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Übersetzung des Unterrichts vom 21.03.2003
Buch "Schriften des Rabash", Band 2, Seite 823, "Was bedeutet „Das Unheil, das über die Frevler kommt, beginnt mit den Gerechten“ in der Arbeit?"
Rav: Wir haben einen Artikel aus "Shlavei HaSulam" (Stufen der Leiter), Band 5, Seite 255, gehört: "Was bedeutet „Das Unheil, das über die Frevler kommt, beginnt mit den Gerechten" Warum? Die Schöpfung wird "Wille zu empfangen" genannt. Und im Willen zu empfangen sind alle Reshimot enthalten, alle Reshimot sind in ihm angelegt, damit er sich selbst auf dem Weg von Ursache und Wirkung korrigiert, bis er dem Schöpfer wirklich ähnlich wird. Das Höhere Licht, das auf den Willen zu empfangen scheint, wird "Schöpfer" genannt. Und der Wille zu empfangen vervollkommnet sich durch das Höhere Licht langsam, von Stufe zu Stufe, von Zustand zu Zustand, und kommt zur Korrektur.
Das Höhere Licht befindet sich in absoluter Ruhe, das heißt, es gibt keine Veränderung in seiner Wirkung auf den Willen zu empfangen. Und all das Unheil, von dem er hier spricht, das heißt all die Dinge, die sich offenbaren – sie offenbaren sich aus dem Willen zu empfangen heraus, aus unserem Inneren. Und deshalb sagen wir über das Licht, über den Schöpfer, dass Er Einer, Einzig und Einzigartig ist. Was bedeutet das? Dass Er uns durch alle möglichen verschiedenen Handlungen zu einem Ziel zieht – das nennt man "Einer".
Dass Er auf uns wirkt, auf jeden von uns in unterschiedlicher Form und entsprechend jedem unserer Zustände, bei jedem von uns in einem anderen Zustand, in anderer Form – obwohl es ein Licht ist, verändern wir uns ständig. Also entsprechend der Vielzahl dieser Handlungen sozusagen wird Er "Einzig" genannt. Das heißt, "Einer" bedeutet, dass wir alle zu einem Ziel gezogen werden, gleichsam zu Ihm. Und "Einzig" ist von Seiner Seite, dass Seine Handlungen, obwohl es eine Handlung ist, sich sozusagen in eine Vielzahl verschiedener Handlungen aufteilen, eine anders als die andere, weil der Wille zu empfangen in jedem unterschiedlich ist und sich in jedem ständig verändert.
Aber wie auch immer, das Licht ist eines, und immer offenbaren sich nur in den Geschöpfen neue Eigenschaften, und deshalb hat das Geschöpf das Gefühl, dass es sich verändert. Und es scheint ihm, dass das Licht auch anders auf ihn wirkt, obwohl das nicht so ist. Das Geschöpf, das sich verändert, durchläuft diese Veränderungen entweder auf dem sogenannten "Weg der Tora" oder auf dem "Weg der Leiden". Wenn das Geschöpf selbst danach strebt, sich zu verändern, dass jede nächste Zustandsveränderung es dem Licht, dem Gebenden, dem Schöpfer ähnlicher macht, dann wird es entsprechend seiner Absicht "Gerechter" genannt. Und dann, weil es sich verändern will, offenbaren sich ihm schneller und klarer die Eigenschaften, die es korrigieren muss. Das nennt man, dass sich die Frevler gerade in den Gerechten offenbaren.
Das ist, was er in der Überschrift sagt: "Das Unheil, das über die Frevler kommt, beginnt mit den Gerechten." Es beginnt bei den Gerechten. Denn wenn ein Mensch gerecht ist, das heißt gerecht sein will, dann entdeckt er, dass der Frevler in ihm sitzt, und dann sind all seine Ausbrüche von innen wirklich Unheil. Denn gerade dadurch, dass er die Reshimot aus seinem Inneren zur Korrektur einlädt, offenbaren sich die Reshimot, offenbart sich das Unheil aus seinem Inneren, und so wird ihm eine schnelle Korrektur zuteil und er vollendet seinen Weg. Das ist eigentlich die Idee des Artikels.
Gibt es Fragen?
Das heißt, alles hängt vom Menschen ab. Ob er sich in natürlicher Entwicklung befindet oder ob er sich in persönlicher Entwicklung befindet. Wenn er sich in natürlicher Entwicklung befindet, nennt man das "Hausherr", und wenn er sich in persönlicher Entwicklung befindet, dass er selbst sich entwickeln will, selbst danach strebt, nennt man das, dass er auf dem Weg der Tora geht, das nennt man "Sohn der Tora". Deshalb heißt es, dass die Denkweise der Tora der Denkweise der Hausherren entgegengesetzt ist. So hat er eine völlig andere Weltanschauung, er versteht seine Beziehung zum Schöpfer auf andere Weise, er erfasst das, bis er den Schöpfer offenbart und wirklich beginnt, sozusagen in der spirituellen Welt zu leben.
Der Unterschied ist, ob ein Mensch auch nach demselben Ziel strebt, das er erreichen muss – weshalb es "ein Schöpfer" heißt, weil das Ziel aller Handlungen eines ist – oder ob er denselben Weg nur auf dem Weg der Leiden geht. Das heißt, Frevler und Gerechte bestimmen wir nur beim arbeitenden Menschen. Wer nicht arbeitet, das heißt nicht auf persönlichem Weg vorankommen will, in seiner individuellen Korrektur, der wird weder Gerechter noch Frevler genannt, über ihn spricht man überhaupt nicht, er ist ein Tier. Das heißt, er schreitet auf natürliche Weise voran, so wie das Höhere Licht und die Reshimot, die sich in seiner Seele befinden, zusammen verschiedene Veränderungen in ihm bewirken, ohne jegliches Eingreifen seitens des Menschen.
Und deshalb offenbart sich bei einem solchen Menschen nichts und er gilt weder als Gerechter noch als Frevler. Sondern bei denen, die danach streben, Gerechte zu sein – bei ihnen offenbart sich entsprechend dem Maß ihrer Sehnsucht das Maß der Frevler, die in ihnen sind, und diese Frevler kommen bereits zur Korrektur. Das heißt, wenn sich der Frevler offenbart, ist das ein Zeichen, dass dieses Maß, dieses Reshimo bereits zur Umsetzung kommt, zur Korrektur. Deshalb sind Gerechter-Frevler, Gerechter-Frevler, Gerechter-Frevler die Stufen, in denen der Diener des Schöpfers ständig kommt und schreitet, und tatsächlich sind sie sehr erwünschte Zustände.
Und in dem Maße, wie ein Mensch Anstrengung gibt, beginnen diese Zustände sich zu verändern und einander bei ihm in größerem Tempo abzulösen, und so schreitet er voran. Und man braucht keine Angst davor zu haben, sich als Frevler zu fühlen und die schlechten Eigenschaften zu entdecken, denn wenn sich die schlechten Eigenschaften offenbaren, ist das ein Zeichen, dass sie bereits zur Korrektur bereit sind. Wohingegen, wenn ein Mensch das Gefühl hat, dass er sozusagen kein Böses hat, die schlechten Eigenschaften in sich nicht spürt, sich im Schlaf befindet, sich so in einem ruhigen Zustand befindet – das ist ein Zeichen, dass er noch nicht die Summe an Anstrengung gegeben hat, die für die Korrekturen ausreicht.
Das heißt, das schlechte Gefühl über sich selbst, über seine Eigenschaften, über sein Verhalten, oder umgekehrt, das Verhalten des Schöpfers ihm gegenüber – das ist nicht wichtig – es ist eigentlich ein erwünschtes Gefühl, ein Zeichen, dass er sich in Entwicklungsstufen in gutem Tempo befindet.
Gibt es Fragen? Nein. Ja.
Schüler: Was bedeutet es, eine Eigenschaft zu korrigieren...? Woher weiß ein Mensch, dass er sie korrigiert hat, und ob der Mensch das tut?
Rav: Was bedeutet korrigieren? Wir, jeder von uns, ist ein Wille, Freude und Genuss zu empfangen, und nicht mehr. Dass wir uns in einem Körper befinden und in all diesen verschiedenen Weltbildern – das ist nicht wichtig, wir sprechen über unser Wesen, wer wir eigentlich sind, nicht über diese Hülle der Materie, biologisch, unbelebt, pflanzlich, tierisch. Der Wille zu empfangen befindet sich von Anfang an in Gegensätzlichkeit der Form zum Licht, und am Ende muss er dieselbe Form wie das Licht annehmen. Und wir müssen diese ganze Entwicklung durchlaufen, ob wir wollen oder nicht.
Das Licht scheint ständig auf uns, der Wille zu empfangen verändert sich ständig unter dem Einfluss des Lichts. Das Problem ist, dass wir den Druck des Lichts negativ empfinden, weil wir ihm entgegengesetzt sind. In dem Maße, wie wir uns in unserem Inneren entsprechend dem Licht verändern, das auf uns scheint, empfinden wir seinen Druck, seine Einwirkung auf uns positiv. Von Seiten des Lichts gibt es keine Veränderung, Veränderung kann nur von unserer Seite kommen. Und bei uns gibt es so eine Feder, die ständig noch eine Eigenschaft und noch eine Eigenschaft und noch eine Eigenschaft offenbart, noch ein Verlangen und noch ein Verlangen und noch ein Verlangen.
Und jedes Verlangen – wenn sich ein Verlangen offenbart und ich es nicht dem Licht angleichen will, dann fühle ich in diesem Verlangen Böses. Denn es kommt und offenbart sich in der dem Licht entgegengesetzten Form, und diese Gegensätzlichkeit empfinde ich als böse. Und diese Verlangen offenbaren sich mehr und mehr und mehr, bis es anfängt, dass ich nicht mehr weiß, wie ich leben soll, und mein Leben wirklich schrecklich ist und ich überhaupt nicht weiß, was ich damit anfangen soll. Das ist es, was die Menschheit langsam entdeckt. Dieser Weg wird "Weg der Leiden" genannt. Bis wir durch die vielen Schläge zu einem Zustand kommen, in dem wir einfach irgendwie dem Bösen entkommen müssen, dem Leid, der Gefahr der Vernichtung.
Aber es gibt keinen anderen Ausweg, als den Willen zu empfangen dem Licht anzugleichen. Es ist ganz einfach.
Schüler: Die Angleichung nennt man die Korrektur?
Rav: Die Angleichung des Willens zu empfangen an das Licht nennt man Korrektur des Willens zu empfangen. Und das ist uns auferlegt. Was bedeutet "uns auferlegt"? Diese Korrektur machen nicht wir, das Licht selbst macht die Korrektur. Aber es kann den Willen zu empfangen nicht korrigieren, bevor du willst, dass es das korrigiert. Und dein Wille hier muss ein bewusster, vernünftiger Wille sein, er muss ein reifer Wille sein. Du musst wissen, was du damit erreichst, und wirklich wollen, dass du das willst.
Also können wir nur dabei helfen. Das heißt, dadurch dass wir selbst die Korrektur wollen, die Korrektur wollen, bevor diese Konfrontation zwischen dem Licht und dem Verlangen kommt, bevor sich das Böse offenbart. Wenn wir die Korrektur noch davor wollen, dann werden wir niemals Böses empfinden und es wird immer zum Guten gehen. Das ist der erwünschte Weg. Nun, und auf diesem erwünschten Weg scheint es uns, als würden wir nur vor den Schwierigkeiten fliehen. Aber es gibt darin noch größere Dinge. Dass wir damit nicht nur vor den Schwierigkeiten fliehen, sondern wir beginnen zu verstehen, dass das Licht erhabener ist, dass es mehr ist, dass es ewig ist, dass es vollkommen ist.
Das heißt, dass es solche Eigenschaften hat, die in der Wertschätzung höher sind als unser Wille zu empfangen. Und dann beginnen wir langsam, dadurch dass wir es kennenlernen, wie es sein zu wollen, nicht weil wir damit den Schwierigkeiten entkommen, sondern weil es erhabener ist, es ist vollkommen. Das heißt, die Rechnung wird nicht mehr innerhalb des Willens zu empfangen sein, dass es mir besser gehen wird, sondern die Rechnung wird darin sein, dass das Licht erhabener ist.
Wenn ein Mensch beginnt, auf solche Weise die Korrekturen zu wollen, nicht aus dem heraus, dass es mir gut gehen wird – das nennt man, dass er wirklich wie der Schöpfer sein will, wie das Licht. Das heißt, er will nicht nur vom Licht Genuss zu sich bringen, sondern will wie es sein. Dann nennt man das, dass er in das Licht eintritt. Er steigt bereits zu ihm auf. Das nennt man, aus dieser Welt in eine höhere Welt auszutreten.
Und dann kommt er wirklich zu einem völlig anderen Leben, einem spirituellen Leben, von dem wir bisher kein Gefühl haben. Aber diese Korrekturen, das heißt diese Forderung und die Ziele, die sich im Menschen langsam verändern, und er beginnt ein immer erhabeneres Ziel zu entdecken – das kommt langsam, je nachdem wie das Licht auf den Menschen wirkt. Und all das nennt man "Korrektur".
Ja.
Schüler: Der Weg des Willens, dass sozusagen, bis man wirklich nicht den Machsom überschreitet, kann man nicht wirklich wissen, ob mein Wille echt ist. Zum Beispiel, wie sehr ich auch suche und schaue, und ich wirklich suche, wo mein wahrer Wille ist, ich niemals... Ich habe keinen Maßstab, um damit zu messen, und das Gefühl ist immer, dass es nicht echt ist, eigentlich. Also welchen Maßstab, durch welchen Maßstab kann man anfangen, die Dinge zu prüfen, die Sie bis jetzt gesagt haben?
Rav: Wie kann ich überhaupt meine Eigenschaften und Verlangen prüfen, ob sie echt sind oder nicht, ob sie echt sind oder nicht, und ob das Ziel echt ist, wie es mir erscheint, oder nicht? Wie kann ich messen? Mit dem, was ich habe. Ist es echt oder nicht? In Bezug worauf echt?
Schüler: Die Arbeit... in der Arbeit.
Rav: Immer sieht ein Mensch alles nur aus seinen eigenen Kelim heraus. Wir haben keine Möglichkeit, etwas in wirklich echter Weise zu sehen. Es gibt keine Möglichkeit. So steht geschrieben: "Jeder, der bemängelt, bemängelt mit seinem eigenen Fehler." Was gestern bei mir richtig war, erscheint mir heute als Dummheit, oder sogar als Lüge, oder sogar als...
Wenn ich heute, wenn ich heute dem Ich von gestern begegnen würde, dann würde ich mit ihm streiten. Ich würde ihm Schläge geben, ich würde... ich weiß nicht, was tun. So wie manchmal, sagen wir, ich mit dir – genauso ich mit mir selbst. Jedes Mal verändere ich mich. Also welche Wahrheit kann es geben? Gegenüber welchem Standard? Welcher Skala? Welchem...?
Gegenüber etwas, das... etwas Vollkommenem, Ewigem. Ich habe kein solches Ding, woran ich das jemals messen könnte. Wir lernen auch in der Weisheit der Kabbala: Was nennt man "Schöpfer"? Eine Stufe, die größer ist als ich, das ist alles, die ich fühle. Und mehr als diese Stufe, die ein bisschen größer ist als ich, höher als ich, fühle ich nichts.
Sie ist für mich der Maßstab. Im nächsten Schritt steige ich zu ihr auf, das nennt man, dass ich an meinen Schöpfer "anhafte", ihm gleich werde, dann entdecke ich, dass es eine noch größere Stufe gibt. Der Schöpfer verändert sich jedes Mal, wird mir gegenüber sozusagen größer entsprechend mir, wie ich wachse. Und niemals offenbart sich mir etwas Ewiges und Vollkommenes, bis man das Ende der Korrektur erreicht.
Wenn man das Ende der Korrektur erreicht, wenn das Licht das Kli vollständig füllt, dann haben wir einen wahren Maßstab, entsprechend unseren Kelim, die sich nicht mehr verändern können. Weiter ist das schon, das nennt man "achtes Tausend", "neuntes" und "zehntes", das ist schon Austritt in eine noch höhere Wirklichkeit, wo es nicht unsere Kelim sind.
Aber Baal HaSulam schreibt darüber, dass es bis zum Ende der Korrektur nichts Absolutes gibt, und wir können nichts mit Sicherheit feststellen, und das Gewisse von gestern wird zum Zweifel von heute und so weiter. Du siehst das Tag für Tag, wie die Menschheit alles entdeckt.
Heute sind wir schon klug. Wir wissen, dass man über nichts sagen kann "das ist es". Aber vor hundert, zweihundert Jahren? Sogar vor dreißig oder fünfzig Jahren? Wie viele Bewegungen hattest du, oder Menschen, oder irgendwelche Philosophien oder Ideologien, die "ja, das ist die Wahrheit" waren.
Nach fünf Jahren, fünfzig Jahren, egal, alles ist gegangen. Und so ist es auch in der Spiritualität. Es ist eine Sache der Entwicklung. Sowohl im Materiellen als auch im Spirituellen ist es dasselbe. Es gibt niemals etwas Endgültiges darin, weil unsere Kelim sich verändern. Wenn mein Reshimo in einem Moment sich zu einem größeren Reshimo verändert und sich ihm ein anderes, größeres Licht offenbart, dann verändern sich auch all meine Kelim, das heißt Bedürfnisse und Verständnisse und Sehnsüchte und Entdeckung der Welt und Eigenschaften der Welt und Beziehungen und... alles verändert sich.
Also wie kann ich sagen... Ich kann nicht einmal sagen: "Heute ist es so und so im Vergleich zu gestern." Gestern ist in den Kelim von gestern, heute ist in den Kelim von heute. Jede Stufe mit ihren Kelim und ihrer Füllung. Und wenn ich will, dass ich zumindest in jedem Zustand irgendeine Erfassung des Ewigen habe, dann muss ich in jedem Zustand, so viel ich kann, dem Licht gleich werden, das kommt, um mich zu füllen.
Das heißt, dem Schöpfer, der sich mir offenbart. Dann gehöre ich zumindest in gewissem Maße zu etwas, das definitiv ewig und vollkommen ist. Das ist, was die Kabbala uns eigentlich bietet oder sagt, dass es sich lohnt zu tun. Es gibt nichts anderes. Du befindest dich wie ein kleines Reshimo im Meer des Lichts, und das Maximum, und das heißt, das Einzige, was du tun kannst, ist das Reshimo den Eigenschaften des Lichts anzugleichen.
Schüler: Wie kann ich das tun, bevor ich überhaupt Seine Eigenschaften kenne, um anzugleichen, was... welche Handlung kann ich tun...?
Rav: Die Handlungen sind, sie schreiben, die Handlungen sind... Es gibt einen Artikel "Freie Wahl", der dir sagt, was du tun kannst. Dass von allen Dingen, die vor dir sind, das Einzige, was du tun kannst, ist die Gesellschaft zu verändern, damit sie auf dich das Verlangen einwirkt, dem Licht gleich zu werden. Nimm den Artikel "Die Freiheit" und sieh, was er schreibt. Dass von allen Dingen, die vor dir sind, von allen Dingen, die in dir sind, von vier Gegebenheiten sagen wir, die du hast, nur eine Gegebenheit veränderbar ist – das ist die Umgebung. Veränderbar durch dich. Es ergibt sich, dass du überhaupt nicht darüber nachdenken brauchst, was ich tun werde und was sich für mich lohnt zu tun. Und überhaupt, warum bin ich so, und nichts außer eine Gesellschaft zu wählen, die auf dich einwirkt, was du morgen sein willst.
Das ist alles.
Ja.
Schüler: ...drei Zeilen vom Ende... zwischen zwei Gefühlen. Zwischen den Gefühlen, zwischen "denn sie sind unser Leben und die Länge unserer Tage" und zwischen dem "bitteren Geschmack".
Rav: Was ist der Unterschied zwischen dem Gefühl "denn sie sind unser Leben und die Länge unserer Tage" und dem bitteren Geschmack? Wir sprechen über den Menschen, der zum Ziel gezogen wird. "Denn sie sind unser Leben und die Länge unserer Tage" – er entdeckt, dass entsprechend seinen korrigierten Eigenschaften, die er bereits hat, das Maß der Identifikation mit dem Schöpfer, und dann entsprechend dem fühlt er Ewigkeit und Vollkommenheit und sagt: "Denn sie sind unser Leben und die Länge unserer Tage", dass das Innere Licht bereits sein Kli füllt, dass das Licht dort das Leben bringt.
Und der bittere Geschmack ist, wenn er auf andere Weise fühlt, dass sich das Kli noch ohne Korrektur offenbart, und die nächste Stufe, da wird die Korrektur kommen und die Füllung wird auch kommen, "denn sie sind unser Leben und die Länge unserer Tage", aber noch ist es der vorherige Zustand. Trotzdem, auch im bitteren Zustand sprechen wir über den Menschen, der sich in Entwicklungsstufen befindet, und das wird Stufe für Stufe kommen, und er wird auch zur korrigierten Stufe kommen. Es ist unmöglich, ohne die Offenbarung der Kelim ist es unmöglich, zur Korrektur und zur Füllung mit Lichtern zu kommen.
Deshalb muss ein schlechtes Gefühl trotzdem sein, nur die Frage ist, was ist schlecht? Entweder schlecht wie ein Tier, dem man Schläge gibt und es fühlt, dass das Schläge sind und will fliehen und versteht nicht warum. Oder wenn wir uns auf die Offenbarung des Bösen beziehen, auf die Offenbarung unserer natürlichen, schlechten, egoistischen Verlangen als etwas Notwendiges, als etwas, das zur Korrektur kommt, dann beziehen wir uns auf die ganze Offenbarung dieses Bösen schon als gut, weil das ein Kli ist, das ich jetzt... die nächste Stufe, die ich korrigieren werde.
Also ergibt sich eigentlich, dass der Mensch, der sich selbst richtig auf das Ziel ausgerichtet hat und weiß, dass die Entwicklungsstufen die Offenbarung der Kelim und die Korrektur der Kelim sein müssen – Offenbarung der Kelim und Korrektur der Kelim jedes Mal, ja, dass es mit "und es wurde Abend" beginnt und danach "und es wurde Morgen". Alles beginnt mit Dunkelheit durch die Offenbarung der Kelim, und danach Licht und Füllung. Also für ihn ist auch die Offenbarung der Kelim, der schlechten Eigenschaften, die dem Schöpfer entgegengesetzt sind, auch eigentlich süß. Es kann nicht sein, dass ein Mensch, der auf nützliche, effektive, richtige Weise all seine Entwicklungsstufen nimmt, jemals Böses empfindet.
Wenn er Böses empfindet, ist das ein Zeichen, dass er das Ziel vergessen hat und sich nur im Gefühl der Kelim befindet, die sich als böse offenbaren. Aber wenn er in demselben Moment zum Ziel zurückkehrt und es festhält, dann wird sich dasselbe Gefühl seiner egoistischen, schlechten, dem Schöpfer entgegengesetzten Kelim in ein gutes Gefühl verwandeln, dass ich jetzt endlich sehe, was in mir ist, und ich gehe weiter, um zu entdecken. Und hier ist es eigentlich, man kann sagen, alles hängt von der Gesellschaft ab.
Denn der Mensch befindet sich wirklich nur in seiner Natur. Und wenn die Entwicklung nur aus seiner Natur heraus ist, ohne Hilfe von außen, dann wird er die ganze Zeit in ein gutes oder schlechtes Gefühl fallen und wird einfach davon beherrscht sein. Das ist es. Wohingegen, wenn die Gesellschaft ihm Verständnis und Erkenntnis und Wissen von außen hinzufügen kann, dann fügt sie seinem Natur sozusagen positive Unterscheidungen hinzu, die nötigen Unterscheidungen, um das Ziel festzuhalten, mehr als er sich im Gefühl befindet. Und dann befindet er sich immer im richtigen Bewusstsein, dass er geht und sich selbst korrigiert. Und dann wird er niemals in das bittere Gefühl fallen, und so wird er sich nicht auf dem Weg aufhalten. Das heißt, die Stärkung von Seiten der Gesellschaft ist hier unerlässlich.
Ja.
Schüler: ... ... zum Ziel ... mehr und mehr ... als im Geben ...
Rav: Was... ich habe verstanden, was ist der letzte Satz?
Schüler: Das ist das, was man Hitkalelut (Einschluss) nennt.
Rav: Wir, die wir hier sind und einige Jahre zusammen, ja? Also beginnen wir einander ähnlich zu werden im Verhalten, in der Auffassung, in der Beziehung zum Leben, in der Beziehung zum Ziel. Es ist sicher so, dass wenn sie sich mit einer Sache beschäftigen, wie kann es sein, dass sie nicht ähnlich werden? Hier durchläuft natürlich jeder einzelne verschiedene Stufen, und jeder fühlt diese Stufen, die er fühlt, und nicht jemand anderes. Aber trotzdem ist die Korrektur dieselbe Korrektur.
Und es gibt darin keine Verschiedenheit zwischen Menschen, sondern jeder befindet sich gegenüber dem anderen in irgendeiner sehr kleinen, persönlichen, inneren Veränderung, die überhaupt nicht... Die Methode ist dieselbe Methode, man lernt dieselben Bücher. Das Höhere Licht wirkt auf dieselbe Weise auf jeden einzelnen. Das nennt man nicht Hitkalelut, das ist einfach aus unserer Natur. Wir sind alle von derselben Seele von Adam haRishon, und so wirkt das Höhere Licht auf uns.
Wohingegen die Hitkalelut beginnt darin, dass wir zusammen unsere Sehnsucht zum Ziel verbinden wollen, nichts anderes. Meine Sehnsucht zum Ziel, die mir klein erscheint, die mich nicht 24 Stunden auf dieselbe Sache fixiert hält, und je schärfer und je mehr ich sie jeden Moment prüfe und wirklich bin, in einer Weise, so sehr wie möglich, du weißt, Laserstrahl, wirklich so darauf ausgerichtet. Also je mehr wir uns ineinander einschließen, gerade darin und in nichts anderem. Nicht mit unseren Erklärungen und nicht mit irgendwelchen anderen Dingen, nur darin, dass ich das Ziel will und du willst und er und er und er.
Dann stell dir vor, welche Kraft ich jetzt bekomme. Anstatt das Ziel der Schöpfung sagen wir fünf Minuten am Tag zu wollen, zehn Minuten am Tag, will ich es plötzlich fünf Stunden. Und in diesen fünf Stunden habe ich genug Kräfte, darüber nachzudenken und Verständnisse und Unterscheidungen, um die Sache zu schärfen, und wie ich gegenüber dem Ziel bin und es, und der Schöpfer hier und ich ein Geschöpf und Gesellschaft und Bücher und... Also habe ich innen eine Menge Gegebenheiten, die mir so sehr die Möglichkeit geben können, tiefe Prüfung zu machen, die mich stark an das Ziel bindet, dass das, nun, einfach allein unmöglich ist.
Und wenn ich solche Kräfte von der Gesellschaft erwerbe, das ist einfach... Das ist, als würde man einem fast Blinden das Sehen zurückgeben, dass er endlich sieht, was vor ihm ist. Das heißt, wir müssen uns ineinander einschließen nur in einem Parameter. Nur in einer Sache – Sehnsucht zum Ziel. Oder mit anderen Worten, die Größe des Schöpfers in unseren Augen zu vergrößern. Es ist nicht wichtig, wie man es sagt, aber nur das, nur es. Und all die anderen Dinge sind... die sind bei jedem verschieden.
Schüler: Wie macht man das?
Rav: Wie man das macht, schreibt er. Man muss darüber nachdenken und man muss wirklich darüber sprechen, wie man das macht. Aber es ist klar, dass wenn wir das nicht tun, jeder einzelne gegenüber dem Ziel auf dem Weg der Leiden voranschreiten wird. Und wenn ich von anderen ihre Sehnsucht zum Ziel erwerbe, entsprechend dem, wie viel ich das von ihnen bekomme, schreite ich schon auf dem Weg der Tora voran. Was bedeutet das? Dass ich schon mehr strebe, als ich von meiner Natur aus gebaut bin zu streben.
Niemals kann ein Mensch in sich selbst Kräfte finden, in sich selbst zum Ziel zu streben, weil ich auf eine bestimmte Weise gebaut bin. Ich bin so gebaut, dass wie sehr ich auch zum Ziel strebe, es mir nur reichen wird, entweder auf dem Weg der Leiden voranzuschreiten, oder maximal zu verstehen, dass ich Kräfte von anderen nehmen muss. Verstehst du? Das heißt, das Maximum, das ich mir helfen kann, ist, dass ich das Ziel sehe und es in meinen Augen erwünscht ist.
Endlich habe ich entdeckt, oh! Das muss ein Mensch sein, danach muss ich streben. Also nachdem ich das entdeckt habe, reichen die Seelenkräfte, die ich habe, nicht aus, um das Ziel zu erreichen, sie reichen nur aus, dass ich mich an die Gesellschaft wende und von ihr Kräfte zum Ziel bekomme. Und wenn ich das nicht tue, diese meine Kräfte nicht so umsetze, dann bleibe ich auf dem Weg der Leiden. Dreißig Jahre kann ich so sein, es wird nichts nützen. Bis ich endlich begreife, dass das... Die Methode muss trotzdem so sein, wie Baal HaSulam schreibt – Veränderung der Gesellschaft.
Schüler: ... ... sehr sehr hingegeben und wirkt auf die Größe ...
Rav: Hingegeben zu sein und zu wirken, das sagt gar nichts.
Schüler: ... ...
Rav: Das heißt, es gibt einen Menschen, der von seiner Natur aus hingegeben ist und von seiner Natur aus wirkt und er arbeitet sehr viel. Hier hängt es davon ab, wofür ich das tue, was ich investiere, was ich davon bekommen will, wie ich danach das umsetze, was ich bekommen habe. Wie ich das mit den Seelenkräften zu demselben Ziel verbinde, wie ich damit zusammen gehe. Und diese Sache muss jeden Moment sein. Er schreibt im Artikel "Die Freiheit", derjenige, der jedes Mal verändert, ja? Derjenige, der jedes Mal eine bessere Gesellschaft wählt, setzt sein einziges Wahlrecht um, das sich verändern wird.
Das ist es. Es gibt hier nicht mehr zu tun.
Ja.
Schüler: Woher weiß er, was die bessere Umgebung ist?
Rav: Noch einmal.
Schüler: Woher weiß er, was die bessere Umgebung ist? Nach den äußeren Handlungen ... ...
Rav: Woher weiß er, was...? Grund? Was die bessere Umgebung ist? Nicht dass er weiß, was die bessere oder schlechtere Umgebung ist, er muss... "Eine Gesellschaft wählen" bedeutet, dass er sie aufbauen wird. Das nennt man wählen. Hast du eine Auswahl an Gesellschaften vor dir? Was, gehst du in einen Supermarkt? Du hast nicht. Du hast eine Gesellschaft... Prüfe noch einige Gesellschaften, bitte, du kannst, ich gerade nicht... ich respektiere das gerade. Dass sie gehen, dass sie sehen, was an anderen Orten passiert, bitte. Auch Rabash sagte mir so, als ich ihn fragte. Du hast wirklich freie Wahl darin. Darin darf ich niemanden aufhalten.
Wenn du zu mir kommst und fragst, ob es sich lohnt zu gehen und zu prüfen, man sagt, dort lernt man auch – du wirst von mir immer hören: ja, geh. Und das ist kein Makel in der Beziehung zwischen uns, kein Makel, du setzt damit das Einzige um, was du zu tun hast – Wahl. Und niemals wirst du von mir hören, dass es sich nicht lohnt oder nicht... Wenn es nur etwas ist, das dort Drogen sind, ich weiß nicht was dort, solche Dinge, aus denen man nicht herauskommen kann. Verstehst du? Aber gehen und prüfen, im Gegenteil. Jeder soll gehen und prüfen. Auf bewusste, gute, richtige Weise, du gehst hinein, prüfst, gehst hinaus, egal. Sehr gut.
Aber am Ende bleibt dir, dass du eine Gesellschaft hast. Nachdem du irgendwie gewählt hast, hast du eine Gesellschaft, das ist schon die Wahl entsprechend deinem inneren Reshimo, dass du fühlst, dass das wahrscheinlich hier die Umgebung ist, durch die ich mein Reshimo entwickeln werde. Das ist nach dem inneren Gefühl. Aber danach ist es deine Arbeit. Was bedeutet das? Wie kannst du von der Gesellschaft verlangen, dass sie sich jedes Mal entsprechend dir verändert? Du musst sie dir gegenüber verändern entsprechend dem, was du morgen sein willst. Das ist alles.
Sagen wir, ich herrsche über einen Staat, und ich will, dass all meine Bürger in einem Monat so und so denken. Also nehme ich aus meiner Schatzkammer einige Münzen und bezahle gut, gut die Werbefirma, und sie hängen auf allen Straßen Plakate auf, die ich brauche. Große, im Fernsehen, im Radio, an allen möglichen Orten. In einem Monat denken meine Bürger schon anders. So mach es mit deinen Verlangen. Du hast dich, der sich verändern will und der König, ja, und all die anderen Verlangen hören nicht auf deine Stimme, also mach ihnen Werbung durch die Gesellschaft, dass sie all diese Plakate und Einflüsse auf dich machen.
Das ist alles. Also musst du kaufen, "erwirb dir einen Freund". Gib einige Jobs aus und kaufe. Ja. Das ist durch Anstrengung.
Ja.
Schüler: Wir sagen immer, dass wir das Verlangen vergrößern wollen.
Rav: Wir sagen immer, dass wir das Verlangen vergrößern wollen. Nicht einfach das Verlangen vergrößern – das Verlangen zum Ziel.
Schüler: Nur das spezifische, oder müssen wir alles Mögliche erkennen, oder nur das Spezifische?
Rav: Ich weiß nicht. Schau, ich behandle Menschen. Es gibt Menschen, die kommen und sagen: "Ich will aufhören zu rauchen." Ich spreche über schöne Dinge, du weißt, das ist nicht... es gibt schlimmere Beispiele. "Hilf mir, aufhören zu wollen." Also sehe ich, dass es Verlangen gibt, die man gerade aufhören lassen will, nicht fühlen will. Und es gibt solche, die sagen: "Ich kann nicht schlafen. Ich will schlafen. Gib mir das Verlangen zu schlafen." Das ist nicht natürlich, das ist nicht normal, sagen wir. Oder sie kommen und sagen: "Das Kind will nicht lernen. Mach etwas, dass es lernt."
Das heißt, es gibt Verlangen, die es sich lohnt wirklich zu zerstören, ja, zu verkleinern, und es gibt solche, die man pflegen muss. Also worüber du sprichst, weiß ich nicht. Du sagst: "Wir müssen das Verlangen vergrößern." Es hängt davon ab, über welche Verlangen du sprichst.
Schüler: ... ... du machst eigentlich einen Prozess mit dir selbst, dass ... ...
Rav: Wir sind prinzipiell nicht die Hausherren über das Verlangen. Wir sind nicht Hausherren, wenn ich nicht über meine Verlangen herrsche. Sie offenbaren sich, ja? Also von vornherein, was zu mir so kommt und ich auf mich selbst schaue, herrsche ich nicht darüber, was jetzt aus mir herausspringt. Wir wissen auch nicht, was ich in einem Moment wollen werde.
Aber nachdem es in mir schon Verlangen gibt, muss ich sie sortieren. Und prüfen, was sich lohnt und was nicht und welche Form und welche... Aber das hängt schon von der Gesellschaft ab, in der ich mich befinde. Du gehst in irgendeine Gesellschaft, wo sie ein bestimmtes Ziel wollen, also willst du oder willst nicht, es beginnt plötzlich dir wichtig zu werden und dieses Verlangen wächst, oder in einer anderen Gesellschaft wird es ein anderes Verlangen sein. Also diese Wahl ist in deinen Händen. Das ist alles.
Schüler: ... ...
Rav: Du kannst jedes einzelne Verlangen klären und eine Gesellschaft auf solche Weise bauen, äußere Bedingungen, dass bestimmte Verlangen wachsen und bestimmte Verlangen gerade umgekehrt verschwinden. Und das ist, was wir tun müssen. Darin beginnst du dem Schöpfer ähnlich zu werden, verstehst du. Verstehst du, was du hier machst? Das ist ein ganzes Labor. Es gibt nichts außer dem Verlangen, das Er erschaffen hat, und hier beginnst du damit zu spielen.
Das ist wirklich, du weißt, das ist, als hätte Er dir in deine Hände dieses äußere Werkzeug gegeben, dass du dich auf den Labortisch legst, all deine Verlangen, und dann nimmst du diese äußeren Werkzeuge, wie ein Chirurg, Operateur, aber was nimmst du? Gesellschaft. Meinungen in der Gesellschaft, Verlangen in der Gesellschaft, Sehnsüchte in der Gesellschaft. Und durch sie baust du hier aus der ganzen Vielfalt der Verlangen, die es in dir gibt, du baust hier wirklich deine Gestalt. Und das ist in deinen Händen. Nur nicht du selbst, sondern durch die Umgebung.
Nun, lasst uns lernen. Bitte.
(Ende der Lektion)