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26 May - 21 July 2026

Lesson 29Jul 20, 2026

Baal HaSulam. Einführung in die Weisheit der Kabbala (Pticha) (07.06.2001)

Lesson 29|Jul 20, 2026

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Morgenunterricht 07.06.2001

Buch „Schriften von Baal HaSulam", S. 161, „Einführung in die Weisheit der Kabbala" (Pticha), Unterricht 10

Teil 2

[32:00] Fragen. Zuerst zu dem, was wir bis jetzt besprochen haben, danach machen wir weiter. Ja.

[32:06] Schüler: Was ist der Unterschied zwischen den zerbrochenen Gefäßen, die nach dem Zerbrechen der Gefäße da waren, und den zerbrochenen Gefäßen, die nach dem Zerbrechen von Adam haRishon entstanden?

Rav: Es gibt Welten und es gibt Seelen. Welten (siehe Zeichnung), das ist für Malchut de Ejn Sof die ganze Entwicklung bis zu ihrer Malchut, bis hierher. Das ist die Bchina Dalet, das ist schon das Geschöpf. Innerhalb des Geschöpfs haben wir die ersten neun, die das Geschöpf umfassen – einschließlich dessen, wie der Schöpfer sich zu ihm verhält. Und es hat seine eigene Malchut, die es selbst ist, die nicht einmal hier im Mittelpunkt, in der Bchina Dalet der Dalet, irgendein Geben vom Schöpfer aufnehmen kann. Sie kann nur den Genuss oder das Fehlen des Genusses fühlen. Aber nicht, dass es einen Gebenden gibt, dass dieser Gebende zu ihrem Wohl [handelt], dass dieser Gebende etwas [an sich] hat. Das heißt, ganz und gar ein Tier. Sogar ein Tier in dieser Welt fühlt gewissermaßen den Menschen, ja, es hat irgendeine Zugehörigkeit zu Funken, zum Geben.

Also im Grunde ist das Geschöpf dieser schwarze Punkt, der ganz und gar weit vom Schöpfer entfernt ist. Und wenn sie diesen schwarzen Punkt nicht korrigiert, dann gibt es nichts zu machen. Denn die übrige Integration (Hitkalelut) des Geschöpfs mit dem Schöpfer in den ersten neun, die geht auf Kosten des Schöpfers – Er machte es so, dass Er sich selbst in das Geschöpf eindrang. Das heißt: Dass man hier alle möglichen Berechnungen und das Empfangen der Lichter in all diesen Parzufim macht, das nennt man die Parzufim der Welten.

Insgesamt ist es nicht so, dass Malchut de Ejn Sof arbeitet; sie kann auch überhaupt nicht mit diesem ganzen Prozess verbunden sein, sie hat keinerlei Verständnis für das Geben bekommen. Vielmehr arbeiten die ersten neun.

In den ersten neun, die arbeiten – was machen sie im Grunde? Sie schränken sich ein, gemäß ihrer Fähigkeit, Lichter weiterzugeben oder nicht weiterzugeben. Das heißt, die Welten sind die ersten neun, die hier (siehe Zeichnung) – die ersten neun arbeiteten, um das ganze Licht an Malchut weiterzugeben, und Malchut empfing und füllte sich mit dem ganzen Licht. Und nach dem Zimzum, rund um diesen Punkt, wurden Welten (Olamot) gemacht. Diese Welten sind Verhüllungen (He'elmot): Sie verbergen das Höhere Licht, nach und nach verbergen sie es geradezu, bis man zu Malchut gelangt, und Malchut befindet sich in der Finsternis.

Das heißt, das System der Welten baut sich rund um den Mittelpunkt, rund um das Geschöpf, in einer solchen Form auf, dass das Geschöpf Licht in dem Maße empfängt, in dem es sich in Übereinstimmung mit dem Licht befindet. Das heißt: Wenn diese Malchut irgendwelche Eigenschaften des Gebens empfangen kann, in diesem Maße geben die Welten Malchut Licht weiter. Und wenn diese Malchut keine Eigenschaften des Gebens empfangen kann, dann machen diese Welten um sie herum nur Finsternis. Das ist zunächst der Aufbau eines Systems ohne MaH. [35:50]

Und danach, als wir ein System ohne MaH gebaut haben – wo haben wir es gebaut? Wir haben es hier gebaut, als wir mit der Welt Azilut fertig waren, in den Welten Brija, Yezira, Assija. Jetzt: Man kann den Mittelpunkt, der im Grunde das Geschöpf ist, mit den ersten neun verbinden – auf welche Weise verbinden? Auf sehr künstliche Weise. Man baut einen Parzuf, in dem in diesem ganzen Parzuf von Adam haRishon nur diese ersten neun sind, aber Malchut ist nicht da, Malchut befindet sich hier in Verhüllung.

Und außerdem erhebt man die Welten mit Adam haRishon in einen Zustand, in dem er fühlt, als wäre er gewissermaßen in Azilut, als wäre es ihm erlaubt, alle Lichter zu empfangen – denn bis zu diesem Ort, bis zur Parssa, ist es erlaubt, alle Lichter zu empfangen. Also befindet sich Adam haRishon in einem Zustand, in dem es ihm scheint, dass er jetzt empfangen kann, um zu geben, alle Lichter, und in einen Zustand wie Malchut de Ejn Sof gelangen kann, der alles empfängt, um zu geben, wirklich gleich dem Schöpfer. Warum denkt er so? Weil er nicht fühlt, dass diese Malchut, der Mittelpunkt, bei ihm in Zimzum und in Verhüllung ist.

Und wenn er nur anfängt, die Lichter zu empfangen – in einem Zustand, in dem er sich gewissermaßen ganz in Azilut befindet –, dann enthüllt sich die Malchut, die sich hier befindet und keinerlei Funken des Gebens empfangen hat, und dann kommt heraus, dass er anstatt „um zu geben" „um zu empfangen" empfangen kann, und er zerschellt, sein Massach geht verloren. Was ist der Nutzen davon? Der Nutzen daran ist einfach: Denn hier konnte Adam haRishon, dieser Punkt, nicht vom Geben umfasst sein und konnte den Schöpfer überhaupt nicht fühlen, er war in Finsternis. [39:07]

Nach dem Zerbrechen geschieht es, dass alle Funken des Gebens, die ersten neun, mit Kraft, in einer Explosion, mit Kraft in diesen schwarzen Punkt eingedrungen sind, und wir haben wieder in diesem Punkt – wie nach dem Zerbrechen der Gefäße – Gefäße des Gebens, Gefäße des Empfangens, die Integration der Gefäße des Empfangens in den Gefäßen des Gebens und die Integration der Gefäße des Gebens in den Gefäßen des Empfangens. Wir haben wieder vier Arten von Gefäßen. Und daraus: Diesen Adam haRishon, der zerbrochen ist, mit ihm gibt es nichts zu machen, aber seine zerbrochenen Teile können jetzt eine Klärung (Berur) durchlaufen.

Das heißt, jetzt kann man jeden einzelnen Teil nehmen und sehen: Kann er dem Schöpfer ähnlich sein oder nicht. Und dann fängt man an zu korrigieren. Galgalta we Ejnaim heißen, [obwohl] sie noch nicht korrigiert sind, aber in Zukunft korrigiert werden – sie heißen Juden. Und danach heißen [die anderen] Gojim. Und die Integration von Galgalta we Ejnaim und ACHaP – hier gibt es alle möglichen Variationen zwischen den Gefäßen des Empfangens und den Gefäßen des Gebens.

Und dann, aus jedem Einzelnen und aus ihnen allen, aus all diesen Seelen, aus all den Teilen – er zerschellte in sechshunderttausend Seelen –, gibt es schon in jedem Einzelnen die Möglichkeit, die Unterscheidungen zu machen: Was ist bei mir in Ordnung, was nicht. Um wie viel jedes einzelne meiner Verlangen dem Schöpfer näher sein kann, weiter vom Schöpfer. Was korrigiere ich zuerst, was danach. Diese Unterscheidungen sammeln sich von Generation zu Generation in den Seelen, in jedem Einzelnen, bis sie zur Korrektur gelangen. Und jetzt sprechen wir über die Korrektur, aber insgesamt ist das der Prozess.

Der ganze Prozess, der bis jetzt war, war dazu da, Adam haRishon in Teile zu zerbrechen, und dass diese Teile jetzt eine Korrektur durchlaufen. Bis Adam haRishon zerbrach und bis all diese Teile bis zum Ende fallen, bis zum Sium, bis ganz [nach unten] – das nennt man nicht, dass es hier überhaupt um das Geschöpf geht. Das ist alles eine Sache des Schöpfers; Er baut all diese Dinge und bringt das Geschöpf herab und zerbricht es und bringt es bis zur allerniedrigsten Stufe herab. Das nennt man die Ausbreitung der Welten und der Parzufim und der Seelen von oben nach unten. [41:56]

Und nach all diesen Dingen fängt eine Arbeit an, die die Arbeit der Geschöpfe genannt wird, die Arbeit des Menschen. Das ist der Aufstieg zurück vom niedrigsten Zustand in dieser Welt bis nach oben, oben, oben, bis zu Ejn Sof. Diesen Weg von oben nach oben [hinauf] müssen wir selbst machen. Wozu lernen wir, was vor uns von oben nach unten gemacht wurde? Um genau alle Eigenschaften zu kennen, was hier geschieht, und daraus zu lernen, wie wir den Weg zurück machen können.

Denn im Grunde, von oben nach unten, als die Welten geschaffen wurden, bauten sie so etwas wie Filter, Stufen im Geben des Lichts. Und dann müssen wir, um aufzusteigen, uns genau an jeden einzelnen Filter anpassen, an jede einzelne Stufe. Das nennt man den Aufstieg. Deshalb, wenn wir in der Weisheit der Kabbala die Ausbreitung des Lichts und die Ausbreitung der Gefäße von oben nach unten lernen, lernen wir sie im Grunde, um sie für unseren Aufstieg bis zu Ejn Sof zu gebrauchen.

[43:14] Schüler: Aber wenn ich jetzt komme, um zu korrigieren, korrigiere ich die Gefäße von Adam haRishon?

Rav: Du korrigierst die Gefäße von Adam haRishon, die zu dir gehören. Wie heißt du?

Schüler: Noam.

Rav: Noam. Schön, seht mal, wie schön, was für ein Name, ah. Also in Adam haRishon gibt es so einen Teil, der Noam heißt; diesen Teil musst du korrigieren, ihn bis zu Ejn Sof erheben. In all den Umläufen (Gilgulim), die du durchgemacht hast – ich rede von der Seele, nicht von diesem Noam mit den roten Haaren, so, mit ... wie du, ja? Wie wir dich sehen.

Sondern ich rede von einem Punkt, dem Punkt des Zerbrechens, der in dir ist, der Wurzel der Seele genannt wird. Genau die, die du anfängst zu entwickeln – das wird die Seele. Jetzt ist das ein schwarzer Punkt, den du durch das Lernen anfängst, umgebendes Licht auf dich einzuladen; dieser Punkt fängt an, sich auszudehnen. Und das ist wie aus einem Samen, aus dem sich ein Körper zu entwickeln anfängt, so ein Klumpen Fleisch.

Dasselbe. Also wenn sie anfängt sich zu entwickeln, sich auszudehnen, und in ihr statt eines Punktes fünf Punkte sind, danach fünf Sefirot, danach ein ganzer winziger Parzuf, danach fängt dieser Parzuf an, immer mehr und mehr und mehr zu wachsen – wie wirklich aus einem Samen sich ein Embryo im Mutterleib entwickelt. Genau derselbe Prozess.

Und diese Entwicklung wird bewusst sein. Das heißt, du wirst es in deinem vollen Bewusstsein machen müssen. Jetzt bist du vorläufig wie ein schwarzer Punkt, aber du fühlst diesen Punkt schon. Du weißt noch nicht, dass es ein schwarzer Punkt ist. Sondern dein Verlangen nach Spiritualität, das du jetzt anfängst zu fühlen, dass es da ist und dass es zu etwas [hinstrebt], von dem du noch nicht weißt, dass es Spiritualität ist. Wenn wir es „Spiritualität" nennen, dann heißt es nicht schwarzer Punkt – du würdest schon wirklich fühlen. Dass du fühlst, dass du ein Verlangen nach etwas hast, das über das hinausgeht, was hier ist, das ist schon das Erwachen des schwarzen Punktes.

Damit du dieses Verlangen bekommst, dass du sogar fühlst, dass du anfängst, den schwarzen Punkt zu fühlen, musstest du tausend Umläufe durchlaufen. Bei dir vielleicht weniger, bei jemandem mehr, das hängt von der Art der Seele ab, davon, woher du gefallen bist, aus welchem Teil dieses Parzuf (siehe Zeichnung) von Adam haRishon du gefallen bist. Und auch nicht nur nach dem Teil, sondern auch nach seiner Zusammensetzung. Denn der Parzuf ist ein Gebilde ... ein Gebilde mit Volumen, es gibt dort viele Eigenschaften.

Und dann, als du all diese Leben in dieser Welt durchgemacht hast, in denen du dich wie ein Tier gewälzt hast – das heißt, ohne Bewusstsein, dass es eine höhere Welt gibt und dass du irgendein Verlangen hast, zu etwas Erstem, das dir eigen ist, zurückzukehren. Das heißt, nach dem inneren Punkt zu leben und nicht nach dem tierischen Körper. Du hattest keine solchen Verlangen in den vorherigen Umläufen, aber dass du alle möglichen Leiden durchgemacht hast, das wird alles in den Reshimot aufgenommen. Und insgesamt gelangten die Reshimot in ihrer Anhäufung zu einem solchen Maß, dass du schon in diesem Umlauf angefangen hast, aus den Frustrationen heraus zu fragen, dass du wirklich zu diesem schwarzen Punkt gelangen willst. [47:32]

Jetzt: Dieser schwarze Punkt befindet sich in diesem unserem Diagramm (siehe Zeichnung), er befindet sich hier. Du fängst jetzt an, von hier, sagen wir, bis zum Machsom aufzusteigen. Diese Zeit, die du hier durchläufst, das nennt man „die Zeit der Vorbereitung". Man kann das innerhalb von drei bis fünf Jahren [machen], schreibt er in der „Einführung in das Studium der Zehn Sefirot". In weniger, glaube ich nicht, aber vielleicht, vielleicht, vielleicht kann man es in dieser Zeit schaffen. Man lernt und lernt; wenn man in der Gruppe lernt, wenn man das macht, was man muss, was sie in klarer Form schreiben – die Kabbalisten schreiben uns wie, sie schreiben uns, wie man diesen Prozess durchläuft.

Nach diesem Prozess überschreitest du den Machsom und trittst in den Raum ein, der Welten BYA heißt, und schon dann fängst du an, den Schöpfer zu fühlen, das Licht zu fühlen, die spirituelle Wirklichkeit zu fühlen. Nur fühlst du sie noch wie, sagen wir, ein Embryo, ja. Du fühlst gewissermaßen, dass du zum Höheren gehörst, aber du unterscheidest darin nichts. Auch in dir selbst, in deinen Verlangen, unterscheidest du noch nichts, in den spirituellen Verlangen, ja. Das heißt, der Punkt entwickelt sich noch nach und nach und durchläuft die Stufen Nefesh, Ruach, Neshama, Chaja, Yechida, bis er einen Zeitraum durchläuft, der „die neun spirituellen Geburtsmonate" heißt, in dem deine Verlangen sich entwickeln. Und dann durchläufst du das.

Das kommt im Grunde ... das kommt im Grunde so heraus ... es kommt so heraus, dass wir am Anfang haben ... (zeichnet) Insgesamt muss der Mensch bis zu Ejn Sof wachsen, ja, vom Anfang an. Also sind die Zeiträume folgende. Zuerst die Zeiträume der Umläufe, Umläufe ohne Bewusstsein, ohne das Bewusstsein.

Hm? Sagt.

[50:40] Schüler: Hakara mit „Kaf".

Rav: Hier?

Schüler: Ja, ja.

Rav: Hakara. Ohne Bewusstsein. Jetzt gibt es einen Zustand, in dem er anfängt – ein Punkt, ja, der Punkt im Herzen fängt an zu fühlen. Das ist euer gegenwärtiger Umlauf. Jetzt, danach, fängt die Zeit der Vorbereitung an – wie schreibt man das?

Schüler: ...

Rav: Die Vorbereitung – wieder so? Das war's. Also das kann ... er schreibt drei bis fünf Jahre. Das sind Tausende von Jahren, Tausende von Jahren, ja, das war's. Was geschieht weiter? Man überschreitet den Machsom, und es fangen die Stufen an. 125 Stufen. Warum? Eins, zwei, drei, vier, fünf – Welten, ja. Assija, Yezira, Brija, Azilut, Adam Kadmon. In jeder gibt es fünf Parzufim, ja: Galgalta, AB, SaG, MaH, BoN. Und mal fünf Sefirot in jedem, das sind 25 Sefirot mal fünf, insgesamt 125 Stufen. [52:42]

Jetzt, wenn man vom Machsom an weiter eintritt – was macht man dann? Man durchläuft all diese Welten bis zur Welt Azilut und tritt in die Welt Azilut ein und baut hier Galgalta we Ejnaim. Da es schon Galgalta we Ejnaim gibt, fängt man an, zu den Galgalta we Ejnaim Awiut aus Brija – Bet – hinzuzufügen, Awiut aus Yezira – Gimel – und Awiut aus Assija – Dalet. Das nennt man, dass man ACHaP de Alija hinzufügt, und dann gibt es hier außer Galgalta we Ejnaim auch plus ACHaP. Jetzt, wenn man Gefäße des Gebens baut, fängt man an mit ... Zunächst, wenn man von hier eintritt und den Machsom überschreitet, dann haben wir drei Tage der Aufnahme (Klita). Danach 40 Tage der Bildung des Kindes. Denn 40, das ist Bina, bis man alle anfänglichen Eigenschaften der Bina empfängt. Danach neun Monate der Schwangerschaft (Ibur). Damit erwirbt man Awiut, nur Awiut der Wurzel (Shoresh). [55:22]

Wenn Awiut der Wurzel gemacht ist, dann muss er, um Awiut Alef zu empfangen, eine Reinigung durchlaufen, die „Geburt" (Leida) heißt. Denn mit Awiut Alef wird er eigenständiger, entfernt sich vom Höheren – auf Kosten des Höheren – und nähert sich dem Höheren auf Kosten seiner selbst; er kann schon selbst einige Handlungen machen. Und dann wird nach der Geburt, zwei Jahre lang, das Saugen (Yenika) gemacht, wo er auch Galgalta we Ejnaim hat, Katnut. Und nach zwei Jahren Saugen fängt er schon an, groß zu sein, Gadlut. Was ist Gadlut? Bet de Awiut, Gimel de Awiut und Dalet de Awiut. Und danach schon die Angleichung der Form an den Schöpfer.