Dieses Transkript wurde mithilfe KI aus dem hebräischen Original übersetzt (korr_MB).
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Unterteilung 3
Jetzt lernen wir drei Dinge auf einmal. Schaut. Auf der einen Seite lernen wir, dass die Welt Nekudim das Licht nicht von Pe abwärts nimmt, so wie AB von Pe von Galgalta abwärts nimmt, sondern von den Ejnaim abwärts empfängt.
Somit würde man eher verstehen, dass die Welt Nekudim von den Ejnaim des Rosh de SaG abwärts steht und sich in diese ACHaP einkleidet. Er hat es aber nicht so gesagt, sondern: sogar von Pe abwärts kleiden sie sich nicht ein. Sondern wo kleiden sie sich ein? Vom Tabur von SaG abwärts. Und das aus einem anderen Grund: Als sie herauskamen – war der Siwug auf die Reshimot, die vom Tabur von SaG abwärts aufstiegen. Wenn das so ist, kommt hier eine Ergänzung, die es in den vorherigen Parzufim nicht gab.
Deshalb muss man auf der einen Seite sagen: nicht von Pe abwärts, sondern von den Ejnaim abwärts. Man sagt: Osen, Chotem, Pe von Galgalta, AB, SaG – wenn man Zimzum Bet betrachtet –, breiteten sie sich von diesem Ort aus. Jetzt, wo er von den ACHaP de Rosh de SaG spricht oder es mit dem Namen Searot Dikna bezeichnet, ist das dasselbe. Was ist dasselbe? Dass Osen sich bis zu Bina ausbreitet, bis zu Shibolet haSakan, oder Chotem, Pe sich von dort abwärts ausbreiten. So teilt er jeden Guf von Galgalta, AB, SaG ein.
Jetzt, wo er sagt: Von Chase bis Tabur – was ist gemeint? … in Bezug auf SaG. Und man sagt, die Wurzeln breiten sich vom Siwug aus, der im Rosh de SaG war, oder von Shibolet de Rosh de SaG, oder von den Masalin mit Jessod de Sium de SaG, mit dem Tabur de Guf de SaG. Aber all diese Dinge, die Tabur ohne Shibolet genannt werden, bezeichnen wir nur mit dem Namen Searot, da hier von Zimzum Bet die Rede ist, deshalb gibt er den Namen Searot.
Jetzt, die Welt Nekudim, die von den Searot Dikna empfängt, die ACHaP de SaG heißen – wir haben Wurzeln dazu gesagt. Der erste Rosh de ISHSuT empfängt von der ihm gegenüberstehenden Bchina, vom Rosh de SaG, die sich bis zu Shibolet de Rosh de SaG ausbreitet, und nicht von Shibolet abwärts. Wo kleidet er sich unten tatsächlich ein? Vom Tabur bis zu Chase des Guf de SaG. Aber von wo empfängt seine Wurzel Lichter? Vom Rosh de SaG, vom Or Osen.
Danach GaR de Nekudim, die stehen und sich vom Tabur bis zum Sium von Tiferet einkleiden: Dort steht Keter. Vom Sium von Tiferet, von Jessod, stehen Aba we Ima. Allgemein bezeichnet er sie als … zweiter [Rosh]. Sie hatten ACHaP, die aus dem ersten Rosh herauskommen, deshalb – wo müssen sie die Lichter von SaG empfangen, wo es keine Searot von Seir Anpin, Malchut gab.
Denn sie sind schon … Er sagt: Osen heißt Rosh. Wenn das so ist, gibt es kein Chotem, Pe. Dann empfängt er das eigentlich vom Guf. Aber da sie ebenfalls Rosh sind – wegen Zimzum Bet sind sie Guf. Aber wegen Zimzum Alef unterscheiden wir nicht zwischen Galgalta we Ejnaim und ACHaP, dann müssen sie vom Rosh empfangen. Wo? Von den Searot in der Oberlippe (Safa ilaa). Dann empfangen sie von der Unterlippe (Safa tataa) und von Shibolet.
Was zeigt das? Dass sie noch Bchinat Rosh sind, die das Or Bina nehmen, wie Galgalta we Ejnaim de ISHSuT. Anders der Guf de… der Guf de Nekudim, der vom wahren Guf de SaG empfangen muss – wo ist seine Wurzel? Vom Pe de Rosh de SaG abwärts, das hier mit dem Namen Searot bezeichnet wird, mit den Mas… … des Unteren.
Mit den drei Kelim: von der Shibolet, dem M… von Shibolet, Chase und Tabur.
Einmal steht da eine andere Sache: weil Keter, Chochma keine Kelim haben. Das ist eine andere Sache. Deshalb gibt es bei Keter, Chochma keine Ausbreitung, … Ausbreitung bis zu Shibolet. Das ist ein anderer Grund, nicht wegen, wegen, äh.
Weil ihnen Awiut fehlt, ja. Deshalb sagt er als Regel: Von Keter, Chochma sprechen wir überhaupt nicht.
… wenn wir sprechen: vom Rosh sprechen wir nicht, nur vom Guf. Dann ist es bei ihm so: Keter, Chochma haben keine Ausbreitung im Guf – völlig in Ordnung. Aber wir lernen Keter, Chochma im Guf ebenfalls.
Und die Sache mit der Bchina der Kelim, das ist an allen Stellen schwer zu verstehen. Ich habe euch gesagt, der Rav ordnet es für uns. Schaut: Die Welt Azilut, Twuna de Azilut, die das erste Hej de HaWaYaH heißt – nicht das Yud de HaWaYaH, das erste Hej de HaWaYaH –, er sagt, dass sie ein vollständiger Parzuf ist. Sie hat fünf Parzufim, nur Bina. Sie hat ein HaWaYaH, Yud, Hej, Waw, Hej – für wen? Für Twuna.
Und er sagt: Von Keter, Chochma können wir nicht sprechen. Wir fangen erst bei Bina an zu sprechen. Diese Bina ist also ein Parzuf von Twuna, dort gibt es CHaBaD CHaGaT NeHJ. Von ihnen: Hej – dort gibt es drei Linien, Dalet ist eine kurze Linie –, das ist CHaBaD CHaGaT NeHJ. Genauso lernt er bei Waw: CHaBaD CHaGaT NeHJ. Genauso lernt er beim letzten Hej: CHaBaD CHaGaT NeHJ. Und auch dort sagt er: Von Keter, Chochma sprechen wir nicht.
Das ist schon eine andere Sache. Von der ihm gegenüberstehenden Bchina her kann man sagen, so wie wir lernen: Keter, Chochma heißen die Kraft des Höheren über ihm. Keter heißt Wille zu geben, von der ersten Bchina her heißt es die höhere Kraft über ihm. Denn der Untere macht gar nichts, sowohl das Kli als auch das Licht kommen von Seiten des Höheren, deshalb war es m… für den Unteren. Aber es fehlt eine Erklärung.
Osen breitet sich bis zu Shibolet aus, so sagt er. Das Or Osen breitet sich bis zu Shibolet aus. Keter, Chochma – Chochma ist geblieben, so lautet der Wortlaut. Chochma ist an ihrem Platz geblieben, sie hat keinerlei Ausbreitung. Nur Bina breitet sich bis zu Osen aus. Wie ist das? Wie ist das? Osen breitet sich bis zu Shibolet aus. Als würde er Shibolet in zwei Bchinot teilen – er erklärt es nicht, das ist schwer. Wie sind sie? Er erklärt es in zwei Bchinot. Das Or Chochma, das an seinem Platz ist.
Es geht nicht auf. Bchina Dalet heißt Tabur, Bchina Gimel heißt Chase, Bchina Bet heißt Shibolet, und damit haben wir es beendet.
Und … einmal, dass es sich ausbreitet. Aber dass es eine Ausbreitung gibt, wie sie sein soll – dafür reicht die Awiut nicht, von den vier Bchinot de Or Yashar.
Oft wird angenommen, dass dies auch als Awiut de Shoresh bezeichnet wird; es gab Male, wo es das nicht gibt, auch das hätte er hier ebenfalls erklären müssen. Was sein müsste, ein Siwug von Mochin, gibt es nicht. Deshalb sagt man – manchmal sagt er, dass es das nicht gibt, manchmal, dass es das gibt. Aber wenn es das gibt, gibt es so etwas nicht, wie es die anderen haben, so wie es sein müsste.
Schauen wir, was oben steht. Und es zeigt sich – 21. Denn danach nehmen die drei Nekudot – GaR de Nekudim – ein Leuchten für ihre Kelim von den drei Lichtern, die ACHaP sind, und zwar gerade in Shibolet. Das heißt, er gilt schon wegen Zimzum, Zimzum Bet, als Guf. Aber SaT nehmen nur von zwei Lichtern allein, das sind Chotem und Pe, von Shibolet abwärts bis zum Tabur.
Denn das Licht des oberen Osen ist schon zu Ende gekommen und hat sich in Shibolet haSakan verschlossen. Wenn das so ist, was steht geschrieben, was sagt der Rav ausdrücklich? Dass das Or Osen – wir sprechen schon nicht von Searot, wir sprechen vom Or Osen. Das Or Osen, das Or Bina, wurde in … in Shibolet geworfen, und nach unten, im Guf, gibt es keine Ausbreitung. Und deshalb ist das Leuchten der drei oberen Nekudot größer als das der sieben unteren. Das ist einfach eine größere Stufe.
Das Licht des oberen Osen ist schon zu Ende gekommen und hat sich in Shibolet haSakan verschlossen: Denn drei Kelim werden vom Tabur aufwärts unterschieden, die aus dem Geheimnis des Rückzugs der Lichter entstanden, das Nekudot genannt wird, denn beim Rückzug des Lichts von Malchut hin zu SA entstand das Kli von Malchut vom Tabur bis zum Chase, und beim Rückzug des Lichts von SA entstand das Kli von SA vom Chase bis zu Shibolet, und beim Rückzug des Lichts von Bina entstand das Kli von Bina am Ort von Shibolet.
Wo lernt man das? In Galgalta, AB, SaG, bei den Akudim.
Und daraus zeigt sich, dass das Or Bina am Ort von Shibolet endet, denn sie hat kein Kli unterhalb von Shibolet haSakan. Das ist wegen der Awiut der vier Bchinot. Und das Licht von SA endet im Chase, und das Licht von Malchut im Tabur. Und das ist es, was er sagt: denn das Licht des oberen Osen ist schon zu Ende gekommen und hat sich in Shibolet haSakan verschlossen.
Diese Regel, sagt er, bei den Akudim, hat es uns schwer gemacht. Von hier ergibt sich, dass Shibolet zum Rosh gehört; nach dem, was er erklärt, muss man sagen, dass Shibolet schon Guf ist. Wenn das so ist – wenn ich, wenn das nicht Guf heißt, was bedeutet dann Ausbreitung? Hier versteht man, warum es Ausbreitung heißt: weil ACHaP schon Guf heißt. Aber dort, bei den Akudim, wie lerne ich das, dass Shibolet schon Kli de Bina heißt, wenn Shibolet noch Rosh heißt? Das kommt noch, es ist etwas schwer.
Und es gibt noch einen Grund…
Er fragt so. Also, was er fragt: Hier sagt er, Bchina Gimel heißt Chase. Im Parzuf Galgalta haben wir gelernt, dass sich Bchina Dalet verfeinert hat, herausk… unter der hauptsächlichen Awiut - Malchut ist zum Chase abgestiegen, der Bchina Gimel ist.
Er fragt: Wir haben gelernt, in der Welt Azilut – nehmen wir als Beispiel die Welt Azilut. Wir haben so gelernt, dass der innere Parzuf von Azilut Arich Anpin heißt. Sein Rosh ist Keter, Chochma. Sagen wir also, er ist Keter. Jeder Rosh heißt Keter, von der Spitze des Yud. Von Pe bis zum Chase heißt er GaR de Bina, und das sind die Höheren Aba we Ima, und das heißt AB, und das heißt das Yud von HaWaYaH, und das heißt Azilut, und es heißt die Höheren Aba we Ima. Vom Chase abwärts heißt es das Erste Hej, Bina. Vom Tabur abwärts heißt es SoN.
Diese Einteilung gilt nicht nur in Azilut, das Zimzum Bet ist, sondern auch in AK, im inneren Parzuf von Galgalta, geben wir ebenfalls diese Ordnung. Danach lernt man: Vorher, wegen Zimzum Alef, war der Sium im Tabur; wegen Zimzum Bet wurde er im Chase gemacht.
Und er bringt einen Beweis aus dem Sohar … Der Rav sagt, es steht so geschrieben: „Es gibt eine Haut in der Mitte der Eingeweide des Menschen, die von oben nach unten trennt, und sie zieht von oben und gibt nach unten." Dann erklä… Was heißt „in der Mitte"? Im Chase. Wenn wir sagen, Chase heißt Bchina Gimel – was hat das mit Chase zu tun?