersetzung aus dem Russischen): Kommt heraus, dass ich in meinem Verhältnis zum Zehner, zu den Freunden, ich dieselben hunderten Raketen in Bewegung setze oder schicke?
Rav: Ohne Zweifel ist das so, dass wir schuld sind an allen Nöten, sicher einschließlich jener Nöte, die in persönlicher Form, in gruppenhafter Form oder im ganzen Volk auf uns fallen. Und sicher sind wir schuld an jenen Nöten, die die ganze Welt, die ganze Menschheit, alle Seelen heimsuchen.
Das heißt, wenn gemäß unserer allgemeinen Entwicklung das Licht von oben auf die zerbrochenen Gefäße leuchtet, die Er absichtlich zerbrach, um sie aus dem Bruch aufzurichten, damit sie den Schöpfer zwischen sich spüren, wenn dasselbe Licht, das sich den Gefäßen gegenüber offenbart, das sich den Gefäßen gegenüber schon in einer besonderen Stärke offenbaren muss, dass das Gefäß sich zum Licht erweckt, dass das Gefäß das Licht spürt, dass das Gefäß wie das Licht sein will, dann, wenn wir noch nicht dafür bereit sind, ist das unser Problem. Das ist ein Problem gerade in dieser Gruppe, die Volk Israel heißt.
Deshalb wenden sich alle übrigen Gruppen, alle übrigen Völker mit der richtigen Absicht an uns, „warum macht ihr nicht, was euch aufgetragen ist zu machen? Und ihr müsst die Methode der Korrektur offenbaren, die Methode der Verbindung. Nehmt uns, bitte." Wie in der Prophezeiung Jeschajahus geschrieben steht „und Völker werden sie nehmen..", dass alle Völker das Volk Israel auf ihre Schultern nehmen und es zum Berg des Ewigen hinaufbringen.
Das heißt, gerade sie sind dafür bereit. Und die Nöte, die sie heimsuchen, all das wegen unserer Nachlässigkeit. Deshalb müssen wir uns stärken, Bürgschaft zwischen uns annehmen und eine Handlung ausführen. Und wie sehr es uns scheint, dass wir noch nicht bereit sind, dass das noch weit ist, wie können wir das ausführen? Das ist nicht wichtig. Das scheint uns nur. Wenn das zu uns kommt, ist das ein Zeichen, dass wir doch können.
Bitte.
Vorleser: Rwadim.
Frage: Was kommt vor was, das vollständige Land Israel oder der Tempel? Und wer muss zuerst dahin kommen, ist das … wir müssen zur Stufe des Tempels kommen, oder nur die, die von Bnei Baruch sind?
Rav: Wir müssen uns, die Gruppe „Bnei Baruch", als Gruppe sehen, die der ganzen Welt erklärt, zuerst dem Volk Israel und danach der ganzen Welt, den gegenwärtigen Zustand, warum wir uns im Bruch spüren. Warum die ganze Welt sich im Bruch spürt. Warum wir uns allerlei Nöten und Problemen annähern. Und all das müssen wir auf jeden Fall selbst offenbaren und das zeigen, und das dem ganzen Volk Israel erklären und danach allen Völkern der Welt. Das heißt „Licht für die Völker zu sein".
Aber die Gruppe „Bnei Baruch", ich sehe sie als verpflichtet zu dieser Handlung. Deshalb gibt es hier einerseits sicher die Offenbarung des Bösen, die Nöte und Probleme und die negative Haltung uns gegenüber. Wir müssen verstehen, dass das der Kummer des Aufziehens der Kinder ist. Da kann man nichts machen. Sondern wir müssen trotzdem weitermachen und allen offenbaren, was die Korrektur ist, die auszuführen ist. Dass die Korrektur nicht unbedingt in den materiellen Handlungen ist, die im Volk „Mizwot" heißen. Sondern auch und noch mehr in der Erfüllung der Absichten und Verlangen von uns, das heißt „innere Tora", „innere Arbeit", „Innerlichkeit der Tora", „Tora der Wahrheit", die wir erfüllen müssen.
Bitte.
Vorleser: Abschnitt Nummer 6, aus Baal HaSulam, Artikel Schamati, Schamati 199, „Zu jedem Mann aus Israel".
„Zu jedem Mann aus Israel gibt es einen inneren Punkt im Herzen, der ein Aspekt des einfachen Glaubens ist. Und das ist ein Erbe unserer Väter, die am Berg Sinai standen. Nur dass viele Schalen ihn bedecken. Und man muss alle Schalen entfernen. Und seine Grundlage soll genannt werden, dass er im Aspekt des Glaubens allein ist, ohne irgendwelche Stützen und Hilfen von der Seite." (Baal HaSulam. Schamati. 199. „Zu jedem Mann aus Israel")
Zu jedem Einzelnen, der sich als „jaschar El" spürt, dass er eine Neigung hat, das Wesen der Schöpfung zu offenbaren, wozu lebe ich? Warum lebe ich? Was passiert mit der Welt? Diese Frage erweckt sich mehr und mehr in allen, nur ist diese Neigung zur Offenbarung der Wahrheit noch in allerlei Lügen eingehüllt, und so ist das in allen.
Deshalb, wie geschrieben steht „tausend gehen in die Kammer, einer kommt zur Lehre heraus". Dass nicht auf einmal, nicht mit einem Schlag wir dahin kommen können, sondern in Stufen, in Stufen. Obwohl wir, wie Baal HaSulam festlegt, in der letzten Generation sind, aber die letzte Generation kann es auch sein, dass sie in sich einige materielle Generationen umfasst.
Deshalb müssen wir uns mit Geduld zu allem verhalten, was uns passiert. Dass uns obliegt auszuführen wie Ketten, wie eine Kette in allen Generationen unsere Bestimmung, wie sehr wir fähig sind, uns selbst in Verbindung zwischen uns mit dem Schöpfer zu verbinden. Und wie sehr wir fähig sind, vom Schöpfer Licht zur ganzen Welt zu übertragen in der Methode der Verbindung und danach in der Erfüllung.
Das ist im Grunde unsere Arbeit, die „jaschar El", Israel heißt. Und wie sehr wir damit die Welt erwecken, nähern wir uns selbst und alle Bewohner der Welt dem Schöpfer an. Das ist im Grunde unsere Bestimmung, das ist unsere Aufgabe, und wir müssen uns darüber freuen, dass Er uns das gegeben hat. Und obwohl das eine schwere Arbeit ist, aber das ist eine spirituelle Arbeit, die Arbeit des Ewigen.
Deshalb verlassen wir das nicht, sondern erfüllen das mit aller unserer Kraft. Und von Tag zu Tag werden wir sehen, dass außer dieser Arbeit es auf jeden Fall in dieser Welt nichts mehr zu machen gibt, nur diese Arbeit abzuschließen und die ganze Welt auf die Stufe des Schöpfers zu erheben.
Bitte.
Schüler: Dudi.
Frage: Eine Frage. Am Unabhängigkeitstag feiern wir staatliche Unabhängigkeit, und wir haben schon einundsiebzig Jahre einen unabhängigen, florierenden Staat. Welche Unabhängigkeit fehlt uns dann genau?
Rav: Ich sehe nicht, dass wir Unabhängigkeit haben. Wir sind nicht unabhängig, sicher nicht in spiritueller Form, und nicht in materieller Form. In spiritueller Form können wir nur dann unabhängig sein, wenn wir die Kraft, die Stärke haben, mit unserem Willen zu empfangen fertigzuwerden. Und unser Wille zu empfangen ist in der Hand des Ewigen, und der Schöpfer offenbart ihn, und sicher können wir darin nicht unabhängig sein, sondern unsere Unabhängigkeit im Willen zu empfangen hängt völlig von unserer Verbindung mit dem Schöpfer ab.
Also insofern ich Ihm gegenüber aufmerksam bin, in Beteiligung, in Anhaftung, wirklich in einem solchen Körper verbunden zu sein, dass Er mich füllt, und darin bin ich in Unabhängigkeit vom Willen zu empfangen, der über mich herrschen will. Aber ich, weil ich mich selbst in der Gleichheit der Form mit dem Licht zuordne, dann bin ich unabhängig von meinem egoistischen Willen zu empfangen und kann von oben über ihm sein und ihn sogar lenken. Das ist vollständige, volle Unabhängigkeit.
In dieser Unabhängigkeit haben wir von der Einschränkung und danach Tage der Empfängnis, Geburt, Stillen und noch und noch, und noch und noch allerlei Zustände. Also spirituelle Unabhängigkeit ist uns verständlich. Aber materielle Unabhängigkeit kann es nicht geben, wenn wir nicht in spiritueller Unabhängigkeit sind, können wir nicht sagen, dass wir unabhängig sind. Wir hängen von allen Völkern der Welt ab. Es ist nicht möglich, dass wir uns selbst ohne gute Verbindung mit den Völkern der Welt erhalten. Der Schöpfer gibt uns die Fähigkeit zu bestehen, weil wir, gerade diese zerbrochenen Gefäße, die eine Korrektur zu uns selbst bringen müssen und durch uns zur Welt, aber das ist alles im Verhältnis der Völker der Welt, das uns gegenüber negativ ist.
Deshalb kommt heraus, dass wir kein gutes Verhältnis erlangen und in einem guten Rahmen innerhalb der Welt sein werden, sondern jedes Mal offenbart sich das in allerlei solchen Formen, dass einmal irgendein Land von den Ländern der Welt uns die Hand reicht, Hilfe, und Unterstützung und so weiter, und deshalb bestehen wir.
Aber das ist alles, weil wir eine Korrektur für die Zukunft haben, eine Aufgabe für die Zukunft. Und wenn wir sie ganz und gar gering schätzen, dann haben wir, so wie wir diese Unabhängigkeit erlangt haben, wie sie auch ist, wir haben auch, wenn man so in Anführungszeichen sagen kann, „den Holocaust erlangt". Dass wir die Bürgschaft zwischen uns und die Bestimmung gegenüber den Völkern der Welt nicht erfüllt haben.
Deshalb sehen wir, dass wir von Tag zu Tag in der Zunahme des Antisemitismus sind, der negativen Haltung uns gegenüber, und wir selbst sind sicher daran schuld, und niemand sonst. Der Schöpfer will nicht, dass das passiert, Er will uns in der guten Verbindung voranbringen, und die Völker der Welt auch nicht, sie leiden in materieller Form mehr als wir unter dieser ganzen Krise, die wir offenbaren, in unserer Geringschätzung gegenüber der Korrektur.
Deshalb obliegt es uns, uns zu erholen, uns zu erwecken und die Arbeit der Verbreitung so groß wie möglich zu machen, zuallererst im Volk Israel, danach zwischen den Völkern der Welt, wenn möglich, so weit es möglich ist. Und das Wesentliche ist zwischen uns, in der Verbindung zwischen uns. Weil wir in der Verbindung zwischen uns diesen Punkt der Verbindung zwischen uns und dem Schöpfer machen, dass dann das Höhere Licht durch uns zu allen Völkern der Welt geht.
Bitte.
Frage: Wenn unsere Aufgabe ist, Diener der Welt zu sein, abhängig und der ganzen Welt unterworfen zu sein. Worin genau zeigt sich dann unsere Unabhängigkeit?
Rav: Gerade darin zeigt sich die Unabhängigkeit. Komm, wir lesen noch einmal alle Schriften Baal HaSulams zu dieser Sache. Sicher ist all das … wir sind der ganzen Welt verpflichtet. In der richtigen Erfüllung unserer Bestimmung gegenüber der ganzen Welt erlangen wir Unabhängigkeit.
Was ist Unabhängigkeit? Nicht dass sie auf uns drücken, dass wir sie erfüllen, sondern dass wir sie und den Schöpfer erwecken, dass wir zwischen ihnen und dem Schöpfer sind. Sondern wir erwecken sie und den Schöpfer, sich durch uns zu verbinden und wirklich die wunderbare Kette zu sein, dass der Schöpfer in der ganzen Wirklichkeit offenbart wird. Und Er will sich gerade in allen diesen niedrigen Gefäßen offenbaren, die sich nicht selbst korrigieren können, sondern nur durch uns.
Das ist unsere Unabhängigkeit. Unsere Unabhängigkeit darin, dass wir die ganze Kette der Verbindung vom Schöpfer durch uns zu allen Geschöpfen erfüllen. Und im Erheben des MaN von allen Geschöpfen durch uns zum Schöpfer. Und so in solcher Form, dass diese Kette, diese Linie anfängt, von ihrem Kopf bis zu ihrem Ende zu arbeiten, dann erfüllen wir darin unsere Unabhängigkeit.
Unabhängigkeit heißt nicht, dass wir vor unserer Verantwortung fliehen, vor unserer Arbeit, vor unserem Platz in dieser Kette des Schöpfers, wir sind wie der Kopf des Parzufs und alle Völker der Welt wie der Körper des Parzufs. Wir sehen keine Unabhängigkeit darin, dass wir überhaupt aus dem ganzen System herausgehen. Nein. Sondern unsere Unabhängigkeit gerade darin, dass wir als Kopf des Parzufs der ganzen allgemeinen Seele fungieren.
Frage: Also statt dem Ego unterworfen zu sein, sind wir jetzt der Menschheit unterworfen?
Rav: Sicher. Sowohl dem Schöpfer als auch der Menschheit, und darin erfüllen wir unsere Bestimmung, und darin werden wir unabhängig sein. Ja. Das ist die Aufgabe des Volkes Israel. Jaschar El, die ganze Menschheit zur Verbindung mit dem Schöpfer hinüberzubringen.
Frage: Worin zeigt sich die Unabhängigkeit in der Eigenschaft des Gebens?
Rav: Dass wir damit sowohl dem Schöpfer als auch den Völkern der Welt geben, wenn wir wie ein Kanal zwischen beiden sind.
Schüler: Jaakow.
Frage: Vom Anfang des Unterrichts an haben wir gelernt, dass Awraham, Jizchak und Jaakow das Volk Israel gelehrt haben, und wir sehen, dass das Volk Israel vergisst, und sie kommen zur Bürgschaft und vergessen, und empfangen die Tora und vergessen, und sogar in einem der Abschnitte schreibt er, damit die Tora nicht aus Israel vergessen wird, und dann vergessen sie das Wesentliche. Was ist das..? Wir kommen zum Morgenunterricht, setzen uns hin, vergessen, warum wir gekommen sind. Wir gehen aus dem Unterricht heraus, vergessen, was wir gelernt haben. Was ist diese Kraft des Vergessens? Was..? Und es gibt den Erinnerungstag, und wir machen alles Mögliche, um nicht zu vergessen, und wir vergessen. Was ist..? Wie dient diese Kraft, die Vergessen heißt, dem Schöpfungsziel?
Rav: Ich denke, es lohnt sich für uns, in den nächsten Tagen zu lernen, was Baal HaSulam über das Vergessen schreibt. Er hat darüber wirklich. Wir werden Janiw bitten, dass er uns diese Verse bringt. Vergessen, das ist eine große Korrektur, denn ohne das Vergessen wären wir die ganze Zeit in den alten Gefäßen. So offenbart sich jedes Mal ein neues Gefäß, und wir können in diesem Gefäß immer wieder neue Korrekturen machen, und dadurch kommen wir zur Korrektur des ganzen Gefäßes.
Deshalb ist das Vergessen eine Korrektur wie alle Dinge, die sich von über uns offenbaren und überhaupt in der Welt, das ist eine Korrektur. Alles, was sich in der Welt offenbart, das sind nur Korrekturen, und die Korrekturen bestehen nur in allerlei Formen wie diesen oder anderen, darauf bereit sind wir oder nicht. Aber alles ist Korrektur. Sogar wenn wir das manchmal auf schreckliche Weise durchmachen, Kriege, Nöte, Probleme und so weiter, aber trotzdem ist das Korrektur. Nicht erwünscht in den Augen des Schöpfers und in unseren Augen, aber das ist Korrektur.
Sogar dass ihr dort Scuds empfangen habt, allerlei Raketen dort und Probleme und Nöte, und Menschen getötet wurden und in Schutzräumen saßen und in Angst, trotzdem ist das Korrektur. Obwohl wir diese Dinge sicher in einer leichten, schönen, inneren Form hätten durchlaufen können, und wir wären zu einer anderen Stufe gekommen, nicht wie jetzt, sondern zu einer spirituellen Errungenschaft und nicht zu einem materiellen Verlust.
Bitte.
Schüler: Schlomo.
Frage: Rav. Schalom Rav. Denn aus deiner Erklärung jetzt, was klar ist, ist, dass dieser ganze Prozess zyklisch ist, sich selbst wiederholt. Jetzt, die Offenbarung des Bösen gegen den … hat angefangen … und der Bruch und der Prozess des Zerbrechens im … als materieller Zweig hat angefangen vom Augenblick des Empfangens der Tora. Das ist, was es scheint. Und alle Versuche der Anführer, der Kabbalisten und das und das gegen die Offenbarung des Bösen, das Gefäß zu errichten, das zur Offenbarung des Lichts würdig ist. Das ist, was jetzt..
Rav: Richtig.
Schüler: Das ist, was jetzt dieses Bild sich jedes Mal abzeichnet.
Rav: Ja.
Schüler: Auch der erste, dritte Tempel und das und das und das, das sind nur Versuche der Menschheit, irgendwie das Gleichgewicht zu halten.
Rav: Ja. Ja.
Schüler: Jetzt..
Rav: Was du gesagt hast, das ist richtig. Wenn du nicht fragst, dann ist das, was du gesagt hast, richtig.
Schüler: Gut. Ich hatte eine Frage. Nein, ich hatte eine Frage.
Rav: Du hattest eine Frage und hast sie dir selbst beantwortet. Du hast richtig geantwortet.
Schüler: Gut.
Schüler: Moskau bitte. Moskau.
Frage (Übersetzung aus dem Russischen): Rav, heute hast du gesagt, dass unsere ganze Arbeit im Suchen von Mängeln liegt. Wenn man mit dem Unterricht von gestern vergleicht und dem von heute, dann war gestern wirklich zu spüren, dass als Folge der Ereignisse, die sich in Israel abspielen, in der ganzen weltweiten Gruppe während des ganzen Unterrichts ein einziger Mangel war, es gab ein Gefühl der Verantwortung, es gab Furcht, und das war, als ob wir alle an der Spitze des Angriffs als eine einzige ganze Gruppe waren. Und heute ist dieses Gefühl irgendwo verschwunden, und es gibt irgendeinen Zustand eines solchen allgemeinen Schlafs, und wenn unsere ganze Arbeit im Suchen nach Mängeln liegt, können wir allein einen solchen künstlichen Mangel durch Spiel oder durch Gebet schaffen, oder empfangen wir nur von unten das Leiden der Welt und darauf können wir auf diese oder jene Weise reagieren?
Rav: Das ist nicht gut, wenn wir uns selbst erwecken müssen und nicht können. Wir bekommen zwar die Gelegenheit, uns selbst zu erwecken, bevor der Schöpfer uns durch allerlei unangenehme Ereignisse erweckt, und wir müssen uns selbst erwecken. Das heißt „ich erwecke die Morgenröte". Wie? Wir sind nicht einer, sondern viele Menschen, und jeder Einzelne kann den anderen erwecken. Komm, wir erwecken uns selbst durch irgendwelche Reize. Neid, Begierde, Ehre, Scham, sie können uns erwecken.
Zeigen, wo die Mängel in der Verbindung zwischen uns sind. In der Verbindung zwischen uns. Man braucht nichts. Nur die Verbindung zwischen uns. Fehlende Verbindung zwischen uns zu offenbaren und sofort zu korrigieren, und noch fehlende Verbindung zwischen uns zu offenbaren und noch einmal zu korrigieren, und dann kommt heraus, dass wir links die fehlende Verbindung zwischen uns offenbaren und rechts sie korrigieren, links fehlende Verbindung, rechts sie korrigieren und so .. so machen wir das sehr schnell.
Wie du auf zwei Beinen gehst, und alles hängt von dir ab, und warte nicht und sag „gestern war ich in einem Zustand, in dem ich einen Mangel hatte und ich hatte etwas, und heute gibt es nichts". Nichts? Mach. Warte nicht, dass Er dir das macht. Er kann dir das machen, du weißt wodurch. Durch Schläge, Krankheiten, wirtschaftliche Probleme, Gesundheit, was auch immer du willst. Wozu sollst du darauf warten?
Das heißt, dass du nicht auf richtige Weise arbeitest. Dass du nicht gehst, deinen spirituellen Zustand zu erarbeiten. Dass du dich in tierischer Form begnügst. Mir geht es gut, ich bin in irgendeinem Nirwana, mir geht es gut so zu sein, und gottseidank ist mir nichts wichtig. Dass nichts gemacht wird. Das heißt nicht, dass du dich zur spirituellen Arbeit hingezogen fühlst, dass du dich zur Verbindung mit dem Schöpfer hingezogen fühlst.
Also da ist nichts zu klagen, dass gestern es so war und heute ist es anders. Im Gegenteil. Heute ist das ein fortgeschrittenerer Zustand. Man gibt dir keine Erweckung von oben durch irgendeinen Mangel, man will, dass du diesen Mangel allein aufstellst.
Bitte.
Schüler: Roi.
Frage: Bezüglich der Offenbarung des Bruchs, der Offenbarung der zerbrochenen Gefäße, ist das im Prozess, den wir durchmachen, die ganze Zeit notwendig, dass sich zerbrochene Gefäße offenbaren?
Rav: Sicher. Sonst wie würde sich überhaupt irgendetwas offenbaren? Was gibt es in der Wirklichkeit außer einem zerbrochenen Gefäß? Nichts. Aber wenn ich das in meiner Ausrichtung offenbare, dass ich offenbaren will, dann ist das etwas ganz anderes. Ich gehe jetzt, mit meinem geliebten Freund, den ich liebe, zu offenbaren, dass ich ihn umarme, dass ich ihn anschaue, dass ich wirklich jetzt das gute Verhältnis zwischen uns offenbare.
Wie jener Bursche aus der Gruppe Moskau, er sagt „alles ist gut, schön. Heute weiß ich nicht, was zu machen, was fehlt?". Offenbare einen Mangel, offenbare, dass euch Verbindung fehlt. Und wenn du ihn offenbarst, heißt das „ich erwecke die Morgenröte". Und offenbare den Mangel bis zu dem Punkt, wie die Schüler von Rabbi Schimon, die einander umbringen wollen, und dann können sie auch den Zustand zum Guten korrigieren. Die ganze Kunst in der Spiritualität ist, das Böse in uns selbst zu offenbaren. Und danach Korrektur zum Guten zu bitten, das ist schon nicht das Problem. Sondern das Böse in uns selbst zu offenbaren.
Sagen wir, jetzt sitzen wir, alles ist gottseidank in Ordnung, es gibt keine Raketen, alles hat sich beruhigt, man kann nach Hause gehen zum Schlafen. Der Lehrer erscheint auf dem Bildschirm, ich kann ihn auch ausschalten oder die Lautstärke etwas kleiner machen, sodass es so weniger im Ohr summt. Und noch allerlei Dinge … Freunde, sie schauen mich heute nicht an, auch ich schaue sie nicht an, also machen wir eine kleine Pause zum Ausruhen.
Das ist das Problem, damit laden wir schon Probleme und Nöte ein, schon, nur durch diese Nachlässigkeit. Dass du jeden Augenblick entweder in Bitten gegenüber dem Schöpfer sein musst, oder in Dank vom Schöpfer an dich, es gibt nichts dazwischen. Es gibt keinen Zustand, der nicht zum Aufstieg oder zum Abstieg gehört, einen solchen Zustand gibt es in der Spiritualität nicht. Wenn das passiert, dann weil du dich vom Weg abgetrennt hast, und dann, mein Herr, weckst du damit Schläge, weil der Motor trotzdem läuft.
Du, statt das Rad zu drehen und zum Schöpfungsziel vorwärtszukommen, du verlässt das Rad. Und dann fängt es an, sich von selbst zu drehen, obwohl in langsamerem Tempo, aber es fängt wirklich an, wie eine Walze über dich zu kommen. Und schon kommt es über dich und fängt wirklich an zu drücken und dich zu glätten, dass du wirklich so auf der Erde sein wirst, dass es dich glättet. Also dürfen wir uns nicht beruhigen, sondern suchen, suchen, suchen wie jener Alte, wo noch die Mängel sind, die ich korrigieren kann, Mängel in der fehlenden Verbindung zwischen uns allein.
Frage: Dann wollte ich gleichsam fragen zur Form, in der sich zerbrochene Gefäße offenbaren, weil wir sie in der fehlenden Verbindung zwischen uns suchen sollen. Und wenn wir das nicht machen, dann werden dieselben zerbrochenen Gefäße einfach zu Nöten, zu Schlägen, zu Kriegen, Antisemitismus, das, was wir in der Welt sehen?
Rav: Ja ja ja. Weil du ihnen kein Licht der Gnade bringst, also offenbaren sie sich als zerbrochene Gefäße, in denen kein … fehlendes Licht der Gnade, dann offenbarst du sie wirklich wie Schalen. Und sie fangen an, auf dich zu drücken und dir allerlei Probleme, Nöte zu bringen, sowohl materiell als auch spirituell. Spirituell spürst du noch nicht, was du verursachst, aber materiell spürst du wenigstens.
Schüler: Also von Seiten des Schöpfers uns gegenüber kommt nur das, zerbrochene Gefäße. Gleichsam, ich sollte keine Erwartung haben, dass etwas anderes von Ihm kommt, außer der Offenbarung der zerbrochenen Gefäße.
Rav: Weil Er das Gefäß von Adam HaRischon zerbrochen hat, und das ist, was wir zu korrigieren haben. Und außer dieser Arbeit der Korrektur, dann … offenbart sich überhaupt nichts.
Frage: Also was liegt in meinen Händen, gegenüber dem Bruch zu machen, den ich zwischen mir und dem Freund offenbare?
Rav: Den Bruch zu offenbaren. Wenn möglich, ihn vorher zu offenbaren, noch bevor er sich von oben offenbart, das heißt „ich erwecke die Morgenröte", und Korrektur für ihn zu bitten, das ist alles. Und so jedes Mal in jedem Zustand in jedem Zustand, nur das nur das die ganze Zeit zu machen.
Frage: Wie ein Alter zu gehen, das heißt, dass ich das Böse suche, ich suche die Offenbarung des Bösen?
Rav: Ja ja ja, das Böse zwischen dir und dem Freund. Wie du neben Dudi sitzt und sein Freund sein willst, also will sein Freund sein auf einer noch höheren Stufe. Das heißt, noch verbundener, näher, dass ihr wirklich spürt, dass in einem gemeinsamen Teil zwischen euch ihr den Schöpfer offenbaren wollt.
Es gibt dich und es gibt Dudi, ihr sitzt zusammen, helft einander, schön, gut. Jetzt wollt ihr etwas aufbauen, das nicht deines und nicht seines sein wird, sondern gemeinsam zwischen euch sein wird. Also in diesem Teil, der gemeinsam zwischen euch ist, wozu wollt ihr ihn? Dass ihr dort jeder sich selbst annulliert, um sich dem Nächsten zu verbinden, also baut ihr ein Gefäß des gegenseitigen Gebens, dass jeder dem anderen hilft. Schau, wie ich mache, wie du machst, komm, machen wir zusammen und so weiter.
Ihr baut zusammen dieses Gefäß, das ist ein neues Gefäß, gehört nicht dir und gehört nicht ihm, es ist über dem Ego von dir und von ihm, das ist schon das spirituelle Gefäß, das über dem Willen zu empfangen ist. Und ihr, was wollt ihr? Ihr wollt dieses Gefäß dem Schöpfer zuordnen, der von jedem von euch neutral ist. Und ihr helft einander, das.. zu trennen, dass sich der Freund von sich trennt, jeder dem anderen gegenüber. Und dann hilft euch der Schöpfer, ihr werdet euch an Ihn wenden, dass Er euch hilft, ein solches gemeinsames Gefäß zu bauen und es zu füllen. Und dann werdet ihr spüren, wie Er diesen euren gemeinsamen Mangel füllt, der im Grunde schon von euch getrennt ist, und das wird eure Seele sein. Die Seele befindet sich in keinem, nur zwischen uns oder über uns. Und so baut ihr das Gefäß. Schau, wie sehr das nah, nah zu dir ist, die Sache.
Frage: Klar, aber wo kommt hier hinein, das Böse zu suchen? Weil sagen wir, jetzt zum Beispiel zwischen mir und..
Rav: Suche nicht das Böse, die ganze Zeit suche das Gute und suche nicht das Böse. Der Mangel, den du offenbaren musst, das ist ein Mangel, aber das ist nicht Böses. Du suchst einen Mangel, wie über meinem Bösen zu sein, dass ich mich nicht mit dem Freund verbinden will, wie gut zu sein und sich mit ihm und mit dem Schöpfer zu verbinden.
Frage: Okay. Und Offenbarung eines zerbrochenen Gefäßes zwischen uns, das ist eine Folge des Suchens nach dem Guten?
Rav: Ich muss das zerbrochene Gefäß nicht offenbaren, ich bin in der Neigung, das spirituelle Gefäß zu offenbaren. Wo du mit deinem Gedanken bist, dort bist du. Wozu sollst du das Böse suchen, den Bruch suchen? Das wird sich offenbaren. Du suche den guten Zustand, wo ich aus mir selbst herausgehe und auch der Freund aus sich selbst herausgeht und wir ein gemeinsames Gefäß bauen. Das ist, was wir brauchen, dass zwischen uns es offenbart wird.
Bitte.
Schüler: Schalom Rav.
Rav: Schalom.
Frage: Was unser Freund in Moskau und Roi Akoka beschreiben, das ist, was in allen Gruppen passiert, in allen Zehnern. Wir sind in einem Zustand, dass wir offenbaren, dass zwischen uns und den Freunden alles gut ist, es gibt Liebe zwischen den Freunden. Wir machen Verbreitung, alles, alles, Treffen. Und es gibt kein Böses, Verzeihung. Was fehlt?
Rav: Also gehen wir schlafen, wozu stehst du in der Nacht auf? Wir müssen verstehen, dass, wenn auf der gleichsam materiellen Stufe alles gut ist, das zeitweilig ist. Wenn ich diese Sache verlasse und sie nicht in spiritueller Form korrigiere, nicht materiell, obwohl in der Materialität ich hier gleichsam nichts zu korrigieren habe, alles ist gut und schön. Spirituell fehlt hier Liebe, nicht wie du sagst, dass Liebe zwischen den Freunden besteht, es fehlt Verbindung, es fehlt Offenbarung des Schöpfers. Das ist das Zeichen, dass keine Verbindung da ist. Wenn Verbindung zwischen den zerbrochenen Teilen besteht, dann offenbart sich in ihnen der Schöpfer, in der Stärke des zerbrochenen Gefäßes und in der Stärke des Gefäßes, das sich selbst korrigiert hat.
Das heißt, das zerbrochene Gefäß bringt Grobheit, das korrigierte Gefäß bringt einen Schirm auf der Grobheit. Und dann gibt uns der Wille zu empfangen, der mit einem Schirm ausgestattet ist, die Bedingung, dass in ihm das Höhere Licht oder der Schöpfer sich offenbaren kann. Das ist, was wir insgesamt machen müssen. Sag nicht, dass wir alle einander lieben, dass wir alle in Verbundenheit miteinander sind. Ich sehe das nicht, ich sehe das nicht. Ich sehe, dass es hier voller Missverständnisse, Entfernung gibt. Menschen wollen sich nicht verbinden, Menschen denken im Laufe des Tages nicht aneinander. Sie grämen sich nicht darüber, dass sie nicht ein Herz, einen Verstand, einen Willen haben. Täusche dich nicht.
Wozu solltest du dich plötzlich mit dem begnügen, was du hast? Wenn du dich begnügst, dann geh in Rente und Schluss. Ich sehe nichts Gutes in unserem Zustand, ich sehe, dass die Welt leidet, das ist das Zeichen, dass wir nicht in Ordnung sind. Ich sehe, dass wir den Schöpfer nicht offenbaren, ich spüre nicht, dass Er sich zwischen uns offenbart und Zufriedenheit an uns hat. Also wie soll man vom Zustand beruhigt sein? Was erzählst du uns? Was beruhigst du uns?
Mach weiter.
Frage: Das ist das erste Mal, wenn ich mit allen Freunden rede und ich sehe das ist das erste Mal, sind wir in einem Zustand, dass es Geschmäcker zum Zehner gibt, ich habe Genuss an den Freunden. Ich sehe, dass die Freunde groß sind, Giganten. Und vielleicht ist das keine Verbindung, vielleicht ist das .. und ich will in einem Zustand sein, den der Rav beschreibt. Aber wie, wenn die ganze Zeit man sich bemüht, in „es gibt nichts außer Ihm" zu sein, die Freunde zu halten, zu machen, was Rabasch sagt, wie in einem solchen Zustand, woher gibt es Böses, das..?
Rav: Ich werde dich fragen, Trans, ich frage dich so, spürst du nicht jetzt, dass du die Fähigkeit hast, eine Neigung zu den Freunden hinzuzufügen? Sehnsucht nach ihnen hinzuzufügen, einen Mangel hinzuzufügen, mehr mit ihnen verbunden zu sein, mehr an ihnen angehaftet zu sein. Dass in dieser Ausrichtung, dass ich mich ihnen nähere, sagen wir, ich war zwischen ihnen in einer solchen Entfernung, jetzt nähere ich mich ihnen an. Dann in dem Maß, wie ich mich nähere, gebe ich hier einen Platz.
Ich war in Zustand A, nähere mich dem Zustand B. Die Lücke zwischen A und B, das ist eine Entfernung, die ich dem Schöpfer zum Offenbaren gebe. Mache ich das? Kann ich das jetzt machen? Ich muss das machen. Ich gebe Ihm die Fähigkeit, sich zu offenbaren, weil ich meinen Willen zu empfangen annulliere. Ich verbinde mich mehr dem Freund, noch ein wenig und noch ein wenig. Und so in gegenseitiger Anstrengung machen wir einen Platz frei für Seine Offenbarung, dass Er sich zwischen uns offenbart, in uns. Und so jeder dem Freund gegenüber.
Und das ist innere Arbeit, das ist in der Empfindung und in nichts anderem. Und sag nicht, dass alles in vollkommener Ordnung ist. Was heißt in Ordnung? Ist der Schöpfer offenbart? Nein, der Gute und Gutes Tuende ist zwischen uns nicht offenbart. Spüren wir uns, dass wir einander nah sind, dass wir wieder zum Aufbau von Adam HaRischon gekommen sind? Nein.
Nu.
Schüler: Man muss arbeiten Rav, man muss arbeiten.
Rav: Oh, jetzt sagst du, dass man arbeiten muss, dass man sich nicht beruhigen muss. Schön.
Schüler: Rav, ich will, ich will ehrlich sagen, dass das, was passiert und was der Rav sagt, was in allen Zehnern jetzt passiert, das ist vielleicht vielleicht, ich weiß nicht, ich höre nicht etwas..
Rav: Du willst dich nicht selbst erwecken. Du willst keine Anstrengung machen, sich den Freunden zu nähern, du spürst keinen Mangel. Das ist richtig, ich verstehe dich, das ist richtig. Jetzt, wie wirst du den Mangel offenbaren, auch wenn du keinen Mangel spürst? Das ist die ganze Sache.
Schüler: Ich habe verstanden.
Rav: Wenn du heute nicht offenbarst, wird der Schöpfer dir das offenbaren, entweder heute danach oder morgen, und das wird schon durch Schläge sein. Und wenn du anfängst, Mängel zwischen dir und den Freunden mehr und mehr zu offenbaren, dass du dich ihnen annähern willst, obwohl du dafür keinerlei Bedürfnis hast, aber du willst zu ihnen vorwärtskommen und dich über dich selbst erheben, über deine Gleichgültigkeit und über deinen Egoismus und über alles, du willst dich ihnen annähern. Wenn du dich annäherst, erlangst du die Offenbarung. Und wenn du dich nicht annäherst, weil du dafür keine Erweckung hast, dich nichts von hinten sticht, „Stimul" wie man so sagt, dann näherst du dich nicht an, dann schätzt du Seine Arbeit gering. Also was, dann werden Nöte zu dir kommen. Das ist die ganze Sache, entweder offenbarst du die Morgenröte oder die Dunkelheit offenbart sich dir in unangenehmer Form.
Und wir lernen heute, den Tag zu ordnen und .. das heißt, ihn zu lernen, wie wir nicht mehr Nöte in unserem Zustand, in unserer Geschichte offenbaren, damit es nicht offenbart wird. Nicht wie am Tag des Holocaust und nicht wie am Erinnerungstag für die Gefallenen Israels. Dafür müssen wir, dafür müssen wir die Morgenröte erwecken und nicht warten, bis Kriege kommen, bis Probleme kommen, bis Raketen kommen. Der Schöpfer erinnert uns nur an unseren Zustand, an unsere Aufgabe.
Gut, Michael. Was gibt's weiter?
Frage: Rav, ich habe eine Frage, aus der Zeit der Wahlen, kurz davor und sogar jetzt mit dem, was im Süden war, also wenn wir davor gesagt hätten, dass, wenn es Nöte gibt, dann spüren wir, dass es Verbindung im Volk gibt und plötzlich bereit sind, einander zu helfen, dann hat das in den letzten Wochen gleichsam eine ganz andere Richtung genommen, dass mehr und mehr zu spüren ist, wie ein Teil wirklich einen anderen Teil hasst. Und es ist ihnen nicht einmal wichtig, sie wollen sich wirklich einer vom anderen abtrennen.
Rav: Wir müssen mehr schreien, wir müssen die Sache mehr erwecken, müssen überall reden, müssen im Volk Menschen finden, die uns ein wenig verstehen wie jenen Guy Bechor und noch Menschen wie ihn von der Akademie, vom allem, aus allen Schichten des Volkes, die uns verstehen, dass, wenn wir nicht an der Verbindung zwischen uns arbeiten werden, dann werden Nöte sich verstärken und Antisemitismus sich in solcher Form verstärken, dass wir ihn nicht ertragen können. Er.. der Schöpfer wird dich überall erreichen, wo nicht.. sogar in deinem Haus wirst du dich nicht sicher fühlen können. Ich spreche über unseren materiellen, körperlichen Zustand, das ist tierisch, ich spreche schon nicht über unseren seelischen Zustand, über unsere Seele, die wir korrigieren müssen.
Also müssen wir das dem Volk immer mehr erklären. Und schließt euch der Verbreitungssache an, das ist das Wesentliche in unserer Zeit. Wir sehen gemäß dem, wie sich die Dinge entwickeln, und gemäß dem, wie wir von den Kabbalisten lernen, dass wir zur richtigen Erklärung kommen müssen, dass man das trotzdem versteht und spürt. Und komm, lasst uns wenigstens machen, was uns obliegt, was uns obliegt. Es ist mir nicht wichtig, ob man hört oder nicht hört, ich schreie. Das ist es. Komm, lasst uns richtiger lernen, wie an das Volk heranzugehen. Hörst du? Ja. Hörst du nicht? Nein. Wir machen weiter, wir machen weiter. Sagen wir, dass um Himmels willen ich in der Familie Kinder habe, die nicht hören wollen, dass sie nicht hören wollen, verlassen die Eltern sie dann? Werfen sie sie ins Meer? Was macht man? Man kann sie nicht verlassen, das ist trotzdem deines, du musst. Der Schöpfer hat sie dir gegeben, du musst arbeiten. Das ist zuallererst Geringschätzung gegenüber der Aufgabe, die du vom Schöpfer empfangen hast.
Wir machen weiter.
Vorleser: Silicon Valley.
Frage: Schalom Rav, du hast jetzt gesagt, dass wir im Grunde jetzt Raketen im Süden hätten verhindern können. Und es ist klar, dass wir vielleicht unsere Arbeit nicht genug machen. Bald wird ja der Tag des Sieges sein, der 9. Mai, den im Grunde alle Russen gefeiert haben. Hätten wir auch den Zweiten Weltkrieg verhindern können? Und wenn ja, hätte die Gruppe von Baal HaSulam den Zweiten Weltkrieg verhindern können?
Rav: Sicher ja. Baal HaSulam schreibt darüber, was fragst du mich, wenn darüber wirklich in klarer Form geschrieben ist. Sicher ja. Alle Nöte der Welt kommen als Folge unserer Nachlässigkeit. Die Frage ist.. du musst die Quellen mehr lesen. Es gibt nicht so etwas, dass in die Welt kommt, sondern Nöte kommen nicht in die Welt, außer als Folge der Kinder Israels, die in ihrer Aufgabe nachlässig sind.
Bitte, weiter.
Vorleser: Dudi.
Frage: Ich wollte fragen, Michael weiterzuführen. Normalerweise in Kriegszeiten verbindet man sich mehr auf natürliche Weise, und gerade in der letzten Kriegsrunde war zu spüren, dass keine natürliche Einheit im Volk, keine Verbindung in Zeiten der Not besteht. Die Frage ist, wie man zum Volk sprechen soll, ohne es zu verängstigen?
Rav: Nein, es nicht zu verängstigen, das ist die ganze Kunst, die wir erlangen können. Nu, hoffen wir, dass wir viele Sitzungen und Besprechungen darüber machen und uns bemühen werden, vielleicht eine neue Linie in unserer Erklärung dem Volk Israel darzustellen. Ich weiß nicht, auch Baal HaSulam hat es nicht geschafft, obwohl das mich nicht, mich nicht stoppt, und ich bin bereit weiterzumachen und alles zu machen, was nur möglich ist. Man kann die Dinge nicht verlassen, der Schöpfer gibt uns diese Bedingungen, das ist ein Zeichen dafür.. wie ich gegenüber Baal HaSulam sagen kann. Er hat nicht gestoppt, er macht weiter. Er hat weitergemacht, nur hat man ihm verboten, seine Hefte „Matan Tora", „Bürgschaft" zu drucken, dann hat man keine Wahl, man hat ihm verboten, eine Zeitung zu drucken, es gibt keine Wahl. Uns verbietet niemand, man stoppt uns nicht. Machen wir, was uns obliegt, in jeder einzelnen Sache.
Man muss denken, in welcher weiteren Form an das Volk herangetreten werden kann und in welcher weiteren Form man ihm trotzdem erklären kann, dass die Dinge, in denen wir uns befinden, es uns scheint, dass wir sie abwenden, das ist kein Abwenden. Beim nächsten Mal wird das in einer schlimmeren Form zurückkommen, jetzt fielen auf Israel wie viele? 500-600 Raketen? Und insgesamt sehen wir das, dass es gleichsam der Schöpfer ist, der uns erschreckt, „nu, nu, nu" macht er uns. Aber das kann in einer ernsthafteren Form sein, in einer ernsthafteren Form. Wir müssen verstehen, dass unsere Hasser sehr viele Kräfte haben, und uns Nöte zu machen können sie auf der ganzen Welt, und wir sind ein kleines Volk, ein kleiner Staat, den sie einschließen können und .. was heißt sie können, dem Schöpfer fehlt es nicht an Mitteln, nicht sie können, sondern der Schöpfer durch sie.
Deshalb haben wir trotzdem keine Wahl, wir müssen Wege der Korrektur suchen. Und die Korrektur liegt darin, dass wir uns zwischen uns verbinden. Durch die Verbindung zwischen uns erscheint das Licht, sogar das kleine, der ganzen Welt. Komm, lasst uns versuchen, komm, lasst uns solche Dinge machen. Komm, lasst uns einen Monat wirklich Waffenstillstand innerhalb des Volkes Israel machen. Wir werden einander nicht verfluchen und uns bemühen, einander nicht zu hassen, einander näher zu sein. In materieller Form, ohne jede Verbindung sogar zum Schöpfer und dazu, zur Anhaftung an Ihn zu kommen, wie das Volk das versteht, dass die Liebe zu Israel uns beschützt. Komm, lasst uns das so machen, lasst uns bemühen, in Liebe zu Israel zu sein.
Wie Vater und Mutter zu Kindern sagen, „seid gute Kinder, hört auf zu streiten, seid in Freundschaft, spielt schön zwischen euch", komm, so wenden wir uns an das Volk. Komm, lasst uns solche sein, einen Monat. Komm, lasst uns sehen, was passiert. Komm, lasst uns sehen. Ihr werdet sehen, wie.. zuallererst werdet ihr sehen, wie sehr das danach leichter sein wird weiterzumachen, weil diese Routine, die Gewohnheit zur zweiten Natur wird. So ist es, das ist das Erste.
Das Zweite, komm, lasst uns mit eigenen Augen sehen, wie sehr das die Haltung der Welt uns gegenüber beeinflussen wird, unsere Börse, unsere Armee, unsere Kinder, die Anzahl der Verkehrsunfälle, die Anzahl der Scheidungen, es ist nicht wichtig, was, komm, lasst uns die Statistik im Laufe eines Monats sehen, was mit dem Volk Israel passiert, wenn es nicht zum inneren Streit kommt. Das denke ich lohnt sich auf jeden Fall, das Volk fortzusetzen und es dazu zu erwecken. Komm, lasst uns eine solche Aufgabe machen.
Es tut mir leid, dass wir morgen keinen gemeinsamen Unterricht haben werden, ihr werdet Unterricht machen, wir werden im Flug sein, hoffen wir, dass wir übermorgen schon die Unterrichtsstunden an unserem Ort wiederaufnehmen werden, und denkt, wie wir zu einem Zustand kommen, dass wir uns mit dieser Aufgabe an das Volk Israel wenden. Dass wir keine Probleme mehr wie Tag des Holocaust und Erinnerungstag haben werden, sondern nur Verbindung und Liebe in diesem Volk herrschen werden und durch es zur ganzen Welt.
Auf Wiedersehen euch, alles Gute.
(Ende des Unterrichts)