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Morgenunterricht
29.12.2002
-
Rav
Dr.
Michael
Laitman
-
Nach
Bearbeitung
Buch "Schriften von Rabash", Band 1, Seite 161, "Bezüglich des Lohns, den die Empfangenden erhalten"
"Der Lohn der Empfangenden" nennt man das, was ein Mensch dafür fordert, dass er sich in dieser Welt befindet, wofür er sich in dieser Welt anstrengt, um wessentwillen er sich in dieser Welt anstrengt. Alles hängt von der Absicht ab, was ich zu empfangen beabsichtige. Welches Kli bereite ich vor, in dem ich Füllung als Ergebnis meiner Anstrengung fühlen werde.
Es hängt vielleicht nicht vom Geber ab. Vielleicht beabsichtigt der Geber nicht das, was ich beabsichtige. Vielleicht ist meine Anstrengung überhaupt nicht richtig für das, was ich beabsichtige, und sie führt nicht zu diesem Ergebnis, das ich beabsichtige. Und man muss prüfen, welchen Lohn der Empfangende fordert, das heißt derjenige fordert, der eine Anstrengung ausführt.
Die Absicht des Menschen in dieser Welt, den Lohn zu empfangen, teilt sich in drei Möglichkeiten auf. Er tut Dinge, die verboten sind in der Welt zu tun, oder die erlaubt sind in der Welt zu tun, oder es ist eine Mizwa-Handlung. Rabash teilt diese Dinge so ein, dass er sie nicht so sehr berührt, denn er hat seine eigenen Begründungen, er will die Erziehung nicht brechen.
Er sagt, es gibt verbotene Dinge, erlaubte Dinge, die man nicht in der Absicht zu geben empfangen kann, erlaubte aber notwendige Dinge, Mizwa-Dinge, die er nicht in der Absicht zu geben ausrichtet, freiwillige Dinge, die er in der Absicht zu geben ausrichtet, und Mizwa-Dinge, die er in der Absicht zu geben empfangen kann. Das heißt, entsprechend der Höhe, auf der man die Dinge erfüllt, erlangt man so den Lohn.
Was ist der Lohn? Der Lohn ist, die Handlung in der höchsten Form zu erfüllen, dadurch erreicht der Mensch die Gleichheit der Form. Warum sagt man nicht über die Gleichheit der Form, dass sie das Ziel ist, sondern das Ziel ist es, "empfangen in der Absicht zu geben" zu erfüllen? Weil das Ergebnis nicht von uns abhängt, das Ergebnis kommt aus dem Gesetz, das der Schöpfer festgelegt hat, und die Handlung hängt von uns ab.
Wie er es bezüglich der Liebe erklärt. Wie kann man verpflichten? Es steht geschrieben "Und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben", "Und du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst", Dinge, in die wir uns nicht einmischen können. Wie kann ich mein Herz verpflichten, jemanden zu lieben? Sondern durch alle möglichen Handlungen, Segulot wie man es nennt, kann ich bewirken, dass ich liebe.
In dieser Welt geschieht das durch Anstrengung. Ich investiere mich in jemanden, tue für ihn, gebe ihm, sorge für mich um ihn. Man sieht es gut bei einem Paar, das keine Kinder hat und ein Kind, einen Säugling zur Erziehung bekommt und beginnt, ihn großzuziehen. Er wird wirklich ihr Kind in jeder Hinsicht, weil sie in ihn investieren.
Bevor sie investierten, fühlten sie keine Liebe, weder natürliche noch übernatürliche. Und nachdem sie investieren, kommen sie zur Liebe, diese Sache wird ihnen wichtig. Weil sie in das Kind von sich selbst investiert haben, diesen Teil, den sie in es investiert haben, lieben sie, denn es ist ihres, und daraus kommt ihnen Liebe zum Kind. So ist es bei uns, wir befinden uns im Willen zu empfangen und so übertragen wir unseren Willen zu empfangen von uns auf jemand anderen, und dann haben wir eine Verbindung zu dieser Sache.
Wie ist es in der Spiritualität, wenn wir jemanden lieben wollen, der wirklich außerhalb von uns ist, uns fremd, in der Absicht zu geben wirklich, nicht in der Absicht zu empfangen, wie es in der tierischen, menschlichen Liebe ist? In der Spiritualität ist es ein anderes Gesetz, es steht geschrieben "Und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben", es geht um die Eigenschaft des Schöpfers, denn der Schöpfer hat keine Gestalt, die ich in irgendeiner Form lieben kann. Seine Form ist Sein Gesetz zu geben. Ich muss die Form des Gebens lieben, das nennt man den Schöpfer lieben. Wie sich diese Form in mich einkleidet, sie muss ich lieben, mit ihr muss ich mich identifizieren.
Wie kann ich das tun? Man sagt, dass man den Schöpfer lieben kann, indem du alle möglichen Segulot machst. Was sind Segulot? Du machst Anstrengungen, die keine direkte Verbindung zum Ergebnis haben, dazu, dass du wirklich Liebe zur Eigenschaft "in der Absicht zu geben" bekommst. Sondern diese Handlungen, durch die Höhere Kraft, wenn du diese Handlungen machst, sammeln sie sich langsam zu einer großen Kraft, großer Anstrengung in Quantität und Qualität, und dann nach diesem Gesetz wird sich etwas in dir umkehren, wird etwas in dir geboren werden, was "Wille zu geben" genannt wird, und dann wirst du diese Erscheinung lieben, das nennt man, dass du den Schöpfer liebst.
Darauf müssen wir zielen, während wir Handlungen machen. Und wenn wir auf alle Möglichkeiten schauen, teilen sie sich in fünf Teile. Verbotene Dinge, erlaubte Dinge. Bei verbotenen Dingen kann ich sicher nicht darauf zielen, zur Absicht zu geben zu gelangen, denn von vornherein sagt mir dieses Gesetz, dass die Dinge, die es als verboten definiert, mich niemals zu dieser Eigenschaft bringen werden, sondern im Gegenteil, sie werden mich von dieser Eigenschaft entfernen. Deshalb werden sie verboten genannt, nicht aus einem anderen Grund. Es ist mir verboten, diese Dinge zu tun, weil sie mich davon entfernen, die Absicht in der Absicht zu geben zu erreichen.
Danach gibt es erlaubte Dinge, die mir zu tun erlaubt sind. Sie sind sozusagen neutral, weder das eine noch das andere. Bei ihnen wird mir die Gelegenheit gegeben, durch ihre Ausführung zu beabsichtigen oder nicht zu beabsichtigen, zur Absicht zu geben zu gelangen.
Es gibt erlaubte aber notwendige Dinge. Bei erlaubten aber notwendigen Dingen, ob beabsichtigen oder nicht beabsichtigen, hat es keine Relevanz, weil die Natur fordert, dass ich sie erfülle. Ich wähle diese Handlungen nicht, und über ihnen will ich die Eigenschaft des Gebens erlangen. Sondern ich muss sie erfüllen, ob ich will oder nicht will, beabsichtige oder nicht beabsichtige. Die Kraft, das Gesetz des Lebens verpflichtet mich dazu. Deshalb kann man bei diesen Dingen auch keine Absicht in der Absicht zu geben zuordnen.
Danach gibt es Mizwa-Dinge, das heißt, es gibt Handlungen, die ich verpflichtet bin, mich anzustrengen, sie in der Absicht zu geben zu erfüllen, weil gerade in meiner Anstrengung in diesen Handlungen ich zur Absicht gelange. Es gibt Mizwot, bei denen ich noch nicht fähig bin, oder nicht kann oder nicht will oder nicht weiß. Und es gibt Mizwot oder es gibt Menschen, die sie verstehen, oder es gibt einen Menschen, der sich in einem Teil dieser und jener Mizwot anstrengt, bei denen er schon absolut in der Absicht zu geben beabsichtigen kann. Seine Handlung und seine Absicht sind insgesamt als Geben, und wirklich ist das schon die Ausführung der Handlung, die ihn zur Übereinstimmung mit dem Schöpfer bringt.
Das ist das, was unser Rav zwischen Dingen unterscheidet, die ein Mensch in dieser Welt tut, und in der kommenden Welt. Das heißt in der Spiritualität, wo man die Handlungen in innerer Anstrengung erfüllt, in innerer Arbeit, das nennt man "innere Arbeit", "Innerlichkeit der Tora", "Innerlichkeit der Arbeit", dann sind Handlung und Absicht dasselbe. Und die Absicht ist die Handlung. Das heißt, ich kann keine Handlung machen und durch sie beabsichtigen oder durch sie nicht beabsichtigen. Sondern wenn ich eine Absicht habe, entsprechend der Größe der Absicht nennt man es, dass ich die Handlung ausführe. Wenn ich keine Absicht habe, gibt es keine Handlung. Ich kann nicht mit Händen und Füßen irgendwelche Handlungen in der Spiritualität machen. Sondern nur in meiner inneren Anstrengung, in der Absicht.
Deshalb die verbotenen Dinge und die erlaubten und die Mizwot, diese drei Dinge, die es gibt, mit allen möglichen Absichten, die auf ihnen möglich sind, in der spirituellen Welt bekommen sie eine andere Färbung. "Die verbotenen Dinge" nennt man, dass ich nicht kann, nicht fähig bin oder nicht will, eine Absicht in der Absicht zu geben zu machen. "Die erlaubten Dinge", das ist, wo ich bestimme, ich befinde mich im Kampf zwischen Heiligkeit und Klipa, ob ich die Absicht in der Absicht zu geben mache oder nicht, das nennt man "Klipat Noga". Und "Mizwa" nennt man die Absichten absolut in der Absicht zu geben, bei denen ich mich dem Schöpfer zuordne.
Das heißt, der spirituelle Raum teilt sich bei mir auch nach denselben drei Dingen: erlaubte in der Mitte, Mizwa oben und verbotene unten. Das heißt, Heiligkeit, Klipat Noga und die drei unreinen Klipot. Aber die Handlung selbst ohne Absicht gehört niemals zur spirituellen Welt. Denn die Absicht ist die Handlung.
Schüler: Er schreibt im Artikel, dass selbst eine Mizwa ohne Absicht auch Mizwot des Herrn genannt wird. Und wir lernen, dass eine Mizwa ohne Absicht ein Körper ohne Seele ist. Wie passt das zusammen?
Kabbalisten, die über eine Mizwa ohne Absicht schreiben, meinen nicht einfach so, sagen wir ein Kind hat im Alter von 13 gelernt, wie man Tefillin anlegt, und er legt Tefillin an. Frag ihn, wozu macht er das? So hat man mich gelehrt. Der zweite, Klügere wird sagen: Nein, es ist der Wille des Herrn zu tun und ich werde es tun. Der dritte wird sagen: Ich will dadurch, dass es mir gut geht. So. Alle möglichen Gründe. Die Kabbalisten, die uns ihre Bücher schreiben, meinen niemals eine Handlung mit Händen und Füßen. Wenn sie sagen, dass ein Mensch eine Handlung ohne Absicht macht, heißt das, dass ich alle möglichen Anstrengungen mache und noch keine Absicht in der Absicht zu geben habe.
Das heißt, ich strenge mich vielleicht an, in der Absicht zu geben zu handeln, vielleicht verstehe ich es nicht, aber ich befinde mich darin schon in gewissen Anstrengungen. Es gibt hier viele Menschen, die nicht genau wissen, was es ist, in der Absicht zu geben oder nicht, und überhaupt Spiritualität, aber sie haben sich angestrengt, jetzt sind sie um 3:00 Uhr gekommen zu lernen. Sie sitzen hier, lernen. Diese Anstrengungen, mit Absicht, ohne Absicht, wenn du fragst, ich glaube nicht, dass dir jemand sagen kann, dass er wirklich eine klare Absicht hat, wozu er hier sitzt, und wirklich ist diese Absicht so, dass er sie geklärt hat und gerade durch sie, mit ihrer Hilfe ist er gekommen, und jetzt sitzt er wirklich und führt diese Absicht aus. Nein.
Dieser anfängliche Zustand zwischenzeitlich wird genannt, dass sie nicht wissen oder keine Absichten machen. Aber innere Anstrengungen machen sie. Sie machen alle möglichen Handlungen, wie geschrieben steht: "Was in deiner Hand und Kraft ist zu tun, tue", ja, sie machen alle möglichen Anstrengungen, um zu etwas zu gelangen, wozu sie vom Himmel gedrängt werden. Und das nennt man ohne Absicht zu handeln.
Das heißt, die Kabbalisten meinen nicht irgendwelche Menschen, die Mizwot als angelernte Handlungen von Menschen machen. Was sind Mizwot als angelernte Handlungen von Menschen? Dass man sie gelehrt hat, so zu handeln, und deshalb machen sie es, sondern sie meinen die Menschen, die hier sitzen und absolut ist ihr Ziel, zur richtigen Absicht zu gelangen. Aber noch ist es bei ihnen nicht klar, klärt sich nicht, wird ihnen nicht geklärt, und sie wissen es noch nicht genau, sondern so. Sie haben eine gewisse Beteiligung an dem, was vom Himmel mit ihnen gemacht wird, aber es ist noch nicht klar. Das ist eine Übergangsperiode, in der ein Mensch langsam beginnt, wirklich den Zustand zu sehen, den man mit ihm macht.
Schüler: Was ist das dann in unserem Zustand, in der Zeit der Vorbereitung, was er "erlaubte Dinge", "verbotene Dinge", "Mizwa-Handlungen", "erlaubte notwendige" nennt?
Für uns sind die verbotenen Handlungen jene, die uns davon entfernen können, zum wahren Ziel zu gelangen. Den Freund zu hassen, sich in der Gesellschaft faul zu zeigen, unsere Aufgabe zu verachten, unsere Botschaft, die Größe des Schöpfers, die Größe der Gesellschaft. Das heißt, alle Dinge, die als wichtigste sein können, die wie unser Brennstoff sind, die wirklich unsere Säulen sind, an die wir uns wirklich binden müssen. Wenn er sich zu ihnen mit Verachtung verhält, ist das verboten, denn das wirft ihn wirklich in die entgegengesetzte Richtung vom Erreichen des Ziels.
Freiwillige Dinge, Mizwa-Dinge, das ist, was Kabbalisten uns geboten haben, sagen wir, es sind nicht Mizwot, sondern es sind Ratschläge. Dass wenn du zum Ziel gelangen willst, dann musst du so und so handeln. Was heißt du musst? Sie geben dir keine Befehle, sie erklären dir, dass so die Wirklichkeit aufgebaut ist, dass so das allgemeine Gesetz der ganzen Wirklichkeit aufgebaut ist. Wenn du in die spirituelle Welt eintreten willst, musst du nach so und so einem Gesetz sein.
Zum Beispiel gibt es hier Menschen, die nach Amerika fahren wollen. Dann gehen sie zur Botschaft, man prüft sie, ob du nach den Kriterien geeignet bist, nach Amerika einzureisen. Dasselbe. Das sind Gesetze, es gibt hier keinen einfachen Willen von jemandem oder vom Schöpfer oder von Kabbalisten, die so oder so sagen. Oder dass irgendein Engel dir eine Tür öffnet oder nicht, und du gehst ihn bestechen, das gehört nicht dazu.
Also Handlungen von allen möglichen Stufen und Graden, Absichten oder Handlungen mit Händen und Füßen sogar, die dir helfen, das spirituelle Ziel in der Absicht zu geben zu erreichen, werden "Mizwot" genannt. Oder richtiger, der "Sohar" sagt am Ende der Einführung zum Buch Sohar, dass das "Ejtin" - Ratschläge genannt wird. Und nachdem du die Ratschläge machst, erreichst du absolut diese Eigenschaften selbst, und sie werden schon "Pekudin" genannt. Ejtin Mizwot, Pekudin.
Mizwot teilen sich insgesamt in zwei Teile, ein Teil, in dem du dich anstrengst, zu dieser Eigenschaft zu gelangen, und wenn du kommst und diese Eigenschaft bekommst, erwirbst du sie, sie ist deine Eigenschaft, du beginnst schon aus ihr aufgebaut zu sein. Und weiter und weiter, und so musst du dich aus 613 Mizwot aufbauen, aus 613 Geboten, dich füllen. "Pikadon" ist Füllung. Das sind also Dinge, die "Mizwa"-Dinge genannt werden, die es sich sicher lohnt zu tun.
Wie es sich nicht lohnt, verbotene Dinge zu tun, die dich davon entfernen, zur Erfüllung des spirituellen Gesetzes voranzuschreiten. Das heißt, eine solche Erziehung zu bekommen, die dir hilft, das spirituelle Gesetz zu erfüllen und es nicht zu brechen und ein Übertreter zu sein, und es gibt freiwillige Dinge, die weder verboten noch erlaubt sind, und dort schreibt Baal HaSulam besonders "das Schlachtfeld zwischen Heiligkeit und Sitra Achra", wo der Mensch entscheiden muss. Wir unterscheiden noch nicht so sehr zwischen all diesen Dingen, aber nachdem ein Mensch für sich klärt, was genau Klipa ist und was genau Heiligkeit ist, diese beiden Teile, die er erwirbt, leben in ihm, beide.
Wenn er diese Dinge klärt, "ich mache nicht und habe gegen sie einen Schirm, und diese Dinge mache ich und ich kann und habe schon klare Absichten", dann entdeckt er, dass es in ihm Dinge gibt, die man nicht dem einen oder anderen zuteilen kann. Und das ist sehr interessant, wie es überhaupt so etwas geben kann. Das sind nicht die Eigenschaften des Schöpfers und nicht die dem Schöpfer entgegengesetzten Eigenschaften, die das Geschöpf sind, die die Klipa sind. Wie kann es also sein? Was gibt es in der Wirklichkeit noch außer dem? Es gibt doch die Eigenschaften des Schöpfers und eine Kopie dieser Eigenschaften - die Eigenschaften des Geschöpfs. Was ist in der Mitte, das weder dem einen noch dem anderen gehört?
In der Mitte ist die freie Wahl des Menschen. Das heißt nicht, dass es noch irgendwelche Dinge oder noch irgendwelche Verlangen gibt, die der Schöpfer erschaffen hat und die sozusagen weder zu Ihm gehören noch zu Seinem Gegenteil. Sondern in der Klärung zwischen Klipa und Heiligkeit gibt es solche Dinge, wo du absolut frei bist zu tun, was du willst, ohne irgendeine schlechte Folge für dich selbst, und dort ist es wirklich Wahl. Ich weiß noch nicht, es zu klären, bald.
Das heißt, es kommt nicht, um den Menschen zu verwirren, obwohl es dazu gehört, mehr Freiheit in allen vier Stufen der Erkenntnis zu geben. Einmal werden wir darüber sprechen.
Schüler: Kann ein Standard-Mizwot-Buch uns als Kabbalah-Lernende eine Indikation geben, was richtig und was nicht richtig zu tun ist?
Über verbotene Dinge, erlaubte Dinge und freiwillige Dinge und Mizwa-Sachen, über die wir sprechen, das ist nicht, was ein Mensch gegenüber dieser Welt denkt. Ich habe erklärt, dass wenn wir über Mizwa sprechen, das Dinge sind, die mich zur Spiritualität voranbringen, und Übertretung sind Dinge, die mich vom Erreichen der Spiritualität entfernen, und Freiwilliges ist, dass ich mich in einer Art Wahl befinde, was damit zu tun.
Du fragst, ob die materiellen Mizwot mich zur Spiritualität voranbringen können oder nicht? Das hängt davon ab, ob du sie machst und wozu du sie machst und um wessentwillen du sie machst. Wir sprechen über Dinge, die mich der Spiritualität näherbringen können. Nähe zur Spiritualität ist durch unsere inneren Handlungen.
Das heißt, wenn ich dir einen Cracker gebe, was will ich dadurch - das ist die Sache. Es kann sein, dass ich dadurch etwas von dir bekommen will, dann ist es einfach eine tierische Handlung, menschlicher richtiger, denn ein Tier macht das nicht so, es ist nicht so raffiniert, es ist einfach eine menschliche Handlung. Wenn ich dadurch eine gute Beziehung, Liebe zu mir bewirken will, die mir keinen tierischen Nutzen in dieser Welt bringt, sondern spirituellen Nutzen für mich und dich, dann ist das schon eine Handlung, die "Mizwa" genannt wird.
Kann ich durch das Anlegen von Tefillin dasselbe bewirken? Wenn du dadurch etwas Gutes bewirken kannst, das heißt, deine Absicht kann darin sein, dann kann es sein, dass ja, und wenn nicht, dann kann es sein, dass nicht, und es ist nicht wichtig, über welche Handlungen du in dieser Welt sprichst.
Deshalb sind in unserer Definition Mizwot alle Handlungen des Menschen, die ihn dem Schöpfer näherbringen, und das hängt von seiner Absicht ab und wie uns die Kabbalisten raten, was zuerst kommt.
Die Mizwot der Tora, wie uns der Sohar erklärt, teilen sich in Ratschläge und Gebote. In den Ratschlägen musst du das spirituelle Kli bauen, und dann empfängst du darin, was dieses Kli die Offenbarung des Schöpfers enthalten kann. Das steht in der "Einführung zum Buch Sohar", im ersten Band des Sohar, nach der Einführung von Rabbi Schimon.
Auch in der Einführung selbst schreibt Rabbi Schimon, dass es insgesamt eine sehr kleine Anzahl von Mizwot gibt, in die sich die ganze Tora teilt, sagen wir Gruppen, und er beginnt mit Furcht und weiter und gelangt zu den übrigen Eigenschaften, die ein Mensch erwerben muss. Das heißt, die Beziehung zu den Mizwot ist nicht als Handlungen in dieser Welt, die ein Kind im Alter von 13 schon anfangen kann auszuführen, sondern die Beziehung zu ihnen sind Handlungen in innerer Anstrengung des Menschen, um zur Anhaftung mit dem Schöpfer zu gelangen. Auf welchen Stufen er schreitet, zuerst Furcht und danach Liebe, um zur Anhaftung zu gelangen, und das ist mit keiner physischen Handlung in dieser Welt verbunden.
Physische Handlungen in dieser Welt, die ein Mensch ausführen muss, werden Mizwot des "Schulchan Aruch" genannt, weil sie ihn in einem Rahmen halten und ihn daran erinnern können, dass er auch daran denken muss, wozu er das macht, ob diese Dinge ihn wirklich zu jemandem, zu etwas bringen können. Ich habe Schüler, die eine sehr religiöse Erziehung bekommen haben und sie gehören zu sehr frommen Juden. In dem Moment, als sie anfingen Kabbalah zu lernen, begannen die Mizwa-Handlungen bei ihnen sehr vernachlässigt zu werden. Sie sind nicht fähig, sie zu erfüllen, bis sie dem keine Wichtigkeit geben.
Die Wichtigkeit ist gefallen, gesunken, verschwunden in der Erfüllung ohne die Absicht. Jetzt müssen sie an der Absicht arbeiten, wie werde ich erfüllen, was mir vorher so leicht war. Warum leicht? Weil ich es vorher mit der Erziehung als Gewohnheit bekommen habe, und das gab mir Tag für Tag Kraft, Leben, Sicherheit, alles, in dieser Welt, in der kommenden Welt, was Rabbi Schimon auch über die Mizwa der Furcht erklärt, Pekudin deOraita, Pekuda Kadmaa.
Und sie sind wirklich arm dran. Es gibt welche, die sich in ihrer Umgebung befinden und Angst haben, dass man sie schon als andere Menschen ansieht und sieht, dass dieser Mensch in etwas schwächer geworden ist, und sich wundert, was mit ihm passiert ist. Denn wirklich macht er die Dinge schon nicht mehr automatisch wie vorher, sondern macht sie automatisch und verachtet sie, denn der Körper hat die Wichtigkeit verloren und macht nicht wie vorher, denn der Körper ist nicht fähig zu empfangen und auszuführen, was ihm nicht wichtig ist. Es gibt keinen Brennstoff.
Deshalb ist es natürlich, dass wir keine Neigung haben, Handlungen zu machen, bei denen uns nicht klar ist, dass wir von ihnen Nutzen haben werden. Und es ist natürlich, dass es Verachtung gibt, und man muss es mit vollem Mund sagen, dass es Verachtung für die Ausführenden der im Schulchan Aruch geschriebenen Mizwot gibt, das heißt in der Form, die im Schulchan Aruch geschrieben steht, es gibt eine gewisse Verachtung gerade von denen, die Kabbalah lernen. Sie verachten, weil sie an der Absicht arbeiten müssen, bevor sie etwas ausführen, wie wir diese Verachtung gegenüber dem Freund haben, gegenüber jeder Sache.
Ihr seht, was unser Rav sagt: "Freiwillige Dinge, die er in der Absicht zu geben ausrichtet. (Aber Mizwa ohne Absicht und freiwillige Dinge in der Absicht zu geben brauchen Klärung, welche von ihnen wichtig ist, weil man sich dabei irren kann. Deshalb will ich das nicht klären)." Er will sich nicht mit dem Publikum verstricken, und der Verstehende wird verstehen. Und auch wir müssen die guten Juden bewahren, die die Mizwot erfüllen, wie man sie gelehrt hat, und diejenigen, die fähig sind, zum Ziel zu gelangen, zur Absicht zu gelangen, um sie müssen wir uns kümmern, ihnen helfen, denn das ist das Ziel der Schöpfung und davon hängen der Weltfrieden und der Wille des Schöpfers ab, und die Anhaftung an Ihn. Und womit wir Ihm Gutes und Genuss bereiten können, wie Er uns, und zum Ziel der Schöpfung gelangen, das Gute und Güte Tuende zu fühlen.
Aber diejenigen, die nicht, muss man bewahren, und er gibt ein Beispiel: "Deshalb will ich das nicht klären". Ganz einfach, in sehr einfachen Worten. "Keinen Anstoß vor den Blinden legen". Es gibt noch viele Dinge, über die man wegen des öffentlichen Friedens nicht sprechen sollte.
Schüler: Wir wissen, dass nach dem Machsom eine Mizwa Arbeit mit Or Choser genannt wird. Wie teilen sich nach dem Machsom die erlaubten und verbotenen Mizwot, erlaubte, notwendige auf?
Wie teilen sie sich nach dem Machsom auf?
Schüler: Handlungen mit Massach und Or Choser.
Handlungen von Massach und Or Choser kommen über den Willen zu empfangen in den Stufen der Awiut, Wurzel 1, 2, 3, 4. Und so teilen sich diese Handlungen auf, wenn ich jedes Mal Willen zu empfangen von der linken Linie hinzufüge, Kräfte für die Absicht in der Absicht zu geben von der rechten Linie erwerbe und das in der mittleren Linie ausführe.
Schüler: Was wird freiwillige Sache genannt?
Eine freiwillige Sache baut sich langsam im Menschen auf, nachdem er zu etwas gelangt wie in dieser Welt. Welche freiwillige Sache hat ein Baby oder ein Mensch, der von sich aus nicht wirklich fähig ist, gut und gerade zu sein und seine Handlungen richtig, mit Weisheit festzulegen. Solche Menschen tut man am besten in irgendeinen Rahmen, das ist dein Haus, das ist deine Arbeit, das ist dein Fußball und fertig. Und das macht man ihnen von Oben. Das Freiwillige ist schon für hohe Seelen, die schon Entwicklung haben.
Schüler: In unserer Welt gibt es ein Beispiel für notwendige Dinge, über die man einen Segen sagt, zum Beispiel nach der Toilette, vor dem Essen. Es scheint, dass das notwendige Dinge sind, die sowieso jeder macht, und trotzdem gibt es über sie einen Segen und gibt es über sie eine Mizwa, ihnen etwas anzufügen.
Was ist die Frage?
Schüler: Nach dem, was verstanden wird, ist es so, dass man über das Notwendige nicht braucht, es gibt nichts zu beabsichtigen.
Frag mich nicht über die Handlungen in dieser Welt, über die man Segnungen macht oder nicht. Ich lehre hier weder Segnungen noch welche Dinge zu tun oder nicht. Du bist Jude, öffne den "Schulchan Aruch", lies und erfülle. Das gehört nicht zur inneren Arbeit, das gehört zur äußeren Arbeit. Äußere Arbeit lerne nach dem Schulchan Aruch, jeder kann lernen und ausführen, er muss dafür kein großer Weiser sein.
Es gibt keine Verbindung zwischen dieser Arbeit und der Innerlichkeit, die wir lernen. Denn die innere Arbeit kann ich nur unter der Bedingung ausführen, dass ich Kräfte von Oben erwerbe, dass ich eine Verbindung mit der Göttlichkeit habe, in dem Maß, wie ich von ihr Erleuchtung bekommen habe und ich verstehe, was mit mir selbst zu tun, wie das Ihm gegenüber zu tun, wie ich mich Ihm nähere, mich Ihm nähere. All das, das ist die innere Arbeit. Meine innere Arbeit ist die, in der ich mich dem Schöpfer nähere nach der Gleichheit der Form mehr und mehr. Es gibt sozusagen einen Faden zwischen mir und Ihm, und ich wie im Zirkus auf diesem Faden steige, klettere auf. Das ist meine innere Arbeit. Die Dinge, die dafür nützen, werden Mizwa genannt. Die, die stören, werden Übertretung genannt. Und es gibt Dinge, die freiwillig sind, die klären wir später. Das sind innere Dinge, wie ich innen zum Schöpfer klettere.
Du fragst, wie ich mit meinem Bein und mit meiner Hand mache und was ich sagen muss. Nimm den Schulchan Aruch und frage dort. Das gehört nicht zu deiner inneren Arbeit, das wird äußere Ausführung genannt. Wozu braucht man äußere Ausführung? Denn wenn du von deiner inneren Anstrengung nach außen fliehst und schon zu dieser Welt mit deinen Verlangen und deinen Gedanken gehörst, dann bleibst du wenigstens in diesem äußeren Zaun, der dich daran erinnern wird, dass du irgendwelche seltsamen Dinge machst, "ich muss sprechen, Schöpfer, was Schöpfer, wer ist dieser Schöpfer". Irgendein Segen oder irgendwelche Dinge, sie werden dich daran erinnern, dass man innere Arbeit ausführen muss. Deshalb hat man den Juden in dieser Welt, die zuerst die innere Arbeit ausführen müssen, auch diesen Zaun gegeben, die Mizwot in äußerer Form, und nicht den Völkern. Denn ihre Verpflichtung ist es, zuerst zur Gleichheit der Form zu gelangen.
Damit es so einen Zaun gibt, musst du etwas machen, die Weisen haben festgelegt, dass wir so einen Zaun machen. Warum? Denn wir haben ein Beispiel, 613 Mizwot, 620 spirituelle Mizwot, dann machen wir das in der Materialität, damit all diese Dinge den Menschen daran erinnern, dass man sie in der Innerlichkeit machen muss. Außerdem, wenn ein Mensch über jede einzelne Sache im Detail lernt, wird er sozusagen nach der Sprache der Zweige vielleicht ein bisschen Zugang haben, worauf diese Dinge in der inneren Form hinweisen.
Außerdem wollen wir noch einen Zaun machen, und nicht einen, sondern mehrere solche um uns herum, das ist unser Betrieb, unsere Gruppe, unser Lernrahmen, alle möglichen Telefone, dass jeder den zweiten anruft, dass ein Freund den Freund erinnert, und so weiter. All diese Dinge sind die Hilfe, dich innen zu diesem Faden zurückzubringen, auf dem du zum Schöpfer kletterst.
Schüler: Was ist notwendig in der Innerlichkeit, worüber man nicht braucht und keine Absicht machen kann?
Notwendig in der Innerlichkeit, worüber man keine Absicht machen kann oder nicht machen muss, das ist unser Rahmen, des Lernens und des Betriebs. Du willst oder willst nicht, du kannst darüber Absicht machen oder nicht machen, aber du musst das erfüllen, weil ohne das du keine Basis für spirituelles Leben haben wirst.
Das ist wie Brot und Wasser, ohne die ich nicht lebe, so auch ohne Gruppe und Arbeit im Betrieb, in der Verbreitung, in all diesen Dingen, die es zwischen uns gibt, die ich erfüllen kann. Der Junge, der hierherkommt und nichts versteht und anfängt einzutreten, macht mehr als du. Das sind notwendige Dinge, die jeder ohne irgendwelche Absichten ausführen kann. Aber wenn er das nicht ausführt, dann wie ohne Brot und Wasser, wird er nicht existieren und weiterwachsen können. Deshalb schreit ihr: "Welche Absichten haben wir im Betrieb, das ist keine Spiritualität". Richtig, das ist keine Spiritualität. Spiritualität muss innen sein, zwischen dir und dem Schöpfer, die du von diesem Rahmen aus und weiter baust. Das sind notwendige Dinge, sie sind, um zu existieren, Brot und Wasser.
Schüler: Was ist verboten, das entfernt?
Verboten, das entfernt, ist klar. Zuerst einmal, diesen Rahmen zu brechen ist sicher, denn dann stirbst du einfach. Und innerhalb des Rahmens, jede Sache, die dich davon abhält, vom äußeren Rahmen zur inneren Arbeit überzugehen, auf diesem Faden zum Schöpfer zu klettern. Das sind all die verbotenen Dinge, und um sie muss man sich wirklich sorgen, dass sie nicht zwischen uns sind - Neid, Hass, Verachtung der Größe des Schöpfers, des Ziels, Verachtung jener Mittel, dank derer ich dazu gelangen kann, es gibt viele Dinge.
Schüler: Wie prüfe ich die ganze Zeit, dass ich zum Schöpfer gelangen will, und das ist nicht einfach eine Theorie, bei der es mir bequem ist zu denken, dass es der Schöpfer ist?
Dass ein Mensch verwirrt ist und nicht weiß und es ihm nicht klar ist, das sind Dinge, die er durchmachen muss. Das sind Korrekturen, die du eine nach der anderen auf deinem Weg machen musst und nicht mehrere Stufen springen, denn du bist trotzdem nicht fähig, das zu tun, sondern nur graduell, nicht langsam sondern graduell, musst du das tun. Das dauert Jahre, weil der ganze Weg, den wir jetzt bis zum Machsom durchmachen, danach wiederholt er sich, wirklich wiederholt er sich nach dem Machsom, vom Machsom bis zur vollständigen Anhaftung. Wirklich der ganze Weg.
Wir lernen auch, dass dieselben absichtlichen Sünden und Versehen als Ergebnis von doppelter Verhüllung und einfacher Verhüllung danach zu Lohn und Strafe und zu ewiger Liebe übergehen. Also gib dir selbst ein bisschen, diese Dinge aufzusaugen. Ohne dass du dich aus jedem einzelnen Detail vervollkommnst, das du bis zum Machsom hast, wirst du ihn nicht überschreiten. Du brauchst sie danach. Das heißt nicht, dass wir überspringen, einen Sprung machen. Ein Sprung nennt man, eine Anstrengung zu machen, das schnell zu durchlaufen. Die Schnelligkeit hängt von uns ab. Anstrengung? Bitte. Alles, was wir hier machen, uns anstrengen zu machen, ist Anstrengung, schneller voranzuschreiten. Schnelligkeit ist eigentlich, was in unseren Händen ist, nicht mehr.
Schüler: Wie kann ich prüfen, ob meine Anstrengung richtig ist?
Wie kannst du prüfen, ob deine Anstrengung richtig ist? Es gibt dafür viele Prüfungen. Zuerst einmal, ob ich das will oder nicht. Normalerweise, was du nicht willst, kann sein, dass es richtig ist. Zweitens, ob es in den Augen der Freunde geachtet ist. Du prüfst das gegenüber dem, was in den Büchern geschrieben steht, du prüfst das gegenüber dem, was dein Lehrer sagt. Vor dem Machsom haben wir kein klares System, demgegenüber wir uns prüfen, messen können.
Du fragst eigentlich, wo ist dieser Maßstab, das Maß, die Wahrheit, demgegenüber ich mich prüfe, mehr sehe, weniger, das Gegenteil und so weiter. Vor dem Machsom ist das nicht vor mir, deshalb nennt man es Verhüllung. Aber gegenüber meinem Willen zu empfangen, gegenüber der Gesellschaft, gegenüber dem Lehrer, dem Rav, wenigstens so kann ich messen und prüfen. Nicht umsonst steht geschrieben: "Glaube nicht an dich selbst bis zum Tag deines Todes". Bis dein Wille zu empfangen stirbt, kannst du dich irren und in schwersten Irrtümern, in wirklich einfachsten Dummheiten.
Das ist das Interessante. Es ist ein Wunder, dass du dich mehr und mehr irrst und in denselben Dingen sozusagen, in Zuständen, Situationen, noch dümmeren, wie kann das sein? Ich war schon in so großen Dingen und habe mich nicht verstrickt und bin sie in irgendeiner Form durchgegangen, und plötzlich gehst du wieder in irgendeine Dummheit hinein. So ist es, wir kennen die Stufen nicht. Es scheint uns, dass jede Stufe bedeutend ist, aber sie kann dir in sehr einfacher und natürlicher Form erscheinen.
Du bist wie ein Baby, das wirklich steht und weint, als ob ihm die Mutter verloren gegangen wäre. Bis zum Machsom ist jeder Zustand so. Nach dem Machsom hängt es vom Massach ab. In dem Maß, wie du am Schöpfer haftest, in dem Maß bist du auch ein Held.
Schüler: In unserer Arbeit sind die Beziehungen zwischen Freund und Freund wichtiger. Sind die Beziehungen zwischen Freund und Freund nur äußere Arbeit oder ist das innere Arbeit?
Die Beziehungen zwischen Freund und Freund, die Beziehungen zwischen den Freunden in der Gruppe sind äußere Beziehungen, die zu inneren Beziehungen werden müssen. In dem Maß, wie diese Beziehungen die Form von in der Absicht zu geben bekommen, in dem Maß werden sie sich zum spirituellen Kli verwandeln, in dem der Schöpfer weilen wird.
Schüler: Kann die Arbeit im Betrieb die äußeren Mizwot ersetzen?
Wie ich vorher gesagt habe, gibt es keine Verbindung zwischen dem einen und dem anderen. Wir müssen an dem ganzen Rahmen interessiert sein, dem näheren, dem ferneren, der uns durch alle möglichen Möglichkeiten zur inneren Arbeit zurückbringen kann, und die äußeren Mizwot aus dem "Schulchan Aruch" können uns absolut an die Erfüllung der inneren Mizwot erinnern. Ich habe das an mir selbst viele Male gesehen, und ich rate Menschen sehr, sehr, sie nicht zu verlassen.
Unser Tier ist so gebaut, dass wir nicht fühlen, dass wir jeden Moment von der inneren Arbeit fliehen. Deshalb, je mehr wir um uns herum Unterstützer machen, die uns an die innere Arbeit erinnern, desto öfter werden wir zu ihr zurückkehren. Und deshalb haben nicht umsonst die Weisen, die Kabbalisten den Rahmen der äußeren Mizwot festgelegt, dass wir in ihrer Erfüllung uns erinnern und zur inneren Arbeit zurückkehren.
Der Unterschied zwischen uns und dem normalen Judentum ist, dass man dort nicht lehrt, wie man zur Erfüllung innerer Mizwot durch Erfüllung äußerer Mizwot gelangt, man lehrt nicht über die Absicht. Die innere Arbeit ist die Absicht. Aber niemals hebt das eine das andere auf, Gott behüte, das muss zusammen sein, wie sich das eine auf das andere kleidet.
Bringt die Erfüllung äußerer Mizwot zur Spiritualität voran? Nein. Erhebt sie dich zur kommenden Welt gegenüber dem Schöpfer? Nein. Aber sie kann dich daran erinnern, dass es innere Arbeit gibt, und wenn du zur inneren Arbeit übergehst, beginnst du absolut deinen Weg auf der Stufenleiter.
Schüler: Jeder Religiöse weiß, dass das Hauptsächliche der Mizwa die Absicht ist.
Wenn du jeden fragst, dann wird er dir ohne Problem sagen, dass "Mizwa ohne Absicht wie ein Körper ohne Seele" ist.
Schüler: Worin unterscheiden wir uns von religiösen Menschen?
Darin, dass bei uns die Absicht die Hauptsache ist und alles andere nebensächlich. Und als Hilfe gegenüber der Absicht empfangen wir alles andere. Und so beziehen wir uns auf die ganze Welt und auf das ganze Leben.
Schüler: Wir lernen in der Spiritualität, dass es zwei Schritte gibt, in Kraft und in der Tat, es gibt Absicht und es gibt Handlung. Was ist "Handlung"?
Die Handlung ist schon die Ausführung der Absicht. Sagen wir so, meine Berechnung in Bezug auf den Schöpfer, Ihm zu geben, zu geben in der Absicht zu geben, zu empfangen in der Absicht zu geben, das ist meine Absicht, mein Or Choser, das ist mein Kli, das ich vorbereite. Und die Ausführung nennt man, dass ich in diesem Kli beginne, inneres Licht zu empfangen. Der Schöpfer kleidet sich in dieses Kli ein, offenbart sich, offenbart sich mir gegenüber oder offenbart sich in mir. Das ist schon die Handlung.
Schüler: Es steht geschrieben "Gerechte haben keine Ruhe, nicht in dieser Welt und nicht in der kommenden Welt", was ist die Bedeutung?
Er ist arm dran, er will ruhen, und auch in der kommenden Welt wartet auf ihn keine Ruhe. Also sei kein Gerechter in der kommenden Welt und ruhe. Gerechte haben dort wirklich keine Ruhe.
Die Bedeutung ist, dass wer zur Welt Azilut gelangt, "Gerechter" genannt wird, weil er Galgalta we Ejnaim erworben hat und in allen Handlungen weiß, den Schöpfer zu rechtfertigen. Ein Gerechter, der Galgalta we Ejnaim erworben hat und in den Garten Eden eintritt, in die kommende Welt, in die wahre Spiritualität, das heißt nach Azilut eintritt, wenn er mit Galgalta we Ejnaim nach Azilut eintritt, hat er wirklich keine Ruhe. Er arbeitet mit ACHaP de Alija und erhebt die ganze Zeit die ACHaP. Er hat keine Ruhe in der kommenden Welt, er arbeitet die ganze Zeit gerade mit Kelim des Empfangens. Kelim des Gebens befinden sich in Ruhe, und mit Kelim des Empfangens, wenn man arbeitet im Empfangen in der Absicht zu geben, befindet man sich die ganze Zeit in Bewegung. Das nennt man, dass "Gerechte keine Ruhe haben, nicht in dieser Welt und nicht in der kommenden Welt". Es gibt dafür noch viele Erklärungen, aber so nach unserer Ordnung.
Schüler: In der Weisheit der Kabbalah gibt es viele Beispiele, die sich auf die Erfüllung von 613 Mizwot stützen. Müssen Kabbalisten aus anderen Nationen über diese Mizwot wissen und wie man sie erfüllt? Muss jemand, der nicht zum jüdischen Volk gehört und Kabbalah lernt, materielle Mizwot erfüllen?
Die Pflicht, Mizwot in Spiritualität und Materialität zu erfüllen, liegt beim Juden, weil er zur Erfüllung von Tora und Mizwot in spiritueller Form gelangen muss, deshalb muss er sie auch in materieller Form erfüllen, denn das ist der Rahmen, um von ihm zur Spiritualität aufzusteigen. Wer nicht dazu gehört, sondern vom Punkt in seinem Herzen arbeitet, der macht all die Handlungen, die zur Gesellschaft gehören, zum Lernen, und führt sie als Mittel zum Aufstieg zum Schöpfer aus.
Die Frauen fühlen die ganze Zeit, dass sie zweite Klasse sind, denn sie sagen, dass eine Frau nicht zum Lernen verpflichtet ist und TES muss sie nicht lernen, sondern nur Artikel und Schriften hat sie die Erlaubnis zu lesen. Da habe ich ihnen erklärt, dass wir alle unterschiedlich in der Natur sind, solange der Punkt im Herzen nicht in uns schwanger wird. Aber wenn wir den Punkt im Herzen haben und wir beginnen, ihn auszuführen, gibt es keinen Unterschied. Auf dem Weg zum Machsom gibt es einen Unterschied, solange wir uns in unserer tierischen Form befinden, aber jenseits des Machsom gibt es keinen Unterschied, dort sind alle Seelen, und es gibt keinen Unterschied in der Arbeit. Deshalb auch eine Frau, auch ein Kind, das noch nicht entwickelt ist, wie er schreibt "Frauen, Kleine und Sklaven", es gibt zwischen ihnen keinen Unterschied nach dem Machsom in der spirituellen Arbeit.
In dieser Welt, wenn wir uns noch in Berechnung mit unseren Körpern befinden, gibt es einen Unterschied in der Erfüllung zwischen dem, was eine Frau macht und lernt, und dem, was ein Mann macht und lernt, und zwischen Frauen und Männern ist der Unterschied Jude und Nichtjude. Das ist nur im Rahmen dieser Welt. Jenseits des Machsom gibt es keinen Unterschied, dort ist es die Arbeit der Massachim. Das heißt, was nicht zum Körper gehört, sondern die innere Arbeit ist völlig gleich für alle. Auch in dieser Welt, wenn wir nicht über die Körper sprechen, sondern über die innere Arbeit, existieren dieselben Phasen und dieselben Gesetze für Nichtjude und Jude. Das heißt, ein Nichtjude, der in unserer Welt als Tier geboren wurde, und ein Jude, der als Tier geboren wurde, durchlaufen dieselben Phasen in der inneren Arbeit, und es gibt keinen Unterschied zwischen ihnen. Sie sind zur Liebe der Freunde verpflichtet und zu allen möglichen Rahmen, nur dass der Jude noch einen Rahmen zur Erfüllung von Tora und Mizwot in materieller Form haben muss, was der Nichtjude nicht, und das ist nach dem materiellen Aufbau. Aber nach dem inneren Aufbau, auch wenn er jetzt anfängt Kabbalah zu lernen, dann hat er in der inneren Arbeit schon dieselben Phasen, die ihn zum Schöpfer bringen können, dieselben Verpflichtungen gegenüber der Gesellschaft und dieselben Arbeiten. Darin gibt es keinen Unterschied.
Dass niemand fühlt, dass er weniger ist als der andere. Die Unterschiede sind nicht, weil jemand mehr und jemand weniger ist, jeder von uns ist unterschiedlich vom anderen nach dem Aufbau der Seele. Du hast also solche Dinge, die du korrigieren musst, und ich habe solche und er solche. Der Hauptunterschied zwischen Jude und Nichtjude ist, dass Juden verpflichtet sind, Arbeit zum Schöpfer hin zu beginnen, noch bevor der Punkt im Herzen in ihnen erwacht. Während ein Nichtjude, wenn der Punkt im Herzen in ihm erwacht, dann ist er verpflichtet. Das ist die Hauptsache.
Deshalb schreibt Baal HaSulam in der "Einführung zu Talmud Esser Sefirot", dass es wirklich schrecklich ist. Vor Punkt 36, letzter Satz.
"Jedoch, auf keine Weise, wollen sie das Studium der Kabbalah nicht". Und deshalb sind sie es, "die Armut und Schwert und Plünderung und Mord und Verlust in der Welt verursachen, und das ist der Geist, der sich entfernt hat, er ist der Geist des Messias, wie gesagt wird, der Geist der Heiligkeit, und er ist der Geist der Weisheit und des Verstandes". Man kann fragen: "Was wollt ihr von ihnen? Wissen sie davon? Haben sie den Punkt im Herzen bekommen und sehnen sich wie wir nach dem Schöpfer?" Nein, sie sehnen sich nicht nach dem Schöpfer, sie haben keinen Punkt im Herzen. Das ist nicht wichtig, denn das befreit nicht von der Strafe.
Denn sieh, was passiert. Alles, was es in der Welt gibt, wird verursacht, weil man nicht Kabbalah lernt und über die übrigen Teile der Tora lernt. Aber wer weiß? Wer ist schuld? Weil es ein Gebot für die Juden gibt, sich damit zu beschäftigen. Und du kannst nicht sagen: "Nein, ich warte auf den Punkt im Herzen". Was für den Nichtjuden gilt, wie für den Säkularen, wie die Säkularen heute, gibt es kein Gebot, er ist nicht verpflichtet. Deshalb nur die Juden, die nicht Kabbalah lernen, um das Licht, das zum Guten zurückführt, anzuziehen, sie sind es, "die Armut und Schwert und Plünderung und Mord und Verlust in der Welt verursachen". Und man kann nicht sagen, dass ich warte, bis ich den Punkt im Herzen habe. Das auserwählte Volk muss das tun, dazu wurde es auserwählt, das ist eine Aufgabe.
Schüler: Warum sehen wir, dass in den Gruppen, die heute im Ausland entstehen, viel mehr Sehnsucht ist, und die Gruppen viel mehr wachsen als heute in Israel unter den Juden?
Die Gruppen, die im Ausland entstehen, wachsen schneller und haben größere Sehnsucht als in den Gruppen in Israel, weil die Bedingungen schwerer sind. Bei uns sind die inneren, spirituellen Bedingungen schwerer, und bei ihnen können die tierischen Bedingungen schwerer sein. Außerdem, was du mit deinen Augen siehst, ist relativ noch weit von der Wahrheit.
In der Qualität ist diese Gruppe ohne Vergleich zu irgendeiner anderen Gruppe. In der Quantität können dort Tausende sein, und ohne Zweifel, einige Gruppen, die es in Russland gibt, innerhalb eines halben Jahres, eines Jahres wirst du sehen, dass dort wirklich Tausende sein werden, und wir in Israel werden in derselben Menge bleiben, ein bisschen mehr. Ein paar Russen werden fallen, Israelis werden kommen, aber die Menge mehr oder weniger ist in der Umgebung von tausend Menschen, sagen wir. Was im Ausland werden sie Tausende sein. Aber in der Qualität gibt es nichts zu vergleichen. Ich werde mich auch anstrengen, sie zu erheben, aber das wird niemals sein wie hier.
Schüler: Womit wird Qualität gemessen?
Qualität wird gemessen im zielgerichteten inneren Fortschritt, im Tempo des Fortschritts wirklich zum Ziel selbst. Nicht zum äußeren Aufbau und nicht zu allen möglichen Dingen wie Massenverbreitung oder so etwas. Der innere Fortschritt zum Ziel wirklich, was man nicht so sehr mit dem Auge sieht, hier in der Gruppe befindet sie sich in einem Tempo, das es nicht gibt und ich denke, dass es an einem anderen Ort nicht sein kann.
Wir werden sie so weit wie möglich voranbringen, sicher, aber ich denke nicht, dass es wie hier sein wird. Zwar werde ich mich anstrengen, den Prozess zu beschleunigen, aber es ist nicht möglich. Auch unsere Menschen, die sich im Ausland befinden, um sie müssen wir uns kümmern. Denn in dem Moment, wo sie keine Verbindung zu uns haben, wo sie nicht wirklich in uns innen eingeprägt sind, dann werden auch sie beginnen, hinter unserem Tempo zurückzubleiben.
Schüler: Bestimmen wir mit unserer Qualität ihre Qualität?
Wir mit unserer Qualität bestimmen sicher ihre Qualität, aber das heißt nicht, dass sie sie erworben haben. Wir bereiten ihnen den Weg vor, aber sie müssen auch dasselbe durchlaufen.
Wir müssen in Verbindung mit unseren Freunden sein und wenigstens sie, so weit wie möglich, mit uns zusammen halten. Noch mehr würde ich sagen, man schickt einen Menschen ins All, danach wenn er zurückkommt, muss er während einiger Wochen Behandlungen durchlaufen, zur Schwerkraft zurückkehren, Kalzium entflieht ihm, alle möglichen Dinge aus dem Körper, er braucht Anpassung zurück. Dasselbe wenn unser Freund aus dem Ausland zurückkehrt, wir müssen uns wirklich um ihn kümmern, ihn mit allen möglichen Tricks hineinbringen, zu denen er selbst nicht fähig ist, ihm helfen, sich wieder zu verbinden und wirklich wie einer von uns zu sein, wirklich in der Gruppe, sonst wird er zur Tierlichkeit fliehen und Spiritualität verlieren. Ihr werdet das in der nahen Zeit wirklich sehen.
(Ende des Unterrichts)