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Morgenunterricht
30.09.21
–
Rav
Dr.
Michael
Laitman
–
nach
Bearbeitung
Buch "Schriften des Baal HaSulam", Teil "Shamati", S. 524, Artikel 10, "Was bedeutet „Mein Freund floh“ in der spirituellen Arbeit?"
Vorleser: Buch "Schriften des Baal HaSulam", S. 524, Teil der Artikel "Shamati", Artikel 10, "Was bedeutet „Mein Freund floh“ in der spirituellen Arbeit?". Im Rahmen der Wiederholung des Buches "Shamati" gehen wir alle Artikel von Baal HaSulam durch, die Rabash in der Zeit geschrieben hat, als er hörte, so schreibt er "Ich hörte", und wir gehen weiter.
10. Was bedeutet „Mein Freund floh“ in der spirituellen Arbeit?
"Sobald der Mensch beginnt, auf dem Weg zu wandeln, wo all sein Tun für den Schöpfer sein soll, kommt er zu Aufstiegen und Abstiegen. Und es kommt manchmal vor, dass der Abstieg des Menschen so groß ist, dass ihm der Gedanke kommt, vor der Tora und den Mizwot zu fliehen, das bedeutet, es kommen ihm solche Gedanken, dass er keine Lust hat, unter der Herrschaft der Kedusha (Heiligkeit) zu sein.
Und dann muss der Mensch daran glauben, dass das Gegenteil der Fall ist, es also die Kedusha ist, die vor ihm flieht. Es ist nämlich so, dass, sobald der Mensch die Kedusha beflecken will, sie ihm zuvorkommt und als erste vor ihm flieht. Und wenn der Mensch dies glaubt und sich in der Zeit der Flucht überwindet, dann verwandelt sich „fliehen“ (barach) in „segnen“ (berach), so wie geschrieben steht: „Segne Schöpfer seine Kraft, und nimm die Taten seiner Hände an.“"
Wir sehen das in unserem Leben. Jeder hat solche Zustände, in denen er fliehen will, weggehen, sich entfernen – das ist es, was uns direkt von Oben eingeladen wird, damit wir zeigen, dass wir aus diesen Zuständen lernen. So wie wir uns von einem Kind entfernen, damit es laufen lernt, stellen wir es vor uns hin und entfernen uns von ihm, und dann weiß es nicht, was es tun soll, es weint, aber mangels Alternative muss es einen Schritt vorwärts machen. So macht es der Schöpfer, Er will, dass wir auf zwei Beinen stehen können, voranschreiten und auf zwei Beinen gehen. Dass auch auf der Linken, die abstößt, der Mensch versteht, dass es zu seinem Nutzen ist, und er voranschreitet.
Deshalb gibt es in allen Abstoßungen, die wir in unserem Leben fühlen, gar nichts. Niemals erhalten wir in unserem Leben eine Abstoßung, um vom Weg abzusteigen, sondern einzig und allein, um voranzuschreiten, und von uns wird nur noch mehr Überwindung gefordert, noch mehr Kraftzugabe, und nicht zu vergessen, dass der Schöpfer uns so lehrt zu gehen. Die Gruppe muss die ganze Zeit wie eine Hülle sein, eine richtige Umgebung, um den Menschen zu halten, damit er nicht vergisst, dass gerade auf diese Weise, auf zwei Beinen, wir voranschreiten – auf einem Bein ist es unmöglich.
Deshalb kommt alles von Oben, und alles kommt einzig und allein, um uns voranzubringen. Es kann sein, dass die Zustände uns als die schlimmsten erscheinen, die es geben kann, aber sie sind trotzdem zur Fortentwicklung. Sicherlich gibt es immer eine Möglichkeit, aus jedem einzelnen Zustand einen besseren, fortgeschritteneren Zustand zu machen. Wenn wir in all diesen Zuständen wählen würden, nicht in angenehmeren Zuständen zu sein, sondern in nützlicheren Zuständen, um zum Ziel der Schöpfung voranzuschreiten, dann würden wir wirklich sehen, dass wir immer gemäß dieser Richtung einzig und allein [die Möglichkeit] haben voranzuschreiten, immer. Der Schöpfer lässt uns immer diesen Weg, uns über das Ego zu erheben und zum Ziel voranzuschreiten.
Frage: Wenn der Schöpfer Ihnen Zustände gibt, die bequem und angenehm für das Ego sind, muss man auch damit einverstanden sein?
Einverstanden sein oder nicht einverstanden sein ist schon deine Entscheidung, aber dass der Schöpfer gibt, das ist richtig, dass alles nur von Ihm kommt. Aber Er kann es dir auf direkte Weise geben, oder es kann in der Zeit sein, wenn Er sich entfernt, "mein Geliebter gleicht einem Hirsch", und dann muss der Mensch genau die Sache entschlüsseln und verstehen, was man von ihm will. Und alles sicherlich bemühen zu verstehen, nicht in seinem Ego, im Willen zu empfangen, für sich selbst zu genießen, sondern in einer Form, soweit wie möglich, dass er sich über sich selbst erhebt und auf eine Weise entscheidet, die nicht von ihm abhängt.
Frage: Warum schreibt Baal HaSulam, dass er der Heiligkeit schadet, gerade wenn es das Gefühl der Entfernung oder des Abstiegs gibt?
Weil es so etwas nicht gibt, dass wir uns entfernen. Dass es uns scheint, dass wir uns entfernen und annehmen, was uns als Wahrheit erscheint, das ist eine Übertretung, denn man bringt nur zu Korrekturen voran. "Man erhebt in der Heiligkeit und senkt nicht in der Heiligkeit", und wenn man es auf der linken Seite erhebt, dann müssen wir verstehen, dass der Schöpfer gerade jetzt noch etwas mehr von unserem Willen zu empfangen für uns öffnet, und wir fühlen uns schwerer, gefallener, unzufriedener und so weiter, aber das ist ein Fortschritt von der linken Seite, damit wir das von der rechten Seite überwinden können, und dann gehen wir so, auf zwei Beinen.
Student: Die Zustände als schwerer zu identifizieren und alles, kann man fühlen, aber Sie sagten auch, zu entschlüsseln, was man von diesem Zustand will. Wie kann man richtig entschlüsseln?
Ich will immer voranschreiten, ich muss immer wählen, dass ich zur Verbindung und zum Geben voranschreiten will. Und wenn ich jetzt sehe, dass ich das weniger will, überhaupt nicht will, das abstoße, dann ist das ein Zeichen, dass der Schöpfer für mich noch etwas mehr von meiner linken Linie geklärt hat und ich etwas habe, woran ich arbeiten kann, an der Wichtigkeit des Gebens, der Wichtigkeit der Verbindung. Und dann muss ich mich noch mehr in die Gesellschaft einschließen und durch sie Kräfte erhalten.
Frage: Was gibt diese gedankliche Umkehr, der Glaube daran, dass gerade die Heiligkeit vom Menschen flieht und nicht der Mensch von der Heiligkeit?
Das ist das Problem, es scheint mir, dass die Heiligkeit vor mir flieht, und ich muss richtig verstehen, dass dadurch, dass sich in mir ein egoistischer Wille etwas mehr als vorher enthüllt hat, ich sozusagen weiter von der Heiligkeit entfernt werde.
Frage: Wenn ein Freund die Gruppe verlässt, hört er auf voranzuschreiten und verursacht er einen Fall seiner Freunde?
Wenn ein Freund die Gruppe verlässt, verlässt er, weil er keine Verbindung mit der Gruppe fühlt. Er hat Ansprüche an mich und an die Gruppe, an ganz "Bnei Baruch", an die ganze Welt und an den Schöpfer, denn er ist derjenige, der Recht hat. Das ist uns klar, dass das Ego kam und sich so auf ihn kleidete, dass er von uns Kräfte hätte erhalten können, aber er will nicht, er fühlt sich klüger, größer als wir. Der Stolz des Menschen zerstört ihn normalerweise, bis zu dem Punkt, dass er in seinem Willen zu empfangen begraben wird und spirituell stirbt. Das passiert mit vielen Menschen, dass sie insgesamt so weggehen. Vielleicht sind sie sich nicht so bewusst, was mit ihnen geschieht, sondern im Gegenteil, sie denken, dass sie Recht haben und endlich die Wahrheit entdeckt haben und überhaupt, wie konnten sie in so eine Gesellschaft eintreten, die über solche abstrakten Dinge spricht, kurz gesagt, so passiert es.
Ich habe darüber auch mit Rabash gesprochen, denn es gab solche Fälle, und er sagte sicherlich, normalerweise achten in allen Religionen und Glaubensrichtungen die Schüler den Lehrer sehr, achten den Weg sehr, denn dort gibt es keine linke Linie, keine Kritik, kein Erheben des Egos bei jedem Schritt und jeder Stunde.
Was bei der Weisheit der Kabbala nicht der Fall ist – wir schreiten auf zwei Beinen voran, weil wir wollen, wie geschrieben steht: "Und ihr werdet wie Gott sein, Gut und Böse erkennend". Deshalb passiert es nur in der Weisheit der Kabbala, dass ein Schüler nicht einverstanden ist oder sogar den Lehrer hasst, nicht einverstanden ist, den Schöpfer abstößt und so weiter. Denn insgesamt lehrt man ihn, auf der Höhe zu sein, auf der er voranschreitet und sich der Höheren Kraft nähert, er muss sie kennen, verstehen, und in der Zwischenzeit passt das nicht jedem einzelnen.
Ein Mensch fällt in unsere Gruppe und er passt überhaupt nicht dazu, er passt nicht. Er passt in der Zwischenzeit dazu, dort auf der Straße mit allerlei Methoden herumzulaufen, die auf der Straße sind, aber nicht unsere, wo wir zum Verständnis kommen, zur Erkenntnis der Höheren Kraft, wie Sie sich mit uns verhält, wie wir uns mit Ihr verhalten. Das ist schon nur für besondere Menschen, aber gewöhnliche Menschen sind dazu nicht fähig. Sie müssen einfach lernen, was sie auf materielle Weise erfüllen müssen, mit Händen, mit Füßen, mit dem Mund, wie man betet, wie man allerlei Dinge macht, und damit das Leben beenden.
Deshalb Menschen, die in unsere Gruppe zufällig hineinfallen, und wir haben viele solche, weil wir für alle offen sind, dann gibt es auch solche, die nach einiger Zeit entdecken, dass es nicht zu ihnen passt. Entweder passen sie nicht zu uns oder wir passen nicht zu ihnen und sie gehen. Und das hängt nicht vom Verstand ab, sie können klug sein, sondern es hängt von der Vorbereitung des Herzens ab, von der Vorbereitung der Seele.
Wenn sie bereit sind, gegen ihr Ego zu gehen, sich über die zwei Kräfte der Natur zu erheben, um sie zusammen zu einer Quelle zu verbinden, zum Schöpfer, sowohl das Gute als auch das Böse, dann können sie mit uns voranschreiten. Aber wenn sie nicht fähig sind, keine Geduld haben, keinen passenden Verstand haben, kein passendes Gefühl haben, um sowohl das Gute als auch das Böse zu einer Kraft zu verbinden, dann gehen sie. Normalerweise dadurch, dass sie mit uns nicht zufrieden sind, mich hassen und so weiter. Das ist natürlich, denn wie können sie mit uns einverstanden sein, uns noch mehr lieben, wenn wir ihnen nur zeigen, dass der Weg schwer ist und man die ganze Zeit annullieren und auf sich selbst verzichten muss, wie können sie dann lieben, wie können sie einverstanden sein?
Deshalb haben die Kabbalisten die ganze Zeit, bis zur letzten Zeit, diese Methode verborgen, weil sie nicht zum Publikum passt, zu einer großen Allgemeinheit. Auch wir veröffentlichen nicht so sehr für alle, sondern selbst wenn man hier und da veröffentlicht, dann seht ihr, es kommen wirklich nur Einzelne, und von denen, die kommen, gehen auch viele.
Das ist in der Zwischenzeit diese Menge von Menschen, die die Wahrheit hören kann, und hauptsächlich sie an sich selbst verwirklichen kann.
Übersetzer: Werden die Freunde, die in der Gruppe bleiben, durch die Handlung des Weggehens des Freundes geschädigt?
Nein, sie müssen untereinander sprechen, um sich zu stärken, und das wirkt zur Stärkung. Das heißt, wer gegangen ist, soll gehen, soll in seinem gewöhnlichen Leben Erfolg haben, wir machen weiter. Und ich denke, dass unsere Welt uns von Tag zu Tag mehr und mehr zeigt, dass es dort in dieser Welt nichts zu suchen gibt. Was gewinnt ein Mensch, der geht? Ich kann nicht sagen. Es wartet dort auf ihn weder Geld noch Ehre noch Herrschaft noch nichts, einfach er will nicht annehmen, was die Natur, das heißt die Weisheit der Kabbala, ihm sagt.
Die Natur will ihm Möglichkeiten und Gelegenheiten öffnen, wie man wirklich die Natur in richtiger Form sieht, die zwei Kräfte der Natur nehmen, Plus und Minus, und sie zur mittleren Linie verbinden, was eigentlich die Methode der Kabbala ist, und wir werden das machen, aber nicht außerhalb von uns, wir werden das in uns machen. Wir selbst werden uns annullieren, ordnen, uns innerlich kalibrieren, wie die ganze Natur in Rechts, Links und Mitte, in den drei Linien, Kraft des Empfangens, Kraft des Gebens und die richtige Verbindung zwischen ihnen.
Und dann kommt der Mensch zu einem Zustand, in dem er die ganze Wirklichkeit über Zeit, Bewegung, Ort sieht, versteht, fühlt, über allen Begrenzungen der einen egoistischen Linie. Und auch über der altruistischen Linie, in der es keine Messungen gibt, denn sie gibt alles, öffnet, schenkt. Sondern hier muss eine Verbindung zwischen den zwei Linien sein, denn nur durch zwei stehen wir auf dem Weg, in der Mitte, mit zwei Linien und können geben und die Form des Gebens messen. Und so auf immer mehr Stufen erreichen wir den Schöpfer.
Frage: Was bedeutet es, dass der Mensch der Heiligkeit Schaden zufügen will? Womit schade ich dem Schöpfer?
Es gibt allerlei Dinge, die wir sozusagen nicht wollen, nicht einverstanden sind. Nicht dass wir der Heiligkeit schaden können, der Kraft des Gebens, das ist nicht möglich, denn alles erhalten wir von dort, der Mensch wird von dort zu 100% aktiviert. Sondern dass er einen eigenen Willen hat, als ob er schaden will, er will den Schöpfer beschädigen, dann kommt heraus, dass es ihm so scheint, dass er mit etwas in Verbindung treten kann auf diese Weise, und wenn er auf dem positiven Weg keinen Erfolg hatte, dann wird er auf dem negativen Weg trotzdem Erfolg haben. Ich sage, dass das unmöglich ist, denn die Heiligkeit bestimmt alle unsere Zustände, und auch diesen Zustand, dass der Mensch ihr schaden will, bestimmt auch sie, und das ist alles nur gegenüber dem Menschen.
Deshalb tut es mir sehr leid um diese Menschen, die uns verlassen und uns verfluchen und mit uns nicht zufrieden sind. Sie sind sich nicht bewusst, wie sehr sie sich noch mehr von diesem Weg der Annäherung an den Schöpfer entfernen, auf dem trotzdem alle gehen werden, und sie werden die Letzten sein, wenn sie so weitermachen.
Frage: Wie kann ich im Zehner zum Schöpfer beten, wenn ich falle und der Wille zu Ende ist?
Du bist auch ein großer Wert in deiner Gesellschaft dadurch, dass du fällst, denn du stellst jetzt die linke Linie dar. Du stellst jetzt den Willen zu empfangen dar, der sich zum ersten Mal in dir nach dem Zerbrechen enthüllt hat, und wenn du dich mit diesem Willen zu empfangen der Gruppe anschließt, zu der gleichen Richtung, in die alle gehen, dann fügst du ihnen Material hinzu, und das Licht, das sie von Oben auf dieses Material erhalten werden, wird allen die Fähigkeit geben voranzuschreiten. Denn all unser Fortschritt ist auf zwei Beinen, also aktivierst du jetzt die linke Linie mit deinem Ego, mit dem großen neuen Willen zu empfangen, den der Schöpfer enthüllt hat, und die Gruppe hilft und fügt dazu Rechts hinzu. Und so bringt jeder einzelne zur Gruppe seinen egoistischen Willen zu empfangen, und die Gruppe hilft ihm, diesen Willen auszugleichen, und so schreiten alle auf zwei Beinen voran.
Deshalb gibt es nichts, wofür man sich schämen muss, und es gibt nichts, worüber man traurig sein muss, dass sich der neue Wille enthüllt. Wie Baal HaSulam schreibt: "Ich freue mich über die Frevler, die sich enthüllen", über diese egoistischen Gedanken und Willen, die sich enthüllen – gerade darüber muss man sich freuen, denn das ist die Grundlage für den Fortschritt.
Frage: Gibt es so etwas wie "fiel uns zufällig zu"?
Zufällig passiert gar nichts.
Student: Das ist die Frage.
Zufällig heißt das, dass du Ursache und Wirkung nicht verstehst, und deshalb erscheint es dir als Zufall.
Student: Sie sagten zufällig, deshalb frage ich.
Weil es uns gegenüber ein Zufall ist. "Zufall" heißt, dass man die Ursache nicht sieht, deshalb heißt es Zufall.
Frage: Der Mensch erhält einen Abstieg und versteht, dass es vom Schöpfer kommt, er geht in die Gruppe, macht Handlungen, bittet den Schöpfer, über den Abstieg aufzusteigen. Warum verstärkt sich der Abstieg? Sollte es nicht umgekehrt sein?
Sicherlich nicht. Je mehr wir zum Ziel der Schöpfung aufsteigen, desto mehr rüsten wir uns mit größeren, grausameren Willen zu empfangen aus, wie geschrieben steht: "Jeder, der größer ist als sein Freund, dessen Trieb ist größer als seiner", und wir korrigieren den bösen Trieb, den bösen Willen, und so steigen wir auf. Wie können wir aufsteigen, wenn nicht auf den Berg, der all diese zerbrochenen Willen ist, die wir von der "Sünde des Baums der Erkenntnis" haben? Das heißt, das System zerbrach, der Schöpfer zerbrach das System, erschuf und zerbrach, und seitdem haben wir einen Ort zu arbeiten und korrigiert zu werden.
Student: Ich spreche über denselben Zustand des Abstiegs, dass ich den Abstieg erhalten habe, aber es verstärkt sich weiter in demselben Zustand.
Ein Zeichen, dass du sie nicht genug korrigierst und du dich mehr im Zehner mit diesem Abstieg einschließen musst und dich gemeinsam in der Einschließung mit allen bemühen musst, aus diesem Abstieg einen Aufstieg zu machen.
Wie schreiten wir voran? (Siehe Zeichnung Nr. 1) Wir fielen und stiegen zur gleichen Höhe auf, und wieder fielen wir tiefer und stiegen zu noch größerer Höhe auf. Und so "jeder, der größer ist als sein Freund, dessen Trieb ist größer als seiner", bis wir so zum Ende der Korrektur aufsteigen.
[Zeichnung Nr. 1]
Deshalb müssen wir uns mehr und mehr in der Gruppe stärken, damit wir aufsteigen und diese Stufen des Aufstiegs festlegen können und so wenig wie möglich in der Zeit des Abstiegs bleiben. All unsere Arbeit sollte so sein.
Student: Ein Mensch versucht alles zu tun, was er in diesem Abstieg kann, aber wirklich gelingt es ihm nicht.
Wenn er alles tut, was er kann, wie du sagst, und ich bin nicht sicher, aber wenn er es getan hat und nicht kann, ist das ein Zustand, in dem ihm der Schöpfer zeigt, dass hier außer den Anstrengungen des Menschen, sich mit den Freunden zu verbinden, auch ein Gebet zum Schöpfer fehlt.
Es gibt hier zwei Dinge (siehe Zeichnung Nr. 2): In der Zeit des Abstiegs muss er zur Verbindung mit der Gruppe kommen, aber außer der Verbindung mit der Gruppe, um aufzusteigen, muss er auch Hilfe von Oben erhalten. Um Hilfe von Oben zu erhalten, muss er in der Zeit des Abstiegs MaN nach oben erheben, um MaD zurück nach unten zu erhalten, und dann wird er Kräfte haben aufzusteigen.
All diese Dinge müssen wir ausführen. Wenn ihr nicht in der Gruppe seid, wenn ihr zusammen mit der Gruppe kein MaN erheben könnt, dann werdet ihr kein MaD erhalten und könnt nicht aufsteigen, dann geht ihr aus diesem Zustand heraus. Das heißt, ihr kehrt sozusagen zu eurem vorherigen Zustand zurück (siehe schwarzer Pfeil in Zeichnung Nr. 2), aber nicht dass ihr zum angemessenen Zustand aufsteigt, weil ihr euch nicht mit der Gruppe verbunden habt.
[Zeichnung Nr. 2]
Student: Wenn Misserfolg den Menschen nicht zum Gebet bringt, sondern ihn gerade zu noch mehr Frustration bringt, zu Ansprüchen gegenüber allen.
Weil er in seinem Willen zu empfangen bleibt, und er ist mit seinem Zustand nicht zufrieden, und alles wiegt er in seinem Ego ab und will nichts mehr. "Wo ist das, was mir zusteht? Warum gibst du mir nicht?" Und dann ärgert er sich über mich und über die Gruppe und über den Schöpfer. Und anstelle von was? Anstelle dass er nachdenkt, dass er eine Rechnung macht, warum das ihm wirklich passiert, weil er nicht ausführt, was nötig ist.
Student: Wie kehrt er dann den Gedanken um, wie geschrieben steht, dass er sagt, dass nicht alle Frevler sind?
Weil er aus dem Unterricht geht und sich an nichts erinnern will, was er gelernt hat, und es nicht verwirklichen will, sondern was er gehört hat, hat er gehört. Das gehört sozusagen nicht zu ihm, sondern die Hauptsache ist, was ich bin, was ich habe. Und er ist nicht fähig, das, was er hört, seinem Ego gegenüberzustellen. Und schließlich muss er jetzt mit seinem Ego arbeiten und Tag für Tag muss er darin hinzufügen. Er hat das nicht, er will nicht.
Student: Das ist es also, was ich frage. Wie wird diese gedankliche Umkehr gemacht? Als ob er alles versucht hat und ein Gebet schafft er nicht herauszubringen, er ist frustriert.
Worüber ist er frustriert?
Student: Dass er sich selbst beschuldigt?
Worüber ist er frustriert?
Student: Dass er aufsteigen will, er will sich verbinden.
Er will aufsteigen? Er soll in den Aufzug einsteigen und auffahren. Bei uns heißt "Aufzug", dass wir uns mit der Gruppe verbinden und uns an den Schöpfer wenden. Du musst in den Aufzug einsteigen. Das heißt, dass du "in die Gruppe einsteigst" und dass du dich an den Schöpfer wendest und Er erhebt, und nicht dich, sondern alle.
Die Kabbala sind die Gesetze der Natur. Und es wird euch nicht helfen, dass ihr einverstanden seid oder nicht einverstanden seid. Sondern diese Gesetze sind absolute Gesetze. Ihr wollt voranschreiten, lernt und erfüllt. Und wenn man sie nicht lernt, um wirklich die Gesetze der Natur zu erfüllen, dann wird es nicht helfen. Der Schöpfer wird nichts ändern.
Ihr werdet Ihn nicht besiegen können dadurch, dass ihr nicht erfüllen wollt, was Er in der Natur festgelegt hat, und Er wird wegen euch die Gesetze der Natur ändern. So etwas ist nicht passiert und wird nicht passieren. Denn der Schöpfer selbst ist die Natur.
Frage: Wir wissen, dass es solche einfachen Fälle gibt und es gibt starke Fälle, wenn sich Stolz enthüllt, und manchmal fühlt ein Mensch das in sich in sehr leuchtender Form. Wie kann ein Zehner jeden Menschen bewahren und vielleicht ein bisschen vor ihm laufen? Wie kann der Zehner jedem Freund zuvorkommen und so eine Verbindung aufbauen, dass er mildern kann?
Man kann einer ungesunden und nicht nützlichen Entwicklung in der Gruppe zuvorkommen, wenn ein Mensch sie verlassen kann, sich ihr widersetzen kann. Deshalb müssen wir deswegen im Voraus in der Gruppe über solche möglichen Ereignisse sprechen. Und wir müssen über sie sprechen, sie besprechen.
Wir müssen in der Gruppe über solche Zustände sprechen, und wir müssen umso mehr jedem einzelnen Aufklärung geben: "Das kann uns passieren, und wozu sollen wir in solche Zustände eintreten? Kommt, wir machen jetzt, noch bevor wir in solche Zustände eintreten können, als ob wir in ihnen sind und aus ihnen herausgehen. Die Hauptsache, aus ihnen herauszugehen."
Wie wir es in unserem Leben machen. Es ist wünschenswert, sich vorzustellen, wie sehr wir sozusagen gegensätzlich sein können. Lasst uns darüber in der Gruppe sprechen. Und auch hier in der Gruppe zur gleichen Zeit, am gleichen Ort, lasst uns darüber sprechen, wie wir aus diesen Zuständen herauskommen.
Dann werden all diese Dinge bei uns in Potenz und nicht in der Tat vorübergehen. Das ist eine Sache des Lernens. Bitte. Los, lasst uns machen. Macht es so. Nicht verstecken und nichts. Es gibt viele solche Zustände, über die ihr nicht sprechen wollt, von denen ihr nicht denkt, dass es überhaupt etwas gibt, worüber man sprechen sollte.
Nein. Ihr müsst über allerlei spirituelle Zustände sprechen, die mit jedem einzelnen und mit der Gruppe zusammen sein können. Und ihr werdet schnell voranschreiten können. Also versucht, versucht alles.
Student: Was denken Sie, gibt es Platz für eine gewisse Härte im Zehner gegenüber den Freunden, mit harter Hand? Manchmal scheint es, dass das hilft. Oder sollten wir trotzdem nach einer gewissen Weichheit streben?
Nein. Man muss beides sein. Sowohl das als auch das. Wir schreiten in drei Linien voran, in jeder einzelnen Sache. Und deshalb gibt es auch gegenüber jedem einzelnen Freund eine weiche Linie, Rechts, und die linke Linie, das ist Din, Rechnung, und schließlich soll bei uns die mittlere Linie herauskommen.
Frage: Vor Tora und Mizwot zu fliehen, ist das immer gleich dem Setzen von Bedingungen an den Schöpfer beim Gebet? Ich frage, weil ich aus diesem Zustand herauskommen will?
Vor Tora und Mizwot zu fliehen – was heißt überhaupt "Tora und Mizwot"? "Mizwot" heißen alle Handlungen, die wir machen, um die Kraft des Gebens zu erreichen. Dass ich mich bemühe, mich mit den Freunden zu verbinden, sagen wir: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, das ist die große Regel in der Tora". Dass wenn ich alle Anstrengungen mache, alle meine Handlungen auf die Verbindung mit den anderen hin, dann ist das eine Regel. Das schließt die ganze Tora ein.
Was mache ich dadurch? Ich mache Anstrengungen in der Verbindung, denn das bringt mich eigentlich zur Korrektur des Kli von Adam haRishon, was unser ganzes Leben ist, unsere ganze Geschichte, alles was wir erreichen müssen. Also dadurch, dass ich diese Handlungen mache, lade ich "das Licht, das zum Guten zurückführt" ein, was "Tora" genannt wird. "Denn das Licht in ihr führt zum Guten zurück".
Und dann durch allerlei Handlungen des Gebens, die ich erwecke, obwohl ich sie nicht ausführen kann, aber ich will, dass sie geschehen, dann habe ich so. Eine Handlung in meinem Willen zu empfangen, dass ich wie ein Kind etwas machen will, aber sicherlich gelinge ich nicht, aber ich bemühe mich.
Als Ergebnis meiner Bemühung kommt mir eine Höhere Kraft, die sich teilweise in meine Handlung der Verbindung kleidet, der Annäherung an die Gruppe. Und dann Mal um Mal, Mal um Mal, nähern wir uns mehr und mehr an.
Und dann kommt heraus, dass durch Tora und Mizwot, das heißt durch meine Anstrengungen zur Verbindung und durch das Licht, das zum Guten zurückführt, das auf meine Anstrengungen erscheint, wir zur Verbindung kommen. Das heißt "Erfüllung von Tora und Mizwot". Denn was ist "die große Regel in der Tora"? "Regel", einschließend ist "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst". Dass wir zu so einem Zustand kommen. Das ist alles.
Frage: Es gibt ein Gefühl, als ob eine Wolke über uns herabgekommen ist nach der letzten Periode. Ich fühle, dass man zur Gruppe kommen kann, Handlungen machen, Wichtigkeit erheben, die Stimmung ändern, wählen kann, den Zustand zu durchlaufen. Wie durchläuft man nicht nur den Zustand, sondern nutzt ihn für richtige spirituelle Arbeit?
Richtige spirituelle Arbeit können wir jetzt ausführen, nach allem, was wir im letzten Monat durchgemacht haben und auch beim letzten Kongress, indem wir verstehen, dass wir eine neue Periode vor uns haben, die schon wirklich ein Eintritt in die Empfängnis in der Tat ist.
Aber was ist ein Eintritt in die Empfängnis in der Tat? Ein Eintritt in die Verbindung zwischen uns in der Tat, in jedem einzelnen Zehner, dass wir in der Verbindung zwischen uns eine Kraft fühlen werden, und das ist der Schöpfer. Wir werden Ihn in der Kraft unseres Willens fühlen, dass wir bereit sind, jeder bei etwas auf sein "Ich" zu verzichten, um mit den anderen verbunden zu sein, und die Kraft zu fühlen, die uns vereint, den Schöpfer – das ist der Beginn der Empfängnis. So müssen wir den Zustand vor uns sehen, und jetzt müssen wir wirklich in der Tat beginnen, uns damit zu beschäftigen.
Wieder sage ich: uns so zwischen uns zu verbinden, dass wir in etwas in einem Willen sein werden, der ganz auf den Schöpfer ausgerichtet ist, wie auf den Hausherrn, dass wir vom Hausherrn empfangen wollen, was der Hausherr geben will. Und die erste Portion, die wir auf solche Weise vom Hausherrn empfangen werden, nicht weil wir wollen, sondern weil wir Ihm Genuss bereiten wollen – diese erste Portion wird schon Erreichung der spirituellen Welt genannt, des spirituellen Zustands. Das müssen wir jetzt tun.
Frage: Sie sagten vorher, dass man keine angenehmen Zustände braucht, sondern nützliche Zustände. Was heißt ein nützlicher Zustand im Gegensatz zu einem angenehmeren Zustand?
Ich stelle mich auf, ich bereite mich darauf vor, jeden einzelnen Zustand danach zu entschlüsseln, abzuwägen, zu beurteilen, wie sehr er mich zum Ziel voranbringt und nicht danach, wie angenehm er mir in meinen Gefühlen jetzt ist. Sicherlich gibt es eine Grenze, wie viel ich ertragen kann, wie viel mein Ego ertragen kann, wie sehr eine Verletzung in meinem Ego sein kann. Aber trotzdem müssen wir uns so sehen und auf diese Weise voranschreiten.
Frage: Was charakterisiert genau einen Abstieg und was charakterisiert genau einen Aufstieg? Ist der Abstieg überhaupt einfach nur Wille zu empfangen?
Abstieg ist, dass ich Handlungen des Gebens nicht wie vorher wertschätze. Und Aufstieg, dass ich Handlungen des Gebens mehr wertschätze als Handlungen des Empfangens, die sich mir bieten, und ich es vorziehe, in ihnen zu sein.
Frage: Wie präzisiert, kalibriert man die Kräfte zwischen uns zur spirituellen Erreichung?
Nur dadurch, wie sehr ich sie zum Zehner mit meinen Freunden hinzufügen kann, denn dann haben sie eine richtige Richtung und eine richtige Möglichkeit zu wirken und ein Ergebnis zu erreichen. Wenn ich mich außerhalb der Gruppe befinde, [ich meine nicht außerhalb der Gruppe] physisch, sondern zur ganzen Gruppe, die mehr vereint sein könnte, dann habe ich keine Chance, in irgendetwas erfolgreich zu sein. Sondern im Gegenteil, ich werde mir Schaden zufügen, wenn ich über mich selbst in einsamer Form nachdenke.
Student: Gibt es klare Zeichen für richtige Arbeit zwischen uns?
Was kann klarer sein als dass du dich innerhalb der Gruppe befindest? Sicherlich gibt es nichts. Nur in der Gruppe kannst du die Dinge klären, dich zur Gruppe beugen, dich wirklich bemühen, dich [in die Freunde] einzuschließen ohne jeglichen Verstand und Wissen – das ist deine Gelegenheit. Und wer klüger wird, seht, was Menschen sagen, die Bnei Baruch verlassen – sie verachten den Zehner. Damit beginnt alles, Verachtung des Lehrers und Verachtung der Gruppe, und dann war's das, sie gehen hinaus, fallen.
Frage: Wenn du in deinem Zehner fühlst, dass alle Freunde im Abstieg sind, in Müdigkeit, es fällt ihnen schwer, wie kannst du versuchen, ihnen zu helfen, aus diesem Zustand herauszukommen?
Es gibt keine Müdigkeit in der Spiritualität. Wenn du Begeisterung hast, wenn du eine Verbindung mit dem Ziel hast, und das kann durch den Zehner sein, dann gibt es so etwas wie Müdigkeit nicht. Deshalb interpretiere richtig, was es heißt, dass du müde bist.
Student: Menschen fühlen sich im Abstieg, du siehst an ihnen, dass es ihnen schwerfällt, dass sie keine Stimmung haben.
Das ist, weil sie von der Wertschätzung der Größe des Schöpfers gefallen sind, von der Wertschätzung der Größe der Gruppe. Ich sage nicht, dass man sich nicht ausruhen muss, aber nach einer kurzen Pause muss man zu unserem Material zurückkehren und dadurch mit der Wertschätzung der Gruppe von neuem beginnen.
Frage: Was ist Einschließung? Was ist es, Handlungen des Gebens in der Gruppe zu machen?
Dass wir einander helfen, nicht von der Wertschätzung und Wichtigkeit der Spiritualität zu fallen. Dass die Spiritualität in den Augen jedes einzelnen Freundes so wichtig wie möglich sein wird.
Student: Was ist Spiritualität?
Größe des Schöpfers, Größe der Gruppe, Größe des Lehrers, Größe des Kli von Bnei Baruch. Dass wir alle uns als verpflichtet sehen, verbunden zu sein und die ganze Menschheit zum Ziel zu führen, zur Anhaftung an den Schöpfer.
Student: Ich habe viel Spiritualität in mir, wie Sie sagten, aber beim letzten Kongress konnte ich Sie überhaupt nicht hören, ich konnte überhaupt nicht in der Gruppe sein. Immer bei Kongressen, wenn wir uns in der virtuellen Zeit befinden, habe ich so einen Widerstand in mir, dass ich nicht fähig bin, bei diesen Kongressen zu sein.
Gut, sehr gut, dass du das sagst und vor allen. Wir können daraus lernen, es gibt viele Menschen, die vielleicht auch wie du fühlen. Zuerst fühlst du noch nicht, dass du eine Gelegenheit hast, dich mit einem großen Publikum einzuschließen, das zum Ziel der Schöpfung hingezogen wird. Dir fehlt die Wertschätzung für dieses große Publikum, dass sie alle alle, ohne Ausnahme, Teile deiner Seele sind. Hörst du? Teile deiner Seele.
Und diese Teile, die ganze Menschheit, alle Seelen, alle sind Teile deiner Seele. Aber diejenigen, die du jetzt vor dir in Bnei Baruch zur Zeit des Kongresses siehst, die sich verbinden wollen, das sind die Teile, die schon von allen Teilen deiner Seele voranschreiten. Denn nach der Sünde von Adam haRishon sind wir alle zusammen miteinander vermischt, aber durch das Licht, das zum Guten zurückführt, steigen zuerst zur Korrektur die besonderen Seelen auf, die dem Licht näher sind.
Deshalb musst du diese Menschen wertschätzen, die zu uns kommen und zusammen mit uns sind, und dass sie zusammen mit dir aufsteigen können. Dir gegenüber sind sie Teile deiner Seele, du bist in deiner Seele der Erste wie Keter, alle übrigen Teile sind alle übrigen Sefirot, also bitte achte sie. Du musst sie lieben, denn durch Liebe schließt du sie sozusagen ein, verbindest sie mit dir, und dann setzt du deine Seele wieder in korrigierter Form zusammen.
Student: Vielen Dank.
Denk nach, schade. Und sicherlich ist es noch mehr schade, dass wer das nicht macht, es versteht, davon angezogen wird, am Ende fällt, nach draußen geht.
Student: Die Wahrheit ist, dass ich so nah dran war.
Ja, ich verstehe, deshalb antworte ich dir.
Student: Aber die Wahrheit ist, dass die Gruppe, mein Wille, mich in die Freunde einzuschließen, mich noch einmal zur Gruppe zogen.
Das ist Hilfe von Oben, und du musst dem Schöpfer danken, dass Er den Freunden auch vielleicht den Willen gab, sich schöner zu dir zu verhalten. Du musst der Gruppe danken und auch dem Schöpfer, dass du auf dem Weg bleibst, sonst wärst du hinausgegangen und hättest dich sicherlich mehr und mehr entfernt.
Frage: Manchmal gibt es das Gefühl, dass ich wegen meines Abstiegs der Gesellschaft schade, ich spreche und erhebe keine Wichtigkeit. Ist es in diesem Zustand ratsam, für eine gewisse Zeit wegzugehen und zurückzukommen, wenn ich mich beruhigt habe?
Erstens muss die Gruppe eine Gruppe für immer sein, und wir müssen sie als ein System sehen, das sich nicht zerstreut und sich in seinen Teilen nicht voneinander entfernt, das ist eine Sache. Zweitens, jeder befindet sich in Auf- und Abstiegen, wir sehen das in all dem Material der Kabbalisten, wie sehr wir diese Materialien lernen. Einmal macht einer ein Loch im Schiff, einmal macht der Zweite ein Loch im Schiff, und der Erste hat sich schon korrigiert und dann bringt er sich zurück, damit er kein Loch macht, und so weiter.
Jeder durchläuft allerlei Zustände, wir müssen auch diese Zustände mit uns einschließen, denn "es gibt keinen Weisen wie den Erfahrenen", und so voranschreiten. Es gibt nicht so etwas, dass ein Mensch hinausgeht. Darüber steht geschrieben "außer hinausgehen". Du kannst alles machen "außer hinausgehen". Denn wenn du hinausgehst, gehst du wieder zum tierischen Leben hinaus, du steigst von der spirituellen Stufe ab, wie sehr du sie auch hattest, aber du warst schon in ihr und du steigst von der spirituellen Welt zur materiellen Welt ab.
Frage: Wenn ein Schüler an "Es gibt niemanden außer Ihm" festhält und er ist wütend auf den Rav, wütend auf die Gruppe und auf das ganze Kli, aber sagt sich selbst, dass ihm der Schöpfer diesen Gedanken gegeben hat. So einer – es ist nicht logisch, dass er aus der Gruppe austritt, wenn er weiß, dass es vom Schöpfer kommt.
Ja, aber du verstehst, wir drücken niemals auf den Menschen. Letztendlich, wenn er geht, sagt er: "Ich will gehen. Ihr passt nicht zu mir, ich passe nicht zu euch", es ist nicht wichtig, welche Ausreden, die Wahrheit ist, dass es nicht wichtig ist, also machen wir nichts dagegen.
Student: Wenn er sich innerhalb des Wissens befindet, überall wo er ist und es gefällt ihm nicht, vielleicht die Arbeit, vielleicht das Lernen, dann geht er zu einem anderen Ort, aber wenn er über dem Wissen ist und an der Quelle festhält, die ihm diese Gedanken gibt, ist das nicht ein sichererer Weg, daran festzuhalten und zu bleiben?
Schau, wir können den Menschen nicht zwingen, trotzdem sage ich, was ich sage. Wir können ihm nichts garantieren außer dem, was er selbst innerhalb unserer Gruppe gewinnt und erreicht. Die Gruppe steht auf [dem Prinzip] spiritueller Handlungen, auf dem Erreichen der Kraft des Gebens und der Verbindung, wodurch wir zur Anhaftung an den Schöpfer kommen, und das war's. Die Gruppe steht auf dem Prinzip, dass dies allen Menschen gegeben ist, allen Weltbewohnern, wie Baal HaSulam schreibt, von der gelben, roten, weißen, schwarzen Rasse, es ist nicht wichtig wer, alle können zur Anhaftung an den Schöpfer kommen, und deshalb sind wir für alle offen.
Und mehr als das haben wir keine Bedingungen. Wir nehmen alle auf und schreiten zusammen voran, ich habe nichts hinzuzufügen. Und deshalb begrenzen wir niemanden in irgendwelchen materiellen Handlungen, in gar nichts. Nur das Herz, wie sehr du dein Herz korrigieren kannst, bitte, wir machen das und sind bereit, auch dir zu helfen.
Frage: Ein Mensch lernt Kabbala sagen wir einige Monate und entscheidet dann zu gehen, das ist klar. Aber wenn ein Mensch zum Beispiel zehn Jahre Kabbala lernt, an Unterrichten teilnimmt, an Kongressen, an allerlei Handlungen, wie kann man nach zehn Jahren der Investition in Anstrengungen im Lernen und in der Gruppe gehen?
Darüber steht geschrieben: "Glaube nicht an dich selbst bis zum Tag deines Todes" – bis der Wille zu empfangen stirbt und du in die spirituelle Welt eintrittst, kannst du nicht sicher sein, dass du überhaupt in Kontakt mit der Wahrheit bist, denn du hast noch nicht einmal dein erstes spirituelles Kli, und deshalb kannst du noch fliehen und hast nichts, was dich hält.
Deshalb, wenn du sagst, zehn Jahre sagt gar nichts aus, wie Baal HaSulam schreibt, zehn, zwanzig Jahre muss ein Mensch sich noch anstrengen, und dann tritt die spirituelle Kraft in ihn ein. Deshalb ist es kein Wunder, dass das passiert, und kommt nicht zu einem Zustand, in dem ihr auf jemanden schaut, der viele Jahre dabei ist. Jahre sagen gar nichts aus. Sagen gar nichts.
Frage: Mir ist nicht genau klar, wo sich dieser Punkt befindet, an dem ein Mensch entscheidet zu gehen? Sie haben jetzt mit uns darüber gesprochen, dass der Schöpfer all diese Dinge macht, also wo ist der Punkt der Wahl des Menschen?
Die Wahl des Menschen existiert, aber wann geschieht uns die Wahl? Wenn wir uns in die Gruppe einschließen, und wenn ich aus der Gruppe herausgehe, habe ich keine Wahl. Ich befinde mich nur unter einem egoistischen Willen von mir, und nur unter der Bedingung, dass ich mich in die Gruppe einschließe und auf der einen Seite mein Ego habe und auf der anderen Seite die Gruppe, dann kann ich zwischen diesen beiden Neigungen wissen, wo ich sein will und mit wem und wie, zum Schöpfer beten, dass Er mir hilft, meinen Weg erleuchtet.
Student: Der Punkt der Wahl des Menschen ist, ob zwischen der Gruppe und seinem Ego zu wählen, wie Baal HaSulam sagt?
Zwischen diesem und jenem zu wählen? Sicherlich befinden wir uns die ganze Zeit in dieser Wahl, das ist es, was der Schöpfer für uns arrangiert, und wir müssen die ganze Zeit wählen, an der Gruppe anzuhaften, und so bringen wir uns zum System von Adam haRishon zurück.
Frage: Es gibt eine neue Initiative zur Förderung des Zehners. Es gibt Stimmen für eine Initiative, die uns voranbringen wird und das ist lohnenswert, und es gibt Stimmen, die denken, dass es nicht nötig ist und genug ist, was es gibt.
Welche neue Initiative? Warum sprichst du im Namen aller? Ich habe von keiner neuen Initiative gehört.
Student: Zum Beispiel gestern dachten wir daran, eine Vision für den Zehner zu machen.
Auch das, ich weiß nicht, was das ist.
Student: Wir beschäftigten uns mit Zielen, wo der Zehner sein will. Wie er voranschreiten will. Wie der Zehner zum Beispiel in einem halben Jahr sein will. Die Initiative ist, wie man sich verbessert. Also gibt es Stimmen, die sagen, dass genug ist, was es heute gibt, es ist nicht nötig, sich mit noch etwas zu beschäftigen, und es gibt Stimmen, die sagen, dass es eine gute Idee ist und es sich lohnt, das zu machen.
Ich kann darüber nicht urteilen. Ich bin nicht dabei. Ich weiß nur eine Sache: Ich habe Morgenunterricht, und im Morgenunterricht muss ich jeden Morgen noch eine neue Portion für meine Schüler freisetzen. Und was sie danach mit allerlei Spitzfindigkeiten untereinander machen, bin ich nicht verantwortlich.
Student: Die Frage ist, worauf sich der Zehner konzentrieren muss, wenn er in Achishena handeln will?
Auf das, was wir in den Artikeln sehen. Ich sehe in diesen Artikeln eine solche Tiefe, dass wir noch nicht einmal angefangen haben, auch nur teilweise zu ihr zu gelangen. Ihr denkt, dass ihr schon versteht, dass ihr schon gehört habt, "mein Ohr ist gewohnt, diese Worte zu hören" – das Ohr ja, aber das Herz handelt nicht nach dem Ohr, und das ist es, worum wir uns kümmern müssen, wie das Herz nach dem handeln wird, was wir in den Artikeln von Baal HaSulam und Rabash hören oder lesen. Das sollte eigentlich das Ziel und die Form des Fortschritts sein.
Frage: Es gibt eine andere Situation, dass als Ergebnis der Verstärkung des Egoismus im Menschen allerlei Ansprüche gegenüber dem Zehner zu erwachen beginnen, und er versucht, zu einem anderen Zehner zu wechseln, wo es ihm angeblich bequemer sein wird. Welche Haltung sollten wir gegenüber so einem Zustand haben? Müssen wir seine Gründe klären?
Wenn ein Mensch von Zehner zu Zehner wechseln will, respektieren wir so eine Entscheidung nicht, denn er befindet sich im egoistischen Willen, er kann nicht auf spirituelle, logische Weise entscheiden, was zu tun ist. Und wenn er schon in einem Zehner ist, muss er in ihm bleiben, und gerade dadurch, dass er in ihm Schwierigkeit fühlt voranzuschreiten, kommt diese Schwierigkeit zu ihm von Oben, vom Himmel, vom Schöpfer, also muss er all diese Schwierigkeit annehmen, dass er oberflächlich betrachtet zur Verbindung mit ihnen kommen muss, und dann wird er bei der Korrektur seiner Seele Erfolg haben.
Es gibt nicht so etwas, dass der Mensch zwischen diesem Zehner und einem anderen Zehner wählt, als ob er versteht, was näher zur Wurzel seiner Seele ist, nein. Sondern alles ist gemäß dem, was der Schöpfer für ihn arrangiert. Du bist in einen Zehner gefallen, sei dort. Wenn sie einverstanden sind, dass du unter ihnen bist, musst du sein und korrigieren trotz der Schwierigkeit, trotz dass es Probleme gibt, gerade wegen dieser Probleme wirst du sehen, wie sehr du mehr bei der Korrektur deines Egos Erfolg haben wirst. Ich bin nicht einverstanden damit, dass Menschen von Zehnern zu Zehnern wechseln, außer in einem sehr besonderen Fall, sagen wir, es gibt Brüder oder Vater und Sohn im gleichen Zehner und das stört sie, das verstehe ich und wir müssen das ändern, allerlei solche Verwandte, die in unserer Welt "Verwandte" genannt werden, aber wenn nicht das, denke ich nicht, dass es einen gerechtfertigten Grund gibt.
Frage: Wir wollen Sie um Rat bitten, wie man vom Schöpfer die Kraft der Verbindung erbittet und welches nützliche Gebet man machen kann, um dem Freund zu helfen, der sich entfernen will?
Man muss mit ihm sprechen, klären, was er will, warum er geht, und sehen, ob man ihm helfen kann oder nicht. Es kann sein, dass seine Ansprüche solche sind, dass wir nichts machen können. Er sagt einfach: Ich habe jeden Willen zum spirituellen Fortschritt verloren, ich will wie die ganze Welt leben und wie die ganze Welt sterben. Wie die Stufe des Lebewesens, das lebt und stirbt, das will ich und will nichts außer dem.
Man muss sich trotzdem bemühen, in ihm wieder den Funken zu erwecken, den er hatte, denn jetzt ist dieser Funke nicht erloschen, sondern befindet sich unter dem Willen zu empfangen, der gewachsen ist. Er ist absichtlich gewachsen, damit der Mensch jetzt diesen Funken nach oben erhebt. Ich werde euch zeichnen.
Vorher gab es einen kleinen Berg (siehe Zeichnung Nr. 3), und der Mensch entdeckte, dass er mehr als das will. Das Rote ist sein Wille zum Schöpfer, und der Berg unten ist diese Welt. Um den Menschen zum Schöpfer zu erheben, fügt man ihm einen größeren Willen hinzu, und er muss aus diesem Zustand nach oben aufsteigen. Sein Wille zum Schöpfer muss größer sein als vorher, entsprechend dem, was er erhalten hat. Also hat er einen größeren Willen zu empfangen, und dann befindet er sich näher beim Schöpfer, und so jedes Mal.
Wir können nicht weiter zum Schöpfer voranschreiten, außer dadurch, dass unser egoistischer Wille die ganze Zeit auf solche Weise voranschreitet. Mehr und noch mehr und noch mehr. So wachsen wir von der Stufe Wurzel, 1, 2, 3, 4. Und wir haben 125 solche Stufen. So wachsen wir. Und immer müssen wir die Wichtigkeit des Schöpfers, der Spiritualität, der Gruppe über die Wichtigkeit unseres Egos erheben. Es gibt keine Wahl, das ist die Arbeit. Deshalb müssen wir in Kommunikation zwischen uns sein, lesen, lernen und zustimmen, das ist Pflicht.
[Zeichnung Nr. 3]
Und aufpassen, besonders nachdem wir beim Kongress waren, in welcher Verbindung, nach solchen Handlungen befinden wir uns besonders in einem Übergang. Denn man erhebt in uns einen neuen egoistischen Willen, damit wir mehr zum Schöpfer voranschreiten. Nehmen wir an, beim Kongress waren wir im Zustand des kleinen Berges, und jetzt befinden wir uns in einem höheren Zustand. Also ist ein größerer Wille zu empfangen aufgestiegen, und jetzt müssen wir dem entsprechend die Wichtigkeit der Spiritualität erheben, und so jedes Mal. Das ist eine einfache Sache.
Student: Ein Teil der Freunde hat Gesundheitsprobleme. Das ist kein Problem mit Bnei Baruch, sie haben nichts gegen Bnei Baruch, sie haben einfach Probleme in der Familie und mit der Gesundheit, und jetzt stört sie das weiterzumachen.
Ich weiß nicht, was ich darauf antworten soll. Ich weiß nur eine Sache: Rabash hat normalerweise all diese Ansprüche nicht akzeptiert. Probleme in der Familie, Gesundheitsprobleme, Probleme bei der Arbeit und noch allerlei Dinge mit den Kindern, der Frau – das sind alles Ausreden.
Das heißt, der Mensch muss sich bemühen, aus jedem einzelnen Zustand mit der Gruppe verbunden zu sein, bis er zum Ziel der Schöpfung kommt. Es gibt nicht so etwas, dass er sich trennt – wovon trennt er sich, von seiner Seele? Er kehrt zu seinem Tier zurück? Es gibt nicht so etwas. Gerade weil er allerlei Probleme hat, muss er noch mehr an der spirituellen Kraft festhalten, und dann wird er sehen, wie sehr die spirituelle Kraft, die sich in ihm entwickeln muss, es ist, die diese Zustände bestimmt, die der Mensch durchläuft.
Frage: Warum fühlen wir nicht, dass es unser Ego ist, das in der Zeit der Abstiege wächst?
Weil wir denken, dass das berechtigte, logische Ansprüche sind, und deshalb stimmen wir in diesem Moment mit ihnen überein, und das ist es, was sein muss. Der Schöpfer macht das, Er öffnet uns dieses Böse, das in uns ist, aber im Verborgenen war, und enthüllt es uns. Portion nach Portion, noch etwas, Schicht nach Schicht, noch etwas und noch etwas. Und eigentlich, wenn wir mit der Gruppe, dem Lernen, dem Lehrer verbunden sind, müssen wir Freude darüber fühlen, dass sich mir jetzt ein höherer böser Trieb enthüllt hat. Das heißt, ich steige auf den Berg des Ewigen auf, näher zum Schöpfer, aber in der Zwischenzeit steige ich auf die Oberfläche des zerbrochenen Willens zu empfangen auf. Aber wo treffe ich mich mit dem Schöpfer in allen 100% der Anhaftung? Auf der Oberfläche unseres ganzen großen Egos.
Frage: Wie erhebt man die Wichtigkeit der Spiritualität und des Schöpfers, wenn ich keine physische Verbindung mit der Gruppe habe und nehmen wir an, zehn Tage lang habe ich keine Verbindung mit niemandem und habe nur ein Buch?
Was ist wichtig? Also hast du Bücher. Was denkst du, was hatten Menschen vor hundert, zweihundert Jahren? Hatten sie all die Kommunikationsmittel wie ihr? Es gab gar nichts. Rabash arbeitete beim Straßenbau weit vom Haus und von Baal HaSulam, von seinem Lehrer, von seinem Vater, na und? Er arbeitete in so einer Arbeit, Straßenbau – du verstehst, dass das die schwerste und schmutzigste Arbeit ist, und sie arbeiteten vom Morgen bis zur Nacht. Wann es draußen Licht gab, arbeiteten sie, und wenn es dunkel war, gingen sie schlafen, es gab nichts mehr.
Und so arbeitete er einige Jahre, es gab keine andere Arbeit, es gab nichts, womit man die Familie erhalten und essen konnte. Das ist nicht wie heute. Deshalb gibt es nichts, worüber man sich beklagen kann. Man muss all diese Bedingungen annehmen, wie sie sind. Wenn du sie leicht verbessern kannst, verbessere sie, aber eigentlich ist der Zustand der Kommunikation, den wir haben, ein ausgezeichneter, besonderer Zustand, also segne ihn. Alles Übrige hängt vom Herzen ab.
Frage: Bezüglich des Punktes des Übergangs zwischen Zehnern. Oft sind diejenigen, die bitten, den Zehner zu wechseln, Freunde, die jeden Tag beim Morgenunterricht sind, und ihre Partner im Zehner kommen fast nicht. Ihnen ist wichtig, dass sie eine starke Umgebung zum Voranschreiten haben, und sie fühlen, dass sie in ihrem Zehner einfach niemanden haben, mit dem sie arbeiten können. Menschen kommen zu einem Viertel Unterricht, einem halben Unterricht, nicht jeden Tag. Und dann bitten solche Freunde nach langer Zeit, in der sie versuchen, die Freunde zu ermutigen und alles, und trotzdem ändert sich der Zustand im Zehner nicht, zu wechseln. Ist es in so einem Zustand einem Menschen erlaubt zu bitten, den Zehner zu wechseln?
Wenn es keine Wahl gibt, muss man darüber diskutieren. Man muss diskutieren, das ist nicht einfach, ich kann jetzt darauf keine Antwort geben. Kann nicht. Es ist wünschenswert, sich trotzdem zu bemühen, all diese Faulenzer anzuziehen, wenn man so über sie sagen kann, Entschuldigung, dass sie sich verbinden und zur Gruppe kommen.
Frage: In den 15 Jahren, die ich lerne, habe ich viele verschiedene Zustände gesehen, und es gibt Freunde, die wirklich, wie Sie sagen, Probleme in ihrem materiellen Leben lösen wollten und den Weg verließen. Aus meiner Erfahrung habe ich nie gesehen, dass sie darin Erfolg hatten. Andererseits, diese Freunde, die in verschiedenen komplexen Zuständen es trotzdem schafften zu bleiben und zu überwinden, heute sehe ich, dass sie letztendlich doch Erfolg hatten, auch materiell. Warum passiert das so, was ist die Erklärung dafür?
Darüber steht einfach geschrieben: "Gerade sind die Wege des Ewigen, Gerechte werden auf ihnen gehen und Frevler werden auf ihnen straucheln". Wer nach den Gesetzen der Natur geht, gewinnt letztendlich. Nur das Problem ist, ob er sieht, dass er gewinnt, denn das schließt auch diese Welt ein, auch die kommende Welt, auch nach dem Tod und auch davor in der Spiritualität. Das ist schwer, wir sehen nicht diese ganze Perspektive. Deshalb, wenn man es dem Menschen zeigen würde, würde er mit Wissen gehen und nicht mit Glauben, und dann ist es keine Korrektur und keine Spiritualität.
Deshalb müssen wir uns trotzdem bemühen, uns zwischen uns zu verbinden, und dass daraus Menschen Kraft erhalten. Denn in der Verbindung zwischen uns enthüllt sich der Schöpfer mehr, und dann kann die Kraft unserer Verbindung alle Menschen heilen, die einen Mangel an spiritueller Kraft fühlen.
(Ende des Unterrichts)