Excerpts from the Sources: undefined

19 September 2021 - 10 Januar 2022

Lesson 533. Nov. 2021

Baal HaSulam. Shamati, 45. Zwei Unterscheidungen in der Tora und in der Arbeit

Lesson 53|3. Nov. 2021
To all the lessons of the collection: "Shamati" Articles

Morgenlektion 03.11.21 – Rav Dr. Michael Laitman – Nach Bearbeitung

Buch "Schriften des Baal HaSulam", Teil Artikel "Shamati", Seite 565,

Shamati 45. Zwei Unterscheidungen in der Tora und in der Arbeit

Leser: Buch "Schriften des Baal HaSulam", Teil Artikel "Shamati", Seite 565, Artikel 45, "Zwei Unterscheidungen in der Tora und in der Arbeit".

Wir saßen nicht nur einmal so zusammen, eine kleine Gruppe von Schülern mit unserem Lehrer Rabash, und er sprach ein wenig. Solche kleinen Gespräche gab es auch vor den Feiertagen, wie geschrieben steht, dass Rabash dies am ersten des Monats Elul hörte. Das heißt, der Monat Elul ist ein besonderer Monat, in dem man Rosch HaSchana feiert, und der Monat selbst ist ein Monat der Slichot (Vergebungsgebete), einer besonderen Beziehung zwischen dem Menschen und seinem Leben, zu dem was vergangen ist und was er für die Zukunft beabsichtigt, ein Monat der Selbstbesinnung. Und so ist es üblich, dass der Lehrer einige Worte zu den Schülern sagt. Das ist es, was Rabash hörte und aufschrieb.

Deshalb sind diese Dinge aus dem herausgeschnitten, was Baal HaSulam sprach, und auch Baal HaSulam wollte nicht erweitern, daraus einen Artikel machen, denn aus diesem ganzen Thema von "Tora und Arbeit" könnte man wirklich ein Buch machen, aber das ist es, was wir haben.

Lasst uns zunächst einmal lesen, wenn wir erweitern können, werden wir erweitern, aber die Wahrheit ist, alles kommt aus dem Menschen heraus, je nachdem wie sehr er in seiner Arbeit mehr und mehr beginnt zu enthüllen, was diese Begriffe und Definitionen sind, die es hier gibt.

Leser: Artikel Shamati 45. “Zwei Unterscheidungen in der Tora und in der Arbeit”.

Shamati 45. Zwei Unterscheidungen in der Tora und in der Arbeit

Ich hörte am 5. September 1948 (1. Elul 5708)

“Es gibt zwei Unterscheidungen in der Tora, und es gibt zwei Unterscheidungen in der Arbeit:

  1. der Aspekt der Ehrfurcht (יראה),

  2. der Aspekt der Liebe.

„Tora“ bezeichnet den Zustand der Vollkommenheit – das heißt, man spricht nicht von der Arbeit des Menschen und davon, in welchem Zustand er sich befindet, sondern man spricht von der Tora an sich." Wie sie zu uns vom Schöpfer kommt und sich über uns ausbreitet, die Höhere Welt aufbaut, unsere untere Welt aufbaut, uns aufbaut und sich um alles kümmert ohne jegliche Beteiligung, Einmischung unsererseits.

"Der erste wird im Geheimnis der Liebe genannt, das heißt, dass der Mensch Verlangen und Sehnsucht hat, die Wege des Herrn, gepriesen sei Er, und die Schätze Seiner Schatzkammern zu kennen. Und dafür gibt er all seine Kraft und all seine Energie hin, um sein Gesuchtes zu erlangen. Und von jeder Sache der Tora, die er aus dem herauszieht, was er lernt, ist er bewegt, dass er das Kostbare des Fundes erlangt hat. Dann, entsprechend dem Maß der Bewegtheit von der Wichtigkeit der Tora, so wächst er langsam heran, bis man ihm entsprechend dem Maß seiner Anstrengung die Geheimnisse der Tora enthüllt.

Der zweite Aspekt ist der Aspekt der Ehrfurcht, das heißt, er will ein Diener des Herrn sein. Und da 'wer die Gebote seines Herrn nicht kennt, wie soll er Ihm dienen?' Und er ist in Furcht und Schrecken, und er weiß nicht, wie er dem Herrn dienen soll. Und wenn er auf diese Weise lernt, und jedes Mal, wenn er irgendeinen Geschmack in der Tora herauszieht und damit dienen kann, und entsprechend dem Maß der Bewegtheit und Erregung darüber, dass er etwas in der Tora erlangt hat, und er beharrt auf diesem Weg, dann enthüllt man ihm langsam die Geheimnisse der Tora.

Und darin gibt es einen Unterschied zwischen äußerer Weisheit und der Weisheit der Tora. In der äußeren Weisheit vermindert die Bewegtheit den Verstand, aus dem Grund, dass das Gefühl im Gegensatz zum Verstand steht, deshalb vermindert die Bewegtheit das Verständnis des Verstandes. Was nicht so ist bei der Weisheit der Tora, die Bewegtheit ist Essenz, wie der Verstand.

Und der Grund ist, weil die Tora der Aspekt des Lebens ist, wie geschrieben steht 'und die Weisheit belebt ihre Besitzer', dass die Weisheit und das Leben dasselbe sind. Deshalb, wie sich die Weisheit im Verstand offenbart, so offenbart sich die Weisheit im Gefühl, denn das Licht des Lebens erfüllt alle Organe (und es scheint mir, dass man deshalb immer darauf achten muss, dass er Bewegtheit in der Weisheit der Tora hat, da es in der Bewegtheit ein großes Erkennungszeichen zwischen äußerer Weisheit und der Weisheit der Tora gibt).

Und ebenso im Aspekt der Arbeit, der zur linken Linie gezählt wird, aus dem Grund, dass er der Aspekt des Empfangens ist. Denn die Angelegenheit des Empfangens bedeutet, dass er empfangen will, aus dem Grund, dass er einen Mangel fühlt. Und Mangel wird in drei Aspekte eingeteilt:

  1. Mangel des Einzelnen,

  2. Mangel der Allgemeinheit,

  3. Mangel der Shechina.

Und jeder Mangel wird so betrachtet, dass er den Mangel füllen will, deshalb wird dies zum Empfangen gezählt, und zur linken Linie.

Was nicht so ist bei der Tora, sie wird genannt, dass er arbeitet nicht aus dem Grund, dass er einen Mangel fühlt, den man korrigieren muss, sondern er will seinem Schöpfer Zufriedenheit bereiten (und das ist auf dem Weg des Gebets, und des Lobes, und des Dankes. Und wenn man sich auf die Weise beschäftigt, dass er sich selbst in Vollkommenheit fühlt, und keinen Mangel in der Welt sieht, wird dies der Aspekt der Tora genannt. Was nicht so ist, wenn er sich zu einer Zeit beschäftigt, wo er irgendeinen Mangel fühlt, wird dies der Aspekt der Arbeit genannt).

Und in der Zeit der Arbeit gibt es zwei Aspekte zu unterscheiden:

  1. Aus dem Grund der Liebe zum Herrn, dass er mit dem Herrn verschmolzen sein will, dass er hier den Ort fühlt, wo er die Eigenschaft der Liebe, die er hat, herausbringen und den Herrn lieben kann.

  2. Aus dem Grund der Ehrfurcht, dass er Ehrfurcht vor dem Herrn hat."

Das sind wirklich nur einige Zeilen, aber wie voll sie mit Unterscheidungen sind. Warum er in so einer schwierigen Form sprach, ist schwer zu verstehen, anscheinend hatte sich etwas in ihm angesammelt. Lasst uns das noch einmal lesen und versuchen zu verstehen.

Leser: Nochmals Artikel Shamati 45. “Zwei Unterscheidungen in der Tora und in der Arbeit”.

[Der Leser wiederholt den gesamten Artikel]

Wir haben das einige Male gehört, sicher habt ihr gelesen und auf diesen Artikel geachtet. Lasst uns einige Fragen stellen, vielleicht können wir noch mehr verstehen.

Frage: Was ist der Unterschied zwischen dem Mangel der Allgemeinheit und dem Mangel der Shechina?

Über welchen Mangel sprichst du, einfach einen Mangel von Menschen?

Schüler: Es steht hier geschrieben, dass es in der Arbeit drei Zustände gibt, persönlicher Mangel, Mangel der Allgemeinheit und Mangel der Shechina. Was ist der Unterschied zwischen dem Mangel der Allgemeinheit und dem Mangel der Shechina?

"Shechina" ist kein Mangel, den die Menschen entdecken oder aufbauen, Shechina ist jenes Gefäß, das zu uns von Oben kommt durch die Einwirkung von Oben, und in diesem Gefäß offenbart sich bereits der Schöpfer.

Wir von unten müssen vom Mangel des Einzelnen zum Mangel der Allgemeinheit gelangen, das heißt, wir versuchen zwar uns zu verbinden und zu etwas zu gelangen, aber das sind noch immer nur unsere Bemühungen, und das wird "Mangel der Allgemeinheit" genannt. Sagen wir eine Gruppe, ein Zehner, hat ein gewisses Maß an Mangel, und dieser Mangel kann noch immer nicht vollständig von ihrer Seite sein, denn gemäß den Bedingungen, die ihnen gegeben wurden, verwirklichen sie ihn nicht genügend, deshalb sind sie nicht genügend verbunden, nach ihren Bedingungen natürlich, sie wenden sich auch nicht an den Schöpfer, erheben kein MaN, ihren Mangel nach Oben.

Und dann dementsprechend laden sie auch von unten nicht von Oben ein, dass das Licht, das zur Quelle zurückführt, kommen und sie in der richtigen, ausreichenden, kraftvollen Weise verbinden soll, sodass ihr Mangel so groß wäre, dass sie die Höhere Quelle einladen, erwecken würden, um sich mit ihnen zu befassen, sie zu verbinden wie ein Mensch mit einem Herzen, selbst im kleinsten Maß, aber dennoch würde das Höhere Licht aus ihnen ein Gefäß machen.

Der persönliche Mangel, den ein Mensch hat, ist persönlich, zwar ist er richtig, aber insgesamt persönlich, er ist nicht mit den anderen verbunden, deshalb kann er nicht dem Höheren Licht ähnlich sein. Und der allgemeine Mangel ist, dass es einen Mangel gibt, aber er muss noch die Höhere Quelle erwecken, dass sie aus ihnen einen Mangel macht, der "Shechina" genannt wird. "Shechina" wird viele persönliche Mängel genannt, von denen jeder wirklich will, dass sie sich verbinden und dem Schöpfer Zufriedenheit bereiten können dadurch, dass sie von Ihm empfangen wollen, aber das reicht nicht.

Es steht geschrieben: "Mache deinen Willen wie Seinen Willen, damit Er Seinen Willen wie deinen Willen macht", das heißt, wir erwecken mit unseren Verlangen den Schöpfer und Er macht danach unsere Verlangen so, wie Er will.

Auf diese Weise wird die Shechina aufgebaut, ein Mangel, der wirklich ausreicht und richtig ist, um Partner des Schöpfers zu sein. Der Schöpfer ist gebend und dann muss unser Mangel nicht nach dem sein, was wir, kleine Egoisten, uns miteinander verbinden wollen, sondern dass die Verbindung zwischen uns einen spirituellen Mangel nach Spiritualität bringt, dass wir darin Partner des Schöpfers werden. Und dann kommt heraus, dass so die Shechina aufgebaut wird. Das heißt, die Shechina ist nicht einfach, dass wir uns miteinander verbinden, sondern wir erwecken den Schöpfer und dann baut der Schöpfer in uns den Mangel auf.

Auch einen richtigen Mangel können wir nicht alleine aufbauen, zwar gibt es in jedem einzelnen viele Mängel, Verlangen, Sehnsüchte, Neigungen, aber das reicht nicht, alles erfordert Verbindung zwischen uns und Hinwendung zum Schöpfer, dass Er aus uns ein richtiges Gefäß macht, einen richtigen Mangel. Und dieser richtige Mangel, er ist dafür da, dass wir wissen, was uns fehlen wird und wie es uns fehlen wird, auch das wird durch das Höhere Licht aufgebaut. Du hast richtig gefragt. Vollkommen in Ordnung.

Frage: Warum betrachten wir die linke Linie als Mangel, wenn wir wollen, dass der Mangel die ganze Zeit wächst, damit wir zur richtigen Arbeit gelangen?

Mangel ist nicht negativ. Die Hauptsache ist, dass wir hier unten vom Ein Sof brauchen, denn das Höhere Licht erschafft uns am untersten Punkt in "dieser Welt", wie es genannt wird, also brauchen wir nichts außer Mangel, nur ein Gefäß fehlt uns, und ein Gefäß ist ein Mangel, der in seiner Größe und hauptsächlich in seiner Art, in seiner Form, in seiner Intensität bereit sein wird für jenen Willen zu geben, wie der Schöpfer uns zu jener Füllung bringen will, und wir müssen unseren Mangel an die Füllung anpassen.

Hier ist das Problem, denn mein Mangel ist zunächst einmal für eine andere Form der Füllung, für Größe und Füllung, die ich messen und beschreiben kann. Wir haben keine Möglichkeit, ein Gefäß für die Enthüllung des spirituellen Lebens zu bauen, für die Enthüllung des Schöpfers, für die Enthüllung des Mangels sogar, für die Füllung des Mangels, es gibt keine. Was wir brauchen ist, uns in der Verbindung zwischen uns anzustrengen, ihn aufzubauen, ihn zu lokalisieren, gemeinsam zu entdecken, wer der Höhere sein soll und was Er von uns will.

Deshalb sagt er, es gibt einen Mangel des Einzelnen und einen Mangel der Allgemeinheit, und wir müssen all diese Mängel durchgehen, bis wir zum Mangel der Shechina gelangen.

Frage: Was ist der Unterschied zwischen dem Aspekt der Ehrfurcht in der Arbeit und dem Aspekt der Ehrfurcht in der Tora?

"Ehrfurcht" ist eigentlich ein Gefäß für die Enthüllung, aber man muss dieses Gefäß in der richtigen Form aufbauen, wie geschrieben steht: "Die Ehrfurcht vor dem Herrn ist Sein Schatz". Aber wie baut man es richtig auf, denn ich weiß nicht, was der Schatz ist und was die Füllung sein soll, wie baue ich das Gefäß, das der Füllung würdig ist?

Auch in der Technologie gibt es solche Probleme, wir wollen irgendein Phänomen entdecken und wir wissen, dass dieses Phänomen existiert, aber wo ist es, wie entdecken wir es, es ist hier, das heißt, wir brauchen ein Gefäß, und ein Gefäß für etwas, das nicht gespürt wird, können wir nicht einfach so bauen.

Deshalb haben wir die Angelegenheit der Mängel, die wir langsam entwickeln. Deshalb begann der Schöpfer die Schöpfung in vollkommener Form, Er war in Verschmelzung mit dem zukünftigen Geschöpf, mit Adam HaRishon, und danach trennte sich Adam HaRishon, diese Struktur, dieses Verlangen vom Schöpfer, gelangte langsam zum Zerbrechen. Hier durch die Verbindung zwischen uns gelangen wir zu einem besonderen Zustand, wir können durch die Suche zwischen uns den richtigen Mangel lokalisieren.

Das heißt, ein Gefäß zu bauen für das, was ich messen, fühlen, sehen, empfangen will, das ist etwas, das nicht existiert. In unserer Welt empfangen wir normalerweise einen Mangel, und aus dem Mangel suchen wir, wo die Füllung ist. In der Spiritualität ist es nicht so, denn die Füllung existiert in unendlicher Form um uns herum, der Schöpfer erfüllt die ganze Wirklichkeit, und wir müssen gerade das Gefäß für jene Höhere Kraft entdecken.

Frage: Was ist der Unterschied zwischen äußerer Weisheit und der Weisheit der Tora?

Das sehen wir in unserem ganzen Leben. Wenn ich von etwas bewegt bin, dann aktiviere ich schon nicht mehr den Verstand, sondern aktiviere das Gefühl und mein Verstand arbeitet schon nicht mehr. Man sagt: "Er liebt ohne Verstand". Oder es gibt solche Sprichwörter: "Wo Liebe ist, gibt es keinen Verstand". Und in der Spiritualität nicht, in der Spiritualität ist die emotionale Bewegtheit selbst es, die die Präzision in der Erkenntnis hinzufügt und hervorbringt.

Und warum? Weil von vornherein die spirituelle Liebe auf Einschränkung, Schirm, zurückkehrendem Licht aufgebaut ist, auf der Überwindung des Willens zu empfangen. Es ist nicht wie in der Materialität, dass wir gemäß unserem Willen zu empfangen angezogen werden. Sondern in der Spiritualität, die Sehnsucht nach Verbindung, nach Liebe und Nähe, wenn sie spirituell ist, ist sie schon von vornherein darauf aufgebaut, dass ich über den Willen hinausgehe.

Und deshalb widerspricht das danach nicht dem Gefühl und dem Verstand, sondern beide wirken in eine Richtung. Und außerdem, was ich erlange, befindet sich weder in meinem Gefühl noch in meinem Verstand. Ich gehe nicht meinen Verlangen nach, meinen Hormonen nach, nach allen möglichen Dingen. Sowohl im Gefühl als auch in der Erkenntnis gehe ich von vornherein bei jedem Schritt dagegen. Und deshalb, wenn ich ankomme, unterstützen sich beide gegenseitig und widersprechen sich nicht.

Frage: Warum spricht er davon, dass es keinen Mangel gibt, während wir sagen, dass es einen Mangel geben muss, um das Licht, das zur Quelle zurückführt, anzuziehen?

Ja, aber das ist ein anderer Mangel. Wir müssen an einem Mangel arbeiten, Mangel ist das Gefäß, das Fehlende. Aber was genau fehlt? Mir fehlt Füllung für meinen Willen zu geben, das ist es, was mir fehlt. Und was ist die Füllung für den Willen zu geben? Der Wille zu geben selbst ist die Füllung. Das ist es, was wir in dieser Welt nicht erlangen, nicht verstehen, dass das, dass ich geben will, mich selbst erfüllt.

Stellen wir es uns vor wie ein junger Mann, der ein Mädchen liebt, also wenn er sie liebt, schläft er nachts nicht und läuft unter ihrem Fenster herum, spielt Gitarre, auf der Mandoline, und macht noch alle möglichen Dinge, und das erfüllt ihn.

Das wird genannt, dass er einerseits quasi leidet, weil er nicht hat, was er will, aber andererseits erfüllt es ihn. Und wenn er erwachsen wird und aus dieser Dummheit herauskommt, dann bedauert er manchmal danach, warum er das nicht mehr hat, weil es ihn erweckt hat, ihn erfüllt hat. Das heißt, Mangel ist nicht genug, es ist nicht immer schlecht, Mangel in der Spiritualität ist gerade die Füllung, wenn ich mich nach dem Schöpfer sehne und ich in dieser Sehnsucht mich wirklich selbst opfere, das wird zu meiner Füllung. Das ist der Mangel der Shechina.

Frage: Warum wird ein Zustand der Vollkommenheit die Eigenschaft der Tora genannt?

Tora ist eigentlich all das Höhere Licht, das zu uns vom Schöpfer kommt und uns korrigiert, uns verbindet, das heißt, uns erfüllt und uns zum Gmar Tikun bringt und sich im Gmar Tikun offenbart. All das Licht der Unendlichkeit, das zu den Geschöpfen kommt, um sie zu ordnen und sie zur Vollkommenheit zu führen, dieses Licht wird "Tora" genannt.

Frage: Er schreibt hier, dass die Bewegtheit eine separate Essenz ist und man immer prüfen muss, dass es Bewegtheit gibt. Was bedeutet es, dass sie eine separate Essenz hat und man immer darauf achten muss, dass es so eine gibt?

Wir müssen dafür sorgen, dass wir Erhebung haben, dass wir immer Wind in den Segeln haben. Auch wenn wir gegen das Gefühl gehen, gegen den Verstand, in nicht guten Zuständen, und die Zustände werden immer schwer sein. Wenn der Schöpfer uns zu Korrekturen voranbringen will, dann wird Er uns immer mehr und mehr unsere verdorbenen Unterscheidungen öffnen. Und wir müssen die ganze Zeit verstehen, dass all die Schwierigkeiten, die sich offenbaren, dazu da sind, um uns die nächste Stufe aufzubauen. Deshalb können wir ohne Verbindung zwischen uns auf keine Stufe aufsteigen.

Schüler: Und wie kann man das die ganze Zeit unterstützen? Sie haben jetzt ein Beispiel gegeben, Serenaden unter dem Balkon zu singen, also so?

Nein, es ist nicht wie ein junger Mann, der das macht. Aber in Ordnung, versuche dich so gegenüber dem Schöpfer zu verhalten, singe Ihm. Wir singen, ich sage euch, dass es hilft, es beeinflusst sehr.

Frage: Es steht geschrieben: "Sondern er will seinem Schöpfer Zufriedenheit bereiten" und das durch Gebet, und Lob, und Dank an den Herrn. Was sind diese Arten der Arbeit - Lob, Gebet und Dank?

Gebet ist ein Mangel, den wir erbitten, und es teilt sich auch in viele Stufen, und danach, wenn wir den Schöpfer ehren und schätzen dafür, dass Er das tun kann, uns korrigieren, und uns von vornherein erschaffen hat, um uns zu korrigieren, und all das zu unserem Wohl, und wir bitten Ihn, dass Er uns verbindet, denn wir wollen mehr und mehr würdig sein, Ihm zu geben, und nicht uns selbst, sondern Ihm. Und danach gelangen wir schon dazu, dass wir Ihn für alles segnen und so loslassen. Es gibt Klärungen in Gebeten und ganze Artikel, wo darüber gesprochen wird. Aber wenn wir so weiterarbeiten, werden wir langsam selbst diese Beziehung aufbauen.

Frage: Sie sagten, dass in der Spiritualität die Liebe nicht dem Verlangen folgt, sondern im Gegenteil, sie ist durch Widerstand aufgebaut. Und Sie haben hier auch das Beispiel mit dem jungen Mann und dem Mädchen gegeben, dass er gerade seinen Mangel genießt. Was ist also die spirituelle Liebe, worin unterscheidet sie sich von einfacher, materieller Liebe?

Die spirituelle Liebe ist darin, dass der Mensch sich davon erfüllt, dass er sich nach dem Schöpfer sehnt. Diese Sehnsucht wird zum Gefäß. Seht, was manchmal auch euch passiert, jeder nach seinem Zustand. Ich stehe morgens auf, ich habe kein Verlangen, ich habe nichts, ich bin müde, will schlafen. Und vielleicht stehe ich morgens auf und habe einen Mangel und ich will so schnell wie möglich zu den Freunden gelangen, zum Unterricht, mehr sehen, mehr hören, anfangen etwas zu fühlen, das erfüllt mich. Also in der Spiritualität ist die Sehnsucht, der Mangel, keine Leere. Ich werde erfüllt mit Sehnsucht, mit Neigung, mit Verlangen. Das ist eigentlich meine Füllung. Ich will nichts mehr, ich will nichts vom Schöpfer empfangen, nur dass Er mir Sehnsucht nach Ihm gibt.

Schüler: Und ich will diese Sehnsucht nicht füllen?

Das ist für mich schon Füllung. Wenn wir in der Materialität sind, wollen wir anfangen uns zu füllen, wie wenn du eine Sehnsucht hattest, als du ein Kind von 12, 13 warst, und dich nach irgendeinem Mädchen gesehnt hast. Und sagen wir, du hättest dich weiter mit ihr getroffen und danach mit ihr ins erwachsene Leben eingetreten, wo wäre diese Sehnsucht? Wo diese Sehnsucht? Wo dieser Mangel? Wo diese Nächte, in denen du an sie gedacht hast, und sie haben dich erfüllt? Schau dir dein Gesicht an, wie du jetzt aussiehst. Hast du heute so ein Gefühl? Und wie sehr unterscheidet sich dieses Gefühl, das du hattest, von dem, was du heute hast.

Warum? Weil du es getötet hast dadurch, dass du materielle Füllung wolltest anstatt Mangel. Unser Ego arbeitet weiter, weil es sich füllen will, will erlangen, und die Erlangung zerstört die Sehnsucht. Und wenn es keine Sehnsucht gibt, gibt es kein Gefäß, keinen Hunger, keinen Mangel.

Was tun? Deshalb gelange ich in der Spiritualität zu einem Zustand, wo ich Einschränkung, Schirm und zurückkehrendes Licht habe, und ich baue meinen Parzuf oberhalb meines Willens zu empfangen auf, und nur dort gebe ich. Gebe und empfange nicht, und all mein Genuss ist vom Geben, und im Geben entdecke ich all das Glück, das es in der Schöpfung gibt. Das ist die ganze Grundlage der Weisheit der Kabbala. Deshalb wird sie "Weisheit der Kabbala" genannt und das ist nicht einfach, es ist nicht einfach empfangen, sondern wie man empfängt, um in unendlicher Form in Zeit, im Ort, in allem erfüllt zu bleiben.

Frage: Die Phase, wo du einen Mangel hast, der sich nicht füllt, verstehe ich. Aber wie bist du zur nächsten Phase übergegangen, wo du schon einen Schirm hast, willst du selbst den Ort des Übergangs füllen?

Das wird schon durch das Licht, das zur Quelle zurückführt, gemacht, durch die Kraft des Schöpfers, die an dir arbeitet. Wenn anstatt eines Mädchens am Fenster, dem du dort auf der Mandoline vorspielst, du den Schöpfer hast und du Ihm geben willst, nicht von Ihm empfangen, du willst nicht, dass dieses Mädchen zu dir vom Balkon springt, sondern du willst deine Liebe zum Schöpfer ausdrücken, dann brauchst du das Licht, das zur Quelle zurückführt. Und dann baust du das oberhalb deines Willens auf.

Warum gibt es so eine große Bewegtheit von der ersten Liebe, sagen wir? Weil sie der spirituellen Anziehung sehr ähnlich ist. Du willst sie nicht in materieller Form mit Hormonen, mit allen möglichen Dingen, die danach passieren und alles verdirbt sich, sondern du willst es in der Form, dass du gibst, "Ich bin meines Geliebten und mein Geliebter ist mein", ihr wollt nur Gefühle. Danach überträgst du das in materielle, hormonelle Handlung, und damit zerstörst du alles. Aber wir haben keine Wahl in unserer Welt. In der Spiritualität ist es anders.

Schüler: Und in der Spiritualität kann ich mich bewahren?

In der Spiritualität gelangst du nach Einschränkung, Schirm und zurückkehrendem Licht zur Paarung, aber Paarung durch Schlag, gegen das egoistische Verlangen, und du baust eine Bedingung für Verbindung oberhalb des egoistischen Verlangens und deshalb ist sie existent, ewig und vollständig. Das ist der ganze Unterschied zwischen Spiritualität und Materialität. Deshalb ist die Spiritualität ewig und die Materialität ist, wie wir sehen. Denkt darüber nach, besonders Männer.

Frage: Im Abschnitt, den wir gelesen haben, steht geschrieben "Und darin gibt es einen Unterschied zwischen äußerer Weisheit und der Weisheit der Tora. In der äußeren Weisheit vermindert die Bewegtheit den Verstand". Und es steht geschrieben "Nicht der Weise lernt", wenn ja, wozu dient der Verstand?

Wir brauchen den Verstand, aber Verstand, der mit der spirituellen Arbeit verbunden ist. Richtige Frage. Unser Verstand, der zur materiellen Arbeit gehört, hat keinen Nutzen für die Spiritualität. Aber wir brauchen Verstand, der auch zu uns von Oben kommt. Es passiert euch, denke ich, und nicht nur einmal, dass ihr unser Material öffnet, irgendeinen Artikel, und ihr versteht überhaupt nichts, was dort geschrieben steht. Kaum verbindet ihr Worte und wisst nicht, einen Satz zu beenden, weil der Verstand nicht nach der Reihenfolge der Worte im Satz geordnet ist. Was passiert hier? Das heißt, wir müssen unseren Verstand nach dem Fluss, den wir in der Spiritualität haben, ordnen, kalibrieren.

Wie wir bei Baal Shem Tov gelesen haben. Er hatte solche Zustände, wo er keine Worte kannte, sogar keine Buchstaben. Ihr versteht, wie sehr er verwirrt war. Es geht um hebräische Buchstaben, denn sie kommen zu uns von Adam HaRishon und sie sind alle Resultate von Lichtern und Gefäßen, die wir in der Spiritualität haben. In grafischer Form in unserer Welt stabilisieren wir so die Ordnung zwischen Lichtern und Gefäßen. Und deshalb verlor er sogar die Angelegenheit der Buchstaben, wie sie aussehen, was diese Zeichen überhaupt sind, so sehr, dass er sich von der Spiritualität trennt, sich auch davon trennt, die Buchstaben des Alphabets zu identifizieren. So passiert es.

Frage: Vorhin haben Sie die Angelegenheit der Ehrfurcht erwähnt. Was ist der Unterschied zwischen materieller Furcht und spiritueller Ehrfurcht? Es scheint mir, dass materielle Furcht der größte Ausdruck des Egos ist, des Willens zu empfangen, da es mir scheint, dass ich etwas verliere. Wie kann man also diese beiden Arten von Ehrfurcht verbinden?

Dennoch, weil wir von den materiellen Stufen beginnen und erst danach spirituelle Stufen erwerben, müssen wir auch die materiellen Unterscheidungen durchgehen und danach spirituelle Unterscheidungen. Wir haben keine Wahl. Und deshalb haben wir materielle Furcht in der Psychologie, in der Psychiatrie, in der allgemeinen Medizin, in sehr vielen Lehren und Glaubensrichtungen und Heilmethoden über die materielle Furcht. Sagen wir, es gibt etwa 700 Arten von Ängsten. Und das sind natürliche Ängste für den Willen zu empfangen. Nicht unbedingt für den materiellen Körper. Der Körper fürchtet sich überhaupt nicht, er fürchtet sich vor Schäden. Diese Schäden sind schon spirituell. Also das sind die materiellen Ängste.

Spirituelle Ängste beginnen in der Verbindung mit dem Schöpfer zu sein. Das heißt, in dem Maß, wie ich mich in Annäherung befinde, oder Gott behüte in Entfernung vom Schöpfer, in welchem Maß ich Ihm geben kann und vielleicht, wehe und ach, sorge ich schon für mich selbst, dass ich mir selbst gebe und so weiter. Hier unterscheiden wir in Richtung und Intensität. Deshalb sind all unsere Korrekturen, wie wir diese Mängel korrigieren. Wir wissen nicht, wie wir die Mängel auf den Schöpfer ausrichten sollen, und deshalb zerbrach der Schöpfer das Gefäß von Adam HaRishon, der quasi suchte, wie er es richtig ausrichten soll, zur richtigen Verbindung mit sich selbst zurückzukehren. Wie der Mensch, wie dieses Gefäß, der Wille zu empfangen, der im spirituellen Verlangen war, bringen wir ihn zum materiellen Zustand herunter und wie kehrt er vom materiellen Zustand zum spirituellen Zustand zurück.

Man muss innerhalb dieses Verlangens eine Form, ein Modell bauen, dass er weiß, was Materialität genannt wird und was Spiritualität genannt wird. Womit beginnen? An diesem Ort, wo er sich befindet, am materiellen, stofflichen Ort, dass er ein Beispiel hat, dass das Materialität ist und das Spiritualität. Deshalb zerbricht der Schöpfer das Gefäß von Adam HaRishon und gibt ihm die Möglichkeit, sich selbst zu korrigieren. Wenn sie sich miteinander gegen das Verlangen verbinden, wird es "Spiritualität" genannt. Wenn sie mit dem Verlangen gehen, ist es Materialität. Sich miteinander zu verbinden sind sie nicht fähig, sie müssen sich an den Schöpfer wenden. Dann haben wir schon eine Verbindung zwischen den Geschöpfen durch den Schöpfer, der als Verbinder zwischen ihnen sein muss. Und auf diese Weise gelangen wir zur Korrektur.

Frage: Die Frage ist, was ist der Unterschied zwischen der Enthüllung der Geheimnisse der Tora in Ehrfurcht und Liebe?

In Spiritualität und Materialität ist der Unterschied sehr groß. In der Materialität löscht die Ehrfurcht die Liebe aus und die Liebe löscht die Ehrfurcht aus, und in der Spiritualität gehen die Ehrfurcht und die Liebe zusammen und unterstützen sich gegenseitig und vergrößern sich gegenseitig. Je mehr ich liebe, desto mehr fürchte ich und bewahre meine Liebe. Und deshalb wächst die Liebe in der Spiritualität nur. Und die Ehrfurcht wächst auch. Und in der Materialität kann es nicht so sein. Es hängt davon ab, in welchen Gefäßen wir die Angelegenheit der Verbindung entdecken, entweder um zu empfangen oder um zu geben. Wenn es um zu geben ist, dann gehen sowohl die Ehrfurcht als auch die Liebe in einem Rohr.

Frage: Wie sollen sich der Aspekt der Tora und der Aspekt der Arbeit in unserer Arbeit miteinander verbinden?

Sie ergänzen sich auch gegenseitig, Tora und Arbeit, denn entsprechend meiner Arbeit, was ich investiere, kommt das Licht, das zur Quelle zurückführt, und vervollständigt mir das Gefäß, und in diesem Gefäß empfange ich schon die Innerlichkeit der Tora.

Frage: Was ist die Ehrfurcht, die wir gegenüber dem Schöpfer fühlen müssen?

Ob ich dem Schöpfer Zufriedenheit bereiten kann. Das ist die Ehrfurcht, das ist die Frage, die immer vor mir sein muss. An jedem Ort, in jedem Zustand, in dem ich mich befinde, dass ich die ganze Zeit nur frage, mich sorge, ob ich Ihm Zufriedenheit bereiten kann? Gebe und kann geben, gebe und kann geben.

Frage: Warum ist der Mangel der Shechina eine Angelegenheit des Empfangens und wird als linke Linie betrachtet?

Weil wir mit Gefäßen des Empfangens arbeiten und deshalb wird es links genannt, im Gegensatz dazu, dass wir mit Gefäßen des Gebens arbeiten und sie werden rechts genannt, aber sowohl rechts als auch links wirken wir eigentlich in den Gefäßen unseres Willens zu empfangen, und deshalb kann es hier sein, dass wir eine gewisse Verwirrung haben. Wir müssen dazu gelangen, den Herrn, deinen Gott, zu lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit all deiner Kraft, das heißt, sowohl mit dem guten Verlangen als auch mit dem bösen Verlangen, sowohl mit dem Verlangen zu geben als auch mit dem Verlangen zu empfangen, dass wir uns so ordnen, dass wir Ihm geben können. Das ist der Ausdruck vollständiger Liebe.

Frage: Müssen wir in uns alle drei Aspekte des Mangels unterscheiden?

Es wächst, es ist übereinander, und da unser Weg aus Stufen, aus Stufen aufgebaut ist, gibt es in jeder Stufe Empfängnis, Stillen, Verstand. Und deshalb steigen wir in dieser Form auf und werden in die Stufen ineinander eingeschlossen, und so wachse ich. Aber diese Unterscheidungen, Mangel des Einzelnen, Mangel der Allgemeinheit und Mangel der Shechina, sie verbinden sich am Ende immer miteinander.

Frage: Wie kann man sich nach dem Schöpfer sehnen, nicht aus Mangel, sondern aus Ehrfurcht und Liebe?

Ehrfurcht und Liebe sind auch Mangel, nur ein Mangel, der mir Verschmelzung mit dem Schöpfer gibt, und nicht einer, der mich vom Schöpfer entfernt. Es gibt nichts Größeres und Höheres und Vollständigeres als den Mangel. Wenn mir der Schöpfer fehlt, wenn mir fehlt, in Verschmelzung mit Ihm zu sein, wenn ich mich danach sehne, mich mit Ihm zu umarmen, was kann besser sein. Was kann besser sein, wenn ich einen gedeckten Tisch vor mir habe und ich Appetit habe, alles zu empfangen, was auf dem Tisch ist. Und hier ist der Hausherr, der erwartet, dass ich das alles von ihm in Liebe empfange? Das heißt, Mangel ist die richtige Sache, was ist das Eine, was der Schöpfer erschuf? Mangel. Nachdem Er in sich selbst existiert, was machte Er, was Ihm fehlte? Mangel. Und das ist es, was Er erschuf. Deshalb müssen wir nur lernen, mit dem Mangel zu arbeiten. Arbeit mit dem Mangel wird Weisheit der Kabbala genannt, wie man richtig empfängt, wie man den Mangel richtig aufbaut, und er wird sich schon füllen. Das ist unsere ganze Arbeit.

Frage: Wie stellt ein Mensch sicher, dass er die Ehrfurcht nicht auf dem Weg verliert, wie bewahrt man vollständige Ehrfurcht?

Das ist die Angelegenheit der Gruppe, wir müssen die ganze Zeit zwischen uns klären, zwischen den Freunden in der Gruppe, was wir noch zu unserem heutigen Mangel hinzufügen können, gegenüber unserem gestrigen Mangel. Und so werden wir voranschreiten. Die ganze Zeit suchen, und auch miteinander sprechen, besonders Petach Tikwa 38, das ist eine sehr scharfe Gruppe, dort gibt es solche Frauen, vor denen ich Angst habe.

Frage: Was bedeutet es "das Licht des Lebens erfüllt alle Organe"?

Es gibt so ein Lied, das Licht des Lebens erfüllt alle Organe. Das Licht des Lebens kommt zu uns vom Schöpfer, das Gefühl des Schöpfers ist das Leben, denn wer lebt, ist das Höhere Licht, das geben will, geben will, uns erfüllt, uns Leben bringt, und das ist es, was wir davon haben, dass wir Ihn empfangen und Ihn fühlen, und deshalb ist Er "das Licht des Lebens". Wonach fühlen wir das Leben? Danach, wie sehr wir durch unsere Verbindung wollen, das heißt trotz unseres Egos.

Die Verbindung zwischen uns drückt aus, wie sehr wir fähig sind, uns über unser Ego zu erheben. Ich bin bereit, mich mit all meinen Freunden zu umarmen, obwohl ich sie abstoße, und je mehr wir voranschreiten, stoße ich nicht nur ab, ich will sie töten und sie zerstören und sie verbrennen, aber wir überwinden das, nicht in äußerlicher Form, in innerer Form, bitten den Schöpfer, dass Er uns die Möglichkeit gibt, uns zu verbinden, oberhalb des Hasses und der Abstoßung und der Kritik, und wir verbinden uns und umarmen uns und erheben uns zum Schöpfer, und dann von Ihm werden wir in der Verbindung zwischen uns erfüllt.

Das ist es, was passiert, versucht es zu veranschaulichen, seht, wie sehr diese Dinge real sind, denn wir haben keine Wahl, wir müssen das tun. Und jedes Mal werdet ihr entdecken, wie sehr ihr das nicht wollt, verschlossen dafür seid, verdummt für all diese Dinge, ihr habt kein Herz dafür und keinen Verstand dafür, und überhaupt seid ihr plötzlich in alle möglichen materiellen Dinge geworfen, und danach steht ihr wieder auf. Wie geschrieben steht: "Tausend Mal wird der Gerechte fallen und aufstehen". Und so mehr und mehr, nur "außer hinausgehen", nicht aus der Verbindung hinauszugehen, auch wenn sie als die schlechteste Verbindung erscheint und auch wenn sie nicht existiert. Ich bleibe, einen Schritt zur Seite außerhalb des Zehners mache ich nicht, auch wenn ich mich dort schlecht fühle und störe – ich bleibe. Und du wirst sehen, dass morgen kommt und es ein neuer Tag sein wird. Und dieses Morgen kann in einem Moment sein.

Frage: Kann man sagen, dass die Arbeit im Verstand ist, und die Tora ist Arbeit im Herzen, und die Verbindung von beiden wird die mittlere Linie sein?

Ich würde nicht sagen, dass das richtig ist, aber sie sollen so arbeiten und entdecken, was richtig ist. Die spirituelle Arbeit ist nicht im Verstand, sondern in den Herzen, "denn der Herr sucht alle Herzen". Das ist es, was geschrieben steht und das ist wirklich, was man braucht. Unser Verstand ist nur gut, um das Herz auszurichten, und nur die Herzen müssen wir miteinander verbinden. Und deshalb, wenn ihr euch anstrengt, besonders die Frauen strengen sich an, irgendwie die Herzen zu nähern, und das Herz der Frau ist verschlossen und deshalb ist unsere Arbeit hauptsächlich durch die Männer, zu gelangen, das Licht anzuziehen, dass es auf die Frau einwirkt.

Wie in der Materialität, der Mann bringt den Samen zur Frau herunter und sie beginnt sich davon zu entwickeln und gebiert die neue Generation. So müssen auch wir Männer Licht zu den Frauen bringen, auch zu unseren inneren Frauen, denn in jedem von uns gibt es auch einen männlichen und weiblichen Teil, und auch zu den äußeren Frauen, zu dem ganzen weiblichen Teil in Bnei Baruch, und Frauen müssen ein wenig dennoch organisiert sein, bereit sein, sich miteinander zu verbinden, von unserer Einwirkung zu empfangen, und so werden wir zusammen zu einem Zustand gelangen, wo wir wie ein Mensch in einem Gefäß sein werden, in einem Körper, in einem Verlangen. Das wird passieren. Ich sehe nach dem Fortschritt der Frauen, dass wir einen sehr starken weiblichen Teil haben. Sehr gut.

Frage: Ich muss mich die ganze Zeit nach dem Schöpfer sehnen, bedeutet das Sehnsucht nach der Verbindung mit meinem Zehner die ganze Zeit?

Das zuerst, das ist noch nicht das Ende, aber dass ich mich nach der Verbindung im Zehner sehne, das ist eine notwendige Bedingung, um voranzuschreiten. Es endet nicht damit, denn für die Verbindung im Zehner muss ich viele Bedingungen verbinden und dort viele Arbeiten machen. Kurz gesagt, ich muss anfangen, in meiner Verbindung mit dem Zehner zu sehen, dass das vollkommen, vollkommen die spirituelle Welt ist. Es gibt keine Materialität, ich sehe keine Gesichter, sehe keine ihrer Handlungen, nur spirituelle Handlungen, und in diesen spirituellen Handlungen, die ich in den Freunden sehe, beginne ich zu sehen, dass hinter ihnen der Schöpfer steht und Er diese ihre Handlungen ordnet.

Und deshalb in Bezug auf die Freunde, durch sie, beziehe ich mich auf den Schöpfer und finde mit Ihm eine Verbindung, und ohne die Freunde kann ich nicht zum Schöpfer gelangen. Auf diese Weise lokalisiere ich, baue ich meine Verbindung zum Schöpfer auf, dass ich mich mit den Freunden verbinde, entdecke, dass hinter ihnen der Schöpfer steht, ich beziehe mich auf sie wie auf den Schöpfer, und so gehe ich zur Verbindung mit Ihm hinaus.

Ich habe nicht so viele Worte, aber versucht darüber zu schreiben, Lieder, alle möglichen Gesänge, es ist nicht wichtig was. Artikel. Versucht es auszudrücken. Der Schöpfer offenbart sich innerhalb der Freunde, hinter den Freunden. In der Enthüllung der Verbindung zwischen den Freunden gelangen wir zu jener Gestalt, die "Komm und sieh" genannt wird. Schöpfer. Was ist komm und sieh? Wozu muss ich gelangen? Ich muss dazu gelangen, dass ich in die Freunde eingeschlossen werde und dann sehe ich hinter ihnen jene Kraft, die sie hält, das ist der Schöpfer.

Frage: Ist es üblich, dass ein Lehrer anders zu Frauen und anders zu Männern spricht, und was ist der Unterschied im Ansatz?

Ich denke nicht, dass es einen Unterschied gibt. Es kann sein, dass ja, besonders, normalerweise für Anfänger, lasst uns die fragen, die in Anfängergruppen unterrichten.

Schüler: Am Anfang, in Campus A und B, sind die Gruppen gemischt, danach gibt es eine Trennung in Zehner.

Identifizieren die Frauen selbst, dass es einen Unterschied gibt?

Schüler: Nein.

Ich denke nicht. Männer werden mehr zu technischen Dingen hingezogen, Frauen werden mehr zu emotionalen Dingen hingezogen, das ist in der materiellen Natur, dass eine Frau mehr dazu bestimmt ist, sich um Kinder zu kümmern, und deshalb ist sie so von der Natur her aufgebaut, und ein Mann ist mehr dazu bestimmt, sich um materielle Dinge zu kümmern, um die Umgebung zu ordnen, das Gebäude, das Haus und so weiter. Aber eigentlich in der Spiritualität müssen wir zu einem Zustand gelangen, wo all diese materiellen Dinge langsam ihre Kräfte verlieren, sie sind nicht wichtig, und was uns wichtig ist, ist, wie wir uns oberhalb all der Unterschiede zwischen uns verbinden, materielle und spirituelle Unterschiede. Natürlich befinden wir uns von vornherein jetzt in einem Zustand, wo es mich beeinflusst, wenn ich einen Mann oder eine Frau sehe, dennoch sind wir nicht oberhalb unseres materiellen Willens zu empfangen. Aber am Ende werden wir zu einem Zustand gelangen, wo wir alle nur in unseren inneren Verlangen sein werden. Wenn all unsere Verlangen auf den Schöpfer ausgerichtet sein werden, dann wird es keinen Unterschied zwischen Mann und Frau geben, denn die Richtung, die Sehnsucht, die Notwendigkeit der Verbindung mit dem Schöpfer wird bestimmen, wie sehr wir miteinander verbunden sein müssen, und dann heben sich alle Unterschiede auf. In der materiellen Welt gibt es schon viel Annäherung zwischen Männern und Frauen, und in der Spiritualität wird es passieren, wenn wir zur Spiritualität voranschreiten.

Frage: Ziehen nur Männer das Licht an, oder können auch Frauen das Licht, das zur Quelle zurückführt, anziehen?

Es gibt überhaupt keinen Unterschied. Rabash hat das schon offen gesagt, dass es überhaupt keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen beim Anziehen des Lichts gibt. Frauen können dazu gelangen wie Männer, in der Verbindung zwischen ihnen, und sie werden nicht von Männern abhängig sein. Wir müssen dennoch abhängig sein, denn je mehr Verbindung zwischen uns ist, dann "in der Menge des Volkes ist die Herrlichkeit des Königs", und so werden wir uns mehr und mehr in einer größeren Gruppe stärken. Wir haben eine sehr besondere Arbeit von Frauen in der Organisation, mehr als die Männer denke ich, [man kann sehen] wie sehr sie sich der Organisation hingeben, der Übersetzung, der Verbreitung, für alles. Deshalb sehe ich keinen Unterschied, ich sehe das Gegenteil, dass die Arbeit der Frauen viel nützlicher ist, direkter, treuer als die Arbeit der Männer. Danke euch.

Frage: Wie es einen weiblichen Teil im Verlangen des Mannes gibt, gibt es auch im Verlangen der Frauen einen männlichen Teil?

Ja, das ist klar, denn wir alle sind aus den Chromosomen X und Y zusammengesetzt, jeder von uns ist aus einem männlichen und weiblichen Teil zusammengesetzt. Und in letzter Zeit gibt es große Verwirrung, die eigentlich immer war, in jedem einzelnen von uns. Aber in der Spiritualität müssen wir in der Verbindung zwischen uns versuchen, uns so zu verbinden, dass das Höhere Licht die Verbindung macht, und deshalb gibt es im Höheren Licht keinen Fehler, also sieht jeder einzelne, wie sehr er sich mehr und mehr anstrengt, in die Verbindung mit den Freunden einzutreten, zwischen ihnen, sie zu ergänzen, um zur Enthüllung des vollständigen Schöpfers zu gelangen, denn den Schöpfer bauen wir in der Form und Intensität unserer Verbindung auf. Deshalb haben wir hier nichts, worin wir uns irren können, wir reichen uns nur selbst dar, sind bereit dafür, dass der Schöpfer an uns arbeitet, und je mehr wir uns annullieren, kann der Schöpfer mehr und mehr aus uns das richtige Verbindungsnetz aufbauen und sich darin einkleiden. Alles hängt von der Annullierung des Menschen zur Gruppe und zum Schöpfer ab. Und hoffen wir, dass wir darin Hilfe von Ihm erhalten.

Frage: Was ist Ihre Erwartung von den Frauengruppen?

Meine Erwartung von der Frauengruppe ist, dass "durch das Verdienst gerechter Frauen die Kinder Israels aus Ägypten auszogen", so steht es in der Tora geschrieben, also hoffe ich, dass durch das Verdienst unserer Frauen wir aus unserem Ego herauskommen, aus unserem egoistischen Verlangen, diesem schrecklichen, das dennoch noch über uns herrscht, und die Frauen werden uns daraus herausziehen und wir werden durch sie gelangen, auch diese schwachen, kleinen Männer, dazu, dass wir vom Willen zu empfangen zum Willen zu geben herauskommen. Die Welt beginnt von der Frau und die Sünde wurde durch das Verdienst der Frau gemacht, und die Korrektur wird durch das Verdienst der Frau sein, und darauf warten wir. Deshalb bin ich sehr froh, dass wir immer im Studium Frauen haben und sie wirklich in Verbindung mit uns sind, danke euch.

Frage: Wir lesen diesen Artikel schon drei Tage in den Zehnern, bereiten uns vor und sprechen darüber, ist es möglich, dass Sie einmal lesen und erklären?

Noch nicht. Noch nicht reif, wenn ich fühle, dass ich bereit bin hinzuzufügen, wird es sein, wenn ihr bereit sein werdet, sonst habe ich nicht, kann nicht öffnen, vielleicht ist es in mir, aber es gibt kein Gefäß.

(Ende der Lektion)