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Morgenunterricht 16.08.2007
Talmud Esser haSefirot, Band 1, Teil 1, Kapitel 1, Seite 7,
Punkte 4, 5
Teil 1 – vom Anfang bis Minute 00:22:34 Dauer: 00:22:34
Teil 2 – von Minute 00:22:35 bis Minute 00:43:40 (Ende) Dauer: 00:21:05
Teil 2
00:22:35 Nu, was haben wir hier noch?
22:40 Vorleser: Wir sind in der Zeile „das Dreieck“ in Punkt 5 in den Worten des Ari. „Daher muss der Zimzum die Form eines Kreises haben.“
Vorleser: Wir lesen Punkt 5 noch einmal.
Punkt 5 Weil Or Ejn Sof gleichförmig war, war es der Zimzum auch. Das ist die Bedeutung des Kreises (Igul)
„5) Weil Or Ejn Sof völlig gleichförmig war, musste es sich auch auf allen Seiten gleichermaßen zusammenziehen und nicht auf einer Seite mehr als auf der anderen. Aus der Weisheit der Geometrie wissen wir, dass es nichts Vollkommeneres gibt als die (200) Form des Kreises (Igul). Das ist aber nicht der Fall bei der (300) Form eines Vierecks (Meruba) mit einem ausladenden lotrechten Winkel, bei der (400) Form des Dreiecks (Meshulash) und allen anderen Bildern. Daher muss der Zimzum die Form eines Kreises haben.“
Vorleser: Punkt 200 Or Pnimi erläutert „Form des Kreises“.
Wir fahren fort mit Punkt 300, der „Form eines Vierecks“ erläutert. Aha, schon ein anderes Bild. Was ist es?
„300) Seine Erklärung: Wenn es eine Unterscheidung zwischen oben und unten, rechts und links gäbe,“ alles ist da im Bild des Vierecks, „würde das Bild eines Vierecks (Meruba) auftauchen, welches vier Seiten aufweist (die vier Namen der Bchinot). Doch dem ist nicht so, sondern es ist die Form eines Kreises, welche keine Unterschiede aufweist.“ vor dem Zimzum. [wie oben in der nahestehenden Erklärung.]“ Nach dem Zimzum, wenn Bchina Dalet sich einschränkt und anfängt, sich selbst zu beurteilen, wie nah oder fern sie vom Licht ist und in welcher Form sie dem Licht ähnlich werden kann, dann fängt sie an, in den Eigenschaften zu sehen, die ihr vorausgehen: „Wenn ich die Eigenschaft von Bina erwerbe, die Eigenschaft von Bina, dann bin ich in dieser Form dem Schöpfer nah. Wenn ich die Eigenschaft von Chochma erwerbe, dann bin ich in dieser Form dem Schöpfer nah.“ Und dann zeichnet sie das Viereck. Dass: „Wenn ich so bin, dann ist es so; wenn ich so bin, dann ist es so.“ Sie bezieht sich schon auf diese Eigenschaften, aber von ihrer eigenen Seite aus. Denn diese Eigenschaften selbst haben kein Rechts und Links, kein Oben und Unten, sie sind die Kreise, es gibt in ihnen gar nichts, nur Ursache und Wirkung. Keter, Chochma, Bina, Seir Anpin, Malchut – fünf Kreise, nur Ursache und Wirkung. Wenn Malchut anfängt zu denken: Wie werde ich sie benutzen? – dann fängt sie schon an zu sehen, welchen Gewinn ich habe: Hier bin ich rechts, hier links, hier oben, hier unten, wie verbinde ich all diese Eigenschaften, um mich selbst ähnlich dem Höheren auszudrücken. Dann entsteht schon das Bild des Vierecks. Ja.
26:00 Schüler: Arnold aus Haifa fragt: Was ist das „Or Ejn Sof“?
Rav: Hat er das „Talmud Esser haSefirot“? Er soll das Wörterbuch aufschlagen, gehen wir zum Wörterbuch … Wir haben wirklich schon länger nicht gelesen, anscheinend, wir haben nicht alle Definitionen gelesen, also lohnt es sich für uns … Gleich beenden wir Kapitel 1 und sehen, was „Or Ejn Sof“ ist. Hat er es? Ja? Was, nein? Alle suchen, was ist das Problem. Wir gehen zur Fragentafel zur Erklärung der Wörter: „Was ist Licht und Kli“, „einfaches Licht“ – „Or Ejn Sof“ sehe ich hier nicht.
Schüler: …
Rav: Äh?
Schüler: …
Rav: Or weSof? Or weSof ist etwas anderes. Also „Or Ejn Sof“ gibt es nicht. Nu, was soll man machen, wir müssen diese Definition vielleicht an einer anderen Stelle suchen. „Or Ejn Sof“ ist das Licht, das das Kli von Malchut füllt, die noch keinerlei Einschränkungen an sich selbst macht und nicht zwischen all den Eigenschaften unterscheidet, die in ihr sind. Und dann füllt das Licht sie gleichmäßig nach ihrem Verlangen – wir sprechen über das Licht immer ausschließlich aus dem Kli heraus –, und wenn es sie dann in einer solchen Form füllt, in einer solchen Reaktion von ihrer gleichen Seite her, heißt das „Or Ejn Sof“. Das war's. Malchut fühlt dabei, dass sie erfüllt ist ohne jeden Unterschied, ohne jede Unterscheidung zwischen der Awiut, den Stufen, den Chassadim, der Chochma. Sondern alle Verlangen in ihr, alle Hohlräume in ihr sind mit dem Licht gefüllt, und es bleibt ihr kein Mangel, weder in der Qualität noch in der Quantität, wenn man das so sagen kann. Damit es verständlicher ist: kein Mangel, der sich offenbart, dass ihr etwas fehlt. Und das nennt man Or Ejn Sof. Wir sprechen über Ejn Sof in der Form, wie immer in der Weisheit der Kabbala, in einer wesenhaften Form, einer eigenschaftsbezogenen. Das ist keine unendliche Menge, von der ich nicht weiß, was das ist; jedes Ding ist in der Form der Fläche, ist eine Größe, ist begrenzt. Wir sprechen nicht – in der Spiritualität haben wir keine Größe, Spiritualität, das sind Qualitäten. Also wenn wir über Ejn Sof sprechen: Es gibt keinerlei Unterscheidung von Stufen, es gibt kein Ende und keinen Abschluss, gar nichts, qualitativ. Wir müssen immer mehr darüber nachdenken, wie wir diese Bilder immer qualitativ erfassen, als qualitative. Sonst werden auch diese Zeichnungen nicht zu unserem Guten sein. Es gibt solche Leute, die sagen: Warum zeichnest du? Weil das den Menschen materialisiert, das macht es ihm schwerer, voranzukommen. Er stellt sich das in einer Form vor, in der Form der Zeichnung. In dem Maße, wie der Mensch weiter vorankommt, muss er in der Zeichnung immer mehr eine Beziehung sehen, sagen wir, nur eine Tabelle der Qualitäten. Und dann hilft ihm das auch in unserem Leben, in allem, was er denkt und will, ebenfalls Qualitäten zu sehen. 29:57 Denn auch bei unserer inneren Arbeit arbeiten wir nicht mit, wie soll man sagen, mit den Zeichnungen – ich arbeite mit Qualitäten. Ich arbeite nicht mit Verlangen, ich arbeite mit Absichten. Absicht nennt man die Qualität der Handlung, und das ist für mich wichtig und nicht die Handlung selbst. Die Absicht bestimmt die Art der Handlung. Noch einmal: Wir arbeiten die ganze Zeit in Qualitäten. Wir müssen uns von der Ebene der Zeichnung, von der Ebene der Handlungen zur Ebene der Absichten erheben, der Eigenschaften, der Qualitäten. Und deshalb gibt uns Baal HaSulam die Definition des … wie sagt er, in der Ordnung des Lernens, was sagt er uns? … … Wo sagt er das, „Fragen und Antworten“, ja? In Punkt 44. Wo? Auf Seite 44, wo?
Schüler: …
Rav: Nu, dann findet es mir schnell, ich … … „Und du sollst lernen und wiederholen und sie mehrmals durchgehen, bis du sie gut behältst, als lägen sie in einer Schachtel. Denn bei buchstäblich jedem einzelnen Wort im dritten Teil muss man beide erste Teile gut im Gedächtnis behalten, es darf nicht einmal ein kleines Verständnis fehlen.“ Das heißt, warum sagt er das? Um uns von der Ebene der Wörter auf die Ebene der richtigen spirituellen Definitionen zu bringen, auf die Ebene der Qualitäten. Was innerhalb des Wortes verborgen ist, damit wir mit seiner inneren Bedeutung arbeiten und nicht mit der äußeren Bedeutung. Kreis – ich arbeite nicht mit dem Kreis, ich arbeite mit der Qualität, dass ein Kreis ohne Unterscheidungen ist, ja? Und so weiter. Darin liegt eine sehr große Arbeit, aber sie ist eine sehr, sehr – ich würde nicht sagen: gesegnete – Arbeit, denn der Mensch fängt damit wirklich an, sich mit jedem einzelnen Wort an die spirituelle Form anzuhaften. Das heißt, dass er sich damit mit Kraft in dasselbe Feld von Kräften und Qualitäten und Eigenschaften hineinbringt, das Spiritualität heißt. Ja.
33:00 Schüler: Was ist der Unterschied zwischen Bchina Alef und Dalet? Auch Bchina Alef gilt fast als Ejn Sof, … als Ejn Sof, dass sie völlig gefüllt ist, und in Dalet ist sie völlig gefüllt, also was ist der Unterschied zwischen ihnen in Ejn Sof?
Rav: Der Unterschied zwischen ihnen liegt im Verlangen, das es in Bchina Alef und in Bchina Dalet gibt, in dem Maße, wie dieses Verlangen sich selbst gegenüber dem Mittelpunkt unterscheidet. Und bis all diese Kreise herauskommen bis zur Bchina Dalet, gibt es niemanden, der dir sagt, dass diese Kreise herauskommen und dass diese Kreise näher oder weiter vom Zentrum sind. Nu, kommen wir zum Schluss.
Vorleser: Also wir sind im Or Pnimi, Punkt 400, das das Bild des Dreiecks erläutert.
„400) Das deutet auf eine Stufe, die nur drei Bchinot hat, Bchina Dalet fehlt – das bedeutet drei Seiten: oben, rechts und links. Es fehlt die untere Seite, daher der Name Dreieck (Meshulash).“ Noch einmal.
Vorleser: Noch einmal. „Das deutet auf eine Stufe, die nur drei Bchinot hat, Bchina Dalet fehlt – das bedeutet drei Seiten: oben, rechts und links. Es fehlt die untere Seite, daher der Name Dreieck (Meshulash).“ Das heißt, er zeichnet ein Dreieck in einer solchen Form (Zeichnung), die Seite unten sozusagen, ja? Anscheinend. Schauen wir uns Definitionen an. „Ejn Sof“ – gibt es das in 76?
Schüler: In 74.
Rav: In 74. Nu, schön, wir haben es gefunden, bitte.
Vorleser: Also wir gehen zu Seite 30, Frage 76. „76) Was ist die Bedeutung der Bezeichnung Ejn Sof?“
Vorleser: Vor der Einschränkung (Zimzum) sagt der Name Ejn Sof aus, dass es kein Sof oder Sium (beides: „Ende“) gibt, da Bchina Dalet ebenfalls das Licht empfängt. Somit gibt es keinen Grund für das Licht, sich einzuschränken und Sof und Sium zu erschaffen. (Or Pnimi, 1 Teil, Kap 1, Punkt 20)“ Noch einmal.
Vorleser: Noch einmal. „76) Was ist die Bedeutung der Bezeichnung Ejn Sof?“
Antwort: „76) Vor der Einschränkung (Zimzum) sagt der Name Ejn Sof aus, dass es kein Sof oder Sium (beides: „Ende“) gibt, da Bchina Dalet ebenfalls das Licht empfängt. Somit gibt es keinen Grund für das Licht, sich einzuschränken und Sof und Sium zu erschaffen. (Or Pnimi, 1 Teil, Kap 1, Punkt 20)“ Das heißt, es gibt kein Ende für das Empfangen des Lichts, für die Fähigkeit, das Licht zu empfangen. Deshalb wird vor dem Zimzum die Bchina 300 so genannt. Und noch? Gehört 74 auch dazu? Bitte.
Vorleser: Frage 74. „74) Was sind die zwei Grundlagen, die alles beinhalten?“
Noch einmal. „74) Was sind die zwei Grundlagen, die alles beinhalten?“
Antwort 74, auf Seite 35. „74) Der erste Gedanke enthält das gesamte Universum fertig in perfekter Form, das in Ejn Sof in äußerster Vollkommenheit existiert. Dies wird Or Ejn Sof (Licht der Unendlichkeit) genannt. Der zweite Gedanke sind die fünf Welten genannt Adam Kadmon, Azilut, Brija, Yezira, Assija, die nach dem Zimzum von Malchut de Ejn Sof herunterhängen. Alles, was sich im zweiten Gedanken befindet, entfaltet sich aus dem ersten. (Or Pnimi, 1. Teil, 1. Kap. Punkt 3 und Histaklut Pnimit, Punkt 5)“
Vorleser: Wir lesen Frage 74 noch einmal. „74) Was sind die zwei Grundlagen, die alles beinhalten?“
Antwort: „74) Der erste Gedanke enthält das gesamte Universum fertig in perfekter Form, das in Ejn Sof in äußerster Vollkommenheit existiert. Dies wird Or Ejn Sof (Licht der Unendlichkeit) genannt. Der zweite Gedanke sind die fünf Welten genannt Adam Kadmon, Azilut, Brija, Yezira, Assija, die nach dem Zimzum von Malchut de Ejn Sof herunterhängen. Alles, was sich im zweiten Gedanken befindet, entfaltet sich aus dem ersten. (Or Pnimi, 1. Teil, 1. Kap. Punkt 3 und Histaklut Pnimit, Punkt 5)“ 38:31 Entsprechend dem, worüber wir gesprochen haben, dass sich alles in Ejn Sof befindet und alles von dort kommt. Das heißt, dass sich alles in Ejn Sof befindet – gemeint ist: durchaus alles –, nur um sich uns gegenüber zu offenbaren, denn wir, die wir Kelim, Mängel haben, können alles nur im Unterschied zwischen Schwarz und Weiß erfassen, im Unterschied zwischen Bewegung und Ruhe und so weiter. Deshalb kommt heraus, dass wir Ejn Sof in einer endlichen Form erfassen. Wir müssen uns gegenüber etwas messen, und deshalb ist Ejn Sof nicht erfassbar. Wir müssen aus Ejn Sof hinausgehen, wir müssen alle Unterscheidungen fühlen, nur die, die es zwischen all den Eigenschaften gibt, die in Ejn Sof sind, und wir machen auf sie einen Zimzum und Einschränkungen und Definitionen und Aufteilungen. Auf diese Weise prüfen wir, sehen wir, lernen wir, schließen uns in alle ein, bis wir zu demselben Zustand zurückkehren und dann dasselbe Ejn Sof fühlen aus der ganzen Summe dieser Definitionen, wie eine Art großes Integral von allem. Und das kommt sicher aus unserer Begrenztheit, dass wir nicht der Schöpfer sind, und deshalb können wir nicht erfassen, was keine Grenzen hat. Aber letzten Endes, aus dem Lernen aller Einschränkungen in den Stufen, wenn wir alle Stufen im Ende der Korrektur verbinden, erlangen wir durchaus den Zustand von Ejn Sof. Es gibt einige Beispiele in unserer Welt: Sagen wir, wenn wir in den Weltraum hinausfliegen, wissen wir nicht, wo oben und unten, rechts und links ist. 40:49 Wenn wir uns im Weltraum befinden und uns mit irgendeiner Geschwindigkeit bewegen, oder ich steige einfach in ein Flugzeug und fliege, dann fühle ich nicht, dass ich fliege. Das Flugzeug fliegt, und ich bin auch für mich selbst da. Das heißt, ich muss mich immer gegenüber etwas anderem prüfen, ob ich in Ruhe bin oder ob ich in Bewegung bin. Insbesondere, so wie wir, nach Einstein und Newton, der Unterschied zwischen ihnen: dass ein Mensch, der sich mit konstanter Geschwindigkeit bewegt, die Geschwindigkeit niemals feststellen kann, sondern nur gegenüber – wenn er sich misst – gegenüber etwas anderem. Er kann in sich drinnen nur die Veränderung der Geschwindigkeit messen, die Beschleunigung, weil er dafür die inneren Kelim hat. Eine Veränderung in seinen Eigenschaften. Aber wenn seine Eigenschaften sich nicht verändern, weiß er nicht, wo er sich befindet, wie im Weltraum. Deshalb: Wenn unsere Reshimot sich nicht in jedem einzelnen Moment erneuern würden, würden wir niemals fühlen, dass wir leben. Sondern nur die Erneuerung der Reshimot bringt uns dieses Gefühl. Und je gegensätzlicher die Reshimot sind, je größeren Unterschied sie uns bringen zwischen der Reshimo vom Licht und der Reshimo vom Kli, desto spürbareres, saftigeres Leben fühlen wir darin. So wie zwischen den Reshimot 1, 2, 3, 4 – unbelebt, pflanzlich, tierisch, sprechend. Und in ihnen gibt es noch mehr und mehr. Ja.
42:29 Schüler: Das heißt, dass die vier Bchinot schon im Or Ejn Sof existiert haben und sie sich nur offenbaren …
Rav: Sicher. Alles befand sich im Or Ejn Sof, und es gibt nichts über Ejn Sof hinaus. Alles Übrige offenbart sich nur gegenüber unserer Wahrnehmung. Ausschließlich. Man kann sagen, dass alle Welten nicht existieren, sondern ausschließlich gegenüber dem Geschöpf. Auch Ejn Sof existiert, sozusagen, nur gegenüber dem Geschöpf. Aber es befindet sich in der Kraft der Herrschaft des Schöpfers. Der Schöpfer will, dass das Geschöpf das von Ihm empfängt. Und deshalb existieren Ejn Sof, all diese fünf Kreise, aus der Vollkommenheit des Schöpfers. Was nicht so ist bei der Erlangung in Ejn Sof – sie gehört schon zur Seite des Geschöpfs. Es macht einen Zimzum, es macht eine Linie, das Maß, nach dem Maß zu empfangen und so und so, und prüft dieses Ejn Sof: „Was hat der Schöpfer mir vorbereitet?“ Nu, und damit beenden wir. 43:39
(Ende des Unterrichts)
[^1]: Vorwort zum Talmud Esser haSefirot, Ende von Punkt 155, Ordnung des Lernens