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Sohar laAm, Parashat "Emor", S. 25, Paragraphen 167-177
Rav: Was schaut ihr mich an? Was, welche Absichten habe ich heute? Was, ihr habt keine? Ihr habt keine Absichten? Nu, wer hat welche? Du, du… nu, noch. Jeder will sie für sich behalten.
Wahr ist, dass die wahrhaftige Absicht die endgültige ist. Das ist es, den Schöpfer zu enthüllen. In allem, was wir jetzt als Seine Handlungen bezeichnen, sie zu sehen. Wenn wir in jedem einzelnen Wort, in jeder einzelnen Handlung, Eigenschaft, Zeichnung sehen, dass das ist, was Er uns ins Gefühl und in den Verstand hineinzeichnet, auch wenn wir nicht verstehen, was das ist – wenn uns bewusst ist, dass das von Ihm kommt, um in uns irgendein Geben zu enthüllen, egal welches, egal was ich verstehe; wenn ich dadurch Ihn als einzige Quelle festhalte, dann befinde ich mich schon in der wahrhaftigen Form, die auf Ihn ausgerichtet ist.
Wenn ich Ihn erfasst habe, das heißt, mich darauf festgemacht habe, dass ich und Er uns in irgendeinem Maß der Verbindung befinden, im allereinfachsten Maß, dass das einfach die Quelle ist, dann kann ich anfangen zu entschlüsseln, was bei mir aus dieser Quelle herauskommt. Ich fange schon an, mich zu entwickeln, von der Stufe des Unbelebten, in der ich Ihn erfasst habe und mich an Ihn geheftet habe wie ein Samentropfen in der Gebärmutter. Jetzt bekomme ich verschiedene Formen von Ihm… verschiedene Formen des Gebens. Und dann fange ich an, aus diesen und diesen und diesen und diesen verschiedenen Formen des Gebens zu lernen – sehr, sehr durcheinander – und ich schreibe sie einer einzigen Quelle zu, nur dadurch arbeite ich mit ihnen.
Auf diese Weise entwickle ich mich wie ein Embryo. Alle verschiedenen Formen, die kommen, schreibe ich dem Schöpfer zu, und obwohl sie verschieden sind, gehören sie zu Ihm. Und dann sammle ich aus einer Ansammlung verschiedener Formen des Gebens, die ich auffange und Ihm zuschreibe, sie zu einem Körper, zu einer einzigen Quelle. Und das nennt man, dass ich vom Samentropfen an anfange, meine Seele zu entwickeln.
Genug, versuchen wir es so.
Die Nacht von Schawuot
167. Die Tora, mit der wir uns in der Nacht von Shawuot befassen sollten, ist die mündliche Tora, Malchut, damit sie zusammen gereinigt werden, Malchut und ihre Kinder Israel, vom Strom des tiefen Flusses, Bina. Danach, am Tag von Shawuot, verbindet sich die schriftliche Tora, SA, mit Malchut, und sie werden zusammen sein, in einem Siwug oben. Zu dieser Zeit wird von Ihm verkündet und es wird über Ihn gesagt: „Was mich betrifft, so ist dies mein Bund mit ihnen, sagt der Ewige.“
168. Aus diesem Grund schliefen die ersten Chassidim [Anhänger der Chassidismus-Bewegung] in dieser Nacht nicht und befassten sich mit der Tora und sagten: „Wir werden ein heiliges Erbe für uns und unsere Kinder in zwei Welten erben.“ In dieser Nacht wird die Versammlung Israels mit ihnen gekrönt und geht einen Siwug mit dem König ein, und beide werden zu Kronen auf den Köpfen derer, die damit belohnt wurden.
169. Wenn sich die Freunde in dieser Nacht versammeln, kommen sie, um die Schmuckstücke der Braut zu korrigieren, um Mochin zu Malchut zu ziehen, damit sie am nächsten Tag mit ihren Schmuckstücken - mit Mochin und in ihren Korrekturen - am Platz des Königs sein kann, so wie es sein soll. Glücklich sind die Freunde, wenn der König die Königin fragt, wer ihre Schmuckstücke angeordnet und ihre Kronen erleuchtet und ihre Korrekturen vorgenommen hat, und es gibt niemanden auf der Welt, der weiß, wie man die Korrekturen der Braut korrigiert, außer den Freunden. Glücklich sind sie in dieser Welt und in der kommenden Welt.
170. Nachts bereiten die Freunde Schmuckstücke für die Königin, Malchut, und krönen sie mit Kronen für den König. Und wer schmückt den König, SA, in dieser Nacht, wenn er mit der Braut zusammen ist, um einen Siwug mit der Königin, Malchut, zu machen? Es ist der heilige Fluss, der tiefste aller Flüsse, die Höhere Ima, Bina; sie schmückt SA, wie es geschrieben steht: „Geht hinaus, ihr Töchter Zions, und seht den König Salomo mit der Krone, mit der ihn seine Mutter am Tag seiner Hochzeit gekrönt hat.“ Sobald Bina den König geschmückt und gekrönt hat, kommt sie, um die Königin und diejenigen, die mit ihr sind, zu reinigen, die Freunde, die sich mit ihren Korrekturen befassen.
171. Es ist wie bei einem König, der ein einziges Kind hatte. Er kam, um ihn mit der höheren Königin zu vermählen. Die ganze Nacht hindurch ging seine Mutter in die Schatzkammern und holte eine hohe Krone mit siebzig Edelsteinen ringsum heraus und krönte ihn. Sie holte Seidengewänder hervor und kleidete ihn und schmückte ihn mit königlichen Korrekturen.
172. Danach ging seine Mutter in das Haus der Braut und sah zwei Mägde, die Kronen und Gewänder und Juwelen bereitlegten, um sie zu schmücken. Sie sagte zu ihnen: „Ich habe ein Badehaus mit fließendem Wasser eingerichtet und alle Düfte und Parfüms um dieses Wasser herum, damit meine Braut rein wird. Lasst die Braut kommen, die Königin meines Sohnes, und ihre Mägde, und lasst sie sich reinigen an dem Platz, wo ich ein Badehaus mit lebendigem Wasser errichtet habe, das bei mir ist. Danach schmückt sie mit ihren Schmuckstücken, kleidet sie mit ihren Gewändern und setzt ihr ihre Kronen auf. Morgen, wenn mein Sohn kommt, um einen Siwug mit der Königin einzugehen, wird er eine Halle für alle gründen, und seine Wohnung wird bei euch sein.“
173. Genauso ist es mit dem heiligen König und der Königin, Malchut, und den Freunden, sowie mit der Höheren Ima, Bina, die alles korrigiert. Daraus folgt, dass der Höhere König, SA, und die Königin und die Freunde zusammen wohnen und sich nie trennen, wie es geschrieben steht: „Herr, wer darf in deinem Zelt wohnen, wer darf auf deinem heiligen Berg wohnen? Er, der in Vollkommenheit wandelt und gerecht handelt.“ Sie sind es, die die Königin mit ihren Juwelen, ihren Gewändern und ihren Kronen schmücken. Jeder einzelne wird ‚gerecht handelnd‘ genannt, da Malchut ‚Gerechtigkeit‘ genannt wird.
Frage: José Antonio aus Mexiko fragt: Was soll man machen, wenn man nicht weiß, ob die eigene Absicht im Buch Sohar richtig ist? Wie kann man durch das Bitten eine richtige Verbindung gewährleisten?
Rav: Unsere Absichten – das ist die Hauptsache. Das heißt, das Verhältnis des Menschen dazu, wer ich bin, was ich bin, wo ich mich befinde, was ich machen muss, wohin es lohnt zu kommen, und so weiter. Das ist alles. Alles wird im Gedanken geklärt. Und Klärung – so wie wir sie sagen wir in Handlungen in dieser Welt machen – die gibt es auf allen möglichen Stufen. Entweder auf einer kleinen Stufe, wo ich etwas Kleines kläre. Oder auf einer höheren Stufe, dort ist die Klärung breiter, vielfältiger, sie kann Farben enthalten, sie kann Geschmäcker enthalten. Auf einer noch höheren Stufe können das Geschmäcker und auch noch alle möglichen … was noch? Gerüche sein. Es kann noch höher sein, da ist das schon Verbindung mit der Quelle und Ergebnisse, Ursachen, und so weiter.
Das heißt, alles hängt davon ab, in welchem Maß ich mich selbst klären kann. Die Stufe meiner Klärung bestimmt meine spirituelle Stufe. Zuerst ist die Klärung die, dass ich anfange, Ihn zu klären, (Skizze) Er muss so sein, wie wir heute viele Male gesprochen haben. Alles, was passiert, kommt von einer einzigen Quelle. Das ist eine Sache, „Es gibt keinen außer Ihm". Eine Sache. Zweite Sache: alles, was mir passiert, will ich auf objektive Weise klären. Wie ist das auf Hebräisch – unabhängig. Gibt es noch Worte? Wie? Objektiv. In Ordnung. Objektiv. So?
Schüler: Ja.
Rav: Schön. Wie ist es passiert, dass das richtig ist? (die Schüler lachen) Das heißt: Form, Klärung. Nicht Form, besser Klärung. Objektive Klärung.
Jetzt, wenn das so ist, muss ich nach einem Zustand streben, der „Zimzum" heißt. Dass meine Handlungen objektive Handlungen sein werden. Unabhängige – ich fühle sie zwar, aber ich fühle sie, weil ich sie klären will. Ich habe kein anderes Instrument. Wenn ich irgendein Instrument neben mir hätte, irgendeine Box, mit der ich irgendeine Erscheinung prüfen würde, dann würde ich prüfen. Die Box, das bin ich, und ich muss die Erscheinungen mit Hilfe meiner Box auf objektive Weise prüfen.
Das heißt, ich muss einen Zimzum machen. Zimzum heißt, dass ich zwar prüfe, aber in all meinen Prüfungen schreibe ich diese Erscheinungen nicht mir zu. Das heißt, ich bringe da keine eigenen Störungen hinein, keine Verzerrungen. Diese Verzerrungen, das ist der böse Trieb. Das heißt, dass ich sie mir zuschreibe. Was war die Frage genau?
Frage: Wenn ein Mensch nicht weiß, wie er beim Lesen des Buches Sohar um die richtige Verbindung bitten soll – muss er um eine Klärung bitten, um sicherzustellen, dass seine Bitte die richtige ist? Dass er um die richtige Verbindung bittet?
Rav: Also, wenn ich diese Dinge mache, (Skizze) wie nähere ich mich ihnen? Wie nähere ich mich ihnen, um sie auszuführen? Das heißt, dass die Klärung objektiv sein wird, dass alles „Es gibt keinen außer Ihm" ist, und dass es ohne irgendwelche … nu, Zimzum und objektive Klärung, das ist dasselbe. Das eine erfordert eigentlich das andere. Wie mache ich das?
Also versuche ich, mich an die Gruppe anzuheften. (Skizze) An die Gruppe. Damit mein Lernen gemeinsam mit ihnen sein wird, in der Richtung, dass wir gemeinsam aneinander geheftet sind, um das Ziel zu klären. Beim Ziel sind wir sicher – wenn wir zum Ziel kommen, dann sind wir am Ziel sicher; wenn wir zum Ziel kommen, sind wir sicher in der Vereinigung. Wir werden in der Vereinigung sein.
Und so auch das, was ich jetzt mache: ich versuche die ganze Zeit, in der Vereinigung zu sein. Was ich jetzt mache, ist, in der Vereinigung zu sein, über mir selbst, auf objektive Weise. Das ist alles. Und dann verfehle ich das Ziel nicht.
Also habe ich eine Gruppe, ich habe das Buch Sohar, ich habe irgendein Verständnis, was es heißt, gemeinsam zu sein, und ich schreite voran. Diese Gruppe ist wie eine Art Vergrößerungsglas (Skizze) – zeichnen wir es so – die mir einen Begriff zeichnet, was eins ist. Was es heißt, eins zu sein, eine einzige Quelle. Dass ich das vom Schöpfer empfange. Auch wenn in der Gruppe viele Menschen sind, Verwirrungen, alles sich verändert – wenn ich mich anstrenge, die Gruppe als einen einzigen Körper zu sehen, und die ganze Zeit daran arbeite, dann hilft mir das, mich an eine einzige Quelle, an den Schöpfer anzugleichen. Machen wir weiter.
Das Zählen des Omer und das Fest Schawuot
174. „Ihr solls sieben volle Wochen zählen, vom Tag nach dem Shabbat, vom Tag, an dem ihr das Schwingopfer gebracht habt.“ Es ist ein Gebot, die Omer-Zählung durchzuführen, denn obwohl Israel gereinigt wurden, um Pessach zu feiern, und aus ihrer Unreinheit herauskam, waren sie noch nicht vollkommen und rein genug. Deshalb gibt es während Pessach kein vollkommenes Hallel [Lobpreis, bestehend aus ausgewählten Psalmen], da sie bis jetzt noch nicht vollkommen genug waren.
175. Das ist ähnlich wie bei einer Frau, die aus ihrer Unreinheit herausgekommen ist. Nachdem sie herausgekommen ist, zählt sie sieben Tage. Auch hier, als Israel aus Ägypten herauskamen, kamen sie aus der Unreinheit heraus und feierten Pessach, indem sie am Tisch, Malchut, ihres Vaters aßen. Von da an zählen sie, um die Frau ihrem Ehemann näherzubringen, damit sie sich mit ihm vereinen kann. Dies sind die fünfzig Tage der Reinheit, um in die nächste Welt - Bina, welche fünfzig Tore hat - zu gelangen, und die Tora zu empfangen und eine Frau ihrem Ehemann näherzubringen, um Malchut mit SA zu verbinden.
176. Weil diese Tage Tage der männlichen Welt, SA, sind, wurde die Zählung nur den Männern gegeben. Daher erfolgt die Zählung im Stehen. Aber die Worte der unteren Welt, Malchut, geschehen im Sitzen. Dies ist das Gebet im Stehen – Achtzehngebet – und das Gebet im Sitzen reicht vom Segen “Yotzer” [Schöpfer] bis zum Achtzehngebet.
177. Diese fünfzig Tage sind neunundvierzig Tage, die Summe der Gesichter der Tora, da es neunundvierzig reine Gesichter in der Tora gibt, da es sich beim fünfzigsten Tag um die eigentliche Tora handelt. Dies sind fünfzig Tage, in denen Shmita und Yovel sind, sieben Shmitot [Plural von Shmita] und ein Yovel. Wie kann es hier fünfzig geben, wenn es neunundvierzig sind, weil wir den fünfzigsten Tag nicht mitzählen? Einer ist verhüllt und die Welt wird durch ihn gestützt. Am fünfzigsten Tag, an Shawuot, wird das Verhüllte offenbart und wird durch ihn bedeckt, wie ein König, der zum Haus seines Freundes kommt und dort anwesend ist.
Erklärung:
1. SA wird „Tora“ genannt. Seine Wurzel ist aus GAR, CHaBaD von YESHSUT, die Bina sind, da er dort in der Mittleren Linie, genannt Daat, aufstieg und zwischen den beiden Linien CHuB von YESHSUT entschied und dort blieb. Danach werden diese drei Linien von GAR von YESHSUT nach SA unten ausgedehnt. Tiferet und NeHJ von YESHSUT, nämlich SaT von YESHSUT, kleiden SA und bringen darin Zehn Sefirot hervor: Keter von SA wird von der Hälfte von Tiferet von YESHSUT ausgedehnt, und die unteren neun CHaBaD CHaGaT NeHJ von SA werden von NeHJ ausgedehnt.
Obwohl die eigentliche Wurzel von SA in Daat von GAR von YESHSUT liegt, hat sie keinen Anteil an Chase und darüber von YESHSUT, da die Parssa an Chase von YESHSUT zwischen ihnen stoppt, weil die Urteile in Parssa sind, wenn Malchut dort aufsteigt, und sie wirken von der Parssa hinabsteigend, aber nicht von der Parssa und darüber, da Urteil und Awiut nicht über den Raum, in dem sie sich befinden, aufsteigen können.
Daraus folgt, dass es einen sehr bedeutenden Unterschied gibt zwischen oberhalb der Parssa von YESHSUT, wo es keinerlei Einfluss auf die Urteile gibt, und unterhalb der Parssa von YESHSUT, wo es bereits einen Einfluss auf die Urteile gibt. Da SA unterhalb der Parssa von YESHSUT ist, gibt es in ihm einen Einfluss auf die Urteile, sodass er nichts von der oberen Hälfte von Parzuf YESHSUT empfangen kann. Außerdem ist die Parssa von YESHSUT das fünfzigste Tor von Bina, das sogar Moses nicht erlangte, da Moses ZA ist und auch ZA es nicht erlangt.
Aus diesem Grund ist das fünfzigste Tor Tiferet von YESHSUT, das zum Keter von ZA, Parssa am Chase, wurde. Man kann sagen, dass er bis zum Chase, Yud-Hej von YESHSUT über dem Parssa, ein vollkommener Parzuf, CHaBaD und CHuG, halb ist, und halb Tiferet, denn wenn die Urteile des Parssa aufgehoben werden und das fünfzigste Tor sich öffnet, wird SA die ganze obere Hälfte von YESHSUT im Griff haben. Aus diesem Grund wird die ganze obere Hälfte von YESHSUT als das fünfzigste Tor angesehen.
2. Diese fünfzig Tage sind neunundvierzig Tage, die Summe der Angesichter der Tora, da es neunundvierzig reine Angesichter in der Tora gibt, so wie am fünfzigsten Tag die eigentliche Tora ist. Das ist so, weil vom Chase von YESHSUT und darüber es GAR, Yud-Hej, heißt. Vom Chase und darunter heißt es SaT von YESHSUT, Waw-Hej. Da SA sich nur vom Chase von YESHSUT und darunter bekleidet, hat es nur SaT, CHaGaT NeHJM von YESHSUT, und es mangelt ihm GAR. Deshalb gibt es wegen der Parssa von ISHSuT einen Halt für die Klipot (unreinen Kräfte) in ihm. Aus diesem Grund gibt es in der Tora neunundvierzig reine Angesichter, SA, und neunundvierzig unreine Angesichter, die sich gegenseitig entgegengesetzt sind. Aber das fünfzigste Tor, Tiferet von YESHSUT, oder die ganze Hälfte des Parzuf von der Chazeh und darüber, ist die eigentliche Tora, der keine Hülle gegenübersteht. Es gibt keinen Halt für die Urteile und die Klipot (unreinen Kräfte) darin, und dort ist die eigentliche Wurzel von SA, der „Tora“ genannt wird, da er der Daat von YESHSUT ist.
Das sind fünfzig Tage, in denen es Shmita und Yovel gibt, da SaT von ISHSuT Shmita sind aufgrund des Aufstiegs von Malchut zur Parssa von ISHSuT von Chase und darunter, und deshalb wird sie dort nicht als Bina, Yovel, betrachtet. Daher sind es sieben Shmitot [Pl. von Shmita], die neunundvierzig Tage sind, und lediglich das fünfzigste Tor, oberhalb der Parssa, ist das Jovel, das fünfzigste Jahr.
3. Wir sollten fünfzig zählen und nicht nur neunundvierzig, da das fünfzigste Tor verborgen ist und es keine Erlangung darin gibt, weil die Malchut, die zur Parssa aufgestiegen ist, und SA nichts von Tiferet von YESHSUT aus dem Chase und darüber empfangen können. Es ist unmöglich, dass er vollkommen offenbart wird, da die Welt, Malchut, dort von der Parssa unterstützt wird, denn sie empfängt die Versüßung von Bina, die Eigenschaft von Rachamim, durch ihren Aufstieg dorthin, da Tiferet Bina des Guf ist, und ohne sie würde die Welt nicht existieren.
Das verborgene fünfzigste Tor wird auf einer Seite offenbart und bleibt auf einer Seite noch verborgen, da es vor dem Ende der Korrektur nicht vollständig offenbart werden kann. Zu diesem Zeitpunkt, wenn Malchut der ersten Einschränkung korrigiert ist und das höhere Licht empfangen kann, besteht kein Bedarf mehr, Malchut mit Bina in Bezug auf die Parssa zu versüßen, und die Parssa, die das fünfzigste Tor bedeckt, wird vollständig aufgehoben. Dann wird jeder Mensch die Erlangung am fünfzigsten Tor vollkommen erreichen. Vorher öffnet es sich aber nur durch das Aufsteigen der Stufen.
Auch hier gibt es zwei Unterscheidungen: 1) In den Tagen Salomos befanden sich SoN dauerhaft im Raum des oberen AwI. 2) In allen anderen Generationen befinden sich SoN dauerhaft vom Chase des ISHSuT und darunter.
4. Obwohl es an Shabbatot, Festtagen und während des Gebets Aufstiege der Stufen gibt, ändert sich die Position der Parzufim in ihrer Beständigkeit nicht. In der Beständigkeit von SA kleidet es sich aus dem Chase von ISHSuT und darunter. Aus diesem Grund hat SA nur VAK dauerhaft, SaT ohne GaR. Durch das Aufsteigen der Stufen kann SA jedoch bis zum Rosh von AA aufsteigen, drei Stufen über sich selbst. Trotzdem bleibt es auch dann ein Gewand aus dem Chazeh von YESHSUT und darunter, wie während der Dauerhaftigkeit, da die Parzufim darüber ebenfalls drei Stufen aufgestiegen sind, wie SA. Als SA von der Chazeh und darüber zu YESHSUT aufstieg, stieg YESHSUT zuvor zu AVI auf, und AVI zu AA, und so weiter. Du siehst, dass SA, obwohl er zu YESHSUT aufgestiegen war, lediglich von deren Chazeh und darunter bekleidet ist, da deren von der Chazeh und darüber zu AVI aufgestiegen ist.
Auch wenn ZA zum höheren AVI aufsteigt, muss YESHSUT zuvor zu AA aufsteigen und AVI zu Atik. Obwohl ZA zum Raum von AVI aufgestiegen ist, kleidet es sich also lediglich aus dem Chazeh und darunter von YESHSUT, da es sich vom Chazeh von YESHSUT und darüber bereits im Raum von AA befindet.
Und wenn SA zu AA aufsteigt, kleidet es sich lediglich aus dem Chazeh von ISHSuT und darunter, da diese notwendigerweise bereits aus dem Chazeh von ISHSuT und darüber zum Raum von Atik aufgestiegen sind, und AVI zum Raum der Geschmäcker von SaG von AK. Daraus folgt, dass SA, obwohl es zum Rosh von AA aufgestiegen ist, sich weiterhin aus dem Chazeh von ISHSuT und darunter kleidet, und zwar während der Dauerhaftigkeit.
(Ende der Lektion)