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Morgenlektion 31.01.2021 - Rav Dr. Michael Laitman - Nach Bearbeitung
Buch "Schriften von Baal HaSulam", Teil Artikel "Shamati", Seite 561,
42. "Was bedeutet das Akronym Elul in der Arbeit?"
Vorleser: Buch "Schriften von Baal HaSulam", Teil Artikel "Shamati", Artikel 42, "Was bedeutet das Akronym Elul in der Arbeit?". Wir beginnen in Spalte B, beginnend mit "Um oben genannte Dinge zu verstehen, müssen wir das Ziel der Schöpfung verstehen"
Die Bedeutung von Elul sagen die Kabbalisten ist "Ich gehöre meinem Geliebten und mein Geliebter gehört mir", das bedeutet die Sehnsucht des Menschen zum Schöpfer, wodurch er enthüllt, wie sehr der Schöpfer sich nach ihm sehnt. Das ist gemäß der gleichen Regel "Mache deinen Willen wie Seinen Willen, damit Er Seinen Willen wie deinen Willen macht", dass der Schöpfer sich dem Menschen nicht mehr offenbaren kann, als der Mensch seine Neigung zum Schöpfer offenbart, denn das wäre nicht in Gleichheit der Form, und dann gäbe es entweder Zimzum oder es wäre "Brot der Schande".
Deshalb ist dieser Zustand keine Zeitperiode, es ist kein Monat, es ist ein Zustand, in dem der Mensch entdeckt, dass er beginnt, sich nach dem Schöpfer zu sehnen, nicht wie zuvor, als er in allen möglichen Zuständen war und nicht wusste, wie er sich ausrichten sollte, sondern wenn er beginnt zu fühlen, dass er wirklich fähig ist, sich in etwas über sein Ego zu erheben und sich nach dem Schöpfer zu sehnen, dann entdeckt er gemäß dieser Neigung, dass auch der Schöpfer sich entsprechend nach ihm sehnt. Und diese Begegnung, dass der Mensch sich nach dem Schöpfer sehnt und der Schöpfer im Gegenzug offenbart, dass Er sich nach dem Menschen sehnt, und dem Menschen sogar offenbart, dass Er diese Begegnung vorher vorbereitet hat, das wird "Monat Elul" genannt. Monat vom Wort Erneuerung, dass der Mensch so seine Beziehung zum Schöpfer entdeckt.
Lassen wir lesen, womit Baal HaSulam beginnt, uns das zu erklären.
Vorleser: Wir lesen in "Shamati" 42, "Was bedeutet das Akronym Elul in der Arbeit?", wir beginnen in Spalte B, beginnend mit "Um oben genannte Dinge zu verstehen, müssen wir das Ziel der Schöpfung verstehen".
"Um oben genannte Dinge zu verstehen, müssen wir das Ziel der Schöpfung verstehen, das, wie gesagt wurde, den Sinn hat, dass es Sein Wille ist, Seinen Geschöpfen Gutes zu tun. Und wegen des Tikuns (Korrektur), damit nicht der Fall vom „Brot der Scham“ eintrete, wurde ein Zimzum (Einschränkung) gemacht. Und vom Zimzum dehnte sich der Massach (Schirm) aus. Dadurch wandelt man die Gefäße des Empfangens zum Geben um.
Und wenn man die Gefäße zum Zwecke des Gebens vorbereitet, bekommt man sofort das verborgene und kostbare Licht für die Geschöpfe. Das heißt, man bekommt das Gute und das Vergnügen, das im Schöpfungsgedanken war, Seinen Geschöpfen Freude zu bereiten.
Damit kann erklärt werden, was geschrieben steht:
„Annulliere deinen Willen vor Seinem Willen“, das heißt: Annulliere den Willen zu empfangen, der in dir ist, vor dem Willen zu geben, welcher der Wille des Schöpfers ist. Dies bedeutet, dass der Mensch die Eigenliebe vor der Schöpferliebe annullieren möge. Und das heißt, dass er sich selbst vor dem Schöpfer annullieren möge, was Dwekut (Anhaftung) genannt wird." So wie der Schöpfer das liebt, was außerhalb von Ihm ist, das heißt, Er bezieht sich so auf alle Menschen, um sie zum Gipfel der Existenz zu bringen, zur Anhaftung an Ihn, in solcher Weise müssen wir uns bemühen zu antworten, so zum Schöpfer zu wachsen "Danach kann der Schöpfer in deinem Willen zu empfangen scheinen, da er nun schon in der Form des Empfangens, um zu geben, korrigiert ist.
Dies ist die Bedeutung von „damit Er Seinen Willen vor deinem Willen annullieren möge.“ Was bedeutet, dass der Schöpfer seinen Willen annulliert, das heißt die Einschränkung (Zimzum), die aufgrund der Ungleichheit der Form bestanden hat. Da es nun schon eine Angleichung der Form gibt, gibt es bereits eine Ausdehnung des Lichtes in den Willen des Niederen hinein, der eine Korrektur zum Zwecke des Gebens erfahren hat. Denn dies ist das Ziel der Schöpfung, den Geschöpfen Gutes zu tun, und nun kann dies verwirklicht werden." Das bedeutet, in dem Moment, in dem der Mensch sich zum Schöpfer verhält, wie der Schöpfer sich zu ihm verhält, im Geben, in der Hingabe, in diesem Maß öffnet er das Ventil, den Zimzum, das Verbot, und dann kommt das Höhere Licht, die Fülle, zu ihm und füllt ihn in dem Maß, wie er sich öffnet.
"Hier kann der Vers erklärt werden: „Ich bin meines Geliebten.“ Es bedeutet: Dadurch, dass das „Ich“ seinen Willen zu empfangen vor dem Schöpfer annulliert, in der Form des vollkommenen Gebens, erlangt es „und mein Geliebter ist mein“. Das heißt „und mein Geliebter“, welcher der Schöpfer ist, „ist mein“. Er gibt mir das Gute und das Vergnügen, das im Schöpfungsgedanken ist. Das heißt, was vorher verborgen und eingeschränkt war, wurde jetzt zur Enthüllung des Angesichts (Panim), da nun das Ziel der Schöpfung offenbart wurde, welches darin besteht, den Geschöpfen Gutes zu tun.
Und man muss wissen, dass die Gefäße des Gebens mit dem Namen Yud-Hej des Namens HaWaYaH benannt werden, und diese sind reine Gefäße. Dies ist die Bedeutung von: „Jeder Empfangende empfängt in einem reineren Gefäß.“ Dann wird er mit „und mein Geliebter ist mein“ gewürdigt. Und Er lässt ihm die ganze Fülle zuteil werden, das heißt, er wird der Enthüllung des Angesichts würdig.
Dafür gibt es jedoch eine Bedingung, denn der Mensch kann den Zustand der Enthüllung nicht erlangen, bevor er nicht den Zustand Achoraim (Rückseite) erhält, den Zustand der Verhüllung des Angesichtes, und sagt, dass ihm dies so wichtig sei, wie die Enthüllung des Angesichtes. Das heißt, man muss voller Freude sein, als hätte man schon die Enthüllung des Gesichtes erlangt."
Das ist eine sehr wichtige Bedingung, auf die wir wirklich ein Zeichen setzen müssen.
"Dafür gibt es jedoch eine Bedingung, denn der Mensch kann den Zustand der Enthüllung nicht erlangen, bevor er nicht den Zustand Achoraim (Rückseite) erhält, den Zustand der Verhüllung des Angesichtes, und sagt, dass ihm dies so wichtig sei, wie die Enthüllung des Angesichtes. Das heißt, man muss voller Freude sein, als hätte man schon die Enthüllung des Gesichtes erlangt." Wir müssen zu einem Zustand kommen, in dem es uns persönlich nicht wichtig ist, ob es Verhüllung oder Enthüllung ist, wir müssen über den Zimzum aufsteigen und beginnen, uns nur auf den Schöpfer zu beziehen, was wir Ihm damit tun, das wird bestimmen, ob wir uns öffnen, uns verschließen und was wir tun. "Man kann jedoch nicht darin verharren und die Verhüllung im selben Ausmaß wie die Enthüllung schätzen, außer wenn der Mensch im Zustand des Gebens arbeitet. Nur dann kann er sagen: „Es ist mir nicht wichtig, was ich während der Arbeit fühle, denn für mich ist das Wichtigste, dass ich dem Schöpfer geben möchte. Und wenn der Schöpfer versteht, dass Er zufriedener sein wird, wenn ich im Zustand von Achoraim arbeite, bin ich einverstanden.“"
Frage: Muss der Mensch diese Aussage "dass ich zustimme" innerhalb des Verstandes sagen, im Willen zu empfangen fühlen, dass er zustimmt?
Dass er damit geht, ja, er richtet sich so aus, dass er das erreichen will. Es hängt davon ab, auf welchen Stufen er sich befindet, gegenüber welchen Zuständen, aber er versteht, dass er zu einem Zustand kommen will, in dem es ihm nicht wichtig ist, was er fühlt, sondern ihm wichtig ist, was der Schöpfer von ihm fühlt.
Schüler: Aber ist diese Zustimmung von ganzem Herzen, ist sie im Willen zu empfangen?
Wie sehr kann der Mensch sein Herz prüfen, ob es ganz ist oder nicht ganz? In jedem Moment ändert sich das.
Schüler: Ja, in jedem Moment. Aber muss er sagen, obwohl ich nicht zustimme, will ich zustimmen?
Ja, sicher. Seine Einstellung so zu entwickeln.
Frage: Können Sie erklären, was die Ausbreitung des Lichts in den Willen hinein bedeutet und was die Ergebnisse im Willen als Folge davon sind?
Das Licht, das sich im Willen ausbreitet, bedeutet, dass es den Willen erweitert, der Wille wird größer und mehr an das Licht angepasst, und entsprechend dem, dass das Licht solch eine Korrektur im Willen macht, füllt es den Willen und wird dann mit dem Willen eins, obwohl sie zwei sind. Der Wille ist das Geschöpf und das Licht ist der Schöpfer, und dann kommen sie zu einer Art Dwekut.
Frage: Es steht im Absatz, dass man nicht durchhalten kann, nur in der Zeit, wenn man in der Eigenschaft des Gebens arbeitet. Was bedeutet in der Eigenschaft des Gebens, wenn er noch nicht im Geben ist, nur in Richtung Geben, hat er bereits Kraft durchzuhalten?
Er kann nicht durchhalten, er fällt und steigt die ganze Zeit, fällt und steigt.
Frage: Wir haben gelernt, dass der Mensch in der Eigenschaft des Gebens arbeiten kann, wenn der Schöpfer enthüllt ist und ich weiß, dass ich arbeite, um Ihm zu geben. Wenn der Schöpfer verhüllt ist, wie kann es sein, dass der Mensch in einem Zustand ist, in dem er für Ihn arbeitet?
Und wenn der Schöpfer enthüllt ist und du noch nicht begonnen hast zu geben, dann heißt das, dass du um zu empfangen empfängst, dass du Seine Enthüllung genießt.
Schüler: Richtig, das ist was ich frage, wie kann es sein, dass der Mensch im Geben arbeitet?
Dann gibt es so etwas nicht, der Schöpfer kann sich nicht offenbaren, bevor der Mensch den Zimzum und die Verhüllung erreicht und sich selbst verhüllt, seinen Willen zu empfangen, und dann beginnt daraus bereits die Gleichheit des Menschen mit dem Schöpfer zu sein.
Schüler: In solch einem Zustand, in dem er geben will, was hält ihn in diesem Zustand, wenn der Schöpfer noch verhüllt ist, warum sollte der Mensch wollen?
Der Mensch muss geben im Zustand, in dem der Schöpfer verhüllt ist.
Schüler: Aber was hält ihn in diesem Zustand?
Er soll um Kräfte bitten, aber nicht dass er etwas erhält, bevor er die Kraft des Gebens hat. Du kannst tausend Jahre sitzen und warten, dass du die Enthüllung des Schöpfers hast, und es wird nicht geschehen, es ist gegen das Naturgesetz. Nur wenn du beginnst zu geben, nur dann öffnet der Schöpfer sich in dem Maß, wie du gibst, denn Er ist der Gebende, aber nur in solchem Maß. Endlich verstehe, was fehlt - es fehlt die Arbeit im Geben, dass wir, obwohl wir nichts empfangen und nichts fühlen, diese Arbeit geben müssen. Deshalb bist du im Zehner, beginne die Eigenschaft des Gebens in Bezug auf die Freunde zu entwickeln.
Frage: Baal HaSulam sagt "Jedoch gibt es dafür eine Bedingung, denn es ist unmöglich, die Eigenschaft der Enthüllung zu erlangen, bevor der Mensch die Eigenschaft der Achoraim empfängt," was bedeutet Achoraim, muss ich zu den Achoraim beten?
Achoraim ist Dunkelheit, man kann keine Enthüllung empfangen, es sei denn, ihr geht Dunkelheit voraus, wie geschrieben steht "Und es ward Abend und es ward Morgen, ein Tag", es kann kein Tag sein, wenn ihm nicht Nacht vorausgeht.
Schüler: Aber warum ist das eigentlich, warum muss ich die Dunkelheit zuerst halten, was ist der Grund?
Denn in der Zeit der Dunkelheit kannst du die Gefäße vorbereiten, und dann kommt eine Periode, die Tag genannt wird, in der du in den korrigierten Gefäßen Lichter empfängst.
"Wenn er jedoch noch Funken des Empfangens hat, erwachen in ihm Gedanken und es fällt ihm dann schwer zu glauben, dass der Schöpfer die Welt „gut und Gutes tuend“ führt. Dies ist die Bedeutung des Buchstabens Yud im Namen HaWaYaH, der der erste Buchstabe ist, genannt „ein schwarzer Punkt, der kein Weiß beinhaltet.“ Das bedeutet, dass er in vollkommener Dunkelheit und Verhüllung des Angesichts ist." Zwar symbolisiert er uns all das Licht der Chochma, das wir danach empfangen werden, aber vorerst symbolisiert er Dunkelheit. "Wenn also ein Mensch in einen Zustand kommt, in dem er keinerlei Unterstützung hat, dann wird sein Zustand schwarz, was die niedrigste Unterscheidung in der Höheren Welt ist, und daraus wird Keter für den Niederen, da das Gefäß von Keter ein Gefäß des Gebens ist." Das müssen wir nicht vergessen, wir müssen uns bemühen zu erinnern, dass in allem, was wir tun, wir immer auf der Leiter voranschreiten, "man erhebt in Heiligkeit und senkt nicht in Heiligkeit". Jeder einzelne, es ist nicht wichtig, in welchem Zustand er sich befindet, lernt Kabbala, lernt keine Kabbala, erfolgreich oder nicht erfolgreich, er schreitet immer zum Ziel der Schöpfung voran, alle sind so. Und deshalb müssen wir verstehen, dass wenn wir in eine Periode der Dunkelheit eintreten, es eigentlich die Periode vor der nächsten Periode ist, die eine Periode des Lichts ist, "und es ward Abend und es ward Morgen", immer ist es so. Deshalb nicht verzweifeln, sondern sich bemühen, diese Periode der Dunkelheit so weit wie möglich in einer Form von Bewusstsein, mit Kraft, mit Beteiligung zu durchlaufen. Und dann, was ihr danach in der Periode empfangen werdet, wenn das Licht leuchtet, werdet ihr es mit mehr Verständnis und Verbindung mit jener Quelle des Lichts empfangen.
"Denn die niedrigste Unterscheidung im Höheren ist Malchut, die nichts Eigenes hat, was bedeutet, dass sie nichts hat. Und nur auf diese Weise wird sie Malchut genannt. Was bedeutet, dass, wenn er das Königreich des Himmels auf sich nimmt – was in einem Zustand geschieht, in dem er nichts Eigenes hat – und das mit Freude, wird danach daraus Keter, das ein Gefäß des Gebens ist, das reinste Kli. Anders gesagt, wird der Empfang von Malchut im Zustand der Dunkelheit danach zum Kli von Keter – zu einem Gefäß des Gebens."
Das bedeutet, wir treten sagen wir in die Periode der Dunkelheit ein, weil wir keine Gefäße des Gebens haben, und deshalb fühlen wir jenes Licht, das auf uns scheint, als Dunkelheit. Und danach korrigieren wir langsam unsere Gefäße und fühlen, dass all diese Dunkelheit verschwindet und an ihrer Stelle das Licht kommt. Und in Wahrheit ist die Dunkelheit keine Dunkelheit, alles hängt von unseren Gefäßen ab. Das Licht scheint in jedem Zustand, es gibt nichts außer Ihm, Seine Herrlichkeit füllt die Welt, alles ist Licht, aber alles hängt von uns ab, von den Gefäßen der Geschöpfe.
Frage: Welche Art von Vorbereitung müssen wir machen, damit der Schöpfer uns diese Verhüllung enthüllt? Wenn es notwendig ist, dass wir Zimzum machen, was bedeutet es, Zimzum zu machen?
Normalerweise machen wir unsere Vorbereitung in der Gruppe, wir bemühen uns, uns den Freunden zu nähern, und dadurch beginnen wir in uns alle möglichen Hindernisse, alle möglichen Störungen zu fühlen. Wir müssen nicht einmal darüber sprechen oder alle möglichen Handlungen wie kleine Kinder untereinander machen, aber auch das hilft vielleicht ein wenig, es hängt vom Charakter des Menschen ab. Aber so müssen wir handeln, und daraus kommen wir zum Verständnis, was Zimzum in uns ist, wie sehr wir verschlossen sind, wie sehr wir nicht fähig sind, uns einander zu nähern, und was wir tun müssen, was man tun kann, damit das Herz eines jeden sich öffnet, und in der Verbindung der Herzen werden wir dort bereits den Schöpfer enthüllen.
Vorleser: Wir fahren fort in der Zeile "Und das ist, wie geschrieben steht".
"Dies ist so, wie geschrieben steht: „Denn gerade sind die Wege des Schöpfers; Gerechte gehen auf ihnen, aber die Missetäter scheitern an ihnen.“
Dies bedeutet, dass die Bösewichte, jene, die in der Macht der Gefäße des Empfangens stehen, stürzen und unter ihrer Last zusammenbrechen werden, wenn sie zu diesem Zustand kommen.
Die Gerechten hingegen, also jene, die im Geben sind, werden dadurch erhöht, das heißt, sie erlangen Gefäße des Gebens. (Als Bösewichte sollen jene angesehen werden, in deren Herzen noch nicht festgesetzt ist, dass sie für die Erlangung der Gefäße des Gebens arbeiten müssen. Als Gerechte werden jene angesehen, in deren Herzen zwar bereits festgesetzt ist, dass sie die Gefäße des Gebens erlangen müssen, sie dazu aber noch nicht in der Lage sind.)" Das ist in Klammern, wir fahren mit unserer Linie fort.
"Denn im Heiligen Sohar steht geschrieben, dass die heilige Shechina (göttliche Gegenwart) zu Rabbi Shimon Bar Yochai sagte: „Es gibt keinen Ort, um sich vor Dir zu verbergen.“ Und deshalb enthüllt sie sich ihm. Dies ist die Bedeutung von dem, was Rashbi sagte: „Deswegen, und Sein Verlangen ist auf mir.“ Und dies ist „Ich bin meines Geliebten und mein Geliebter ist mein.“ Und dann wirkt er auf Waw-Hej, was die Bedeutung ist von: „Der Name ist unvollkommen, und der Thron ist nicht vollkommen, bis das Hej und das Waw sich verbinden.“ Das Hej wird „der Wille zu empfangen“ genannt, das endgültige und letzte Gefäß, in das das Waw hineinwirkt. Und dann wird Gmar Tikun sein, das Ende der Korrektur. Dies ist die Bedeutung von: „Die Gerechten – unverzüglich zum Leben.“"
Frage: Es steht, dass Malchut nichts hat, was ist damit gemeint?
Malchut hat nur den Willen zu empfangen und sonst nichts. All die anderen Korrekturen empfängt sie nur dadurch, dass sie sich zu Keter annulliert, und dann erhält sie entsprechend von allen Eigenschaften von oben alle ihre Unterscheidungen, wird von allen Sefirot eingeschlossen, baut einen Parzuf. So macht Malchut.
Frage: Woher empfängt derjenige, der Malchut Shamayim empfängt, das Gefäß von Keter?
"Malchut Shamayim" heißt Malchut, die sich mit Bina verbindet. Bina heißt Shamayim (Himmel), Malchut ist Malchut. Malchut, Gefäße des Empfangens, wenn sie sich mit Gefäßen des Gebens verbinden, heißt das, dass sie zu Malchut Shamayim kommen.
Frage: Baal HaSulam schreibt hier, dass die Shechina sagt, es gibt keinen Ort, sich vor dir zu verstecken.
Wir befinden uns in Gefäßen des Empfangens, das bedeutet um zu empfangen, wollen empfangen, wir sind immer in Gefäßen des Empfangens, aber ob wir sie benutzen wollen oder nicht. Wenn ich in Gefäßen des Empfangens bin, dann verhülle ich mich selbst, wenn ich Zimzum mache, Zimzum auf meinen Willen zu empfangen für mich selbst, dann werde ich bereits neutral gegenüber dem Schöpfer. Wenn ich meinen Willen zu empfangen korrigiere, dass er um zu geben ist, nähere ich mich entsprechend dem Schöpfer. Und in dem Maß, wie ich mich Ihm nähere, werde ich ein Gefäß für den Empfang des Lichts. Denn womit nähere ich mich? Dadurch, dass meine Gefäße die Absicht um zu geben erhalten.
Schüler: Das geschieht in jedem Zustand, was bedeutet es, dass sie sich nicht vor ihm verstecken kann?
Ja, es ist in solch einer allegorischen Form, dass sozusagen der Schöpfer sich vor den Geschöpfen versteckt, und die Geschöpfe enthüllen dadurch, dass sie sich korrigieren, den Schöpfer.
Frage: Warum nennen wir Malchut "Malchut Shamayim"?
Weil wir zu Bina kommen wollen. Bina heißt "Shamayim" (Himmel), Malchut ist "Erde". Wenn wir also von der Erde zum Himmel kommen wollen, heißt das, dass wir Malchut zu Bina erheben. Deshalb wird Malchut, die zusammen mit Bina arbeitet, Malchut Shamayim genannt.
Frage: Wir haben gelesen "Gerade sind die Wege des Schöpfers, Gerechte werden in ihnen gehen und Sünder werden in ihnen straucheln". Über welchen Weg wird gesprochen?
Es wird über jeden einzelnen Menschen gesprochen, dass wenn er ein Gerechter ist, dann schreitet er voran, weil er den Schöpfer rechtfertigt und sich bemüht, Handlungen des Gebens von seiner Seite zu machen, betet, bittet um Zimzum, Massach, Hilfe und so weiter. Und wenn er ein Böser ist, dann strauchelt er, weil er nicht zum Schöpfer voranschreiten kann. Das ist in jedem einzelnen, in jedem gibt es sowohl Gerechten als auch Bösen, und es kann auch nicht sein, dass ein Mensch Gerechter ist, wenn er nicht vorher Böser war. Wie geschrieben steht: "Tausend Mal wird der Gerechte fallen und aufstehen", "Kein Mensch steht auf einem Gebot, es sei denn, er ist darin gestrauchelt", es gibt viele solche Beispiele.
Frage: Wenn ich im Zustand von Malchut bin, im Zustand von Dunkelheit, und ich empfange Begeisterung von Gefäßen des Gebens oder ich empfange Größe der Gefäße des Gebens, wird das Keter von Malchut genannt?
Ja, man kann sagen. Später wirst du Dinge noch genauer klären.
Frage: Wenn auch die Periode der Dunkelheit uns zum Ziel der Schöpfung voranbringt, warum gibt es trotzdem Zustände, vor denen Kabbalisten sich hüten einzutreten, sie nennen es "Gott bewahre", wovor muss man sich hüten, was muss man auf unserem Weg vermeiden?
Man muss sich hüten, nicht in Kontakt mit um zu empfangen zu kommen, in Gedanken, in Verlangen, in Handlungen. Ist nicht klar, wovor wir uns hüten müssen? Es gibt kein anderes Verbot außer im Kontakt mit um zu empfangen zu sein, was dem Schöpfer entgegengesetzt ist.
Schüler: Ein Zustand der Dunkelheit ist es nicht, im Willen zu empfangen zu sein?
Ja, im Willen zu empfangen.
Schüler: Du hast gesagt, dass auch ein Zustand der Dunkelheit uns zum Ziel der Schöpfung voranbringt.
Ja, aber es hängt davon ab, was für eine Dunkelheit es ist. Wenn es Dunkelheit auf dem Weg ist, dann ja, aber wenn es nicht vom Weg ist, wenn nicht du die Dunkelheit einlädst, dann bringt es nicht so sehr voran. Es bringt voran, aber nicht auf direkte Weise.
Frage: Wenn sie sagen, nicht direkt zu empfangen, ist das Gefühl, dass am Ende der Wille zu empfangen siegt. Was sollte also die richtige Absicht sein, um nicht zu fallen?
Ich verstehe dich nicht genau. Die richtige Absicht, nicht zu fallen, ist immer, auf die Verbindung mit den Freunden und mit dem Schöpfer ausgerichtet zu sein. Und alles, auch dies und auch das, gemäß der Gleichheit. Soweit du deinen Willen annullierst und dich ihren Willen näherst, entweder der Freunde oder des Schöpfers, oder das eine im anderen.
Vorleser: "Das bedeutet, dass der Mensch selbst sagen muss, in welches Buch sein Name eingetragen werden soll: ins Buch der Gerechten, also dass er möchte, dass ihm der Wille zu geben verliehen werde, oder nicht. Denn der Mensch hat in Bezug auf den Willen zu geben viele Ansichten, was bedeutet, dass der Mensch manchmal sagt: „Es stimmt, ich möchte, dass mir der Wille zu geben verliehen wird, möchte aber den Willen zu empfangen nicht vollständig aufgeben.“ Er möchte vielmehr zwei Welten für sich selbst – auch den Willen zu geben möchte er zu seinem Vergnügen."
Das heißt Buch der Bösen.
Frage: Vorher schrieb er, dass Böse diejenigen genannt werden, bei denen es nicht in ihrem Herzen festgelegt ist, und Gerechte schon. Und er schreibt auch, dass der Mensch selbst hier sagen muss. Was ist dieser Zustand, dass "der Mensch sagen muss", "in seinem Herzen festlegen", und wie macht man das?
Dadurch, dass man sich sehnt, dass man alle möglichen Handlungen macht, um von oben solch eine Kraft des Gebens zu empfangen, die auf uns einwirkt und aus uns solche Unterscheidungen macht.
Schüler: Durch Handlungen, die ich mache?
Mit den Freunden und mit Gebet zum Schöpfer. Wir haben gelernt, dass letztendlich alles durch die Kraft des Gebets erreicht wird, dann empfängst du von oben Korrekturen, und so beginnst du zu denken, beginnst zuzustimmen.
Schüler: Aber es gibt Zeiten, wo ich überhaupt nicht zustimme und nicht will
Manchmal sicherlich ja, du wirst noch sehen, welche Aufstiege und Abstiege du haben wirst, wenn du weitermachst. Sicherlich, "Jeder, der größer ist als sein Freund, dessen Trieb ist größer als seiner". Er war in einem sehr großen Willen unten, bis er das korrigierte und nach oben stieg, und von oben fällt er noch weiter nach unten, an einen Ort, an dem er noch nie war. Daraus macht er die Arbeit.
Denn man bringt ihn genau an jenen Ort hinunter, von dem aus er aufsteigen kann. Das ist gemäß der Gruppe, gemäß dem Studium und gemäß all den Vorbereitungen, die er gemacht hat. Man lässt ihn nicht weiter nach unten fallen, sondern gemäß seiner Vorbereitung.
Und dann beginnt er aus der Vorbereitung in ihm, den Abstieg zu korrigieren, und auch nicht sofort, denn sofort befindet er sich überhaupt im Mangel, ohne Bewusstsein, und so schreitet er voran. Und dann steigt er höher auf, vom Ort, an dem er vorher war, und dann fällt er noch weiter nach unten, an einen Ort, an dem er noch nicht war, so ist es. Und wieder steigt er noch höher auf als das vorherige Mal, und so ist unsere ganze Arbeit.
Schüler: Ist also dieser Zustand, der in seinem Herzen festgelegt ist, dass der Mensch mit vollem Mund sagen muss, dass er das will, einmalig?
Nein, so ist es jedes Mal. Jedes Mal.
Frage: Was ist die richtige Antwort auf jene Zustände der Dunkelheit, wenn sie kommen? Wie sollen wir richtig handeln und reagieren?
Wir haben nicht so viele Mittel, um richtig zu reagieren. Es gibt systematisches, tägliches Studium und was wir in der Morgenlektion festlegen, noch alle möglichen Handlungen, sagen wir zweimal täglich ein Treffen mit den Freunden im Zehner, und vielleicht noch etwas. Das bedeutet: Studium, Verbindungstreffen zwischen uns und Gebet, das ist was wir haben. Auch Verbreitung hilft uns sehr dabei. Das ist alles. Denn in der Verbreitung tust du sozusagen eine große Wohltat, große Freude für den Schöpfer, weil du den Namen des Schöpfers in der Welt verbreitest.
Frage: Was soll man mit der Scham machen, die infolge des Abstiegs erwacht?
Beachte sie nicht. So.
Frage: Wie erreicht man Arbeitszustände, wie sie im Artikel beschrieben werden? Was müssen wir praktisch tun, um in die Gefäße des Gebens einzutreten?
Wir müssen damit beginnen, dass wir die Beziehungen zwischen uns ordnen müssen. Wir müssen uns einander nähern. Jeder einzelne, besonders jede einzelne Frau muss sich in ihrem Herzen und Verstand bemühen, sich vorzustellen, was eine korrigierte Welt genannt wird.
Sagen wir, wir befinden uns am Ende der Korrektur, denn "das Ende der Handlung liegt im anfänglichen Gedanken", wir müssen uns den korrigierten Zustand ausmalen, um irgendwie einen richtigen Schritt dorthin zu machen, in die richtige Richtung. Wie können wir das also tun?
So müssen wir voranschreiten. Also lasst uns das tun, das bedeutet, wir malen uns einen schönen und guten Zustand des Endes der Korrektur aus, und wie wir teilweise, jeden Tag, jedes Mal, in etwas dem ähnlich sein können. Nicht nur im Gedanken oder in Gesprächen untereinander belassen, sondern uns von innen bemühen, uns zu ändern.
Frage: Wie weiß ich, was ich meinen Freundinnen geben soll? Wie kann ich keinen Fehler machen zwischen dem, was ich denke, dass sie brauchen, und dem, was sie wirklich brauchen?
Das ist ein Problem. Wir müssen das langsam klären. Was muss ich für die Freundinnen tun? Wenn ich nicht kenne, nicht fühle, was sie brauchen, dann gibt es nichts zu tun, nur an allen möglichen Handlungen in der Gruppe teilzunehmen. Aber wenn ich danach fühlen werde, was wirklich jede einzelne will, sich besonders sehnt, dann werde ich bereits individuelle Arbeit haben. Bis wir beginnen zu fühlen, wie wir untereinander arbeiten wie in den Sefirot, in der Verbindung, was "Paarungen der Sefirot" genannt wird, und wir beginnen werden, uns ineinander einzuschließen.
Frage: Laut dem, was im Artikel geschrieben steht, sind Gerechte die Menschen, bei denen in ihrem Herzen festgelegt ist, dass sie die Gefäße des Gebens erlangen müssen, aber es nicht in ihrer Fähigkeit liegt, und weiter steht geschrieben "Die Gerechten sofort zum Leben". Als Folge wovon erscheinen Gefäße des Gebens und geben Leben?
Als Folge unserer Anstrengungen. Wir wollen sehr, zu einem Zustand zu kommen, in dem sich uns etwas von der Höheren Welt öffnet, wollen das auf egoistische Weise und beginnen auch mit egoistischen Handlungen. Wir wollen die ganze Welt, die ganze Wirklichkeit enthüllen, so dass nur das ich für mich selbst will und sonst nichts. Und was dann? Dann langsam, trotzdem durch das Licht, das zur Quelle zurückführt, jenes Höhere Licht, das aus der Ferne leuchtet, denn ich bin ihm nicht nahe gemäß meinen Eigenschaften, aber trotzdem beginne ich durch jenes Licht langsam die Veränderungen in mir zu fühlen, es dauert lange Zeit, aber trotzdem ändere ich mich auf solche Weise. Und wenn ich eine schwere, harte Seele habe, weil sie danach sehr hoch sein muss, dann befinde ich mich viele Jahre in Zuständen der Dunkelheit. Bis ich langsam all meine Anstrengungen festige und endlich das Licht durch meine Anstrengungen durchbricht, auf mich scheint und ich aufstehe. "Auferstehung" wie es genannt wird.
Frage: Wie kann man in einem Zustand sein, in dem man keinen Halt hat, man befindet sich sozusagen in den Achoraim, und noch in Freude in solch einem Zustand sein?
Erstens, wenn ich in den Achoraim bin, befinde ich mich trotzdem bereits in einem Zustand, in dem ich mit dem Schöpfer verbunden bin. Man kann sagen, dass alle mit dem Schöpfer verbunden sind, es gibt keinen Menschen und überhaupt die ganze Wirklichkeit, die nicht mit dem Schöpfer verbunden sind, aber ich bin mit dem Schöpfer dadurch verbunden, dass ich ein wenig verstehe, dass ich eine Verbindung habe und ich auf Ihn einwirken kann. Wenn ich also irgendeine unkorrigierteste Verbindung habe, trotzdem existiert die Verbindung, muss ich sie nutzen. Und wenn ich sie die ganze Zeit nutze, so viel wie möglich, dann erwecke und erwecke ich die Verbindung und den Schöpfer und beginne zu fühlen, dass Er mir antwortet, denn wirklich wird unsere Verbindung gegenseitig, "Ich gehöre meinem Geliebten und mein Geliebter gehört mir". Alles hängt einzig und allein davon ab, wie sehr wir die ganze Zeit uns bemühen, uns zu verbinden, vorzugsweise durch die Gruppe zum Schöpfer. Aber sogar auch ohne Gruppe, ich verstehe, dass es durch die Gruppe vorerst für viele Frauen schwer ist, dann gibt es nichts zu tun, macht so viel wie möglich sogar allein, aber die ganze Zeit im Gebet sein.
Frage: Gibt es eine Unterscheidung zwischen Sündern und Bösen? Es steht hier "Gerade sind die Wege des Schöpfers, Gerechte werden in ihnen gehen und Sünder werden straucheln" und an anderer Stelle steht "Böse". Muss man auf diese Unterscheidung achten?
Nein, Sünder oder Böse ist dasselbe. Vorerst ist es uns nicht wichtig.
Frage: Woran sollen wir denken, während wir die Artikel "Shamati" lesen?
Es hängt vom Menschen ab. Ich denke, das Wesentliche ist zu denken, dass wir zusammen in gegenseitiger Unterstützung gehen, denn das hilft sehr, und jede, die sich mit den anderen verbindet, hilft ihnen und sie helfen ihr, und ihr seid bereits wirklich Tausende, also ist es schade für uns, diese Kraft von vielen Frauen zusammen zu verlieren. Versucht, untereinander verbunden zu sein in der Forderung an den Schöpfer, in der Bitte an den Schöpfer, im Dank an den Schöpfer, das wird euch sehr bedeutenden Fortschritt geben.
"Jedoch werden in das Buch der Gerechten nur diejenigen eingetragen, deren Wunsch es ist, ihre sämtlichen Gefäße des Empfangens so umzuwandeln, dass sie nur im Geben sind und nichts für sich selbst bekommen möchten. Und dies, damit man keinen Raum haben möge zu sagen: „Wenn ich gewusst hätte, dass der Wille zu empfangen annulliert werden muss, hätte ich nicht dafür gebetet.“ (Damit er später nicht sagt: „Dies ist nicht, worauf ich mich vereidigt habe.“)
Daher muss man ohne Vorbehalt sagen, was man damit meint, in die Bücher der Gerechten eingetragen zu werden, damit man sich später nicht beklagt.
Man muss wissen, dass sich in der spirituellen Arbeit sowohl das Buch der Gerechten als auch das Buch der Sünder im Menschen befinden. Das heißt, der Mensch muss selbst wählen und nach vollständiger Klärung wissen, was er möchte. Denn „Bösewichte“ und „Gerechte“ beziehen sich auf den gleichen Menschen."
Wir müssen uns einfach bemühen, diese Dinge zu klären. "Bücher der Bösen", "Bücher der Gerechten", Böse selbst, Gerechte selbst, all das [befindet sich] in einem Menschen, der Mensch muss diese Eigenschaften klären, um zu empfangen, um zu geben. Er muss die Wahl treffen und wissen, wie er schreibt, "und in vollständiger Klarheit wissen, was er will". Sonst wird er sich wie in der Dunkelheit drehen, wie einer, der nicht genau weiß, was er will. Er muss in die Tiefe seines Willens hinabsteigen und von dort sich mit dem Schöpfer verbinden.
"Daher muss der Mensch sagen, wenn er ins Buch der Gerechten eingetragen werden will, dass er „sofort zum Leben“ [kommen möchte], das heißt am Leben der Leben angehaftet sei, dass er alles für den Schöpfer machen will." Wollen wir das wirklich, wollen uns von uns selbst trennen und in "Selbstaufopferung" sein, wie es genannt wird, nur für den Schöpfer? "Und auch, wenn er sich in die Bücher der Sünder eintragen will, wo sich all diejenigen eintragen, die für sich selbst empfangen wollen, sagt er, dass sie dort sofort zum Tode eingetragen werden, das heißt, sein Wille zu empfangen wird annulliert werden, als ob er gestorben wäre.
Manchmal zweifelt der Mensch jedoch. Das heißt, der Mensch möchte nicht, dass bei ihm der Wille zu empfangen sofort erlischt. Es ist schwierig für ihn, umgehend zu entscheiden, dass alle seine Teile des Empfangens sofort getötet werden, das heißt, er ist nicht damit einverstanden, dass alle seine Wünsche zu empfangen auf einmal annulliert werden.
Er möchte vielmehr, dass die Funken des Empfangens allmählich und langsam annulliert werden und nicht alle auf einmal. Das heißt, ein wenig agieren die Gefäße des Empfangens und ein wenig die des Gebens." Oder zeitweise, mal dies und mal das, das ist leichter zu verstehen.
Frage: Alles kommt vom Schöpfer, warum haben wir also freie Wahl, Gerechter oder Böser zu sein?
Dass alles vom Schöpfer kommt, ist klar, aber der Schöpfer will, dass du wie Er seist, "Kenner von Gut und Böse", weißt zwischen Dingen zu unterscheiden. Dass du über der Schöpfung stehst und nicht wie ein Tier, das empfängt und lebt und weiß, wo es ihm besser geht und wo es ihm schlechter geht, und dann irrt es sich nicht, es geht gemäß seinen Eigenschaften und findet immer für sich Gutes so viel wie möglich, und es irrt sich nicht. Nicht so der Mensch, [bei ihm ist es] gerade dadurch, dass er sich irrt, nicht weiß und im Zweifel ist. Woher kommt das? Davon, dass er jedes Mal zu einer höheren Stufe aufsteigt und dort noch keine Gefäße hat. Um die Gefäße für höhere Zustände zu öffnen, befindet er sich im Zustand über dem Verstand, Gut und Böse, und unbekannt und getrennt von der Wirklichkeit.
Der Schöpfer befindet sich sozusagen innerhalb des Tieres und führt es zu 100% und es gibt keinen Unterschied zwischen Seiner Führung und dem, was das Tier tut, eins zu eins. Das ist, wie wenn du irgendein System von irgendeinem Spielzeug betreibst, das du gebaut hast, was nicht der Fall ist beim Menschen - er ist in einem Zustand freier Wahl gebaut. Der Schöpfer erschuf irgendein Spielzeug und gab diesem Spielzeug die Gelegenheit, freie Wahl, mehr oder weniger wie Er zu sein, oder überhaupt nicht wie Er zu sein oder vollständig wie Er zu sein, und dieses Spielzeug muss suchen und lernen, sich selbst lehren, in welchen Zuständen es besser, schlechter ist, gemäß dem Gefühl. Und auch sich im Verständnis entwickeln, in welchen Zuständen es sich mehr oder weniger lohnt zu sein. Wovon? Davon, dass er beginnt, eine besondere höhere Idee in sich zu entwickeln, das wird "Punkt im Herzen" genannt, jenes Spielzeug sagt: "Ich will mit der Höheren Kraft verbunden sein". Warum? Ich fühle [doch] davon keinen Genuss, richtig, aber die Klärung ist nicht in Gefäßen von Genuss und Leiden, sondern in Gefäßen von Verständnis, Intellekt, Erreichung, "Ich sehne mich danach".
Es gibt in den Menschen, in allen eigentlich, solche Unterscheidungen, die sie zu höheren Dingen ziehen. Seht, wie viele Menschen Kraft, Zeit und Leiden verschwenden und was nicht alles, um alle möglichen Dinge zu entwickeln, die nicht zum tierischen Körper gehören: Musik, Literatur, Religionen, Glauben, Wissenschaft einfach so, alle möglichen Dinge. Was gibt es darin? Es gibt eine höhere Füllung als der Körper, von der die Stufe des Tierischen nicht genießen kann. Wir müssen verstehen, dass es in uns mehr als das gibt und müssen diesen Teil entwickeln. Und um uns dazu zu drängen, aktiviert der Schöpfer Leiden auf der materiellen Stufe, damit wir auch Begeisterung von der Spiritualität entwickeln. Wir sehen das in der ganzen Welt, in allen Völkern, zu allen Zeiten, dass es solch eine Vermischung zwischen dem materiellen Leben und dem sozusagen spirituellen Leben gibt, sogar teilweise, in etwas. Seht, was in der Welt geschieht. Deshalb ist unsere Arbeit, zwischen der Stufe des Menschen und der Stufe des Tieres in uns zu unterscheiden und uns so viel wie möglich zu bemühen, unserem Menschen die Entwicklung zu geben.
Frage: An diesem Punkt im Artikel widersteht der Wille zu empfangen sehr diesem Übergang. Verwandeln sich an diesem Punkt die Gefäße vom Empfangen zum Geben?
Der Wille zu empfangen wird niemals Handlungen des Gebens wollen, niemals, aber wir können ihn zu einem Zustand bringen, in dem das Höhere Licht auf ihn einwirkt. Und dazu bringen wir ihn mit Lüge.
Wir treten in die Gruppe ein, wir treten in alle möglichen Studien ein, die unser Ego erheben, dass ich nicht einfach ein Mensch bin, der auf der Straße von den Geschäften zur Arbeit, von der Arbeit zu den Geschäften läuft, ich will etwas verstehen, fühlen, etwas im Leben tun, verstehen, wie das Leben geordnet ist. Deshalb unterstützt der Wille zu empfangen auch auf solch bestimmte Weise, um die Spiritualität zu erreichen, und deshalb müssen wir die ganze Zeit auf gewundene Weise gegen den Willen zu empfangen gehen wie auf dem Meer, als ob wir gegen den Wind gehen. So ist es.
Schüler: Also müssen wir den Willen zu empfangen ein wenig streicheln, ihn so auf einen Spaziergang führen, aber dann sofort in den Zehner bringen und mit ihm zusammen mit den Freunden arbeiten?
Ja, auf solche Weise. Sanft, nicht drücken und ihn nicht brechen und ihn nicht zwingen, sonst wird er es uns zurückgeben, sondern es mit jenen Mitteln tun, wie die Kabbalisten schreiben.
"Manchmal zweifelt der Mensch jedoch. Das heißt, der Mensch möchte nicht, dass bei ihm der Wille zu empfangen sofort erlischt. Es ist schwierig für ihn, umgehend zu entscheiden, dass alle seine Teile des Empfangens sofort getötet werden, das heißt, er ist nicht damit einverstanden, dass alle seine Wünsche zu empfangen auf einmal annulliert werden.
Er möchte vielmehr, dass die Funken des Empfangens allmählich und langsam annulliert werden und nicht alle auf einmal. Das heißt, ein wenig agieren die Gefäße des Empfangens und ein wenig die des Gebens. Daraus folgt, dass dieser Mensch keine feste und klare Ansicht hat.
Eine feste Ansicht ist, dass der Mensch einerseits behauptet: „Alles ist mein“, das heißt, alles ist zum Zwecke des Willens zu empfangen. Andererseits behauptet er: „Alles ist für den Schöpfer.“ Dies wird eine feste Ansicht genannt. Nur, was kann der Mensch tun, wenn der Körper nicht mit seiner Ansicht einverstanden ist, dass er möchte, dass alles für den Schöpfer sei?
In diesem Zustand kann man sagen, dass der Mensch alles tut, was er kann, damit es vollständig für den Schöpfer sei. Das heißt, er betet zum Schöpfer, ihm zu helfen, fähig zu sein, all seine Wünsche nur für den Schöpfer auszuführen. Dafür beten wir: „Gedenke unserer zum Leben und schreibe uns in das Buch des Lebens.“
Und daher steht „Malchut“ geschrieben, was bedeutet, dass er die Unterscheidung des schwarzen Punktes, der kein Weiß beinhaltet, auf sich nimmt. Dies ist die Bedeutung von: „Annulliere deinen Willen, damit euer Gedenken vor Mir aufsteigt“, und dann wird „Sein Wille vor deinem Willen annulliert“ werden. „Womit? Mit einem Shofar; was mit dem Shofar der Mutter bedeutet, gemeint ist, dies hängt von der Reue ab.“Mit anderen Worten: Wenn er die Schwärze akzeptiert, muss er sich auch darum bemühen, dass es auf ehrbarem Wege geschieht und nicht auf unehrenhafte Weise. Dies wird „Shofar der Mutter“ genannt, was bedeutet, dass es für ihn schön und ehrenhaft ist.”
Frage: Baal HaSulam sagt hier, dass der Körper nicht mit der Meinung übereinstimmt, dass er auf einmal den Willen zu empfangen annullieren will. Aber was ist hier richtig? Muss ich in einem Schlag den Willen zu empfangen austauschen?
Du kannst das nicht tun. Aber wenn du prüfst, wie sehr du kannst und wie sehr du nicht kannst, dann wirst du sehen, dass du teilweise bereit bist, deinem Willen zu geben, sich zum Willen zu geben zu ändern. Ein wenig, aber nicht in seiner Gänze. In welchem Maß? In dem Maß, in dem du sicher bist, dass du davon profitieren wirst und nicht mehr.
Schüler: Was bedeutet es, dass ich dem Willen zu empfangen erlaube, sich zu ändern, wir sagen doch, dass der Wille immer bleibt?
Das heißt, dass ich den Willen zu empfangen ändere, dass ich ihm jetzt gebe, mit der Absicht um zu geben in etwas zu arbeiten.
Schüler: Doch jedes Mal während des Gebets oder während der Arbeit im Zehner muss ich meinen Willen zu empfangen vollständig abtrennen.
Ja. In der Spiritualität gibt es die Bedingung "es gibt kein Teilweises in der Spiritualität", wenn du auf irgendeine Handlung zugehst, musst du bis zum Ende gehen, zwar ist es eine sehr kleine Handlung und wirkt kurzfristig, aber du musst sie annehmen [als ob] es das Wichtigste ist und du mit allen Kräften gehst, sonst wird es nicht funktionieren. Das ist ein Gesetz, das "es gibt kein Teilweises in der Spiritualität" genannt wird, und es folgt daraus, dass wir Sefirot benutzen, Unterscheidungen in uns, und diese Unterscheidungen sind aufgeteilt, und deshalb, wenn du nimmst, um sie zu benutzen, musst du sie alle benutzen.
"Entsprechend muss interpretiert werden, was geschrieben steht: „Die Söhne Gershons, Liwni und Shimei.“ Wenn der Mensch sieht, dass man ihn von der Arbeit verbannt hat, muss er wissen, dass dies wegen Liwni geschieht; mit anderen Worten: weil er ausgerechnet das Weiße möchte. Dies bedeutet: Wenn einem das Weiße gegeben wird, das heißt, dass alles, was man tut, scheint, was bedeutet, dass man einen guten Geschmack bei der Tora und dem Gebet empfindet, dann ist der Mensch bereit zu hören und sich mit der Tora und den Mizwot zu beschäftigen.
Deshalb steht „Shimei“ geschrieben, was bedeutet, dass er gerade in der Form des „Weißen“ hören kann. Wenn er jedoch während der Arbeit eine Form der Schwärze sieht, kann er nicht damit einverstanden sein zu hören, diese Arbeit auf sich nehmen zu müssen. Daher muss er aus dem Gemach des Königs verbannt werden. Denn der Empfang des Königreichs des Himmels muss ein bedingungsloser Erwerb sein.
Wenn der Mensch sich jedoch bereit erklärt, die Arbeit nur unter der Bedingung auf sich zu nehmen, dass diese in der Weißen Form ist, das heißt, dass der Tag ihm scheinen wird, und wenn er nicht damit einverstanden ist, wenn ihm die Arbeit in schwarzer Form enthüllt wird, dann ist für diesen Menschen kein Platz im Gemach des Königs."
Lies nochmal.
"Daher muss er aus dem Gemach des Königs verbannt werden. Denn der Empfang des Königreichs des Himmels muss ein bedingungsloser Erwerb sein.
Wenn der Mensch sich jedoch bereit erklärt, die Arbeit nur unter der Bedingung auf sich zu nehmen, dass diese in der Weißen Form ist, das heißt, dass der Tag ihm scheinen wird, und wenn er nicht damit einverstanden ist, wenn ihm die Arbeit in schwarzer Form enthüllt wird, dann ist für diesen Menschen kein Platz im Gemach des Königs. Denn zum Gemach des Königs wird nur denjenigen Zutritt gewährt, die zum Zwecke des Gebens arbeiten möchten. Und wenn der Mensch zum Zwecke des Gebens arbeitet, ist es ihm nicht wichtig, was er selbst während der Arbeit fühlt.
Selbst in einem Zustand, in dem er die Form der Schwärze sieht, lässt ihn dies unbeeindruckt und er will nur, dass der Schöpfer ihm die Kraft gibt, alle Hindernisse zu überwinden. Das heißt, er bittet nicht darum, dass der Schöpfer ihm eine Form des Weißen gebe, sondern, dass er ihm Kraft gebe, alle Verhüllungen zu überwinden."
Es kommt heraus, dass er gerade zu den Zuständen von Schwarz zum Schöpfer erwacht, um zu bitten, denn er hat worüber zu bitten, und freut sich darüber, dass er einen Grund zu bitten hat, und freut sich darüber, dass er jetzt Kontakt mit dem Schöpfer hat, denn er hat einen wahren Mangel, und es kommt heraus, dass er sich über die Abstiege freut, wenn man das "Abstiege" nennen kann, mehr als über die Aufstiege, denn in den Abstiegen fühlt er gerade die wahre Sehnsucht zum Schöpfer.
"Jene Menschen, die daher zum Zwecke des Gebens arbeiten wollen, und wenn sie immer einen Zustand des Weißen haben, so erlaubt das Weiße ihnen, die Arbeit fortzusetzen."
Vorleser: Es gibt hier eine Ergänzung von dir, Rav: "Das Weiß gibt dem Menschen nicht, in der Arbeit fortzufahren."
"Denn während es scheint, kann der Mensch sogar zum Zwecke des Empfangens für sich selbst arbeiten.
Daher wird der Mensch niemals die Möglichkeit haben zu wissen, ob seine Arbeit in Reinheit geschieht oder nicht. Und dies bewirkt, dass er niemals Dwekut (Anhaftung) an den Schöpfer erlangen kann."
Das bedeutet, gerade in den schwarzen Zuständen sind wir zwar nicht in der Tat in der Verbindung, aber befinden uns wirklich in der Sehnsucht und in der Ausrichtung zum Schöpfer, das wird genannt, dass "Er Licht macht und Dunkelheit erschafft", dass gerade aus der Erschaffung der Dunkelheit wir kommen, Ihn zu ergreifen. Deshalb, diese schwarzen Zustände, wenn wir die Einstellung zu ihnen ändern, dann werden wir wirklich in allem erfolgreich sein, wir werden den Schöpfer verstehen, verstehen, wie Er handelt.
"Daher wird einem von Oben die Form der Schwärze gegeben, und dann sieht man, ob die eigene Arbeit in Reinheit geschieht. Das heißt, wenn er auch im Zustand der Schwärze in Freude sein kann, ist dies ein Zeichen, dass seine Arbeit in Reinheit geschieht." Wenn er geben will, gibt es keinen Unterschied, wo er sich befindet, in Dunkelheit oder im Licht, oder in Dunkelheit nicht mehr als im Licht, denn in der Dunkelheit hat er einen Grund, sich zu verbinden und zu fordern, sich dem Schöpfer zu nähern, denn er bittet nicht um Füllungen, er bittet um Gefäße. "Denn der Mensch muss sich freuen und glauben, dass man ihm von Oben eine Gelegenheit gegeben hat, damit er zum Zwecke des Gebens arbeiten kann.
Dies ist so, wie die Weisen sagten: „ Alle Gierigen sind verärgert“, was bedeutet, wer im Empfangen für sich versunken ist, ärgert sich, denn er spürt immer einen Mangel. Er hat ewig das Bedürfnis, seine Empfangsgefäße zu füllen. Derjenige jedoch, der den Weg des Gebens gehen möchte, muss immer erfreut sein, das heißt in allen Formen, die zu ihm kommen, muss er voll Freude sein, da er keinerlei Absicht hegt, für sich selbst zu empfangen.
Daher sagt er, dass so oder so, wenn er wirklich zum Zwecke des Gebens arbeitet, er gewiss voll Freude darüber sein sollte, dass es ihm zuteil geworden sei, seinem Erschaffer Freude zu bereiten. Und wenn er fühlt, dass seine Arbeit noch immer nicht zum Zwecke des Gebens ist, sollte er dennoch freudig sein, denn für sich selbst sagt der Mensch, dass er nichts möchte. Er freut sich darüber, dass der Wille zu empfangen sich nicht über diese Arbeit freuen kann. Dies sollte ihm Freude bereiten. Wenn er jedoch denkt, dass er auch von dieser Arbeit etwas zum eigenen Zwecke haben wird, gibt er der Sitra Achra bereits die Erlaubnis, seiner Arbeit anzuhaften, und dies verursacht ihm Traurigkeit, Ärger und Ähnliches."
Frage: Wenn der Mensch Schwarz sieht, muss er etwas dagegen vorstellen, kann er nicht etwas aus dem Grund tun, dass er Schwarz fühlt?
Wenn der Mensch Schwarz fühlt, hängt es von der Vorbereitung ab, die er durchlaufen hat, daraus kann man bereits sagen, ob er etwas hat oder nicht.
Schüler: Wie prüft der Mensch, ob er Bedingungen von Weiß stellt oder ob er wirklich bereit ist, auch zu arbeiten, wenn alles schwarz ist?
Das hängt alles von der Vorbereitung ab, woher weiß er es im Voraus? Er muss immer danach streben, so viel wie möglich im Geben von sich zur Gruppe zu sein, von der Gruppe zum Schöpfer, und dann wird er sich auf solche Weise nicht in der Herangehensweise irren.
Schüler: Aber dann kommt ein Zustand, in dem alles schwarz ist.
Das ist gerade im Zustand, in dem er nichts sieht, deshalb befinden wir uns in der materiellen Welt, dass wir in dieser Welt alle möglichen Verbindungen aufbauen können, materielle Verbindungen.
Schüler: Also rettet ihn die Verbindung, die er im Zehner hat?
Nur die Verbindung, nur die materielle Verbindung, von der aus du beginnst zu gehen. Deshalb steht geschrieben "Entweder Freundschaft oder Tod", entweder Gesellschaft oder Tod.
Frage: Wie kommt der Mensch zur Entscheidung, dass er nur geben will und nicht manchmal empfangen und manchmal geben?
Nur durch Hilfe von oben. Aber der Schöpfer hilft dem Menschen, wenn der Mensch zeigt, dass er das wirklich braucht.
Frage: Was ist das Schofar?
Über das Schofar werden wir einmal lernen, das sind Namen, solche Zeichen.
Schüler: Die Absicht ist "Schofra de-Ima".
Also nicht Schofar, sondern Schofra de-Ima. Das bedeutet, je mehr der Mensch die Größe von Bina ehrt, das wird Schofar genannt, Schofra, Schofar oder Schofra ist dasselbe. Je mehr wir die Stufe von Bina ehren, das Wesen von Bina, was sie gegenüber Malchut tut, dass alle Korrekturen von ihr kommen.
Frage: Warum verursacht es gerade im Zustand von Schwarz, wenn man überwindet und um Verbindung bittet, mehr Zufriedenheit für den Schöpfer?
Weil du aus der Dunkelheit erwachst, aus einem Zustand, in dem du ganz im Willen zu empfangen um zu empfangen bist und nur einen Funken hast, sagen wir, das ist der Punkt von Keter, durch den du beginnen kannst, aus deinem Zustand zum Licht herauszukommen. Und deshalb, wenn du auf solche Weise wächst, dann je mehr du dich bemühst zu wachsen, aus diesem Zustand herauszukommen, darin bereitest du dem Schöpfer Zufriedenheit. Denn herauskommen kannst du nur unter der Bedingung, dass du die Größe des spirituellen Zustands erreichst, in diesem Maß wirst du Kraft haben, aus der Dunkelheit herauszukommen. Und du bemühst dich dabei mit allen Mitteln, die Größe des Schöpfers über die Größe des Geschöpfs zu erreichen, und darin bereitest du dem Schöpfer Zufriedenheit.
Frage: Es steht geschrieben: "Wenn er auch im Zustand der Schwärze in Freude sein kann - das ist ein Zeichen, dass seine Arbeit in Reinheit ist." Und wenn ich wirklich keine Freude fühle?
Wenn du keine Freude fühlst, dann trittst du sozusagen gegen diesen Zustand, verachtest ihn, willst ihn nicht. Freude ist ein Beweis, dass du das unterschreibst, dass du den Zustand ehrst.
Schüler: Du hast gesagt, dass wir unsere Einstellung zur Dunkelheit ändern müssen, wie macht man das? Denn ich fühle es ins Gesicht.
Wenn du es ins Gesicht fühlst, bedeutet das nichts. Na und, wenn du es ins Gesicht fühlst? Gerade du musst froh sein, dass sie dir die Verhärtung des Herzens geben, dass du über die Verhärtung des Herzens überwinden und dich richtig an den Schöpfer wenden kannst. Er hat dir die Verhärtung des Herzens gemacht, du hast bereits eine Verbindung mit Ihm, du siehst diese Verbindung als Dunkelheit - verwandle sie in Licht, von Achoraim zu Panim, das hängt alles von dir ab.
Schüler: Wie verwandle ich meine Dunkelheit? Du sagst, ändere die Einstellung, was bedeutet es, die Einstellung im Zehner zu ändern, zum Beispiel, wie mache ich das?
Sage dir selbst, dass "sie Augen haben und sehen nicht", weil sie sich im Empfangen und nicht im Geben befinden. Versuche ein wenig mehr im Geben zu sein und nicht vor diesem Zustand zu fliehen, sondern ihn in Licht zu verwandeln, in ihm zu stehen und ihn in Licht zu verwandeln.
Schüler: Ich verstehe immer noch nicht, wie ich diese Einstellung umkehren kann, wie macht man das?
Darüber ist alles geschrieben.
Frage: Wie bereitest du dich auf die Abstiege vor, auf diese neue Welle von diesen starken Abstiegen und Aufstiegen, wie bereiten wir uns vor, damit wir nicht vergessen und es mit Freude empfangen?
Erstens, bekommt ihr den Artikel für morgen im Voraus?
Schüler: Etwa mittags wird er schon verschickt, vielleicht früher.
Ihr bekommt den Artikel, müsst ihn zusammen in der Gruppe lesen, die ganze Gruppe auf den Artikel von morgen vorbereiten, darüber sprechen, Fragen aufschreiben, wenn es welche gibt, die so ernsthaft und tief wie möglich sein sollten, die sich auf den Artikel stützen. Morgen, wenn wir ihn studieren, könnt ihr fragen, wenn es wirklich eine Frage aus der Gruppe ist, die ihr nicht versteht, werde ich mich freuen zu hören.
So werden wir diese Artikel klären, in denen wir wirklich fühlen müssen, wie Baal HaSulam und Rabash uns alle Teile unserer Seele aufgeschlüsselt haben. Und wie wir mit jedem einzelnen Zustand arbeiten müssen, den der Schöpfer vor uns stellt, und das alles sammelt sich mehr und mehr zu einem Bild.
Zuerst müssen wir alle möglichen Teile zu einem Bild verbinden. Wie Archäologen, die Teile sammeln, sagen wir von irgendeinem zerbrochenen Gefäß, das vielleicht tausende Jahre in der Erde war, so haben auch wir tausende Jahre auf das gewartet, was uns jetzt geschieht. Und wir müssen uns bemühen, daraus ein ganzes Gefäß zu machen. Und dann sehen wir die ganze Zeit, das ist richtig und nicht richtig, das fügt sich zusammen oder fügt sich nicht zusammen, und auf solche Weise sammeln, sammeln, sammeln wir all diese Teile zu einem Gefäß. Das ist eigentlich unsere Arbeit, und unser Gefäß ist der Zehner, in dem wir danach die ganze Menschheit zusammenfügen.
Ihr müsst diese Dinge am Tag vorher vorbereiten und für die Lektion bereit sein. Und dann in der Lektion werden wir den Artikel lesen, in ihn eintreten und alle seine Ecken sehen, und wir werden wirklich davon Erklärung und Gefühl bekommen und alles wird vollständig sein.
Frage: Bisher sind wir während des Tages das Material durchgegangen, das wir in der Morgenlektion erhalten haben, haben denselben Teil desselben Tages gelernt, und jetzt müssen wir den Teil von morgen lernen. Gibt es irgendeine Übergangsphase während des Tages, denn das ist eine Änderung für uns?
Das ist wirklich eine richtige Frage, ob wir den Artikel wiederholen müssen, den wir jetzt am Morgen gelernt haben, oder ob wir noch einen Artikel für morgen lernen müssen? Wir werden nicht beides schaffen, und es kann bei euch verwirrend sein. Man muss eine Sache nehmen, man muss klären, ob es besser ist, morgen wieder zu lernen, was wir jetzt in der Lektion gelernt haben, oder einen neuen Artikel für morgen vorzubereiten? Ich weiß nicht, es hängt von den Schülern ab, was sie fühlen.
Es gibt solche Zustände, wenn wir den Artikel wiederholen, den wir morgens in der Lektion hatten, ihn durchgekaut und geklärt haben, dann gibt es nicht so viel Verlangen, Mangel, in ihn einzutreten, er ist eigentlich schon verstanden, und dann lohnt es sich, einen neuen Artikel zu lernen. Oder andererseits, wenn wir einen neuen Artikel lernen, dann haben wir hier ein Problem, und es ist gut, wenn wir ihn für morgen mit allen möglichen Problemen vorbereiten, Sprache, vielleicht Abkürzungen, noch alle möglichen Dinge, und für den Artikel bereit sind, so dass die Lektion nicht einfach mit technischen Klärungen vergeht. Ich denke, es ist besser, wenn wir von heute einen Artikel für morgen vorbereiten.
Frage: Wie ist es richtig, die Verhüllung zu überwinden, so dass wir in Unterwerfung arbeiten?
Wir müssen jeden einzelnen Zustand so empfangen, dass er zu uns vom Schöpfer kommt, vom Guten und Gutes Tuenden, dass es nichts außer Ihm gibt. Und wir müssen durch die Handlungen, die wir durchlaufen, die Zustände, die wir durchlaufen, nur eine Sache sehen: wie sehr wir noch und noch an Ihm haften, in Dunkelheit, im Licht, es ist nicht wichtig in welchen Zuständen, aber die ganze Zeit noch und noch.
Frage: Du hast gesagt, dass wir mehr im Geben sein sollen und nicht davor fliehen. Ich verstehe nicht, warum, wenn ein Mensch zu dieser Stufe des Gebens kommt, er davor fliehen will?
Weil man ihm einen größeren Willen zu empfangen erhebt als er vorher hatte, das heißt von jener Korrektur, die er erreicht hat. Und jetzt hat er einen Zusatz des Willens zu empfangen, einen größeren und unkorrigierten Willen, deshalb fühlt er, dass er getrennt ist und sich im Abstieg befindet.
Frage: Bezüglich was während des Tages zu lernen ist. Es gibt zwei Zehnertreffen, mittags und abends, vielleicht kann man im ersten Treffen den Artikel der Lektion lernen und abends den nächsten Artikel?
Ich weiß nicht, entscheidet ihr. Aber für den nächsten Artikel müsst ihr bereit sein, das bedeutet, ihn zu lesen und alle Abkürzungen zu öffnen, alle Dinge, die nicht klar sind. Ihr müsst bereit sein, den Text auf klare technische, wörtliche Weise zu verstehen, und dann in der Lektion treten wir bereits hinein.
Frage: Bezüglich des Prinzips, das er uns im Artikel erklärt, mit Freude den Zustand der Schwärze zu empfangen. Lernen wir nicht, dass der Mensch nicht zustimmen soll, im Zustand der Schwärze zu sein, das bedeutet, wir sollen uns dagegen wehren und sagen, dass der Schöpfer gut und Gutes tuend ist?
Aber du musst die Dunkelheit in Licht verwandeln, und immer wirst du vom Schöpfer Dunkelheit empfangen und immer wirst du dich vor Ihm aufstellen und die Dunkelheit in Licht verwandeln müssen.
Schüler: Wie also die Schwärze mit Freude empfangen?
Weil es eine Gelegenheit ist, es ist eine Gelegenheit zum Aufstieg, sonst wirst du den Weg nicht machen. Wie wir über das Rad sprachen, das zur Hälfte rückwärts und zur Hälfte vorwärts geht, dass du ohne diese Drehungen nicht voranschreiten kannst.
Frage: Bezüglich der Freude, nach meinem Verständnis ist die Freude eigentlich eine Indikation, das heißt, wenn er nicht froh ist, dann befindet er sich im Empfangen, und wenn er froh ist, dann ist er in Richtung Geben. All meine Gefühle zumindest, einschließlich Freude, werden in Gefäßen des Empfangens gefühlt, wie ordnet man das also richtig, dass die Freude wirklich in Richtung Geben ist, wenn es in Gefäßen des Empfangens gefühlt wird?
Unsere Gefäße ändern sich nicht, sie sind immer Wille zu empfangen. Wille zu geben ist der Schöpfer, Wille zu empfangen ist der Mensch. Nur die Korrektur ist eine Korrektur in der Absicht, wie ich meinen Willen zu empfangen benutze, das ist eigentlich die Korrektur.
Schüler: Ich verstehe immer noch nicht so gut, denn ich fühle in Gefäßen des Empfangens.
Aber alles hängt von der Absicht ab. In Gefäßen des Empfangens bist du die ganze Zeit, das ändert sich nicht. Was sich ändert ist die Absicht, wie du die Gefäße des Empfangens benutzt. Wie in jenem Beispiel vom Gast und Gastgeber, ob ich empfange, um für mich selbst zu genießen, oder ich empfange, um dem Gastgeber Freude zu bereiten. Aber ich benutze meine Gefäße des Empfangens, nur die Absicht ändert sich, das heißt, wofür ich das tue.
Ich mache Zimzum auf für mich selbst zu empfangen, und danach, in dem Maß, wie ich den Gastgeber ehre, beginne ich in mich zu empfangen, aber um ihm Freude zu bereiten, ich kann diese Übung in mir machen, dass ich es wirklich für ihn tue und für mich würde ich nicht empfangen. Zwar will ich, aber die Ehre, die Größe des Gastgebers in meinen Augen ist wichtiger als dass ich mich selbst fülle. So erhebe ich mich zur Stufe des Gebens, zur Gleichheit der Form mit dem Gastgeber.
Versuche diese Dinge darzustellen, schreibe sogar eine Geschichte, aber es gibt keine Wahl, man muss sich hier anstrengen, es wird nicht einfach zu dir kommen. Denn wir bauen hier den Menschen in uns, der dem Schöpfer ähnlich ist, und das wird nicht von selbst zu dir kommen. Und der Schöpfer hat Zeit, noch tausend Jahre, aber du wirst trotzdem diese Dinge bauen müssen.
Frage: Es steht geschrieben, dass er nichts für sich selbst will und er ist froh darüber, dass der Wille zu empfangen von dieser Arbeit nicht genießen kann, daraus soll er Freude empfangen. In welchem Gefäß genau fühlt er diese Freude?
In Gefäßen des Empfangens, aber wir benutzen sie um zu empfangen oder um zu geben, das ist die ganze Sache. Darüber können wir herrschen, und auch nicht selbst herrschen, sondern durch die Wendung an den Schöpfer, dass der Schöpfer in uns Korrekturen macht.
Frage: Es steht geschrieben "Annulliere deinen Willen, damit euer Gedenken vor Mich aufsteigt, dann wird Sein Wille vor deinem Willen annulliert" - was bedeutet es, dass der Schöpfer Seinen Willen vor dem Willen des Menschen annulliert?
Der Schöpfer erschuf den Willen zu empfangen, um dem Menschen die Absicht um zu geben zu geben, darum bitten wir. Du hast uns den Willen zu empfangen gegeben, gib uns jetzt auf den Willen zu empfangen, den du gegeben hast, den du erschaffen hast, was Schöpfung genannt wird, außerhalb von dir, gib uns jetzt die Absicht zu geben, dass wir dir ähnlich werden, das ist es, worum wir bitten. Nur das Problem ist, dass wir keinen Willen zu bitten haben, aber das ist eigentlich, worum wir bitten. Du hast uns außerhalb der Stufe erschaffen, außerhalb von dir, gib uns jetzt die Möglichkeit, wie du zu sein, Mensch zu sein, der dem Schöpfer ähnlich ist.
Frage: Es steht geschrieben "Jedoch manchmal zweifelt der Mensch, das heißt, der Mensch will nicht, dass auf einmal bei ihm der Wille zu empfangen annulliert wird, das heißt, es ist ihm schwer, auf einmal zu entscheiden, dass all seine Funken des Empfangens sofort zum Tod seien". Wie wissen wir, welche Verlangen wir annullieren können und mit welchen Verlangen wir vorerst weiter arbeiten?
Das wissen wir nicht. Das Höhere Licht wird kommen, eine Erweckung vom Schöpfer, und teilweise wird es uns den Willen zu empfangen annullieren und teilweise wird es ihn vorerst lassen, das ist eine Arbeit der Klärung und sie befindet sich im Höheren Licht.
Frage: Was macht man im Zustand, in dem der Mensch keinen Treibstoff mehr für Fortschritt hat und kein Gebet herauskommt, und der Mensch einfach vom Zehner mitgezogen wird?
Das kann ein sehr erfolgreicher Zustand sein, denn dann fühlt er sich wie tot, und die Freunde sollen ihn zum Friedhof nehmen, um ihn zu begraben, wie wir es in unserer Welt machen, und dann wird er zur Auferstehung kommen. Es gibt keine Wahl, wir müssen fühlen, dass wir zum Tod in unserem Willen zu empfangen gehen und von den Freunden und vom Schöpfer bitten, dass sie uns helfen, zur Auferstehung zu kommen. Es gibt die Angelegenheit der Auferstehung der Toten.
Frage: Kann man auch in der Verbreitung im Zustand "Ich gehöre meinem Geliebten und mein Geliebter gehört mir" arbeiten?
"Ich gehöre meinem Geliebten und mein Geliebter gehört mir", diese Beziehungen können wir in jedem einzelnen Zustand darstellen. Ich hoffe, dass die Frauen gehört haben, wie wir während des Tages zur Lektion von morgen, zum Artikel von morgen voranschreiten müssen. Welchen Artikel werden wir morgen haben?
Schüler: Artikel 43 aus Shamati "Die Angelegenheit von Wahrheit und Glaube".
Das ist ein kurzer Artikel, in Ordnung, soll er sein.
Schüler: Nur um sicherzugehen, nehmen wir an, es gibt zwei Treffen am Tag, dann muss der Zehner entscheiden, was im ersten Treffen und was im zweiten?
Ich würde mich nicht zerstreuen, ich würde mit demselben Artikel fortfahren, denn es ist ein langer Artikel und es lohnt sich für uns, ihn wirklich zu verarbeiten, ihn zu kauen und zu schlucken.
Vorleser: Das heißt, im ersten Treffen fortzufahren mit dem, was wir heute gelesen haben, und im zweiten Treffen den Artikel von morgen zu lesen?
Ich denke nicht, dass sie im ersten Treffen bereits den Artikel durchgehen können, den wir jetzt gelernt haben, es lohnt sich, dass sie sich auf den Artikel von morgen in beiden Treffen konzentrieren.
Schüler: Und zum Artikel von heute kehrt man nicht zurück.
Zum Artikel von heute kehrt man nicht zurück.
Schüler: Einfach gestern hast du ausführlich gesprochen, dass man ihn lesen muss.
Aber wann, wir haben keine Zeit. Wenn sie können, bitte. Aber sagen wir heute, wir haben einen langen Artikel und morgen einen kurzen, was wirst du machen? Denkt nach, was ihr empfehlt zu tun, gebt uns Empfehlungen, ob ein Artikel im Morgentreffen und ein zweiter Artikel im Abendtreffen, oder in beiden den Artikel von morgen.
Also nach der Abstimmung, im ersten Treffen der Artikel von heute, und im zweiten Treffen der Artikel von morgen.
(Ende der Lektion)