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24 January - 29 April 2026

Lesson 54Apr 27, 2026

Recording of Rabash. Baal HaSulam. Study of the Ten Sefirot. Vol. 2. Part 5, item 46

Lesson 54|Apr 27, 2026
To all the lessons of the collection: Baal HaSulam. Talmud Esser HaSfirot. Band 2. Teil 5

Dieses Transkript wurde mithilfe KI aus dem hebräischen Original übersetzt und nicht redaktionell bearbeitet.

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Man muss also bei "6" beginnen.

Schüler: ...

Rav: Seite 337, Punkt 46. Ja. Danach kehrte es zurück, dass es Lo Mati in Keter ist, und war, und dann ist es Mati in Chochma und in Bina und in Chessed. Was steht hier geschrieben? Dass sich der Aspekt Keter erneut verfeinert hat – es gab also nicht mehr die Herrschaft des Lichts des Keter, deshalb kann Chochma bereits leuchten.

Vorher, als mati in Keter war, haben wir gelernt, dass nur Chassadim leuchteten und lo mati in Chochma war. Da sieht Bina, dass es Chochma gibt, und sie steigt auf und kleidet ... in Chochma, um ihres Sohnes willen, welcher der Chessed ist, der sich in Bina befindet, bevor es Chassadim auf der Stufe gibt. Dann wird Chessed "Säugling, der seine Mutter braucht" genannt. Und es gibt schon in Bina Chochma. Von Chessed geht also Chessed hinaus, und in ihm leuchtet Chochma.

Und dann, wenn es Chochma auf der Stufe gibt, verbindet sich Gwura, die der Aspekt WaK ist, mit Chessed. Aba we-Ima mati in Gwura. Gwura wendet ihr Panim von Chassadim ab und nimmt Chochma von Chessed. Ihr Rest, welcher Chochma ist, geht zu Tiferet über – also mati in Tiferet. Tiferet wird Aspekt GaR de Toch genannt.

Und dann lo mati in Nezach. Dass WaK des Aspekts Toch, welcher Nezach heißt, sich mit Tiferet verbindet. Daraus folgt: Nezach, das Chassadim ist, wendet sein Panim um, empfängt Chochma – nicht Tiferet. Durch die Umkehrung des Panim von Chochma gibt ihr Rest also Hod. Hod wird GaR de Sof genannt, wenn ihr euch erinnert. Und dann lo mati in Jessod.

Jessod, das WaK de Sof genannt wird – in der Zeit, in der es GaR in Hod gibt, verbindet sich Jessod mit Hod. Was hat dann Hod? Lo mati in Jessod, es steigt in Hod auf. Also was? Es deutet sich an, dass Jessod, das zuvor Chassadim ist, nun sein Panim umwendet und Chochma empfängt. Welchen Rest gibt es an Malchut? Im Aspekt der Chochma. Und gibt Licht an Malchut nach unten an ihren Ort.

Nur die Frage ist: welches Licht? Und es gibt an Malchut. Jessod – wir haben gelernt, dass Hod sich von der Awiut der Bchina Alef verfeinert hat und Awiut de Shoresh gibt, was Or Malchut genannt wird, aus dem Kli de Jessod. Und welches Licht gelangt zu Malchut? Wir werden später sehen.

Und dann ist es Mati in Malchut. Und siehe, nun wurden die ersten Eigenschaften vollendet, nämlich die Existenz der Ausbreitung. Und siehe, alle zehn Lichter sind bis zu Malchut gelangt.

Er sagt Folgendes: Wenn man sagt mati in ..., wenn man sagt mati in Bina, mati in Chochma – dann steigt Bina zu Chochma auf. Das heißt, sie hat Chochma. Dass sie Chochma hat ...

Sie hat, dass sie Chochma hat – das ist Bchina Alef. Dass sie aus dem Kli de Bina hat – welches aufsteigt –, steigt ihr Rest nach unten. Welcher Rest? In der Herrschaft der Chochma, dass sie ihren Aspekt Bina auflöst und Chochma empfängt.

Danach haben wir gelernt, dass Seir Anpin sich in Rosh, Toch, Sof unterteilt. Im Rosh gibt es GaR und WaK, Chochma und Chassadim, welche Chessed-Gwura sind. Und im Toch, Tiferet-Nezach. Und im Sof, Hod-Jessod. In der Zeit, in der es ... er sagt als Regel: Wann gibt es auf der Stufe ...? Wenn es keine Chochma gibt, wenn es keine GaR gibt. Aber in der Zeit, in der es GaR auf der Stufe gibt – Chochma –, verbinden sich die WaK der Stufe mit dem GaR der Stufe. Deshalb verbindet sich Gwura mit Chessed – das wird "Umkehrung des Panim" genannt. Dass sie Chassadim hatte und nun Chochma empfängt.

Dass sie zu Chochma aufsteigt – der Rest ... immer geht er nach unten. Welcher Rest? Bei der Umkehrung des Panim, da sie nun schon Chochma hat. Daraus folgt: In Tiferet gibt es Chochma. Also WaK, Nezach, verbindet sich mit Tiferet. Also geht der Rest von Nezach an Hod über. Was hat Nezach nun empfangen? Von GaR, von Tiferet – also mati in Hod.

Und Jessod steigt nicht in seinem Namen auf. Warum? Es verbindet sich mit Hod. Der Rest des Jessod geht an Malchut über. Was ist nun in Jessod? Zuvor leuchtete WaK. Nun leuchtet Panim von Chochma. Er fragt also: Warum sage ich, dass zur Zeit, in der Gwura zu Chessed aufsteigt, ihr Rest an Tiferet gibt?

Das wird auf die Weise genannt, wie wir gelernt haben: Keter hatte Dalet Gimel. Dass Dalet Gimel de Keter hat sich verfeinert – das ist nicht sein Aspekt. Indem er seinen Aspekt auflöst, gibt er seinen Rest. Was bleibt? Gimel Bet – an Chochma. Chochma, Gimel Bet, hat sich verfeinert, seinen Rest, Bet Alef, gibt sie an Bina. Auch das lernt er: Dass sie sich verfeinert, der Rest gibt an den Unteren. Hier hat er sich verfeinert, und hier steigt er auf und verbindet sich aufgrund der Sehnsucht von GaR – WaK zu GaR.

Höre: Im Rosh ist Toch-Sof einbezogen. Im Toch ist Sof einbezogen. Wenn Gwura, die vom Aspekt Rosh ist, ihren Aspekt Rosh verliert, das heißt, wenn sie sich mit Chessed verbindet – was bleibt von ihr? Nur der Toch. Dann geht der Toch in den Toch des Unteren über. Nun der Toch des Unteren, welcher Nezach ist – was hat er? Chassadim.

Dass in Tiferet Chochma kam, löst sich der Toch, der der Aspekt WaK war, auf – es gibt schon keinen Toch der Chassadim mehr. Was leuchtet im Toch? Chochma. Was bleibt in ihm – in Nezach? Nur der Sof. Und da nun bei Chochma es zu Hod hinausgeht – was bleibt? Sof von GaR, von Panim.

Wenn wir sagen "Or Malchut im Kli de Jessod" – welches Licht leuchtet im Kli de Malchut? So sollt ihr fragen. Aus dem Kli de Jessod, das Licht des Hej, Licht, das auf den zwei Betim (Pl. von Bet) im Kli de Bina herauskam, vom WaK des Sachar, welcher Waw heißt, vom Dalet, welches "dala we-anija" (arm und bedürftig) heißt – welches der Aspekt GaR ist –, das ist nur die Reshimo, und beide wurden zu Hej. Und dieses Hej ging zum Kli de Jessod über, während Hod noch in Bchina Alef war.

Und danach haben wir gelernt, Hod verfeinerte sich – dass das Or Jessod im Kli de Hod von Bchina Alef war und Awiut de Shoresh übrig blieb. Auch hier lernt man: Der Rest des Oberen schließt den Unteren ein. Was bleibt übrig? Der Rest von Awiut de Shoresh. Dieser Rest wurde dem Kli de Jessod gegeben.

Daraus folgt: Im Kli de Jessod gibt es ein Licht, das gezogen wird – Hod aus dem Kli de Chochma – und sich zu Awiut de Shoresh verfeinerte. Und eben dieses Licht nennt er mit dem Namen Din. Und das Hej, das aus Bina kommt und es als Rachamim, Chassadim vereint. Hier deutet es sich an – es ist nicht klar. Da das Hej zuvor Jessod empfing, als dieses noch aus der Awiut der Bchina Alef war, korrigierte es es von Bchina Alef. Und danach, als die Awiut de Shoresh kam, welche "Or Malchut" heißt, wird dies "Verbindung der Eigenschaft von Rachamim mit Din" genannt.

Das ist, was er oben sagt, dass das Hej auf Seite 334 sagt: "Jedoch dieses Hej, das aus SoN de Bina geboren wurde, ist der Anfang der Verbindung der Eigenschaft von Rachamim mit Din." Welche Verbindung? Die Eigenschaft von Rachamim mit Din. Wir sehen nun aus dem Kli de Jessod, welches Rachamim ist, bis das Hej vorher empfing – und dann empfing es das Din.

Das zu wiederholen: Was ist die Bedeutung des Rests von Gwura? Nachdem sie sich mit Chessed verbunden hat, gibt sie Tiferet. Ebenso der Rest von Nezach, der sich in Tiferet verbunden hat – seinen Rest gibt er an...

Schüler: Hod.

Rav: Hod.

Wie er sagt, möchte ich es so erklären: Wir sind von Dalet Gimel einbezogen bis zum Ende, einschließlich Gimel Bet, Bet Alef, bis er sich verfeinert hat. Im Rosh ist also Toch-Sof einbezogen, ebenso. Dass ihm der Aspekt Rosh verloren ging – worin bleibt er? Im Toch. So gibt er an den Toch. So wie man sagt: Dalet Gimel verfeinert sich zum Kli de Keter, und es bleibt Gimel Bet. Gimel Bet gibt den Rest an Chochma – auch Gwura, die der Aspekt Rosh ist, und sie herrscht aus dem Aspekt der Chassadim. Nun, wo sie ihren Aspekt auflöst und sich verbindet mit wem? Mit dem Rosh von Chessed, welcher Chochma leuchtet – und was bleibt vom Aspekt Toch? Dieser Toch steigt hinab zum unteren Toch, zum Toch. Und welche Methode gibt es nun? Das Panim Chochma befindet sich in Tiferet – es gibt Chochma.

Nun: Die WaK des Toch sind Nezach. Was hatte er zuvor? Chassadim, nun gibt es Chochma. Die WaK verbinden sich mit GaR des Toch, genannt Tiferet. Wenn sie den Toch von Nezach auflösen – was bleibt ihm? Nur der Sof. Nun gut, dass er nun sein Panim sein wird, Chochma – also gibt er den Aspekt Sof, welcher Hod genannt wird, mit Chochma an Hod.

Und danach haben wir gelernt: Das Hej, das durch Bina von Chessed bis Hod ging, gibt er an Jessod. Welches? Bevor er sich zu Bchina Alef verfeinert hat. Und dann deutet es sich an, dass er das Kli de Jessod zum Aspekt von Chessed korrigiert, welcher vom Aspekt Alef, Hod, kommt. Alef heißt Chassadim.

Danach verfeinert sich Hod von Bchina Alef zum Aspekt der Awiut de Shoresh, welcher "Or Malchut" heißt, "Din" genannt. Und dieses Licht gibt er an Jessod. Dass der Obere sich von Alef zu Awiut de Shoresh verfeinert hat – daraus folgt: Auch das Hej ist in Awiut de Shoresh. Aber das war vorher – das wird "Verbindung der Eigenschaft von Rachamim mit Din" genannt.

Er fragt: Zu der Zeit, als mati in Chochma war, steigt Bina zu Chochma auf. Und sie bleibt dort nicht, und stieg herab – und sicherlich, um Chessed zu gebären. Und hier sagen sie, Gwura verbindet sich mit Chessed, und der Rest wurde Tiferet gegeben. Dort erklärt er: Sie stieg nach unten, seine Absicht war, sich von Bet zu Alef zu verfeinern. Und hier gibt es keine Verfeinerung. Das ist der Unterschied.

Schüler: ...

Rav: Dort sagt er: Da sie sich mit Chochma verbindet – Chochma hat Bet. Sie hat auch Bet. Sie kann Chessed also nicht Bet geben. Deshalb verfeinert sie sich um der Söhne willen von Bet zu Alef – das wird Abstieg genannt. Aber hier gibt es nichts.

Schüler: Ist das auch Verfeinerung?

Rav: Zuerst muss man wissen: Hier gibt es keinen Ort – nur, nur Bezeichnungen. Dies nennt er so, und dies nennt er so. Hier gibt es keine Orte. Er will sagen, dass Bina einen Abstieg erleiden muss – nicht in Bchina Bet zu bleiben, was sie aus Chochma empfängt. Äh, Bina empfängt Chochma – wofür s... die Chochma? Die Frage stellt sich.

Wofür muss er absteigen, um der Söhne willen? An einer anderen Stelle steht geschrieben: Das ist SaG um der Söhne willen. Wenn der Obere sich um der Söhne willen selbst tötet. Das hast du in Teil 12 gelernt, wenn ihr euch erinnert. Aber hier ist es derselbe Aspekt, sagt er. Das, das ist nur die Angelegenheit der Umkehrung des Panim. Erinnerst du dich daran?

Schüler: Ja, also obwohl...

Rav: Das haben wir nur gehört. Umkehrung des Panim nennt er nicht mit diesem Namen. Es gibt dort keine Orte, es gibt dort auch keine Umkehrung des Panim. Sondern was? Welche Herrschaft? Er sagt also: In der Zeit, in der Chochma herrscht, sind alle WaK aufgelöst – sie empfangen Chochma. In der Zeit, in der es keine Chochma gibt, steigen die Kelim, die einen Bezug zu WaK haben, in ihrem Namen auf. Aber Kelim de GaR steigen in ihrem Namen nicht auf. Ich sage nicht, dass es keine WaK gibt, es gibt keinen leeren Raum. Ich kann nicht sagen "lo mati in Chessed" – in Chessed bleibt ein leerer Raum und Gwura leuchtet. Dieses Licht gehört nicht zu ihm.

Wenn wir sagen "lo mati in Keter, mati in Chochma" – dann muss man sagen: Das Dalet Gimel, das sich zu Gimel Bet verfeinert hat, welches in Keter ist, dem wurde Chochma gegeben. Und ich muss nicht sagen, dass es so etwas nicht gibt – es steigt ja nicht in seinem Namen auf. Er hat recht.

Schüler: ...

Rav: Er hat recht. Dort lernen sie: Umkehrung des Panim ist das, was ihm zuvor wichtig war. Bet de Awiut wendet das Panim um zu Alef de Awiut. Und es gibt eine Umkehrung des Panim vom Or Chochma zu Chessed, oder umgekehrt, von Chessed zu Chochma. Hier, wenn man bei Seir Anpin lernt, sagt er, gibt es hier nur eine Umkehrung des Panim von Chochma zu Chessed, von Chessed zu Chochma. Aber der Aspekt Awiut – die Awiut ist eine. So sagt er.

Schüler: ...

Rav: Man muss erneut mit Punkt 46 beginnen. Jetzt ...