Tägliche Lektion27. Juli 2026(Morning)

Part 2 Baal HaSulam. TES. Band 1. Teil 1. Kapitel 1, punkt 1 (08.08.2007)

Baal HaSulam. TES. Band 1. Teil 1. Kapitel 1, punkt 1 (08.08.2007)

27. Juli 2026

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Morgenunterricht 07.08.2007

Talmud Esser haSefirot, Band 1, Teil, Seite 1, Or Pnimi, Punkt 1

Teil 2

Punkt 2 (1). Was will er klären? Also lesen wir TES oben.

Punkt 1 Vor dem Zimzum füllte Ejn Sof die ganze Wirklichkeit

„Vor dem Zimzum füllte Ejn Sof die ganze Wirklichkeit." Das heißt, das ist die erste Form, die er uns gibt und erklären will. Punkt 1. Oben haben wir die Worte des Ari, unten im Or Pnimi haben wir die Erklärung von Baal HaSulam. Woher haben wir die Worte des Ari? Unten neben dem Sternchen schreibt er: „* Ez Chaim, Tor 1, Zweig 2."

Also Punkt 1.

„Wisse, dass (1) bevor die Ausgeströmten ausgeströmt und die Geschöpfe erschaffen wurden, ein (2) einfaches Höheres Licht war, das (3) die ganze Wirklichkeit füllte." Jetzt wird er also den kleinen Punkt 2 innerhalb der Zeile klären. Beim kleinen Punkt 1 waren wir schon, den haben wir jetzt gelesen. Und Punkt 2, das ist „einfaches Höheres Licht". Was ist das? Punkt 2 unten.

„2) Das heißt das Licht, das sich aus dem Wesen des Schöpfers ausbreitet." Was ist das? Ich sehe es nicht. Und weiter? „Und wisse, dass all die Namen und Bezeichnungen, die in der Weisheit der Kabbala vorkommen, Gott behüte, nicht im Wesen des Schöpfers sind, sondern nur im Licht, das sich aus Seinem Wesen ausbreitet. Über Sein Wesen selbst aber haben wir überhaupt kein Wort und keinen Laut. Denn das ist die Regel: Was wir nicht erreichen, benennen wir nicht mit einem Namen. Und merke dir das und strauchle nicht."

Das heißt, wenn wir über das Höhere Licht sprechen, sprechen wir nur über das Licht, das sich vom Schöpfer ausbreitet, richtiger: vom Ausströmenden. Über den Ausströmenden sprechen wir überhaupt nicht, wir haben keinen einzigen Namen für Ihn, weil wir Ihn nicht erreichen. Denn alle unsere Namen kommen aus der Erreichung, aus dem Eintritt des Lichts in das Kli. Und den Ausströmenden erreichen wir nicht, Er ist vor dem Licht, von Ihm geht das Licht aus. Und darum erfassen wir, die wir alle Empfänger des Lichts sind, das vom Ausströmenden ausgeht, in eben diesem Licht, das zu uns herauskommt, alle Handlungen des Lichts. Das heißt, alles, was wir haben, ist die Handlung des Lichts. Dass das Licht das Kli baut und dass das Licht das Kli füllt, indem es es korrigiert, indem es es ordnet, in irgendwelchen Formen, sodass das Kli so fühlt.

Das heißt, zuerst müssen wir unterscheiden, dass wir die Kelim sind und dass wir nur Ergebnisse der Handlung des Lichts sind. Dass das Licht aus uns etwas gemacht hat, das fühlt und versteht, Gefühl und Verstand, Mocha und Liba, damit wir dadurch Ihn erfassen, Seine Handlungen, und so uns selbst fühlen. Das heißt, wer sind wir letztendlich? Ergebnisse der Handlungen des Lichts.

Und was wir fühlen, was Er will, dass wir fühlen – so baut Er uns. Und darüber hinaus werden wir niemals verstehen und niemals fühlen. Niemals, das heißt bis zum Ende der Korrektur. Das ist bei uns das Ende des Weges. Was darüber ist, davon sprechen wir nicht. Also was ist das Licht, von dem wir sprechen? Das Geben des Schöpfers.

Ja.

Schüler: Unsere Zuschauer aus dem Internet, die mit uns im Unterricht sind, sozusagen mit Körper und Seele, bitten darum, die Definition 11 zu lesen, den „Schöpfer".

Rav: Schön. Das ist schon sehr gut. Der „Schöpfer". In Ordnung. 11. Was ist der Schöpfer? Schön.

„11) Schöpfer (Teil 1, Innere Betrachtung 18): Der Name Schöpfer bezieht sich nur auf das Neue, das heißt … das Finden von ‚Jesh mi Ajn', das nur der Aspekt des Stoffes der Kelim ist, definiert im Aspekt des ‚Willens zu empfangen', der in jedem Wesen ist, und der zwangsläufig vor der Schöpfung nicht in Seinem Wesen war."

Das heißt, wie sprechen wir über den Schöpfer? Wir sprechen über den Schöpfer schon aus diesem Neuen heraus, das beim Austritt des Lichts aus Seinem Wesen entstanden ist. An anderer Stelle erklärt uns Baal HaSulam, dass „Bore" aus den Worten „Bo we Re" besteht, „Komm und sieh". Dass der Mensch, der anfängt, die Spiritualität entsprechend der Korrektur seiner Kelim zu erreichen – soweit er sie korrigiert, so erreicht er seine Gleichheit mit dem Licht.

Denn es gibt in uns zwei wesentliche Unterscheidungen: Mangel und Füllung für den Mangel. Soweit Mangel und Füllung für den Mangel einander gleich werden, bringt das Maß der Gleichheit zwischen ihnen dem Menschen das Gefühl des Schöpfers. Warum? Weil der Schöpfer sowohl das Kli als auch das Licht erschafft. Und wenn ich in mir das Kli und das Licht miteinander angleiche, dann komme ich in dieser Gleichheit zum Gefühl ihrer einzigen Wurzel, die beiden gemeinsam ist, und das heißt „Schöpfer".

Und darum verändert sich der Schöpfer bei mir immer. Denn soweit ich aus dem Kli und aus seiner Füllung heraus durch die Korrektur des Kli auf das Geben vereinen kann, sodass es wie eine Füllung ist, in der sich offenbart, dass sie gibt – dadurch enthülle ich immer mehr den Begriff „Schöpfer". Bis ich in der vollständigen Korrektur meines Kli zum vollständigen Begriff „Schöpfer" komme: wer mein Schöpfer ist, der mir den ganzen Mangel erschaffen und mir die ganze Füllung darin gegeben hat, zu einer Wurzel für den Mangel und für die Füllung.

Darum ist der Schöpfer ein persönliches Gefühl für jeden Einzelnen, in seinem Kli. Dein Schöpfer und mein Schöpfer werden niemals derselbe Schöpfer sein. Und jedes Mal, in jedem Zustand und auf jeder Stufe, wird der Schöpfer ein anderer sein, und jedes Mal wird Er größer, soweit wir uns in den Kelim erheben. Das heißt, alles, was wir in der Weisheit der Kabbala lernen, lernen wir nur gegenüber unserer Wahrnehmung. „Der Richter hat nur das, was seine Augen sehen."

Und darum ist der Name Schöpfer „Komm und sieh", denn das ist ein Begriff, der nur aus dem Kli kommt. Darum sagt er uns in dieser Definition so: „Der Name Schöpfer bezieht sich nur auf das Neue", und alles Übrige könnt ihr in Klammern setzen. „Das heißt" die Wirklichkeit – das ist alles in Klammern bis zum Ende des … Die Hauptsache ist: „nur auf das Neue".

Dass wir nicht sprechen über, über Ihn … Im absoluten Begriff sprechen wir in der Weisheit der Kabbala überhaupt niemals, denn alles kommt aus den Kelim, die erreichen, und nur darüber können wir hier sprechen. Und auch in der Wissenschaft, wie wir gesprochen haben, fangen wir auch in der modernen Wissenschaft schon an, zu derselben Wahrnehmung der Wirklichkeit vorzurücken. Dass die Wirklichkeit ganz gegenüber dem Menschen ist, der sie erreicht.

Und auch hier in Punkt 2 sagt er, dass „was wir nicht erreichen, wir nicht mit einem Namen benennen". Und darum haben wir über den Schöpfer: barmherzig, gnädig, langmütig, reich an Güte und Wahrheit, und man sagt sehr, sehr viel: „Die ganze Tora sind Seine heiligen Namen." Seine Namen, Namen des Lichts, das in das Kli eintritt und das Kli baut und es klärt und es füllt – das ist die ganze Tora.

Das heißt, die ganze Tora sind Fälle der Kelim und der Lichter, die in irgendeiner Verbindung zueinander stehen. Wie das Kli vom kleinsten Maß an dem Licht gleich werden kann, wonach sich der kleinste heilige Name offenbart. „Heilig" heißt, dass das Kli im Geben ist wie das Licht. Das „Geben" wird Kedusha genannt. Und dann offenbart sich das. Darum ist die ganze Tora, die ganze Tora-Rolle, sagen wir, das ganze Licht, das kommt und das Kli baut, alles nur heilige Namen.

Punkt 3 sagt er. Wir hatten also „ein einfaches Höheres Licht, das die ganze Wirklichkeit füllt". Punkt 3 unten. Was heißt „füllt die ganze Wirklichkeit"?

„3) Und scheinbar ist es sehr verwunderlich," denn „die Rede ist hier" – soweit … hier – „… und bevor die Welten erschaffen wurden. Welche Wirklichkeit gibt es also hier, die das Höhere Licht füllen müsste? Und die Sache ist die: Alle Welten und alle Seelen, die es gibt und die in Zukunft erschaffen werden, mit all ihren Fällen bis zum Ziel ihrer Korrektur," –

das heißt, alles außer Seinem Wesen, über das man nicht spricht, nur als die Wurzel, die allem vorausgeht – „siehe, sie alle" – die ganze Wirklichkeit, die sich danach daraus ausbreitet, sich entfaltet, sich offenbart – sind „schon", sie ist schon eingeschlossen „in Ejn Sof in all ihrer Pracht und in all ihrer Fülle. So, dass man …" hier „… zwei Grundlagen in der Gesamtheit der Wirklichkeit vor uns unterscheiden muss.

Die" erste „Grundlage" ist „im Aspekt dessen, dass sie in Ejn Sof in all ihrer Vollkommenheit und Pracht festgesetzt sind und bestehen." Das heißt, im Potenzial, „in der Kraft", wie man sagt. Vor der Entwicklung, dass es in Ejn Sof alles gibt. „… Und zweitens: die zweite Grundlage" ist „so, wie sie vor uns geordnet sind und sich herabstufen und erneuern" –

das heißt, in unserer Erreichung, schon nach dem ersten Zimzum, in den fünf Welten, die genannt werden: Adam Kadmon, Azilut, Brija, Yezira, Assija, „… in denen das Höhere Licht, das sich aus Seinem Wesen zieht, …, ‚die ganze Wirklichkeit füllte', das heißt die Gesamtheit der Wirklichkeit aus der ersten Grundlage, im Aspekt dessen, dass sie in Ejn Sof vor dem Zimzum geordnet sind und bestehen". Das heißt, wir haben zwei Formen.

Die erste Form ist, dass alles in Ejn Sof eingeschlossen ist, alle Kelim und alle Lichter mit allen Einzelheiten bis zur allerletzten Einzelheit, aber ohne ihre Entwicklung, ohne Herabstufung. Und die zweite Grundlage, dass sie schon anfangen, sich herabzustufen und nach unten zu kommen. Auch oben und unten, Ejn Sof, und danach, dass die Sache der Zeit herauskommt: All das müssen wir uns bemühen, auf die spirituelle Weise zu erklären. Dass es nicht einmal geschehen ist und jetzt nicht geschieht, dass es nicht irgendwann in der Zukunft geschehen wird, wenn wir zum Ende der Korrektur, zu Ejn Sof kommen, und jetzt nicht da ist – sondern alles ist nur gegenüber dem erreichenden Menschen. Wie er erreicht, so erklärt er. Und über die Wirklichkeit selbst sprechen wir nicht, über die Wirklichkeit selbst.

Die Wirklichkeit selbst ist Sein Wesen, und was das Geschöpf erreicht, erreicht es immer entsprechend seinen Kelim, und es kann nicht sagen: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft, sondern nur sich selbst gegenüber, seiner Erreichung gegenüber, und nicht gegenüber diesen Formen, die es erreicht. Denn es gibt keine Welten, es gibt keine Herabstufung, es gibt keine Bewegungen und es gibt gar nichts, außer nur gegenüber demjenigen, der erreicht.

Was die Kabbalisten uns also erzählen, erzählen sie uns entsprechend dem, was sie erreichen, entsprechend dieser spirituellen Bewegung, die sich in ihnen abzeichnet, und nicht dem, was in der Spiritualität außerhalb von uns ist – darüber können wir nicht sprechen, das heißt „Sein Wesen". Wenn wir über Ejn Sof und unsere Erreichungen sprechen, ist das alles schon gegenüber dem Erreichenden, gegenüber den Kelim.

Ja.

Schüler: Micha aus Tel Aviv fragt: Gibt es einen Punkt der Gleichheit zwischen den Menschen gegenüber dem Schöpfer?

Rav: Ich weiß nicht, ob das hierher gehört, aber sagen wir, nu, sicher sind alle gegenüber dem Schöpfer gleich, denn im Höheren Licht gibt es, wie wir hier gelernt haben, keinerlei Veränderung, keinerlei Unterschied, alles ist in Gleichheit und in absoluter Ruhe. Was uns also ungleich erscheint, kommt insgesamt nur daher, dass wir es in unseren Kelim so wahrnehmen. Aber soweit der Mensch in seiner Wahrnehmung, das heißt in seiner Korrektur, zu höheren Stufen zurückkehrt, sieht er, wie sehr alle gleich sind.

Ja.

Schüler: Derselbe Zuschauer fragt, er fügt hinzu und fragt: Wenn im Ende der Korrektur, wenn ein Mensch zum Ende der Korrektur kommt, der eine, der zweite – was heißt das, was passiert mit der Definition des Schöpfers, verändert sie sich, oder sehen sie dasselbe?

Rav: Die Definition des Schöpfers verändert sich in jedem einzelnen Augenblick des erreichenden Menschen, das heißt, in jeder einzelnen Wahrnehmung ist der Schöpfer anders. Was heißt heilige Namen? Was heißen überhaupt all die Namen? Was ist jetzt? Was passiert mir jetzt in jedem einzelnen Augenblick? Was ich jetzt in jedem einzelnen Augenblick fühle – ich fühle den Schöpfer. Dass es mir scheint, ich erreiche Seelen oder Menschen oder diese Welt oder die spirituelle Welt: Das scheint mir nur so, es gibt nichts außer dem Kli, das nur das Licht erreicht, das es füllt. Von Ejn Sof bis zu dieser Welt hat sich nichts verändert, nur gegenüber dem Erreichenden verändert es sich.

Also bin ich auch jetzt in demselben Zustand von Ejn Sof, aber was ich davon erreiche, ist entsprechend der Form meines Kli, entsprechend der Korrektur, der Gleichheit mit dem Licht. Nach dem ersten Zimzum kann man das Licht nur entsprechend dem Maß der Gleichheit mit ihm erreichen. Wenn ich ihm nicht gleich werde, dann ist das, was ich fühle, im absoluten Fehlen von Gleichheit – das heißt „diese Welt". Wenn ich anfange, mich in etwas dem Höheren Licht anzugleichen, heißt das schon „Welt Assija", danach Yezira, Brija und so weiter, bis ich …

Aber trotzdem sind meine Wahrnehmung, mein Gefühl, meine Welt das Licht, das in meinem Kli ist, und außer dem gibt es nichts mehr. Dieses Gefühl gliedert sich, teilt sich in Tausende Teile, Einzelheiten, aber all das erscheint mir ebenfalls in meinem Kli: dass ich in einer Welt voller Menschen bin und aller möglicher … Wir haben das aus der Wahrnehmung der Wirklichkeit gelernt. Es gibt nichts außer dieser Form. Jetzt, was wir in der Weisheit der Kabbala lernen, der Weisheit der Wahrnehmung: wie wir die Wirklichkeit auf richtige Weise wahrnehmen, nicht auf falsche. In der Gleichheit der Form mit dem Licht werden wir enthüllen, wie sehr sie in der wahren Form ist.

Nu, wo sind wir?

Schüler: Wir haben Punkt 3 beendet.

Rav: Ah, wir haben Punkt 3 beendet, ja, in Ordnung. Was ist Punkt 4, haben wir noch Zeit? Punkt 4.

Platz: „Und es gab keinerlei (4) leeren Platz im Aspekt von (5) leerer Luft (6) und Raum," – leerer Platz, was ist ein leerer Platz? Punkt 4 unten.

„4) Die Erklärung ist, dass es, bevor die Welten erschaffen wurden, als es dann wie oben gesagt nur Ejn Sof gab, dort keinen ‚leeren Platz' gab, das heißt" – was heißt leer? – „einen Platz des Mangels, der geeignet wäre, darin den Aspekt der Korrekturen zu empfangen. Denn das Höhere Licht füllte jenen Platz und ließ den Unteren keinen Platz, sich darin zu betätigen, um etwas zu Seiner Vollkommenheit hinzuzufügen. Sondern erst aus dem Grund des Zimzum, der gemacht wurde, wie unten geschrieben, erneuerte sich dann der Aspekt des Mangels, und es entstand ein leerer Platz für Korrekturen. Aber irre dich nicht, dass das Buch von einem materiellen Platz spricht."

Das heißt, in Ejn Sof gab es keinen leeren Platz, weil alles vollkommen war, weil alles von der Seite des Lichts kam und alles füllte. Danach wurde der Zimzum von der Seite des Kli gemacht, dass das Kli das Licht hinausgetrieben hat, um von sich aus die Möglichkeit hinzuzufügen zu wachsen, etwas auszudrücken, dem Licht gleich zu werden – und dann entstand erst der leere Platz. Ein leerer Platz für Korrekturen von der Seite der Geschöpfe. Das ist es, was gemacht wurde.

Das heißt, es ist nicht so, dass das Licht sich entfernt hat, es ist nicht so, dass die Vollkommenheit aus Ejn Sof verschwunden ist, sondern gegenüber dem Geschöpf, das etwas dazu hinzufügen will, also gegenüber seinem Gefühl. Was im Augenblick vor dem Zimzum war, dass es fühlte, dass es in der Welt Ejn Sof ist – es entschied im Zimzum, als Grund für den Zimzum, dass es zu diesem Zustand etwas hinzufügen will, dass es von seiner Seite aus zur Gleichheit der Form mit dem Licht kommen will, und dann wurde der Zimzum gemacht. Das heißt, das Geschöpf fängt an, diesen Zustand, dass das Licht es erschafft und es füllt und ihm die ganze Vollkommenheit gibt, als Finsternis zu fühlen. Und dann definiert es das Licht so, dass es ein Licht ist, das in der Gleichheit der Form zu ihm kommen soll. Und dann entsteht ein Platz für Korrekturen, sodass er ganz, das ganze Ejn Sof, jetzt zu einem leeren Platz wird gegenüber dem Geschöpf, das ihn in seiner eigenen Beziehung füllen will.

Darüber sprechen wir schon … wir machen im nächsten Unterricht weiter, vorerst beenden wir.

(Ende des Unterrichts)